Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Weiterhin gute Arbeitsmarktentwicklung, aber steigender SGB-II-Leistungsbezug

    Dienstag, 30. Juni 2015

    Unter Berücksichtigung von Saisoneffekten entwickelte sich die Arbeitsmarktsituation weiterhin positiv. Die Zahl der Beschäftigten lag im April 2015 bei rund 306.000 Personen und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 89.300 Personen gewachsen. Im April 2015 betrug die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen 9,9 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat konstant geblieben. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im März 2015 allerdings bei 16,8 Prozent und damit 0,3 Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland (16,5 Prozent).

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Juni 2015


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Juni 2015

    Dienstag, 30. Juni 2015

    Im ersten Quartal 2015 wuchs die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,3 Prozent. Dabei überdeckten die Entwicklung der Exporte relativ zu den Importen sowie der Lagerabbau die an sich starke Inlandsnachfrage. Für das zweite Quartal ist angesichts der ersten Meldungen zu Auftragseingängen und Industrieproduktion eine leicht verbesserte Wachstumsrate wahrscheinlich. Mit Blick auf das zweite Halbjahr haben sich die Konjunkturerwartungen jedoch etwas eingetrübt. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter gut.

    Aktueller Bericht, Juni 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abwärtstrend gestoppt

    Donnerstag, 25. Juni 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Juni 2015Der seit Jahresbeginn anhaltende Rückgang des IAB-Arbeitsmarktbarometers hat sich im Juni nicht fortgesetzt. Der Frühindikator stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,7 auf 100,6 Punkte.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Neue IAB-Infoplattform zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit

    Mittwoch, 24. Juni 2015

    Trotz positiver Arbeitsmarktentwicklung bleibt die Anzahl langzeitarbeitsloser Menschen in Deutschland seit Jahren konstant. Die Mehrzahl von ihnen erhält Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Laut Strategischer Sozialberichterstattung 2015 der Bundesregierung soll die Anzahl der langzeiterwerbslosen Personen bis 2020 um 20% reduziert werden. Diese IAB-Infoplattform wirft einen Blick auf aktuelle Konzepte und Projekte zur Verringerung der Langzeitarbeitslosigkeit und des Langzeitleistungsbezugs.

    IAB-Infoplattform: Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit und Langzeitleistungsbezug in Deutschland - Konzepte und Programme in der Diskussion 


    Rente mit 63: Ein Viertel der Betriebe versucht die Mitarbeiter zu halten

    Dienstag, 23. Juni 2015

    Ein Viertel der Betriebe mit Mitarbeitern, die von der Rente mit 63 Gebrauch machen, versucht die Mitarbeiter zu halten. Sie bieten beispielsweise flexiblere Arbeitszeiten, Lohnerhöhungen oder Prämien an. Betriebe, die bei der Personalrekrutierung von Fachkräfteengpässen betroffen sind, versuchen besonders häufig ihre Mitarbeiter zum Verbleib im Betrieb zu motivieren.

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Rente mit 63


    Asyl- und Flüchtlingsmigration: Herausforderung für die Arbeitsmarktintegration, aber geringe Lohn- und Beschäftigungseffekte

    Donnerstag, 18. Juni 2015

    Weltweit sind rund 51 Millionen Menschen auf der Flucht, in Deutschland werden 2015 400.000 Erstanträge auf Asyl erwartet. Langfristig liegt die Erwerbsquote von Menschen, die als Asylbewerber und Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, bei rund 55 Prozent. Die Arbeitsmarktwirkungen sind gering: Der Zuzug in den Jahren 2015 und 2016 dürfte das Lohnniveau unverändert lassen und die Arbeitslosenquote um nicht mehr als 0,1 Prozentpunkte erhöhen.

    Aktueller Bericht 8/2015

    IAB-Infoplattform: Fluchtmigrantinnen und -migranten – Bildung und Arbeitsmarkt

    Meister, Techniker und Akademiker haben besonders gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt

    Dienstag, 16. Juni 2015

    BildungAkademiker sind weiterhin selten von Arbeitslosigkeit betroffen: Ihre Arbeitslosenquote lag im Jahresdurchschnitt 2013 bei 2,5 Prozent. Auch die Arbeitslosenquote von Personen mit beruflicher Qualifikation war 2013 mit 5,1 Prozent vergleichsweise niedrig. Unter den Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung nahmen Techniker und Meister eine besondere Rolle ein: Sie waren im Schnitt weniger häufig erwerbslos als Akademiker.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 11/2015 


    Arbeitsvolumen wieder leicht gestiegen

    Donnerstag, 11. Juni 2015

    DatenErwerbstätige haben im ersten Quartal 2015 insgesamt rund 14,9 Milliarden Stunden gearbeitet. Das bedeutet eine leichte Zunahme um 0,5 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal. Im Vergleich zum vierten Quartal 2014 ist das Arbeitsvolumen saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gestiegen.

    Presseinformation


    Existenzgründungen aus Arbeitslosigkeit

    Dienstag, 9. Juni 2015

    Teaserbild zu ExistenzgründungenExistenzgründungen beeinflussen den Arbeitsmarkt positiv: Gründerinnen und Gründer leisten mit ihrem Schritt in die Selbständigkeit einen unmittelbaren Beitrag zur Senkung der Arbeitslosigkeit und entlasten damit zugleich die Arbeitslosenversicherung. Darüber hinaus können von den neu gegründeten Betrieben zusätzliche Beschäftigungsimpulse ausgehen. Die Infoplattform bietet Informationen zur Struktur und den Wirkungen BA-geförderter als auch nicht-geförderter Gründungen aus Arbeitslosigkeit.

    IAB-Infoplattform "Existenzgründungen aus Arbeitslosigkeit"


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Mai 2015

    Dienstag, 2. Juni 2015

    Im ersten Quartal 2015 wuchs die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,3 Prozent, spürbar schwächer als im Vorquartal. Dabei überdecken die Entwicklung der Exporte relativ zu den Importen sowie der Lagerabbau die an sich starke Inlandsnachfrage. Mit Blick auf das zweite Quartal bleiben die betrieblichen Einschätzungen der Geschäftslage auf einem guten Niveau. Am Arbeitsmarkt steigt die Beschäftigung abermals deutlich. Die Arbeitslosigkeit sinkt, aber nicht im selben Maße.

    Aktueller Bericht, Mai 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Steigender Leistungsbezug trotz positiver Arbeitsmarktentwicklung

    Dienstag, 2. Juni 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten lag im März 2015 bei rund 274.000 Personen und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 88.000 Personen gewachsen. Im März 2015 betrug die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen 10,8 Prozent und ist damit 0,3 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im Februar 2015 bei 16,5 Prozent und damit 0,3 Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland (16,2 Prozent).

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Mai 2015


    Branchentarifverträge gelten für rund 50 Prozent der Beschäftigten

    Montag, 1. Juni 2015

    Im Jahr 2014 arbeiteten rund 50 Prozent der Beschäftigten in Betrieben, für die ein Branchentarifvertrag galt. Das zeigen die Daten des IAB-Betriebspanels, einer jährlichen Befragung von mehr als 15.000 Betrieben.

    Presseinformation

    Tabelle und Grafik zur Tarifbindung 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitslosigkeit stagniert

    Donnerstag, 28. Mai 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Mai 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai 2015 um 0,4 Punkte gegenüber dem Vormonat gefallen. Der Frühindikator liegt nun bei 99,9 Punkten. Damit wird die Marke von 100 Punkten, die gleichbleibende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit signalisiert, nicht mehr überschritten.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 


    Zu viele Studenten, zu wenig Facharbeiter? Droht uns die Überakademisierung?

    Montag, 11. Mai 2015

    Nürnberger Gespräche am 4.5.2015 im Rathaussaal der Stadt Nürnberg.Die Zahl der Studienanfänger hat sich in den letzten 15 Jahren nahezu verdoppelt, Tendenz weiterhin steigend. Wie ist diese Entwicklung zu bewerten? Haben wir bald ein Überangebot an Akademikern, aber zu wenige Facharbeiter? Wracken wir gerade das duale Ausbildungssystem ab, um das uns so viele Länder beneiden? Und inwieweit sollte der Staat hier regulierend eingreifen? Um diese Fragen ging es am 4. Mai 2015 bei den Nürnberger Gesprächen.

    Nachlese


    Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050

    Freitag, 27. März 2015

    Der Arbeitsmarkt braucht künftig mehr Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten, um das Erwerbspersonenpotenzial konstant zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial – unter Berücksichtigung der zukünftigen inländischen Erwerbsbeteiligung und der EU-Binnenmobilität – vorstellt.

    Zur Studie


    Einkommensgruppen leben in Berlin stärker voneinander getrennt als in München

    Dienstag, 8. Juli 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 12/2014In deutschen Großstädten ist die räumliche Verteilung von Niedriglohnbeziehern sehr unterschiedlich ausgeprägt. Berlin und Hamburg gehören neben Frankfurt und Leipzig zu den am stärksten segregierten Großstädten. Dagegen ist die räumliche Trennung von Menschen mit unterschiedlich hohen Löhnen in München – neben Stuttgart und Essen – am wenigsten stark ausgeprägt.

    IAB-Kurzbericht 12/2014

    Presseinformation
    IAB-Infoplattform: Niedriglohnarbeitsmarkt



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