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Dossier

Berufsausbildung

Der Ausbildungsmarkt befindet sich in der Krise. Neben dem demografisch bedingten Bewerbermangel passen das Profil der angebotenen Stellen und die Bewerberinteressen oft nicht zueinander. Als Folge gibt es viele unbesetzten Ausbildungsstellen und gleichzeitig viele Bewerberinnen und Bewerber, die keinen Ausbildungsvertrag erhalten. Dieses Themendossier bietet Hintergrundinformationen zur Strukturdaten, Trends und Perspektiven des Ausbildungsmarktes. Im Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.

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Themendossier Übergänge in Ausbildung und Beschäftigung.

Themendossier IAB-Betriebspanel.

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  • Literaturhinweis

    Mit Benefits gegen den Bewerbermangel?: Angebot und Nachfrage von betrieblichen Zusatzleistungen im Ausbildungsmarketing (2026)

    Arndt, Franziska; Werner, Dirk;

    Zitatform

    Arndt, Franziska & Dirk Werner (2026): Mit Benefits gegen den Bewerbermangel? Angebot und Nachfrage von betrieblichen Zusatzleistungen im Ausbildungsmarketing. Gütersloh, 28 S. DOI:10.11586/2026020

    Abstract

    "Der Ausbildungsmarkt ist weiterhin von massiven Passungsproblemen geprägt: zuletzt konnten 84.000 ausbildungsinteressierte Jugendliche nicht vermittelt werden, während gleichzeitig über 54.000 Ausbildungsplätze unbesetzt blieben. Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten, Auszubildende zu finden und werben deshalb intensiver um Nachwuchs – zunehmend auch mit freiwilligenZusatzleistungen, sogenannten Benefits. Benefit-Boom: Von 2019 bis 2025 hat sich die Nennung verschiedener Zusatzleistungen - vom Urlaubsgeld bis zu betrieblichen Gesundheitsangeboten - verdrei- oder vervierfacht. Dieser Trend zeigt sich nicht nur in Ausbildungsstellen – auch in anderen Arbeitsmarktsegmenten wird deutlich häufiger mit Benefits geworben. Das heißt, allein über die Menge an Benefits können sich Ausbildungsangebote gegenüber beispielsweise Helferjobs nur begrenzt abheben. Wichtiger ist, welche Leistungen angeboten werden und dass sie Teil einer umfassenden, zielgruppengerechten Marketingstrategie sind. Was junge Menschen wollen: Geldwerte Leistungen, Weiterbildung, Altersvorsorge: Aus einer repräsentativen Befragung junger Menschen (14 bis 25 Jahre) wird deutlich: Benefits können eine Ausbildungsstelle attraktiver machen. Besonders wichtig sind aus Sicht der jungen Menschen geldwerte Leistungen (z. B. Weihnachts-/Urlaubsgeld, Mobilitätszuschüsse), Weiterbildungsmöglichkeiten und Angebote zur betrieblichen Altersvorsorge. Gleichzeitig zeigt sich eine Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Während etwa die Hälfte der jungen Menschen entgeltähnliche Zusatzleistungen als sehr wichtig bewertet, führt nur knapp jede vierte Ausbildungsanzeige eine jährliche Sonderzahlung in Form von Urlaubs- oder Weihnachtsgeld auf. Jobticket und vermögenswirksame Leistungen werden nur in gut jeder zehnten Anzeige beworben. Bei der betrieblichen Altersvorsorge ist die Lücke ebenfalls groß. Vier von zehn jungen Menschen finden sie sehr wichtig, in Ausbildungsanzeigen wird sie jedoch nur in knapp jeder fünften Anzeige erwähnt. Benefits helfen – entscheidend sind andere Faktoren: Benefits können die Attraktivität einer Ausbildungsstelle erhöhen. Im Vergleich zu anderen Kriterien spielen sie im Prozess der Ausbildungssuche aber eine untergeordnete Rolle. Entscheidend für die Attraktivität einer Ausbildungsstelle sind aus Sicht junger Menschen vor allem das Betriebsklima, die Verdienstaussichten nach der Ausbildung und das inhaltliche Interesse an den Tätigkeiten. Mehr Wirkung, wenn Benefits gezielt eingesetzt werden: Wer im Ausbildungsmarketing überzeugen will, sollte Benefits daher nicht als „Quick Fix“ verstehen, sondern als ergänzendes Element. Benefits können zur Attraktivität der Ausbildung beitragen, wenn sie zu den Bedürfnissen der Zielgruppe passen, offensiv beworben und als Baustein einer umfassenden Ausbildungsmarketingstrategie eingesetzt werden." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Werte und Arbeitsmoral im Strafvollzug: Der Einfluss schulischer und beruflicher Sozialisation auf Qualifizierungsmaßnahmen in Haft (2026)

    Brewster, Elke M.;

    Zitatform

    Brewster, Elke M. (2026): Berufliche Werte und Arbeitsmoral im Strafvollzug: Der Einfluss schulischer und beruflicher Sozialisation auf Qualifizierungsmaßnahmen in Haft. In: Österreichische Zeitschrift für Soziologie, Jg. 51, H. 1. DOI:10.1007/s11614-025-00639-w

    Abstract

    "Berufliche Qualifizierung im Strafvollzug zeigt hohe Abbruchquoten, deren Ursachen unzureichend verstanden sind, da bisherige Forschung haftinterne Faktoren fokussiert und prägende Sozialisationserfahrungen vor der Inhaftierung vernachlässigt. Die vorliegende Studie analysiert den Einfluss schulischer und beruflicher Sozialisation auf berufliche Werte und Arbeitsmoral von Inhaftierten in Ausbildung. Es wurde eine deskriptive explorative Mehrfachfallstudie nach Yin mit 18 männlichen Inhaftierten aus sechs österreichischen Justizanstalten durchgeführt. Die Datenerhebung erfolgte durch problemzentrierte Interviews nach Witzel, die Auswertung mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring entlang der Wertedimensionen nach Kristof-Brown und Kolleg:innen (intrinsisch, extrinsisch, sozial). Die Biografien zeigen kumulative Benachteiligungen durch Lernschwierigkeiten, Schulabbrüche und prekäre Erwerbsverläufe. Während der Haft dominieren extrinsische Werte wie Existenzsicherung, soziale Werte wie Fairness und intrinsische Werte wie Erfolgserlebnisse, die systematisch als Kontrast zu Ausbeutungs- und Versagenserfahrungen formuliert werden. Die Studie identifiziert biografische Muster, die Bildungsmotivation im Vollzug beeinflussen, wobei die zentrale Limitation in der Ununterscheidbarkeit authentischer Werthaltungen von strategischen Selbstdarstellungen besteht. Implikationen für biografiesensible Pädagogik werden diskutiert, während die Nachhaltigkeit der geäußerten Werthaltungen Längsschnittforschung erfordert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The wicked problem of making VET attractive – dilemmas in Danish VET policy (2026)

    Cort, Pia Seidler ;

    Zitatform

    Cort, Pia Seidler (2026): The wicked problem of making VET attractive – dilemmas in Danish VET policy. In: Journal of vocational education and training, Jg. 78, H. 1, S. 201-218. DOI:10.1080/13636820.2025.2507584

    Abstract

    "Vocational education and training (VET) has become political centre of attention, seen as a solution to many contemporary societal problems. The EU, for example, regards VET as playing a vital role in digitalization and the transition to a green economy, pointing to the need to attract more students to VET rather than general upper secondary education. Both transnational organizations and national governments highlight as a central problem that VET is generally not held in high esteem. Parity of esteem is an issue that has been discussed by both policymakers and researchers for many years, but the problem remains. This article focuses on Denmark as a single-case study with the aim of understanding the complexity of efforts to enhance the esteem of VET. I trace how the problem has been represented in VET reforms over the past 25 years and discuss the findings, drawing on the concept of ‘wicked problems’. The key argument is that parity of esteem is a wicked problem, and it cannot be ‘definitively described’ as it is embedded in conflicting interests and divergent representations of problems in VET – and beyond as VET is closely tied to other societal institutions such as the labor market, with varying wage structures and working conditions for different occupations and trades. As such, the problem of esteem comprises many interdependent factors for which there is no simple policy solution." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Variation in employment inequality between workers with vocational and general education over the career (2026)

    Decker, Viktor ;

    Zitatform

    Decker, Viktor (2026): Variation in employment inequality between workers with vocational and general education over the career. In: Advances in life course research, Jg. 67. DOI:10.1016/j.alcr.2026.100724

    Abstract

    "Vocational education is often credited with easing school-to-work transitions but may come with late-career disadvantages due to faster skill obsolescence. Previous findings on this “career trade-off ” remain inconsistent restricting policy guidance. This study argues that inconsistencies are primarily rooted in (1) variation in the categorization of educational tracks and (2) differences in institutional context across countries. Two theoretical claims are tested: first, that career disparities between vocational and general education are larger at the secondary than at the tertiary level; second, that the career trade-off is more pronounced in countries with higher vocational specificity. Analyzing over one million person-year observations from harmonized cross-national panel data covering Australia, Germany, South Korea, Switzerland, and the UK indicates that the career trade-off is context-dependent. Late-career disadvantages for vocational graduates appear predominantly at the tertiary level; at the secondary level, vocational graduates often have equal or better employment prospects than general graduates over the career. This suggests that benefits associated with general education are likely confined to those with higher-level qualifications. Comparing employment trajectories across countries reveals a mixed picture challenging the explanatory power of vocational specificity as a macro-level moderator of career differences between types of graduates. Taken together, these findings call for a reassessment of the role of skill specificity in shaping employment disparities over the life course." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2026 The Author. Published by Elsevier Ltd.) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Flexibler, inklusiver und exzellenter: Erfolgsfaktoren einer resilienten Berufsbildung aus ordnungspolitischer Sicht (2026)

    Esser, Friedrich Hubert;

    Zitatform

    Esser, Friedrich Hubert (2026): Flexibler, inklusiver und exzellenter: Erfolgsfaktoren einer resilienten Berufsbildung aus ordnungspolitischer Sicht. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 79, H. 03, S. 14-17.

    Abstract

    "Deutschland leidet unter einer anhaltenden Wachstums- und Produktivitätsschwäche, verschärft durch demografischen Wandel und einen sich zuspitzenden Fachkräftemangel. Das weltweit anerkannte deutsche Berufsbildungssystem kommt bei der Bewältigung der aktuellen ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen spürbar an Grenzen. Der Fachkräftemangel droht, zu einem dauerhaften Wachstumshemmnis zu werden. Berufsbildungspolitik muss angesichts der Herausforderungen integraler Bestandteil von Wirtschafts- und Ordnungspolitik sein. Gefordert ist ein Paradigmenwechsel hin zu einem flexibleren, inklusiveren und exzellenteren Berufsbildungssystem mit modularen Qualifikationsstrukturen, beschleunigter Ordnungsarbeit, engerer Verzahnung von Aus- und Weiterbildung und einer stärkeren Förderung überfachlicher Zukunftskompetenzen. Ein resilientes Berufsbildungssystem wird damit zur zentralen Voraussetzung für Produktivität, Innovationsfähigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Flexible Ausbildungsformate sind ein wichtiges, aber kaum genutztes Instrument (2026)

    Heß, Pascal ; Holleitner, Julia ;

    Zitatform

    Heß, Pascal & Julia Holleitner (2026): Flexible Ausbildungsformate sind ein wichtiges, aber kaum genutztes Instrument. In: IAB-Forum H. 26.01.2026. DOI:10.48720/IAB.FOO.20260126.01

    Abstract

    "Die bereits bestehenden flexiblen Ausbildungsformate und individuellen Unterstützungsangebote könnten dazu beitragen, mehr jungen Menschen als bisher zu einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss zu verhelfen. Allerdings müssen sie auch genutzt werden. Betriebe und junge Menschen stehen hier gemeinsam in der Verantwortung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Heß, Pascal ; Holleitner, Julia ;
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  • Literaturhinweis

    Regional differences in digitalisation and their impact on young people’s status attainment in vocational education and training (2026)

    Hickmann, Helen ; Detemple, Jonas ; Wicht, Alexandra ;

    Zitatform

    Hickmann, Helen, Jonas Detemple & Alexandra Wicht (2026): Regional differences in digitalisation and their impact on young people’s status attainment in vocational education and training. In: Journal of vocational education and training, Jg. 78, H. 1, S. 107-131. DOI:10.1080/13636820.2025.2479682

    Abstract

    "While many of the recent changes in the labour market are related to digitalisation, there is little knowledge about digitalisation's impact on young people's transitions from school to vocational education and training (VET). The current study addresses this research gap by examining the relationship between the level of regional digitalisation and young people's status attainment when entering VET. The study uses data from the German National Educational Panel Study (NEPS), merged with a unique regional digitalisation indicator at the district level (NUTS-3). OLS regression models show that, on average, young people entering VET in highly digitalised regions secure occupations with a higher status than their counterparts in less digitalised regions. Notably, regional digitalisation has a particularly strong positive impact on males, while no differences in association are observed by school leaving qualifications. The results underscore the existence of a discernible regional digital divide among VET entrants in Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The professional-training-gap for adolescents in welfare dependent households (2026)

    Holleitner, Julia ; Fitzenberger, Bernd ; Heusler, Anna ;

    Zitatform

    Holleitner, Julia, Bernd Fitzenberger & Anna Heusler (2026): The professional-training-gap for adolescents in welfare dependent households. In: Journal for labour market research, Jg. 60, 2025-12-29. DOI:10.1186/s12651-026-00423-7

    Abstract

    "We examine how welfare benefit receipt influences the transition from school into all forms of professional training, including vocational training and higher education. We use a unique data set that combines panel survey data with detailed administrative records of adolescents in Germany and develop a dynamic multiple imputation method to account for missing data. We find that adolescents in welfare dependent households show more fragmented transition patterns than others after leaving school. They are significantly less likely to enter professional training even after controlling for a rich set of individual and household related factors, including school type and grades. A key driver of this training gap is the school type, while school grades play no role. Our results imply a long-lasting impact of early socioeconomic conditions on later labor market transitions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Hohe Vertragslösungen, fehlende Fachkräfte? Wo die Bindung von Azubis besonders gut funktioniert (2026)

    Kunath, Gero; Herzer, Philip;

    Zitatform

    Kunath, Gero & Philip Herzer (2026): Hohe Vertragslösungen, fehlende Fachkräfte? Wo die Bindung von Azubis besonders gut funktioniert. (KOFA kompakt / Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung 2026,02), Köln, 6 S.

    Abstract

    "Im Jahr 2024 war die Bindung von Auszubildenden für Unternehmen besonders herausfordernd: Fast jedes dritte Ausbildungsverhältnis wurde vorzeitig beendet. Bei den zehn Berufen mit den höchsten und niedrigsten Lösungsquoten fällt auf: Besonders oft wurden Ausbildungsverträge in Dienstleistungsberufen wie bei Friseur:innen oder Berufskraftfahrer:innen vorzeitig aufgelöst, besonders selten in gewerblich-technischen Berufen wie beispielsweise bei Industriekaufleuten oder Elektroniker:innen für Automatisierungstechnik. In den zehn Berufen mit den niedrigsten Vertragslösungsquoten sind die meisten stark von Fachkräfteengpässen betroffen. Die Bindung von Auszubildenden könnte hier besonders gut gelingen, weil Jugendliche in diesen Berufen frühzeitig eine Perspektive für sich sehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    KI in Betrieben: Mehr Ausbildung – aber Weiterbildung zunehmend für anspruchsvollere Tätigkeiten (2026)

    Mühlemann, Samuel;

    Zitatform

    Mühlemann, Samuel (2026): KI in Betrieben. Mehr Ausbildung – aber Weiterbildung zunehmend für anspruchsvollere Tätigkeiten. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 79, H. 03, S. 09-13.

    Abstract

    "Auf Basis des BIBB-Betriebspanels werden die Folgen der Einführung von Künstlicher Intelligenz für die betriebliche Aus- und Weiterbildung in Deutschland analysiert. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass KI-einführende Ausbildungsbetriebe im Durchschnitt rund 14% mehr neue Auszubildende einstellen. Das spricht für verstärkte Investitionen in den internen Kompetenzaufbau im Zuge des technologischen Wandels. Zugleich verschiebt sich die betriebliche Weiterbildung zugunsten hochqualifizierter Tätigkeiten, während Beschäftigte in Fachkraft- und einfachen Tätigkeiten seltener teilnehmen. Daraus ergibt sich das Risiko einer kumulativen Benachteiligung Geringqualifizierter. Es werden drei wirtschaftspolitische Handlungsfelder abgeleitet: die bessere Integration Jugendlicher mit geringen schulischen Qualifikationen in die duale Ausbildung, eine zielgerichtete Weiterbildungsförderung für Geringqualifizierte sowie schnellere Aktualisierungszyklen für Ausbildungsordnungen und Rahmenlehrpläne." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Skills or credentials? How skill specific and standardized vocational training moderates the wages of occupational mismatches (2026)

    Ruf, Kevin;

    Zitatform

    Ruf, Kevin (2026): Skills or credentials? How skill specific and standardized vocational training moderates the wages of occupational mismatches. In: Research in Social Stratification and Mobility, Jg. 102, 2026-02-02. DOI:10.1016/j.rssm.2026.101136

    Abstract

    "This article examines the relationship between institutional features of vocational education and wage outcomes following occupational mismatches using a multidimensional mismatch framework. Drawing on German administrative data for early‑career male VET graduates, the analysis assesses how two institutional dimensions, training standardization and skill specificity, relate to wage returns for horizontal, vertical, and full mismatches. The results show that higher standardization negatively moderates wage outcomes for horizontal and full mismatches, while greater skill specificity is linked to reduced transferability and increases wage penalties for vertical mismatches. Individuals in full mismatches experience large baseline penalties that appear less conditioned by institutional features. Horizontal mismatches do not show wage penalties when multiple mismatch dimensions are considered simultaneously. These findings suggest that distinct institutional features of the training system, credential verification and skill transferability, relate to mismatch outcomes and contribute to stratification in early‑career wages." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2026 Elsevier) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Ruf, Kevin;
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  • Literaturhinweis

    Moderne Ausbildungsinhalte machen Fachkräfte fit für den technologischen Wandel (2026)

    Salomons, Anna; Baur, Cäcilia vom; Zierahn-Weilage, Ulrich ;

    Zitatform

    Salomons, Anna, Cäcilia vom Baur & Ulrich Zierahn-Weilage (2026): Moderne Ausbildungsinhalte machen Fachkräfte fit für den technologischen Wandel. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 79, H. 03, S. 4-8.

    Abstract

    "Digitale Technologien verändern die berufliche Ausbildung. Dies hat Folgen für die Erwerbsbiografien von Beschäftigten. Aktualisierte Ausbildungsinhalte helfen Beschäftigten, sich an neue Anforderungen anzupassen. Beschäftigte, die auf der modernisierten Ausbildungsverordnung ausgebildet wurden, verdienen mehr – in besonders vom technologischen Wandel betroffenen Berufen um bis zu 5,5%. Dagegen verlieren ältere Beschäftigte im selben Beruf oft an Einkommen, wenn die neu ausgebildeten Kohorten den Arbeitsmarkt erreichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zur Diskussion einer Ausbildungsumlage für die duale Berufsausbildung (2026)

    Schuss, Eric ;

    Zitatform

    Schuss, Eric (2026): Zur Diskussion einer Ausbildungsumlage für die duale Berufsausbildung. In: Wirtschaftsdienst, Jg. 106, H. 3, S. 191-197. DOI:10.2478/wd-2026-0050

    Abstract

    "Viele junge Menschen bleiben ohne Ausbildungsplatz – insbesondere in Großstädten. Um dieses Problem anzugehen, sind Betriebe in Bremen seit 2025 verpflichtet, eine Ausbildungsplatzabgabe zu leisten, auf deren Basis ein Umlagefonds aufgebaut wird. Ausbildende Betriebe erhalten dann für ihre Ausbildungsaktivitäten einen finanziellen Ausgleich aus diesem Fonds. Auch in Berlin hat sich die Landesregierung auf die Einführung einer solchen Ausbildungsumlage geeinigt. Doch die Reformen sind umstritten. Im vorliegenden Beitrag wird basierend auf nationaler und internationaler Forschung gezeigt, dass eine solche Umlage erfolgreich sein kann, wenn eine tatsächliche Unterversorgung mit Ausbildungsstellen vorliegt und die Umlage breit akzeptiert und spezifisch zugeschnitten wird. Anschließend wird mit einem Blick auf den Ausbildungsmarkt in Berlin und Bremen diskutiert, inwiefern diese Bedingungen dort gegeben sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2025: Starker Anstieg von deutlich über 6 Prozent im zweiten Jahr in Folge (2026)

    Schönfeld, Gudrun; Wenzelmann, Felix ;

    Zitatform

    Schönfeld, Gudrun & Felix Wenzelmann (2026): Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2025: Starker Anstieg von deutlich über 6 Prozent im zweiten Jahr in Folge. (BIBB Fachbeiträge zur beruflichen Bildung / Bundesinstitut für Berufsbildung), Bonn, 35 S.

    Abstract

    "Das Bundesinstitut für Berufsbildung wertet jährlich die tariflichen Ausbildungsvergütungen zum Stand 1. Oktober aus. 2025 erhielten Auszubildende in tarifgebundenen Betrieben im Durchschnitt 1.209 Euro pro Monat. Die tariflichen Ausbildungsvergütungen erhöhten sich um 6,7 Prozent. Dies war der höchste Anstieg, seitdem bundesdeutsche Gesamtdurchschnitte ermittelt werden. Bereits 2024 wurde mit 6,3 Prozent eine Zunahme in ähnlicher Dimension gemessen. Durch die hohen Zuwächse konnten die Verluste bei den realen Vergütungen, insbesondere zwischen 2021 und 2023, weitgehend ausgeglichen werden. Der Fachbeitrag präsentiert weitere Ergebnisse nach ausgewählten Berufen, Ausbildungsbereichen und Ausbildungsjahren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Junge Menschen ohne Berufsabschluss im Arbeitsmarkt in Hessen - Entwicklungen seit 2014 (2026)

    Ulrich, Angela ; Wydra-Somaggio, Gabriele ; Röhrig, Annette; Schmitt, Laila ; Schorr, Niklas;

    Zitatform

    Ulrich, Angela, Annette Röhrig, Laila Schmitt, Niklas Schorr & Gabriele Wydra-Somaggio (2026): Junge Menschen ohne Berufsabschluss im Arbeitsmarkt in Hessen - Entwicklungen seit 2014. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Hessen 01/2026), Nürnberg, 32 S. DOI:10.48720/IAB.REH.2601

    Abstract

    "Der Bericht untersucht die Entwicklung junger Menschen unter 35 Jahren ohne Berufsabschluss in Hessen seit 2014. Besonders betroffen von Ausbildungslosigkeit sind junge Menschen mit niedrigen Schulabschlüssen sowie solche mit ausländischer Staatsangehörigkeit – vor allem aus Asylherkunftsländern. Viele junge Ungelernte arbeiten in wenigen Berufsgruppen (v. a. Verkehr/Logistik, Verkauf) sowie in der Zeitarbeit. Diese Tätigkeiten sind häufig prekär: Rund 62 Prozent der ersten Beschäftigungen dauern höchstens sechs Monate. Die Analyse der Erwerbsbiografien zeigt: 32 Prozent derjenigen, die ohne Ausbildung oder Studium ins Berufsleben starten, verbleiben bis 35 Jahre ohne Abschluss. Wer später doch noch einen Abschluss erwirbt, hat deutlich stabilere Beschäftigungen und höhere Einkommen. Eine Clusteranalyse identifiziert fünf typische Erwerbsverlaufsmuster in dieser Gruppe. Besonders hohes Risiko langfristiger Ausbildungslosigkeit haben jene, die direkt nach der Schule in ungelernte Beschäftigung einsteigen und lange dort verbleiben, Personen mit instabilen Erwerbsverläufen, Männer, Nicht-Deutsche sowie junge Menschen mit Hauptschulabschluss. Gerade angesichts des demografischen Wandels und steigender Fachkräftebedarfe ist es entscheidend, junge Ungelernte frühzeitig zu unterstützen. Erfolgsversprechend sind intensive Begleitung durch die Bundesagentur für Arbeit, gezielte Ansprache von Beschäftigten ohne Abschluss und klare Karriereperspektiven durch Qualifizierung. Ausbildungslosigkeit schadet langfristig sowohl den Erwerbschancen der Betroffenen als auch der wirtschaftlichen Entwicklung der Betriebe." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Spatial mobility and occupational status attainment in the transition from school to work in Germany (2026)

    Wicht, Alexandra ; Protsch, Paula ; Menze, Laura ; Weßling, Katarina ;

    Zitatform

    Wicht, Alexandra, Paula Protsch, Laura Menze & Katarina Weßling (2026): Spatial mobility and occupational status attainment in the transition from school to work in Germany. In: Advances in life course research, Jg. 67. DOI:10.1016/j.alcr.2026.100728

    Abstract

    "This study investigates opportunities for occupational status attainment through spatial mobility in early stratification processes. We focus in particular on how this relationship is conditioned by young people’s occupational status aspirations as well as by institutional and local structural opportunities, thereby scrutinizing how spatial mobility may contribute to unequal career opportunities. Empirically, we analyze occupational status attainment in the transition from school to Vocational Education and Journal Pre-proof 2 Training (VET) in Germany. Using longitudinal data from the German National Educational Panel Study (NEPS) combined with fine-grained regional information, we show that young people who commute or relocate for a VET position are more likely to secure higher-status VET positions. Yet spatial mobility is only associated with higher occupational status attainment among young people with higher levels of occupational status aspirations, among those originating from structurally weak regions and those with at least an intermediate secondary school-leaving certificate. We conclude that spatial mobility can enable young people to overcome regional disadvantages, functioning as an agentic strategy for pursuing occupational goals more effectively. At the same time, it tends to widen status differentials between socially stratified educational groups and remains shaped by local structural opportunities." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2026 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen 2025 (2025)

    Anger, Silke ; Wolter, Stefanie ; Lietzmann, Torsten ; Lehmer, Florian ; Jahn, Elke; Leber, Ute; Wolff, Joachim; Artmann, Elisabeth ; Wenzig, Claudia; Lang, Julia ; Wanger, Susanne ; Kuhn, Sarah; Vom Berge, Philipp ; Kubis, Alexander; Walwei, Ulrich ; Trenkle, Simon ; Braun, Wolfgang; Brücker, Herbert ; Stops, Michael ; Kosyakova, Yuliya ; Stepanok, Ignat ; Janssen, Simon; Roth, Duncan ; Janser, Markus ; Rauch, Angela ; Jahn, Elke J. ; Popp, Martin ; Hohmeyer, Katrin ; Müller, Dana ; Hohendanner, Christian ; Mense, Andreas ; Hiesinger, Karolin ; Zika, Gerd ; Heß, Pascal ; Weber, Enzo ; Hellwagner, Timon ; Bruckmeier, Kerstin ; Haas, Anette; Seibert, Holger; Gürtzgen, Nicole ; Ramos Lobato, Philipp; Gläser, Nina; Müller, Christoph ; Gherbaoui, Samia; Arntz, Melanie ; Gellermann, Jan; Stephan, Gesine ; Fitzenberger, Bernd ; Oberfichtner, Michael ; Dietz, Martin; Bächmann, Ann-Christin ; Dauth, Wolfgang ; Matthes, Britta ; Collischon, Matthias ; Reims, Nancy ; Christoph, Bernhard ;

    Zitatform

    Anger, Silke, Melanie Arntz, Elisabeth Artmann, Ann-Christin Bächmann, Wolfgang Braun, Kerstin Bruckmeier, Herbert Brücker, Bernhard Christoph, Matthias Collischon, Wolfgang Dauth, Martin Dietz, Bernd Fitzenberger, Jan Gellermann, Samia Gherbaoui, Nina Gläser, Nicole Gürtzgen, Anette Haas, Timon Hellwagner, Pascal Heß, Karolin Hiesinger, Christian Hohendanner, Katrin Hohmeyer, Elke J. Jahn, Markus Janser, Simon Janssen, Stefanie Wolter, Torsten Lietzmann, Florian Lehmer, Ute Leber, Joachim Wolff, Claudia Wenzig, Julia Lang, Susanne Wanger, Sarah Kuhn, Philipp Vom Berge, Alexander Kubis, Ulrich Walwei, Simon Trenkle, Michael Stops, Yuliya Kosyakova, Ignat Stepanok, Duncan Roth, Angela Rauch, Martin Popp, Dana Müller, Andreas Mense, Gerd Zika, Enzo Weber, Holger Seibert, Philipp Ramos Lobato, Christoph Müller, Gesine Stephan, Michael Oberfichtner, Britta Matthes & Nancy Reims (2025): Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen 2025. Nürnberg, 21 S. DOI:10.48720/IAB.GP.2505.1

    Abstract

    "Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Dekarbonisierung und demografischer Wandel werden den Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren erheblich verändern. Gleichzeitig wird eine Deindustrialisierung Deutschlands befürchtet. Handlungsbedarf besteht beispielsweise bei der Sicherung des Arbeitskräftebedarfs – und damit verbunden bei den Themen Aus- und Weiterbildung –, bei der Reduzierung der Arbeitslosigkeit und insbesondere der Langzeitarbeitslosigkeit sowie bei der sozialen Absicherung von Solo-Selbständigen Zu all diesen und zahlreichen weiteren wichtigen Themen fasst die IAB-Broschüre „Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarkt-Themen 2025“ die zentralen wissenschaftlichen Befunde kompakt zusammen. Sie bietet zudem Handlungsempfehlungen für die Arbeitsmarktpolitik, die aus den wissenschaftlichen Befunden abgeleitet wurden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wenn der Bildungsweg eine neue Richtung nimmt: Warum Abiturient*innen ihr Studium oder ihre Ausbildung abbrechen (2025)

    Anger, Silke ; Lerche, Adrian; Bernhard, Sarah ; Patzina, Alexander ; Hübner, Christine; Wilzek, Lukas; Sandner, Malte ; Dietrich, Hans ; Toussaint, Carina ;

    Zitatform

    Anger, Silke, Sarah Bernhard, Hans Dietrich, Christine Hübner, Adrian Lerche, Alexander Patzina, Malte Sandner, Carina Toussaint & Lukas Wilzek (2025): Wenn der Bildungsweg eine neue Richtung nimmt: Warum Abiturient*innen ihr Studium oder ihre Ausbildung abbrechen. In: IAB-Forum H. 25.07.2025. DOI:10.48720/IAB.FOO.20250725.01

    Abstract

    "Abbrüche eines Studiums oder einer Ausbildung prägen nicht nur individuelle Bildungs- und Karrierepfade, sondern haben auch gesamtwirtschaftliche Folgen. Angesichts zunehmender Fachkräfteengpässe und steigender Ausbildungskosten gewinnt die Vermeidung solcher Abbrüche an Bedeutung. Dass Abiturient*innen ihr Studium oder ihre Ausbildung vorzeitig beenden, hat vielfältige Ursachen. Häufigster Grund ist die fehlende Übereinstimmung der persönlichen Interessen mit den Inhalten des gewählten Bildungswegs." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Jugendliche im Übergangssektor: Eine Befragung von Fachkräften (2025)

    Aram, Elisabeth; Renk, Helen; Wieland, Clemens; Verlage, Thomas; Knoke-Wentorf, Andreas;

    Zitatform

    Aram, Elisabeth, Andreas Knoke-Wentorf, Helen Renk, Thomas Verlage & Clemens Wieland (2025): Jugendliche im Übergangssektor. Eine Befragung von Fachkräften. Gütersloh, 30 S. DOI:10.11586/2024195

    Abstract

    "Was sind die größten Hürden von jungen Menschen, denen der direkte Übergang von der Schule in eine Ausbildung nicht gelingt? Brauchen die Jugendlichen wirklich diese Maßnahmen oder fehlt es vor allem an geeigneten Ausbildungsmöglichkeiten? Und wie schauen Fachkräfte im Übergangssektor auf ihre Arbeit, die Jugendlichen und notwendige Veränderungen?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Was macht die duale Ausbildung attraktiv? Wünsche von jungen Menschen und Angebote von Unternehmen im Vergleich: Eine kombinierte Jugend- und Unternehmensbefragung (2025)

    Arndt, Franziska; Wieland, Clemens; Herzer, Philip; Schaffer, Fabian; Werner, Dirk; Flake, Regina; Renk, Helen;

    Zitatform

    Arndt, Franziska, Regina Flake, Philip Herzer, Dirk Werner, Helen Renk, Fabian Schaffer & Clemens Wieland (2025): Was macht die duale Ausbildung attraktiv? Wünsche von jungen Menschen und Angebote von Unternehmen im Vergleich. Eine kombinierte Jugend- und Unternehmensbefragung. Gütersloh, 68 S. DOI:10.11586/2025043

    Abstract

    "Jahr für Jahr bleiben viele Tausend Ausbildungsplätze unbesetzt, gleichzeitig gehen viel zu viele Ausbildungsberweber:innen auf dem Ausbildungsmarkt leer aus. Wenn es um die Suche nach einem Ausbildungsplatz geht, ist aus Sicht junger Menschen entscheidend, dass eine Ausbildungsstelle aus ihrer Sicht attraktiv ist – und vor allem nicht unattraktiv. Denn nur solche Ausbildungsplätze, die aus Sicht der Jugendlichen keine abschreckenden Merkmale – sogenannte Aversionsfaktoren – aufweisen, werden überhaupt in Erwägung gezogen. Erst dann kommen Attraktionsfaktoren, also positiv wahrgenommene Eigenschaften eines Ausbildungsplatzes, zur Wirkung. Vor diesem Hintergrund wird in dieser Studie unter anderem den spannenden Fragen nachgegangen, welche Aspekte einer Ausbildungsstelle für junge Menschen besonders relevant sind, ob Unternehmen diese bieten können und ob sie das schließlich auch ausreichend kommunizieren. Zudem wird erhoben, wie kompetent sich Unternehmen im Bereich Ausbildungsmarketing bewegen sowie welche Unterstützungsangebote zur Ausbildung und Fachkräftesicherung ihnen bekannt sind und welche davon sie nutzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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