Springe zum Inhalt

Dossier

24-Stunden-Betreuung für Menschen mit Pflegebedarf – Beschäftigungssituation der Live-ins

Rund-um-die-Uhr-Versorgung für Menschen mit Pflegebedarf durch stationäre Langzeitpflege oder professionelle ambulante Pflege ist für die meisten Familien nicht finanzierbar. Die stattdessen im Haushalt eingesetzten sogenannten Live-in-Kräfte, meist Frauen aus Osteuropa, befinden sich häufig in prekären Arbeitsverhältnissen. Erst im Sommer 2021 setzte ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts für sie den deutschen gesetzlichen Mindestlohn fest - auch für Bereitschaftszeiten. Im Koalitionsvertrag der aktuellen Ampelkoalition ist das Vorhaben formuliert, eine rechtssichere Grundlage für die 24-Stunden-Betreuung auszugestalten.
Dieses Themendossier stellt Publikationen und weiterführende Links auf Positionen zum Thema zusammen. Im Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
  • Literaturhinweis

    Neukonzeption der Live-in-Betreuung: Eine regulatorische Perspektive auf transnationale Care-Arbeiter*innen in deutschen Live-in-Arrangements (2025)

    Fesli, Gülten Gizem;

    Zitatform

    Fesli, Gülten Gizem (2025): Neukonzeption der Live-in-Betreuung. Eine regulatorische Perspektive auf transnationale Care-Arbeiter*innen in deutschen Live-in-Arrangements. (DIFIS-Impuls 2025,8), Duisburg ; Bremen, 4 S.

    Abstract

    "Die Irregularität transnationaler und häuslicher Pflegearbeit in deutschen Live-in-Arrangements manifestiert sich in sozialräumlicher Isolation, Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit, fehlendem Zugang zu Sozialleistungen wie Mindestlohn und Gesundheitsversorgung sowie in Herausforderungen hinsichtlich der Aufenthaltsgenehmigung. Dieser DIFIS-Impuls verdeutlicht die Regelungslücken der 24-Stunden-Live-in-Betreuung mit Blick auf das deutsche Arbeitsrecht und untersucht die Komplexität der 24-Stunden-Live-in-Arrangements aus arbeitssoziologischer Perspektive. Der DIFIS-Impuls macht Vorschläge für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, die diese Herausforderungen angehen und die 24-Stunden-Betreuung auf Bundesebene regeln könnten. Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehören die Begrenzung der 24-Stunden-Verfügbarkeit, die Integration in das Sozialversicherungssystem, die Regelung des Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Status und die Regulierung transnationaler Pflegeagenturen, um ein gerechteres und sichereres Arbeitsumfeld für transnationale Pflegekräfte in Deutschland zu schaffen. Darüber hinaus ist diese Neukonzeption von entscheidender Bedeutung für die Verbesserung des sozialen Status der Pflegearbeit und für die effektive Anwerbung und Bindung qualifizierter transnationaler Hausangestellter. Sie ist unerlässlich, um Probleme wie dem Mangel an qualifizierten Fachkräften in Deutschland zu begegnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The Simultaneity of Self-Employment and Dependency of Live-in Carers in Austria: A Labour Relations Paradox - Publications - European Centre for Social Welfare Policy and Research (2025)

    Kayran, Elif Naz ; Pot, Mirjam; Kadi, Selma;

    Zitatform

    Kayran, Elif Naz, Selma Kadi & Mirjam Pot (2025): The Simultaneity of Self-Employment and Dependency of Live-in Carers in Austria: A Labour Relations Paradox - Publications - European Centre for Social Welfare Policy and Research. (European Centre for Social Welfare Policy and Research. JUSTMIG Policy brief), 5 S.

    Abstract

    "Der österreichische Langzeitpflegesektor stützt sich in hohem Maße auf migrantische Pflegekräfte aus Mittel- und Osteuropa, die zwar formal selbstständig sind, aber strukturell von zwischengeschalteten Pflegeagenturen abhängig sind. Während die Selbstständigkeit Flexibilität bietet, sind die Pflegekräfte mit erheblichen Nachteilen konfrontiert, wie z. B. fehlendem Sozialschutz, fehlenden Tarifverhandlungen und der Abhängigkeit von Agenturen für Arbeit, Verträge und Konfliktlösung. Die Doppelrolle der Agenturen - unterstützend, aber gleichzeitig abhängig von den Pflegekräften - und der Status der Selbstständigkeit der Pflegekräfte schaffen ein Ungleichgewicht, sodass die Pflegekräfte keine kollektive Interessenvertretung haben. Ihre Arbeitsbedingungen, die durch die 24-Stunden-Verfügbarkeit in Privathaushalten geprägt sind, bergen auch das Risiko einer potenziellen Ausbeutung und Prekarität, sodass in Zukunft neue Wege für bessere rechtliche Rahmenbedingungen beschritten werden müssen, die den Bedürfnissen der Live-in-Pflegekräfte gerecht werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Lebenslauffolgen der professionellen Erbringung von Care-Arbeit (2025)

    Laschinski, Miriam ; Abramowski, Ruth ;

    Zitatform

    Laschinski, Miriam & Ruth Abramowski (2025): Lebenslauffolgen der professionellen Erbringung von Care-Arbeit. (DIFIS-Impuls 2025,9), Duisburg ; Bremen, 4 S.

    Abstract

    "Der Arbeitskräftemangel in den sozialen Dienstleistungen ist inzwischen zu einem Dauerbrenner geworden. Dass dies nicht nur ein Resultat des demografischen Wandels ist, sondern auch von schlechter Personalplanung, einer Ökonomisierung des Care-Sektors sowie schlechten Arbeitsbedingungen in Pflegeheimen, Kranken­­häusern und Kitas begleitet wird, ist zunehmend Konsens in Öffentlichkeit und Forschung. Insbesondere kurz- und langfristige Folgen für die professionell Beschäftigten, die diese Dienstleistungen erbringen, rücken zunehmend in den Fokus. So haben die hohen Arbeitsbelastungen negative Auswirkungen auf die unmittelbare, aber auch auf die langfristige physische wie psychische Gesundheit. Hinzu kommen geringe Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, häufige Erwerbsunterbrechungen sowie komplette Berufsaus­stiege, sodass Karriereverläufe beeinträchtigt werden und die finanzielle Absicherung kurz- wie langfristig bedroht ist. Auf individueller Ebene können Stress sowie Konflikte mit dem eigenen Berufsethos – gute Pflege oder Betreuung erbringen zu wollen, aber aus Zeitgründen nicht leisten zu können – entstehen, sodass negative Konsequenzen für die Qualität der Dienstleistungserbringung nicht selten sind. Auf gesamtgesellschaftlicher Ebene kann dies zu einer unbefriedigten Nachfrage nach professioneller und qualitativ hochwertiger Care-Arbeit führen. Verbesserungs- und Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich durch Tarifverträge und Arbeitsbedingungen, die der Sozialstaat und die Sozialpartner vorantreiben können. Dieser Impuls ist durch die Vorträge und Diskussionen des Workshops „Lebenslauffolgen der professionellen Erbringung von Care-Arbeit“ im Februar 2025 inspiriert worden. Auf diesem Wege möchten sich die Organisatorinnen der Veranstaltung, die auch gleichzeitig die Autorinnen dieses DIFIS-Impulses sind, noch einmal ganz herzlich bei allen Workshop-Beteiligten bedanken! Es war eine tolle und bereichernde Veranstaltung, die durch jeden einzelnen Vortrag und Diskussionsbeitrag bereichert wurde. Darüber hinaus geht ein großer Dank an Franca Riegert und Greta Becker für die sehr gute Unterstützung sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Durchführung des Workshops! Dieser Impuls fasst zentrale Erkenntnisse der Diskussion zusammen, kann aber natürlich nicht die Tiefe und Breite der gesamten Veranstaltung abbilden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Viel Leistung für wenig Geld?! : Tätigkeitsspektrum, Qualifikation und Betreuungsumfang polnischer 24-Stunden-Betreuungskräfte in Berlin (2025)

    Leumann, Sandra;

    Zitatform

    Leumann, Sandra (2025): Viel Leistung für wenig Geld?! : Tätigkeitsspektrum, Qualifikation und Betreuungsumfang polnischer 24-Stunden-Betreuungskräfte in Berlin. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 74, H. 8-9, S. 485-509. DOI:10.3790/sfo.2025.1466601

    Abstract

    "Dieser Beitrag untersucht erstmals detailliert das Tätigkeitsspektrum, die pflegerische Qualifikation sowie den zeitlich geleisteten Betreuungsumfang von 24-Stunden-Betreuungskräften, sogenannten Live-ins. Dafür wurden 222 polnische, in Berlin tätige Live-ins mit Respondent-Driven Sampling standardisiert befragt. Dabei zeigt sich, dass sie vor allem Haushaltstätigkeiten ausführen, bei der Körperpflege unterstützen und viele Live-ins fast rund-um-die-Uhr in Bereitschaft sind. Zudem übernehmen viele Live-ins Behandlungspflege, obwohl sie meist keine ausgebildeten Pflegefachkräfte sind. Sie haben aber häufig einen vorbereitenden Kurs absolviert oder verfügen über langjährige Erfahrung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Unpaid care in the EU (2025)

    Nivakoski, Sanna ; Baggio, Marianna ;

    Zitatform

    Nivakoski, Sanna & Marianna Baggio (2025): Unpaid care in the EU. (Eurofound research report / European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions), Dublin, 80 S. DOI:10.2806/5774709

    Abstract

    "As countries face increasing pressure when it comes to providing care services, unpaid caregivers make an invaluable contribution. Care is needed at all ages of life, particularly when individuals face health issues or disabilities. The majority of care is provided within families, without financial compensation. This report investigates the situation of unpaid carers, focusing on their characteristics and the type of care and support they provide. It also looks at their time-use patterns, their well-being and the challenges they encounter. The report analyses how unpaid caregivers are defined across the EU and examines national-level policies aimed at supporting them. While the analysis covers all unpaid carers, including those providing childcare and long-term care, a specific focus is placed on two groups: young caregivers and those providing multiple types of unpaid care." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The Impact of Demographic Change on Spousal Caregiving and Future Gaps in Long-term Care: Microsimulation Projections for Austria and Italy (2025)

    Warum, Philipp ; Famira-Mühlberger, Ulrike; Horvath, Thomas ; Culotta, Fabrizio; Leoni, Thomas ; Spielauer, Martin ; Pohl, Pauline;

    Zitatform

    Warum, Philipp, Fabrizio Culotta, Ulrike Famira-Mühlberger, Thomas Horvath, Thomas Leoni, Pauline Pohl & Martin Spielauer (2025): The Impact of Demographic Change on Spousal Caregiving and Future Gaps in Long-term Care: Microsimulation Projections for Austria and Italy. (WIFO working papers 709), Wien, 60 S.

    Abstract

    "As populations age, the sustainability of long-term care systems increasingly depends on the availability of informal care, particularly from partners. This paper addresses the question of how much care we may expect partners to provide in the future by projecting demand for long-term care (LTC), the care supply mix based on current patterns, and the resulting care gaps up to 2070. Using a comparative dynamic microsimulation model, we contrast the results for Austria and Italy, two countries at very different stages in the ageing process and with pronounced institutional differences. Our results suggest that delayed widowhood due to improvements in mortality is a mitigating factor for the increased need for formal care in ageing societies, although it can only offset this increase to a limited extent. Even under optimistic assumptions, potential care gaps substantially increase in both countries, primarily due to demographic change. The size of these gaps is influenced by institutional settings, partnership patterns and gains in longevity, but no scenario reverses the overall upward trend. These findings emphasize the need for comprehensive LTC reforms that extend beyond merely promoting informal care and highlight the necessity for substantial investment in formal care infrastructure." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Family Caregivers as Employers of Migrant Live-In Care Workers: Experiences and Policy Implications (2024)

    Arieli, Daniella ; Halevi Hochwald, Inbal ;

    Zitatform

    Arieli, Daniella & Inbal Halevi Hochwald (2024): Family Caregivers as Employers of Migrant Live-In Care Workers: Experiences and Policy Implications. In: Journal of Aging & Social Policy, Jg. 36, H. 4, S. 639-657. DOI:10.1080/08959420.2023.2238535

    Abstract

    "As policymakers globally recognize aging in place as the preferred option for most adults, there is a growing need to supplement family or informal caregiving for frail older adults with formal homecare services, particularly for those who require 24/7 care due to significant physical and/or cognitive impairment. The core objective of this qualitative study was to explore family members' experiences in employing live-in care workers, particularly the nature of their engagement and the quality of their relationships with these care workers. Our analysis of semi-structured interviews with 35 family caregivers revealed four themes: 1) challenges in acquiring support and developing dependency; 2) negotiation of roles, responsibilities, and moral dilemmas; 3) shifting emotions between trust and suspicion; and 4) role confusion, expectations, and disappointments. The study suggests that families might benefit from formal guidance regarding fostering and maintaining positive relationships in the homecare environment. This paper provides nuanced knowledge that may inform the development of such interventions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Entgelte von Pflegekräften 2023 (2024)

    Carstensen, Jeanette; Wiethölter, Doris; Seibert, Holger;

    Zitatform

    Carstensen, Jeanette, Holger Seibert & Doris Wiethölter (2024): Entgelte von Pflegekräften 2023. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 19 S.

    Abstract

    "Der Pflegebranche fehlen akut Fachkräfte. Mit der demografisch bedingten Alterung der Bevölkerung verschärft sich die Lage auf lange Sicht weiter. Als eine Ursache für den Fachkräftemangel werden u. a. zu niedrige Gehälter angeführt. Bis 2019 sind die Entgelte in der Krankenpflege weitgehend entsprechend der allgemeinen Entgeltentwicklung gestiegen, in der Altenpflege waren die Steigerungen überdurchschnittlich. Nach 2019 sind die Entgelte sowohl in der Kranken- als auch in der Altenpflege im Gegensatz zur allgemeinen Entgeltentwicklung überdurchschnittlich gewachsen. Letztere stagnierte im Coronajahr 2020 vor allem wegen der umfangreichen Inanspruchnahme des Kurzarbeitergeldes (Pusch/Seifert 2021: 99). Seit 2021 spielte die Inflation eine zunehmend große Rolle, weil mit ihrem überdurchschnittlichen Anstieg die realen Entgeltzuwächse deutlich stärker geschmälert wurden, als in der Vergangenheit. Zur Einordnung der nominalen Entgeltentwicklung berechnen wir daher auf der Basis des vom Statistischen Bundesamt erstellten Verbraucherpreisindex zusätzlich die preisbereinigte Realentgeltentwicklung. Die hier vorgenommenen Entgeltanalysen beziehen sich auf Vollzeitbeschäftigte in den folgenden vier häufigsten Berufsgattungen unter den Pflegeberufen (Stichtag jeweils 31.12.): - Helfer*innenberufe in der Krankenpflege; - Fachkraftberufe in der Krankenpflege; - Helfer*innenberufe in der Altenpflege; - Fachkraftberufe in der Altenpflege. Von allen Beschäftigten in den Berufen der Kranken- und Altenpflege, sind 85 Prozent in diesen vier ausgewählten Hauptpflegeberufen tätig." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Pflege zwischen Markt und Fürsorge: Eine Analyse der marktförmigen Vermittlung von Sorgearbeit am Beispiel der 24-Stunden-Betreuung (2024)

    Hunsicker, Charlotte;

    Zitatform

    Hunsicker, Charlotte (2024): Pflege zwischen Markt und Fürsorge: Eine Analyse der marktförmigen Vermittlung von Sorgearbeit am Beispiel der 24-Stunden-Betreuung. In: Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management, Jg. 9, H. 1-2024, S. 51-58. DOI:10.3224/zdfm.v9i1.05

    Abstract

    "Schon weit vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie wurde der Pflege in Deutschland und anderen westlichen Industriestaaten immer wieder ein krisenhafter Zustand diagnostiziert (Aulenbacher/Dammayr 2014; Becker-Schmidt 2011; Fraser 2016; Klinger 2013). Begründet wird die gefährdete Lage von „Care“ in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem durch dessen systemeigene Funktionsweise: Indem andere, nicht produktive oder warenförmige Ökonomien innerhalb des Kapitalismus stets eine nachrangige Rolle einnehmen (Aulenbacher/Dammayr 2014, S. 67). In einer kapitalistischen Gesellschaft, die von wirtschaftlichem Wachstum und der Maxime der Profitgenerierung geprägt und somit auf Erwerbsarbeit ausgelegt ist, gibt es für Care-Tätigkeiten nur zwei Optionen: deren Organisation als Erwerbsarbeit durch die Professionalisierung bzw. Verberuflichung der Tätigkeiten oder deren Verortung ins Private, Informelle (Villa 2020, S. 438). Der vorliegende Beitrag befasst sich mit ersterem: der Professionalisierung und marktförmigen Vermittlung von Care am Beispiel der sogenannten ‚24-Stunden-Betreuung‘. Durch die Konzeption als Forschungsskizze soll ein Forschungsvorhaben vorgestellt werden, wie die Kommodifizierung von Sorgearbeit in diesem Bereich beforscht werden kann, indem die Webseiten von Vermittlungsagenturen in den Blick genommen und analysiert werden. Zu Beginn steht ein kurzer Überblick über die 24-Stunden-Betreuung in Deutschland, um danach das Forschungsinteresse nochmals genauer auszuformulieren. Im Anschluss wird die methodische Herangehensweise knapp skizziert und daraufhin ein explorativer Einblick in die zu untersuchenden Daten gegeben. Zum Schluss wird ein Fazit gezogen." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    “Legal certainty” for live‐in work in Germany: A strategy for formalization? (2024)

    Kocher, Eva ;

    Zitatform

    Kocher, Eva (2024): “Legal certainty” for live‐in work in Germany: A strategy for formalization? In: International Labour Review, Jg. 163, H. 3, S. 417-433. DOI:10.1111/ilr.12434

    Abstract

    "Domestic workers who live in private households often lack access to decent work and labour rights. Formalization is widely understood as a normative strategy to improve working conditions. In Germany, the debate surrounding domestic live-in work has centred on “legal certainty” and this article discusses whether and how legal certainty could contribute to formalization. Legal developments (for example, in Austria) show that legal certainty can actually have the opposite effect, by disguising bogus self-employment more effectively. I argue that, similarly, not all claims to establish more legal certainty are likely to improve the situation of live-in care workers in Germany." (Author's abstract, IAB-Doku, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Die Ankunft der Babyboomer: Was tun mit der "24-Stunden-Pflege"? (2024)

    Leiber, Simone;

    Zitatform

    Leiber, Simone (2024): Die Ankunft der Babyboomer: Was tun mit der "24-Stunden-Pflege"? In: A. Schwinger, A. Kuhlmey, S. Greß, J. Klauber, K. Jacobs & S. Behrendt (Hrsg.) (2024): Pflege-Report 2024, S. 87-98. DOI:10.1007/978-3-662-70189-8_6

    Abstract

    "Vor dem Hintergrund der Ankunft der Babyboomer wird in diesem Beitrag argumentiert, dass das Phänomen der sogenannten „24-Stunden-Pflege“ auch bei einem weiteren Ausbau anderer Versorgungsformen in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen wird. Es besteht daher staatlicher Handlungs- und Regulierungsbedarf in diesem Feld. Der Beitrag gibt zunächst einen Überblick über zentrale Forschungsbefunde zur Live-in-Pflege in Deutschland. Diese unterstreichen, dass Familien und Arbeitskräfte in einem Markt, der durch hohe Rechtsunsicherheit und missbräuchliche Praktiken gekennzeichnet ist, nicht allein gelassen werden sollten. Es werden vier Handlungsoptionen für die Zukunft aufgezeigt und empfohlen, Live-in-Arrangements ausschließlich im Angestelltenverhältnis weiterzudenken." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    24-Stunden-Betreuung: das österreichische Förderungsmodell und Maßnahmen zur Qualitätssicherung (2024)

    Pansi, Harald; Schrank, Sabine;

    Zitatform

    Pansi, Harald & Sabine Schrank (2024): 24-Stunden-Betreuung: das österreichische Förderungsmodell und Maßnahmen zur Qualitätssicherung. In: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Jg. 103, H. 3, S. 121-125.

    Abstract

    "Die 24-Stunden-Betreuung hat sich in Österreich als bedeutsames Instrumentarium der Betreuung zu Hause etabliert und das Fördermodell zur 24-Stunden-Betreuung des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) wird in Privathaushalten von betroffenen Menschen sehr gut angenommen. Der Beitrag beleuchtet das österreichische Förderungsmodell aus rechtlicher Sicht und gibt Einblick in qualitätssichernde Maßnahmen, insbesondere vor dem Hintergrund des zweiten Teils des im Jahr 2023 präsentierten umfassenden österreichischen Pflegereformpaketes." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Das un-sichtbare Care-Band. Intersektionale und Care-zentrierte Perspektiven auf weibliche Mobilität (2024)

    Roller, Katrin;

    Zitatform

    Roller, Katrin (2024): Das un-sichtbare Care-Band. Intersektionale und Care-zentrierte Perspektiven auf weibliche Mobilität. In: Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management, Jg. 9, H. 1-2024, S. 38-50. DOI:10.3224/zdfm.v9i1.04

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht aus einer intersektional-feministischen Perspektive weibliche Mobilität unter Bezugnahme von Care als Grundanforderung an weibliche Personen in der Gesellschaft. Dabei werden zwei unterschiedliche Gruppen von Frauen – hochqualifizierte Dienstreisende und transnational mobile Frauen aus der 24-Stunden-Pflege – einander gegenübergestellt, um ihren Deutungen von Care und Mobilität zu Grunde liegende Weiblichkeitsmuster herauszuarbeiten. Mobilität dient als Vehikel, sowohl Ermächtigungen als auch Ungleichheitslinien herauszuarbeiten, die erst in intersektionaler Verknüpfung von Geschlecht, ethnischer Herkunft und Care sichtbar werden." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Pflege-Report 2024: Ankunft der Babyboomer: Herausforderungen für die Pflege (2024)

    Schwinger, Antje; Behrendt, Susann; Greß, Stefan; Jacobs, Klaus; Kuhlmey, Adelheid ; Klauber, Jürgen;

    Zitatform

    Schwinger, Antje, Adelheid Kuhlmey, Stefan Greß, Jürgen Klauber, Klaus Jacobs & Susann Behrendt (Hrsg.) (2024): Pflege-Report 2024. Ankunft der Babyboomer: Herausforderungen für die Pflege. Berlin, Heidelberg: Imprint: Springer, XVII, 326 S. DOI:10.1007/978-3-662-70189-8

    Abstract

    "Die Sicherstellung der Versorgung von Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf wird eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen in den kommenden Dekaden. Aufgrund der Babyboomer wird der Altenquotient in den nächsten zehn Jahren deutlich ansteigen. Die bereits heute angespannte Personallage wird sich erheblich verschärfen, Fragen nach der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, der Rolle von informeller Pflege und Ehrenamt werden zunehmend relevanter. Mit Blick auf das immer kleiner werdende Zeitfenster, in dem eine proaktive Gestaltung noch möglich ist, widmet sich der Pflege-Report, der jährlich in Buchform und als Open Access-Publikation erscheint, in diesem Jahr den Herausforderungen mit Blick auf die Sicherstellung. In 18 Fachbeiträgen wird diskutiert, was sich in den letzten Jahren verändert hat und welche Lösungsansätze weiterhin fehlen, um die Pflege auch zukünftig gestalten zu können. Aus dem Inhalt Caring Communities: Konzept und Handlungsbedarfe Sicherstellung ambulanter pflegerischer Versorgung Neue Wohnformen in der Langzeitpflege – Berücksichtigung im SGB XI Prävention: Pflegebedürftigkeit vermindern, Selbstständigkeit erhalten Implikationen der Neuregelungen zur „tarifgerechten Entlohnung“, Indikatoren guter Arbeitsplätze in der Pflege und Weiterentwicklung des Pflegeberufs Potenzial von Zuwanderung/Anwerbung ausländischer Pflegekräfte Potenzial von Digitalisierung Vereinbarkeit von Pflege und Beruf Bürgerschaftliches Engagement in der pflegebezogenen Selbsthilfe Zudem präsentiert der Pflege-Report empirische Analysen zur Pflegebedürftigkeit in Deutschland sowie zur Inanspruchnahme verschiedener Pflegeformen. Ein besonderer Fokus gilt der gesundheitlichen Versorgung in der ambulanten Pflege und im Pflegeheim. Die Herausgebenden Der Pflege-Report wird von Dr. Antje Schwinger, Jürgen Klauber und Susann Behrendt vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) in Kooperation mit Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey von der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Prof. Dr. Stefan Greß von der Hochschule Fulda und Prof. Dr. Klaus Jacobs – ehemaliger Geschäftsführer des WIdO – herausgegeben." (Verlagsangaben)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Analysis and mapping of global research publications on migrant domestic workers (2024)

    Sweileh, Waleed M. ;

    Zitatform

    Sweileh, Waleed M. (2024): Analysis and mapping of global research publications on migrant domestic workers. In: Comparative Migration Studies, Jg. 12. DOI:10.1186/s40878-024-00401-3

    Abstract

    "Recognizing the importance of evidence-based research in informing migration policies and empowering migrant domestic workers (MDWs), this study aims to provide a comprehensive analysis of MDW research patterns and trends. Using a descriptive cross-sectional study design, research articles on MDWs were retrieved from the Scopus database. The findings reveal a substantial increase in research output in recent years, with notable contributions from journals in the fields of social sciences and humanities. Key contributors include scholars from the United States, the United Kingdom, and institutions such as the National University of Singapore and the Chinese University of Hong Kong. Journals in the field of migration have prominent role in publishing research on MDWs. At the author level, Yeoh, B.S.A, at the National University of Singapore was the most prolific author. Academic activities were the main driver of research and that funding was suboptimal in this field. Highly cited articles focused on topics such as transnational motherhood, the international division of reproductive labor, and the negotiation of citizenship rights. Major research hotspots in the retrieved articles included mental health aspects, caregiving especially of the elderly, and struggles for legal rights. Specific nationalities, such as Filipina/o and Indonesian MDWs, have been the focus of numerous studies, shedding light on their narratives, challenges, and agency within transnational contexts. Overall, this study underscores the urgency of addressing the needs and rights of MDWs, advocate for human rights, and enhance understanding of occupational health and safety in the unique context of domestic work." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The Legal Formation of Class in Migrant Care and Domestic Work (2024)

    Wide, Elisabeth ;

    Zitatform

    Wide, Elisabeth (2024): The Legal Formation of Class in Migrant Care and Domestic Work. In: Sociology, Jg. 58, H. 4, S. 911-928. DOI:10.1177/00380385231217584

    Abstract

    "This article analyzes the relationship between law and class formation through the case of migrant care and domestic work, and puts sociological class theory into conversation with critical migration research. It contributes to class theory by analyzing how law helps produce class relations in the Finnish context. The Finnish state channels migrants into cleaning and domestic work through policy measures, and migration law ties them to the reproductive sector, making law a central social relation that defines migrants’ relation to production. The analysis draws on interviews with migrant care and domestic workers (N = 30) holding temporary work permits and examines their structural and affective descriptions of a position restricted by law. The article argues that the way migrant domestic work is formalized in the legislation produces a class relation for migrants, in which they lack full ownership over their labor power. The findings demonstrate how migrant domestic workers express gratitude for their employment despite experiencing it as devalued, indicating labor as repayment of the ‘gift’ of the residence permit." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Abschlussbericht der Arbeitsgruppe zur Gestaltung einer rechtssicheren Grundlage für die Live-In-Betreuung im familiären Bereich (2024)

    Abstract

    "Bundesweit werden viele tausend Pflegebedürftige zu Hause von meist osteuropäischen Frauen (sogenannten "Live-Ins") betreut, die in der Regel in den Haushalten der Pflegebedürftigen wohnen. In diesen Betreuungsarrangements werden aber nicht selten wichtige arbeitsrechtliche Vorgaben zum Schutz der Live-Ins ignoriert. Eine Arbeitsgruppe aus dem Bundesministerium für Gesundheit, dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Geschäftsstelle der Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung hat sich mit möglichen Lösungsansätzen auseinandergesetzt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Pflegefachpersonen als pflegende Angehörige: Eine qualitative Studie zum Erleben der Doppelrolle (2023)

    Jähnke, Anke ;

    Zitatform

    Jähnke, Anke (2023): Pflegefachpersonen als pflegende Angehörige. Eine qualitative Studie zum Erleben der Doppelrolle. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, XV, 127 S. DOI:10.1007/978-3-658-40973-9

    Abstract

    "In diesem Open-Access-Buch stehen Pflegefachpersonen im Zentrum, die zugleich pflegende Angehörige sind. Als professionell Pflegende verfügen sie über Fachwissen, pflegefachliche Kompetenzen und Kenntnisse zum Versorgungssystem. Als pflegende Angehörige sind sie persönlich betroffen. Die qualitative Studie fokussiert auf das Erleben der Doppelrolle als beruflich Pflegende und zugleich pflegende Angehörige. Sind dies ‚zwei Paar Schuhe'? Ausgehend von einer Literaturrecherche und der Sekundäranalyse von Interviewdaten wurden episodische Interviews mit 15 Interviewpartner°innen geführt. Die Datenanalyse verdeutlicht ihre Aufgaben im Krankheitsverlauf, welche Entwicklungen sie durchlaufen und ihre Erfahrungen in der Doppelrolle. Die Studie zeigt, dass die Befragten über ein Repertoire von Handlungsoptionen verfügen, die sie im Umgang mit Fachpersonen der Gesundheitsversorgung nutzen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in einem Modell gebündelt, das ihre Positionierung als pflegende Angehörige und zugleich Pflegefachperson im Versorgungskontext veranschaulicht. Die Autorin Dr. rer. cur. Anke Jähnke ist als Pflegeexpertin APN Onkologie/Hämatologie am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart tätig sowie als Dozentin für Onkologiepflege und Pflegewissenschaft. Ihre Forschungsschwerpunkte sind v. a. pflegende Angehörige und die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenpflege." (Verlagsangaben)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Live-in migrant home care workers in Germany: Stressors and resilience factors (2023)

    Kriegsmann-Rabe, Milena ; Maus, Katja ; Hiebel, Nina ; Geiser, Franziska ; Klein, Constantin ;

    Zitatform

    Kriegsmann-Rabe, Milena, Katja Maus, Nina Hiebel, Constantin Klein & Franziska Geiser (2023): Live-in migrant home care workers in Germany: Stressors and resilience factors. In: PLoS ONE, Jg. 18, H. 3. DOI:10.1371/journal.pone.0282744

    Abstract

    "Background: Thousands of Eastern Europeans find employment caring for older individuals as transmigrating live-in home care workers in private households in Germany. Studies have shown that the stressors threatening their well-being are multifaceted and include inequalities and a high practical and emotional workload, but research on protective factors is still scarce. Aim & methods: This qualitative descriptive study focuses on both the stressors and factors that promote care workers’ well-being and contribute to their psychological resilience. In guideline-based interviews, 14 female and one male care workers were asked about their stressors and the factors that help them cope. Results: Identified stressors included separation from their own family, strained relationship with either or both the care recipient (dementia) and their relatives (violation of worker´s rights and devaluation of care work), and permanent availability and lack of free time due to a 24-h care schedule. Resilience factors were both external and internal and included positive social relationships, self-determination, experience in care work, and intrinsic job motivation. Conclusion: Live-ins reside in an ambiguous setting, exposed to both structural and individual strains. However, external and internal resilience factors contribute to a generally positive attitude toward their job and indicate the agency of this precariously employed group. A socially anchored appreciation of their work and an officially controlled expansion of free time are mandatory to improve the working conditions of live-in care workers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Zugewanderte in der Altenpflege: Bedeutung und Baustellen von Live-In-Care in Deutschland (2023)

    Müller, Max; Mualem, Marie;

    Zitatform

    Müller, Max & Marie Mualem (2023): Zugewanderte in der Altenpflege: Bedeutung und Baustellen von Live-In-Care in Deutschland. In: Migration und Soziale Arbeit, Jg. 45, H. 3, S. 245-251. DOI:10.3262/mig2303245

    Abstract

    "Zugewanderte leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Funktionsfähigkeit des deutschen Pflegesystems und ihre Bedeutung wird aufgrund des demographischen Wandels in Zukunft weiter wachsen. Teilweise besteht jedoch politischer Handlungsbedarf hinsichtlich der nachhaltigen und fairen Gestaltung ihrer Beschäftigung. Besonders prägnant zeigt sich dies im Feld der häuslichen Betreuung durch sogenannte Live-Ins. Live-In-Arrangements basieren bisher zum Großteil auf informellen Beschäftigungsverhältnissen oder bewegen sich in rechtlichen Grauzonen, womit Risiken für Beschäftigte wie auch Pflegebedürftige einhergehen. Von den Betreuungskräften wird meist eine 24-Stunden-Verfügbarkei erwartet, die nach deutschem Recht nicht allein durch eine Person erbracht werden kann. Als Gegenmaßnahme ist neben einem Ausbau mehrsprachiger Beratungs- sowie Beschwerdeangebote erforderlich, Live-In-Care stärker in gemischte Pflegearrangements einzubetten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen