Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das vierte Quartal 2016: Anhaltend hohes Niveau offener Stellen

    Dienstag, 21. Februar 2017

    Grafik aus der IAB-Stellenerhebung zur Anzahl offener StellenIm vierten Quartal 2016 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 1.044.000 offene Stellen. Damit lag die Zahl der offenen Stellen um 6.000 über dem hohen Niveau des vierten Quartals 2015. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.

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    IAB-Stellenerhebung


    Auch bei einer Nettozuwanderung von 200.000 Personen jährlich sinkt das Arbeitskräfteangebot bis 2060 auf unter 40 Millionen

    Donnerstag, 16. Februar 2017

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 6/2017Liegt die jährliche Nettozuwanderung in den nächsten Jahrzehnten mit rund 200.000 im Bereich des langjährigen Durchschnitts in Deutschland, würde das Arbeitskräfteangebot vom heutigen Stand mit rund 46 Millionen bis zum Jahr 2060 auf unter 40 Millionen sinken. Die voraussichtlich weiter steigende Erwerbsbeteiligung der Frauen und der Älteren ist dabei schon berücksichtigt. Um das Arbeitskräfteangebot bis 2060 auf dem heutigen Niveau zu halten, wäre eine jährliche Nettozuwanderung von 400.000 Personen erforderlich.


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    IAB-Kurzbericht 6/2017



    Internetportal demowanda.de informiert über demografischen Wandel in der Arbeitswelt

    Mittwoch, 15. Februar 2017

    NotebookSchon heute lässt der demografische Wandel die Erwerbsbevölkerung älter werden. In Zukunft wird auch die Zahl der Arbeitskräfte abnehmen. Um darzustellen, welche demografischen und gesellschaftlichen Entwicklungen die Arbeitswelt von morgen beeinflussen, entwickelte die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB), dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), dem Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA), dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und dem Robert Koch-Institut (RKI) das Internetportal demowanda.de. Die Forschungseinrichtungen bündeln damit ressortübergreifend ihr Fachwissen und ermöglichen so einen umfassenden Blick auf Entwicklungen in Deutschland, die für eine alters- und alternsgerechte Gestaltung der Arbeitswelt relevant sind.

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    Sanktionen bei jungen Hartz-IV-Beziehern: Schnellere Arbeitsaufnahme, aber auch Nebenwirkungen

    Mittwoch, 8. Februar 2017

    Job/Hartz IV - WegweiserJunge Hartz-IV-Bezieher beginnen nach Sanktionen wegen Pflichtverletzungen schneller eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung als Nicht-Sanktionierte. Allerdings können die Sanktionen auch zum Rückzug vom Arbeitsmarkt führen. Das geht aus dem IAB-Kurzbericht 5/2017 hervor, in dem die Wirkung von Sanktionen auf männliche Hartz-IV-Empfänger unter 25 Jahren in Westdeutschland untersucht wurde.

     

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    IAB-Kurzbericht 5/2017


    Hartz-IV-Bezug dauert häufig lange

    Donnerstag, 2. Februar 2017

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 4/2017Von den 6,2 Millionen Leistungsbeziehern bei der Einführung von Hartz IV im Januar 2005 beendeten 1,5 Millionen den Bezug innerhalb eines Jahres. Innerhalb von fünf Jahren ist dies vier Millionen gelungen. Eine Million Leistungsbezieher befand sich von Januar 2005 bis Dezember 2014 durchgehend in der Grundsicherung. Von den neu hinzukommenden Hartz-IV-Empfängern beendet dagegen die Hälfte den Leistungsbezug innerhalb eines Jahres – wenn auch nicht immer nachhaltig.

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    IAB-Kurzbericht 4/2017


    Das IAB ist jetzt auch auf Twitter

    Dienstag, 31. Januar 2017

    Nachrichten aus dem IAB zum Thema Arbeitsmarkt gibt es jetzt auch auf Twitter. Über Twitter werden wir nicht nur auf neue Veröffentlichungen, sondern beispielsweise auch auf Veranstaltungen oder Interviews von Forscherinnen und Forschern hinweisen.

    Folgen Sie uns unter @iab_news

    https://twitter.com/iab_news


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Januar 2017

    Dienstag, 31. Januar 2017

    Die deutsche Realwirtschaft ist im Jahr 2016 mit 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr deutlich gewachsen und konnte nach schwächeren Sommermonaten zu Jahresende wieder Dynamik zulegen. Risiken bestehen durch die politische Unsicherheit in Europa und den USA. Insgesamt zeichnet sich für 2017 dennoch eine Fortsetzung des moderaten Wachstumstrends ab. Der deutsche Arbeitsmarkt ist gut in das neue Jahr gestartet. Das wirkt sich besonders günstig auf die Entwicklung der Arbeitslosigkeit aus.

    Aktueller Bericht, Januar 2017


    Zuwanderungsmonitor Januar 2017

    Dienstag, 31. Januar 2017

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und ist somit deutlich geringer als noch am Anfang des Jahres. Im Dezember 2016 wurden 16.000 Personen erfasst – im Vergleich zu 92.000 Personen im Januar 2016.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im November 2016 bei 14,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor Januar 2017


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitslosigkeit sinkt weiter

    Donnerstag, 26. Januar 2017

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Januar 2017Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Januar gegenüber dem Vormonat um 0,1 Punkte gestiegen. Dies geht auf die Komponente für den Ausblick auf die Arbeitslosigkeit zurück, die sich um 0,7 Punkte verbesserte. Die Komponente für die Beschäftigung verlor hingegen 0,4 Punkte. Der Frühindikator des IAB zeigt mit 103,2 Punkten einen positiven Ausblick auf das Jahr 2017.

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    Arbeitslosenversicherung stabilisiert die Konjunktur

    Montag, 23. Januar 2017

    Grafik Abbildung 3 aus IAB-Kurzbericht 3/2017Die in Krisenzeiten wachsenden Ausgaben und sinkenden Einnahmen der Arbeitslosenversicherung tragen erheblich zur Stabilisierung der Konjunktur bei. Im Krisenfall wird so die Kaufkraft der Konsumenten gestützt. Damit die Arbeitslosenversicherung diese wichtige Stabilisierungsfunktion erfüllen kann, bedarf es einer hinreichenden Rücklage, erklärt das IAB in einer am Montag veröffentlichten Studie. Aufgrund der Erfahrungen aus den letzten drei Rezessionen nennt das IAB hierfür eine Größenordnung von 20 Milliarden Euro.

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    IAB-Kurzbericht 3/2017 


    Investitionen in die Integration von Geflüchteten lohnen sich

    Mittwoch, 18. Januar 2017

    Hand auf einer dunkelgrauen Tafel mit den Worten "Sprechen Sie Deutsch"?Mehr staatliche Unterstützung beim Deutschlernen und weitere Investitionen in die Bildung von Geflüchteten verbessern nicht nur deren Integration in den deutschen Arbeitsmarkt, sondern lohnen sich langfristig auch für die öffentlichen Haushalte. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des IAB und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor. Zusätzliche Investitionen von 3,3 Milliarden Euro in Sprachkenntnisse und Bildung der 2015 zugewanderten Flüchtlinge können die fiskalischen Kosten bis zum Jahr 2030 um elf Milliarden Euro reduzieren.

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    IAB-Kurzbericht 2/2017


    Berufseinsteiger und Geringqualifizierte haben höheres Risiko der Scheinselbständigkeit

    Dienstag, 10. Januar 2017

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 1/2017Berufseinsteiger und Geringqualifizierte befinden sich häufiger in einem scheinselbständigen Vertragsverhältnis als andere Erwerbstätige. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des IAB hervor.

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    IAB-Kurzbericht 1/2017


    Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050

    Freitag, 27. März 2015

    Der Arbeitsmarkt braucht künftig mehr Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten, um das Erwerbspersonenpotenzial konstant zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial – unter Berücksichtigung der zukünftigen inländischen Erwerbsbeteiligung und der EU-Binnenmobilität – vorstellt.

    Zur Studie



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