Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen

    Donnerstag, 21. Juni 2018

    ArbeitsmarktDie hiesige Arbeitsmarktentwicklung ist nicht nur im Zeitvergleich bemerkenswert. Aus einer international vergleichenden Perspektive zeigt sich ebenfalls eine beachtliche Erfolgsgeschichte. Gleichwohl bestehen auch Schwachstellen und Risiken. So ist die Vererbung von schlechten Bildungs- und Arbeitsmarktchancen hierzulande stark ausgeprägt. Und als exportorientierte Volkswirtschaft kann sich Deutschland nicht von internationalen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen abkoppeln.

    Die deutsche Arbeitsmarktpolitik steht zudem aus anderen Gründen vor großen Herausforderungen. Insbesondere gilt es, die Arbeit in der digitalisierten Welt zu gestalten, die Langzeitarbeitslosigkeit weiter abzubauen, die Aufstiegsmobilität zu verbessern, den Fachkräftebedarf zu sichern und Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten zu fördern.

    In der neu aufgelegten und erweiterten IAB-Broschüre „Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen“ werden Ergebnisse aus der Forschungsarbeit des IAB zusammengefasst. Neben einer Standortbestimmung für den deutschen Arbeitsmarkt auch im internationalen Kontext gibt sie einen Überblick zu den Themen Struktur der Beschäftigung, Fachkräftesicherung, Arbeitslosigkeit und Leistungsbezug, Bildung und Beruf sowie zu arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen.

    Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen


    Auf Herz und Nieren – IAB stellt sich der Evaluation durch den Wissenschaftsrat

    Donnerstag, 21. Juni 2018
    Eingangsportal des IABDas IAB wurde durch den Wissenschaftsrat, das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium in Deutschland, begutachtet. Im ersten Schritt des Verfahrens erhielt das IAB vom Wissenschaftsrat im November 2017 einen umfangreichen Katalog mit Fragen – unter anderem zu seiner Organisation, seiner Aufgabenerfüllung, seinen wissenschaftlichen Leistungen, seinen Dienstleistungen und seiner Personalpolitik. Im zweiten Schritt fand am 18. und 19. Juni 2018 ein Ortsbesuch durch eine vom Wissenschaftsrat ernannte Arbeitsgruppe statt. Den Vorsitz hatte Uwe Schimank inne, Professor am Institut für Soziologie der Universität Bremen und Mitglied des Evaluationsausschusses des Wissenschaftsrates. Bei diesem Ortstermin wurden auch Gespräche mit Beschäftigten, Stakeholdern und Kooperationspartnern des IAB geführt. Im Anschluss an die Begehung wird die Arbeitsgruppe des Wissenschaftsrats eine Stellungnahme verfassen.

    Die Rolle der Bundesagentur für Arbeit in der digitalisierten Arbeitswelt

    Donnerstag, 21. Juni 2018

    eine robotergesteuerte FertigungsmaschineValerie Holsboer, Vorstand Ressourcen bei der Bundesagentur für Arbeit, steht im Videointerview Rede und Antwort rund um das Thema Arbeiten 4.0. Sie umreißt, wie die Bundesagentur für Arbeit die Gesellschaft auf ihrem Weg in die digitale Zukunft der Arbeitswelt begleitet.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Mehr als die Hälfte der Beschäftigten hat ein Arbeitszeitkonto

    Dienstag, 19. Juni 2018

    Junge Familie spielt Domino im WohnzimmerSeit 1999 ist der Anteil der Beschäftigten mit einem Arbeitszeitkonto um 21 auf 56 Prozent gestiegen. Der Anteil der Betriebe mit Arbeitszeitkonten hat sich um 17 auf 35 Prozent erhöht. Besonders häufig werden Konten mit einem kürzeren Ausgleichzeitraum genutzt. Langzeitkonten bleiben weiterhin die Ausnahme.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 15/2018


    Wissenschaftliche Politikberatung: Das IAB setzt auf fünf Qualitätsprinzipien

    Donnerstag, 14. Juni 2018

    Mann und Frau unterhalen sich im Gehen auf einem FlurPolitikberatung ist ein fester Bestandteil der Politikgestaltung in zeitgenössischen Demokratien und eine zentrale Aufgabe des IAB. Doch was macht „gute“ Politikberatung aus? Auch wenn sich die Qualität einzelner Beratungsleistungen nicht messen lässt, können Qualitätsmerkmale benannt und Wege der Qualitätssicherung aufgezeigt werden.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    4,5 Prozent der Beschäftigten arbeiten auf Abruf

    Mittwoch, 13. Juni 2018

    Gruppe Berufstätiger in Uniform von Polizei, Bundeswehr, Sanitäter, Feuerwehr4,5 Prozent der Beschäftigten in Deutschland arbeiten auf Abruf. Besonders häufig ist Arbeit auf Abruf unter Minijobbern verbreitet: Hier beträgt der Anteil 12 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Studie des IAB und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)."

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 14/2018


    Neue Infoplattform: Migration und Integration

    Dienstag, 12. Juni 2018

    IAB-Infoplattform

    Bei dem Thema Einwanderung nach Deutschland gilt es auch die Bedingungen einer gelingenden Integration von Zuwanderern in Gesellschaft, Bildung und Arbeit zu untersuchen. Die Arbeitsmarktforschung beschäftigt sich mit der Frage, wie die Integration in das Bildungs- und Ausbildungssystem, der Zugang zum Arbeitsmarkt sowie die Bedingungen der sozialen Teilhabe und kulturellen Integration verbessert werden können.

    Aktuelle Studien zeigen zudem, dass Deutschland angesichts seiner demographischen Herausforderungen dringend auf Zuwanderung angewiesen ist. Inwiefern kann Zuwanderung der Schrumpfung und Alterung des Erwerbspersonenpotenzials entgegenwirken? Welche Entwicklungen in der nationalen und europäischen Einwanderungspolitik begünstigen die Einwanderung von Erwerbspersonen und Fachkräften? Die in der Infoplattform zusammengestellte Literatur bietet einen aktuellen und umfassenden Überblick über den Themenkomplex Migration und Integration.

    Infoplattform: Migration und Integration


    50 Jahre IAB – Wissen verändert Perspektiven

    Freitag, 8. Juni 2018

    Titelbild IAB-Jahresbericht 2017Das IAB wurde 1967 als Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit gegründet und feierte im Berichtsjahr sein 50-jähriges Bestehen. Dies war Anlass für eine Reihe besonderer Aktivitäten. Die Höhepunkte des Jubiläumsjahrs 2017 sind im aktuellen Jahresbericht beschrieben.

    Joachim Möller, seit Oktober 2007 Direktor des IAB, zieht in einem Interview eine Bilanz seiner Amtszeit und wirft einen Blick in die Zukunft. Das vollständige Interview finden Sie in einem gesonderten Kapitel.

    Migration und Integration, Arbeiten in der digitalisierten Welt, Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit und die Qualität der Beschäftigung – diese Themen waren auch 2017 für den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft von besonderer Bedeutung und standen im Fokus unserer Arbeit.

    Auf der Basis qualitativ hochwertiger Daten und modernster wissenschaftlicher Methoden forschen wir zu einer Vielzahl weiterer Themen, die traditionell einen festen Platz im Forschungs- und Beratungsportfolio unseres Instituts haben. Hierzu gehören beispielsweise die Evaluation aktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen oder die Entwicklung regionaler Arbeitsmärkte.

    Der Jahresbericht informiert außerdem über inhaltliche, personelle und organisatorische Entwicklungen am IAB und gibt einen Überblick über Forschungsprojekte, Beratungsleistungen, Publikationen, Veranstaltungen und Vorträge, die das IAB 2017 für Wissenschaft und Fachöffentlichkeit erbracht hat. Im Kapitel „Zahlen & Fakten“ präsentieren wir ausgewählte Kennziffern zur Sichtbarkeit und Resonanz des IAB in Wissenschaft, Fachöffentlichkeit und Presse.

    IAB-Jahresbericht 2017


    Neue Open-Access-Leitlinie des IAB

    Donnerstag, 7. Juni 2018

    Logo Open Access, © https://open-access.net/ueber-uns/Das IAB folgt der Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen und hat sich als öffentlich geförderte Einrichtung zum Ziel gesetzt, die freie Verbreitung qualitätsgesicherter Forschungsergebnisse der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung im Sinne des Open Access zu unterstützen. Seit Juni 2018 ist die neue Open-Access-Leitlinie des IAB in Kraft. Zur Finanzierung von Veröffentlichungen in externen wissenschaftlichen Journals hat das IAB einen Publikationsfonds eingerichtet, der Haushaltsmittel für Autorengebühren bereitstellt.  

    Open-Access-Leitlinie


    Raus aus eingefahrenen Gleisen – Trends der Arbeit in der digitalen Transformation

    Donnerstag, 7. Juni 2018

    Junge Frauen und Männer mit Smarrtphone bzw. Tablet in den HändenUnsere Wirtschaft und Gesellschaft stehen in Zeiten digitaler Transformation, demografischen Wandels und fortschreitender Globalisierung vor großen Herausforderungen – Entwicklungen, die sich zusehends beschleunigen. Alles wird volatiler, vieles wandelt sich in einem unglaublichen Tempo – dies birgt viele Chancen, aber auch Gefahren. Dies wird auch unser Leben und Arbeiten in den kommenden Jahren stark verändern. Aus diesem Grund ist es für uns alle essenziell, sich mit Entwicklungen in diesem Bereich auseinanderzusetzen. Dabei sind wir häufig selbst Treiber dieser Entwicklung – ob als Konsumenten, Beschäftigte oder Unternehmer.

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    Kräftiger Anstieg der Erwerbstätigkeit im ersten Quartal

    Dienstag, 5. Juni 2018

    DatenDie Erwerbstätigkeit ist im ersten Quartal 2018 mit einem Zuwachs von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal kräftig gestiegen. Verglichen mit dem Vorquartal zeigt sich saison- und kalenderbereinigt ein Zuwachs von 0,4 Prozent. Die Zahl der Erwerbstätigen lag im ersten Quartal 2018 bei mehr als 44,3 Millionen Personen. Aufgrund der Grippewelle und der Lage der Feiertage war der Anstieg bei den geleisteten Arbeitsstunden allerdings deutlich geringer.

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Mai 2018

    Mittwoch, 30. Mai 2018

    WirtschaftseinschätzungDas Wachstum der deutschen Wirtschaft hat sich im ersten Quartal 2018 deutlich verlangsamt. Das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt nahm um 0,3 Prozent zu, nach 0,6 Prozent im Schlussquartal 2017. Diese Wachstumsdelle erklärt sich zum Teil durch Sonderfaktoren wie die Grippewelle. Die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage bleibt gut. Dennoch trüben sich die Konjunkturerwartungen im Zuge der Verunsicherung durch drohende Handelskonflikte zunehmend ein. Dies deutet darauf hin, dass der Konjunktur-Höhepunkt überschritten ist. Der Arbeitsmarkt ist weiter in guter Verfassung, allerdings zeichnet sich ähnlich zur Konjunktur ein schwächerer Aufwärtstrend ab.

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    Zuwanderungsmonitor Mai 2018

    Mittwoch, 30. Mai 2018

    Zuwanderung, Integration, FlüchtlingeIm April 2018 wurden rund 11.000 neu ankommende Flüchtlinge erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2018 bei 13,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,7 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,1 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Februar 2018 bei 21,3 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1 Prozentpunkt gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Mai 2018


    Big Data bei der BA: Neue Erkenntnisse zum Suchverhalten am Arbeitsmarkt

    Dienstag, 29. Mai 2018

    Bildschirm Jobbörse der BAMit der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Vermittler-Software „VerBIS“ erschließen sich für die Forschung ganz neuartige Datenquellen. Sie erlauben die Messung von Such- und Vermittlungsintensitäten und ermöglichen innovative Analysen des Arbeitsmarktgeschehens.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt zum zweiten Mal in Folge

    Montag, 28. Mai 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 5/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt im Mai gegenüber dem Vormonat um 0,4 auf 104,1 Punkte. Das ist der zweite Rückgang des Frühindikators des IAB in Folge. Sowohl die Aussichten für die Beschäftigungsentwicklung als auch die Erwartungen für die Entwicklung der Arbeitslosigkeit erhalten einen Dämpfer. Dennoch zeigt der hohe Stand des IAB-Arbeitsmarktbarometers gute Perspektiven für den Arbeitsmarkt in den nächsten Monaten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Tarifbindung nimmt weiter ab

    Donnerstag, 24. Mai 2018

    Schreibtisch mit Rechenmaschine und GeldscheinenDer Anteil der Beschäftigten in tarifgebundenen Betrieben ist seit 1996 deutlich zurückgegangen. Arbeiteten damals in Westdeutschland 70 Prozent der Beschäftigten in Betrieben mit Branchentarifvertrag, waren es im Jahr 2017 noch 49 Prozent. In Ostdeutschland sank der entsprechende Anteil der Beschäftigten von 56 auf 34 Prozent. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels.

    Presseinformation

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    Die betriebliche Mitbestimmung verliert an Boden

    Donnerstag, 24. Mai 2018

    BetriebsversammlungNeben der Tarifbindung verliert in Deutschland auch die betriebliche Mitbestimmung an Bedeutung. Nur noch eine Minderheit der Beschäftigten, insbesondere in Ostdeutschland, arbeitet in Betrieben mit Betriebsrat.

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    Pflegende ALG-II-Bezieher finden seltener einen Job

    Freitag, 18. Mai 2018

    Pflegende AlgII-BezieherArbeitslosengeld-II-Bezieher, die Angehörige pflegen, befinden sich häufig in einem Dilemma. Denn sie müssen sich nicht nur um ihre pflegebedürftigen Angehörigen kümmern, sondern im Regelfall auch dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Befragungsdaten des Panels „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ geben Aufschluss darüber, inwieweit die Betroffenen diesen Spagat meistern.

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    Die deutsche Wirtschaft braucht künftig mehr Fachkräfte aus Drittstaaten

    Donnerstag, 17. Mai 2018

    Migratin in der chemischen IndustrieSchon in wenigen Jahren wird das Erwerbspersonenpotenzial aus demografischen Gründen sinken. Es gibt zwar eine Reihe von Stellschrauben, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Die Potenziale, die sich damit künftig noch heben lassen, sind allerdings in den meisten Fällen recht begrenzt. So wird die bislang starke Zuwanderung aus anderen EU-Staaten schon in naher Zukunft massiv zurückgehen. Deutschlands Unternehmen müssen daher auch für ausländische Fachkräfte aus Drittstaaten, die hierzulande bislang nur eine untergeordnete Rolle spielen, deutlich attraktiver werden.

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    Nürnberger Gespräche: Bedingungsloses Grundeinkommen – Nonsens oder Notwendigkeit?

    Freitag, 11. Mai 2018

    IAB-Direktor  Prof. Dr. Joachim Möller1000 Euro im Monat – einfach so und für jeden. Das ist die Kernidee des bedingungslosen Grundeinkommens, um dessen Für und Wider seit Jahren leidenschaftlich gestritten wird – nicht nur in Fachkreisen, sondern auch in der Öffentlichkeit. So blieb denn auch bei den Nürnberger Gesprächen, die am 7. Mai 2018 im Heilig-Geist-Saal der Frankenmetropole stattfanden, kaum ein Stuhl leer. Und auch die zahlreichen, teils emotionalen Wortbeiträge aus dem Publikum zeigten: Das Thema trifft einen Nerv.

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