Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Mittwoch, 16. Juni 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Die Corona-Pandemie hat neben den gesundheitlichen auch weitreichende wirtschaftliche und soziale Folgen für unsere Gesellschaft. Damit verbunden sind vielfältige Fragen zu sozialen und ökonomischen Ungleichheiten, die in der virtuellen interdisziplinären Seminarreihe “Corona – Leveller or Amplifier of Social and Economic Inequality?” diskutiert werden.

    Am 21. Juni 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr stellt Hans Dubois (Eurofound) das Paper "The impact of COVID-19 on living conditions of older people, and their care needs" vor.

    Anmeldung über XING Events


    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Mittwoch, 16. Juni 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit Emiel van Bezooijen (Utrecht University) und Toni Juuti (Labour Institute for Economic Research, Helsinki) findet am 23. Juni um 17 Uhr statt.

    Eine kostenlose Registrierung zu den Vorträgen ist möglich über XING Events.


    2nd International Workshop Machine Learning in Labor, Education, and Health Economics

    Mittwoch, 16. Juni 2021

    Menschen stehen in einem RaumAm 18. und 19. November 2021 veranstalten die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), das Labour and Socio-Economic Research Center (LASER) und das IAB gemeinsam den 2. International Workshop Machine Learning in Labor, Education, and Health Economics. Der zweitägige Workshop soll Forscherinnen und Forscher zusammenbringen, die Methoden des maschinellen Lernens in den Bereichen Arbeitsökonomie, Ökonomie der Bildung und Gesundheitsökonomie anwenden. Die Konferenzsprache ist Englisch.

    Call for Papers


    Neue Schätzungen für die Stille Reserve - erstmalig Anwendung des IAB-Konzepts auf Gesamtdeutschland

    Mittwoch, 16. Juni 2021

    Eine große Gruppe an Menschen jeden Alters und verschiedener Hautfarben werden von hinten laufend gezeigt. Mit dem vorliegenden Bericht werden erstmals Schätzungen für die Stille Reserve zur Diskussion gestellt, die das bisher nur auf Westdeutschland angewandte IAB-Konzept der Stillen Reserve auf Gesamtdeutschland übertragen. Die grundlegende These, mit der die Stille Reserve beim IAB-Ansatz modelliert wird, beruht auf einer Abhängigkeit der Erwerbsbeteiligung von der Arbeitsmarktlage. Bei diesem international bewährten Vorgehen wird die Erwerbsquote als abhängige Variable und Indikatoren der Arbeitsmarktlage, z.B. eine Arbeitslosenquote, als unabhängige Variable in eine Regressionsgleichung aufgenommen. Datenbasis der Berechnungen sind die nach Alter, Geschlecht und Nationalität unterschiedenen Erwerbsquoten des Mikrozensus. Die Schätzungen für die Stille Reserve werden auf das Altersintervall 15 bis unter 65 Jahre beschränkt.

    IAB-Forschungsbericht 6/2021


    Warum gerade ältere Arbeitslose die Jobsuche häufig einstellen

    Dienstag, 15. Juni 2021

    Mann mittleren Alters schaut in die KameraViele ältere Arbeitslose in der Grundsicherung geben die Suche nach einer neuen Stelle irgendwann entmutigt auf. Dies gilt verstärkt für Menschen mit niedrigerem Ausbildungsniveau, psychischen Problemen und Migrationshintergrund.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB Forum

    Weitere Artikel zurSerie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“


    Corona-Krise trifft Exportbetriebe insgesamt nicht stärker als andere Betriebe

    Dienstag, 15. Juni 2021

    Mit Containern beladenes Frachtschiff im HafenKnapp die Hälfte der exportierenden privatwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland verzeichnet einen Rückgang ihrer Ausfuhren seit Beginn der Covid-19-Pandemie. Dennoch schätzen exportierende Betriebe im Schnitt ihre Geschäftslage nicht stärker negativ ein als nicht exportierende Betriebe. Das ergibt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des IAB.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2021


    Homeoffice in der Corona-Krise: Vorbehalte haben abgenommen

    Montag, 14. Juni 2021

    Mann sitzt vor seinem Laptop und schreibt in ein NotizheftZwischen August 2020 und Februar 2021 stieg die Zahl der Beschäftigten, die Homeoffice nutzen, vor allem aufgrund des Infektionsgeschehens von 25 auf 36 Prozent. In dieser Zeit nahmen auch die Vorbehalte von Arbeitgebern und Beschäftigten gegenüber Homeoffice deutlich ab. Allerdings eignet sich noch immer gut die Hälfte aller Tätigkeiten nicht für die Arbeit von zu Hause aus.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB Forum

    Weitere Artikel zur Serie „Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt“


    Einbruch am Arbeitsmarkt ging zulasten von Helfertätigkeiten

    Donnerstag, 10. Juni 2021

    Drei Männer stehen vor vor einem Job CenterDie Zahl der Beschäftigten sowie der offenen Stellen im Helfer- und Fachkräftebereich ist im Pandemie-Jahr 2020 deutlich zurückgegangen. Die Nachfrage nach Arbeitskräften, deren gesuchte Qualifikation den beruflichen Anforderungsniveaus „Spezialist“ oder „Experte“ entspricht, erweist sich demgegenüber bislang als relativ robust.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.


    AG BFN feiert 30-jähriges Jubiläum

    Mittwoch, 9. Juni 2021

    Männer und Frauenhände die sich haltenAm 7. Juni 1991 wurde die Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz (AG BFN) gegründet. Auch das IAB unterzeichnete seinerzeit die „Kooperationsvereinbarung zur Einrichtung eines Berufsbildungsforschungsnetzes in Deutschland“. Ziel des Netzwerks ist es, die freiwillige wissenschaftliche Zusammenarbeit und Transparenz in der Berufsbildungsforschung zu fördern. Die AG BFN führt in der Regel zwei Veranstaltungen pro Jahr zu unterschiedlichen Themen durch. Das nächste AG BFN-Forum findet am 28. und 29. Oktober 2021 in Münster zum Thema „Digitalisierung in den Gesundheitsberufen“ statt.

    Weiterführende Informationen unter www.agbfn.de


    Die Existenzängste der Betriebe nehmen deutlich ab

    Mittwoch, 9. Juni 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Der Anteil der Betriebe, die sich akut in ihrer Existenz bedroht sehen, fiel deutlich von 13 im April auf 8 Prozent im Mai. Das ergibt eine zwischen dem 10. bis 27. Mai durchgeführte repräsentative Betriebsbefragung des IAB.

    Zu den aktuellen Ergebnissen der Welle 13 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, die unter „Aktuelle Daten zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Arbeitsmarkt“ erschienen sind.

    Presseinformation


    3. Forum „Higher Education and the Labour Market“ (HELM) des DZHW und des IAB

    Dienstag, 8. Juni 2021
    Menschen stehen in einem Raum der aussieht wie eine digitale MatrixAm 20. und 21 September 2021 veranstalten das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und das IAB gemeinsam das 3. Forum „Higher Education and the Labour Market“ (HELM). Neben generellen Beiträgen zu den verschiedenen Verküpfungen zwischen tertiärer Bildung und Arbeitsmarkt sind in diesem Jahr insbesondere Beiträge zum Schwerpunktthema “Dropping out of Higher Education: Reasons, Selectivity, and Labour Market Outcomes“ willkommen. Die Veranstaltung wird als Online-Tagung stattfinden. Die Konferenzsprache ist Englisch.

    Zum vollständigen Call for Papers.


    Teilzeitquote liegt so niedrig wie zuletzt vor fünf Jahren

    Dienstag, 8. Juni 2021

    Eine Hand zeigt mit einem Stift auf verschiedene DiagrammeDie Teilzeitquote ist gegenüber dem Vorjahresquartal um 0,4 Prozentpunkte deutlich gesunken und lag im ersten Quartal 2021 bei 38,2 Prozent. Dies geht aus der am Dienstag veröffentlichten Arbeitszeitrechnung des IAB hervor. Zuletzt lag die Teilzeitquote im ersten Quartal 2016 mit 38,1 Prozent niedriger.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitszeitrechnung


    Zum Beschäftigungsbedarf in der Pflege: Modellrechnungen für die ambulante und stationäre Pflege

    Montag, 7. Juni 2021

    Altenpfleger hält die Hand einer alten Frau die im Rollstuhl sitztIm Zuge des demografischen Wandels werden mehr ältere und weniger jüngere Menschen in Norddeutschland leben. Die Zahl der Menschen, die professionelle Pflegeleistungen in Anspruch nehmen nimmt deutlich zu, gleichzeitig verlassen viele Beschäftigte in den nächsten Jahren altersbedingt die Pflegebranche. Diese Studien untersuchen den Personalbedarf in der Pflegebranche in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg auf Kreisebene.

    Schlewig-Holstein: IAB-Regional Nord 2/2021
    Mecklenburg-Vorpommern: IAB-Regional Nord 3/2021
    Hamburg: IAB-Regional Nord 4/2021


    European Labour Market Barometer: Stärkster bisher verzeichneter Anstieg

    Freitag, 4. Juni 2021

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im Mai 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 103,8 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 102,7 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 103,3 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen. Das European Labour Market Barometer kletterte im Mai auf 103,3 Punkte. Mit einem Anstieg von 2,0 Punkten im Vergleich zum April verzeichnet der Arbeitsmarkt-Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) damit das stärkste Wachstum seit seinem Bestehen. „Der Griff der Pandemie lockert sich“, zeigt sich IAB-Forschungsbereichsleiter Enzo Weber optimistisch. „Europas Arbeitsmärkte gehen auf Erholungskurs“.

    Presseinformation

    Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert und auf der folgenden IAB-Internetseite veröffentlicht: https://www.iab.de/en/daten/european-labour-market-barometer.aspx.


    Lebenszufriedenheit und Gesundheit des Abiturjahrgangs 2021

    Mittwoch, 2. Juni 2021

    Das subjektive Wohlbefinden der Abiturientinnen und Abiturienten hat sich durch die Corona-Krise verschlechtert. Dies gilt sowohl für die allgemeine Lebenszufriedenheit als auch für die psychische Belastung. Wie sich die Lebenszufriedenheit und die psychische Gesundheit des Abiturjahrgang 2021 seit Ausbruch der Corona-Pandemie verändert hat, zeigt die Grafik Aktuell im IAB-Forum, dem Online-Magazin des IAB.

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Mai 2021

    Dienstag, 1. Juni 2021

    Wirtschaftseinschätzung des IABMit dem zweiten Lockdown gab das Bruttoinlandsprodukt zu Jahresbeginn 2021 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorquartal nach. Im zweiten Quartal wird es zu einer Gegenbewegung kommen. Die fortschreitende Impfkampagne und die seit mehreren Wochen sinkenden Inzidenzen führen zu weiteren Öffnungsschritten und geben den betroffenen Dienstleistungsbranchen Hoffnung auf eine baldige Erholung. Die Konjunkturaussichten hellen sich deutlich auf.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.


    Zuwanderungsmonitor Mai 2021

    Dienstag, 1. Juni 2021

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, Erstaufnahme Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im April 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 23.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2021 bei 15,4 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,6 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im März 2021 52,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Mai 2021


    Die Rückwanderung von Arbeitskräften mildert die demografische Herausforderung vieler ländlicher Regionen nur selten

    Freitag, 28. Mai 2021

    Mann trägt Umzugskartons, im Hintergrund ist ein gemalter LKWIn öffentlichen Debatten wird oft die Hoffnung geäußert, dass die Rückwanderung von Arbeitskräften die demografische Situation ländlicher Räume in Deutschland verbessern kann. Tatsächlich machen Rückwanderungen einen bedeutenden Anteil der Binnenwanderung von Arbeitskräften aus. So war zwischen 2014 und 2017 mehr als jeder vierte Umzug in eine andere (Kreis-)Region eine Rückkehr in eine frühere Wohnortregion. Allerdings liegt die Zahl der zurückgekehrten Abwanderer nur in wenigen ländlichen Regionen auf dem Niveau der Wegzüge.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Regionale Arbeitsmärkte.


    IAB-Arbeitsmarktbarometer springt nach oben

    Donnerstag, 27. Mai 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Mai 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 105,9 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 103,2 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 104,6 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai gegenüber dem Vormonat deutlich um 2,0 Punkte auf 104,6 Punkte gestiegen. Der Frühindikator des IAB zeigt damit positive Aussichten für die Arbeitsmarktentwicklung an. Zuletzt stand das Arbeitsmarkbarometer so günstig im März 2018.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitmarkt-Barometer


    Befristungen bei Neueinstellungen 2020

    Mittwoch, 26. Mai 2021
    Ablaufende Sanduhr vor einem KalenderIm Rahmen der IAB-Stellenerhebung gaben die Betriebe an, dass im Jahr 2020 mindestens 34 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Neueinstellungen zunächst befristet erfolgten. Dieser Anteil liegt im langfristigen Vergleich weiter auf einem niedrigen Niveau. Während die Befristungen im Beschäftigtenbestand weiter gesunken sind, ist der Befristungsanteil bei den Neueinstellungen gegenüber dem Vorjahr um 2 Prozentpunkte gestiegen.

    Arbeitsgruppe „Folgen der Corona-Pandemie“

    Dienstag, 25. Mai 2021
    Geld, ein Tablet mit sinkendem Kurs auf dem Display und ein Mund-Nasenschutz liegen auf einem Tisch.Da die Covid-19-Pandemie mit weitreichenden Folgen für die Menschen, die wirtschaftliche Entwicklung und den Arbeitsmarkt verbunden ist, beschäftigt sich die IAB-Arbeitsgruppe „Folgen der Corona-Pandemie“ intensiv mit diesen Fragen. Dazu gehören beispielsweise die gesamtwirtschaftliche Entwicklung des Arbeitsmarktes oder die Auswirkungen der Pandemie auf betriebliche Strukturen und das Erwerbsleben von Individuen einschließlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Im Fokus stehen einerseits die spezifische Krisen-Betroffenheit der verschiedenen Personengruppen, Branchen und Regionen, andererseits die Wirkungen der Maßnahmen der Politik.
    Mehr Informationen zur Arbeitsgruppe „Folgen der Corona-Pandemie“

    Video und Tagungsbericht zu den Nürnberger Gesprächen: Mit Wumms aus der Krise – was hat’s dem Arbeitsmarkt gebracht?

    Donnerstag, 20. Mai 2021

    Vorschaubild zum Video der Nürnberger Gespräche: Mit Wumms aus der Krise - Was hat's dem Arbeitsmarkt gebracht?Im Juni 2020 kündigte Bundesfinanzminister Olaf Scholz ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturprogramm an. Es war neben der massiven Ausweitung der Kurzarbeit eine der wichtigsten Maßnahmen, um die Folgen der Corona-Krise für Wirtschaft und Arbeitsmarkt aufzufangen. Zeit für eine Zwischenbilanz: Wie gut ist der deutsche Arbeitsmarkt bislang durch die Krise gekommen? Und wie sind die weiteren Aussichten? Diese und weitere Fragen diskutierte eine hochkarätige Expertenrunde im Rahmen der renommierten „Nürnberger Gespräche“. Das komplette Video zur Veranstaltung finden Sie auf dem YouTube-Kanal des IAB.

    Lesen Sie dazu auch den Tagungsbericht im Onlinemagazin IAB-Forum


    Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt – Mai 2021

    Donnerstag, 20. Mai 2021

    Ein Mann sitzt vor dem Computer. Auf dem Schreibtisch liegen Diagramme auf Papier.Diese monatlich erscheinende Datenreihe enthält eine Auflistung der aktuellen Prognosen verschiedener Institutionen und Forschungseinrichtungen. Außerdem werden Konjunkturindikatoren und Daten zur Entwicklung von Arbeitsmarkt und Erwerbstätigkeit in Zeitreihen dargestellt.
    Zum Download:  Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt (Mai 2021)


    Tarifbindung nimmt in Deutschland weiter ab

    Mittwoch, 19. Mai 2021

    Eine Person schreibt auf einem Papier, auf dem Tisch liegen ein Stapel 500 Euro Scheine und ein TaschenrechnerIm Jahr 2020 arbeiteten 43 Prozent der Beschäftigten in Betrieben mit Branchentarifvertrag. Die Tarifbindung ist dabei im Westen deutlich höher als im Osten. Rund 45 Prozent der westdeutschen und 32 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten arbeiteten in einem Betrieb, in dem ein Branchentarifvertrag galt. 2019 galt das noch für 46, beziehungsweise 34 Prozent. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer jährlichen Befragung von rund 16.000 Betrieben. „Der rückläufige Trend in der Branchentarifbindung setzt sich damit fort“, sagt IAB-Forscherin Susanne Kohaut.

    Presseinformation

    Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel 2020.

    Sehen Sie hierzu auch die dazu erschienene Grafik Aktuell im IAB-Forum.


    Der Anteil der Betriebe, die Corona-Tests anbieten, ist deutlich gestiegen

    Dienstag, 18. Mai 2021

    PC-Tastatur auf der die Tasten TEST rot sind und eine Taste zeigt ein Corona VirusSeit der Einführung der Testpflicht wurde das Testangebot in den Betrieben deutlich ausgeweitet. Haben im Zeitraum vom 22. März bis zum 8. April 2021 noch 32 Prozent der Betriebe ihren Beschäftigten Tests angeboten, so traf dies schon in der zweiten Aprilhälfte auf 77 Prozent zu. Weitere 12 Prozent planen ein Testangebot an die Beschäftigten. Das zeigt eine zwischen dem 19. und dem 30. April durchgeführte repräsentative Befragung des IAB.

    Presseinformation

    Lesen Sie dazu auch den Beitrag im Onlinemagazin IAB-Forum


    Das IAB steht für Vielfalt und Chancengleichheit – wir unterstützen den 9. Deutschen Diversity Tag am 18. Mai 2021

    Dienstag, 18. Mai 2021
    Eine Gruppe junger Menschen unterschiedlicher Hautfarbe steht im Kreis und reicht sich die Hände.

    In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die gesellschaftliche Akzeptanz von LGBTQI-Personen (lesbian, gay, bisexual, trans, queer, inter) deutlich zugenommen. Auch die rechtliche Gleichstellung am Arbeitsmarkt wurde durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (2006) gestärkt. Dennoch erfahren LGBTQI-Personen im Arbeitsleben Diskriminierung sowie Nachteile bei Einkommen und Bildungsrendite. In der IAB-Infoplattform finden Sie eine Zusammenstellung wissenschaftlicher Publikationen zur Arbeitsmarktsituation von LGBTQI-Personen in Deutschland und im Ausland.

    IAB-Infoplattform Die Arbeitsmarktsituation von LGBTQI-Personen

    #FlaggefürVielfalt #Vielfaltverbindet #DDT21


    Nur jeder zehnte Betrieb nutzt die Weiterbildungsförderung der Bundesagentur für Arbeit

    Montag, 17. Mai 2021

    BA Beraterin im Gespräch mit einem PaarDie Bundesagentur für Arbeit fördert die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten, indem sie unter bestimmten Umständen die Lehrgangskosten übernimmt und den Betrieben während der Freistellung Zuschüsse zum Arbeitsentgelt zahlt. Wie aktuelle Daten aus einer IAB-Befragung zeigen, wurde dieses Angebot bislang von zehn Prozent der Betriebe genutzt. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    IAB Kurzbericht 24/2020


    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Freitag, 14. Mai 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“

    Wie stark wirkt sich die Corona-Krise seit Beginn der Pandemie auf die Betriebe aus? Die IAB-Betriebsbefragung „Betriebe in der Covid-19-Krise" erhebt dazu regelmäßig Daten, unter anderem zum Umfang der Liquiditätsreserven der Betriebe, zu Einstellungen und Entlassungen sowie zur Existenzbedrohung durch den Lockdown. In den Auswertungen der 12. Welle sind zusätzlich Daten darüber enthalten, in welchem Umfang Homeoffice von den Betrieben angeboten und von den Beschäftigten genutzt wird.

    Zu den aktuellen Ergebnissen der Welle 12 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, die unter „Aktuelle Daten zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Arbeitsmarkt“ erschienen sind.

    Presseinformation


    Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Migrantinnen und Migranten: Stabile Beschäftigung, aber steigende Arbeitslosigkeit

    Mittwoch, 12. Mai 2021

    Migrantin und Migranten aus unerschiedlichen BerufenMigrantinnen und Migranten waren während des ersten Lockdowns zwar überdurchschnittlich häufig vom Beschäftigungsabbau betroffen, im Jahresverlauf hat sich die Beschäftigung aber wieder erholt und das Vorjahresniveau erreicht. Demgegenüber ist die Arbeitslosigkeit überdurchschnittlich gestiegen. In besonderem Maße trifft dies auf Geflüchtete zu. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2021

    IAB-Forschungsbericht 5/2021


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das erste Quartal 2021: Betriebe sind bei Neueinstellungen weiter zurückhaltend

    Dienstag, 11. Mai 2021

    Hände halten verschiedene Arbeitsgeräte in die HöheIm ersten Quartal 2021 gab es bundesweit 1,13 Millionen offene Stellen. Gegenüber dem Vorjahresniveau vom ersten Quartal 2020 stieg die Zahl der offenen Stellen damit um 42.000. Das entspricht einer Steigerung von rund 4 Prozent. Gegenüber dem vierten Quartal 2020 sank die Zahl der offenen Stellen um 56.000 oder knapp 5 Prozent. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung

    Lesen Sie dazu auch den Beitrag im Onlinemagazin IAB-Forum


    Entwicklungen in der Grundsicherung seit 2010: Die Corona-Krise hat den positiven Trend vorerst gestoppt

    Montag, 10. Mai 2021

    Tasten einer Computertastatur mit kleinen Grafiken draufDie positive Arbeitsmarktentwicklung in den Jahren vor der Covid-19-Pandemie hatte sich auch in der Grundsicherung niedergeschlagen. 2019 gab es eine Million weniger erwerbsfähige Bezieher von Grundsicherungsleistungen als noch im Jahr 2010. Die Covid-19-Krise stoppte aber die positive Entwicklung und ließ die Bedürftigkeit wieder etwas ansteigen. Bei der Dauer des Leistungsbezugs veränderte sich in den Jahren vor der Krise nur wenig: Ein großer Teil erhält über einen längeren Zeitraum Leistungen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“.


    Warum die Corona-Krise atypisch Beschäftigte besonders stark trifft

    Mittwoch, 5. Mai 2021
    Mann mit Coronamaske sitzt auf dem Fussboden eines Lokals, in dem alle Stühle hochgestellt sind.Anders als die Finanzkrise 2008/2009 trifft die Corona-Krise Menschen in atypischen Erwerbsformen wie Solo-Selbstständigkeit und Minijobs besonders hart. Sie arbeiten nicht nur überproportional häufig in krisengebeutelten Wirtschaftszweigen wie der Gastronomie oder der Kultur- und Freizeitbranche. Sie sind im Regelfall auch deutlich schlechter sozial abgesichert als regulär Beschäftigte.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – April 2021

    Donnerstag, 29. April 2021

    Wirtschaftseinschätzung des IABDas Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im Schlussquartal 2020 preis-, saison- und kalenderbereinigt, nach einem immens starken dritten Quartal, lediglich um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Im ersten Quartal 2021 dürfte es einen Dämpfer gegeben haben. Durch die weiterhin hohen Infektionszahlen ist mit einem noch länger anhaltenden Lockdown zu rechnen. Dies trübt die Konjunkturerwartungen bestimmter Dienstleistungsbranchen, die von der Notbremse stark betroffen sind. Der Arbeitsmarkt zeigte sich bislang relativ robust, auch wenn die Arbeitslosigkeit im April wieder etwas anstieg.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

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    Zuwanderungsmonitor April 2021

    Donnerstag, 29. April 2021

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im März 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 21.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2021 bei 15,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,6 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Februar 2021 51,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gesunken. 

    Zuwanderungsmonitor, April 2021


    IAB-Arbeitsmarktbarometer klettert auf den höchsten Stand seit 2019

    Dienstag, 27. April 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im April 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 102,9 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 101,9 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 102,4 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer legt zum dritten Mal in Folge zu und ist im April gegenüber dem Vormonat um 0,5 Punkte auf 102,4 Punkte gestiegen. Der Frühindikator des IAB klettert damit auf den höchstens Stand seit Mai 2019.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarkt-Barometer


    Auswirkungen der Covid-19-Pandemie: Befristete Beschäftigung sinkt und weniger befristet Beschäftigte werden übernommen

    Montag, 26. April 2021

    Glatzköpfiger Geschäftsmann mittleren Alters im hellgrauen Anzug blickt in die Kamera und zeigt Auszeit-Geste auf braunem HintergrundAuch bei der befristeten Beschäftigung zeigen sich die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie. 2020 nahm die Bedeutung der befristeten Beschäftigung insgesamt weiter ab und es wurden signifikant weniger befristet Beschäftigte in ein unbefristetes Vertragsverhältnis übernommen.

    Presseinformation

    Die Daten zu Befristete Beschäftigung in Deutschland 2020“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    „Wir brauchen einen verstärkten Dialog zwischen Politik und Wissenschaft.“ Ein Interview mit Vanessa Ahuja

    Donnerstag, 22. April 2021

    Vanessa AhujaDurch Corona steht auch die Grundsicherung für Arbeitsuchende vor weitreichenden Herausforderungen. Davon ist Vanessa Ahuja, Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), überzeugt. Im Interview für das IAB-Forum skizziert sie mögliche Ansätze, um diesen Herausforderungen zu begegnen – und setzt dabei auf wissenschaftliche Begleitung auch durch das IAB.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin  IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“.


    Folgen der Covid-19-Pandemie für die regionalen Arbeitsmärkte: Die Unterschiede nehmen im Zeitverlauf ab

    Dienstag, 20. April 2021

    Die Umrisse der Bundesrepublik Deutschland vor CoronavirenDie Corona-Krise trifft keineswegs alle Regionen gleich stark. Das zeigt eine aktuelle Betriebsbefragung des IAB. So war der Anteil der Betriebe, die negativ von der Corona-Krise betroffen waren, im Oktober 2020 in Baden-Württemberg fast viermal höher als etwa in Sachsen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

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    Video: Bernd Fitzenberger über besorgniserregende Entwicklungen des deutschen Berufsbildungssystems

    Montag, 23. November 2020

    Bernd Fitzenberger spricht zum Publikum Im Video beleuchtet IAB-Direktor Bernd Fitzenberger besorgniserregende Entwicklungen des deutschen Berufsbildungssystems und gibt einen Überblick über drei ausgewählte Studien des IAB zum Thema “Arbeitsmarktübergänge“. Im Fokus stehen geringqualifizierte Jugendliche, Abiturienten während der Schulschließungen und Berufswechsler. Fitzenberger hielt seine Begrüßungsansprache am 7. September 2020 auf der IAB-Konferenz “Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research” in Nürnberg.

    Zum Youtube-Video

    Weitere Videos zur Konferenz finden Sie auf dem Youtube-Kanal des IAB


    Jobs retten oder Stillstand finanzieren? Nur mit Qualifizierung dürfte sich Kurzarbeit für den Fiskus auf Dauer auszahlen

    Freitag, 20. November 2020

    Wuerfel mit Buchstaben, die zusammengesetzt das Wort Kurzarbeit bildenJobs retten – darauf liegt das Hauptaugenmerk der Arbeitsmarktpolitik in der Corona-Krise. Die erste Krisenwelle konnte vor allem dank der Kurzarbeit soweit abgefangen werden, dass sich die Jobverluste bis dato in Grenzen halten. So einleuchtend dieser Ansatz auch anmutet, wirft er doch Fragen auf: Wird mit einer Verlängerung des Kurzarbeitergeldes der wirtschaftliche Stillstand subventioniert? Ist es sinnvoll, bestehende Strukturen in einem wirtschaftlichen Umfeld zu konservieren, das sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess befindet?

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

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    Sind Frauen die Verliererinnen der Covid-19-Pandemie?

    Donnerstag, 12. November 2020

    Frau steht in der Küche hält ein kleines Mädchen im Arm während sie telefoniert und gleichzeitig in einem Topf rührt. Ein anderes kleines Mädchen guckt sie an.Verschärft die Covid-19-Pandemie die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern oder nivelliert sie diese sogar? Eine aktuelle IAB-Befragung zeigt: Frauen schultern auch während der Pandemie den größeren Teil der Kinderbetreuung und der Hausarbeit. Allerdings ist der Anteil der Männer, die sich stärker an der Kinderbetreuung beteiligen, in dieser Zeit deutlich gestiegen.

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