Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Von einer Insolvenz betroffene Arbeitnehmer verdienen auch fünf Jahre danach im Schnitt weniger als vor der Insolvenz

    Freitag, 23. Februar 2018

    Mehrere Personen warten in der Eingangszone einer Agentur für Arbeit.Arbeitnehmer, die von einer Insolvenz betroffen waren, verdienen selbst fünf Jahre danach im Durchschnitt rund 4.000 Euro jährlich weniger als vor der Insolvenz. Zu diesem Zeitpunkt haben sie auch immer noch ein erhöhtes Risiko, arbeitslos zu sein. Bei denjenigen, die in Beschäftigung sind, zeigen sich erhöhte Anteile von Zeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2018


    Neue Infoplattform "Arbeit in der digitalisierten Welt - Forschung und Ergebnisse aus dem IAB"

    Donnerstag, 22. Februar 2018

    IAB-InfoplattformDie Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt. Das IAB analysiert die Folgen des technologischen Fortschritts für die Beschäftigung in Deutschland. Welche Tätigkeiten sind durch Maschinen ersetzbar? Wie wirkt sich der Technologieeinsatz in den Betrieben aus? Verändert sich die Arbeitsqualität? Und welche Qualifikationen werden künftig benötigt?


    Diese Infoplattform stellt die Publikationen und Projekte von IAB-Autorinnen und -Autoren zu dieser Thematik zusammen.

    Infoplattform: Arbeit in der digitalisierten Welt - Forschung und Ergebnisse aus dem IAB


    „Es geht darum, Erfahrungswissen und neue digitale Kompetenzen zu verzahnen“. Ein Interview mit Britta Matthes und Katharina Dengler

    Montag, 19. Februar 2018

    Dr. Britta Matthes und Dr. Katharina Dengler (v.l.)Die Entwicklung neuer Technologien hat in den letzten Jahren deutlich an Fahrt gewonnen. Berufliche Tätigkeiten, bei denen der Mensch bisher als nicht ersetzbar galt, könnten heute potenziell von Computern und computergesteuerten Maschinen erledigt werden. Gleichzeitig haben sich in einigen Berufen die Tätigkeitsprofile verändert, neue Tätigkeiten oder Berufe sind hinzugekommen. Die IAB-Forscherinnen Katharina Dengler und Britta Matthes haben für den IAB-Kurzbericht 4/2018 den Anteil potenziell ersetzbarer Tätigkeiten in den Berufen für das Jahr 2016 berechnet und mit früheren Ergebnissen für 2013 verglichen.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Arbeitszeitflexibilität ist primär arbeitgeberorientiert

    Freitag, 16. Februar 2018

    ArbeitszeitflexibilisierungFlexible Arbeitszeiten sind weiter auf dem Vormarsch. Während Betriebe sie für erforderlich halten, um auf Nachfrageveränderungen und Kundenwünsche reagieren zu können, ist Beschäftigten vor allem die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wichtig. Da beides naturgemäß nicht deckungsgleich ist, stellt sich die Frage, welche Faktoren flexible Arbeitszeiten beeinflussen, und damit, ob und inwieweit tatsächlich beide Seiten von den in deutschen Betrieben praktizierten Arbeitszeitmodellen profitieren.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Bei Helferberufen wächst das Risiko am schnellsten, durch die Digitalisierung ersetzbar zu werden

    Donnerstag, 15. Februar 2018

    Junger Mann nimmt Stein vom TransportbandDas Risiko, durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ersetzbar zu werden, steigt am schnellsten in Helferberufen. Viele neue Technologien sind marktreif geworden, die vor allem einfache Tätigkeiten ersetzen können.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 4/2018


    Schwerpunktheft "Altern im Betrieb" der WSI-Mitteilungen erschienen

    Donnerstag, 15. Februar 2018

    In Deutschland hat die Beschäftigung älterer Menschen während der letzten Jahre deutlich zugenommen, doch hält die betriebliche Realität mit den Erwartungen an die Erwerbstätigkeit Älterer nur bedingt Schritt. So haben es Ältere nach wie vor schwer, ihren Arbeitsplatz zu wechseln oder nach Arbeitslosigkeit wieder einen neuen Job zu finden. In dem von Lutz Bellmann, Sebastian Brandl und Ingo Matuschek jüngst herausgegebenen Schwerpunktheft der WSI-Mitteilungen 1/2018 mit dem Titel „Altern im Betrieb“ werden Trends der Beschäftigung Älterer dargestellt, die Anforderungen an eine alterns- und altersgerechte Arbeitswelt skizziert und der betriebliche Umgang mit älteren Beschäftigten analysiert.

    Ein Überblick über die einzelnen Beiträge findet sich hier.


    Große regionale Unterschiede bei den Verdiensten von Männern und Frauen

    Montag, 12. Februar 2018

    Mann und Frau stehen auf DominosteinenDass Frauen in Deutschland weniger verdienen als Männer, gilt gemeinhin als bekannt. Die nationale Betrachtung verdeckt jedoch große Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen, wie eine IAB-Studie anhand von Daten für das Jahr 2016 zeigt. So war der relative Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern in Dingolfing-Landau, Ingolstadt, Böblingen, dem Bodenseekreis oder Erlangen sehr hoch. In 29 ostdeutschen Städten und Landkreisen wie Cottbus, Frankfurt/Oder, Märkisch-Oderland, Potsdam oder Weimar verdienten die Frauen dagegen mehr als die Männer.

    Ein Vergleich der beiden Regionen mit dem höchsten und geringsten Verdienstunterschied offenbart einige Besonderheiten, welche die großen Abweichungen teilweise erklären dürften.

    Regionale Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland


    Zur Einschränkung befristeter Arbeitsverträge im Koalitionsvertrag

    Montag, 12. Februar 2018

    Rote und schwarze SpielsteineDie potenziellen Partner einer Großen Koalition haben sich auf eine deutliche Eindämmung von Befristungen verständigt. Die Reformvorschläge sind nicht ohne Risiken, gleichwohl dürften sich die negativen Auswirkungen angesichts der guten Konjunktur in Grenzen halten.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Raus aus der Minijob-Falle! Sieben Ansatzpunkte für Reformen

    Donnerstag, 8. Februar 2018

    Miniatur-Menschen auf Baustein mit Schriftzug "Minijob"Minijobs sind ein zweischneidiges Schwert – auch für die Unternehmen. Denn für viele Minijobber lohnt es sich bislang nicht, länger zu arbeiten. Dies läuft nicht zuletzt dem Ziel der Fachkräftesicherung diametral entgegen. Gleichwohl ist weder eine Beibehaltung des Status quo noch eine vollständige Abschaffung aller Minijob-Vergünstigungen sinnvoll. Eine durchdachte und in vernünftigen Schritten vollzogene Reform, die Beschäftigte, Betriebe und öffentliche Hand im Vergleich zur bisherigen Situation insgesamt besser stellt, ist möglich.

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    Haushaltsdienstleistungen zugewanderter Frauen führen dazu, dass einheimische Frauen mehr arbeiten

    Dienstag, 6. Februar 2018

    Durch die Zuwanderung wächst auch das Angebot an Haushaltsdienstleistungen, beispielsweise im Bereich der Hauswirtschaft, der Kinderbetreuung oder der häuslichen Altenpflege. Aus dem IAB-Kurzbericht 3/2018 geht hervor: Ein Anstieg des Anteils der Migrantinnen an der Bevölkerung in einer Region erhöht bei den einheimischen Frauen die Wahrscheinlichkeit, mehr Stunden erwerbstätig zu sein. Gleichzeitig wenden die einheimischen Frauen dann im Schnitt weniger Zeit für Kinderbetreuung und Hausarbeit wie Waschen, Kochen und Putzen auf.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 3/2018


    Glücksförderung lohnt sich! Wer benachteiligten Jugendlichen den Weg ins Erwerbsleben erleichtern will, muss positive Impulse setzen

    Freitag, 2. Februar 2018

    5 Schüler, 4 davon halten ein Fragezeichen vors GesichtJunge Menschen, denen der Übergang von der Schule in Ausbildung oder Arbeit misslingt, weisen nicht selten verhaltensbezogene, emotionale und kognitive Probleme auf. Fördermaßnahmen, die individuelle Potenziale stärken, können in diesen Fällen wertvolle Impulse für eine positive Entwicklung geben.

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    Zuwanderungsmonitor Januar 2018

    Mittwoch, 31. Januar 2018

    ZuwanderungsmonitorIm Dezember 2017 wurden rund 13.000 neu ankommende Flüchtlinge erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im November 2017 bei 13,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,2 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,6 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,2 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Oktober 2017 bei 21,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,5 Prozentpunkte gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Januar 2018


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Januar 2018

    Mittwoch, 31. Januar 2018

    Die deutsche Wirtschaft ist 2017 mit 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr kräftig gewachsen. Ein höherer Wert wurde zuletzt während des Aufschwungs nach der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/09 verzeichnet. Die gute konjunkturelle Entwicklung dürfte sich im aktuellen Jahr fortsetzen. Dazu tragen ein günstiges weltwirtschaftliches Umfeld und die unverändert expansive Geldpolitik bei. Zum Start in das neue Jahr liegt die Einschätzung der Geschäftslage der Unternehmen auf einem neuen Rekordhoch. Auch die Konjunkturerwartungen für die nächsten Monate zeigen aufwärts. Dämpfend wirkt der starke Eurokurs, der die deutschen Exporte verteuert. Der deutsche Arbeitsmarkt knüpft an seine sehr gute Entwicklung aus dem Vorjahr an und ist mit Schwung in das neue Jahr gestartet. Die Arbeitslosigkeit sinkt weiter.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer auf Rekordstand

    Montag, 29. Januar 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 1/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat im Januar den bisherigen Rekordstand aus dem Jahr 2011 wieder erreicht. Der Frühindikator steigt gegenüber dem Vormonat um 0,1 auf 105,0 Punkte. Damit zeigen sich sehr gute Aussichten für die Entwicklung des Arbeitsmarkts in den kommenden Monaten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Mehr Arbeitsanreize für einkommensschwache Familien schaffen

    Mittwoch, 24. Januar 2018

    Junge schaut sich Geldtürme anUnser Steuer-, Abgaben- und Transfersystem ist gerade für Familien am unteren Ende der Einkommensskala nur bedingt leistungsgerecht. Es gilt daher, Steuern, Sozialabgaben und Transferleistungen so aufeinander abzustimmen, dass sich (zusätzliche) Erwerbsarbeit in jedem Fall lohnt.

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    Arbeitsaufnahmen von Arbeitslosengeld-II-Empfängern: Nachhaltige Integration bleibt schwierig

    Dienstag, 23. Januar 2018

    Umzugshelfer laden Sessel in UmzugswagenErwerbslose Arbeitslosengeld-II-Empfänger nehmen pro Jahr etwa eine Million sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse auf. Dabei handelt es sich häufig um Helfertätigkeiten im Niedriglohnbereich. Fast die Hälfte der Beschäftigungen dauert weniger als sechs Monate, zwei Fünftel mindestens zwölf Monate.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 2/2018


    IAB-SMART-Studie: Mit dem Smartphone den Arbeitsmarkt erforschen

    Dienstag, 9. Januar 2018

    IAB-Smart-AppSmartphones sind mittlerweile für die meisten Menschen selbstverständlicher Bestandteil des Alltags. Erhebliche Teile der täglichen Kommunikation finden damit statt – das gilt nicht nur im Privaten, sondern auch im beruflichen Kontext. Auch Arbeitsplätze werden durch internetfähige Smartphones mehr und mehr mobil. Selbst bei der Jobsuche sind Smartphones und die Nutzung von Apps heute für viele nicht mehr wegzudenken. Für das IAB Anlass genug, eine neue Studie aufzusetzen, um die Möglichkeiten dieses Mediums für die wissenschaftliche Forschung auszuloten.

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    Scheinselbständigkeit in Deutschland. Auch eine Frage der Abgrenzung

    Freitag, 5. Januar 2018

    ScheinselbständigkeitIn einer umfangreichen empirischen Studie hat das IAB unter anderem untersucht, wie verbreitet Scheinselbständigkeit in Deutschland ist, und welche Gruppen besonders betroffen sind. Dabei liegt die Zahl der ermittelten Scheinselbständigen je nach juristischer Abgrenzung zwischen 235.000 und 436.000 Erwerbstätigen im Haupterwerb.

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    Die Kosten der Arbeitslosigkeit sind weiter gesunken

    Freitag, 29. Dezember 2017
    GeldnotenpuzzleAngesichts der guten Arbeitsmarktentwicklung ist die Belastung der öffentlichen Haushalte durch Mehrausgaben und Mindereinnahmen infolge von Arbeitslosigkeit weiter zurückgegangen. Im Jahr 2016 beliefen sich die Gesamtkosten der Arbeitslosigkeit auf 55,5 Milliarden Euro. Ein knappes Drittel davon trägt der Bund, ein knappes Viertel die Bundesagentur für Arbeit.

     

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