Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    Ehemaliger IAB-Direktor Prof. Dr. Gerhard D. Kleinhenz verstorben

    Dienstag, 21. April 2015

    Portrait Gerhard KleinhenzDas Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung trauert um Prof. Dr. Gerhard D. Kleinhenz, der am 19. April unerwartet verstorben ist. Der emeritierte Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Wirtschaftspolitik an der Universität Passau war von 1997 bis 2002 Direktor des IAB, um das er sich in vielfacher Weise verdient gemacht hat und dem er auch nach seiner Amtszeit verbunden blieb. IAB-Direktor Prof. Joachim Möller und IAB-Vizedirektor Dr. Ulrich Walwei zeigten sich tief betroffen.

    Nachruf 


    Frauen machen sich noch immer seltener selbstständig als Männer

    Dienstag, 21. April 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 10/2015Unternehmensgründungen sind nach wie vor eine männliche Domäne. 2014 lag die Quote der 18- bis 64-jährigen Männer, die in den letzten dreieinhalb Jahren gegründet haben oder aktuell planen, ein Unternehmen zu gründen, in Deutschland bei 6,5 Prozent. Die Gründungsquote der Frauen betrug lediglich vier Prozent. Dies zeigen neue Ergebnisse aus dem „Global Entrepreneurship Monitor“.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2015

    Mehr zum aktuellen Gründungsgeschehen finden Sie im „Länderbericht Deutschland 2014

    IAB-Infoplattform:Unternehmensgründungen durch Frauen



    Qualifikation und Beruf in Deutschlands Regionen bis 2030

    Dienstag, 14. April 2015

    Titelseite IAB-Bibliothek 353Ziel der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen für Gesamtdeutschland ist es, Fachkräfteengpässe in bestimmten Arbeitsmarktsegmenten zu identifizieren. Mit dem Sammelband liegt erstmals eine regional differenzierte Analyse vor. Da sich sowohl die demografischen als auch die ökonomischen Strukturen von Region zu Region unterscheiden, ergeben sich entsprechende Folgen für das Angebot an und die Nachfrage nach Arbeitskräften in unterschiedlichen Berufshauptfeldern- und Qualifikationsstufen. Die Autoren erörtern ihre verschiedenen methodischen Verfahren und präsentieren erste empirische Ergebnisse.

    IAB-Bibliothek 353


    Regionale BIBB-IAB-Projektionen: Flächendeckende Fachkräfteengpässe bei technischen Berufen im Jahr 2030

    Dienstag, 14. April 2015

    Wenn sich die bisherigen Trends in der Zukunft fortsetzen, kommt es im Bereich der technischen Berufe, die meist einen Berufsabschluss voraussetzen, bis 2030 zu Fachkräfteengpässen in allen Regionen. Dies zeigen erstmals regionale Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2015 

    IAB-Bibliothek 353


    IAB-Arbeitsmarktprognosen für West- und Ostdeutschland, Bundesländer und Agenturbezirke

    Montag, 13. April 2015

    Karte BundesländerNeben den Arbeitsmarktprognosen für Gesamtdeutschland (IAB-Kurzbericht 7/2015) prognostiziert das IAB auch die Zahl der Arbeitslosen und sozialversicherungspflichtig Beschäftigten für West- und Ostdeutschland sowie für die einzelnen Bundesländer und die Agenturbezirke der Bundesagentur für Arbeit. Den neuen Regionalprognosen liegt die Annahme zu Grunde, dass die Wirtschaft weiter an Fahrt aufnimmt. Demnach ist im Jahresdurchschnitt 2015 mit zwei Millionen Arbeitslosen in Westdeutschland und 789.000 in Ostdeutschland zu rechnen. Dies entspricht einem Rückgang gegenüber 2014 von 3,6 Prozent in den alten und 4,2 Prozent in den neuen Bundesländern. Die Arbeitslosigkeit sinkt voraussichtlich in allen Bundesländern. Der Beschäftigungsaufbau, der seit einigen Jahren zu beobachten ist, setzt sich fort.

    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: 23.03.2015)


    Instrumentenreform 2012: Arbeitsmarktpolitische Instrumente wirken weiter positiv

    Dienstag, 7. April 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 8/2015Die meisten Maßnahmen der aktiven Arbeitsförderung im Bereich der Arbeitslosenversicherung wirken sich für die Geförderten im Durchschnitt positiv aus. Dies zeigt eine Studie des IAB und der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit, die die Arbeitsmarktintegration von Maßnahmeteilnehmern und nicht geförderten Arbeitslosen vergleicht. Dieser Befund bleibt auch nach Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente im Jahr 2012 bestehen.  

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2015

    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, März 2015

    Dienstag, 31. März 2015

    Im vierten Quartal 2014 wuchs die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,7 Prozent. Dazu trugen vor allem die privaten Konsumausgaben und die Exporte bei, aber auch die Bauinvestitionen stiegen kräftig. Im Jahr 201508:28 31.03.2015 lassen die Frühindikatoren in der Summe auf eine anhaltend gute Entwicklung schließen. Am Arbeitsmarkt geht es weiter bergauf.

    Aktueller Bericht, März 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Positive Arbeitsmarktentwicklung, aber anhaltend steigender Leistungsbezug

    Dienstag, 31. März 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten lag im Januar 2015 bei rund 245.000 und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 97.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen belief sich im Januar 2015 auf 11,8 Prozent und war damit 0,6 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im Dezember 2014 bei 15,4 Prozent und nähert sich damit dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland an, der im gleichen Monat 16,0 Prozent betrug.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, März 2015


    Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050

    Freitag, 27. März 2015

    Der Arbeitsmarkt braucht künftig mehr Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten, um das Erwerbspersonenpotenzial konstant zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial – unter Berücksichtigung der zukünftigen inländischen Erwerbsbeteiligung und der EU-Binnenmobilität – vorstellt.

    Zur Studie


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Optimismus etwas gedämpft

    Donnerstag, 26. März 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer März 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März 2015 erstmals seit einem halben Jahr wieder gefallen. Der Frühindikator verlor gegenüber dem Vormonat einen Punkt und liegt nun bei 100,8 Punkten. Das deutet aber immer noch auf eine leicht sinkende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit in den nächsten drei Monaten hin.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    IAB: Arbeitsmarkt 2015 weiter auf Erfolgskurs

    Montag, 23. März 2015

    Tabelle 1 aus IAB-Kurzbericht 7/2015Die Arbeitslosigkeit wird 2015 um rund 110.000 auf 2,79 Millionen Personen im Jahresdurchschnitt sinken, geht aus der am Montag veröffentlichten Frühjahrsprognose des IAB hervor. Die Zahl der Erwerbstätigen wird um 350.000 auf 43 Millionen steigen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2015

    Interview-O-Töne von Enzo Weber


    Big Data, big challenge

    Freitag, 20. März 2015

    Unter dem Motto „Big Data, big challenge“ findet vom 20. bis 22. März 2015 das erste „DataFest Germany“ an der Universität Mannheim statt. 90 Studierende treten bei diesem Wettbewerb an, um innerhalb von 48 Stunden aus einem umfangreichen Datensatz die besten Erkenntnisse zu gewinnen und zu visualisieren. Um welchen Datensatz es sich dabei handelt, bleibt bis zum Beginn der Veranstaltung, die unter anderem vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) unterstützt wird, geheim.

    Gastgeber des ersten Data-Fests in Deutschland ist der Lehrstuhl für Statistik und sozialwissenschaftliche Methodenlehre der Universität Mannheim von Professorin Frauke Kreuter. „Um zu aussagekräftigen Ergebnissen zu kommen, müssen die Studierenden ihre Teamfähigkeit, ihre Kreativität und ihre praktische Analysefähigkeit unter Beweis stellen“, sagt Kreuter, die auch das Kompetenzzentrum Empirische Methoden am IAB leitet.

    DataFest Germany 2015


    „forschprung“ – das Nachwuchsmagazin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Freitag, 20. März 2015

    Das IAB ist ein attraktiver Arbeitgeber für angehende Forscherinnen und Forscher sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen. Es bietet ihnen ein interessantes Forschungsumfeld an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis – beispielsweise im Rahmen seines international ausgerichteten Graduiertenprogramms. Mit dem neuen Magazin „forschprung“ eröffnet das IAB spannende und lebendige Einblicke in den vielseitigen Arbeitsalltag seines wissenschaftlichen Nachwuchses.

    Nachwuchsmagazin „forschprung“


    Zwölf Prozent der Betriebe sind vom Mindestlohn betroffen

    Donnerstag, 19. März 2015

    Mindestlohn 8,50 EuroIn zwölf Prozent der Betriebe mit sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeitete im Jahr 2014 mindestens ein Mitarbeiter, der weniger als 8,50 Euro in der Stunde verdiente. Dies zeigen Analysen auf Grundlage des IAB-Betriebspanels.    

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2015

    Rund 280.000 Hartz-IV-Empfänger pflegen Angehörige

    Donnerstag, 12. März 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 5/2015Rund 280.000 Hartz-IV-Empfänger pflegen nach eigenen Angaben Angehörige. Das sind gut sieben Prozent der Personen im erwerbsfähigen Alter, die in einem Haushalt leben, der Hartz-IV-Leistungen bezieht. Bei Personen, die keine Hartz-IV-Leistungen beziehen, liegt dieser Anteil bei fünf Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2015


    Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen

    Mittwoch, 11. März 2015

    Titelseite des Aktuellen Berichtes 7/2015Obwohl sich der deutsche Arbeitsmarkt seit 2005 positiv entwickelt hat, steht die Arbeitsmarktpolitik weiterhin vor großen Herausforderungen. Insbesondere gilt es, die Langzeitarbeitslosigkeit weiter abzubauen, die Aufstiegsmobilität zu verbessern und die Qualität der Beschäftigung zu erhöhen, sowie die demografische Entwicklung zu gestalten und damit den Fachkräftebedarf zu sichern. Der Aktuelle Bericht „Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen“ fasst Ergebnisse aus der Forschungsarbeit des IAB zusammen und gibt einen Überblick zu den Themen Struktur der Beschäftigung, Fachkräftesicherung, Arbeitslosigkeit und Leistungsbezug sowie zu arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen.

    Aktueller Bericht 7/2015


    Auf der Zielgeraden – Frauen in Führungspositionen

    Freitag, 6. März 2015

    Die Frauenquote ist beschlossene Sache: der Bundestag stimmte dem "Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst" zu. Die Diskussion um die Quote bleibt jedoch kontrovers. Zwei IAB-Infoplattformen dokumentieren die wichtigsten wissenschaftlichen Ergebnisse zur Frauenquote und zu Frauen in Führungspositionen und bieten einen Überblick über die Positionen der politischen Akteure im Zeitverlauf.

    Infoplattform "Frauenquote – Geschlechtervielfalt in den Chefetagen"

    Infoplattform "Frauen in Führungspositionen"


    Erwerbstätige arbeiten 2014 mehr als 58 Milliarden Stunden

    Dienstag, 3. März 2015

    DatenIm Jahr 2014 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 58,5 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mehr gearbeitet wurde zuletzt 1992 mit 59,9 Milliarden Stunden.

    Presseinformation


    Betriebe im Wettbewerb um Arbeitskräfte

    Freitag, 27. Februar 2015

    IAB-Bibliothek 352Der Arbeitsmarkt für Fachkräfte ist angespannt, ein übergreifender Fachkräfteengpass lässt sich jedoch nicht nachweisen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der Analyse auf Grundlage des IAB-Betriebspanels und der IAB-Stellenerhebung. Die Publikation gibt einen empirisch fundierten Überblick über den betrieblichen Arbeitskräftebedarf in Deutschland und die Arbeitsmarktsituation aus Sicht der Betriebe. Die Studie ist der Abschlussbericht zum IAB-Forschungsprojekt „Analyse des aktuellen Arbeitskräftebedarfs in Deutschland“.

    IAB-Bibliothek 352

    Aktueller Bericht 5/2015


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Februar 2015

    Donnerstag, 26. Februar 2015

    Im Jahr 2014 ist die deutsche Realwirtschaft um 1,6 Prozent gewachsen, dank einer starken Entwicklung zu Jahresbeginn und zum Jahresende. Im vierten Quartal 2014 nahm das reale Bruttoinlandsprodukt saisonbereinigt um 0,7 Prozent zu. Dabei gingen besonders kräftige Impulse vom privaten Konsum und den Bauinvestitionen aus. Der Arbeitsmarkt ist vom Auf und Ab der Konjunktur relativ wenig beeinflusst: Die Beschäftigung steigt weiter deutlich. Die Arbeitslosigkeit sinkt zwar nicht im selben Maße, aber nun doch auch stetig.

    Aktueller Bericht, Februar 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Zahl der Beschäftigten aus Bulgarien und Rumänien wächst 2014 um 100.000 Personen

    Donnerstag, 26. Februar 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten ist im Jahr 2014 um rund 100.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen lag im Dezember 2014 bei 10,8 Prozent und damit 0,6 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im November 2014 bei 14,9 Prozent und nähert sich damit dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland an, der im gleichen Monat 15,9 Prozent betrug.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Februar 2015


    Einkommensgruppen leben in Berlin stärker voneinander getrennt als in München

    Dienstag, 8. Juli 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 12/2014In deutschen Großstädten ist die räumliche Verteilung von Niedriglohnbeziehern sehr unterschiedlich ausgeprägt. Berlin und Hamburg gehören neben Frankfurt und Leipzig zu den am stärksten segregierten Großstädten. Dagegen ist die räumliche Trennung von Menschen mit unterschiedlich hohen Löhnen in München – neben Stuttgart und Essen – am wenigsten stark ausgeprägt.

    IAB-Kurzbericht 12/2014

    Presseinformation
    IAB-Infoplattform: Niedriglohnarbeitsmarkt



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