Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitslosigkeit stagniert

    Donnerstag, 28. Mai 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Mai 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai 2015 um 0,4 Punkte gegenüber dem Vormonat gefallen. Der Frühindikator liegt nun bei 99,9 Punkten. Damit wird die Marke von 100 Punkten, die gleichbleibende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit signalisiert, nicht mehr überschritten.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 


    Zu viele Studenten, zu wenig Facharbeiter? Droht uns die Überakademisierung?

    Montag, 11. Mai 2015

    Nürnberger Gespräche am 4.5.2015 im Rathaussaal der Stadt Nürnberg.Die Zahl der Studienanfänger hat sich in den letzten 15 Jahren nahezu verdoppelt, Tendenz weiterhin steigend. Wie ist diese Entwicklung zu bewerten? Haben wir bald ein Überangebot an Akademikern, aber zu wenige Facharbeiter? Wracken wir gerade das duale Ausbildungssystem ab, um das uns so viele Länder beneiden? Und inwieweit sollte der Staat hier regulierend eingreifen? Um diese Fragen ging es am 4. Mai 2015 bei den Nürnberger Gesprächen.

    Nachlese


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, April 2015

    Donnerstag, 30. April 2015

    Im vierten Quartal 2014 wuchs die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,7 Prozent. Dazu trugen vor allem die privaten Konsumausgaben und die Exporte bei, aber auch die Bauinvestitionen stiegen kräftig. Am Arbeitsmarkt steigt die Beschäftigung abermals deutlich. Die Arbeitslosigkeit sinkt zwar nicht im selben Maße, aber auch stetig.

    Aktueller Bericht, April 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Weiterhin positive Arbeitsmarktentwicklung, aber auch anhaltend wachsender Leistungsbezug

    Donnerstag, 30. April 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten lag im Februar 2015 bei rund 255.000 und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 91.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen belief sich im Februar 2015 auf 11,7 Prozent und war damit 0,3 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im Januar 2015 bei 16,0 Prozent und erreichte damit fast den durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland, der im gleichen Monat 16,1 Prozent betrug.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, April 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer nur noch leicht positiv

    Dienstag, 28. April 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer April 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im April 2015 erneut gefallen. Nach einem Rückgang um einen halben Punkt liegt der Frühindikator nun bei 100,3 Punkten.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Ehemaliger IAB-Direktor Prof. Dr. Gerhard D. Kleinhenz verstorben

    Dienstag, 21. April 2015

    Portrait Gerhard KleinhenzDas Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung trauert um Prof. Dr. Gerhard D. Kleinhenz, der am 19. April unerwartet verstorben ist. Der emeritierte Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Wirtschaftspolitik an der Universität Passau war von 1997 bis 2002 Direktor des IAB, um das er sich in vielfacher Weise verdient gemacht hat und dem er auch nach seiner Amtszeit verbunden blieb. IAB-Direktor Prof. Joachim Möller und IAB-Vizedirektor Dr. Ulrich Walwei zeigten sich tief betroffen.

    Nachruf 


    Frauen machen sich noch immer seltener selbstständig als Männer

    Dienstag, 21. April 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 10/2015Unternehmensgründungen sind nach wie vor eine männliche Domäne. 2014 lag die Quote der 18- bis 64-jährigen Männer, die in den letzten dreieinhalb Jahren gegründet haben oder aktuell planen, ein Unternehmen zu gründen, in Deutschland bei 6,5 Prozent. Die Gründungsquote der Frauen betrug lediglich vier Prozent. Dies zeigen neue Ergebnisse aus dem „Global Entrepreneurship Monitor“.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2015

    Mehr zum aktuellen Gründungsgeschehen finden Sie im „Länderbericht Deutschland 2014

    IAB-Infoplattform:Unternehmensgründungen durch Frauen



    Regionale BIBB-IAB-Projektionen: Flächendeckende Fachkräfteengpässe bei technischen Berufen im Jahr 2030

    Dienstag, 14. April 2015

    Wenn sich die bisherigen Trends in der Zukunft fortsetzen, kommt es im Bereich der technischen Berufe, die meist einen Berufsabschluss voraussetzen, bis 2030 zu Fachkräfteengpässen in allen Regionen. Dies zeigen erstmals regionale Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2015 

    IAB-Bibliothek 353


    IAB-Arbeitsmarktprognosen für West- und Ostdeutschland, Bundesländer und Agenturbezirke

    Montag, 13. April 2015

    Karte BundesländerNeben den Arbeitsmarktprognosen für Gesamtdeutschland (IAB-Kurzbericht 7/2015) prognostiziert das IAB auch die Zahl der Arbeitslosen und sozialversicherungspflichtig Beschäftigten für West- und Ostdeutschland sowie für die einzelnen Bundesländer und die Agenturbezirke der Bundesagentur für Arbeit. Den neuen Regionalprognosen liegt die Annahme zu Grunde, dass die Wirtschaft weiter an Fahrt aufnimmt. Demnach ist im Jahresdurchschnitt 2015 mit zwei Millionen Arbeitslosen in Westdeutschland und 789.000 in Ostdeutschland zu rechnen. Dies entspricht einem Rückgang gegenüber 2014 von 3,6 Prozent in den alten und 4,2 Prozent in den neuen Bundesländern. Die Arbeitslosigkeit sinkt voraussichtlich in allen Bundesländern. Der Beschäftigungsaufbau, der seit einigen Jahren zu beobachten ist, setzt sich fort.

    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: 23.03.2015)


    Instrumentenreform 2012: Arbeitsmarktpolitische Instrumente wirken weiter positiv

    Dienstag, 7. April 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 8/2015Die meisten Maßnahmen der aktiven Arbeitsförderung im Bereich der Arbeitslosenversicherung wirken sich für die Geförderten im Durchschnitt positiv aus. Dies zeigt eine Studie des IAB und der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit, die die Arbeitsmarktintegration von Maßnahmeteilnehmern und nicht geförderten Arbeitslosen vergleicht. Dieser Befund bleibt auch nach Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente im Jahr 2012 bestehen.  

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2015

    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, März 2015

    Dienstag, 31. März 2015

    Im vierten Quartal 2014 wuchs die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,7 Prozent. Dazu trugen vor allem die privaten Konsumausgaben und die Exporte bei, aber auch die Bauinvestitionen stiegen kräftig. Im Jahr 201508:28 31.03.2015 lassen die Frühindikatoren in der Summe auf eine anhaltend gute Entwicklung schließen. Am Arbeitsmarkt geht es weiter bergauf.

    Aktueller Bericht, März 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Positive Arbeitsmarktentwicklung, aber anhaltend steigender Leistungsbezug

    Dienstag, 31. März 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten lag im Januar 2015 bei rund 245.000 und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 97.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen belief sich im Januar 2015 auf 11,8 Prozent und war damit 0,6 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im Dezember 2014 bei 15,4 Prozent und nähert sich damit dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland an, der im gleichen Monat 16,0 Prozent betrug.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, März 2015


    Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050

    Freitag, 27. März 2015

    Der Arbeitsmarkt braucht künftig mehr Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten, um das Erwerbspersonenpotenzial konstant zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial – unter Berücksichtigung der zukünftigen inländischen Erwerbsbeteiligung und der EU-Binnenmobilität – vorstellt.

    Zur Studie


    Einkommensgruppen leben in Berlin stärker voneinander getrennt als in München

    Dienstag, 8. Juli 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 12/2014In deutschen Großstädten ist die räumliche Verteilung von Niedriglohnbeziehern sehr unterschiedlich ausgeprägt. Berlin und Hamburg gehören neben Frankfurt und Leipzig zu den am stärksten segregierten Großstädten. Dagegen ist die räumliche Trennung von Menschen mit unterschiedlich hohen Löhnen in München – neben Stuttgart und Essen – am wenigsten stark ausgeprägt.

    IAB-Kurzbericht 12/2014

    Presseinformation
    IAB-Infoplattform: Niedriglohnarbeitsmarkt



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