Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    Investitionen in die Integration von Geflüchteten lohnen sich

    Mittwoch, 18. Januar 2017

    Hand auf einer dunkelgrauen Tafel mit den Worten "Sprechen Sie Deutsch"?Mehr staatliche Unterstützung beim Deutschlernen und weitere Investitionen in die Bildung von Geflüchteten verbessern nicht nur deren Integration in den deutschen Arbeitsmarkt, sondern lohnen sich langfristig auch für die öffentlichen Haushalte. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des IAB und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor. Zusätzliche Investitionen von 3,3 Milliarden Euro in Sprachkenntnisse und Bildung der 2015 zugewanderten Flüchtlinge können die fiskalischen Kosten bis zum Jahr 2030 um elf Milliarden Euro reduzieren.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 2/2017


    Berufseinsteiger und Geringqualifizierte haben höheres Risiko der Scheinselbständigkeit

    Dienstag, 10. Januar 2017

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 1/2017Berufseinsteiger und Geringqualifizierte befinden sich häufiger in einem scheinselbständigen Vertragsverhältnis als andere Erwerbstätige. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des IAB hervor.

    Presseinformation 

    IAB-Kurzbericht 1/2017


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Dezember 2016

    Dienstag, 3. Januar 2017

    Mit einem realen Wachstum von 0,2 Prozent entwickelte sich die deutsche Wirtschaft nach einem starken ersten Halbjahr im dritten Quartal verhaltener. Im vierten Quartal dürfte sich die konjunkturelle Entwicklung aber wieder beschleunigt haben. Zahlreiche Indikatoren senden positive Signale. 2017 rechnen wir mit einer Fortsetzung des moderaten Wachstumstrends. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter günstig, die Arbeitslosigkeit sinkt.

    Aktueller Bericht, Dezember 2016


    Zuwanderungsmonitor Dezember 2016

    Dienstag, 3. Januar 2017

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und ist somit deutlich geringer als noch am Anfang des Jahres. Im November 2016 wurden 18.000 Personen erfasst – im Vergleich zu 92.000 Personen im Januar 2016.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2016 bei 14,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, Dezember 2016  


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Trotz leichtem Rückgang positiver Ausblick auf 2017

    Donnerstag, 29. Dezember 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 12/2016Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Dezember gegenüber dem Vormonat um 0,1 Punkte gefallen. Dies geht auf die Komponente für den Beschäftigungsausblick zurück, die um 0,3 Punkte nachgab. Die Komponente für die Arbeitslosigkeit blieb hingegen stabil. Der Frühindikator steht nun bei 103,1 Punkten und zeigt damit trotz des leichten Rückgangs einen positiven Ausblick auf das kommende Jahr 2017.

    Presseinformation


    Ältere Menschen gründen seltener innovative Unternehmen als jüngere

    Dienstag, 20. Dezember 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 27/2016Ältere Menschen gründen seltener ein Unternehmen als jüngere. Zudem sind Firmengründungen Älterer in geringerem Maße mit Produktinnovationen verbunden: Wenn Ältere gründen, versuchen sie seltener für Kunden Neues anzubieten oder herzustellen. In Anbetracht der zunehmenden Alterung der Gesellschaft bestehe hierin eine Gefahr für die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft, besagt eine am Dienstag erschienene Studie des IAB und des Instituts für Wirtschaftsgeographie der Leibniz-Universität Hannover.

    Presseinformation 

    IAB-Kurzbericht 27/2016


    Erwerbstätige arbeiteten im dritten Quartal 2016 insgesamt 15,1 Milliarden Stunden

    Montag, 12. Dezember 2016

    StatistikIm dritten Quartal 2016 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 15,1 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 0,5 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal, berichtet das IAB. Gegenüber dem zweiten Quartal 2016 bedeutet das dagegen saison- und kalenderbereinigt eine Abnahme von 0,5 Prozent. „Der Arbeitsmarkt hatte im Spätsommer einen Gang zurückgeschaltet“, erklärte Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen“.

    Presseinformation


    Effekte des gesetzlichen Mindestlohns auf die Arbeitszeit von Minijobbern

    Mittwoch, 7. Dezember 2016

    Frau in roter Schürze an Servicetheke in GastronomieSusanne Wanger und Enzo Weber untersuchen in einer aktuellen IAB-Studie die Veränderung der Arbeitszeiten von Minijobbern bei der Mindestlohneinführung. Vor allem in Ostdeutschland traten hohe Stundenzahlen im Jahr 2015 deutlich seltener auf als zuvor.

    Aktueller Bericht 23/2016 


    Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050

    Freitag, 27. März 2015

    Der Arbeitsmarkt braucht künftig mehr Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten, um das Erwerbspersonenpotenzial konstant zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial – unter Berücksichtigung der zukünftigen inländischen Erwerbsbeteiligung und der EU-Binnenmobilität – vorstellt.

    Zur Studie



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