FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
-
Literaturhinweis
Unemployment Insurance Reforms and Labour Market Dynamics (2026)
Zitatform
Hartung, Benjamin, Philip Jung & Moritz Kuhn (2026): Unemployment Insurance Reforms and Labour Market Dynamics. In: The Review of Economic Studies, Jg. 93, H. 1, S. 517-555. DOI:10.1093/restud/rdaf019
Abstract
"A key question in labour market research is how the unemployment insurance system affects unemployment rates and labor market dynamics. We provide new answers to this old question by studying one of the largest unemployment insurance reforms in recent decades, the German Hartz reforms. On average, lower separation rates into unemployment account for 76% of declining unemployment after the reform, a fact unexplained by existing research focussing on job-finding rates. Exploiting institutional changes by age, employment duration, and wages, we establish a causal link between the reform and changes in labor market dynamics. Relying on the labour market theory, we generalize our empirical findings beyond the German case and establish separation rate changes as an important macroeconomic adjustment channel after unemployment insurance reforms. We derive analytically that the change of separation rates increases in proportion to average unemployment duration suggesting an equally important role for most other European labor markets." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Gleichstellungspolitische Herausforderungen im sozialen Sektor (2026)
Zitatform
Hohendanner, Christian & Aysel Yollu-Tok (2026): Gleichstellungspolitische Herausforderungen im sozialen Sektor. In: S. Bothfeld, C. Hohendanner, P. Schütt & A. Yollu-Tok (Hrsg.) (2026): Geschlechtergerecht gestalten. Möglichkeiten und Grenzen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, S. 205-221, 2025-08-08.
Abstract
"Der soziale Sektor stellt nicht nur eine zentrale Beschäftigungsdomäne für Frauen dar, sondern besitzt auch eine hohe gesellschaftliche Relevanz. Eine gleichstellungssensible Analyse der dortigen Erwerbsverhältnisse offenbart jedoch ein ambivalentes Bild: Einerseits fungiert der soziale Sektor als Beschäftigungsmotor für Frauen, auch in leitenden Funktionen. Andererseits bestehen strukturelle Rahmenbedingungen, die gleichstellungspolitische Zielsetzungen unterminieren. Von besonderem Gewicht ist die weit verbreitete Teilzeitbeschäftigung, die sich nicht allein auf individuelle Präferenzen zurückführen lässt, sondern in engem Zusammenhang mit den arbeitsorganisatorischen und bedarfsabhängigen Logiken des Sektors stehen. Teilzeitarbeit führt nicht nur zu langfristig reduzierten Erwerbseinkommen, sondern trägt wesentlich zur Reproduktion geschlechtsspezifischer Ungleichheiten in der Verteilung unbezahlter Sorgearbeit bei. Darüber hinaus sind Schichtarbeit, Rufbereitschaft und Wochenendarbeit Ausdruck einer strukturellen Entgrenzung von Arbeit und stellen eine zentrale Herausforderung dar. Diese Flexibilitätsanforderungen generieren auf Seiten der Beschäftigten zusätzliche gesundheitliche und organisationale Belastungen und erschweren gleichzeitig auf Seiten der Einrichtungen eine verlässliche Personal- und Versorgungsplanung. Beides beeinträchtigt nicht nur die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit, sondern gefährdet auch die Qualität und Kontinuität sozialer Dienstleistungen. Vor diesem Hintergrund wird nochmals deutlich, dass die Attraktivität des sozialen Sektors nicht nur von monetären Faktoren abhängt, sondern die Beschäftigungsbedingungen und Arbeitsbelastungen eine wichtige Rolle spielen. Dass der Sektor bislang nicht destabilisiert ist, ist auch der hohen intrinsischen Motivation vieler Beschäftigter, insbesondere von Frauen, zu verdanken, die bestehenden strukturelle Defizite durch persönliches Engagement und individuelle Kompromisse kompensieren. Eine zukunftsfähige Stabilisierung und die Weiterentwicklung des sozialen Sektors erfordern daher politische und institutionelle Reformen. Diese müssen über Fragen der Entlohnung hinausgehen und gezielt die Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie die zeitliche Organisation von Erwerbsarbeit in den Fokus rücken." (Textauszug, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Anteil der Beschäftigten in Betrieben mit Branchentarifbindung ist 2025 nicht weiter gesunken (2026)
Zitatform
Hohendanner, Christian & Susanne Kohaut (2026): Anteil der Beschäftigten in Betrieben mit Branchentarifbindung ist 2025 nicht weiter gesunken. In: IAB-Forum – Grafik aktuell H. 02.04.2026. DOI:10.48720/IAB.FOO.GA.20260402.01
Abstract
"Der Anteil der Beschäftigten, die in Betrieben mit Branchentarifvertrag arbeiten, lag im Jahr 2025 bei 42 Prozent und damit rund ein Viertel niedriger als vor 30 Jahren. Die Tarifbindung insgesamt ist seit dem Jahr 2022 relativ stabil geblieben. Der langfristige Rückgang ist vor allem auf das Nachlassen der Branchentarifbindung in der Privatwirtschaft zurückzuführen, im öffentlichen Sektor blieb sie im betrachteten Zeitraum weitgehend stabil. Inwieweit die Tarifbindung die Talsohle inzwischen erreicht hat, bleibt abzuwarten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
The professional-training-gap for adolescents in welfare dependent households (2026)
Zitatform
Holleitner, Julia, Bernd Fitzenberger & Anna Heusler (2026): The professional-training-gap for adolescents in welfare dependent households. In: Journal for labour market research, Jg. 60, 2025-12-29. DOI:10.1186/s12651-026-00423-7
Abstract
"We examine how welfare benefit receipt influences the transition from school into all forms of professional training, including vocational training and higher education. We use a unique data set that combines panel survey data with detailed administrative records of adolescents in Germany and develop a dynamic multiple imputation method to account for missing data. We find that adolescents in welfare dependent households show more fragmented transition patterns than others after leaving school. They are significantly less likely to enter professional training even after controlling for a rich set of individual and household related factors, including school type and grades. A key driver of this training gap is the school type, while school grades play no role. Our results imply a long-lasting impact of early socioeconomic conditions on later labor market transitions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Essays on coworker networks and employment dynamics (2026)
Zitatform
Hussein, Omar (2026): Essays on coworker networks and employment dynamics. Essex, 126 S. DOI:10.5526/ERR-00043219
Abstract
"This thesis consists of three distinct but related papers on the implications of information transmission between coworkers on labour market outcomes and employment dynamics. I use administrative data from Germany (SIEED) as the main source of data in all three papers. The first paper empirically investigates the relationship between coworker occupational homophily - defined as the share of direct coworkers with the same occupation - and the probability of changing occupation among workers who switch jobs. The results suggest a strong negative effect of occupational homophily on the probability of changing occupation. This effect is more pronounced for high-skilled service and production jobs, and when coworkers share other characteristics such as gender and age group. The second paper examines how the size of coworker networks influences job search efficiency and its implications for worker mobility and wage dispersion. I develop an equilibrium on-the-job search model with two-sided heterogeneity, wage bargaining, and endogenous coworker networks, where workers form connections with coworkers when they join a firm and retain them during periods of unemployment. I estimate the model using indirect inference, and I find a large effect of networks on job-to-job mobility, but a relatively modest effect on wage dispersion. The third paper investigates the role of the occupational composition of coworker networks in occupational choice and its implications on mobility, wages, and occupational allocation. I propose a model that incorporates search through coworker networks into an on-the-job search model with heterogeneous workers, firms, and occupations. The data suggest that the probability of choosing an occupation following a transition increases with the share of coworkers switching to that occupation. I estimate the model using indirect inference. A counterfactual analysis indicates that coworker networks account for a moderate part in wage dispersion, and a significant part in mobility and the allocation of workers into high skilled occupations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Weiterführende Informationen
Data product DOI: 10.5164/IAB.SIEED7518.de.en.v1 -
Literaturhinweis
Administrative data on German short-time work: essentials and potentials (2026)
Zitatform
Kagerl, Christian (2026): Administrative data on German short-time work: essentials and potentials. In: Journal for labour market research, Jg. 60, 2025-12-01. DOI:10.1186/s12651-025-00421-1
Abstract
"This article describes newly available data on the German short-time work scheme Kurzarbeit. In the course of administering short-time work, the Federal Employment Agency has begun to collect data on its usage. From this process, two distinct data sets emerge: one at the establishment level and one at the individual level. The article explains how both data sets are generated from the administration of Kurzarbeit, details the information they contain and provides illustrative applications. It also discusses the respective potentials and limitations of these data sets for research." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer) ((en))
-
Literaturhinweis
Determinants of refugees’ generalised and institutional trust: evidence from Germany (2026)
Zitatform
Kanas, Agnieszka, Frank van Tubergen & Yuliya Kosyakova (2026): Determinants of refugees’ generalised and institutional trust: evidence from Germany. In: Journal of Ethnic and Migration Studies, Jg. 52, H. 1, S. 85-104., 2025-05-28. DOI:10.1080/1369183x.2025.2514800
Abstract
"This paper examines the factors shaping refugees’ institutionalized and generalized trust, focusing on three key influences: (1) pre-arrival migration effects, such as experiences of trauma; (2) asylum procedure effects, including the length and outcome of the process and perceptions of fairness; and (3) post-procedure effects, particularly the context of reception. Using data from the IAB-BAMF-SOEP survey of refugees in Germany, we find that the conditions of the asylum process and the reception context are critical determinants of refugees’ trust. Specifically, while the length of the asylum process and living in shared accommodations negatively affect institutional trust, these impacts are largely mediated by other refugee-specific experiences, such as perceptions of procedural and interactional justice. Receiving a positive asylum decision directly enhances refugees ’ trust in German institutions and other people, whereas being trapped in existential limbo severely erodes trust levels. Additionally, refugees subject to residency restrictions exhibit lower institutional and generalized trust levels than those without such limitations. These findings highlight the critical role of short and fair asylum procedures and inclusive reception policies in fostering trust among refugees, with significant implications for improving integration outcomes and social cohesion." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Frauen und Führungspositionen in Deutschland (2026)
Zitatform
Kohaut, Susanne & Iris Möller (2026): Frauen und Führungspositionen in Deutschland. In: S. Bothfeld, C. Hohendanner, P. Schütt & A. Yollu-Tok (Hrsg.) (2026): Geschlechtergerecht gestalten. Möglichkeiten und Grenzen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, 2024-08-14.
Abstract
"Frauen sind im Management der Privatwirtschaft nach wie vor seltener vertreten als es ihrem Anteil an den Beschäftigten entsprechen würde. Auf der ersten Führungsebene hat sich seit 2004 nicht viel verändert. 28 Prozent der Führungspositionen auf der ersten Führungsebene in der Privatwirtschaft sind 2022 mit Frauen besetzt (2004: 25 Prozent). Nach wie vor partizipieren Frauen in Ostdeutschland stärker an Führungspositionen als in Westdeutschland, aber auch sie erreichen auf der ersten Führungsebene nicht den Anteil, der ihrem Beschäftigungsanteil entspricht. Der Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland ist über den Beobachtungszeitraum praktisch gleichgeblieben. Auch die Einführung des »Gesetzes zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen« im Jahr 2016 hat dieses Bild kaum geändert. Ob das neue Zweite Führungspositionen-Gesetz (FüPoG ll), das im August 2021 in Kraft trat, mehr bewirken wird, kann noch nicht endgültig beurteilt werden. Auf der zweiten Führungsebene sieht es etwas besser aus. Dort hat sich der Anteil an Frauen auf Führungspositionen seit 2004 um acht Prozentpunkte erhöht. Damit ist für Deutschland ein Repräsentanzwert von 0,93 erreicht. In Privatwirtschaftlichen Betrieben im Osten haben Frauen auf der zweiten ebene – gemessen an ihrer Repräsentanz – bereits mit den Männern gen. Der seit vielen Jahren relativ hohe Anteil von Frauen auf der zweiten Führungsebene führt allerdings nicht dazu, dass verstärkt Frauen in Spitzenpositionen kommen. Hier zeigen sich möglicherweise auch die unsichtbaren Barrieren, die Frauen am Aufstieg in eine Führungsposition hindern und als »gläserne Decke« bezeichnet werden (für einen Überblick siehe Holst/Wiemer 2010). Warum berufliche Karrieren von Frauen und Männern so ungleich verlaufen, kann mit den vorliegenden Daten nicht geklärt werden. Anzunehmen ist jedoch, dass sowohl betriebliche Rahmenbedingungen als auch die persönliche Lebenssituation von potenziellen Führungskräften darüber entscheiden, ob sie in Führungspositionen aufsteigen (für einen Überblick siehe Kaup 2015). Hier ergeben sich Ansatzpunkte für Unternehmen: Mentoring-Programme helfen, Hindernisse, mit denen Frauen auf ihrem Karriereweg konfrontiert sind, abzubauen. Sie bieten Frauen die Gelegenheit, gesehen zu werden und ihre Fähigkeiten und Kompetenz offenzulegen (Kohaut/Möller 2023b). Für Beschäftigte mit Betreuungspflichten helfen Maßnahmen, die die zeitliche und räumliche Flexibilität erhöhen. Dazu kann die Möglichkeit zur Arbeit im Home-Office ebenso wie das Angebot flexibler Arbeitszeitmodelle beitragen. Die Bereitschaft von Arbeitgebern und Arbeitgeber:innen, Führen mit reduzierter Arbeitszeit zu ermöglichen, kann insbesondere für Personen mit Betreuungspflichten einen Weg darstellen, den beruflichen Aufstieg trotz familiärer Pflichten zu meistern. Bislang wird diese Möglichkeit allerdings noch relativ selten genutzt: Nur etwa 13 Prozent der Betriebe der Privatwirtschaft haben auch Führungskräfte, die in Teilzeit arbeiten." (Textauszug, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Überlegungen und konkrete Pläne von Migrantinnen und Migranten, Deutschland wieder zu verlassen, sind regional sehr unterschiedlich (2026)
Zitatform
Kosyakova, Yuliya, Lukas Olbrich & Simon Wagner (2026): Überlegungen und konkrete Pläne von Migrantinnen und Migranten, Deutschland wieder zu verlassen, sind regional sehr unterschiedlich. In: IAB-Forum – Grafik aktuell H. 23.01.2026, 2026-01-20. DOI:10.48720/IAB.FOO.GA.20260123.01
Abstract
"Auswanderungsüberlegungen und konkrete Auswanderungspläne von Migrantinnen und Migranten, die in Deutschland leben, sind regional sehr unterschiedlich. Das zeigen die Ergebnisse der IAB-Online-Befragung „International Mobility Panel of Migrants in Germany“ (IMPa), die Ende 2024 und Anfang 2025 durchgeführt wurde. Bundesweit gaben rund 26 Prozent der Befragten an, in den letzten 12 Monaten darüber nachgedacht zu haben, Deutschland wieder zu verlassen. Konkrete Auswanderungspläne sind mit insgesamt 3 Prozent weniger häufig zu beobachten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa) Kohorte 1 Welle 1 - Version 2425 v1 (2026)
Kosyakova, Yuliya ; Hammer, Luisa; Koch, Theresa; Hallyburton, Jasmin; Olbrich, Lukas ; Gallegos Torres, Katia ; Wagner, Simon; Reinold, Julia ; Goßner, Laura ;Zitatform
Kosyakova, Yuliya, Lukas Olbrich, Katia Gallegos Torres, Luisa Hammer, Theresa Koch, Simon Wagner, Laura Goßner, Jasmin Hallyburton & Julia Reinold (2026): International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa) Kohorte 1 Welle 1 - Version 2425 v1. (FDZ-Datenreport 03/2026 (de)), Nürnberg, 41 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2603.de.v1
Abstract
"Das neue International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa) ist eine längsschnittliche Online-Befragung, die systematisch Ursachen, Muster und Auswirkungen der Abwanderungsdynamik von nach Deutschland Eingewanderten untersucht. In der ersten Welle (Dezember 2024 bis April 2025) wurden rund 50.000 Personen befragt. Zukünftig sollen alle zwei Jahre neue Erstbefragungen stattfinden, ergänzt durch jährliche Wiederholungsbefragungen über vier Jahre hinweg." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Kosyakova, Yuliya ; Hammer, Luisa; Koch, Theresa; Hallyburton, Jasmin; Olbrich, Lukas ; Gallegos Torres, Katia ; Wagner, Simon; Reinold, Julia ; Goßner, Laura ;Ähnliche Treffer
auch in Englisch erschienenWeiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa) Cohort 1 Wave 1 – Version 2425 v1 (2026)
Kosyakova, Yuliya ; Olbrich, Lukas ; Wagner, Simon; Gallegos Torres, Katia ; Goßner, Laura ; Koch, Theresa; Hallyburton, Jasmin; Hammer, Luisa; Reinold, Julia ;Zitatform
Kosyakova, Yuliya, Lukas Olbrich, Katia Gallegos Torres, Luisa Hammer, Theresa Koch, Simon Wagner, Laura Goßner, Jasmin Hallyburton & Julia Reinold (2026): International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa) Cohort 1 Wave 1 – Version 2425 v1. (FDZ-Datenreport 03/2026 (en)), Nürnberg, 31 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2603.en.v1
Abstract
"Das neue International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa) ist eine längsschnittliche Online-Befragung, die systematisch Ursachen, Muster und Auswirkungen der Abwanderungsdynamik von nach Deutschland Eingewanderten untersucht. In der ersten Welle (Dezember 2024 bis April 2025) wurden rund 50.000 Personen befragt. Zukünftig sollen alle zwei Jahre neue Erstbefragungen stattfinden, ergänzt durch jährliche Wiederholungsbefragungen über vier Jahre hinweg." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Kosyakova, Yuliya ; Olbrich, Lukas ; Wagner, Simon; Gallegos Torres, Katia ; Goßner, Laura ; Koch, Theresa; Hallyburton, Jasmin; Hammer, Luisa; Reinold, Julia ;Ähnliche Treffer
auch deutschsprachig erschienenWeiterführende Informationen
-
Literaturhinweis
IAB-BAMF-SOEP-Befragung verknüpft mit BA-Beschäftigungsstatistik: Deutliche Fortschritte bei der Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter (2026)
Zitatform
Kosyakova, Yuliya, Philipp Jaschke & Simon Wagner (2026): IAB-BAMF-SOEP-Befragung verknüpft mit BA-Beschäftigungsstatistik: Deutliche Fortschritte bei der Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter. (IAB-Kurzbericht 03/2026), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2603
Abstract
"Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert bereits fast vier Jahre an und hat seit dem 24. Februar 2022 die größte Fluchtbewegung in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Ende 2024 suchten rund 6,7 Millionen Ukrainer*innen Schutz im Ausland, davon etwa eine Million in Deutschland. Wie sich die Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter seit ihrer Ankunft in Deutschland entwickelt hat, zeigen Analysen auf der Grundlage von Daten der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten, die hierfür mit den Daten der Integrierten Erwerbsbiografien verknüpft wurden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
- Monatliche Beschäftigungsquoten der Geflüchteten aus der Ukraine nach Aufenthaltsdauer und Geschlecht
- Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der ukrainischen Geflüchteten beschäftigt
- weitere Informationen in: IAB-Forum - Grafik aktuell
- Aufnahme der ersten Beschäftigung von Geflüchteten aus der Ukraine nach Aufenthaltsdauer, Geschlecht und Zuzugskohorte
- Erste Teilnahme von Geflüchteten aus der Ukraine an einer arbeitsmarktpolitischen Maßnahme nach Aufenthaltsdauer, Geschlecht und Zuzugskohorte
-
Literaturhinweis
Trumps Zollpolitik: Fast jeder fünfte verarbeitende Betrieb spürt die Folgen (2026)
Zitatform
Kubis, Alexander & Ignat Stepanok (2026): Trumps Zollpolitik: Fast jeder fünfte verarbeitende Betrieb spürt die Folgen. In: IAB-Forum H. 08.04.2026, 2026-04-01. DOI:10.48720/IAB.FOO.20260408.01
Abstract
"6 Prozent der deutschen Betriebe sehen sich von den Auswirkungen der seit Anfang 2025 geänderten US-Zollpolitik überwiegend negativ betroffen. In diesen Betrieben arbeiten 11 Prozent der Beschäftigten. Gleichwohl fiel der Rückgang der offenen Stellen dort bislang weniger stark aus als im Durchschnitt aller Betriebe. Andere Faktoren scheinen für die Flaute am Arbeitsmarkt derzeit eine deutlich wichtigere Rolle zu spielen. Längerfristig dürften die globalen Verwerfungen durch die US-Zollpolitik und die daraus resultierende zusätzliche Unsicherheit der Unternehmen den erhofften Aufschwung am Arbeitsmarkt jedoch in jedem Fall erschweren." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
also released in English -
Literaturhinweis
IAB-Stellenerhebung 4/2025: Zahl der offenen Stellen steigt von 1,03 auf 1,26 Millionen - und damit stärker als saisonüblich (2026)
Kubis, Alexander;Zitatform
Kubis, Alexander (2026): IAB-Stellenerhebung 4/2025: Zahl der offenen Stellen steigt von 1,03 auf 1,26 Millionen - und damit stärker als saisonüblich. In: IAB-Forum H. 05.03.2026. DOI:10.48720/IAB.FOO.20260305.01
Abstract
"Im vierten Quartal 2025 gab es bundesweit 1,26 Millionen offene Stellen – 224.100 oder rund 22 Prozent mehr als im Vorquartal. Der jüngste Anstieg ist etwa zur Hälfte auf die saisonübliche Entwicklung zurückzuführen. Im Vergleich zum vierten Quartal 2024 lag die Zahl hingegen um 146.100 oder rund 10 Prozent niedriger. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Kubis, Alexander; -
Literaturhinweis
The Geography of job creation and job destruction (2026)
Zitatform
Kuhn, Moritz, Iourii Manovskii & Xincheng Qiu (2026): The Geography of job creation and job destruction. In: Journal of monetary economics, Jg. 158. DOI:10.1016/j.jmoneco.2026.103898
Abstract
"Spatial differences in labor market performance are large and highly persistent. Using data from the United States, Germany, and the United Kingdom, we document striking similarities across these countries in the spatial differences in unemployment, vacancies, and vacancy filling, job finding, and separation rates. The novel facts on the geography of vacancies and vacancy filling are instrumental in guiding and disciplining the development of a theory of local labor market performance. We find that a spatial version of a Diamond–Mortensen–Pissarides model with endogenous separations and on-the-job search quantitatively accounts for all the documented empirical regularities. The model also quantitatively rationalizes why differences in job-separation rates have primary importance in inducing differences in unemployment across space while changes in the job-finding rate are the main driver in unemployment fluctuations over the business cycle." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2026 The Authors. Published by Elsevier B.V.) ((en))
-
Literaturhinweis
Die wirtschaftliche Lage der Betriebe in Deutschland ist weiterhin angespannt (2026)
Zitatform
Leber, Ute, Michael Oberfichtner & Barbara Schwengler (2026): Die wirtschaftliche Lage der Betriebe in Deutschland ist weiterhin angespannt. In: IAB-Forum H. 11.02.2026. DOI:10.48720/IAB.FOO.20260211.01
Abstract
"Angesichts der anhaltenden Wirtschaftsschwäche haben sich die ohnehin eher trüben Geschäftserwartungen der Betriebe im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr kaum verbessert. In einzelnen Branchen wie dem verarbeitenden Gewerbe hat sich die Situation nochmal deutlich verschlechtert. Hoffnung macht allerdings, dass die Betriebe im Vergleich zum Vorjahr etwas zuversichtlicher hinsichtlich der für 2026 zu erwarteten Beschäftigungsentwicklung sind. In Betrieben, die in die USA exportieren, ist die wirtschaftliche Lage besonders schwierig. Das zeigen aktuelle Ergebnisse des IAB-Betriebspanels." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Support for everyone or selection of some? Self-selection and assignment into a large-scale refugee mentoring program in Germany (2026)
Zitatform
Legewie, Nicolas M., Philipp Jaschke, Magdalena Krieger, Martin Kroh & Lea-Maria Löbel (2026): Support for everyone or selection of some? Self-selection and assignment into a large-scale refugee mentoring program in Germany. In: European Sociological Review, Jg. 42, H. 1, S. 87-102., 2025-06-23. DOI:10.1093/esr/jcaf033
Abstract
"Mentoring has become a popular support strategy for recently arrived immigrants and refugees, offering access to valuable information and resources. However, little is known about selection processes into mentoring programs—who chooses to enrol, who receives support, and whether these patterns are systematic. Such selection affects not only program evaluations but also broader issues of refugee integration and social inequality. This study addresses the gap by examining a refugee mentoring program in Germany, using data from the IAB-BAMF-SOEP Survey of Refugees. Results offer limited evidence of self-selection based on needs in job-seeking and legal security. More pronounced selection appears during matching with mentors, where refugees with greater needs are less likely to be matched with a mentor. These patterns highlight the importance of understanding how mentoring ties are formed and suggest that volunteer-based mentoring complements, but cannot replace, more professionalized refugee support programs." (Author's abstract, IAB-Doku, © Oxford University Press) ((en))
-
Literaturhinweis
Quereinstieg in die Pflege: Potenziale "mitgebrachter" Kompetenzen und Wissensbestände im neuen Berufsfeld (2026)
Lenzen, Julia; Bräutigam, Christoph; Sommer, David; Evans-Borchers, Michaela; Laser, Johannes;Zitatform
Lenzen, Julia, Johannes Laser, Christoph Bräutigam, David Sommer & Michaela Evans-Borchers (2026): Quereinstieg in die Pflege. Potenziale "mitgebrachter" Kompetenzen und Wissensbestände im neuen Berufsfeld. In: Denk-doch-Mal.de H. 11.05.2026, S. 1-7.
Abstract
"Aktuelle Debatten zur Kompensation des Fach- und Arbeitskräftemangels in der Pflege konzentrieren sich vorwiegend auf die Einwanderung von Fachkräften aus dem Ausland, die Aktivierung von Berufsrückkehrenden oder die Aufstockung der Arbeitsstunden von Pflegefachpersonen in Teilzeit sowie auf die Ausweitung der Ausbildungskapazitäten. Zudem liegt der Fokus auf der Attraktivitätssteigerung des Pflegeberufs, etwa durch die Ausweitung von Befugnissen und Kompetenzen für Pflegefachpersonen oder der Erhöhung der Entlohnung insbesondere im Bereich der Langzeitpflege. Eine Fokussierung auf die Erschließung möglicher Erwerbspersonenpotenziale durch Quereinsteigende, die zugleich Erfahrungen und fachliche Kompetenzen aus anderen Berufen in die Pflege einbringen könnten, findet bisher eher am Rande statt. Gleichwohl wird die Förderung beruflicher Quereinstiege als zukunftsorientierte und gesellschaftlich bedeutsame Arbeitsmarktstrategie angesehen, da sie neben der Strategie zur Fachkräftesicherung auch neue Perspektiven und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten für Erwerbspersonen eröffnet. Quereinstiege können sowohl freiwillig, z. B. in Erwartung eines höheren Einkommens, eines höheren Berufsprestiges oder höherer Arbeitszufriedenheit, als auch unfreiwillig, z. B. zur Vermeidung drohender Arbeitslosigkeit erfolgen. In der Arbeitsmarkt- und Mobilitätsforschung werden u. a. Determinanten beruflicher Mobilität, ihre Implikationen für das Zusammenspiel von Bildungs- und Beschäftigungssystem und für Beruflichkeit untersucht. Aus Perspektive der Berufsbildungsforschung rücken darüber hinaus formale, non-formale und informell erworbene Kompetenzen von Quereinsteigenden in den Fokus. Der vorliegende Beitrag setzt hier an und erkundet anhand erster Erkenntnisse eines Forschungsprojekts die Herkunftsberufsfelder von Quereingestiegenen im Pflegeberuf und thematisiert Potenziale der im ehemaligen Beruf erworbenen Kompetenzen, die sowohl als Ressource beim Berufswechsel aber auch als Bereicherung im neuen Arbeitsumfeld wirksam werden können." (Textauszug, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Data product DOI: 10.5164/IAB.SIAB7521.de.en.v1 -
Literaturhinweis
Gender-Specific Application Behaviour, Matching, and the Residual Gender Earnings Gap (2026)
Zitatform
Lochner, Benjamin & Christian Merkl (2026): Gender-Specific Application Behaviour, Matching, and the Residual Gender Earnings Gap. In: The Economic Journal, Jg. 136, H. 673, S. 97-124., 2025-05-08. DOI:10.1093/ej/ueaf037
Abstract
"This paper examines how gender-specific application behavior, firms’ hiring practices, and flexibility demands relate to the gender earnings gap, using linked data from the German Job Vacancy Survey and administrative records. Women are less likely than men to apply to high-wage firms with high flexibility requirements, although their hiring chances are similar when they do. We show that compensating differentials for firms’ flexibility demands help explain the residual gender earnings gap. Among women, mothers experience the largest earnings penalties relative to men in jobs with high flexibility requirements." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Ähnliche Treffer
- frühere (möglicherweise abweichende) Version erschienen u.d.T. "Gender-Specific Application Behavior, Matching, and the Residual Gender Earnings Gap" als: LASER discussion papers, 139
- frühere (möglicherweise abweichende) Version erschienen u.d.T. "Gender-Specific Application Behavior, Matching, and the Residual Gender Earnings Gap" als: IAB-Discussion Paper, 22/2022
- frühere (möglicherweise abweichende) Version erschienen als: CESifo working paper, 11813
-
Literaturhinweis
Migration motivation and ethnic identity of migrant couples: tied versus lead movers (2026)
Lousada de Freitas Monteiro, Maria Teresa;Zitatform
Lousada de Freitas Monteiro, Maria Teresa (2026): Migration motivation and ethnic identity of migrant couples: tied versus lead movers. In: Review of Economics of the Household, Jg. 24, H. 1, S. 161-197. DOI:10.1007/s11150-024-09708-7
Abstract
"This study examines how being a tied or lead mover relates to the ethnic identity of migrant spouses. Tied and lead movers differ in their migration motivations, face different constraints, and opportunities (e.g., social network through work). This is likely to be reflected in different investment strategies and adjustment patterns in the host country. To study the adjustment of tied and lead movers, I rely on the IAB-SOEP Migration Sample, which asks migrant spouses who was the main driver of the migration decision and measures several socio-economic outcomes in Germany. Using the Constant et al. (2009) framework to measure ethnic identity, the results provide descriptive evidence that tied movers in Germany are more likely to be separated and less likely to be integrated and assimilated when compared to lead or equal movers. These findings suggest that for tied movers, the benefits of investing in the host country’s culture do not outweigh the costs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Aspekt auswählen:
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
