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Dossier

Berufliche Mobilität

Eine Tätigkeit, die mehr Spaß verspricht, ein höheres Gehalt oder bessere Entwicklungsperspektiven: Es gibt viele Gründe, nicht länger im erlernten oder ausgeübten Beruf tätig zu sein. Nicht immer sind sie jedoch so erfreulich: Auslöser kann auch eine Entlassung sein.

Dieses Themendossier bietet Literaturhinweise zur beruflichen Mobilitätsforschung in Deutschland und in anderen Ländern. Sie erschließt theoretische Ansätze und empirische Ergebnisse - beispielsweise zu den Fragen: Sind Berufswechsel lohnend? Für wen sind sie mit besonderen Risiken verbunden? Wie gut lassen sich bei einem beruflichen Neustart die bisher erworbenen Qualifikationen verwerten?
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im Aspekt "Berufliche Mobilitätsverläufe"
  • Literaturhinweis

    Finding a better job: The geography of socio-professional mobility during working life (2025)

    Charruau, Paul ; Epaulard, Anne;

    Zitatform

    Charruau, Paul & Anne Epaulard (2025): Finding a better job: The geography of socio-professional mobility during working life. In: Regional Science and Urban Economics, Jg. 115. DOI:10.1016/j.regsciurbeco.2025.104162

    Abstract

    "What determines the chances of moving up or down to better or worse jobs? We examine how local labor markets influence individuals’ socio-professional mobility throughout their working lives, focusing on large promotions and demotions. Using an empirical strategy that accounts for spatial sorting bias, applied to a sample of approximately 350,000 workers in France between 2009 and 2015, we find that job density, local human capital, and labor market size significantly increase the likelihood of being promoted to a higher socio-professional status. The effect of local factors is stronger for external promotions (outside the firm) than for internal ones. Moreover, experience accumulated in the most densely populated and educated areas continues to enhance promotion prospects, even after relocating to less dense or educated areas. This dynamic effect of promotion explains around 16% of the wage premium associated with experience in dense areas. Finally, we show that agglomerations effects on promotion are driven more by human capital externalities and proximity to other dense markets than by pure urbanization or scale effects." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2025 The Authors. Published by Elsevier B.V.) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Knowledge Spillovers, Competition, and Individual Careers (2025)

    Cornelissen, Thomas ; Dustmann, Christian ; Schönberg, Uta;

    Zitatform

    Cornelissen, Thomas, Christian Dustmann & Uta Schönberg (2025): Knowledge Spillovers, Competition, and Individual Careers. (RF Berlin - CReAM Discussion Paper Series 2025,80), Berlin, 66 S.

    Abstract

    "Exposure to better peers in the workplace can influence career trajectories through two opposing channels: positively, via knowledge spillovers, and negatively, through competition for advancement. We disentangle these effects by studying untrained labor market entrants and distinguishing between coworkers in the same occupation with whom they are likely to compete versus those with whom they are unlikely to compete. We find robust evidence of persistent knowledge spillovers but also identify countervailing competition effects of comparable magnitude. Both effects are more pronounced for men than for women." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Dustmann, Christian ; Schönberg, Uta;
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  • Literaturhinweis

    Firm consolidation and labor market outcomes (2025)

    Dobbelaere, Sabien ; Sovago, Sandor ; Prinz, Daniel ; McCormack, Grace ;

    Zitatform

    Dobbelaere, Sabien, Grace McCormack, Daniel Prinz & Sandor Sovago (2025): Firm consolidation and labor market outcomes. In: Journal of Economic Behavior & Organization, Jg. 235. DOI:10.1016/j.jebo.2025.107036

    Abstract

    "Using rich administrative data from the Netherlands, we study the consequences of firm consolidation for workers. For workers at acquired firms, takeovers are associated with a 8.5% drop in employment at the consolidated firm and a 2.6% drop in total labor income. These effects persist even four years after the takeover and are consistent with job losses driven by involuntary separations. Few takeovers change labor market concentration meaningfully. Instead, restructuring at consolidating firms is likely to be an important mechanism behind our findings. Specifically, workers with skills that are already present at acquirers are less likely to be retained and overtime hours and part-time work are reduced." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2025 Published by Elsevier B.V.) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Beruflicher Wandel in Rheinland-Pfalz: Nimmt die Bedeutung umweltschonender Kompetenzen zu? (2025)

    Faißt, Christian; Wapler, Rüdiger; Jahn, Daniel; Otto, Anne ; Hamann, Silke ; Wydra-Somaggio, Gabriele ; Janser, Markus ;

    Zitatform

    Faißt, Christian, Silke Hamann, Daniel Jahn, Markus Janser, Anne Otto, Rüdiger Wapler & Gabriele Wydra-Somaggio (2025): Beruflicher Wandel in Rheinland-Pfalz: Nimmt die Bedeutung umweltschonender Kompetenzen zu? (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Rheinland-Pfalz-Saarland 02/2025), Nürnberg, 39 S. DOI:10.48720/IAB.RERPS.2502

    Abstract

    "Die ökologische Transformation hat weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Arbeitsmarkt und gleichfalls auf die Anforderungen in Berufen. So lässt sich in der jüngeren Vergangenheit in Deutschland ein Bedeutungswandel von Berufen mit überwiegend umweltbelastenden hin zu solchen mit mehr umweltschonenden Kompetenzen beobachten. Im Mittelpunkt der vorliegenden Studie steht die Frage, welche Intensität dieser Wandel an Kompetenzen bei Berufen im Beobachtungszeitraum von 2013 bis 2022 in Rheinland-Pfalz aufweist. In der Studie wird zum einen betrachtet, wie sich der Stellenwert von umweltfreundlichen Berufen für die Gesamtbeschäftigung in diesem Bundesland sowie in dessen Regionen entwickelt hat. Zum anderen wird die Bedeutung unterschiedlicher Wirkungskanäle für den beruflichen Wandel analysiert. Die ökologische Transformation wird auf Grundlage eines Tätigkeitsansatzes untersucht. Hierzu wird für jeden Beruf der Greenness-of-Jobs-Index berechnet, welcher innerhalb jeden Berufs auf der Differenz von umweltfreundlichen („Green“) und umweltschädlichen („Brown“) Skills beruht. Im Bundesländervergleich liegt der Beschäftigtenanteil von Berufen mit Green Skills im Jahr 2022 in Rheinland-Pfalz (20,0 %) im Mittelfeld, dies gilt ebenfalls für den Beschäftigtenanteil von Berufen mit Brown Skills (18,4 %). In allen Bundesländern hat sich der Anteil der Beschäftigten in Berufen mit Green Skills stark erhöht, aber die Anteile der Beschäftigung in Berufen mit Brown Skills haben sich nur jeweils geringfügig verringert. Die Beschäftigung in Berufen mit Green Skills stieg in Rheinland-Pfalz von 2013 bis 2022 um 55 Prozent und damit erheblich stärker verglichen mit dem Zuwachs von Berufen mit Brown Skills (8,4 %) und auch dem Beschäftigungsaufbau insgesamt (16,1 %). Die Frage ist, welche Wirkungskanäle für diese Entwicklung verantwortlich sind. Hierfür wurden zwei unterschiedliche Effekte des beruflichen Wandels auf die Beschäftigung verglichen. Auf der einen Seite können neue Beschäftigungen in Berufen mit Green Skills aufgenommen werden, ohne dass sich die Kompetenzstruktur des Berufs verändert hat. Auf der anderen Seite können Kompetenzen in einem vorher als White oder Brown eingestuften Beruf sich derart geändert haben, dass dieser Beruf dann als einer mit Green Skills eingestuft wird. Die vergleichende Betrachtung der Entwicklung der Gesamtbeschäftigung – Effekte aufgrund von konstanter und veränderter Kompetenzstruktur – hat für Rheinland-Pfalz gezeigt, dass die Beschäftigung in Berufen mit Green Skills stärker dadurch gestiegen ist, dass die Zahl der Berufe, die 2022 (aber nicht 2013) zu den umweltschonenden Berufen zählen, zunahm, als durch die zusätzlich noch neu entstandenen Beschäftigungsverhältnisse in den Berufen. D. h. vor allem der Wandel innerhalb der Berufe spielt hier eine entscheidende Rolle. Die Beschäftigung in Berufen mit Brown Skills ist insgesamt nicht so stark gewachsen; der Bedeutungszuwachs in Berufen mit Brown Skills war unter Einbeziehung der Veränderung der Kompetenzstruktur höher als bei konstanter Kompetenzstruktur. Außerdem zeigt die Analyse zur Änderung der Struktur der neu begonnenen Beschäftigungen in Rheinland-Pfalz ebenfalls, dass sich deren Zusammensetzung zugunsten von Berufen mit Green Skills verändert hat. Zudem hat der Anteil von Beschäftigungswechseln aus Berufen mit White bzw. Brown Skills in solche mit Green Skills in der Vergangenheit deutlich zugenommen. Berufswechsel sind daher für den Wandel der Berufe im Zuge der ökologischen Transformation erheblich. Hinzu kommt, dass jüngere Menschen häufiger eine (duale) Berufsausbildung in einem Beruf mit vorwiegend umweltschützenden Skills begonnen haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The contribution of employer changes to aggregate wage mobility (2025)

    Hollandt, Nils Torben; Müller, Steffen ;

    Zitatform

    Hollandt, Nils Torben & Steffen Müller (2025): The contribution of employer changes to aggregate wage mobility. In: Oxford economic papers, Jg. 77, H. 2, S. 490-515. DOI:10.1093/oep/gpae038

    Abstract

    "Wage mobility reduces the persistence of wage inequality. We develop a framework to quantify the contribution of employer-to-employer movers to aggregate wage mobility. Using three decades of German social security data, we find that inequality increased while aggregate wage mobility decreased. Employer-to-employer movers exhibit higher wage mobility, mainly due to changes in employer wage premia at job change. The massive structural changes following German unification temporarily led to a high number of movers, which in turn boosted aggregate wage mobility. Wage mobility is much lower at the bottom of the wage distribution, and the decline in aggregate wage mobility since the 1980s is concentrated there. The overall decline can be mostly attributed to a reduction in wage mobility per mover, which is due to a compositional shift toward lower-wage movers." (Author's abstract, IAB-Doku, © Oxford University Press) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Anstrengung ohne angemessene Gegenleistung verdoppelt die Wahrscheinlichkeit eines Jobwechsels (2025)

    Prechsl, Sebastian ;

    Zitatform

    Prechsl, Sebastian (2025): Anstrengung ohne angemessene Gegenleistung verdoppelt die Wahrscheinlichkeit eines Jobwechsels. In: IAB-Forum H. 22.07.2025, 2025-07-22. DOI:10.48720/IAB.FOO.20250722.01

    Abstract

    "„Ich rackere mich hier ab, ohne dass es mir gedankt wird“ – so oder ähnlich empfindet es derzeit nahezu die Hälfte der Beschäftigten. Dass dies handfeste Folgen für die Betriebe haben kann, zeigt eine IAB-Studie auf Basis des Panels „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“. Denn die Wahrscheinlichkeit für einen Jobwechsel verdoppelt sich, wenn Arbeitgeber die Anstrengungen ihrer Beschäftigten aus deren Sicht nur unzureichend honorieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Prechsl, Sebastian ;
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  • Literaturhinweis

    Reciprocity and job mobility: The effect of effort-reward imbalance in the employer-employee relationship on turnover intentions and actual job changes (2025)

    Prechsl, Sebastian ;

    Zitatform

    Prechsl, Sebastian (2025): Reciprocity and job mobility: The effect of effort-reward imbalance in the employer-employee relationship on turnover intentions and actual job changes. In: Social science research, Jg. 127, 2024-12-13. DOI:10.1016/j.ssresearch.2024.103133

    Abstract

    "Numerous studies illustrate that a lack of reciprocity between effort and reward in the employer-employee relationship produces negative effects on employees' health and well-being. This might motivate employees to change jobs as a consequence. Based on German panel data with 16,243 observations from 4,641 employees, I analyze the effect of effort-reward imbalance (ERI) on turnover intentions and actual job changes and whether health-threatening ERI exposure affects the realization of job changes. The results indicate more frequent doctor visits, lower job satisfaction, higher turnover intentions, and higher job change probabilities when employees’ efforts in relation to rewards increase. The ERI effects on turnover intentions and job changes are both mediated through job satisfaction. Finally, I find no evidence that ERI exposure moderates the relationship between turnover intentions and actual job changes." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2024 The Author. Published by Elsevier Inc.) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Prechsl, Sebastian ;
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  • Literaturhinweis

    Der Einfluss von beruflicher Ähnlichkeit und Arbeitsmarktbedingungen auf Berufswechsel: Eine exemplarische Analyse von 31 Berufen für den Ausbau erneuerbarer Energien (2025)

    Risius, Paula; Engler, Jan; Quispe Villalobos, Valeria; Malin, Lydia ; Mertens, Armin; Arndt, Franziska;

    Zitatform

    Risius, Paula, Valeria Quispe Villalobos, Lydia Malin, Franziska Arndt, Armin Mertens & Jan Engler (2025): Der Einfluss von beruflicher Ähnlichkeit und Arbeitsmarktbedingungen auf Berufswechsel. Eine exemplarische Analyse von 31 Berufen für den Ausbau erneuerbarer Energien. (IW-Report / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2025,40), Köln, 37 S.

    Abstract

    "Für die Energiewende werden in unterschiedlichen Berufen Fachkräfte dringend gesucht: Allein in den 31 für die vorliegende Studie betrachteten energierelevanten Berufen konnten im Jahr 2024 knapp 119.000 der insgesamt knapp 185.000 offenen Stellen nicht besetzt werden. Damit liegt die Stellenüberhangsquote der rechnerisch nicht besetzbaren Stellen bei 64 Prozent. Das bedeutet, dass für knapp zwei von drei offenen Stellen in diesen energierelevanten Kernberufen keine entsprechend qualifizierten Fachkräfte verfügbar sind. Unter den diskutierten Lösungsvorschlägen zur Fachkräftesicherung gewinnt die Debatte um Berufswechsel und die damit verbundenen Potenziale angesichts der derzeit wieder steigenden Arbeitslosenzahlen zunehmend an Relevanz. Etwa 62,5 Prozent der im Jahr 2023 neu begonnenen sozialversicherungspflichtigen Tätigkeiten in den untersuchten Berufen entfielen auf Berufswechsler, die vorher eine andere Tätigkeit ausgeübt hatten. Dies verdeutlich das bereits realisierte Ausmaß der vorhandenen Berufswechselpotenzialen für die Fachkräftesicherung und die damit verbundene Flexibilität von Unternehmen und Beschäftigten bei Rekrutierung, Bewerbung und Stellenbesetzung. Die vorliegende Studie widmet sich der Fragestellung, inwieweit die anhand von Kompetenzüberschneidungen gemessene Ähnlichkeit von Berufen mit einer höheren Zahl an Berufswechseln einhergeht und diese begünstigt. Zur Messung der beruflichen Ähnlichkeit wurde mithilfe von Big-Data-Methoden und unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) eine eigene Maßzahl entwickelt, die die berufliche Ähnlichkeit anhand von Überschneidungen der Kompetenzanforderungen zwischen Berufspaaren quantifiziert. Darüber hinaus werden ergänzend berufsspezifische Kenngrößen aus der Arbeitsmarktstatistik berücksichtigt, um weitere relevante Einflussfaktoren auf die Wechselentscheidung von Arbeitgebern und -nehmern zu modellieren. Die Ergebnisse zeigen, dass eine hohe inhaltliche berufliche Ähnlichkeit Berufswechsel positiv beeinflusst: Aus Herkunftsberufen, deren Kompetenzprofile einem der betrachteten Einmündungsberufe stärker ähneln, wechseln - anteilig gemessen an der Zahl zur Verfügung stehenden Beschäftigten mit einer entsprechenden Tätigkeit im Herkunftsberuf - mehr Personen in den jeweiligen Einmündungsberuf. Regressionsanalysen zeigen darüber hinaus, dass auch die formale Ähnlichkeit von Berufen definiert durch die Klassifikation der Berufe relevant ist: Es finden mehr Wechsel zwischen Berufen statt, die dort näher beieinander liegen. Dies trifft für die ausgewählten akademisch geprägte Berufe weniger stark zu als für die Ausbildungsberufe im gewählten Berufe-Set. Die Generalisierbarkeit der Ergebnisse ist durch die Fokussierung auf die ausgewählten energierelevanten Einmündungsberufe begrenzt und nicht ohne Weiteres auf andere Berufe übertragbar. Für Politik und Unternehmen lassen sich aus den Ergebnissen spezifische Handlungsempfehlungen ableiten. Grundsätzlich konnte gezeigt werden, dass Unternehmen offen für Berufswechsler sind. Die Vermutung liegt nahe, dass dies für Berufe mit Fachkräfteengpässen und steigendem Fachkräftebedarf stärker ausgeprägt sein dürfte als für andere. Um die Potenziale geeigneter Berufswechsler noch stärker zu heben, können Unternehmen in Stellenanzeigen darauf hinweisen, dass auch Bewerbungen von Personen erwünscht sind, die nur einen Teil der Kompetenzanforderungen für die Stelle erfüllen und aus anderen Tätigkeitsfeldern kommen. Diese Bemühungen können Akteure wie die Bundesagentur für Arbeit unterstützen, indem sie Kompetenzüberschneidungen zum ausgeschriebenen Stellenprofil besser sichtbar machen. Zur Überbrückung fehlender Kompetenzen sollten außerdem Qualifizierungsbausteine wie Teilqualifikationen weiter gestärkt werden. Es ist daher zu begrüßen, dass im Koalitionsvertrag der Bundesregierung angekündigt wird, die Jobcenter für die Eingliederung mit ausreichenden Mitteln auszustatten, und die Vermittlung in Arbeit zu stärken." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Children’s Upward Educational Mobility as a Booster for Parents’ Subjective Well-Being in Later Life (2025)

    Schmitz, Alina ; Hoffmann, Rasmus ;

    Zitatform

    Schmitz, Alina & Rasmus Hoffmann (2025): Children’s Upward Educational Mobility as a Booster for Parents’ Subjective Well-Being in Later Life. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, S. 1-21. DOI:10.1007/s11577-025-01021-0

    Abstract

    "In vielen europäischen Ländern hat in den letzten Jahrzehnten eine starke Bildungsexpansion stattgefunden. Während das subjektive Wohlbefinden von Bildungsaufsteigerinnen und -aufsteigern bereits intensiv untersucht wurde, ist wenig darüber bekannt, wie intergenerationaler Bildungsaufstieg mit dem Wohlbefinden von geringer gebildeten Eltern zusammenhängt. Anhand multivariater Regressionsmodelle auf Basis des Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) untersuchen wir, ob die Bildungsmobilität der Kinder mit dem Wohlbefinden der Eltern – gemessen an ihrer Lebenszufriedenheit – in Verbindung steht. Zudem analysieren wir, ob Eltern mit niedriger Bildung stärker vom Bildungsaufstieg ihrer Kinder profitieren als Eltern mit mittlerer Bildung und welche Mechanismen diesen Zusammenhang erklären könnten.Eltern mit aufwärtsmobilen Kindern berichteten eine höhere Lebenszufriedenheit als Eltern mit nicht-mobilen oder abwärtsmobilen Kindern. Der Effekt war bei Eltern mit niedriger Bildung etwas ausgeprägter als bei Eltern mit mittlerer Bildung. Zudem verstärkte sich der positive Zusammenhang mit der Lebenszufriedenheit, wenn Eltern mehr als ein Kind mit höherer Bildung hatten. Die zugrunde liegenden Mechanismen dieses Zusammenhangs konnten nicht vollständig identifiziert werden. Emotionale Nähe, finanzielle Unterstützung und praktische Hilfe durch Kinder standen zwar generell in Verbindung mit der elterlichen Lebenszufriedenheit, unterschieden sich jedoch nicht ausreichend zwischen Eltern mit und ohne aufwärtsmobile Kinder, um die mobilitätsbezogenen Unterschiede in der Lebenszufriedenheit vollständig zu erklären.Intergenerationale Bildungsmobilität stellt eine potenziell relevante und „neue“ Dimension sozialer Ungleichheit im Alter dar, da die Lebenslage im späteren Leben auch vom Bildungskapital der erwachsenen Kinder beeinflusst werden kann. Unsere Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit weiterer Forschung, um die Rolle intergenerationaler Bildungsmobilität für das elterliche Wohlbefinden im höheren Lebensalter besser zu verstehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB-LinkedIn-Branchenwechsel-Radar: Wechseldynamik auf dem Tiefpunkt (2025)

    Weber, Enzo ;

    Zitatform

    Weber, Enzo (2025): IAB-LinkedIn-Branchenwechsel-Radar: Wechseldynamik auf dem Tiefpunkt. In: IAB-Forum – Grafik aktuell H. 30.05.2025, 2025-05-26. DOI:10.48720/IAB.FOO.GA.20250530.01

    Abstract

    "Trotz des Transformationsdrucks herrschte bei Job- und Branchenwechseln Flaute auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Das aktuelle IAB-LinkedIn-Branchenwechsel-Radar befindet sich auf dem Tiefpunkt, deutet aber eine Trendwende an." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weber, Enzo ;
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  • Literaturhinweis

    Berufswechsel: Risiko und Chance für Beschäftigte inmitten des Strukturwandels. Ergebnisse zweier SOFI-Forschungsprojekte. | SOFI (2025)

    Zitatform

    (2025): Berufswechsel: Risiko und Chance für Beschäftigte inmitten des Strukturwandels. Ergebnisse zweier SOFI-Forschungsprojekte. | SOFI. (SOFI-Impulspapier), Göttingen, 4 S.

    Abstract

    Der alte Sinnspruch „Schuster, bleib‘ bei deinen Leisten!“ mahnt, die erworbenen Qualifikationen und Erfahrungen nicht über Bord zu werfen und das Risiko eines neuen Berufsfeldes zu meiden. Doch dieser Spruch hat heute für viele seine Gültigkeit verloren. Sie können oder wollen im Zuge des Älterwerdens nicht länger in ihrem ursprünglich erlernten bzw. viele Jahre lang ausgeübten Beruf arbeiten. Obwohl der Beruf immer auch ein Teil der eigenen Identität ist, finden manche neue berufliche Wege spannender oder in materieller Weise vorteilhaft. Andere werden durch äußere Faktoren zum Verlassen eines traditionellen Berufs ohne Zukunft gedrängt. Warum sollte etwa ein Schuster somit nicht seinen Beruf „an den Nagel hängen“ und Physiotherapeut werden?

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  • Literaturhinweis

    Job Mobility and Assortative Matching (2024)

    Braunschweig, Luisa; Dauth, Wolfgang ; Roth, Duncan ;

    Zitatform

    Braunschweig, Luisa, Wolfgang Dauth & Duncan Roth (2024): Job Mobility and Assortative Matching. (IAB-Discussion Paper 11/2024), Nürnberg, 52 S. DOI:10.48720/IAB.DP.2411

    Abstract

    "Wir analysieren, wie sich das Matching zwischen Betrieben und Beschäftigten über das Erwerbsleben durch Jobmobilität verändert. Wir nutzen deutsche administrative Daten, die sowohl Informationen über Beschäftigte als auch Betriebe enthalten. Um assortatives Matching zu messen, berechnen wir die Korrelation zwischen zeitkonstanten Lohnkomponenten von Betrieben und Beschäftigten, welche wir aus einer Lohndekomposition im Stil von Abowd/Kramarz/Margolis (1999) ziehen. Zudem benutzen wir ein neues Maß für assortatives Matching, welches auf der Distanz zwischen diesen Lohnkomponenten basiert. Beide Maße zeigen, dass der Grad des assortativen Matchings im Durchschnitt mit jedem weiteren Betriebswechsel ansteigt. Bei Beschäftigten mit einer hohen zeitkonstanten Lohnkomponente kann dies durch Job Ladder Modelle erklärt werden, denn die Beschäftigten bewegen sich zu Firmen mit höheren Lohnkomponenten. Dahingegen sind Beschäftigte mit niedrigerer Lohnkomponente am Anfang des Erwerbslebens in weniger assortativen Matches zu finden, da sie es ebenfalls schaffen, zu Beginn die Job Ladder hinaufzuklettern. Für sie beginnt der Anstieg des assortativen Matchings erst nach dem dritten Job, wenn sie von der Job Ladder fallen. Die Entwicklung des assortativen Matchings ist zudem relevant für die Lohnungleichheit im Lebensverlauf. Wir zeigen, dass der Anstieg des assortativen Matchings circa 25 Prozent des Anstiegs der Lohnungleichheit im Lebensverlauf erklären kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Spatial and Occupational Mobility of Workers Due to Automation (2024)

    Burzyński, Michał ;

    Zitatform

    Burzyński, Michał (2024): Spatial and Occupational Mobility of Workers Due to Automation. (LISER working papers 2024-04), Esch-sur-Alzette, 52 S.

    Abstract

    "Automation of labor tasks is one of the most dynamic aspects of recent technological progress. This paper aims at improving our understanding of the way that automation affects labor markets, analyzing the example of European countries. The quantitative theoretical methodology proposed in this paper allows to focus on automation-induced migration of workers, occupation switching and income inequality. The key findings include that automation in the first two decades of the 21st century had a significant impact on job upgrading of native workers and generated gains in many local labor markets. Even though net migration of workers was attenuated due to convergence in incomes across European regions, mobility at occupation levels had a sizeable impact on transmitting welfare effects of automation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Life Course Heterogeneity and the Future Labour Force – a Dynamic Microsimulation Analysis for Austria (2024)

    Horvath, Thomas ; Spielauer, Martin ; Warum, Philipp ;

    Zitatform

    Horvath, Thomas, Martin Spielauer & Philipp Warum (2024): Life Course Heterogeneity and the Future Labour Force – a Dynamic Microsimulation Analysis for Austria. (WIFO working papers 674), Wien, 26 S.

    Abstract

    "Capturing the heterogeneity of life courses improves the accuracy, detail and policy relevance of population and labor force projections. Our study uses the microsimulation model microDEMS for Austria, which simulates individual life courses at a high level of detail and in their family context. The model pays particular attention to educational attainment, health and labor market participation. By maintaining the longitudinal consistency of labor market careers, including the tracking of insurance periods, together with the implementation of detailed retirement rules, our model provides realistic representations of retirement decisions. While we reproduce the demographic outcomes of official (Statistics Austria) population projections, including international migration by region of birth, we integrate several additional dimensions, such as educational differentials in mortality and fertility. MicroDEMS allows to consider a wide range of scenarios when assessing the sensitivity of results, or to focus on the impact of policy changes targeted at specific population subgroups, such as mothers, immigrants, or people with health impairments or lower educational levels. MicroDEMS is a detailed national version of the comparative microWELT model. In this context, microDEMS is used for sensitivity analysis and case studies to assess potential specification bias introduced in microWELT due to the neglect of institutional detail or the less detailed treatment of population heterogeneity, such as in the case of international migration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Strukturwandel in Schleswig-Holstein (2024)

    Kotte, Volker; Stöckmann, Andrea;

    Zitatform

    Kotte, Volker & Andrea Stöckmann (2024): Strukturwandel in Schleswig-Holstein. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 01/2024), Nürnberg, 27 S. DOI:10.48720/IAB.REN.2401

    Abstract

    "Dieser Bericht betrachtet den Strukturwandel nach Berufen und beruflichen Anforderungsniveaus für Schleswig-Holstein. Dabei wird der Zeitraum 1999 bis 2019 mit den zu erwartenden Entwicklungen aus Entwicklungen aus den Qualifikations- und Berufsprojektionen (QuBe) des IAB für 2020 bis 2040 verglichen. In Zukunft sind geringere Änderungsraten bei Berufen und Anforderungsniveaus zu erwarten als in der Vergangenheit. Damit ändert der berufliche Strukturwandel sein Gesicht. Viele Veränderungsprozesse werden sich in die Berufe verlagern. Statt des personellen Auf- und Abbaus von Branchen oder Berufen werden künftig die einzelnen Tätigkeiten und Anforderungsniveaus im Mittelpunkt stehen. Dieser Wandel stellt Arbeitnehmer vor veränderte Herausforderungen. Die Bedeutung von Bildung und Qualifizierung wird durch einen Ausblick auf die Megatrends Digitalisierung und Dekarbonisierung unterstrichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kotte, Volker; Stöckmann, Andrea;
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  • Literaturhinweis

    Strukturwandel in Mecklenburg-Vorpommern (2024)

    Kotte, Volker; Stöckmann, Andrea;

    Zitatform

    Kotte, Volker & Andrea Stöckmann (2024): Strukturwandel in Mecklenburg-Vorpommern. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 02/2024), Nürnberg, 27 S. DOI:10.48720/IAB.REN.2402

    Abstract

    "Dieser Bericht betrachtet den Strukturwandel nach Berufen und beruflichen Anforderungsniveaus für Mecklenburg-Vorpommern. Dabei wird der Zeitraum 1999 bis 2019 mit den zu erwartenden Entwicklungen aus Entwicklungen aus den Qualifikations- und Berufsprojektionen (QuBe) des IAB für 2020 bis 2040 verglichen. In Zukunft sind geringere Änderungsraten bei Berufen und Anforderungsniveaus zu erwarten als in der Vergangenheit. Damit ändert der berufliche Strukturwandel sein Gesicht. Viele Veränderungsprozesse werden sich in die Berufe verlagern. Statt des personellen Auf- und Abbaus von Branchen oder Berufen werden künftig die einzelnen Tätigkeiten und Anforderungsniveaus im Mittelpunkt stehen. Dieser Wandel stellt Arbeitnehmer vor veränderte Herausforderungen. Die Bedeutung von Bildung und Qualifizierung wird durch einen Ausblick auf die Megatrends Digitalisierung und Dekarbonisierung unterstrichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kotte, Volker; Stöckmann, Andrea;
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  • Literaturhinweis

    Strukturwandel in Hamburg (2024)

    Kotte, Volker; Stöckmann, Andrea;

    Zitatform

    Kotte, Volker & Andrea Stöckmann (2024): Strukturwandel in Hamburg. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 03/2024), Nürnberg, 27 S. DOI:10.48720/IAB.REN.2403

    Abstract

    "Dieser Bericht betrachtet den Strukturwandel nach Berufen und beruflichen Anforderungsniveaus für Hamburg. Dabei wird der Zeitraum 1999 bis 2019 mit den zu erwartenden Entwicklungen aus Entwicklungen aus den Qualifikations- und Berufsprojektionen (QuBe) des IAB für 2020 bis 2040 verglichen. In Zukunft sind geringere Änderungsraten bei Berufen und Anforderungsniveaus zu erwarten als in der Vergangenheit. Damit ändert der berufliche Strukturwandel sein Gesicht. Viele Veränderungsprozesse werden sich in die Berufe verlagern. Statt des personellen Auf- und Abbaus von Branchen oder Berufen werden künftig die einzelnen Tätigkeiten und Anforderungsniveaus im Mittelpunkt stehen. Dieser Wandel stellt Arbeitnehmer vor veränderte Herausforderungen. Die Bedeutung von Bildung und Qualifizierung wird durch einen Ausblick auf die Megatrends Digitalisierung und Dekarbonisierung unterstrichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kotte, Volker; Stöckmann, Andrea;
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  • Literaturhinweis

    Branchenwechsel von Beschäftigten (2024)

    Zitatform

    (2024): Branchenwechsel von Beschäftigten. (Grundlagen: Methodenbericht / Bundesagentur für Arbeit), Nürnberg, 34 S.

    Abstract

    "Die Branche ist neben dem Beruf eine zentrale Dimension bei der Beschreibung von Arbeitsmärkten. Nach Branchen differenzierte Statistiken zum Arbeitsmarkt liefern wichtige Informationen über die Verteilung der Beschäftigten und zeigen die kurz- und langfristigen Auswirkungen von Konjunkturzyklen, technologischem Wandel und von exogenen Schocks, wie der Corona-Pandemie, auf die Branchen. Die Darstellung der Beschäftigung in den Branchen erfolgt üblicherweise mit Bestandsgrößen und ihren Veränderungen. Dabei ist die Dynamik hinter diesen Bestandsgrößen deutlich größer als es die Veränderungen der Bestände erkennen lassen. Diese Dynamik wird bereits durch die Zahl der begonnenen und beendeten Beschäftigungsverhältnisse in einer Branche abgebildet. Mit der neuen Mobilitätsstatistik können nun auch die Übergänge zwischen den Branchen dargestellt werden, also z.B. in welchem Umfang neue Arbeitskräfte aus anderen Branchen eingestellt werden bzw. Arbeitskräfte in andere Branchen wechseln. Der Wechsel der Branche wird in der Beschäftigungsstatistik beim Beginn eines Beschäftigungsverhältnisses über einen Vergleich der Branche im neuen mit der Branche im vorangegangenen Beschäftigungsverhältnis festgestellt. Die so gewonnenen Mobilitätsdaten bieten zahlreiche Analysemöglichkeiten, die in dem Methodenbericht im Einzelnen dargestellt werden. Für die Analyse werden zahlreiche Mobilitätsindikatoren eingeführt. Für das Jahr 2023 zeigen sich u.a. folgende Mobilitätsergebnisse: Auf jahresdurchschnittlich 100 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse im Bestand kommen 26 begonnene Beschäftigungsverhältnisse mit einem Beschäftigungswechsel. Davon mündeten 14 oder gut die Hälfte in einer anderen Branche. In den letzten zehn Jahren hat die Mobilität zugenommen: Es wird häufiger die Beschäftigung und darunter auch öfter die Branche gewechselt. Im Zuge der Branchenmobilität kommt es zu Umschichtungen der Beschäftigung zwischen den Branchen. Im Durchschnitt der letzten fünf Jahre haben die Energieversorgung, die Öffentliche Verwaltung, das Grundstücks- und Wohnungswesen und die Wach- und Sicherheitsdienste am stärksten von Branchenwechseln profitiert, während Arbeitnehmerüberlassung, Reisebüros, Beherbergung und Gastronomie dadurch die relativ größten Verluste verzeichneten. Beschäftigungsverluste über Branchenmobilität bedeuten aber nicht zwingend, dass die Beschäftigtenzahl in der Branche deshalb sinkt. So konnte z.B. die Gastronomie ihre Mobilitätsverluste über Neu-Eintritte in Beschäftigung ausgleichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufswechsel zu Beginn der Covid-19-Pandemie: Nur geringe Auswirkungen auf Erwerbsverläufe (2023)

    Braunschweig, Luisa; Seibert, Holger; Roth, Duncan ; Buhmann, Mara; Kindt, Anna-Maria ; Buch, Tanja;

    Zitatform

    Braunschweig, Luisa, Tanja Buch, Mara Buhmann, Anna-Maria Kindt, Duncan Roth & Holger Seibert (2023): Berufswechsel zu Beginn der Covid-19-Pandemie: Nur geringe Auswirkungen auf Erwerbsverläufe. (IAB-Kurzbericht 6/2023), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2306

    Abstract

    "Beschäftigte, die zu Beginn der Covid-19-Pandemie ihren Beruf gewechselt haben, taten dies in einem krisenhaften Arbeitsmarktumfeld. Verglichen mit Berufswechseln im Vorjahr 2019 gingen den Untersuchungsergebnissen zufolge solche Berufswechsel im Frühjahr 2020 zunächst häufiger mit einer erhöhten Arbeitslosigkeit und Lohneinbußen einher. Diese Nachteile konnten jedoch meist bis zum Jahresende 2020 ausgeglichen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Nicht alle Jobwechsel führen zu Lohnsteigerungen (2023)

    Braunschweig, Luisa; Buhmann, Mara; Roth, Duncan ; Vespermann, Jan; Vespermann, Jan;

    Zitatform

    Braunschweig, Luisa, Mara Buhmann, Duncan Roth & Jan Vespermann (2023): Nicht alle Jobwechsel führen zu Lohnsteigerungen. In: IAB-Forum H. 22.11.2023 Nürnberg. DOI:10.48720/IAB.FOO.20231122.01

    Abstract

    "Menschen, die freiwillig ihren Job wechseln, verdienen in ihrer neuen Beschäftigung nicht in jedem Fall mehr als vorher. Im Fall unfreiwilliger Jobwechsel sind Lohneinbußen jedoch deutlich häufiger. Das gilt insbesondere dann, wenn dem Wechsel eine längere Phase der Arbeitslosigkeit vorausgeht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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