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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB"
  • Literaturhinweis

    Empirische Untersuchung über den Einfluss des technischen Fortschritts auf die Verteilung der Löhne in Deutschland unter Berücksichtigung der Tarifbindung: eine Analyse der Lohnungleichheit in Deutschland zwischen 1996 und 2017 (2021)

    Spies, Sabrina Monika;

    Zitatform

    Spies, Sabrina Monika (2021): Empirische Untersuchung über den Einfluss des technischen Fortschritts auf die Verteilung der Löhne in Deutschland unter Berücksichtigung der Tarifbindung. Eine Analyse der Lohnungleichheit in Deutschland zwischen 1996 und 2017. (Sozialökonomische Schriften 56), Berlin: Peter Lang GmbH, 213 S. DOI:10.3726/b18079

    Abstract

    "Die Publikation zeigt, welchen Einfluss der technische Fortschritt auf die Verteilung der Löhne unter Berücksichtigung der Tarifbindung hat. Es findet eine Analyse der Lohnungleichheit in Deutschland statt. Methodisch wird auf Fixed-Effects-Modelle zurückgegriffen. Generell zeigt die empirische Analyse, dass sowohl der technische Fortschritt als auch die Tarifbindung die Verteilung der Löhne beeinflussen. Da der technische Fortschritt die Löhne von Hochqualifizierten erhöht, aber nur einen kleinen Einfluss auf die Lohnhöhe von Mittel- und Geringqualifizierten hat, erhöht dieser die Lohnungleichheit. Im Gegensatz dazu führt der starke positive Effekt der Tarifbindung auf die Lohnhöhe von Mittelqualifizierten dazu, dass sich die Lohnungleichheit reduziert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Technological Transitions with Skill Heterogeneity Across Generations (2020)

    Adão, Rodrigo; Beraja, Martin; Pandalai-Nayar, Nitya;

    Zitatform

    Adão, Rodrigo, Martin Beraja & Nitya Pandalai-Nayar (2020): Technological Transitions with Skill Heterogeneity Across Generations. (NBER working paper 26625), Cambridge, Mass., 72 S. DOI:10.3386/w26625

    Abstract

    "Why are some technological transitions particularly unequal and slow to play out? We develop a theory to study transitions after technological innovations driven by worker reallocation within a generation and changes in the skill distribution across generations. The economy’s transitional dynamics have a representation as a q-theory of skill investment. We exploit this in two ways. First, to show that technology-skill specificity and the cost of skill investment determine how unequal and slow transitions are by affecting the two adjustment margins in the theory. Second, to connect these determinants to measurable, short-horizon changes in labor market outcomes within and between generations. We then empirically analyze the adjustment to recent cognitive-biased innovations in developed economies. Strong responses of cognitive-intensive employment for young but not old generations suggest that cognitive-skill specificity is high and that the supply of cognitive skills is more elastic for younger generations. This evidence indicates that cognitive-biased transitions are slow and unequal because they are mainly driven by changes in the skill distribution across generations. Naively extrapolating from observed changes at short horizons leads to too pessimistic views about their welfare and distributional implications." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Automation, Robots and Wage Inequality in Germany: a decomposition Analysis (2020)

    Brall, Franziska ; Schmid, Ramona ;

    Zitatform

    Brall, Franziska & Ramona Schmid (2020): Automation, Robots and Wage Inequality in Germany. A decomposition Analysis. (Hohenheim discussion papers in business, economics and social sciences 14-2020), Stuttgart, 71 S.

    Abstract

    "We analyze how and through which channels wage inequality is affected by the rise in automation and robotization in the manufacturing sector in Germany from 1996 to 2017. Combining rich linked employer-employee data accounting for a variety of different individual, firm and industry characteristics with data on industrial robots and automation probabilities of occupations, we are able to disentangle different potential causes behind changes in wage inequality in Germany. We apply the recentered influence function (RIF) regression based Oaxaca-Blinder (OB) decomposition on several inequality indices and find evidence that besides personal characteristics like age and education the rise in automation and robotization contributes significantly to wage inequality in Germany. Structural shifts in the workforce composition towards occupations with lower or medium automation threat lead to higher wage inequality, which is observable over the whole considered time period. The effect of automation on the wage structure results in higher inequality in the 1990s and 2000s, while it has a significant decreasing inequality effect for the upper part of the wage distribution in the more recent time period." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Distributional Effects of Macroeconomic Shocks in Real-Time: A Novel Method Applied to the Covid-19 Crisis in Germany (2020)

    Bruckmeier, Kerstin ; Peichl, Andreas ; Popp, Martin ; Wollmershäuser, Timo; Wiemers, Jürgen ;

    Zitatform

    Bruckmeier, Kerstin, Andreas Peichl, Martin Popp, Jürgen Wiemers & Timo Wollmershäuser (2020): Distributional Effects of Macroeconomic Shocks in Real-Time: A Novel Method Applied to the Covid-19 Crisis in Germany. (CESifo working paper 8748), München, 35 S.

    Abstract

    "Die hohe Dynamik der COVID-19-Krise stellt die politischen Entscheidungsträger in aller Welt vor die beispiellose Herausforderung, geeignete Maßnahmen zur Einkommensstabilisierung zu ergreifen. Um solche Maßnahmen angemessen auszugestalten, ist es wichtig, ihre Auswirkungen in Echtzeit zu quantifizieren. Die hierfür benötigten Daten sind jedoch in der Regel nur mit erheblichen Zeitverzögerungen verfügbar. In diesem Papier entwickeln wir einen neuen Ansatz, um die Verteilungswirkungen von makroökonomischen Schocks und der daraus folgenden Politikmaßnahmen in Echtzeit zu analysieren. Unser Ansatz kombiniert verschiedene ökonomische Modelle, die auf Unternehmens- und Haushaltsdaten geschätzt werden: ein VAR-Modell für die Produktionserwartungen, ein strukturelles Arbeitsnachfragemodell sowie ein Mikrosimulationsmodell. Wir wenden unsere Methode im Kontext der COVID-19-Pandemie auf Deutschland an. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die COVID-19-Krise sich in einer spürbaren Verringerung des Bruttoarbeitseinkommens über die gesamte Einkommensverteilung hinweg niederschlägt. Das Steuer-Transfer-System und diskretionäre Krisenmaßnahmenfungieren jedoch als Einkommensstabilisatoren und sorgen dafür, dass der Effekt auf die Verteilung der verfügbaren Haushaltseinkommen progressiv verläuft. Die unteren beiden Zielgruppen gewinnen Einkommen, die mittleren Einkommensgruppen sind kaum betroffen und nur die oberen Dezile verlieren Einkommen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Distributional Effects of Macroeconomic Shocks in Real-Time: A Novel Method Applied to the Covid-19 Crisis in Germany (2020)

    Bruckmeier, Kerstin ; Peichl, Andreas ; Popp, Martin ; Wollmershäuser, Timo; Wiemers, Jürgen ;

    Zitatform

    Bruckmeier, Kerstin, Andreas Peichl, Martin Popp, Jürgen Wiemers & Timo Wollmershäuser (2020): Distributional Effects of Macroeconomic Shocks in Real-Time: A Novel Method Applied to the Covid-19 Crisis in Germany. (IAB-Discussion Paper 36/2020), Nürnberg, 43 S.

    Abstract

    "Die hohe Dynamik der COVID-19-Krise stellt die politischen Entscheidungsträger in aller Welt vor die beispiellose Herausforderung, geeignete Maßnahmen zur Einkommensstabilisierung zu ergreifen. Um solche Maßnahmen angemessen auszugestalten, ist es wichtig, ihre Auswirkungen in Echtzeit zu quantifizieren. Die hierfür benötigten Daten sind jedoch in der Regel nur mit erheblichen Zeitverzögerungen verfügbar. In diesem Papier entwickeln wir einen neuen Ansatz, um die Verteilungswirkungen von makroökonomischen Schocks und der daraus folgenden Politikmaßnahmen in Echtzeit zu analysieren. Unser Ansatz kombiniert verschiedene ökonomische Modelle, die auf Unternehmens- und Haushaltsdaten geschätzt werden: ein VAR-Modell für die Produktionserwartungen, ein strukturelles Arbeitsnachfragemodell sowie ein Mikrosimulationsmodell. Wir wenden unsere Methode im Kontext der COVID-19-Pandemie auf Deutschland an. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die COVID-19-Krise sich in einer spürbaren Verringerung des Bruttoarbeitseinkommens über die gesamte Einkommensverteilung hinweg niederschlägt. Das Steuer-Transfer-System und diskretionäre Krisenmaßnahmenfungieren jedoch als Einkommensstabilisatoren und sorgen dafür, dass der Effekt auf die Verteilung der verfügbaren Haushaltseinkommen progressiv verläuft. Die unteren beiden Zielgruppen gewinnen Einkommen, die mittleren Einkommensgruppen sind kaum betroffen und nur die oberen Dezile verlieren Einkommen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Does the firm make the difference?: The influence of organizational family-friendly arrangements on the duration of employment interruptions after childbirth (2020)

    Bächmann, Ann-Christin ; Müller, Dana ; Frodermann, Corinna ;

    Zitatform

    Bächmann, Ann-Christin, Corinna Frodermann & Dana Müller (2020): Does the firm make the difference? The influence of organizational family-friendly arrangements on the duration of employment interruptions after childbirth. In: European Sociological Review, Jg. 36, H. 5, S. 798-813., 2020-03-06. DOI:10.1093/esr/jcaa016

    Abstract

    "Despite the increase in dual-earner couples in Germany over recent decades, starting a family still often leads to a (re-)traditionalization of the division of labour in partnerships, with considerable gender differences in working hours and family obligations remaining. Consequently, after a child is born especially women face the challenge of reconciling career and family. Against this backdrop, a growing proportion of firms has started to create family-friendly working conditions to relieve the burden on their (female) employees. In the course of doing so, firms have also increasingly invested in organizational family-friendly arrangements in recent years. In this paper, we analyse the effects of these arrangements on employees' behaviour by using German linked employer-employee data. We ask how specific organizational family-friendly measures affect a crucial point in women's careers: the employment interruption after childbirth. Based on time-specific piecewise constant models, our results reveal that organizational family-friendly measures positively influence women's return to the labour market after childbirth and thus result in benefits for both firms and employees. Furthermore, we find that the effects of the measures are determined by the structural context and are not time constant but vary according to the age of the child." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Warum Mütter wechseln, wenn sie bleiben könnten?: Der Einfluss betrieblicher Merkmale auf Arbeitgeberwechsel von Müttern nach der Geburt des ersten Kindes (2020)

    Bächmann, Ann-Christin ; Frodermann, Corinna ;

    Zitatform

    Bächmann, Ann-Christin & Corinna Frodermann (2020): Warum Mütter wechseln, wenn sie bleiben könnten? Der Einfluss betrieblicher Merkmale auf Arbeitgeberwechsel von Müttern nach der Geburt des ersten Kindes. In: Zeitschrift für Soziologie, Jg. 49, H. 2/3, S. 200-215., 2020-04-28. DOI:10.1515/zfsoz-2020-0018

    Abstract

    "Die Geburt eines Kindes stellt nach wie vor gerade für den Erwerbsverlauf von Frauen einen kritischen Punkt dar, da sie zumeist mit einer Erwerbsunterbrechung und damit verbunden negativen Karrierekonsequenzen einhergeht. Letztere können jedoch durch eine Fortsetzung des Erwerbsverhältnisses beim bisherigen Arbeitgeber abgemildert werden. Vor diesem Hintergrund untersuchen wir, welche betrieblichen Merkmale die Wahrscheinlichkeit für Betriebswechsel von Müttern nach familienbedingten Erwerbsunterbrechungen reduzieren. Basierend auf Rational Choice Überlegungen und sozialepidemiologischen Argumenten zur Vermeidung von Stress aufgrund antizipierter Rollenkonflikte leiten wir Hypothesen ab, die wir anhand verknüpfter Betriebs- und Beschäftigtendaten testen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass insbesondere konkrete betriebliche familienfreundliche Maßnahmen, wie Unterstützung bei der Kinderbetreuung, die Wechselwahrscheinlichkeit von Müttern beeinflussen. Betriebliche Strukturmerkmale, wie die Betriebsgröße oder Beschäftigtenstruktur, spielen hingegen eine untergeordnete Rolle." (Autorenreferat, IAB-Doku, © De Gruyter)

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  • Literaturhinweis

    Family-friendly organizational arrangements - anything but "a fuss" (over nothing)! (2020)

    Bächmann, Ann-Christin ; Hagen, Marina; Grunow, Daniela ; Müller, Dana ; Frodermann, Corinna ;

    Zitatform

    Bächmann, Ann-Christin, Corinna Frodermann, Daniela Grunow, Marina Hagen & Dana Müller (2020): Family-friendly organizational arrangements - anything but "a fuss" (over nothing)! In: IAB-Forum H. 20.02.2020, o. Sz., 2020-02-17.

    Abstract

    "In Germany, more and more companies are offering measures to improve the reconciliation of family and work. This carries benefits for companies and employees alike, because family-friendly measures help women to return to their previous employer faster and more frequently." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Offshoring and firm overlap: Welfare effects with non-sharp selection into offshoring (2020)

    Capuano, Stella ; Koch, Michael ; Schmerer, Hans-Jörg; Egger, Hartmut ;

    Zitatform

    Capuano, Stella, Hartmut Egger, Michael Koch & Hans-Jörg Schmerer (2020): Offshoring and firm overlap: Welfare effects with non-sharp selection into offshoring. In: Review of International Economics, Jg. 28, H. 1, S. 138-167., 2019-08-19. DOI:10.1111/roie.12445

    Abstract

    "Using German establishment data, we provide evidence for selection of larger, more productive producers into offshoring. However, the selection is not sharp, and offshoring and nonoffshoring producers coexist over a wide range of the revenue distribution. To explain this overlap, we set up a model of offshoring, in which we decouple offshoring status from revenues through heterogeneity in two technology parameters. In an empirical analysis, we employ German establishment data to estimate key parameters of the model and show that disregarding the overlap has large quantitative effects. It lowers the estimated gains from offshoring by almost 50% and, at the same time, exaggerates the role of the extensive margin for explaining the evolution of German offshoring since the 1990s." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmerer, Hans-Jörg;
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  • Literaturhinweis

    The Decline of the Labor Share: Markups, Markdowns or Technology? (2020)

    Dolfen, Paul;

    Zitatform

    Dolfen, Paul (2020): The Decline of the Labor Share: Markups, Markdowns or Technology? In: Dolfen, Paul (2020): The welfare Effects of macroeconomic trends in markdowns and technology, Stanford, S. 1-75.

    Abstract

    "I jointly quantify the impact of markups, markdowns, and technology on the decline of the German labor share. I find that markdowns have steepened significantly over the last two decades. The estimated markdown trend explains more than half of the observed decline of the German labor share. A downward trend in the production elasticity of labor, consistent with factor substitution away from labor, accounts for the remainder. I find that markups have remained stable over the last two decades. I assess the welfare consequences of the observed markdown trend using a heterogeneous firm general equilibrium model. I find that the growing markdown wedge has been associated with consumption equivalent welfare losses of 2.9%." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The exporter wage premium when firms and workers are heterogeneous (2020)

    Egger, Hartmut ; Moser, Christoph; Kreickemeier, Udo ; Egger, Peter ;

    Zitatform

    Egger, Hartmut, Peter Egger, Udo Kreickemeier & Christoph Moser (2020): The exporter wage premium when firms and workers are heterogeneous. In: European Economic Review, Jg. 130. DOI:10.1016/j.euroecorev.2020.103599

    Abstract

    "In this paper, we develop a new model of international trade, in which workers featuring higher innate abilities match with firms featuring higher innate productivities. This model allows us to quantify the effect of trade on labor income inequality when workers have heterogeneous abilities within the broad groups of skilled and unskilled workers. Self- selection of the most productive firms into exporting generates an exporter wage premium, and our framework with skilled and unskilled workers allows us to decompose this pre- mium into its skill-specific components. We employ linked employer-employee data from Germany to structurally estimate the parameters of the model. These parameter estimates imply an average exporter wage premium of 6 percent, with exporting firms paying no wage premium at all to their unskilled workers, while the premium for skilled workers is 15 percent. Measured by the Theil index, moving the economy to autarky would reduce wage inequality within the group of skilled workers by 29 percent, and it would reduce overall labor income inequality by 8 percent." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2024 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Reassessing the Foreign Ownership Wage Premium in Germany (2020)

    Egger, Hartmut ; Jahn, Elke ; Kornitzky, Stefan;

    Zitatform

    Egger, Hartmut, Elke Jahn & Stefan Kornitzky (2020): Reassessing the Foreign Ownership Wage Premium in Germany. In: The World Economy, Jg. 43, H. 2, S. 302-325., 2019-12-02. DOI:10.1111/twec.12910

    Abstract

    "This paper evaluates the effect of foreign takeover on wages of workers in German establishments, using rich linked employer‐employee data from 2003 to 2014. To identify a causal effect of foreign takeover, we combine propensityscore matching with a difference‐in‐difference estimator. We find that a takeover by a foreign investor leads to a wage premium of 4.0 log points in the year after ownership change, which further increases to 6.3 log points three years after acquisition. The wage premium is largest for high‐skilled workers, which is consistent with three theoretical arguments, namely rent appropriation by managers, technology protection, and training on new technology. We also show that the wage premium does not pick up an exporter effect due to a platform investment of the foreign owner, that it takes about four years before it fully develops, that it does not vanish after foreign divestment, and that the wage increase is specific to foreign acquisition instead of ownership change per se." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
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  • Literaturhinweis

    Orientierung an einem Branchentarifvertrag und die Rolle des Betriebsrats bei der Entlohnung (2020)

    Ellguth, Peter; Kohaut, Susanne;

    Zitatform

    Ellguth, Peter & Susanne Kohaut (2020): Orientierung an einem Branchentarifvertrag und die Rolle des Betriebsrats bei der Entlohnung. In: Industrielle Beziehungen, Jg. 27, H. 4, S. 371-388., 2020-10-01.

    Abstract

    "Seit den 1990er Jahren ist die Reichweite von Branchentarifverträgen in Deutschland rückläufig. Im gleichen Zeitraum wächst die Zahl der Betriebe, die sich an einem Branchentarifvertrag orientieren. In der Diskussion über die Erosion des deutschen Tarifsystems werden die formale Tarifbindung und die Orientierung an einem Tarifvertrag häufig als gleichwertig angesehen und die Anteile dieser Betriebe einfach addiert. Offen ist aber, was die Orientierung an einem Branchentarifvertrag für die betrieblichen Arbeitsbedingungen bedeutet. Wie eine ganze Reihe von Studien belegt, beeinflusst die Existenz eines Betriebsrats das betriebliche Lohnniveau und zwar abhängig davon, ob der Betrieb tarifgebunden ist oder nicht. Wir erweitern den Blick auf Betriebe, die sich an einem Branchentarif orientieren. Für unsere OLS-Lohnschätzungen (ordinary least squares) verwenden wir einen Datensatz, der Betriebs- und Individualinformationen auf Personenebene verknüpft (LIAB). Die verschiedenen institutionellen Settings in ihrer Kombination mit dem Betriebsrat finden mit entsprechenden Interaktionstermen Berücksichtigung. Wie sich zeigt, bleibt das bereinigte Lohnniveau in Orientiererbetrieben deutlich hinter dem in branchentarifgebundenen zurück. Die Orientierung an einem Branchentarif ist somit kein Ersatz für eine formelle Bindung. Existiert in diesen Betrieben ein Betriebsrat, so sind auch dort signifikant höhere Löhne zu beobachten, wobei der Lohnzuschlag aber hinter dem bei Geltung eines Branchentarifvertrags zurückbleibt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kohaut, Susanne;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsplatzmobilität zwischen Ost-, Nord- und ­Süddeutschland: Erfolgsfaktoren von Einkommenszuwächsen (2020)

    Ganesch, Franziska; Struck, Olaf ; Dütsch, Matthias ;

    Zitatform

    Ganesch, Franziska, Matthias Dütsch & Olaf Struck (2020): Arbeitsplatzmobilität zwischen Ost-, Nord- und ­Süddeutschland: Erfolgsfaktoren von Einkommenszuwächsen. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 69, H. 6/7, S. 417-444. DOI:10.3790/sfo.69.6-7.417

    Abstract

    "In Deutschland beeinflussen regionale Disparitäten besonders auch zwischen Ost- und Westdeutschland individuelle Lebens- und Einkommenschancen. Individuen können versuchen, ihre Arbeitsbedingungen – etwa ihr Einkommen – durch räumliche Mobilität zu verbessern. Der vorliegende Beitrag untersucht Mobilität zwischen Ost-, Nord- und Süddeutschland und damit einhergehende Einkommensveränderungen. Basis ist ein Linked Employer-Employee Datensatz, der um regionale Strukturindikatoren ergänzt wurde. Die Ergebnisse zeigen: Jüngere und Hochqualifizierte wechseln häufiger und realisieren bei Betriebswechseln mit höherer Wahrscheinlichkeit Einkommenszuwächse. Anreize für Ost-Westmobilität bestehen fort, da bei Wechseln aus Ostdeutschland in Richtung Nord- oder Süddeutschland preisniveaubereinigt die Wahrscheinlichkeit von Einkommenszuwächsen höher ist als bei Wechseln innerhalb Ostdeutschlands. Wechsel nach Ostdeutschland können mit Einkommensverlusten, aber auch Einkommenszuwächsen einhergehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    When the Minimum Wage Really Bites Hard: Impact on Top Earners and Skill Supply (2020)

    Gregory, Terry ; Zierahn, Ulrich ;

    Zitatform

    Gregory, Terry & Ulrich Zierahn (2020): When the Minimum Wage Really Bites Hard. Impact on Top Earners and Skill Supply. (IZA discussion paper 13633), Bonn, 55 S.

    Abstract

    "We investigate minimum wage spillovers by exploiting the first-time introduction of a minimum wage within a quasi-experiment in a context with an extraordinary large bite: the German roofing industry. We find positive wage spillovers for medium-skilled workers with wages just above the minimum wage, but negative effects for high-skilled top earners in East Germany, where the bite was particularly pronounced. There, the minimum wage lowered both returns to skills and skill supply. We propose a theoretical model according to which negative spillovers occur whenever a negative scale effect dominates a positive substitution effect and provide empirical support for our theory." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2020 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Firms as Learning Environments: Implications for Earnings Dynamics and Job Search (2020)

    Gregory, Victoria ;

    Zitatform

    Gregory, Victoria (2020): Firms as Learning Environments: Implications for Earnings Dynamics and Job Search. (Working paper / Federal Reserve Bank of St. Louis 2020,36), Saint Louis, MO, 79 S. DOI:10.20955/wp.2020.036

    Abstract

    "This paper demonstrates that heterogeneity in firms' promotion of human capital accumulation is an important determinant of life-cycle earnings inequality. I use administrative micro data from Germany to show that different establishments offer systematically different earnings growth rates for their workers. This observation suggests that that the increase in inequality over the life cycle reflects not only inherent worker variation, but also differences in the firms that workers happen to match with over their lifetimes. To quantify this channel, I develop a life-cycle search model with heterogeneous workers and firms. In the model, a worker's earnings can grow through both human capital accumulation and labor market competition channels. Human capital growth depends on both the worker's ability and the firm's learning environment. I find that heterogeneity in firm learning environments account for 40% of the increase in cross-sectional earnings variance over the life cycle, and that this mechanism is especially important for young workers. I then show that differences in labor market histories partially shape the worker-specific income profiles estimated by reduced-form statistical earnings processes. Finally, because young workers do not fully internalize the benefits of matching to high-growth firms, changes to the structure of unemployment insurance policies can incentivize these workers to search for better matches." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Wage Rigidities and Old-Age Unemployment (2020)

    Kerndler, Martin ; Reiter, Michael ;

    Zitatform

    Kerndler, Martin & Michael Reiter (2020): Wage Rigidities and Old-Age Unemployment. (EconPol policy brief 22), München, 12 S.

    Abstract

    "Wage smoothing is beneficial for firms and workers, but wage rigidities can lead to bilaterally inefficient separations. By comparing the impact of four policy measures regarding their impact on welfare, output and government expenditures, Martin Kerndler (TU Wien) and Michael Reiter (IHS Vienna, NYU Abu Dhabi, EconPol Europe) have identified a reasonable policy mix to counter the negative employment effects of wage rigidities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Hessischer Lohnatlas: Aktualisierung 2020 - Bezugsjahr 2018 (2020)

    Larsen, Christa; Funke, Philipp; Börner-Krekel, Julia;

    Zitatform

    Larsen, Christa, Julia Börner-Krekel & Philipp Funke (2020): Hessischer Lohnatlas. Aktualisierung 2020 - Bezugsjahr 2018. Wiesbaden, 499 S.

    Abstract

    "Um die Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern gezielt und nachhaltig zu fördern, bedarf es einer hohen Transparenz, so dass passgenau Aktivitäten initiiert werden können. Die Neuauflage des Hessischen Lohnatlas knüpft an die Analysen von Entgeltdaten der Wohnbevölkerung zum Stand 2015 an (erstmals im Jahr 2017 vorgestellt) und zeigt transparent auf, wie sich die Lohnlücken bis zum Jahr 2018 verändert haben. Bei diesen Analysen finden ausschließlich sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigte Berücksichtigung. Die Teilzeitbeschäftigten können in den Analysen nicht einbezogen werden, da keine Informationen zum Stundenumfang ihrer Teilzeitbeschäftigung vorliegen und damit nicht erfasst werden kann, in welchem Maße Entgeltunterschiede auch durch unterschiedliche Stundenzahlen zustande kommen. Zum Erfassen der Bruttomonatsentgelte wird auf öffentliche Daten (vor allem Stichtagsdaten 31.12.) zurückgegriffen, die vom Statistikservice Südwest der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit und dem Hessischen Statistischen Landesamt stammen. Bei diesen Daten handelt es sich um sogenannte Populationsdaten. Dies bedeutet, dass alle Einwohner*innen der Kreise und kreisfreien Städte in Hessen, zu denen entsprechende Entgeltdaten vorliegen, in den Analysen einbezogen werden. Die Analysen werden für Hessen sowie für jeden Kreis und jede kreisfreie Stadt durchgeführt. Damit können auf allen Ebenen noch bestehende Entgeltunterschiede zwischen Frauen und Männern in der jeweiligen Wohnbevölkerung erfasst werden. Die damit geschaffene Transparenz schafft eine wichtige Grundlage zum Diskurs über Ansätze, die die Förderung der Entgeltgleichheit im Land, aber auch vor Ort in den Regionen begünstigen können. Mit der Neuauflage des Hessischen Lohnatlas wird darüber hinaus erstmals die Entgeltlage von Frauen und Männern in den Betrieben vor Ort, also in den Kreisen und kreisfreien Städten, erfasst. Damit werden Aussagen zur Lage der Entgeltgleichheit in der lokalen Wirtschaft möglich. Mit dem Fokus auf die Betriebe vor Ort, sind auch jene Beschäftigte einbezogen, die täglich in den Kreis oder die kreisfreie Stadt zur Erwerbsarbeit einpendeln. Berücksichtigung findet hier, wie bereits oben ausgeführt, ausschließlich die Entgeltlage der in den Betrieben in sozialversicherungspflichtiger Vollzeit Beschäftigten. Basis der Analysen bilden Daten zu den durchschnittlichen Tagesbruttoentgelten im Jahr 2017 aus verschiedenen Stichproben, die durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zur Verfügung gestellt wurden. Anders als bei den obigen Populationsdaten können die Befunde aus der Analyse der Stichproben nicht einfach verallgemeinert werden. Die Ergebnisse sind als Trends zu interpretieren. Von besonderem Interesse ist bei diesen Analysen, in welchem Maße sich Merkmale wie beispielsweise die Betriebsgröße, die Geschlechterzusammensetzung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den Betrieben oder die Branchenzugehörigkeit der Betriebe auf die Entgeltlücken zwischen Frauen und Männern auswirken können. Die mit diesen Analysen erzeugte Transparenz kann insbesondere den Akteuren der Wirtschaft deutlich machen, wo noch Handlungsbedarfe liegen, um die Entgeltgleichheit von Frauen und Männern in den Betrieben des Landes zu verbessern. Im Folgenden erfolgt zunächst die Darstellung aller Befunde auf der Ebene des Landes Hessen. Im Anschluss wird für jeden Kreis und jede kreisfreie Stadt ein Dossier vorgelegt. Damit lassen sich Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Kreisen und den kreisfreien Städten sowohl hinsichtlich der Entgeltlage der Wohnbevölkerung als auch in Bezug auf die Entgeltlage in den Betrieben vor Ort erfassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Firm productivity, wages, and sorting (2020)

    Lochner, Benjamin ; Schulz, Bastian ;

    Zitatform

    Lochner, Benjamin & Bastian Schulz (2020): Firm productivity, wages, and sorting. (IAB-Discussion Paper 04/2020), Nürnberg, 76 S.

    Abstract

    "Wachsende Lohnungleichheit geht mit Veränderungen der Allokation von Arbeitnehmern zu Arbeitgebern im Arbeitsmarkt einher. Dies spiegelt sich auch in einem steigenden Sortierungsgrad des Arbeitsmarkts wider. Wir entwickeln eine neue Methode zur Messung dieses Sortierungsgrades, welche die jeweiligen Beiträge von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberheterogenität zur Lohnungleichheit entflechtet. Inspiriert von theoretischen Modellen der Arbeitsmarktsortierung leiten wir die Produktivität der arbeitgebenden Unternehmen aus Schätzungen von Produktionsfunktionen auf der Firmenebene ab. Wir berücksichtigen dabei insbesondere, dass die Firmenproduktivität auf der Matchebene mit der Leistungsfähigkeit der einzelnen Arbeitnehmer interagieren könnte. Anhand deutscher Daten beobachten wir, dass hochproduktive Firmen niedrige Lohnquoten aufweisen, in konzentrierten Märkten operieren und geringere Löhne zahlen als weniger produktive Firmen. Der Sortierungsgrad ist positiv aber niedriger als lohnbasierte Maße nahelegen. Er steigt mit der Zeit, getrieben durch neue Matches zwischen relativ unproduktiven Firmen und weniger leistungsfähigen Arbeitnehmern. An der Spitze geht der Sortierungsgrad zurück, was sich darin widerspiegelt, dass Arbeitnehmer die produktivsten Firmen, die relativ geringe Löhne zahlen, verlassen. Wir diskutieren Implikationen unserer Ergebnisse für die Interpretation steigender Lohnungleichheit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lochner, Benjamin ;
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  • Literaturhinweis

    Does tertiary vocational education beat academic education? A matching analysis of young men's earnings developments (2020)

    Lukesch, Veronika; Zwick, Thomas ;

    Zitatform

    Lukesch, Veronika & Thomas Zwick (2020): Does tertiary vocational education beat academic education? A matching analysis of young men's earnings developments. In: Empirical Research in Vocational Education and Training, Jg. 12. DOI:10.1186/s40461-020-00104-w

    Abstract

    "This paper shows that young men who completed an apprenticeship education plus a tertiary vocational education have considerably higher earnings during the first half of their career than those who obtained an academic education in addition to their apprenticeship education. We match employees with a tertiary vocational and an academic education based on their labour market experience and their individual and employer characteristics during their formative apprenticeship training years in which they presumably decided on their further education track. Then we compare the earnings developments in both groups of the matched sample during their tertiary education phase and after its completion for maximally 16 years after apprenticeship completion. We use linked employer-employee data of the IAB (LIAB9310)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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