Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Optimismus etwas gedämpft

    Donnerstag, 26. März 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer März 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März 2015 erstmals seit einem halben Jahr wieder gefallen. Der Frühindikator verlor gegenüber dem Vormonat einen Punkt und liegt nun bei 100,8 Punkten. Das deutet aber immer noch auf eine leicht sinkende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit in den nächsten drei Monaten hin.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    IAB: Arbeitsmarkt 2015 weiter auf Erfolgskurs

    Montag, 23. März 2015

    Tabelle 1 aus IAB-Kurzbericht 7/2015Die Arbeitslosigkeit wird 2015 um rund 110.000 auf 2,79 Millionen Personen im Jahresdurchschnitt sinken, geht aus der am Montag veröffentlichten Frühjahrsprognose des IAB hervor. Die Zahl der Erwerbstätigen wird um 350.000 auf 43 Millionen steigen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2015

    Interview-O-Töne von Enzo Weber


    Big Data, big challenge

    Freitag, 20. März 2015

    Unter dem Motto „Big Data, big challenge“ findet vom 20. bis 22. März 2015 das erste „DataFest Germany“ an der Universität Mannheim statt. 90 Studierende treten bei diesem Wettbewerb an, um innerhalb von 48 Stunden aus einem umfangreichen Datensatz die besten Erkenntnisse zu gewinnen und zu visualisieren. Um welchen Datensatz es sich dabei handelt, bleibt bis zum Beginn der Veranstaltung, die unter anderem vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) unterstützt wird, geheim.

    Gastgeber des ersten Data-Fests in Deutschland ist der Lehrstuhl für Statistik und sozialwissenschaftliche Methodenlehre der Universität Mannheim von Professorin Frauke Kreuter. „Um zu aussagekräftigen Ergebnissen zu kommen, müssen die Studierenden ihre Teamfähigkeit, ihre Kreativität und ihre praktische Analysefähigkeit unter Beweis stellen“, sagt Kreuter, die auch das Kompetenzzentrum Empirische Methoden am IAB leitet.

    DataFest Germany 2015


    „forschprung“ – das Nachwuchsmagazin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Freitag, 20. März 2015

    Das IAB ist ein attraktiver Arbeitgeber für angehende Forscherinnen und Forscher sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen. Es bietet ihnen ein interessantes Forschungsumfeld an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis – beispielsweise im Rahmen seines international ausgerichteten Graduiertenprogramms. Mit dem neuen Magazin „forschprung“ eröffnet das IAB spannende und lebendige Einblicke in den vielseitigen Arbeitsalltag seines wissenschaftlichen Nachwuchses.

    Nachwuchsmagazin „forschprung“


    Zwölf Prozent der Betriebe sind vom Mindestlohn betroffen

    Donnerstag, 19. März 2015

    Mindestlohn 8,50 EuroIn zwölf Prozent der Betriebe mit sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeitete im Jahr 2014 mindestens ein Mitarbeiter, der weniger als 8,50 Euro in der Stunde verdiente. Dies zeigen Analysen auf Grundlage des IAB-Betriebspanels.    

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2015

    Rund 280.000 Hartz-IV-Empfänger pflegen Angehörige

    Donnerstag, 12. März 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 5/2015Rund 280.000 Hartz-IV-Empfänger pflegen nach eigenen Angaben Angehörige. Das sind gut sieben Prozent der Personen im erwerbsfähigen Alter, die in einem Haushalt leben, der Hartz-IV-Leistungen bezieht. Bei Personen, die keine Hartz-IV-Leistungen beziehen, liegt dieser Anteil bei fünf Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2015


    Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen

    Mittwoch, 11. März 2015

    Titelseite des Aktuellen Berichtes 7/2015Obwohl sich der deutsche Arbeitsmarkt seit 2005 positiv entwickelt hat, steht die Arbeitsmarktpolitik weiterhin vor großen Herausforderungen. Insbesondere gilt es, die Langzeitarbeitslosigkeit weiter abzubauen, die Aufstiegsmobilität zu verbessern und die Qualität der Beschäftigung zu erhöhen, sowie die demografische Entwicklung zu gestalten und damit den Fachkräftebedarf zu sichern. Der Aktuelle Bericht „Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen“ fasst Ergebnisse aus der Forschungsarbeit des IAB zusammen und gibt einen Überblick zu den Themen Struktur der Beschäftigung, Fachkräftesicherung, Arbeitslosigkeit und Leistungsbezug sowie zu arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen.

    Aktueller Bericht 7/2015


    Auf der Zielgeraden – Frauen in Führungspositionen

    Freitag, 6. März 2015

    Die Frauenquote ist beschlossene Sache: der Bundestag stimmte dem "Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst" zu. Die Diskussion um die Quote bleibt jedoch kontrovers. Zwei IAB-Infoplattformen dokumentieren die wichtigsten wissenschaftlichen Ergebnisse zur Frauenquote und zu Frauen in Führungspositionen und bieten einen Überblick über die Positionen der politischen Akteure im Zeitverlauf.

    Infoplattform "Frauenquote – Geschlechtervielfalt in den Chefetagen"

    Infoplattform "Frauen in Führungspositionen"


    Erwerbstätige arbeiten 2014 mehr als 58 Milliarden Stunden

    Dienstag, 3. März 2015

    DatenIm Jahr 2014 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 58,5 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mehr gearbeitet wurde zuletzt 1992 mit 59,9 Milliarden Stunden.

    Presseinformation


    Betriebe im Wettbewerb um Arbeitskräfte

    Freitag, 27. Februar 2015

    IAB-Bibliothek 352Der Arbeitsmarkt für Fachkräfte ist angespannt, ein übergreifender Fachkräfteengpass lässt sich jedoch nicht nachweisen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der Analyse auf Grundlage des IAB-Betriebspanels und der IAB-Stellenerhebung. Die Publikation gibt einen empirisch fundierten Überblick über den betrieblichen Arbeitskräftebedarf in Deutschland und die Arbeitsmarktsituation aus Sicht der Betriebe. Die Studie ist der Abschlussbericht zum IAB-Forschungsprojekt „Analyse des aktuellen Arbeitskräftebedarfs in Deutschland“.

    IAB-Bibliothek 352

    Aktueller Bericht 5/2015


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Februar 2015

    Donnerstag, 26. Februar 2015

    Im Jahr 2014 ist die deutsche Realwirtschaft um 1,6 Prozent gewachsen, dank einer starken Entwicklung zu Jahresbeginn und zum Jahresende. Im vierten Quartal 2014 nahm das reale Bruttoinlandsprodukt saisonbereinigt um 0,7 Prozent zu. Dabei gingen besonders kräftige Impulse vom privaten Konsum und den Bauinvestitionen aus. Der Arbeitsmarkt ist vom Auf und Ab der Konjunktur relativ wenig beeinflusst: Die Beschäftigung steigt weiter deutlich. Die Arbeitslosigkeit sinkt zwar nicht im selben Maße, aber nun doch auch stetig.

    Aktueller Bericht, Februar 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Zahl der Beschäftigten aus Bulgarien und Rumänien wächst 2014 um 100.000 Personen

    Donnerstag, 26. Februar 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten ist im Jahr 2014 um rund 100.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen lag im Dezember 2014 bei 10,8 Prozent und damit 0,6 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im November 2014 bei 14,9 Prozent und nähert sich damit dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland an, der im gleichen Monat 15,9 Prozent betrug.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Februar 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer weiter auf gutem Niveau

    Dienstag, 24. Februar 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Februar 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar 2015 konstant geblieben. Der Frühindikator liegt wie im Vormonat bei 101,8 Punkten. Das deutet auf eine sinkende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit in den nächsten drei Monaten hin.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Immer mehr Frauen arbeiten Teilzeit

    Donnerstag, 19. Februar 2015

    Im Jahr 2014 waren elf Millionen Frauen teilzeitbeschäftigt, das sind doppelt so viele wie 1991. Auch der Anteil der Frauen an den Beschäftigten ist seit 1991 gestiegen und zwar um fünf Prozentpunkte. Damit war 2014 fast die Hälfte aller Beschäftigten weiblich. Das geht aus einer Studie des IAB zur Entwicklung der Erwerbs- und Arbeitszeitmuster seit der Wiedervereinigung hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 4/2015 

    IAB-Infoplattform: Arbeitszeitpräferenzen von Beschäftigten


    Fachkräftebedarf und betriebliche Aus- und Weiterbildung in der Metropolregion Nürnberg

    Donnerstag, 19. Februar 2015

    Seit einigen Jahren wird verstärkt über Fachkräftebedarfe und Fachkräfteengpässe diskutiert. Auch in der Metropolregion Nürnberg bleibt ein nicht unerheblicher Teil der Stellen für Fachkräfte und Ausbildungsplätze unbesetzt, dies zeigen Auswertungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit den Daten des IAB-Betriebspanels.

    IAB-Forschungsbericht 1/2015

    Presseinfo der Regionaldirektion Bayern


    Ein-Euro-Jobs und Beschäftigungszuschuss können zur Verbesserung sozialer Teilhabe beitragen

    Dienstag, 10. Februar 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 3/2015Die arbeitsmarktpolitischen Instrumente Ein-Euro-Job und Beschäftigungszuschuss können die Wahrnehmung der sozialen Teilhabe bei arbeitslosen Hartz-IV-Empfängern verbessern. Dies geht aus einer vergleichenden Studie des IAB hervor. Bei Teilnehmern an der Maßnahme Beschäftigungszuschuss verbessert sich diese Wahrnehmung deutlicher als bei Teilnehmern an Ein-Euro-Jobs.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 3/2015



    Jedes Grad Frost im Januar erhöht die Arbeitslosigkeit um 14.000 Personen

    Dienstag, 3. Februar 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 2/2015Sinkt die Durchschnittstemperatur im Januar in den Frostbereich, führt jedes Grad weniger zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit um 14.000 Personen. Das geht aus einer IAB-Studie hervor, die den Einfluss des Wetters seit 2006 näher betrachtet. Wenn die Durchschnittstemperatur dagegen oberhalb des Frostbereichs liegt, bedeutet das insgesamt eine geringere Arbeitslosigkeit von 4.000 Personen. Dies war auch der Effekt im Januar 2015, der von milden Temperaturen geprägt war.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 2/2015

    Wettereffekte auf die Arbeitslosigkeit


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Januar 2015

    Donnerstag, 29. Januar 2015

    Im Jahr 2014 ist die deutsche Realwirtschaft um 1,5 Prozent gewachsen, vor allem aufgrund eines starken privaten Konsums. Das Jahresergebnis impliziert für das vierte Quartal 2014 eine etwas bessere Entwicklung als in den besonders schwachen Quartalen zuvor. Im Jahresverlauf 2015 dürfte die Wirtschaft an diese Verbesserung anschließen. Bei dieser Konjunkturlage kommt die gute Grundverfassung des Arbeitsmarkts wieder stärker zum Vorschein: Zum vierten Mal in Folge sinkt die Zahl der Arbeitslosen, und die Arbeitsnachfrage bleibt kräftig.

    Aktueller Bericht, Januar 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Beschäftigung entwickelt sich weiter positiv

    Donnerstag, 29. Januar 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten betrug im November 2014 255.000 Personen, die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen lag im November 2014 bei 9,8 Prozent und ist damit 0,4 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Allerdings steigt auch der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern kontinuierlich.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Januar 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer entwickelt sich weiter positiv

    Dienstag, 27. Januar 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Januar 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Januar 2015 zum vierten Mal in Folge gestiegen. Mit einem Plus von 0,2 Punkten gegenüber dem Vormonat hat sich die Zunahme etwas abgeschwächt. Der Frühindikator liegt nun bei 101,8 Punkten.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Einkommensgruppen leben in Berlin stärker voneinander getrennt als in München

    Dienstag, 8. Juli 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 12/2014In deutschen Großstädten ist die räumliche Verteilung von Niedriglohnbeziehern sehr unterschiedlich ausgeprägt. Berlin und Hamburg gehören neben Frankfurt und Leipzig zu den am stärksten segregierten Großstädten. Dagegen ist die räumliche Trennung von Menschen mit unterschiedlich hohen Löhnen in München – neben Stuttgart und Essen – am wenigsten stark ausgeprägt.

    IAB-Kurzbericht 12/2014

    Presseinformation
    IAB-Infoplattform: Niedriglohnarbeitsmarkt



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