Migration und Integration
Bei dem Thema Einwanderung nach Deutschland gilt es auch die Bedingungen einer gelingenden Integration von Zugewanderten in Gesellschaft, Bildung und Arbeit zu untersuchen. Die Arbeitsmarktforschung beschäftigt sich mit der Frage, wie die Integration in das Bildungs- und Ausbildungssystem, der Zugang zum Arbeitsmarkt sowie die Bedingungen der sozialen Teilhabe und kulturellen Integration verbessert werden können.
Aktuelle Studien zeigen zudem, dass Deutschland angesichts seiner demographischen Herausforderungen dringend auf Zuwanderung angewiesen ist. Inwiefern kann Zuwanderung der Schrumpfung und Alterung des Erwerbspersonenpotenzials entgegenwirken? Welche Entwicklungen in der nationalen und europäischen Einwanderungspolitik begünstigen die Einwanderung von Erwerbspersonen und Fachkräften? Die hier zusammengestellte Literatur bietet einen aktuellen und umfassenden Überblick über den Themenkomplex Migration und Integration.
Literatur zum Thema Flucht und Asyl finden Sie in unserer IAB-Infoplattform Fluchtmigrantinnen und -migranten - Bildung und Arbeitsmarkt.
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- Einwanderungspolitik
- Auswirkungen von Migration
- Wanderungsmotivation und Rückwanderung
- Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik
- Qualifikation, Bildung und Beschäftigung
- Integration und soziale Teilhabe
- internationale Aspekte
- Personengruppen
-
Literaturhinweis
Zuwanderungsmonitor Juli (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Juli. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2507
Abstract
"Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juni 2025 gegenüber dem Vormonat um rund 5.000 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Mai 2025 56,8 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,9 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Juli 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 40.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 3,9 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2025 bei 15,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im April 2025 bei 20,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,9 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Januar 2025 auf 49,1 Prozent und von Männern auf 60,2 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 1,7 Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Zuwanderungsmonitor Dezember (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Dezember. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2412
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im November 2024 gegenüber dem Vormonat um 17.000 Personen gestiegen. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Oktober 2024 55,8 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Dezember 2024 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 56.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,7 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2024 bei 14,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im September 2024 bei 20,7 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Juni 2024 auf 49,0 Prozent und von Männern auf 60,6 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,3 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 0,5 Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)
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Zuwanderungsmonitor Februar (2025)
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Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Februar. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2502
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Januar 2025 gegenüber dem Vormonat um 800 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Dezember 2024 55,1 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Februar 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 60.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,8 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2024 bei 14,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im November 2024 bei 20,5 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im August 2024 auf 49,1 Prozent und von Männern auf 60,8 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 0,9 Prozentpunkte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Zuwanderungsmonitor Oktober (2025)
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Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Oktober. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2510
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im September 2025 gegenüber dem Vormonat um rund 13.000 Personen gestiegen. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im August 2025 57,2 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,9 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Oktober 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 15.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 1,4 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im August 2025 bei 15,2 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gesunken. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2025 bei 19,8 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,1 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im April 2025 auf 50,3 Prozent und von Männern auf 61,8 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 1,7 Prozentpunkte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Zuwanderungsmonitor April (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor April. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2504
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im März 2025 gegenüber dem Vormonat um 4.000 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Februar 2025 55,3 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im April 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 57.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,5 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2025 bei 15,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2025 bei 20,5 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,5 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Oktober 2024 auf 49,6 Prozent und von Männern auf 61,4 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)
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Zuwanderungsmonitor Juni (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Juni. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2506
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Mai 2025 gegenüber dem Vormonat um rund 9.000 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im April 2025 56,4 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Juni 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 54.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,3 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im April 2025 bei 15,2 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2025 bei 20,4 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,7 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Dezember 2024 auf 49,3 Prozent und von Männern auf 60,4 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern ebenfalls um 1,8 Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Zuwanderungsmonitor Januar (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Januar. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2501
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Dezember 2024 gegenüber dem Vormonat um 8.000 Personen gestiegen. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im November 2024 55,8 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Januar 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 62.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 6,0 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im November 2024 bei 14,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2024 bei 20,6 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Juli 2024 auf 49,1 Prozent und von Männern auf 60,8 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 0,7 Prozentpunkte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Erschwert das Bürgergeld die Integration von Migrantinnen und Migranten in den Arbeitsmarkt? (Serie "Bürgergeld") (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert (2025): Erschwert das Bürgergeld die Integration von Migrantinnen und Migranten in den Arbeitsmarkt? (Serie "Bürgergeld"). In: IAB-Forum H. 24.03.2025. DOI:10.48720/IAB.FOO.20250324.01
Abstract
"In der öffentlichen Debatte wird häufig unterstellt, dass sich Menschen durch den Bezug von Bürgergeld, darunter auch Migrant*innen und Geflüchtete, besserstellen als durch Beschäftigung. Fakt ist: Es gibt keine Konstellation, in der jemand, der arbeitet und alle erlaubten Transfers in Anspruch nimmt, weniger hat als jemand, der nicht arbeitet. Das zeigen aktuelle Forschungsergebnisse des IAB." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Drivers of employment growth: An overview of the integration of migrants into the German labour market (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert (2025): Drivers of employment growth: An overview of the integration of migrants into the German labour market. In: IAB-Forum H. 31.07.2025, 2025-07-31. DOI:10.48720/IAB.FOO.20250731.02
Abstract
"In the public debate in Germany, it is often assumed that it is financially more attractive for migrants and refugees to remain on mean-tested benefits for unemployed people than to work. On the contrary: in Germany, there is no situation in which someone who works and takes advantage of all the transfers they are entitled to is worse off than someone who is not in employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Zuwanderungsmonitor November (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor November. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2511
Abstract
"In aller Kürze: Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Oktober 2025 gegenüber dem Vormonat um rund 26.000 Personen gestiegen. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im September 2025 57,8 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,0 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im November 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 11.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 1,1 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im September 2025 bei 14,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gesunken. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im August 2025 bei 19,7 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,2 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Mai 2025 auf 50,7 Prozent und von Männern auf 62,2 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,9 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 1,8 Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)
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Western Balkan migration: win-win or brain drain?: Why have workers from the six countries been heading to Germany, and will they keep going or start to stay home? (Podcast) (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Rebecca Christie, Nina Ruer & Nina Vujanović (2025): Western Balkan migration: win-win or brain drain? Why have workers from the six countries been heading to Germany, and will they keep going or start to stay home? (Podcast). (The Sound of Economics), Brüssel, o. Sz.
Abstract
"In this episode of The Sound of Economics, Rebecca Christie speaks about migration trends in the Western Balkans with Bruegel’s Nina Vujanovic and Nina Ruer, as well as Professor Herbert Brücker from Berlin’s Humboldt University in Germany, Since 2015, workers have been heading to Germany from Albania, Bosnia-Herzegovina, Montenegro, North Macedonia, Serbia and Kosovo, aided by a regulation specific to that region. How have those workers assimilated? What has been the effect on the countries they leave behind? Can better policy address youth unemployment and skills shortages? The discussion tackles the data, the outlook and the political context for Germany, the Western Balkan countries and the EU accession process." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Zuwanderungsmonitor März (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor März. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2503
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Februar 2025 gegenüber dem Vormonat um 3.000 Personen gestiegen. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Januar 2025 54,9 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im März 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 66.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 6,4 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2025 bei 15,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2024 bei 20,5 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im September 2024 auf 49,5 Prozent und von Männern auf 61,3 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,6 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 1,3 Prozentpunkte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Do xenophobic attitudes influence migrant workers’ regional location choice? (2025)
Zitatform
Buch, Tanja, Carola Burkert, Stefan Hell, Annekatrin Niebuhr & Anette Haas (2025): Do xenophobic attitudes influence migrant workers’ regional location choice? In: PLoS ONE, Jg. 20, H. 2, 2024-12-16. DOI:10.1371/journal.pone.0316627
Abstract
"This paper investigates whether xenophobic attitudes, as measured by the regional share of votes for right-wing parties and xenophobic violence, affect migrants’ choices of where to live in Germany. We use a unique panel data set for the period 2004 to 2017 and apply fixed effects regression models and instrumental variable estimation to examine the relationship between anti-immigrant attitudes and immigration. Our results indicate that xenophobic attitudes tend to reduce regional labour immigration. However, evidence seems to be more robust for the support of right-wing parties than for xenophobic violence. Regarding heterogeneous effects across skill groups, the findings are ambiguous. While the immigration of skilled workers seems to be more sensitive to xenophobic violence, evidence is more robust for the share of right-wing votes in the case of low-skilled foreign workers. The strength of the adverse effect of anti-immigrant attitudes tends to increase with the local size of the coethnic community." (Author's abstract, IAB-Doku, © PLoS ONE) ((en))
Beteiligte aus dem IAB
Buch, Tanja ; Haas, Anette; Hell, Stefan; Niebuhr, Annekatrin ; Burkert, Carola ; -
Literaturhinweis
How introduction programs help and hinder refugee integration: evidence from Norway (2025)
Zitatform
Bugge, Edit, Sara Wallace Goodman & Marte Nordanger (2025): How introduction programs help and hinder refugee integration: evidence from Norway. In: Journal of Ethnic and Migration Studies, Jg. 51, H. 17, S. 4320-4339. DOI:10.1080/1369183x.2025.2536702
Abstract
"This study examines the impact of immigrant integration programs on low-literate refugees, focusing on the Norwegian Introduction Program (IP). Like other obligatory integration courses across Europe, the IP aims to promote active participation and economic self-reliance, but its effectiveness for vulnerable groups remains debated. Through semi-structured interviews with IP participants, we investigate how these programs both help and hinder integration for low-literate refugees. Our findings reveal that while the IP improves language skills and employment opportunities, it simultaneously impedes other aspects of integration, such as educational advancement and feelings of belonging. Three key hindrances emerge: a hierarchical course structure, arbitrary evaluation practices, and program trade-offs forcing difficult choices between education and employment. These features devalue prior skills, create barriers to early income gains, and reproduce deficit identities and inequalities among vulnerable participants. We conclude with policy recommendations to mitigate the risk of replicating inequalities, suggesting alternative programs and metrics of integration success more suitable for those lacking initial resources. This research contributes to the ongoing debate on the long-term effects of integration programs on low-literate refugees, a critically important yet understudied group." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Does cultural identity influence the probability of employment during economic crises? (2025)
Zitatform
Buonomo, Alessio, Stefania Capecchi, Francesca Di Iorio & Salvatore Strozza (2025): Does cultural identity influence the probability of employment during economic crises? In: Journal of Population Economics, Jg. 38, H. 3. DOI:10.1007/s00148-025-01116-0
Abstract
"This paper examines the relationships between cultural identity and immigrants’ likelihood of finding employment during economic crises. Drawing on Italian data from the Social Condition and Integration of Foreign Citizens (SCIF) survey, we develop a multidimensional measure of cultural identity that incorporates both self-identification and observable factors. The analysis reveals that cultural identity significantly affects employment outcomes, with dual identity (where immigrants maintain both their identity of origin and adopt aspects of the host country’s identity) proving to be the most beneficial for securing employment, even in a labour market constrained by an economic recession. This effect is evident for both men and women, although it is more pronounced among women. Based on these findings, policies that discourage the preservation of one’s original identity are not justified if the goal is to enhance immigrants’ success in the labour market. This studyhighlights the necessity of policies that promote cultural integration while also supporting cultural diversity." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Fachkräftezuwanderung aus EU-Osterweiterung versiegt: Alternativen benötigt (2025)
Burstedde, Alexander; Orange, Fritz;Zitatform
Burstedde, Alexander & Fritz Orange (2025): Fachkräftezuwanderung aus EU-Osterweiterung versiegt: Alternativen benötigt. (IW-Kurzberichte / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2025,48), Köln, 3 S.
Abstract
"Im Zollstreit mit den USA erwägt die EU Gegenmaßnahmen auch im Dienstleistungshandel - etwa Digitalsteuern auf US-Unternehmen. Der handelspolitische Nutzen von Digitalsteuern muss allerdings genau abgewogen werden. Denn soweit es keine adäquaten europäischen Alternativen gibt, dürften dadurch auch die Kosten für europäische Nutzer steigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Pflegeeinrichtungen und die Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen: Chancen, Hürden und Erfolgsfaktoren. (2025)
Böse, Carolin; Atanassov, Rebecca;Zitatform
Böse, Carolin & Rebecca Atanassov (2025): Pflegeeinrichtungen und die Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen. Chancen, Hürden und Erfolgsfaktoren. (BIBB discussion paper / Bundesinstitut für Berufsbildung), Bonn, 33 S.
Abstract
"Der Fachkräftemangel in der Altenpflege ist hoch. Im Vergleich zu Krankenhäusern war es bislang für Pflegeeinrichtungen schwieriger internationale Pflegekräfte zu gewinnen – auch weil sie bei Anerkennungsverfahren nur eingeschränkt mitwirken konnten. Seit Einführung der generalistischen Pflegeausbildung im Jahr 2020 eröffneten sich neue Handlungsspielräume für Pflegeeinrichtungen, da sie nun grundsätzlich Anpassungsmaßnahmen selbst durchführen und sich so direkt an Anerkennungsverfahren beteiligen können. Die vorliegende Studie geht u.a. der Frage nach, welche Erfahrungen Pflegeeinrichtungen, in denen Menschen hohen Alters gepflegt werden, mit der Durchführung von Anpassungsmaßnahmen im Rahmen der Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen gemacht haben und welche Chancen und Herausforderungen damit verbunden sind? Basierend auf 15 qualitativen Interviews mit Beschäftigten von Pflegeeinrichtungen und Pflegeschulen zeigt die Studie, dass einige der Pflegeeinrichtungen in den neuen Möglichkeiten eine Chance sehen, ihre Rekrutierung zu verbessern, da sie Personen mit im Ausland erworbenen Qualifikationen gezielter als zukünftige Pflegefachpersonen anwerben und im Anerkennungsverfahren begleiten könn(t)en. Anpassungsmaßnahmen direkt in der eigenen Pflegeeinrichtung (teilweise) durchzuführen, ermöglicht es internationale Pflegekräfte frühzeitig für die Altenpflege zu gewinnen – und unter bestimmten Voraussetzungen auch langfristig zu binden. Voraussetzung dafür sind vor allem ausreichende personelle Ressourcen. Denn entscheidend ist, dass die Anpassungsmaßnahmen in ein gezieltes Integrationskonzept eingebettet sind und bspw. durch geschulte Praxisanleiterinnen und -anleiter begleitet werden. Pflegeeinrichtungen, die diesen Weg bereits gehen, berichten von geringerer Fluktuation und einer stärkeren Bindung der internationalen Pflegekräfte an die Pflegeeinrichtung, was die Gefahr der Abwanderung in Krankenhäuser deutlich mindern kann. 3" (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Wie vielfältig sind Deutschlands Ämter? Beschäftigung von Eingewanderten und ihren Nachkommen im öffentlichen Dienst (2025)
Zitatform
Canan, Coskun & Thomas Körner (2025): Wie vielfältig sind Deutschlands Ämter? Beschäftigung von Eingewanderten und ihren Nachkommen im öffentlichen Dienst. In: Wirtschaft und Statistik, Jg. 77, H. 5, S. 48-68.
Abstract
"Die Repräsentation im öffentlichen Dienst ist wichtig für die Identifikation und Zugehörigkeit von Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Deutschland und zugleich ein wichtiger Teilhabe- und Integrationsindikator. Der Beitrag stellt anhand von Ergebnissen des Mikrozensus dar, wie sich der Anteil von Menschen mit Einwanderungsgeschichte im öffentlichen Dienst in den vergangenen 20 Jahren entwickelt hat, und diskutiert die folgenden Fragen: Wie stark sind unterschiedliche Gruppen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte heute im öffentlichen Dienst (unter-)repräsentiert? Wie sind Menschen mit Einwanderungsgeschichte in den verschiedenen Bereichen des öffentlichen Dienstes vertreten?" (Autorenreferat, IAB-Doku, © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden)
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Literaturhinweis
Employers' Language Proficiency Requirements and Hiring of Immigrants (2025)
Zitatform
Carlsson, Magnus, Stefan Eriksson & Dan-Olof Rooth (2025): Employers' Language Proficiency Requirements and Hiring of Immigrants. (Working paper / Swedish Institute for Social Research (SOFI) 2025,07), Stockholm, 85 S.
Abstract
"Labor markets in advanced economies have undergone substantial change due to globalization, technological improvements, and organizational changes, making language proficiency increasingly important even in less skilled jobs. Has this development led employers to shy away from hiring immigrants with limited host-country language skills? We shed light on this question by conducting a large-scale field experiment, where we introduce common second-language features in immigrants' resumes. We also conduct employer surveys to interpret our experimental results. Our main finding is that language proficiency has a strong positive effect on being invited to a job interview, even in typical immigrant entry jobs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Precarious employment and gender-based violence against migrant women: A scoping review mapping the intersections (2025)
Chadambuka, Cyndirela ; Raghunauth, Rhea; Arora, Navya; Essue, Beverley M. ; Namyalo, Prossy Kiddu ; Kouyoumdjian, Fiona;Zitatform
Chadambuka, Cyndirela, Prossy Kiddu Namyalo, Rhea Raghunauth, Navya Arora, Fiona Kouyoumdjian & Beverley M. Essue (2025): Precarious employment and gender-based violence against migrant women. A scoping review mapping the intersections. In: PLoS ONE, Jg. 20, H. 12. DOI:10.1371/journal.pone.0337690
Abstract
"The risk of gender-based violence (GBV) against migrant women is largely exacerbated by precarious employment opportunities available to them as they go through the resettlement process. Despite the risk that the connection of precarious employment and GBV pose to migrant women’s health and wellbeing, critical gaps exist in literature. Our scoping review sought to identify and synthesize evidence on the interconnectedness of GBV and precarious employment among migrant women. Six electronic databases were searched for empirical literature and two reviewers independently conducted title/abstract and full text screening of studies that met the inclusion criteria. Data synthesis was guided by the intersectionality theory and the Feminist Political Economy framework. 50 articles met the criteria for inclusion in this review. Our findings reveal that precarious employment plays both a catalytic and consequential role in GBV. Findings highlighted how post-migration shifts in gender roles, schedule unpredictability leading to work-life imbalance, and debt bondage trap migrant women in cycles of exploitation and abuse. Few studies highlighted how human trafficking is intertwined with precarious labor markets, where the exploitation and abuse of migrant women mirror the characteristics of human trafficking. This review underscores the urgent need for integrated policy responses that are not only focused on individual supports but also address the structural drivers or labor precarity and protect migrant women from GBV and human trafficking. By applying an intersectional lens, policies and intervention programs can tackle systemic oppression across economic, and social systems essential in reducing exploitation and abuse to advance migrant women’s wellbeing." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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