Springe zum Inhalt

Dossier

Arbeitsmarkt Gesundheit und Pflege

Der steigende Kostendruck, die zunehmende Ökonomisierung, der Fachkräftemangel und die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie führen im Gesundheitswesen zu einer hohen Arbeitsbelastung und -verdichtung für Beschäftigte. Dies hat zu einem Anstieg von Fehlzeiten, Fluktuation und vorzeitigem Ausscheiden aus dem Beruf geführt. Gleichzeitig steigt aufgrund der steigenden Lebenserwartung und Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen der Bedarf an Ärzten, Ärztinnen und qualifiziertem Pflegepersonal. Angesichts dieser Herausforderungen bietet das Themendossier eine Auswahl an wissenschaftlichen und praxisorientierten Befunden zu Beschäftigung, Qualifikationsbedarf und Arbeitsbedingungen im Gesundheits- und Pflegesektor.
Im Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.
Veröffentlichungen zur Situation von Live-in-Kräften finden sie im Themendossier 24-Stunden-Betreuung für Menschen mit Pflegebedarf – Beschäftigungssituation der Live-ins.

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
  • Literaturhinweis

    Was können "Pflegeroboter" und wie können sie die Fachkräfte entlasten? (2025)

    Kohlhuber, Martina;

    Zitatform

    Kohlhuber, Martina (2025): Was können "Pflegeroboter" und wie können sie die Fachkräfte entlasten? In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit, Jg. 56, H. 3, S. 54-58.

    Abstract

    "Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in der Pflege scheint die Unterstützung furch Robotik eine zielführende Lösung zu sein. Zugleich bestehen vielfältige Vorbehalte gegen den Einsatz sogenannter "Pflegeroboter". In diesem Beitrag wird erläutert, welche robotischen Systeme es bereits gibt, welche Fähigkeiten sie haben und in welcher Weise sie die Fachkräfte tatsächlich entlasten können." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Pflegelandschaft Deutschland: Engpässe in der Pflege: In welchen Regionen bis 2045 besonders viele Fachkräfte fehlen (2025)

    Kostrzewa, Paula; Moog, Stefan; Kreuzer, Philipp;

    Zitatform

    Kostrzewa, Paula, Philipp Kreuzer & Stefan Moog (2025): Pflegelandschaft Deutschland. Engpässe in der Pflege: In welchen Regionen bis 2045 besonders viele Fachkräfte fehlen. (Factsheet / Prognos AG), Berlin, 5 S.

    Abstract

    "Ein zentraler Aspekt der sozialen Sicherung ist die Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Angesichts der alternden Gesellschaft in Deutschland wird die Zahl der Pflegebedürftigen in Zukunft weiter steigen. Gleichzeitig verschärft der demografische Wandel den ohnehin bestehenden Fachkräftemangel im Pflegebereich. Neben der Nachfrage nach Pflegeleistungen wird damit auch der Mangel an Personal in der Altenpflege zunehmen. Dabei zeigen sich in Deutschland regionale Unterschiede: Die Altersstruktur der Bevölkerung variiert je nach Region, ebenso wie die Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften im Pflegebereich. Entsprechend untersucht diese Studie den Arbeitskräftebedarf und das -angebot in der Altenpflege, sowie entstehende Fachkräfteengpässe in deutschen Kreisen bis 2045. 1 Auf dieser Basis können gezielte Maßnahmen entwickelt werden, um eine flächendeckende und bedarfsgerechte Pflege im Sinne der sozialen Sicherung sicherzustellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Mythen der Migration: Zuwanderung als Lösung des Fachkräftemangels in der Pflege? (2025)

    Krings, Torben ; Schell, Sarah;

    Zitatform

    Krings, Torben & Sarah Schell (2025): Mythen der Migration: Zuwanderung als Lösung des Fachkräftemangels in der Pflege? In: Vierteljahreshefte zur Arbeits- und Wirtschaftsforschung, Jg. 2, H. 4, S. 513-532. DOI:10.3790/vaw.2025.1473401

    Abstract

    "Dieser Beitrag setzt sich kritisch mit Annahmen auseinander, dass Zuwanderung den Fachkräftemangel in der Pflege lösen kann. Er argumentiert, dass es sich bei dieser Sichtweise um einen Mythos handelt, der annimmt, dass Deutschland einen unbegrenzten Zugriff auf qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland hat, die sich problemlos in den hiesigen Pflegearbeitsmarkt integrieren lassen und die längerfristige Bleibeabsichten haben. Der Mythos „Zuwanderung als Lösung“ dient vor allem den Interessen der Arbeitgeberverbände, die sich einen kurzfristigen Zugriff auf Pflegekräfte aus dem Ausland zur Behebung der Personalprobleme versprechen. Statt auf solch einen short-termism zu setzen, argumentiert dieser Beitrag, dass es zielführender ist, Zuwanderung als einen Baustein einer nachhaltigen Strategie der Fachkräftesicherung zu betrachten, welche auch die Verbesserung der Ausbildungs- und Beschäftigungsbedingungen miteinschließt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Lebenslauffolgen der professionellen Erbringung von Care-Arbeit (2025)

    Laschinski, Miriam ; Abramowski, Ruth ;

    Zitatform

    Laschinski, Miriam & Ruth Abramowski (2025): Lebenslauffolgen der professionellen Erbringung von Care-Arbeit. (DIFIS-Impuls 2025,9), Duisburg ; Bremen, 4 S.

    Abstract

    "Der Arbeitskräftemangel in den sozialen Dienstleistungen ist inzwischen zu einem Dauerbrenner geworden. Dass dies nicht nur ein Resultat des demografischen Wandels ist, sondern auch von schlechter Personalplanung, einer Ökonomisierung des Care-Sektors sowie schlechten Arbeitsbedingungen in Pflegeheimen, Kranken­­häusern und Kitas begleitet wird, ist zunehmend Konsens in Öffentlichkeit und Forschung. Insbesondere kurz- und langfristige Folgen für die professionell Beschäftigten, die diese Dienstleistungen erbringen, rücken zunehmend in den Fokus. So haben die hohen Arbeitsbelastungen negative Auswirkungen auf die unmittelbare, aber auch auf die langfristige physische wie psychische Gesundheit. Hinzu kommen geringe Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, häufige Erwerbsunterbrechungen sowie komplette Berufsaus­stiege, sodass Karriereverläufe beeinträchtigt werden und die finanzielle Absicherung kurz- wie langfristig bedroht ist. Auf individueller Ebene können Stress sowie Konflikte mit dem eigenen Berufsethos – gute Pflege oder Betreuung erbringen zu wollen, aber aus Zeitgründen nicht leisten zu können – entstehen, sodass negative Konsequenzen für die Qualität der Dienstleistungserbringung nicht selten sind. Auf gesamtgesellschaftlicher Ebene kann dies zu einer unbefriedigten Nachfrage nach professioneller und qualitativ hochwertiger Care-Arbeit führen. Verbesserungs- und Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich durch Tarifverträge und Arbeitsbedingungen, die der Sozialstaat und die Sozialpartner vorantreiben können. Dieser Impuls ist durch die Vorträge und Diskussionen des Workshops „Lebenslauffolgen der professionellen Erbringung von Care-Arbeit“ im Februar 2025 inspiriert worden. Auf diesem Wege möchten sich die Organisatorinnen der Veranstaltung, die auch gleichzeitig die Autorinnen dieses DIFIS-Impulses sind, noch einmal ganz herzlich bei allen Workshop-Beteiligten bedanken! Es war eine tolle und bereichernde Veranstaltung, die durch jeden einzelnen Vortrag und Diskussionsbeitrag bereichert wurde. Darüber hinaus geht ein großer Dank an Franca Riegert und Greta Becker für die sehr gute Unterstützung sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Durchführung des Workshops! Dieser Impuls fasst zentrale Erkenntnisse der Diskussion zusammen, kann aber natürlich nicht die Tiefe und Breite der gesamten Veranstaltung abbilden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Pflege zwischen Macht und Ohnmacht – Der Fachkräftemangel in Krankenhäusern (2025)

    Mohan, Robin;

    Zitatform

    Mohan, Robin (2025): Pflege zwischen Macht und Ohnmacht – Der Fachkräftemangel in Krankenhäusern. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 78, H. 2, S. 90-98. DOI:10.5771/0342-300x-2025-2-90

    Abstract

    "Der Fachkräftemangel wird in jüngster Zeit wieder vermehrt diskutiert. In der Regel wird unterstellt, dass er die Machtposition der Beschäftigten gegenüber den Arbeitgebern verbessert. Der Beitrag widmet sich der Frage, warum dieses Machtpotenzial bisher nicht in stärkerem Maße genutzt wird. Es wird dabei davon ausgegangen, dass diese Frage in verschiedenen Arbeitsfeldern unterschiedlich zu beantworten ist, da jeweils spezifische Konstellationen von Angebot und Nachfrage vorherrschen. Das wird anhand der Krankenhauspflege spezifiziert. Dabei werden auch die Deutungen der Arbeitsmarktsituation durch die Akteur*innen selbst fokussiert, denn sie bilden einen Teil der Konstellation von Macht und Ohnmacht, werden jedoch in der bisherigen Forschung zu wenig berücksichtigt. Auf der Grundlage von Interviews mit Führungs- und Pflegekräften, die im Rahmen von qualitativen Betriebsfallstudien in drei Krankenhäusern durchgeführt wurden, wird gezeigt, dass der Fachkräftemangel eine ambivalente Wirkung hat: Er wird zwar zum Teil von den Pflegenden als zu nutzendes Machtpotenzial interpretiert, begründet jedoch auch ein Narrativ der kollektiven Handlungsunfähigkeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Work arrangements in digitally mediated care and domestic work (2025)

    Molitor, Friederike ;

    Zitatform

    Molitor, Friederike (2025): Work arrangements in digitally mediated care and domestic work. In: Community, work & family, S. 1-20. DOI:10.1080/13668803.2025.2523863

    Abstract

    "As the need for care has grown, paid care and domestic work in the private home is increasingly being organized on the market. Today, digital platforms serve as intermediaries for care and domestic services but systematic research on the resulting work arrangements between workers and clients remains limited. By understanding platform-mediated care and domestic work arrangements as a (social) exchange of ‘love and money’ between workers and clients, the study explores the working conditions and the worker-client relationships that emerge. Drawing on unique survey data collected on a large digital platform in Germany in 2019, the study shows that care and domestic workers who offer their services on digital platforms often experience informal work arrangements characterized by low working hours and irregular shifts. The worker-client relationships are described as amicable more than professional. They are often built on continuity, long-termism and reliability, which are essential for a lasting relationship. This challenges the on-demand, economic logic characterising other forms of platform work." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Emerging home care markets in Central and Eastern Europe: Transformations of senior care, labour mobility, and housing in Poland and Germany (2025)

    Palenga-Möllenbeck, Ewa ; Fiebig-Spindler, Roxana ;

    Zitatform

    Palenga-Möllenbeck, Ewa & Roxana Fiebig-Spindler (2025): Emerging home care markets in Central and Eastern Europe: Transformations of senior care, labour mobility, and housing in Poland and Germany. In: Berliner Journal für Soziologie, Jg. 35, H. 3/4, S. 549-564. DOI:10.1007/s11609-025-00579-y

    Abstract

    "Angesichts der aktuellen demografischen, politischen und sozialen Entwicklungen und angetrieben durch wirtschaftliche Ungleichheiten wächst die Nachfrage nach transnationaler Altenpflege. Der Beitrag befasst sich mit der zentralen Rolle der transnationalen Vermittlungsagenturen, die Live-in-Pflege vor allem aus Polen nach Deutschland und zunehmend auch für den wachsenden Pflegemarkt in Polen anbieten. Erstens untersucht der Artikel auf der Makroebene die politische Dimension dieser Vermittlung und ihre Einbettung in die jeweiligen Wohlfahrtsstaaten (Care‑, Migrations- und Arbeitsmarkregime), in denen Pflege vor allem zu Hause und von (migrantischen) Frauen geleistet wird. Dabei wird die Wohnsituation als eine zusätzliche, analytisch relevante Dimension der Organisation von Pflege einbezogen. Zweitens richtet sich der Blick auf die Mesoebene dieser Vermittlungspraxis, indem erörtert wird, wie sich Polen von einem Auswanderungsland zunehmend zum Transit- und Einwanderungsland für Care-Arbeiter*innen wandelt und wie Vermarktlichung, Korporatisierung, Transnationalisierung und digitale Transformation Care-Arbeit, Migration und deren beider Organisation verändern. Drittens wird auf der Mikroebene analysiert, wie sich die transnationale Live-in-Arbeit zwischen zwei Haushalten auf die Arbeitsbedingungen, die eigene (Selbst‑)Sorge und die Wohnsituation der Live-in-Pflegekräfte auswirkt: Sowohl die familialistische Pflegepolitik in Polen als auch die Erbringung von Pflegearbeit im Haushalt einer pflegebedürftigen Person in Deutschland haben ihre eigenen Anforderungen, die kaum miteinander in Einklang gebracht werden können. Die transnationale politische Ökonomie der Care-Arbeit und des Wohnens erfordert daher empirisch fundierte Antworten dazu, wer die Debatten und Regelungen zur (migrantischen) häuslichen Pflege in diesem (trans)nationalen Raum wie mitgestaltet und wie das Spannungsverhältnis zwischen fairer und umfassender (Selbst‑)Pflege und gewinnorientierter Pflege aufgelöst werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Job satisfaction and burnout among healthcare employees: a bibliometric analysis before and after Covid-19 pandemic (2025)

    Porkodi, S. ; Pundhir, Sonal ;

    Zitatform

    Porkodi, S. & Sonal Pundhir (2025): Job satisfaction and burnout among healthcare employees: a bibliometric analysis before and after Covid-19 pandemic. In: Quality & quantity, Jg. 59, H. 5, S. 4377-4408. DOI:10.1007/s11135-025-02187-7

    Abstract

    "Healthcare professionals, the primary warriors, are emotionally exhausted because of the global health crisis; thus, understanding burnout and job satisfaction is imperative. Though the research topic is crucial and ample in empirical studies, it lacks a comprehensive literature review or bibliometric analysis. The purpose of this study is to investigate the factors that contribute to burnout and job satisfaction among healthcare workers. A bibliometric analysis was adopted to evaluate global trends by narrowing job burnout and job satisfaction research on the healthcare sector. Out of 1171 articles assessed, the analysis included 124 articles from the Scopus database, the largest research database covering a wide range of subjects compared to others. The nine-year period from 2015 to 2023 was selected to unbiasedly assess research trends both before and after the pandemic. The Bibliometrix package in R-Studio, along with other tools, was employed to perform the analysis and address the research questions. The results indicate that the COVID-19 pandemic has heightened the need for mental health and burnout research among healthcare professionals, with a 28% increase. Research on occupational health, satisfaction, and patient safety before COVID-19 has shifted to workplace violence, stress, and resilience, with increased burnout and job satisfaction. The USA, China, the UK, Spain, and Italy are the leading countries with high research publications. Thus, understanding burnout and job satisfaction is crucial for managers and policymakers, as effective policies and support initiatives can boost satisfaction and reduce burnout." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer-Verlag) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Fostering Skills and Relief: Positive Spillover Effects Between Unpaid Caregiving and Paid Work (2025)

    Raiber, Klara ;

    Zitatform

    Raiber, Klara (2025): Fostering Skills and Relief: Positive Spillover Effects Between Unpaid Caregiving and Paid Work. In: Journal of Aging & Social Policy, S. 1-17. DOI:10.1080/08959420.2025.2561425

    Abstract

    "With the expected rise in unpaid caregiving, many caregivers will have to combine care with employment. While most research finds negative spillovers between caregiving and employment, it is crucial to understand the factors under which caregiving has positive spillover effects. Analyzing Dutch retrospective data from the Longitudinal Internet Studies for the Social science (3,543 caregiving situations of 2,042 caregivers), this study examined how factors from the work environment and the caregiving situation are related to two positive spillovers, namely learned skills from caregiving for paid work and employment being a relief from caregiving. Results from multilevel models show that a working environment with high flexibility compared to no flexibility was related to more skill learning and relief. Further, we found that more understanding of managers and colleagues was related to learning skills, while managers and colleagues knowing about caregiving was linked to feeling relief. More diverse caregiving tasks were associated with more skills learned for paid work and more relief felt. These findings can guide state or firm-based policies to not only prevent negative but also foster positive spillovers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Auswirkungen von KI auf die Arbeit in der Pflege (2025)

    Rösler, Ulrike; Wendsche, Johannes ; Schlicht, Larissa;

    Zitatform

    Rösler, Ulrike, Larissa Schlicht & Johannes Wendsche (2025): Auswirkungen von KI auf die Arbeit in der Pflege. In: Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin, Jg. 60, H. 1, S. 21-25. DOI:10.17147/asu-1-411957

    Abstract

    "KI-assistierte Technologien versprechen, die Arbeit in der Pflege zu verbessern. Die Vielzahl veröffentlichter Studien stellt Akteurinnen und Akteure des Arbeitsschutzes vor die Herausforderung, einen Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen dieser Technologien auf Arbeitsbedingungen, die Kompetenzen und Gesundheit der Beschäftigten sowie auf ethische Aspekte der Pflegepraxis zu erhalten. Der Beitrag fasst Erkenntnisse aus 59 Übersichtsarbeiten zum Einsatz von KI in der Pflege zusammen und beleuchtet Bezüge zum Arbeitsschutz." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Social security coordination and circular migration within the EU: casestudy on the pension and unemployment entitlements of Eastern European mobilecare workers in Austria (2025)

    Sagmeister, Maria ;

    Zitatform

    Sagmeister, Maria (2025): Social security coordination and circular migration within the EU: casestudy on the pension and unemployment entitlements of Eastern European mobilecare workers in Austria. In: European Journal of Social Security, Jg. 27, H. 3, S. 233-250. DOI:10.1177/13882627251369480

    Abstract

    "This paper examines the implications of circular migration within the EU for access to social rights, using live-in care workers commuting between Austria and Eastern Europe as a case study. While mobile workers are formally covered by EU social security coordination, the existing regulations fall short of addressing the specific challenges posed by circular migration. The paper explores how legal frameworks in Austria – particularly the Home Care Act and the care allowance system – promote circular migration. It then examines how such migration patterns complicate access to social rights. Circular migrants do not fit neatly into the existing allocation criteria for unemployment benefits within EU coordination, such as the distinction made between workers who return home and those who remain in the employer state. For live-in care workers, termination of employment results in a loss of residence in Austria, they are not integrated into their home labour market, and depend on agencies to seek cross-border jobs. These specific vulnerabilities are not addressed in the existing coordination rules. With regard to pension entitlement, the paper focuses on the ‘Ausgleichszulage ’, a non-contributory benefit for low-income retirees, which is restricted to Austrian residents. Although permitted under EU law, this residency requirement effectively excludes circular migrants, who typically retire in their country of origin. 1" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Philippinische Pflegekräfte im Fokus (2025)

    Sanchez, Phoebe Zoe Maria U.;

    Zitatform

    Sanchez, Phoebe Zoe Maria U. (2025): Philippinische Pflegekräfte im Fokus. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Jg. 75, H. 40/41, S. 40-45.

    Abstract

    "Jährlich wandern Tausende auf den Philippinen ausgebildete Fachkräfte aus – auch nach Deutschland. Besonders im Bereich der Kranken- und Altenpflege sind sie gefragt. Eine neue Studie erfasst die Erfahrungen der Philippiner und Philippinerinnen hierzulande." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Fachkräfteengpässe in der Gesundheitsversorgung: Überwinden durch Strukturreformen (2025)

    Schreyögg, Jonas;

    Zitatform

    Schreyögg, Jonas (2025): Fachkräfteengpässe in der Gesundheitsversorgung. Überwinden durch Strukturreformen. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 78, H. 11, S. 24-27.

    Abstract

    "Der internationale Vergleich zeigt, dass im deutschen Gesundheitssystem im Verhältnis zur Bevölkerung vergleichsweise viele Pflegefachpersonen beschäftigt sind. Trotzdem leiden die Pflegefachpersonen im stationären Sektor unter einer relativ hohen Arbeitsbelastung, da in Deutschland eine größere Anzahl von Fällen bzw. Patient*innen pro Einwohner verzeichnet wird. Dies weist auf prozessuale, allokative und strukturelle Defizite im deutschen Gesundheitssystem hin. Dieser Beitrag zeigt Wege auf, wie in der Gesundheitsversorgung durch Strukturreformen eine Reallokation der knappen Personalressourcen erreicht werden kann, die gleichzeitig eine humanressourcenschonende, bedarfsgerechte und Redundanzen vermeidende Versorgung ermöglicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Entwicklung des Kompetenzmodells der vorbehaltenen Aufgaben der Pflege für die hochschulische Pflegeausbildung (KomVorHoP) (2025)

    Soyka, Chantal ; Zimmermann, Markus ; Helmbold, Anke; Köpke, Sascha; Schürmann, Mirko ; Posenau, André; Schaper, Niclas ; Schlegel, Emma; Hasenklever, Ina; Seidler-Rolf, Kristina;

    Zitatform

    Soyka, Chantal, Niclas Schaper, Mirko Schürmann, Ina Hasenklever, Anke Helmbold, Sascha Köpke, André Posenau, Emma Schlegel, Kristina Seidler-Rolf & Markus Zimmermann (2025): Entwicklung des Kompetenzmodells der vorbehaltenen Aufgaben der Pflege für die hochschulische Pflegeausbildung (KomVorHoP). In: Pflege und Gesellschaft, H. 3, S. 232-246. DOI:10.3262/pug2503232

    Abstract

    "Im Projekt KomVor Pflege wurde ein Kompetenzniveaumodell entwickelt, welches die für die vorbehaltenen Aufgaben der Pflege relevanten Kompetenzfacetten auf den drei Dimensionen Planen, Steuern und Evaluieren pflegerischer Prozesse und auf drei Kompetenzniveaus beschreibt. Das Kompetenzmodell wurde in interdisziplinärer Zusammenarbeit und mittels normativ-orientiertem Zugang entwickelt und von sechs Fachexpert:innen zwecks inhaltlicher Validierung begutachtet. Es soll Hochschullehrenden als Grundlage für didaktische Entscheidungen dienen und helfen, die gesetzlich und curricular festgesetzten Kompetenzziele in kompetenzorientierte Lehr-/Lern- und Prüfungsmethoden zu überführen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Contingent on paradoxical policies: migrants’ trajectories to permanent residence and skilled care work in Denmark (2025)

    Sparre, Sara Lei ; Nielsen, Stine Hauberg ;

    Zitatform

    Sparre, Sara Lei & Stine Hauberg Nielsen (2025): Contingent on paradoxical policies: migrants’ trajectories to permanent residence and skilled care work in Denmark. In: Journal of Ethnic and Migration Studies, Jg. 51, H. 13, S. 3243-3261. DOI:10.1080/1369183x.2024.2419966

    Abstract

    "Syrian refugees and Ukrainian labor migrants are among the increasing number of migrants in Denmark who have enrolled in training programs to become skilled care workers in response to the Danish state’s initiatives to increase labor supply for public-sector elderly care. However, stricter immigration legislation together with regulations concerning state-financed education complicate training, employment and residence for these migrants. This article explores how the Danish welfare state’s conflicting interests in and attempts at pursuing both a strict immigration policy and securing enough trained care workers in eldercare affect trajectories to skilled care work among foreign nationals residing in Denmark. Based on data from long-term ethnographic fieldwork, we demonstrate how in various ways Syrian and Ukrainian care work trainees with temporary residence face a double-sided uncertainty, as their lives in Denmark are contingent on events and decisions out of their control, such as amendments to immigration and educational policies and legislation. On the one hand, these events and decisions jeopardize the migrant trainees’ and their families’ future in Denmark. On the other hand, they offer opportunities to make new connections and acquire new knowledge and skills, which in the longer run may contribute to improving their lives in Denmark." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Der zukünftige Beschäftigungsbedarf in der ambulanten und stationären Pflege in Sachsen: Modellrechnungen auf Kreisebene bis zum Jahr 2040 (2025)

    Sujata, Uwe; Weyh, Antje; Fuchs, Michaela ;

    Zitatform

    Sujata, Uwe, Antje Weyh & Michaela Fuchs (2025): Der zukünftige Beschäftigungsbedarf in der ambulanten und stationären Pflege in Sachsen: Modellrechnungen auf Kreisebene bis zum Jahr 2040. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Sachsen 01/2025), Nürnberg, 42 S. DOI:10.48720/IAB.RES.2501

    Abstract

    "Der demografische Wandel führt dazu, dass zukünftig mehr ältere und weniger junge Menschen in Sachsen leben werden. Dies hat grundlegende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in der Pflege, denn mit der zunehmenden Zahl der Älteren steigt die Zahl der Pflegebedürftigen, für deren Versorgung wiederum mehr Beschäftigte benötigt werden. Vor diesem Hintergrund wird die mögliche Entwicklung des Bedarfs an Beschäftigten in der ambulanten und stationären Pflege bis zum Jahr 2040 für Sachsen insgesamt und für die einzelnen Kreise dargestellt. Hierbei unterscheiden die Modellrechnungen zwischen dem altersbedingten Ersatzbedarf und dem nachfragebedingten Erweiterungsbedarf und beinhalten zusätzlich Szenarien zum Renteneintrittsalter und zum Umgang mit den aktuell vorhandenen Personalengpässen in der Pflege. Mit der weiter steigenden Zahl älterer Menschen in Sachsen wird auch die professionelle Pflege an Bedeutung gewinnen. So steigt die Zahl der Pflegebedürftigen, die durch ambulante Pflegedienste versorgt werden, von 88.478 in 2023 auf rund 96.120 in 2040, die in stationären Pflegeeinrichtungen untergebracht sind, von 49.676 auf rund 55.540. Die Modellrechnungen zeigen, dass sich der Umfang der benötigten Beschäftigten, die direkt mit Pflegetätigkeiten befasst sind, in der ambulanten Pflege von heute 14.916 Vollzeitäquivalenten auf bis zu 16.650 erhöhen müsste. In der stationären Pflege sollte der Umfang von 20.691 Vollzeitäquivalenten in 2023 auf rund 23.600 in 2040 steigen. Dabei fällt in beiden Bereichen der altersbedingte Ersatzbedarf größer aus als der nachfragebedingte Erweiterungsbedarf. Der Ersatzbedarf betrifft bis zu 45 Prozent des Beschäftigungsvolumens sowohl in der ambulanten wie auch in der stationären Pflege gleichermaßen, während der Erweiterungsbedarf eine Zunahme des Beschäftigungsvolumens von bis zu 12 bzw. 14 Prozent bis zum Jahr 2040 erforderlich macht. Die tatsächliche Entwicklung des Arbeitsmarktes in der Pflegebranche hängt allerdings nicht nur vom Renteneintrittsalter der Beschäftigten ab, sondern auch von Veränderungen der Rahmenbedingungen der Pflege. Der künftige kleinräumige Bedarf wird zusätzlich von regionsspezifischen Entwicklungen, wie z. B. stark unterschiedlicher Demografie zwischen den Großstädten und den Landkreisen, innerhalb Sachsens geprägt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Sujata, Uwe; Weyh, Antje; Fuchs, Michaela ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Reform policies and distribution struggles in the eldercare sector in Germany (2025)

    Theobald, Hildegard ;

    Zitatform

    Theobald, Hildegard (2025): Reform policies and distribution struggles in the eldercare sector in Germany. In: International Journal of Care and Caring, S. 1-18. DOI:10.1332/23978821y2024d000000098

    Abstract

    "The poor working conditions of care workers within Germany’s eldercare sector have resulted in a series of reforms. Employing a conceptual framework that combines feminist perspectives on the devaluation of care work, Fraser’s concept of recognition and redistribution, and Honneth’s concept of distribution struggles, this article assesses whether these reforms have increased the social status of this undervalued sector. The findings indicate that these reforms have both positively and negatively impacted the social status of eldercare work – a phenomenon that this article links to the contradictory influence of the state, trade unions and provider associations during distribution struggles." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Fachkräftereport: Viel Bewegung in Gesundheitsberufen (2025)

    Tiedemann, Jurek; Kunath, Gero; Herzer, Philip;

    Zitatform

    Tiedemann, Jurek, Gero Kunath & Philip Herzer (2025): Fachkräftereport: Viel Bewegung in Gesundheitsberufen. (KOFA kompakt / Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung 2025,10), Köln, 5 S.

    Abstract

    "Auch im dritten Quartal 2025 entwickelte sich der deutsche Arbeitsmarkt aufgrund der schwachen Konjunktur negativ. Entsprechend sank die Fachkräftelücke im September 2025 gegenüber des Vorjahresmonats um 18,3 Prozent und lag bei 367.379. Dennoch bleibt die Fachkräftesituation weiter angespannt und jede dritte offene Stelle (33,4 Prozent) konnte rechnerisch nicht besetzt werden. Viel Bewegung gab es im Arbeitsmarkt für Gesundheitsberufe – in einigen Berufen sanken die Fachkräfteengpässe teils stark. Für medizinische Fachangestellte mit abgeschlossener Berufsausbildung verschwand die Fachkräftelücke fast vollständig (minus 88,0 Prozent). Auch in anderen Berufen, die für den Klinikbetrieb wichtig sind, gab es starke Rückgänge. Gleichzeitig stiegen die Fachkräfteengpässe für spezialisierte Fachkrankenpfleger:innen hingegen deutlich an. Grund dafür könnten Anpassungsprozesse in der deutschen Kliniklandschaft durch die laufende Krankenhausreform sein. Entgegen dem Trend verschärften sich die Fachkräfteengpässe in einigen Berufen jedoch deutlich. Insbesondere für ausgebildete Berufskraftfahrer: innen und in einigen Fachkraftberufen der Metall- und Elektroindustrie stieg die Zahl der rechnerisch nicht besetzbaren Stellen im dritten Quartal deutlich an." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Beyond paychecks: Unravelling the nexus of nurse and physician wages and mortality in acute care settings – A cross-sectional study using routine data (2025)

    Vasic, Aleksandra; Bartakova, Jana; Holzer, Sarah; Endrich, Olga; Münch, Ulrike; Simon, Michael ;

    Zitatform

    Vasic, Aleksandra, Michael Simon, Sarah Holzer, Olga Endrich, Ulrike Münch & Jana Bartakova (2025): Beyond paychecks: Unravelling the nexus of nurse and physician wages and mortality in acute care settings – A cross-sectional study using routine data. In: International journal of nursing studies, Jg. 172. DOI:10.1016/j.ijnurstu.2025.105226

    Abstract

    "Background: In Switzerland, over half of hospital expenses go towards staff wages, where nurses and physicians form the biggest occupational groups. Wages within the same profession and experience level can vary, impacting job satisfaction, job seeking, turnover, and staff retention. The effects of such issues can negatively impact patient safety outcomes, for example higher mortality rates, and produce additional costs. Given the large magnitude wages play in hospital operating budgets, understanding their influence on patient safety is crucial, yet this topic has been insufficiently explored. Objective: To investigate the association between nurse and physician wages and 30-day mortality as a patient safety indicator in acute care hospitals. Methods: In this cross-sectional study we used Swiss patient and hospital routine data from the year 2019, which we linked by matching the anonymized hospital identification number. For the descriptive analysis, frequencies and percentages were presented for categorical variables, along with central tendency and dispersion measures for numerical variables. A Generalized Additive Mixed Model was used to explore the association between nurse and physician wages aggregated at hospital level, and all-cause 30-day mortality. Sensitivity analyses were conducted by applying the same procedures to the data from 2018 and 2020. Results: Our sample consisted of 1,015,995 adult patient admissions and 94,364 employees (69,112 nurses, 25,252 physicians) within 82 acute care hospitals. Patients 30-day mortality in the year 2019 was 2.3 %. An association was identified between physician wages and 30-day mortality, indicating that higher wages reduced the likelihood of mortality by 2 % (OR0.98 [95 % CI 0.96–0.99], p = 0.001). However, no such association was found between nurse wages and 30-day mortality (OR 1.00 [95 % CI 0.95–1.04], p = 0.900) length. Conclusion: We believe that there is an underlying mechanism between wages and patient safety indicators of interrelated factors, such as job satisfaction and staffing levels, and propose this interrelation to be further investigated. Future results could lead to a more reasonable and efficient utilization of hospital resources and improve patient safety as the ultimate goal." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2025 The Authors. Published by Elsevier Ltd.) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The Impact of Demographic Change on Spousal Caregiving and Future Gaps in Long-term Care: Microsimulation Projections for Austria and Italy (2025)

    Warum, Philipp ; Famira-Mühlberger, Ulrike; Horvath, Thomas ; Culotta, Fabrizio; Leoni, Thomas ; Spielauer, Martin ; Pohl, Pauline;

    Zitatform

    Warum, Philipp, Fabrizio Culotta, Ulrike Famira-Mühlberger, Thomas Horvath, Thomas Leoni, Pauline Pohl & Martin Spielauer (2025): The Impact of Demographic Change on Spousal Caregiving and Future Gaps in Long-term Care: Microsimulation Projections for Austria and Italy. (WIFO working papers 709), Wien, 60 S.

    Abstract

    "As populations age, the sustainability of long-term care systems increasingly depends on the availability of informal care, particularly from partners. This paper addresses the question of how much care we may expect partners to provide in the future by projecting demand for long-term care (LTC), the care supply mix based on current patterns, and the resulting care gaps up to 2070. Using a comparative dynamic microsimulation model, we contrast the results for Austria and Italy, two countries at very different stages in the ageing process and with pronounced institutional differences. Our results suggest that delayed widowhood due to improvements in mortality is a mitigating factor for the increased need for formal care in ageing societies, although it can only offset this increase to a limited extent. Even under optimistic assumptions, potential care gaps substantially increase in both countries, primarily due to demographic change. The size of these gaps is influenced by institutional settings, partnership patterns and gains in longevity, but no scenario reverses the overall upward trend. These findings emphasize the need for comprehensive LTC reforms that extend beyond merely promoting informal care and highlight the necessity for substantial investment in formal care infrastructure." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen