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Dossier

Migration und Integration

Bei dem Thema Einwanderung nach Deutschland gilt es auch die Bedingungen einer gelingenden Integration von Zugewanderten in Gesellschaft, Bildung und Arbeit zu untersuchen. Die Arbeitsmarktforschung beschäftigt sich mit der Frage, wie die Integration in das Bildungs- und Ausbildungssystem, der Zugang zum Arbeitsmarkt sowie die Bedingungen der sozialen Teilhabe und kulturellen Integration verbessert werden können.

Aktuelle Studien zeigen zudem, dass Deutschland angesichts seiner demographischen Herausforderungen dringend auf Zuwanderung angewiesen ist. Inwiefern kann Zuwanderung der Schrumpfung und Alterung des Erwerbspersonenpotenzials entgegenwirken? Welche Entwicklungen in der nationalen und europäischen Einwanderungspolitik begünstigen die Einwanderung von Erwerbspersonen und Fachkräften? Die hier zusammengestellte Literatur bietet einen aktuellen und umfassenden Überblick über den Themenkomplex Migration und Integration.

Literatur zum Thema Flucht und Asyl finden Sie in unserer IAB-Infoplattform Fluchtmigrantinnen und -migranten - Bildung und Arbeitsmarkt.

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im Aspekt "Männer"
  • Literaturhinweis

    The integration of migrants in the German labour market: evidence over 50 years (2025)

    Berbée, Paul; Stuhler, Jan ;

    Zitatform

    Berbée, Paul & Jan Stuhler (2025): The integration of migrants in the German labour market: evidence over 50 years. In: Economic Policy, Jg. 40, H. 122, S. 481-549. DOI:10.1093/epolic/eiae040

    Abstract

    "SUMMARY: Germany has become the second-most important destination for migrants worldwide. Using all waves from the microcensus, we study their labur market integration over the last 50 years and highlight differences to the US case. Although the employment gaps between immigrant and native men decline after arrival, they remain large for most cohorts; the average gap after one decade is 10 percentage points. Conversely, income gaps tend to widen post-arrival. Compositional differences explain how those gaps vary across groups, and why they worsened over time; after accounting for composition, integration outcomes show no systematic trend. Still, economic conditions do matter, and employment collapsed in some cohorts after structural shocks hit the German labor market in the early 1990s. Lastly, we examine the integration of recent arrivals during the European refugee ‘crisis’ and the Russo-Ukrainian war." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Zuwanderungsmonitor Juni (2025)

    Brücker, Herbert ; Keita, Sekou ; Hauptmann, Andreas ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Juni. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2506

    Abstract

    "In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Mai 2025 gegenüber dem Vormonat um rund 9.000 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im April 2025 56,4 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Juni 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 54.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,3 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im April 2025 bei 15,2 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2025 bei 20,4 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,7 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Dezember 2024 auf 49,3 Prozent und von Männern auf 60,4 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern ebenfalls um 1,8 Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zuwanderungsmonitor April (2025)

    Brücker, Herbert ; Keita, Sekou ; Hauptmann, Andreas ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor April. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2504

    Abstract

    "In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im März 2025 gegenüber dem Vormonat um 4.000 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Februar 2025 55,3 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im April 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 57.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,5 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2025 bei 15,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2025 bei 20,5 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,5 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Oktober 2024 auf 49,6 Prozent und von Männern auf 61,4 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zuwanderungsmonitor Juli (2025)

    Brücker, Herbert ; Keita, Sekou ; Hauptmann, Andreas ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Juli. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2507

    Abstract

    "Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juni 2025 gegenüber dem Vormonat um rund 5.000 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Mai 2025 56,8 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,9 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Juli 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 40.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 3,9 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2025 bei 15,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im April 2025 bei 20,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,9 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Januar 2025 auf 49,1 Prozent und von Männern auf 60,2 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 1,7 Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zuwanderungsmonitor Februar (2025)

    Brücker, Herbert ; Keita, Sekou ; Hauptmann, Andreas ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Februar. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2502

    Abstract

    "In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Januar 2025 gegenüber dem Vormonat um 800 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Dezember 2024 55,1 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Februar 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 60.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,8 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2024 bei 14,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im November 2024 bei 20,5 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im August 2024 auf 49,1 Prozent und von Männern auf 60,8 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 0,9 Prozentpunkte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wahrnehmung von Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt: Mehr Information kann das Bewusstsein für ungleiche Arbeitsmarktchancen schärfen (2025)

    Ehab, Maye ; Keita, Sekou ;

    Zitatform

    Ehab, Maye & Sekou Keita (2025): Wahrnehmung von Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt: Mehr Information kann das Bewusstsein für ungleiche Arbeitsmarktchancen schärfen. (IAB-Kurzbericht 23/2025), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2523

    Abstract

    "In einer zunehmend vielfältigen Gesellschaft ist es wichtig, dass auf dem Arbeitsmarkt alle die gleichen Chancen haben. Studien zeigen jedoch, dass dies aufgrund von Ungleichbehandlung etwa bei der Arbeitsuche nicht immer der Fall ist. Ein breiteres Wissen in der Öffentlichkeit über das Ausmaß und die Formen von Diskriminierung könnte dazu beitragen, die Bewertung von Antidiskriminierungsmaßnahmen zu ändern. In dem Kurzbericht wird deshalb untersucht, ob eine Aufklärung anhand von Befunden aus der Forschung die Ansichten zu diesem Thema beeinflussen und die Zustimmung zu konkreten Antidiskriminierungsmaßnahmen verändern kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Ehab, Maye ; Keita, Sekou ;
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  • Literaturhinweis

    Female Migrants and Brain Waste - A Conceptual Challenge with Societal Implications (2025)

    Elo, Maria; Täube, Florian; Aman, Raushan;

    Zitatform

    Elo, Maria, Raushan Aman & Florian Täube (2025): Female Migrants and Brain Waste - A Conceptual Challenge with Societal Implications. In: International Migration, Jg. 63, H. 1. DOI:10.1111/imig.12783

    Abstract

    "Global careers and highly skilled expatriates employing their talent in diverse contexts of the world tend to be conceptualized as “male”, and recognized diplomas represent employability. Despite the increasing feminization of migration, highly skilled female migrants and their contributions to economies through careers or entrepreneurship remain overlooked. Many obstacles impede the full employment of their talents. We review extant literature and argue that female migrant talent merits more detailed conceptual attention. By analysing interview data from 2010 to 2019 in two advanced European countries, we found that female migrants suffer from brain waste in multiple ways, partly due to external institutional aspects and discrimination and partly due to inherent internalized practices and sociocultural norms. We call for greater intersectionality and interdisciplinarity in examining equality to advance female economic participation. Private and public sectors may improve female talent perception, integration and employment by developing specific responses to the problems identified." (Author's abstract, IAB-Doku, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Global Gender Gaps in the International Migration of Professionals on LinkedIn (2025)

    Jacobs, Elizabeth ; Zagheni, Emilio ; Theile, Tom ; Anastasiadou, Athina ; Perrotta, Daniela ; Zhao, Xinyi ;

    Zitatform

    Jacobs, Elizabeth, Tom Theile, Daniela Perrotta, Xinyi Zhao, Athina Anastasiadou & Emilio Zagheni (2025): Global Gender Gaps in the International Migration of Professionals on LinkedIn. In: Population and Development Review, Jg. 51, H. 3, S. 963-994. DOI:10.1111/padr.70012

    Abstract

    "This paper examines gender differentials in the international migration of professionals, and how this varies by country, industry, age, and years of experience. We leverage data from LinkedIn, the largest professional networking website, to construct Immigrant and Emigrant Gender Gap Indexes (iGGI and eGGI). These indexes measure inflows and potential outflows. The findings indicate that, among LinkedIn users, the global population of immigrant professionals is at gender parity. The professional migrant population is majority-female in key destination countries like the United States, the United Kingdom, Australia, and France as well as emerging destinations like South Korea and Singapore. Our results show that the mobility of women migrants is driven by industries like finance, healthcare, and real estate. We find evidence of positive selection among women migrant professionals in key destination countries and industries. Our results indicate that men are more open to international relocation than women, suggesting that men express higher migration aspirations, but men and women have similar rates of observed mobility. The paper makes novel contributions to the literature on migration aspirations, behavior, and selectivity. Methodologically, we develop a new dataset and appropriate measures to complement existing sources to study professional migration across a wide range of countries." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Germany as a stopover? Insights into return and International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa) (2025)

    Kosyakova, Yuliya ; Wagner, Simon; Gallegos Torres, Katia ; Hammer, Luisa; Koch, Theresa; Olbrich, Lukas ;

    Zitatform

    Kosyakova, Yuliya, Lukas Olbrich, Katia Gallegos Torres, Luisa Hammer, Theresa Koch & Simon Wagner (2025): Germany as a stopover? Insights into return and International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa). (IAB-Forschungsbericht 15/2025 (en)), Nürnberg, 92 S. DOI:10.48720/IAB.FB.2515en

    Abstract

    "Temporary migration of people who have immigrated to Germany is a frequently observed phenomenon, and the trend is rising. Between 2014 and 2023, the average emigration rate among foreign nationals ranged from 6 to 11 percent, depending on the data source. At the same time, Germany requires a net annual immigration of around 400,000 people to stabilize its labor force potential. The high mobility propensity among immigrants can challenge this goal - with far-reaching consequences for securing skilled labor, integration, and the long-term viability of the welfare state. To gain robust insights into the causes, patterns, and effects of mobility, the International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa) has been established as a new longitudinal online survey. It includes first-time surveys every two years, complemented by annual follow-up surveys over a four-year period. In the first wave (December 2024 to April 2025), around 50,000 immigrants participated. The first follow-up survey is scheduled for the second half of 2025. Using statistical weighting procedures, the data allow for representative statements about individuals in Germany who immigrated by April 2, 2024, are registered in the data of the Federal Employment Agency (e.g. via employment, benefit receipt, or participation in labor market programs), and are in working age (18 to 65 years). Key findings from the first wave indicate: A narrow majority of immigrants (57 percent, roughly 5.7 million people) plan to stay in Germany permanently. Around 1.2 million (12 percent) aim for a temporary stay, and roughly 3 million (30 percent) remain uncertain. About 2.6 million people (26 percent) reported having considered leaving Germany in the last 12 months; approximately 300,000 (3 percent) already have concrete emigration plans - split roughly equally between return migration and onward migration. Given Germany's structural need for skilled labor, the political priority in migration policy is shifting: not only immigration, but also the long-term retention of immigrants is becoming a key challenge. The data reveal that emigration intentions vary widely. Those intending to return primarily target European countries such as Poland or Romania but also Turkey, while onward migrants tend to prefer Switzerland, the United States, or Spain. Motivations also differ: family reasons dominate returns to the country of origin, while economic opportunities play a key role in onward migration. Main reasons for emigration considerations include political dissatisfaction, personal preferences, tax burdens, and bureaucracy. These motives are present among labor migrants, education- and family-based migrants alike; refugees also frequently cite discrimination as a major reason. Overall, the findings suggest that state measures such as reducing bureaucracy, simplifying administrative procedures, and offering tax incentives could help lower emigration intentions. Regarding sociodemographic and migration-specific factors, the IMPa results highlight their central role in shaping emigration intentions. Men report higher rates of temporary stay intentions, emigration considerations, and concrete migration plans than women. Region of origin and reason for migration significantly influence mobility patterns: refugees and individuals with family reunification backgrounds express considerably lower emigration tendencies, while migrants from EU countries and those who came for work or education show higher mobility. Furthermore, immigrants with permanent residence status or EU/German citizenship are more likely to consider leaving - probably due to broader legal mobility options. The IMPa results highlight that labor market factors and economic integration also play a critical but nuanced role in shaping emigration intentions. Education emerges as a key predictor: highly educated individuals more frequently express thoughts of leaving or make concrete plans than those with lower educational levels. Qualifications obtained in Germany or third countries - as well as foreign qualifications recognized in Germany - are more strongly associated with emigration considerations, likely due to their higher international transferability. Employed individuals are more likely to report temporary stay intentions than those who are not employed or are in training. Sectors where the outmigration risk among immigrants is particularly high-such as IT and technical services-are also those facing significant skilled labor shortages. Furthermore, it is notable that in other sectors vulnerable to labor shortages-such as healthcare, construction, public administration, or retail-, emigration tendencies are not above average, but they are still relevant. Higher incomes are also associated with stronger emigration considerations and plans, which indicates that migrants who are particularly well integrated into the labor market want to leave Germany again. Another important factor is job satisfaction: the less satisfied individuals are with their work, the more frequently they express temporary intentions to stay, thoughts of emigration, and concrete emigration plans. Job satisfaction thus acts as a stabilizing factor. Language skills show differentiated effects: while descriptive findings suggest that individuals with poor German skills have lower intentions to stay permanently and higher mobility plans, multivariate analyses indicate that good German skills are associated with increased mobility. Good English skills also tend to increase emigration intentions, likely due to better international labor market options. Social integration and societal participation are also crucial: family ties in Germany and regular contact with German nationals have a stabilizing effect. A strong emotional attachment to Germany stabilizes the intention to stay, whereas a strong connection to the country of origin increases the likelihood of emigration. A strong subjective sense of welcome and low perceptions of discrimination significantly reduce the probability of emigration considerations and plans. Conversely, perceptions of discrimination - especially in interactions with authorities, police, and at the workplace - greatly increases emigration tendencies. Political dissatisfaction also significantly raises the likelihood of emigration-related thoughts and plans. In summary, emigration intentions do not arise randomly but are the result of a complex interplay of individual characteristics, social integration, economic anchoring, and perceived societal acceptance. One of the central findings of the IMPa survey is that those who came to Germany for work or education, better educated, more economically successful, and more linguistically integrated are the ones most likely to consider leaving or already have concrete plans to do so. In other words: those most urgently needed to secure Germany's future labor supply are also those most inclined to leave. This selective mobility endangers the country's long-term ability to retain skilled labor. It is therefore essential to offer this group a meaningful perspective and to position Germany not only as a place of immigration but as a country in which people want to stay and build their future. This includes faster and more transparent recognition of qualifications, a determined reduction of bureaucratic hurdles, family-friendly integration policies, and targeted measures against everyday and workplace discrimination. Only when immigrants feel like fully included members of society - with real opportunities for participation and professional advancement - are they likely to choose Germany as their long-term home and pursue both personal and professional goals here. So far, only about one fifth of those with emigration plans have taken concrete steps towards leaving. At the same time, roughly one fifth express a long-term wish to return to Germany, one third rule it out, and about half remain undecided. This means that around two thirds of those considering emigration are potentially open to returning in the future. Activating and supporting this return potential could become a valuable component of Germany's strategic labor policy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Helfer oder doch Fachkräfte? Migrantische Beschäftigte im deutschen Hochbau (2024)

    Baumgarten, Michael; Firus, Alexandru; Beck, Linda;

    Zitatform

    Baumgarten, Michael, Linda Beck & Alexandru Firus (2024): Helfer oder doch Fachkräfte? Migrantische Beschäftigte im deutschen Hochbau. (FES diskurs), Bonn, 25 S.

    Abstract

    "Es sind komplizierte Zeiten. In einem Kontext immer zahlreicherer politischer Herausforderungen scheinen langfristige Prognosen immer fragiler. Wie sich die deutsche Wirtschaft in Mitten der sozialökologischen Transformation, in Mitten eines Krieges in Europa mit seinen Konsequenzen für die betroffenen Menschen und die Strukturen der globalen Wirtschaftsbeziehungen über die nächsten Jahre entwickeln wird, muss abgewartet werden. Eines scheint jedoch aus der Perspektive des Hier und Heute sicher: Der bereits seit vielen Jahren prognostizierte Fachkräftemangel für Deutschland manifestiert sich von Jahr zu Jahr deutlicher. Schuld ist daran vor allem der demografische Wandel, denn immer mehr Babyboomer verlassen nun den Arbeitsmarkt in Richtung Ruhestand. Der Höhepunkt der Verrentungswelle, wenn die zahlreichen 1964 Geborenen den Arbeitsmarkt verlassen, steht uns Ende der 2020er Jahre noch bevor." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Arbeitsmarktsituation von ausländischen Staatsangehörigen nach Geschlecht (2024)

    Brücker, Herbert ; Keita, Sekou ; Hauptmann, Andreas ; Kosyakova, Yuliya ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann, Sekou Keita & Yuliya Kosyakova (2024): Die Arbeitsmarktsituation von ausländischen Staatsangehörigen nach Geschlecht. (IAB-Forschungsbericht 06/2024), Nürnberg, 51 S. DOI:10.48720/IAB.FB.2406

    Abstract

    "Die Themen Migration und Integration haben in den vergangenen Jahren eine anhaltend hohe Relevanz in den Medien, der Politik und im öffentlichen Diskurs. Vor diesem Hintergrund berichtet das IAB seit mehreren Jahren monatlich im IAB-Zuwanderungsmonitor über die Entwicklung der Arbeitsmarktintegration von ausländischen Staatsangehörigen in Deutschland. Hierzu werden verschiedene zentrale Arbeitsmarkt- und Sozialindikatoren auf Basis von Daten der amtlichen Statistik analysiert. Zukünftig soll der Zuwanderungsmonitor erweitert und die wichtigsten Indikatoren für Männer und Frauen separat ausgewiesen werden. Eine vertiefte Analyse der geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Arbeitsmarktintegration übersteigt allerdings den Umfang und die Zielsetzung des IAB-Zuwanderungsmonitors. Vor diesem Hintergrund untersucht dieser Forschungsbericht die Arbeitsmarktintegration von ausländischen Staatsangehörigen nach Geschlecht. Der Zeitraum 2010 bis 2022 ist überwiegend geprägt von steigenden Beschäftigungsquoten und sinkenden Arbeitslosenquoten bzw. SGB-II-Leistungsbezugsquoten. Wichtige Ausnahmen bilden hier beispielsweise die Covid-19 Pandemie und die Folgen des Angriffskriegs von Russland auf die Ukraine.. Dabei sind die Geschlechterunterschiede bei ausländischen Staatsangehörigen teilweise stärker ausgeprägt als bei deutschen Staatsangehörigen. Auf Basis der amtlichen Statistik können Integrationsverläufe im Arbeitsmarkt und damit verbundene Geschlechterunterschiede nur in einem bestimmten Umfang nachvollzogen werden. Grund dafür ist, dass Unterschiede in anderen arbeitsmarktrelevanten Merkmalen, wie etwa der Aufenthaltsdauer, der Familienzusammensetzung oder dem Bildungsniveau, nur teilweise oder gar nicht berücksichtigt werden können. Wenn diese Merkmale sich zwischen Staatsangehörigkeitsgruppen unterscheiden, können die in der amtlichen Statistik beobachteten Unterschiede auch auf Unterschiede in anderen Merkmalen zurückzuführen sein und spiegeln damit teilweise strukturelle Unterschiede wider. Um dies zu adressieren werden in diesem Bericht zusätzlich Befragungsdaten herangezogen. Die Auswertungen zeigen, die Beschäftigung steigt mit zunehmender Aufenthaltsdauer für alle ausländischen Staatsangehörigkeitsgruppen. Insbesondere in den ersten Jahren ist der Anstieg für Frauen allerdings etwas langsamer als für Männer. Deshalb ist es wichtig, die Jahre seit Zuzug bei der Bewertung der Arbeitsmarkintegration zu berücksichtigen, insbesondere wenn viele Neuzuwandernde unter den ausländischen Staatsangehörigen sind. Darüber hinaus können manche Unterschiede auch auf unterschiedliche Familienzusammensetzungen zurückzuführen sein. Mit (kleinen) Kindern steigen auch die damit verbundenen Erfordernisse bei der Betreuung. Die Beschäftigungsquote ist dann insbesondere für Frauen geringer, unabhängig von der Staatsangehörigkeit. Berücksichtigt man diese und weitere arbeitsmarktrelevanten Merkmale, wie der Familienzusammensetzung, der Aufenthaltsdauer, dem Bildungsniveau, und Deutschsprachkenntnissen, sind die Geschlechterunterschiede bei ausländischen Beschäftigten deutlich näher an denen der deutschen Beschäftigten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zuwanderungsmonitor April (2024)

    Brücker, Herbert ; Hauptmann, Andreas ; Keita, Sekou ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2024): Zuwanderungsmonitor April. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2404

    Abstract

    "In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland bleibt nach Angaben des Ausländerzentralregisters im März 2024 gegenüber dem Vormonat unverändert. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Februar 2024 53,5 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,9 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im April 2024 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 75.000 Personen zugenommen. Damit ist die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte auf 15,5 Prozent gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2024 bei 21,0 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat unverändert geblieben. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Oktober 2023 auf 47,8 Prozent und von Männern auf 59,7 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,2 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 0,2 Prozentpunkte gesunken." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zuwanderungsmonitor Mai (2024)

    Brücker, Herbert ; Keita, Sekou ; Hauptmann, Andreas ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2024): Zuwanderungsmonitor Mai. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2405

    Abstract

    "In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im April 2024 gegenüber dem Vormonat um 14.000 Personen gestiegen. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im März 2024 54,1 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Mai 2024 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 76.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 8,0 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2024 bei 15,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,5 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2024 bei 21,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat unverändert geblieben. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im November 2023 auf 47,9 Prozent und von Männern auf 59,6 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,3 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 0,2 Prozentpunkte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Zuwanderungsmonitor Juli (2024)

    Brücker, Herbert ; Hauptmann, Andreas ; Keita, Sekou ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2024): Zuwanderungsmonitor Juli. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2407

    Abstract

    "Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juni 2024 gegenüber dem Vormonat um 13.000 Personen gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Mai 2024 55,0 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,0 Prozentpunkte gestiegen. Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Juli 2024 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 75.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 7,8 Prozent. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2024 bei 14,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gestiegen. Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im April 2024 bei 21,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gesunken. Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Januar 2024 auf 47,3 Prozent und von Männern auf 58,5 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,3 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 0,5 Prozentpunkte. (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Zuwanderungsmonitor Oktober (2024)

    Brücker, Herbert ; Keita, Sekou ; Hauptmann, Andreas ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2024): Zuwanderungsmonitor Oktober. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2410

    Abstract

    "In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im September 2024 gegenüber dem Vormonat um 22.000 Personen gestiegen. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im August 2024 55,3 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,2 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Oktober 2024 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 60.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 6,1 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im August 2024 bei 15,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2024 bei 20,9 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im April 2024 auf 48,5 Prozent und von Männern auf 60,1 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 0,6 Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zuwanderungsmonitor August (2024)

    Brücker, Herbert ; Keita, Sekou ; Hauptmann, Andreas ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2024): Zuwanderungsmonitor August. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2408

    Abstract

    "In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juli 2024 gegenüber dem Vormonat um 10.000 Personen gestiegen. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Juni 2024 55,2 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,0 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im August 2024 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 69.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 6,9 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juni 2024 bei 14,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2024 bei 21,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Februar 2024 auf 47,6 Prozent und von Männern auf 58,9 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 0,6 Prozentpunkte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zuwanderungsmonitor September (2024)

    Brücker, Herbert ; Keita, Sekou ; Hauptmann, Andreas ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2024): Zuwanderungsmonitor September. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2409

    Abstract

    "In aller Kürze - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im August 2024 gegenüber dem Vormonat um 13.000 Personen gestiegen. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Juli 2024 55,3 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,1 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im September 2024 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 62.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 6,3 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2024 bei 15,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,4 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Juni 2024 bei 21,0 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im März 2024 auf 48,0 Prozent und von Männern auf 59,5 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,3 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 0,1 Prozentpunkte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zuwanderungsmonitor November (2024)

    Brücker, Herbert ; Keita, Sekou ; Hauptmann, Andreas ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2024): Zuwanderungsmonitor November. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2411

    Abstract

    "Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Oktober 2024 gegenüber dem Vormonat um 35.000 Personen gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im September 2024 55,8 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im September 2024 bei 15,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Migrant*innen der ersten Generation gelingt der Aufstieg in die Einkommenselite deutlich seltener als Deutschen (2024)

    Collischon, Matthias ; Zimmermann, Florian ; Wunder, Anja ;

    Zitatform

    Collischon, Matthias, Anja Wunder & Florian Zimmermann (2024): Migrant*innen der ersten Generation gelingt der Aufstieg in die Einkommenselite deutlich seltener als Deutschen. In: IAB-Forum H. 24.10.2024. DOI:10.48720/IAB.FOO.20241024.01

    Abstract

    "Im obersten Prozent der Einkommensverteilung sind neben Frauen auch Migrant*innen deutlich unterrepräsentiert, insbesondere solche aus Nicht-EU-Staaten. Der Rückstand gegenüber der einheimischen Bevölkerung hat sich in den letzten Jahren noch vergrößert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Family Formation and Employment Changes Among Descendants of Immigrants in France: A Multiprocess Analysis (2024)

    Delaporte, Isaure ; Kulu, Hill ;

    Zitatform

    Delaporte, Isaure & Hill Kulu (2024): Family Formation and Employment Changes Among Descendants of Immigrants in France: A Multiprocess Analysis. In: European Journal of Population, Jg. 40. DOI:10.1007/s10680-024-09709-3

    Abstract

    "This paper investigates the association between family formation and the labour market trajectories of immigrants’ descendants overthe life course. Using rich data from the Trajectories and Origins survey from France, we apply multilevel event history models to analyse the transitions in and out of employment for both men and women by parity. We account for unobserved co-determinants of childbearing and employment by applying a simultaneous-equations modelling. Our analysis shows that women’s professional careers are negatively associated with childbirth. There are differences across descendant groups. The female descendants of Turkish immigrants are more likely to exit employment and less likely to re-enter employment following childbirth than women from other groups. The negative impact of childbearing on employment is slightly overestimated among women due to unobserved selection effects. Among men, the descendants of European immigrants are less likely to exit employment after having a child than other descendant groups. The study demonstrates the negative effect of childbearing on women’s employment, which is pronounced for some minority groups suggesting the need for further policies to help women reconcile work with family life." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer-Verlag) ((en))

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