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Zwei Miniatur-Figuren, ein Mann und eine Frau, stehen auf je einem Münzstapel, wobei der Münzstapel des Mannes höher ist, als der der Frau.

Gender-Pay-Gap

Frauen verdienen hierzulande immer noch weniger als Männer. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes betrug im Jahr 2025 der Unterschied zwischen den Bruttostundenverdiensten im bundesweiten Durchschnitt unbereinigt 16 Prozent. Etwa zwei Drittel dieser Lohnlücke, auch Gender-Pay-Gap genannt, lassen sich auf strukturelle Unterschiede zwischen den Geschlechtern zurückführen. Aber selbst unter der Voraussetzung vergleichbarer Tätigkeit, Qualifikation und Erwerbsbiografie verdienen Frauen etwa 6 Prozent weniger als Männer.
Die Ursachen für den Gender-Pay-Gap sind ebenso zahlreich wie die Stellschrauben, an denen gedreht werden muss, um das Problem anzugehen. Das zeigen die Projekte und Publikationen des IAB zu Thema Gender-Pay-Gap.

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