Migration und Integration
Bei dem Thema Einwanderung nach Deutschland gilt es auch die Bedingungen einer gelingenden Integration von Zugewanderten in Gesellschaft, Bildung und Arbeit zu untersuchen. Die Arbeitsmarktforschung beschäftigt sich mit der Frage, wie die Integration in das Bildungs- und Ausbildungssystem, der Zugang zum Arbeitsmarkt sowie die Bedingungen der sozialen Teilhabe und kulturellen Integration verbessert werden können.
Aktuelle Studien zeigen zudem, dass Deutschland angesichts seiner demographischen Herausforderungen dringend auf Zuwanderung angewiesen ist. Inwiefern kann Zuwanderung der Schrumpfung und Alterung des Erwerbspersonenpotenzials entgegenwirken? Welche Entwicklungen in der nationalen und europäischen Einwanderungspolitik begünstigen die Einwanderung von Erwerbspersonen und Fachkräften? Die hier zusammengestellte Literatur bietet einen aktuellen und umfassenden Überblick über den Themenkomplex Migration und Integration.
Literatur zum Thema Flucht und Asyl finden Sie in unserer IAB-Infoplattform Fluchtmigrantinnen und -migranten - Bildung und Arbeitsmarkt.
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- Einwanderungspolitik
- Auswirkungen von Migration
- Wanderungsmotivation und Rückwanderung
- Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik
- Qualifikation, Bildung und Beschäftigung
- Integration und soziale Teilhabe
- internationale Aspekte
- Personengruppen
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Literaturhinweis
Zuwanderungsmonitor August (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor August. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2508
Abstract
"Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juli 2025 gegenüber dem Vormonat um rund 7.000 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Juni 2025 57,1 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,0 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im August 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 28.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 2,6 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juni 2025 bei 14,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2025 bei 20,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,0 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Februar 2025 auf 49,5 Prozent und von Männern auf 60,6 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,9 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 1,7 Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Zuwanderungsmonitor April (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor April. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2504
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im März 2025 gegenüber dem Vormonat um 4.000 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Februar 2025 55,3 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im April 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 57.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,5 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2025 bei 15,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2025 bei 20,5 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,5 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Oktober 2024 auf 49,6 Prozent und von Männern auf 61,4 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)
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Zuwanderungsmonitor Januar (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Januar. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2501
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Dezember 2024 gegenüber dem Vormonat um 8.000 Personen gestiegen. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im November 2024 55,8 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Januar 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 62.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 6,0 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im November 2024 bei 14,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2024 bei 20,6 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Juli 2024 auf 49,1 Prozent und von Männern auf 60,8 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 0,7 Prozentpunkte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Erschwert das Bürgergeld die Integration von Migrantinnen und Migranten in den Arbeitsmarkt? (Serie "Bürgergeld") (2025)
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Brücker, Herbert (2025): Erschwert das Bürgergeld die Integration von Migrantinnen und Migranten in den Arbeitsmarkt? (Serie "Bürgergeld"). In: IAB-Forum H. 24.03.2025. DOI:10.48720/IAB.FOO.20250324.01
Abstract
"In der öffentlichen Debatte wird häufig unterstellt, dass sich Menschen durch den Bezug von Bürgergeld, darunter auch Migrant*innen und Geflüchtete, besserstellen als durch Beschäftigung. Fakt ist: Es gibt keine Konstellation, in der jemand, der arbeitet und alle erlaubten Transfers in Anspruch nimmt, weniger hat als jemand, der nicht arbeitet. Das zeigen aktuelle Forschungsergebnisse des IAB." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Zuwanderungsmonitor Mai (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Mai. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2505
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im April 2025 gegenüber dem Vormonat um rund 1.000 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im März 2025 55,8 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Mai 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 58.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,7 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2025 bei 15,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2025 bei 20,6 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im November 2024 auf 49,6 Prozent und von Männern auf 61,3 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern ebenfalls um 1,7 Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)
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Exploring integration and migration dynamics: the research potentials of a large-scale longitudinal household study of refugees in Germany (2025)
Brücker, Herbert ; Kosyakova, Yuliya ; Rother, Nina ; Zinn, Sabine ; Siegert, Manuel ; Liebau, Elisabeth ; Gider, Wenke ; Schwanhäuser, Silvia ;Zitatform
Brücker, Herbert, Yuliya Kosyakova, Nina Rother, Sabine Zinn, Elisabeth Liebau, Wenke Gider, Silvia Schwanhäuser & Manuel Siegert (2025): Exploring integration and migration dynamics: the research potentials of a large-scale longitudinal household study of refugees in Germany. In: European Sociological Review. DOI:10.1093/esr/jcaf032
Abstract
"Forced migration has intensified in the 21st century, driven by conflicts, persecution, and political instability in regions such as the Middle East, Afghanistan, the Horn of Africa, South-East Asia, Latin America and, most recently, Ukraine. Germany has become a primary destination for refugees within the European Union and one of the largest among the OECD countries. The IAB-BAMF-SOEP Refugee Survey, lunched in 2016, is a high-quality longitudinal household panel study that documents the arrival and integration trajectories of refugees who came to Germany during and after the 2015/16 surge. Based on a register-based random sample and conducted annually, the survey is integrated into the German Socio-Economic Panel Study (SOEP) and linked to administrative data sources, allowing for population-level inference and rich longitudinal analyses. It encompasses a wide range of topics, including pre-migration biographies, flight experiences, entry and arrival procedures, legal status, and integration processes. The dataset includes approximately 22,000 individual respondents across 6,500 households, with data currently available for the years 2016 to 2022. This paper discusses the analytical potential of the dataset, highlighting areas where the data contributes to research on forced migration and refugee integration, and subsequently outlines the survey’s structure, questionnaire topics, and key descriptive statistics." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Zuwanderungsmonitor Juni (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Juni. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2506
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Mai 2025 gegenüber dem Vormonat um rund 9.000 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im April 2025 56,4 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Juni 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 54.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,3 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im April 2025 bei 15,2 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2025 bei 20,4 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,7 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Dezember 2024 auf 49,3 Prozent und von Männern auf 60,4 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern ebenfalls um 1,8 Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)
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Zuwanderungsmonitor Dezember (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Dezember. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2412
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im November 2024 gegenüber dem Vormonat um 17.000 Personen gestiegen. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Oktober 2024 55,8 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Dezember 2024 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 56.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,7 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2024 bei 14,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im September 2024 bei 20,7 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Juni 2024 auf 49,0 Prozent und von Männern auf 60,6 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,3 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 0,5 Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)
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Zuwanderungsmonitor Februar (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Februar. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2502
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Januar 2025 gegenüber dem Vormonat um 800 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Dezember 2024 55,1 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Februar 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 60.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,8 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2024 bei 14,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im November 2024 bei 20,5 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im August 2024 auf 49,1 Prozent und von Männern auf 60,8 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 0,9 Prozentpunkte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Zuwanderungsmonitor März (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor März. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2503
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Februar 2025 gegenüber dem Vormonat um 3.000 Personen gestiegen. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Januar 2025 54,9 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im März 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 66.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 6,4 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2025 bei 15,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2024 bei 20,5 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im September 2024 auf 49,5 Prozent und von Männern auf 61,3 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,6 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 1,3 Prozentpunkte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Do xenophobic attitudes influence migrant workers’ regional location choice? (2025)
Zitatform
Buch, Tanja, Carola Burkert, Stefan Hell, Annekatrin Niebuhr & Anette Haas (2025): Do xenophobic attitudes influence migrant workers’ regional location choice? In: PLoS ONE, Jg. 20, H. 2, 2024-12-16. DOI:10.1371/journal.pone.0316627
Abstract
"This paper investigates whether xenophobic attitudes, as measured by the regional share of votes for right-wing parties and xenophobic violence, affect migrants’ choices of where to live in Germany. We use a unique panel data set for the period 2004 to 2017 and apply fixed effects regression models and instrumental variable estimation to examine the relationship between anti-immigrant attitudes and immigration. Our results indicate that xenophobic attitudes tend to reduce regional labour immigration. However, evidence seems to be more robust for the support of right-wing parties than for xenophobic violence. Regarding heterogeneous effects across skill groups, the findings are ambiguous. While the immigration of skilled workers seems to be more sensitive to xenophobic violence, evidence is more robust for the share of right-wing votes in the case of low-skilled foreign workers. The strength of the adverse effect of anti-immigrant attitudes tends to increase with the local size of the coethnic community." (Author's abstract, IAB-Doku, © PLoS ONE) ((en))
Beteiligte aus dem IAB
Buch, Tanja; Haas, Anette; Hell, Stefan; Niebuhr, Annekatrin ; Burkert, Carola ; -
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How introduction programs help and hinder refugee integration: evidence from Norway (2025)
Zitatform
Bugge, Edit, Sara Wallace Goodman & Marte Nordanger (2025): How introduction programs help and hinder refugee integration: evidence from Norway. In: Journal of Ethnic and Migration Studies, Jg. 51, H. 17, S. 4320-4339. DOI:10.1080/1369183x.2025.2536702
Abstract
"This study examines the impact of immigrant integration programs on low-literate refugees, focusing on the Norwegian Introduction Program (IP). Like other obligatory integration courses across Europe, the IP aims to promote active participation and economic self-reliance, but its effectiveness for vulnerable groups remains debated. Through semi-structured interviews with IP participants, we investigate how these programs both help and hinder integration for low-literate refugees. Our findings reveal that while the IP improves language skills and employment opportunities, it simultaneously impedes other aspects of integration, such as educational advancement and feelings of belonging. Three key hindrances emerge: a hierarchical course structure, arbitrary evaluation practices, and program trade-offs forcing difficult choices between education and employment. These features devalue prior skills, create barriers to early income gains, and reproduce deficit identities and inequalities among vulnerable participants. We conclude with policy recommendations to mitigate the risk of replicating inequalities, suggesting alternative programs and metrics of integration success more suitable for those lacking initial resources. This research contributes to the ongoing debate on the long-term effects of integration programs on low-literate refugees, a critically important yet understudied group." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Does cultural identity influence the probability of employment during economic crises? (2025)
Zitatform
Buonomo, Alessio, Stefania Capecchi, Francesca Di Iorio & Salvatore Strozza (2025): Does cultural identity influence the probability of employment during economic crises? In: Journal of Population Economics, Jg. 38, H. 3. DOI:10.1007/s00148-025-01116-0
Abstract
"This paper examines the relationships between cultural identity and immigrants’ likelihood of finding employment during economic crises. Drawing on Italian data from the Social Condition and Integration of Foreign Citizens (SCIF) survey, we develop a multidimensional measure of cultural identity that incorporates both self-identification and observable factors. The analysis reveals that cultural identity significantly affects employment outcomes, with dual identity (where immigrants maintain both their identity of origin and adopt aspects of the host country’s identity) proving to be the most beneficial for securing employment, even in a labour market constrained by an economic recession. This effect is evident for both men and women, although it is more pronounced among women. Based on these findings, policies that discourage the preservation of one’s original identity are not justified if the goal is to enhance immigrants’ success in the labour market. This studyhighlights the necessity of policies that promote cultural integration while also supporting cultural diversity." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Fachkräftezuwanderung aus EU-Osterweiterung versiegt: Alternativen benötigt (2025)
Burstedde, Alexander; Orange, Fritz;Zitatform
Burstedde, Alexander & Fritz Orange (2025): Fachkräftezuwanderung aus EU-Osterweiterung versiegt: Alternativen benötigt. (IW-Kurzberichte / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2025,48), Köln, 3 S.
Abstract
"Im Zollstreit mit den USA erwägt die EU Gegenmaßnahmen auch im Dienstleistungshandel - etwa Digitalsteuern auf US-Unternehmen. Der handelspolitische Nutzen von Digitalsteuern muss allerdings genau abgewogen werden. Denn soweit es keine adäquaten europäischen Alternativen gibt, dürften dadurch auch die Kosten für europäische Nutzer steigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Employers' Language Proficiency Requirements and Hiring of Immigrants (2025)
Zitatform
Carlsson, Magnus, Stefan Eriksson & Dan-Olof Rooth (2025): Employers' Language Proficiency Requirements and Hiring of Immigrants. (Working paper / Swedish Institute for Social Research (SOFI) 2025,07), Stockholm, 85 S.
Abstract
"Labor markets in advanced economies have undergone substantial change due to globalization, technological improvements, and organizational changes, making language proficiency increasingly important even in less skilled jobs. Has this development led employers to shy away from hiring immigrants with limited host-country language skills? We shed light on this question by conducting a large-scale field experiment, where we introduce common second-language features in immigrants' resumes. We also conduct employer surveys to interpret our experimental results. Our main finding is that language proficiency has a strong positive effect on being invited to a job interview, even in typical immigrant entry jobs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
The Aspiration to Stay: A Global Analysis (2025)
Zitatform
Debray, Alix, Ilse Ruyssen & Kerilyn Schewel (2025): The Aspiration to Stay: A Global Analysis. In: International migration review, Jg. 59, H. 3, S. 1385-1431. DOI:10.1177/01979183231216087
Abstract
"There is growing interest from both policy and academic communities in understanding why people do not migrate. This article offers the first global analysis of the aspiration to stay, defined here as the preference to stay in one's country of residence. We make use of the unique Gallup World Polls which provide information on aspirations to stay (as opposed to migrating abroad) as well as on individual characteristics and opinions for 130 countries worldwide between 2010 and 2016. We find staying aspirations are far more common than migration aspirations across the globe and uncover important “retain factors” often overlooked in research on migration drivers — related to social ties, local amenities, trust in community institutions, and life satisfaction. Overall, those who aspire to stay tend to be more content, socially supported and live in communities with stronger institutions and better local amenities. We further explore differences in the relative importance of retain factors for countries at different levels of urbanization, and for different population groups, based on gender, education, rural/urban location, migration history, religiosity, and perceived thriving. Our findings contribute to a more holistic understanding of migration decision-making, illuminating the personal, social, economic, and institutional retain factors countering those that push and pull." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
How do second-generation ethnic minority professionals navigate towards higher-earner segments? (2025)
Zitatform
Drange, Ida, Karl Ingar Kittelsen Røberg & Håvard Helland (2025): How do second-generation ethnic minority professionals navigate towards higher-earner segments? In: Journal of Ethnic and Migration Studies, Jg. 51, H. 19, S. 4970-4992. DOI:10.1080/1369183x.2025.2535447
Abstract
"Second-generation immigrants are overrepresented in higher education (HE) and in professional- and career-oriented study programs associated with profitable labor market returns. Yet, the question remains whether the relative educational success of second-generation immigrant youth carries over to the labor market. So far, research suggests that the second generation spends a longer time in unemployment after graduation, but evidence is lacking on labor market careers in a longer perspective. In this research, we investigate whether second-generation immigrants surpass thresholds associated with low-, median- and high-pay levels in their chosen educational field at the same rate as Norwegian majority graduates. We use Norwegian longitudinal administrative register data that cover from 2007 to 2020 and event-history modelling to address this research question. The findings reveal that second-generation HE graduates have lower transition rates than Norwegian majority graduates, but the gap closes with job changes. Moreover, organizational characteristics explain some of the differences in transitions, but not for the highest pay level. Thus, once employed, second-generation immigrants are not entrapped in the lower pay segments of their educational field, but as a group, they face difficulties in establishing themselves in the highest-paying segment associated with senior or managerial positions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Wahrnehmung von Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt: Mehr Information kann das Bewusstsein für ungleiche Arbeitsmarktchancen schärfen (2025)
Zitatform
Ehab, Maye & Sekou Keita (2025): Wahrnehmung von Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt: Mehr Information kann das Bewusstsein für ungleiche Arbeitsmarktchancen schärfen. (IAB-Kurzbericht 23/2025), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2523
Abstract
"In einer zunehmend vielfältigen Gesellschaft ist es wichtig, dass auf dem Arbeitsmarkt alle die gleichen Chancen haben. Studien zeigen jedoch, dass dies aufgrund von Ungleichbehandlung etwa bei der Arbeitsuche nicht immer der Fall ist. Ein breiteres Wissen in der Öffentlichkeit über das Ausmaß und die Formen von Diskriminierung könnte dazu beitragen, die Bewertung von Antidiskriminierungsmaßnahmen zu ändern. In dem Kurzbericht wird deshalb untersucht, ob eine Aufklärung anhand von Befunden aus der Forschung die Ansichten zu diesem Thema beeinflussen und die Zustimmung zu konkreten Antidiskriminierungsmaßnahmen verändern kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
- Durchschnittliche Rückmeldungen auf 100 Bewerbungen
- Unterstützung von Antidiskriminierungsmaßnahmen zwei Wochen nach der Informationsbereitstellung
- Zahl der Rückmeldungen wird je nach Bewerberprofil oft überschätzt und Diskriminierung bei der Arbeitsuche damit unterschätzt
- Unterstützung von Antidiskriminierungsmaßnahmen
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Literaturhinweis
Female Migrants and Brain Waste - A Conceptual Challenge with Societal Implications (2025)
Elo, Maria; Täube, Florian; Aman, Raushan;Zitatform
Elo, Maria, Raushan Aman & Florian Täube (2025): Female Migrants and Brain Waste - A Conceptual Challenge with Societal Implications. In: International Migration, Jg. 63, H. 1. DOI:10.1111/imig.12783
Abstract
"Global careers and highly skilled expatriates employing their talent in diverse contexts of the world tend to be conceptualized as “male”, and recognized diplomas represent employability. Despite the increasing feminization of migration, highly skilled female migrants and their contributions to economies through careers or entrepreneurship remain overlooked. Many obstacles impede the full employment of their talents. We review extant literature and argue that female migrant talent merits more detailed conceptual attention. By analysing interview data from 2010 to 2019 in two advanced European countries, we found that female migrants suffer from brain waste in multiple ways, partly due to external institutional aspects and discrimination and partly due to inherent internalized practices and sociocultural norms. We call for greater intersectionality and interdisciplinarity in examining equality to advance female economic participation. Private and public sectors may improve female talent perception, integration and employment by developing specific responses to the problems identified." (Author's abstract, IAB-Doku, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))
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Literaturhinweis
Aus- und Rückwanderung deutscher Arbeitskräfte: Droht eine Verschärfung des Fachkräftemangels? (2025)
Zitatform
Erlinghagen, Marcel & Lisa Mansfeld (2025): Aus- und Rückwanderung deutscher Arbeitskräfte. Droht eine Verschärfung des Fachkräftemangels? In: WSI-Mitteilungen, Jg. 78, H. 4, S. 304-311. DOI:10.5771/0342-300x-2025-4-304
Abstract
"Auf Basis der Daten der German Emigration and Remigration Panel Study (GERPS) untersucht der Beitrag Ausmaß und Folgen der internationalen Migration deutscher Arbeitskräfte. Die Ergebnisse zeigen, dass es kaum zu dauerhaften Verlusten kommt, sondern die Abwanderung deutscher Fachkräfte ins Ausland vielfach ein temporäres Phänomen ist. Die allermeisten Ausgewanderten kommen nach einigen Jahren zurück. Diese zirkuläre Migration geht häufig einher mit verbesserten Arbeitsbedingungen (Lohn, Aufstiegschancen, Autonomie) im Ausland ebenso wie nach der Rückkehr nach Deutschland. Es ist davon auszugehen, dass die Rückgewanderten neues Wissen und neue Fertigkeiten mit nach Deutschland bringen, wovon auch und gerade Unternehmen profitieren sollten. Allerdings kommt es insgesamt zu einem Nettoverlust von Arbeitskräften, der sich für einzelne Berufsgruppen unterschiedlich darstellt. Gleichwohl ist gemessen am Gesamtvolumen der Berufsgruppen dieser Verlust von untergeordneter Bedeutung. Hier gilt es, in Zukunft stärker die Abwanderung ausländischer Fachkräfte in den Blick der Forschung und des politischen Interesses zu rücken, die quantitativ wesentlich bedeutsamer sein dürfte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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