Erwachsenenbildung und Arbeitsmarkt
Dass die Bedeutung von Bildungsaktivitäten im Erwachsenenalter gestiegen ist, ist mittlerweile unumstritten, die theoretische und empirische Forschung zum veränderten Stellenwert von Erwachsenenbildung und zu ihrer Bedeutung für Erwerbskarrieren steht dennoch erst am Anfang.
Die Infoplattform will aktuelle internationale Forschung zu Bildung jenseits der Erstausbildung und ihren Bezügen zum Arbeitsmarkt aus soziologischer und ökonomischer Perspektive präsentieren. Sie bietet eine Auswahl von Nachweisen zu theoretischen und empirischen Publikationen ab Erscheinungsjahr 2005.
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Literaturhinweis
Indien (2018)
Grollmann, Philipp; Lauterbach, Uwe; Pilz, Matthias ; Pilz, Matthias ; Wessels, Antje; Frommberger, Dietmar ; Spöttl, Georg; Deißinger, Thomas; Clement, Ute ;Zitatform
Grollmann, Philipp, Dietmar Frommberger, Ute Clement, Thomas Deißinger, Uwe Lauterbach, Matthias Pilz & Georg Spöttl (Hrsg.); Wessels, Antje & Matthias Pilz (2018): Indien. (Internationales Handbuch der Berufsbildung 48), Bonn, 119 S.
Abstract
"Mit einer Bevölkerungszahl von 1,3 Milliarden ist Indien das zweitgrößte und aus europäischer Sicht ein exotisches Land mit vielen Gegensätzen und einer ganz anderen Kultur. Seit den 1990er-Jahren greifen umfangreiche Reformen und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes hat auf vielen Ebenen Fahrt aufgenommen. Auch die berufliche Bildung in Indien ist damit in den Fokus gerückt und muss den daraus erwachsenen Herausforderungen Rechnung tragen. Sowohl deutsche Unternehmen wie auch die Akteure der Berufsbildungskooperation sind in der beruflichen Bildung in Indien tätig. Neben den kulturellen Besonderheiten des Landes prägen die Berufsbildungslandschaft vor allem angelsächsische Konzepte, eine starke Tendenz zur Hochschulbildung, eine geringe Beteiligung der Wirtschaft und eine komplexe Steuerungsstruktur." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Organisational accreditation and worker upskilling in Britain (2018)
Haile, Getinet A.;Zitatform
Haile, Getinet A. (2018): Organisational accreditation and worker upskilling in Britain. (IZA discussion paper 11479), Bonn, 30 S.
Abstract
"Britain has lagged behind the G7 countries in labour productivity in recent years. There is also an emerging concern about a potential post-Brexit skills deficit. Upskilling the existing workforce via on-the-job training may be a vital policy tool available. Using a panel of organisations and their 'Investors in People' accreditation status, this paper empirically examines if accreditation promotes upskilling. Fixed effects estimates reveal that accreditation enhances on-the-job training but only in private sector organisations. Difference-in-differences estimates using unaccredited and di-accredited organisations as alternative matched comparators reinforce the FE findings. Policy may have to further engender accreditation schemes that boost worker upskilling to address the productivity concerns and to cope with the rapid technological changes better." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Qualifizierungs- und Karrieremöglichkeiten für Berufsbildner/-innen: das AdA-System des Schweizerischen Verbands für Weiterbildung (2018)
Jacober, Christina;Zitatform
Jacober, Christina (2018): Qualifizierungs- und Karrieremöglichkeiten für Berufsbildner/-innen. Das AdA-System des Schweizerischen Verbands für Weiterbildung. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 47, H. 3, S. 19-23.
Abstract
"Die modular aufgebaute 'Ausbildung der Ausbildenden' (AdA) wurde Ende der 1990er-Jahre vom Schweizerischen Verband für Weiterbildung (SVEB) entwickelt und seither kontinuierlich ausgebaut. Mittlerweile haben sich SVEB-Zertifikate als führender Abschluss in der Erwachsenenbildung etabliert. Mit dem vor zwei Jahren eingeführten Zertifikat Praxisausbilder/-in wurde das AdA-System um ein Einstiegsmodul für das betriebliche Ausbildungspersonal ergänzt. Im Beitrag werden das AdA-System einschließlich der Karriereoptionen über drei Stufen vorgestellt und seine konzeptionellen Besonderheiten aufgezeigt. Abschließend werden Optionen zur Weiterentwicklung skizziert." (Autorenreferat)
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Literaturhinweis
Weiterbildungsbericht NRW: Berichtsjahr 2016 (2018)
Kleemann-Göhring, Mark; Roßbach, Stefanie; Mukadi, Lukas;Zitatform
Kleemann-Göhring, Mark (2018): Weiterbildungsbericht NRW. Berichtsjahr 2016. Soest, 128 S.
Abstract
"Die Supportstelle Weiterbildung hat im Jahr 2017 die Aufgabe übernommen für NRW einen Weiterbildungsbericht zu erstellen, der alle Weiterbildungsbereiche, die nach dem Weiterbildungsgesetz gefördert werden, integriert: Volkhochschulen, anerkannte Einrichtungen der politischen sowie der Familienbildung und weitere Einrichtungen in anderer Trägerschaft. Der nun vorliegende Bericht bietet erstmals einen umfassenden und differenzierten Überblick über die personelle und wirtschaftliche Größenordnung der nordrhein-westfälischen Weiterbildung sowie deren Leistungsfähigkeit.
Knapp 110 Mio. EURO WbG-Förderung stehen 650 Mio. EURO Gesamteinnahmen gegenüber. Auf einen Euro Förderung kommen demnach ca. sechs Euro Einnahmen. In NRW waren im Berichtsjahr 5.780 Vollzeitäquivalente beim Hauptberuflichen Personal in der Weiterbildung beschäftigt. Hinzu kommen rund 73.000 nebenberuflich Tätige. Damit ist die Weiterbildung als Arbeitgeber ein wichtiger Akteur in NRW. In 2016 fanden 267.000 Bildungsveranstaltungen mit 3,7 Mio. Teilnahmefällen, 7 Mio. Unterrichtsstunden sowie 620.000 Teilnehmertagen statt." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Cumulation or compensation?: Returns to adult education and social inequalities in Soviet and Post-Soviet Russia (2018)
Zitatform
Kosyakova, Yuliya (2018): Cumulation or compensation? Returns to adult education and social inequalities in Soviet and Post-Soviet Russia. In: European Societies, Jg. 20, H. 1, S. 65-88., 2017-04-21. DOI:10.1080/14616696.2017.1329935
Abstract
"Adult education may mitigate social inequalities during the life course by allowing educationally disadvantaged groups to catch up to their advantaged peers and thereby improve their career prospects. To challenge this idea, I analyze returns to adult education and implications for social inequality in transition economies, particularly in Russia. The results, based on longitudinal data from the Russian Education and Employment Survey, show that adult education either pays off equally for all groups or has a greater benefit for those who already occupy more advantageous positions. Accordingly, adult education does not facilitate mobility among those who need it most to improve their labor market prospects and opportunities. Moreover, in many cases, those who are least advantaged (e.g. lower educated, unskilled) appear to be effectively excluded from any positive payoffs of adult education due to their lower participation. Hence, despite the promise of adult education to lower social inequality, initial social inequalities are not offset but are often amplified through adult education in Russia." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Weiterführende Informationen
Supplemental material -
Literaturhinweis
Does ignorance of economic returns and costs explain the educational aspiration gap?: evidence from representative survey experiments (2018)
Zitatform
Lergetporer, Philipp, Katharina Werner & Ludger Wößmann (2018): Does ignorance of economic returns and costs explain the educational aspiration gap? Evidence from representative survey experiments. (CESifo working paper 7000), München, 52 S.
Abstract
"The gap in university enrollment by parental education is large and persistent in many countries. In our representative survey, 74 percent of German university graduates, but only 36 percent of those without a university degree favor a university education for their children. The latter are more likely to underestimate returns and overestimate costs of university. Experimental provision of return and cost information significantly increases educational aspirations. However, it does not close the aspiration gap as university graduates respond even more strongly to the information treatment. Persistent effects in a follow-up survey indicate that participants indeed process and remember the information. Differences in economic preference parameters also cannot account for the educational aspiration gap. Our results cast doubt that ignorance of economic returns and costs explains educational inequality in Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Weiterbildungsbeteiligung sogenannter "bildungsferner Gruppen" in sozialraumorientierter Forschungsperspektive (2018)
Zitatform
Mania, Ewelina (2018): Weiterbildungsbeteiligung sogenannter "bildungsferner Gruppen" in sozialraumorientierter Forschungsperspektive. (Theorie und Praxis der Erwachsenenbildung), Bielefeld: Bertelsmann, 216 S. DOI:10.3278/14/1139w
Abstract
"Die Autorin erarbeitet in ihrer Dissertation anhand problemzentrierter Interviews ein Modell zum Weiterbildungsverhalten bildungsferner Gruppen. Die Auswertung der Interviews mit Besuchenden eines sozial benachteiligten Quartiers in Berlin-Mitte erfolgt in Anlehnung an die Grounded Theory. Damit nimmt sie eine sozialraumorientierte Forschungsperspektive ein.
In ihren Ergebnissen zeigt die Autorin regulierende Elemente für Teilnahme und Nicht-Teilnahme an organisierter Weiterbildung sowie mögliche Konsequenzen für die Gestaltung von Erwachsenen- und Weiterbildung." (Verlagsangaben, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Weiterbildungsbeteiligung sogenannter "bildungsferner Gruppen" in sozialraumorientierter Forschungsperspektive (2018)
Zitatform
Mania, Ewelina (2018): Weiterbildungsbeteiligung sogenannter "bildungsferner Gruppen" in sozialraumorientierter Forschungsperspektive. (Theorie und Praxis der Erwachsenenbildung), Bielefeld: Bertelsmann, 216 S. DOI:10.3278/14/1139w
Abstract
"Die Autorin erarbeitet in ihrer Dissertation anhand problemzentrierter Interviews ein Modell zum Weiterbildungsverhalten bildungsferner Gruppen. Die Auswertung der Interviews mit Besuchenden eines sozial benachteiligten Quartiers in Berlin-Mitte erfolgt in Anlehnung an die Grounded Theory. Damit nimmt sie eine sozialraumorientierte Forschungsperspektive ein.
In ihren Ergebnissen zeigt die Autorin regulierende Elemente für Teilnahme und Nicht-Teilnahme an organisierter Weiterbildung sowie mögliche Konsequenzen für die Gestaltung von Erwachsenen- und Weiterbildung." (Verlagsangaben, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Die Resonanz des Lebenslangen Lernens im Erziehungs- und Bildungswesen: eine vergleichende Untersuchung beruflicher und institutioneller Selbstbeschreibungen (2018)
Nittel, Dieter; Kettner, Paulina; Schütz, Julia; Wahl, Johannes; Tippelt, Rudolf; Lindemann, Barbara;Zitatform
Nittel, Dieter & Rudolf Tippelt (2018): Die Resonanz des Lebenslangen Lernens im Erziehungs- und Bildungswesen. Eine vergleichende Untersuchung beruflicher und institutioneller Selbstbeschreibungen. (Hans-Böckler-Stiftung. Study 407), Düsseldorf, 256 S.
Abstract
"Die vorliegende Study beantwortet zwei Fragen:
1. Worin besteht der Erkenntnisfortschritt, wenn das lebenslange Lernen nicht nur als Wissensform, sondern auch in seiner arbeitsteiligen Organisationsstruktur untersucht wird?
2. Welche soziale Einheit tritt dem Beobachter entgegen, wenn die Trennung zwischen dem formalen Lernen, etwa in Schulen und Universitäten, und dem nonformalen Lernen, z. B. im Elementarbereich und in der Erwachsenenbildung, überwunden wird?
Die Leser*innen erhalten so anschauliche Einblicke in die pädagogische Alltagspraxis und Anstöße zur Theorieentwicklung. Die Autor*innen begründen die These, dass sich das moderne Erziehungs- und Bildungswesen in Richtung eines pädagogisch organisierten Systems des lebenslangen Lernens entwickelt." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Unter welchen Bedingungen würden sich Beschäftigte weiterbilden?: Ergebnisse eines faktoriellen Surveys (2018)
Zitatform
Osiander, Christopher & Gesine Stephan (2018): Unter welchen Bedingungen würden sich Beschäftigte weiterbilden? Ergebnisse eines faktoriellen Surveys. (IAB-Discussion Paper 04/2018), Nürnberg, 29 S.
Abstract
"Berufliche Weiterbildung ist ein Weg, um sich den wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes anzupassen. Eine wichtige Voraussetzung für die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung ist erstens, dass Maßnahmen verfügbar sind. Zweitens muss es Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern möglich sein, Zugang zu den Maßnahmen zu erhalten. Drittens müssen sie auch bereit sein, sich an derartigen Programmen zu beteiligen. Wir untersuchen mithilfe eines faktoriellen Surveys, wie die Ausgestaltungsbedingungen einer (hypothetischen) Weiterbildungsmaßnahme die selbsteingeschätzte Teilnahmewahrscheinlichkeit von Beschäftigten beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Teilnahmewahrscheinlichkeit steigt, wenn die Weiterbildung auf die Arbeitszeit angerechnet wird, der Arbeitgeber die Weiterbildungskosten voll übernimmt, und wenn sich die Weiterbildung für den Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin finanziell auszahlt. Längere Pendelzeiten zur Weiterbildungsstätte wirken sich hingegen negativ auf die Teilnahmebereitschaft aus. Insgesamt weisen die Ergebnisse auf einige Ausgestaltungsmerkmale von Weiterbildungen hin, mit denen sich die Bereitschaft von Beschäftigten zur Teilnahme - positiv oder negativ - beeinflussen lässt. Dies kann vor allem wichtig sein, um Personengruppen zu erreichen, die bisher vergleichsweise wenig an beruflicher Weiterbildung teilnehmen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Gerade geringqualifizierte Beschäftigte sehen bei der beruflichen Weiterbildung viele Hürden (2018)
Zitatform
Osiander, Christopher & Gesine Stephan (2018): Gerade geringqualifizierte Beschäftigte sehen bei der beruflichen Weiterbildung viele Hürden. In: IAB-Forum H. 02.08.2018, o. Sz., 2018-07-27.
Abstract
"Berufliche Weiterbildung ist in einer Arbeitswelt, die sich rapide wandelt, wichtiger denn je. Ausgerechnet Menschen ohne Berufsabschluss drohen hier weiter ins Hintertreffen zu geraten. Denn gerade sie befürchten nach den Ergebnissen einer IAB-Befragung, dass sich Weiterbildung für sie nicht auszahlt. Zudem geben zwei Drittel von ihnen an, dass sie das Lernen nicht mehr gewohnt seien." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The wider benefits of adult learning: Work-related training and social capital (2018)
Zitatform
Ruhose, Jens, Stephan L. Thomsen & Insa Weilage (2018): The wider benefits of adult learning: Work-related training and social capital. (CESifo working paper 7268), München, 86 S.
Abstract
"We propose a regression-adjusted matched difference-in-differences framework to estimate nonpecuniary returns to adult education. This approach combines kernel matching with entropy balancing to account for selection bias and sorting on gains. Using data from the German SOEP, we evaluate the effect of work-related training, which represents the largest portion of adult education in OECD countries, on individual social capital. Training increases participation in civic, political, and cultural activities while not crowding out social participation. Results are robust against a variety of potentially confounding explanations. These findings imply positive externalities from work-related training over and above the well documented labor market effects." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Lifelong learning - lifelong returns? A new theoretical framework for the analysis of civic returns on adult learning (2018)
Zitatform
Rüber, Ina Elisabeth, Sai-Lila Rees & Bernhard Schmidt-Hertha (2018): Lifelong learning - lifelong returns? A new theoretical framework for the analysis of civic returns on adult learning. In: International review of education, Jg. 64, H. 5, S. 543-562. DOI:10.1007/s11159-018-9738-6
Abstract
"Education is associated with a wide range of positive outcomes such as higher wages and employability, but also with increased well-being or volunteering. While previous research focused mainly on returns on formal education in schools or universities, there has been a notable shift in recent years towards the analysis of returns on adult learning. While research has established theory-driven empirical evidence concerning labour market-related outcomes, it fails to identify and coherently explain non-monetary outcomes. The authors of this article review 13 empirical studies on different forms of civic participation as a return on engagement in adult learning. Individuals' civic participation is one precondition to social cohesion and functioning citizenship at a societal level and thus a factor of high political and societal relevance. All the studies reviewed in this article suggest a positive association between adult learning and civic engagement. To what extent this association is causal, however, remains an open question. The authors argue that any efforts to identify such causality must begin with a number of theoretical assumptions about the mechanisms through which learning may influence civic participation. By linking the theoretical ideas of the studies reviewed with the literature on volunteering, the authors suggest a new theoretical framework, which may guide further research." (Author's abstract, © Springer-Verlag) ((en))
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Literaturhinweis
Alter(n) - Lernen - Bildung: ein Handbuch (2018)
Zitatform
Schramek, Renate, Cornelia Kricheldorff, Bernhard Schmidt-Hertha & Julia Steinfort-Diedenhofen (Hrsg.) (2018): Alter(n) - Lernen - Bildung. Ein Handbuch. Stuttgart: Kohlhammer, 335 S.
Abstract
"Die Bildungsbedürfnisse von Menschen 'jenseits der Lebensmitte' rücken heute verstärkt in den Fokus. Dazu gibt es eine Vielzahl von Theorieansätzen und Konzepten von Seiten der Erziehungs- und Bildungswissenschaft, der Geragogik und Sozialen Gerontologie, der Psychologie, der Sozialen Arbeit und der Sozialwissenschaft. Das Handbuch Alter(n) - Lernen - Bildung verknüpft diese Wissenschaftsdiskurse miteinander und bietet erstmalig ein gemeinsames begriffliches Fundament für eine übergreifende Theorie des Lernens und der Bildung im und für das Alter(n). Es erlaubt die schnelle Orientierung zum 'state of the art' in der Forschung, entfaltet das breite Spektrum der innovativen Konzepte und Ansätze der Lern- und Bildungsprozesse für die zweite Lebenshälfte und konkretisiert diese mit Blick auf die Praxis." (Verlagsangaben, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Inhaltsverzeichnis bei der Deutschen Nationalbibliothek -
Literaturhinweis
Weiterkommen durch Weiterbildung?: Nutzen von Weiterbildung für Erwerbstätige in Vollzeit und Teilzeit (2018)
Zorner, Jonathan;Zitatform
Zorner, Jonathan (2018): Weiterkommen durch Weiterbildung? Nutzen von Weiterbildung für Erwerbstätige in Vollzeit und Teilzeit. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 47, H. 1, S. 4-5.
Abstract
"Erwerbstätige in Teilzeit nehmen seltener an betrieblicher Weiterbildung teil als Erwerbstätige in Vollzeit. Wer sich als Teilzeitkraft berufsbezogen weiterbilden möchte, wird häufiger selbst aktiv. Doch lohnt sich diese Eigeninitiative? Welche Ziele verfolgen Erwerbstätige in Teilzeit im Vergleich zu Vollzeiterwerbstätigen mit einer berufsbezogenen Weiterbildung und können ihre Erwartungen erfüllt werden? Eine Befragung von Weiterbildungsteilnehmenden im Rahmen des Bundesprogramms Bildungsprämie gibt dazu Aufschluss." (Autorenreferat)
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Literaturhinweis
Cedefop opinion survey on vocational education and training in Europe (2018)
Abstract
"Making vocational education and training (VET) more attractive and effective requires clear understanding of opinions. The Cedefop survey offers a wealth of information to help understand better citizens' views on VET. An accompanying report provides a first view of the survey results.
Identifying possible stereotypes and misconceptions shaping the concept of VET in people's minds, and understanding the challenges and limitations of VET experience from the end-users' point of view are essential to inform VET policy-making and allow it to become a first choice. Even the best VET policies can only be successful if they are implemented in a trusted environment and are well-received by individuals and societies.
Further analysis will be carried out to develop our understanding of VET perceptions and how they are reached across Europe." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en)) -
Literaturhinweis
The changing nature and role of vocational education and training in Europe: Vol. 3, The responsiveness of European VET systems to external change (1995-2015) (2018)
Zitatform
(2018): The changing nature and role of vocational education and training in Europe. Vol. 3, The responsiveness of European VET systems to external change (1995-2015). (CEDEFOP research paper 67), Thessaloniki, 129 S. DOI:10.2801/621137
Abstract
"This publication is the third in a series produced as part of the Cedefop project The changing nature and role of VET (2016-18). Based on analysis of developments during the past two decades (1995-2015), the report provides important insights into the responsiveness of national VET systems, notably in relation to changes in demography, technology and the economy. Building on detailed national case studies, the report demonstrates how 'big shocks' (the fall of the Berlin wall, the economic crisis of 2008), national policy reforms and incremental developments over time have changed the character of this crucial part of the European education and training landscape." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Getting skills right: Chile (2018)
Zitatform
(2018): Getting skills right: Chile. (Getting skills right), Paris, 63 S. DOI:10.1787/9789264293151-en
Abstract
"This study analyses the relationship between skills and labour market outcomes in Chile with a specific focus on disadvantaged groups: youth, women and the low-skilled. It examines the proficiency of the Chilean population in literacy, numeracy and problem solving in a technological-rich environment and disentangles the relationship between proficiency and labour market outcomes in Chile. The study also devotes significant attention to the demand for skills, by describing the use of skills at work in Chile and identifying its key determinants, as well as assessing the extent of skills mismatch and its implications for individuals. Throughout the study, differences between sociodemographic groups are highlighted to investigate the roots of labour market disadvantage." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Promoting adult learning in the workplace: Final report of the ET 2020 working group 2016-2018 on adult learning (2018)
Abstract
"The role of the Education and Training Working Group on Adult Learning 2016-2018 was to identify policies that promote and support workplace learning of adults, covering:
- adults struggling with reading, writing, making simple calculations and using digital tools;
- adults with medium skills in need of up-skilling.
This report presents the outcomes of its work. It identifies key messages for policy development along with case studies to inspire new thinking." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))Weiterführende Informationen
Executive Summary -
Literaturhinweis
Weiterbildungschancen für Frauen, Migranten und Personaler im Sozial- und Gesundheitssektor: Zielgruppenfokussierte Begleitforschung - Konzepterprobung und Ergebnisse (2017)
Ayan, Türkan;Zitatform
(2017): Weiterbildungschancen für Frauen, Migranten und Personaler im Sozial- und Gesundheitssektor. Zielgruppenfokussierte Begleitforschung - Konzepterprobung und Ergebnisse. (Veröffentlichungen aus dem Projekt BEST WSG an der HdBA 01), Landau in der Pfalz: Verlag Empirische Pädagogik, 360 S.
Abstract
"Der vorliegende Herausgeberband widmet sich schwerpunktmäßig den Möglichkeiten der innovativen beruflichen Weiterbildung und Potenzialentfaltung besonderer Zielgruppen im Sozial- und Gesundheitssektor und umfasst damit die Projektergebnisse aus dem BEST WSG Teilvorhaben an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) in Mannheim. Die HdBA wirkte auch in der zweiten Förderphase (2015-2017) im Verbund mit der Fachhochschule der Diakonie (FHdD) im Rahmen der vom BMBF geförderten Qualifizierungsinitiative 'Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen' mit. Bund und Länder wollen mit der im Jahr 2011 ausgeschriebenen Initiative Möglichkeiten des lebenslangen wissenschaftlichen Lernens erwerbsfähiger Menschen steigern. Die hier dargestellten Forschungsergebnisse des HdBA Teilvorhabens der zweiten Förderphase befassen sich thematisch mit den Zielgruppen Frauen, Migranten und Personaler. Hierbei werden Aspekte des Empowerments (Teil 1), der Qualifikations-Anerkennung und Beratung von Migranten (Teil 2) und der gendersensiblen Laufbahnorientierung (Teil 3) vertiefend betrachtet. Neben der ausführlichen Darstellung von Konzepten werden Pilotierungen von Weiterbildungsformaten im Feld ausgeführt und Ergebnisse kritisch gewürdigt." (Verlagsangaben, IAB-Doku)
