Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Ist die Erosion der betrieblichen Mitbestimmung gestoppt?

    Mittwoch, 22. Mai 2019

    BetriebsversammlungDie Entwicklung der betrieblichen Mitbestimmung zeigt keinen klaren Trend. Leichte Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr mögen nur eine Verschnaufpause in der Abwärtsbewegung markieren, die seit geraumer Zeit zu beobachten ist. Sie könnten aber auch Zeichen einer Stabilisierung oder gar Trendwende sein. Dessen ungeachtet arbeitet mittlerweile nur noch eine Minderheit der Beschäftigten, insbesondere in Ostdeutschland, in Betrieben mit Betriebsrat.

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    Knapp die Hälfte der Beschäftigten arbeiten in Betrieben mit Branchentarifvertrag

    Mittwoch, 22. Mai 2019

    Schreibtisch mit Rechenmaschine und GeldscheinenIm Jahr 2018 arbeiteten 46 Prozent der Beschäftigten in Betrieben mit Branchentarifvertrag. Die Tarifabdeckung ist dabei im Westen deutlich höher als im Osten. Rund 49 Prozent der westdeutschen und etwa 35 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten arbeiteten in einem Betrieb, in dem ein Branchentarifvertrag galt.

    Presseinformation

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    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das erste Quartal 2019: Weiterhin hoher Bestand an offenen Stellen

    Dienstag, 14. Mai 2019

    Stellenanzeigen Im ersten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,38 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem vierten Quartal 2018 verringerte sich die Zahl der offenen Stellen um 78.000, gegenüber dem ersten Quartal 2018 stieg sie um 190.000.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung

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    Nürnberger Gespräche: Ausblutendes Land, überlastete Großstädte – sind gleichwertige Lebensverhältnisse eine Illusion?

    Freitag, 10. Mai 2019

    Podium Nürnberger Gespräche vom 06.05.2019: Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg und Vizepräsident des Deutschen Städtetags, Dr. Klaus-Peter Potthast, Leiter der Abteilung „Wirtschaftspolitik, Koordination, Industrie“ im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Moderator Frank Christian Starke, Westdeutscher Rundfunk, Prof. Elke Pahl-Weber, Professorin für Bestandsentwicklung und Erneuerung von Siedlungseinheiten am Institut für Stadt- und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Uwe Blien, Leiter des Forschungsbereichs „Regionale Arbeitsmärkte“ am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und Professor für Arbeitsmarkt- und Regionalforschung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (von links)Verödende Ortskerne hier, Wohnungsmangel und Verkehrsinfarkt dort: Die Kluft zwischen strukturschwachen ländlichen Regionen und boomenden Großstädten scheint unaufhörlich zu wachsen. Inwieweit spiegelt diese Einschätzung die reale Lage wider? Und was kann die Politik den wachsenden regionalen Unterschieden entgegensetzen? Oder sollte sie manche Regionen besser ganz aufgeben? Über diese Fragen diskutierten Expertinnen und Experten bei den Nürnberger Gesprächen.

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    IAB wurde erneut mit dem Zertifikat zum Audit „berufundfamilie“ ausgezeichnet

    Dienstag, 7. Mai 2019

    Zertifikat Audit „berufundfamilie“ 2019Das Arbeits- und Familienleben miteinander in Einklang zu bringen, stellt für viele Familien eine große Herausforderung dar. Das IAB bietet zahlreiche familienfreundliche Maßnahmen an, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern – wie beispielsweise flexible Arbeits- und Pausenzeiten, verschiedene Teilzeitarbeitsformen während der Elternzeit oder Telearbeit.

    Im Jahr 2009 wurde das IAB als familienfreundliches Institut im Rahmen des Audits "berufundfamilie" zertifiziert. Nach erfolgreichem Abschluss des Dialogverfahrens im Oktober 2018 wurde das langjährig anhaltende Engagement für eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik erneut zertifiziert. Das Zertifikat hat nun einen dauerhaften Charakter erhalten.


    In vier Kreisen Ostdeutschlands verdienen Frauen mehr als Männer

    Dienstag, 7. Mai 2019

    Eine Hand nimmt einen 20-Euro-Schein aus einer Geldbörse.In Cottbus verdienen vollzeitbeschäftigte Frauen rund vier Prozent mehr als vollzeitbeschäftigte Männer. Auch in Frankfurt/Oder, Dessau-Roßlau und Schwerin liegen vollzeitbeschäftigte Frauen in puncto Gehalt im Schnitt vor den Männern. Im bundesweiten Durchschnitt erhalten dagegen vollzeitbeschäftigte Männer rund 21 Prozent mehr Lohn oder Gehalt. Unterschiede bei Qualifikation, Berufswahl und Arbeitserfahrung sind bei dieser sogenannten unbereinigten Lohnlücke allerdings nicht berücksichtigt.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2019


    „Wir brauchen legale Migration zur Stabilisierung des italienischen Sozialversicherungssystems“. Ein Interview mit Professor Tito Boeri

    Donnerstag, 2. Mai 2019

    Tito BoeriMit seinen Plädoyers in den Medien für mehr Migration verleiht der italienische Wirtschaftsprofessor Tito Boeri seinem Widerspruch gegen die italienische Regierung offen Ausdruck. Er argumentiert, dass Italien zur Sicherung des Wohlstandes der italienischen Gesellschaft, der sozialen Standards und des Rentensystems auf Migration angewiesen ist. Tito Boeri war von März 2015 bis Februar 2019 Vorsitzender der nationalen italienischen Sozialversicherungsanstalt und lehrt nun als Professor an der Bocconi-Universität in Mailand. Im Interview mit dem IAB-Forum erklärt Boeri die aktuelle Lage und die Zukunft des italienischen Sozialversicherungssystems.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – April 2019

    Dienstag, 30. April 2019

    WirtschaftseinschätzungNach der Stagnation des Wirtschaftswachstums im vierten Quartal 2018 ist auch zu Beginn des Jahres 2019 nicht mit hohen Wachstumsraten zu rechnen. Infolge der Abkühlung der internationalen Konjunktur, ausgelöst durch die politischen Risiken infolge des drohenden Brexits und der internationalen Handelskonflikte, verliert die deutsche Wirtschaft an Schwung. Die Unternehmen blicken etwas pessimistischer in die Zukunft. Der Arbeitsmarkt hingegen hält seinen Kurs. Die Beschäftigung nimmt zu, die Arbeitslosigkeit sinkt.

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    Zuwanderungsmonitor April 2019

    Dienstag, 30. April 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im März 2019 gegenüber dem Vormonat um 24.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2019 bei 13,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,2 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Februar 50,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,8 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, April 2019


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt bleibt stabil

    Donnerstag, 25. April 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 4/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hält im April das Niveau des Vormonats. Der Frühindikator lässt mit einem Stand von 103,1 Punkten weiterhin eine gute Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten erwarten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Staatliche Weiterbildungsoffensive brächte hohe Rückflüsse

    Dienstag, 2. April 2019

    Dozent steht vor einer Tafel, auf der das Wort "Weiterbildung?!" steht.Die Weiterbildung von Beschäftigten wird in Deutschland im Vergleich zur Erstausbildung und zu Bildungsmaßnahmen für Arbeitslose von öffentlicher Seite deutlich weniger gefördert. Eine umfassende Förderung von Weiterbildung würde erhebliche öffentliche Investitionen erfordern – neben den direkten Weiterbildungskosten wären auch Personalausfallkosten zu bezuschussen. Sie würde aber auch Mehreinnahmen, etwa bei Steuern und Sozialversicherung, bewirken und Transferausgaben, wie beispielsweise Hartz IV oder Wohngeld, vermeiden oder verringern.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2019


    Zuwanderungsmonitor März 2019

    Freitag, 29. März 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Februar 2019 gegenüber dem Vormonat um 25.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2019 bei 13,1 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,3 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Januar 49,9 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,7 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, März 2019


    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: Frühjahr 2019)

    Freitag, 29. März 2019

    LandkartenausschnittDas Beschäftigungswachstum wird sich voraussichtlich auch in diesem Jahr sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland weiter fortsetzen. Der erwartete Zuwachs an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten reicht von 0,4 Prozent in Sachsen-Anhalt und Thüringen bis zu 3,2 Prozent in Berlin. Darüber hinaus wird ein weiterer Abbau der Arbeitslosigkeit prognostiziert, der jedoch schwächer ausfällt als in der Vergangenheit. Auch hier gibt es beträchtliche Unterschiede zwischen den Bundesländern: Während in Sachsen die Zahl der Arbeitslosen laut Prognose um 8,3 Prozent sinken wird, sind es in Bremen 2,9 Prozent. Der Rückgang fand überwiegend im Bereich der Grundsicherung statt.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – März 2019

    Freitag, 29. März 2019

    WirtschaftseinschätzungDie deutsche Konjunktur hat sich im zweiten Halbjahr 2018 im Vergleich zu den starken Vorjahren deutlich abgeschwächt. Dies betrifft insbesondere die Industrie und erklärt sich neben Sondereffekten vor allem durch das schwächer gewordene außenwirtschaftliche Umfeld. Dazu tragen auch die anhaltend hohe politische Unsicherheit über den Brexit und Handelskonflikte bei. Nach der aktuellen Delle dürfte die Entwicklung im weiteren Jahresverlauf verhalten positiv sein, die starken Wachstumsraten der Vorjahre werden aber voraussichtlich deutlich unterschritten. Der Arbeitsmarkt zeigt sich gegenüber dieser konjunkturellen Schwächephase robust. Die Beschäftigung steigt weiter, da die Unternehmen sich zunehmend knapp werdende Arbeitskräfte sichern.

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    IAB-Prognose für 2019: Arbeitsmarkt hält trotz Konjunkturflaute Kurs

    Freitag, 22. März 2019

    Lupe auf Säulendiagramm Die Zahl der Erwerbstätigen wird 2019 um rund 510.000 auf 45,35 Millionen steigen – ein neuer Rekord. Die Arbeitslosigkeit wird im Jahresdurchschnitt 2019 voraussichtlich bei 2,2 Millionen Personen liegen. Das sind rund 140.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2018. Damit wird der IAB-Prognose zufolge der tiefste Stand nach 1990 erreicht.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2019

    Interview-O-Töne von Enzo Weber

    Lesen Sie dazu auch die gekürzte Fassung der Prognose im Online-Magazin IAB-Forum.



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IAB-Arbeitsmarktbarometer

Die aktuelle Vorausschau auf den Arbeitsmarkt:
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Zuwanderungsmonitor

Monatliche Auswertung zur Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit von Migranten:
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Internetportal "demowanda"

Das Internetportal demowanda.de informiert über demografischen Wandel in der Arbeitswelt.

Aktuelle Veröffentlichungen

  • The IAB-INCHER project of earned doctorates (IIPED): A supervised machine learning approach to identify doctorate recipients in the German integrated employment biography data
    IAB-Discussion Paper 13/2019

  • Strukturwandel und Beschäftigungsentwicklung in der Finanzbranche in Deutschland
    IAB-Stellungnahme 5/2019

  • GDP-Employment Decoupling and the Slow-down of Productivity Growth in Germany
    IAB-Discussion Paper 12/2019

  • Why do women earn more than men in some regions? Explaining regional differences in the gender pay gap in Germany
    IAB-Discussion Paper 11/2019

  • Gender-Pay-Gap von Vollzeitbeschäftigten auf Kreisebene: Unterschiede in der Lohnlücke erklären sich vor allem durch die Betriebslandschaft vor Ort
    IAB-Kurzbericht 10/2019

  • Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten: Zum Referentenentwurf des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat
    IAB-Stellungnahme 4/2019

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