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Unter dem Titel „Längerfristige Entwicklung geförderter Gründungen“ befragt TEMA Gesellschaft für Marketing-Service mbH (TEMA) im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Menschen, deren Gründung durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) gefördert wurde, bundesweit dazu, ob sie weiterhin selbständig sind. Mit den erhobenen Daten werden die Erwerbsverläufe ehemals geförderter Personen sowie die Arbeitsmarkteffekte der Angebote der Bundesagentur für Arbeit für Selbständige untersucht.

Warum ist Ihre Teilnahme wichtig?

Die Befragung ist Grundlage für wissenschaftliche Veröffentlichungen und Politikberatung. Ihre Teilnahme trägt dazu bei, die aktuellen Angebote der BA für Selbständige zu überprüfen und zu verbessern.

Ablauf der Befragung

Die Befragung ist als Online-Befragung angelegt. Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig, und Ihnen entstehen keinerlei Nachteile, wenn Sie sich nicht beteiligen. Die Beantwortung dauert etwa 10 bis 15 Minuten. Sie erhalten per Post einen QR-Code zum Einscannen oder einen Link, den Sie in Ihren Internetbrowser eingeben. Ausgewählte Personen, die nicht an der Online-Befragung teilnehmen, werden in den nächsten Wochen von einem Befragungsinstitut telefonisch kontaktiert.

Wie hat das IAB Ihre Kontaktdaten erhalten?

Das IAB ist das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit (BA). Das IAB ist eine Dienststelle der BA und hat Ihre Kontaktdaten – unter strikter Wahrung des Datenschutzes – aus dem Datenbestand der BA erhalten. Für den damit verbundenen Eingriff in das informationelle Selbstbestimmungsrecht gibt es eine rechtliche Grundlage: Dem IAB werden gemäß § 282 Absatz 5 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) die Daten der BA zur Verfügung gestellt und dürfen dort für dessen Zwecke genutzt und verarbeitet werden. Das IAB darf außerdem Erhebungen ohne Auskunftspflicht der zu Befragenden durchführen, wenn sich die Informationen nicht bereits aus den zur Verfügung gestellten Daten entnehmen lassen.

Wer hat Zugriff auf Ihre Kontaktdaten und was geschieht mit Ihren Angaben?

Die Einladungen zur Befragung werden durch einen Treuhänder – die IT-Abteilung des IAB – versendet. Für die telefonische Befragung werden wenige Informationen (Name, Telefonnummer, Geburtsjahr und Adresse) ausschließlich für die Kontaktaufnahme an das Befragungsinstitut TEMA übergeben. Nach Abschluss der Befragungen löscht TEMA diese Informationen, spätestens am 31.12.2024. Weder die beteiligten Forschenden am IAB noch Dritte haben Zugriff auf Ihre Kontaktinformationen.

Die technische Ausführung der Befragung übernimmt TEMA als Auftragnehmer des IAB. TEMA handelt streng und ausschließlich nach Weisungen des IAB und ist zur strengsten Geheimhaltung verpflichtet. Alle Ihre Angaben werden streng vertraulich und unter Beachtung der Vorschriften des Datenschutzes behandelt. Das bedeutet, die Forscherinnen und Forscher werten Ihre Daten getrennt von Ihrem Namen und Ihrer Anschrift aus, sodass keine Rückschlüsse auf Ihre Person möglich sind. Niemand kann nachträglich erfahren, ob Sie an der Befragung teilgenommen haben oder welche Antworten Sie gegeben haben.

Die Angaben aller Teilnehmenden werden gemeinsam ausgewertet und in aggregierter, anonymer Form veröffentlicht. Es werden also nur Durchschnittswerte oder Prozentangaben in Tabellenform berichtet. Angaben einzelner Personen sind nicht erkennbar. Die Daten werden ausschließlich zu Forschungszwecken genutzt. Ihre im Rahmen der Befragung erhobenen Daten löscht das IAB nach den Leitsätzen guter wissenschaftlicher Praxis zehn Jahre nach Beendigung des Projekts.

Wo erhalte ich weitere Informationen?

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gern per E-Mail an die beteiligten Forscherinnen und Forscher:
IAB.Gruendung@iab.de

Datenschutzinformation gemäß Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Verantwortlichkeit für die Datenerhebung

Die Bundesagentur für Arbeit, (Regensburger Straße 104, 90478 Nürnberg, vertreten durch ihren Vorstand) ist als Träger des IAB für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Rahmen dieser Befragung verantwortlich.

Auftragsverarbeitung

Die Befragung wird im Wege der Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO von TEMA Gesellschaft für Marketing-Service mbH, Dynamostraße 15, 68165 Mannheim durchgeführt.

Zwecke und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung

Für die Einladung zu dieser Befragung nutzt das IAB Daten nach § 282 Absatz 5 Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III). Die Befragung selbst sowie die Zusammenführung der in der Befragung erhobenen Daten mit Daten, die beim IAB vorhandenen sind oder dort erhoben werden, erfolgen nur, wenn Sie zuvor jeweils eingewilligt haben, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

Empfänger Ihrer Daten und Löschung

Für die telefonische Befragung werden wenige Informationen (Name, Telefonnummer, Geburtsjahr und Adresse) ausschließlich für die Kontaktaufnahme an das Befragungsinstitut TEMA übergeben. Nach Abschluss der Befragungen löscht TEMA diese Informationen, spätestens am 31.12.2024. Weder die beteiligten Forschenden am IAB noch Dritte haben Zugriff auf Ihre Kontaktinformationen.

Die Forschenden am IAB erhalten lediglich die pseudonymisierten Antworten (Befragungsergebnisse und technische Identifikatoren), ein unmittelbarer Rückschluss auf die befragten Personen ist den Forschenden nicht möglich. Die Löschung erfolgt nach Ende der Archivierungsdauer, die nach den Leitsätzen der guten wissenschaftlichen Praxis 10 Jahre beträgt.

Die Forschungsergebnisse werden selbstverständlich nur in anonymisierter Form veröffentlicht.

Sie können folgende Rechte geltend machen

Aus der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU ergeben sich das Recht auf Auskunft zur Nutzung Ihrer Angaben, das Recht auf Berichtigung, das Recht auf Löschung, das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, das Widerspruchsrecht, das Recht auf Datenübertragbarkeit und das Recht auf Widerruf der Einwilligung.

Ihre Einwilligung können Sie jederzeit postalisch oder per E-Mail über die im Briefkopf angegebenen Adressen widerrufen, ohne dass Ihnen hieraus Nachteile entstehen. Die Rechtmäßigkeit der bisherigen Verarbeitung bleibt hiervon unberührt. Für die Geldendmachung Ihrer Betroffenenrechte nutzen Sie bitte ebenfalls die im Briefkopf angegebenen Adressen.

Datenschutzbeauftragter der Bundesagentur für Arbeit

Den Datenschutzbeauftragten der Bundesagentur für Arbeit (BA), können Sie über folgendes Kontaktformular anschreiben: https://web.arbeitsagentur.de/portal/kontakt/de/weitere-themen/datenschutz

Sie können den Datenschutzbeauftragten der Bundesagentur für Arbeit auch postalisch kontaktieren, dazu nutzen Sie bitte folgende Postanschrift: Bundesagentur für Arbeit, Stabsstelle Datenschutz, Regensburger Straße 104, 90478 Nürnberg

Datenschutzbeauftragter von TEMA

Den Datenschutzbeauftragten von TEMA Gesellschaft für Marketing-Service mbH, Timo Gernet, können Sie über folgende Postanschrift erreichen: TEMA Gesellschaft für Marketing-Service mbH, Dynamostraße 15, 68165 Mannheim.

Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde

Sofern Sie der Meinung sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt, haben Sie die Möglichkeit, sich an den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (Graurheindorfer Str. 153 in 53117 Bonn) zu wenden.

Das IAB untersucht im Rahmen seines gesetzlichen Auftrags die Grundsicherung für Arbeitsuchende. Bei der Umsetzung von Reformen der Grundsicherung für Arbeitsuchende kommt den Jobcentern eine zentrale Rolle zu, deshalb ist die Perspektive der Jobcenter-Beschäftigten unverzichtbar. Um deren Einschätzungen und Erfahrungen zu erheben, startete das IAB die Online-Jobcenter-Befragung– kurz OnJoB. Sie ist die erste bundesweite Wiederholungs-Befragung von Jobcenter-Beschäftigten in gemeinsamen und kommunalen Jobcentern. Sie findet seit dem Jahr 2024 statt.

Wie läuft die Befragung ab?

OnJoB richtet sich erstens an die Geschäftsführungen aller Jobcenter und zweitens an eine Zufallsstichprobe von Jobcentern bzw. Jobcenter-Beschäftigten der Beratung & Vermittlung sowie der Leistungsgewährung. Ziel ist es, jedes Jahr mindestens 1.500 Personen zu befragen. Die Stichprobenziehung und die Einladung zur Befragung unterscheiden sich zwischen gemeinsamen und kommunalen Jobcentern:

  • Unter kommunalen Jobcentern wird eine festgelegte Anzahl an Jobcentern zufällig ausgewählt. Dort erhalten je alle Beschäftigten aus den Bereichen Beratung & Vermittlung sowie der Leistungsgewährung eine Einladung mit individualisiertem Befragungslink. Diese Einladungen werden vorher an die jeweilige Geschäftsführung adressiert und von dort aus an die Beschäftigten verteilt. Befragte können ihre dienstliche E-Mail-Adresse für Einladungen zu Folgebefragungen angeben.
  • In gemeinsamen Jobcentern werden nach dem Zufallsprinzip Personen für die Befragung ausgewählt. Grundlage ist die zentrale Datenbank der Personalverwaltung der Bundesagentur für Arbeit. Die ausgewählten Personen erhalten ihren Befragungslink direkt an ihre dienstliche E-Mail-Adresse. Da in der zentralen Datenbank der Personalverwaltung der Bundesagentur für Arbeit nur ein Teil der kommunalen Beschäftigten enthalten ist, wird zusätzlich eine festgelegte Anzahl von gemeinsamen Jobcentern ausgewählt, wo alle kommunalen Beschäftigten aus den Bereichen Beratung & Vermittlung sowie der Leistungsgewährung eine Einladung mit individualisiertem Befragungslink erhalten.
  • Alle Geschäftsführungen erhalten eine E-Mail-Einladung.

Die Befragungszeit beträgt etwa 25 Minuten.

Warum sollten Jobcenter-Beschäftigte an OnJoB teilnehmen?

Die Zeit für die Teilnahme an OnJoB ist gut investiert. Sie bietet Jobcenter-Beschäftigten die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und Bewertungen zu artikulieren und damit letztlich in den politischen Diskurs um die Grundsicherung für Arbeitsuchende einzubringen. Die Befragungsergebnisse bilden eine solide Grundlage, um arbeitsmarktpolitische Akteure zur Weiterentwicklung der Grundsicherung zu beraten, darunter das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesländer und die kommunalen Spitzenverbände.

Zugleich ermöglicht OnJoB informierte Diskussionen zur Grundsicherung und ihrer Umsetzung innerhalb der Jobcenter, weil die Befragungsergebnisse über Publikationen und in Vorträgen oder Workshops an Jobcenter-Beschäftigte zurückgespielt werden.

Wo finde ich Ergebnisse von OnJoB?

Der IAB-Newsletter enthält Hinweise auf alle neuen IAB-Publikationen mit OnJoB-Daten. Eine Liste von Publikationen im Zusammenhang mit OnJoB finden Sie im InfoAB-Dossier Online-Jobcenter-Befragung (OnJoB)

Was ist mit dem Datenschutz?

Die Teilnahme an OnJoB ist freiwillig. Die Datenerhebung erfolgt ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken. OnJoB hält alle Regeln des gesetzlichen Datenschutzes ein. Dazu gehört: Auswertungen und Publikationen lassen keine Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Jobcenter zu. Zugriff auf die Befragungsdaten haben allein beteiligte IAB-Beschäftigte. Das Justiziariat des IAB und die Stabsstelle Datenschutz der Bundesagentur für Arbeit prüfen die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Regelungen.
Der Hauptpersonalrat der Bundesagentur für Arbeit wird über jede einzelne Erhebung informiert. Das Datenschutzkonzept und der Fragenkatalog werden jeweils rechtzeitig online zur Verfügung gestellt. Damit besteht Transparenz für Datenschutzbeauftragte anderer Behörden, die Trägerversammlungen sowie die Personalräte der Jobcenter.

Ausführliche Datenschutzinformation

Wo erhalte ich weitere Informationen?


Fragebogen und Datenschutzinformationen zur aktuellen Erhebung von OnJoB finden Sie bei der Servicestelle SGB II:
https://www.sgb2.info/DE/Praxisblick/Interview/interview-iab-onjob-3.html

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an das OnJoB-Team des IAB unter onjob@iab.de oder 0911 179-9808.

Projektleitung

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) führt ein Forschungsprojekt zur Digitalisierung der Arbeitswelt durch. Viele Beschäftigte sind von einem vermehrten Einsatz digitaler Technologien betroffen. Hierdurch verändern sich Arbeitsabläufe und Anforderungen im Job. Ziel des Projektes ist es zu untersuchen, wie sich dies auf die Arbeitsbedingungen von Beschäftigten auswirkt.

Warum ist Ihre Teilnahme wichtig?

Die gesammelten Daten sind Grundlage für wissenschaftliche Veröffentlichungen und Politikberatung. Die Ergebnisse der Befragung tragen somit dazu bei, neue Erkenntnisse zum Einfluss digitaler Technologien auf die Arbeitsbedingungen von Beschäftigten zu gewinnen und an politische Entscheidungsträger zu vermitteln.

Ablauf der Befragung

Die Befragung ist als Online-Befragung angelegt. Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig, und Ihnen entstehen keinerlei Nachteile, wenn Sie sich nicht beteiligen. Die Beantwortung dauert etwa 10 bis 15 Minuten. Sie erhalten per Post einen QR-Code zum Einscannen oder einen Link, den Sie in Ihren Internetbrowser eingeben.

Wie hat das IAB Ihre Kontaktdaten erhalten?

Das IAB ist das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit (BA). Das IAB ist eine Dienststelle der BA und hat Ihre Kontaktdaten – unter strikter Wahrung des Datenschutzes – aus dem Datenbestand der BA erhalten. Für den damit verbundenen Eingriff in das informationelle Selbstbestimmungsrecht gibt es eine rechtliche Grundlage: Dem IAB werden gemäß § 282 Absatz 5 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) die Daten der BA zur Verfügung gestellt und dürfen dort für dessen Zwecke genutzt und verarbeitet werden. Das IAB darf außerdem Erhebungen ohne Auskunftspflicht der zu Befragenden durchführen, wenn sich die Informationen nicht bereits aus den zur Verfügung gestellten Daten entnehmen lassen.

Wer hat Zugriff auf Ihre Kontaktdaten?

Die Einladungen zur Befragung werden durch einen Treuhänder – die IT-Abteilung des IAB – versendet. Weder die beteiligten Forscherinnen und Forscher des IAB noch Dritte haben Zugriff auf Kontaktinformationen.

Was geschieht mit Ihren Angaben?

Ihre Angaben werden streng vertraulich und unter Beachtung der Vorschriften des Datenschutzes behandelt. Das bedeutet, die Ergebnisse der Befragung werden ausschließlich in anonymisierter Form, also ohne Namen und ohne Anschrift, dargestellt. Außenstehende können nicht in Erfahrung bringen, ob Sie an der Befragung teilgenommen haben oder welche Antworten Sie gegeben haben.

Ihre Antworten werden durch den Treuhänder – die IT-Abteilung des IAB an die beteiligten Forscherinnen und Forscher im IAB übermittelt, wie oben mitgeteilt ohne Namen und Kontaktdaten. Selbstverständlich können Sie auch einzelne Fragen unbeantwortet lassen. Die Angaben aller Teilnehmenden werden gemeinsam ausgewertet und in aggregierter, anonymer Form veröffentlicht. Es werden also nur Durchschnittswerte oder Prozentangaben in Tabellenform berichtet. Angaben einzelner Personen sind nicht erkennbar. Die Daten werden ausschließlich zu Forschungszwecken genutzt. Ihre im Rahmen der Befragung erhobenen Daten löscht das IAB nach den Leitsätzen guter wissenschaftlicher Praxis zehn Jahre nach Beendigung des Projekts.

Weitere datenschutzrelevante Aspekte

Verantwortlichkeit für die Datenerhebung

Die Bundesagentur für Arbeit, (Regensburger Straße 104, 90478 Nürnberg, vertreten durch ihren Vorstand) ist als Träger des IAB für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Rahmen dieser Befragung verantwortlich.

Ihre Rechte

Sie können auf Antrag Auskunft über Ihre beim IAB vorliegenden Daten verlangen und außerdem prüfen lassen, ob eine Berichtigung, Löschung, Übertragung ihrer Daten oder eine Einschränkung der Verarbeitung erfolgen muss sowie ob Ihrem Widerspruch gegen die Verarbeitung stattgegeben werden muss. Auch können Sie Ihre Einwilligung widerrufen, bis zum Widerruf ist die Datenverarbeitung jedoch rechtmäßig. Bitte wenden Sie sich dafür an: IAB.Digitalisierung-Arbeitswelt@iab.de

Datenschutzbeauftragter der BA

Die BA hat einen Datenschutzbeauftragten, den Sie erreichen können unter der Postanschrift „Bundesagentur für Arbeit, Datenschutzbeauftragter, Regensburger Straße 104, 90478 Nürnberg“ oder über das auf der Homepage der BA eingestellte Kontaktformular: https://web.arbeitsagentur.de/portal/kontakt/de/weitere-themen/datenschutz

Datenschutzaufsichtsbehörde

Sie haben ein Beschwerderecht gegenüber dem BfDI - Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Graurheindorfer Str. 153, 53117 Bonn.

Wo erhalte ich weitere Informationen?

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gern per E-Mail an die beteiligten Forscherinnen und Forscher: IAB.Digitalisierung-Arbeitswelt@iab.de

Warum ist Ihre Teilnahme wichtig?

Je mehr Personen an dieser Studie teilnehmen, desto genauer und umfassender wird das Bild darüber, wie sich Erfolgschancen bei der Arbeitssuche in Deutschland erhöhen lasen. Durch Ihre Teilnahme unterstützen Sie das IAB bei der Beratung der politischen Entscheidungsträger und tragen so zur Verbesserung von Wirtschafts- und Sozialpolitik in Deutschland bei.

Ablauf der Studie

Für diese Studie werden bundesweit Personen durch ein wissenschaftliches Zufallsverfahren ausgewählt und postalisch kontaktiert. Das Anschreiben (PDF) enthält die Zugangsdaten zu einer Website, auf der Informationen rund um das Thema Jobsuche zu finden sind. Die Teilnehmenden werden dann bei ihrem ersten Besuch auf dieser Website um ihre Zustimmung gebeten, zum einen ihre Aufenthalte und Aktivitäten auf der Website protokollieren zu dürfen. Zum anderen werden die Teilnehmenden gefragt, ob sie einer Verknüpfung dieses Aktivitätsprotokolls mit Daten, die bereits am IAB über sie vorliegen, zustimmen.

Muss ich an der Studie teilnehmen?

Nein, Ihre Teilnahme an dieser Studie ist freiwillig. Es entstehen Ihnen keine Nachteile, egal, ob Sie sich für oder gegen eine Teilnahme entscheiden.

Datenschutz

Wie hat das IAB meine Kontaktdaten erhalten?

Das IAB ist das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit (BA). Das IAB ist eine besondere Dienststelle der BA und hat Ihre Kontaktdaten – unter strikter Wahrung des Datenschutzes – aus dem Datenbestand der BA erhalten. Dieser umfasst unter anderem auch die Anmeldungen zum Bezug von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) II und III. Für den damit verbundenen Eingriff in das informationelle Selbstbestimmungsrecht gibt es eine rechtliche Grundlage: Dem IAB werden gemäß § 282 Abs. 5 SGB III die Daten der BA zur Verfügung gestellt und dürfen dort für dessen Zwecke genutzt und verarbeitet werden. Das IAB darf außerdem Personen bitten, sich an Befragungen zu beteiligen, wenn sich notwendige Informationen nicht aus vorhandenen Daten entnehmen lassen.

Was geschieht mit meinen Kontaktdaten und meinen Angaben?

Die Einladung, an dieser Studie teilzunehmen, haben Sie vom IAB erhalten. Die verantwortliche Anbieterin dieser Website ist die Bundesagentur für Arbeit (BA). Alle Ihre Angaben werden streng vertraulich und unter Beachtung der Vorschriften des Datenschutzes behandelt. Das bedeutet, die Forscherinnen und Forscher werten Ihre Daten getrennt von Ihrem Namen und Ihrer Anschrift aus, sodass keine Rückschlüsse auf Ihre Person möglich sind.

Bei jedem Zugriff auf das Internetangebot der BA und bei jedem Abruf einer Datei werden automatisch Informationen zu dieser Aktivität in Textdateien – auch Logfiles genannt – protokolliert. Bei Einwilligung werden die aus Ihren Aktivitäten auf dieser Website hervorgehenden Logfiles ohne Namen und ohne IP-Adressen, d.h. in anonymisierter Form, an die am Forschungsprojekt beteiligten Forscherinnen und Forscher übermittelt. Die Angaben aller Teilnehmenden werden gemeinsam ausgewertet und in aggregierter Form veröffentlicht. Aktivitäten einzelner Personen sind nicht erkennbar. Die Daten wer-den ausschließlich zu Forschungszwecken genutzt.

Sofern Sie uns Ihre Zustimmung gegeben haben, verknüpfen wir die Angaben aus der Befragung mit Daten, die über Sie bereits bei der BA oder dem IAB vorliegen. Die Zustimmung zu dieser Verknüpfung ist freiwillig. Ihre Angaben werden streng vertraulich und unter Beachtung der Vorschriften des Datenschutzes behandelt. Das bedeutet, die Forscherinnen und Forscher können mit den Daten ausschließlich in anonymisierter Form arbeiten, also ohne Namen und ohne Anschrift zu erfahren. Niemand kann nachträglich erfahren, ob Sie an der Befragung teilgenommen haben oder welche Antworten Sie gegeben haben. Die Angaben aller Teilnehmenden werden gemeinsam ausgewertet und in aggregierter Form veröffentlicht. Es werden also nur Durchschnittswerte oder Prozentangaben in Tabellenform berichtet. Angaben einzelner Personen sind nicht erkennbar. Auch diese Daten werden ausschließlich zu Forschungszwecken genutzt.

Welche Zugriffsdaten beziehungsweise Logfiles werden gespeichert?

Wenn Sie mit der Protokollierung Ihrer Zugriffe auf unserer Website (Tracking) einverstanden sind, wird Ihnen eine anonymisierte Benutzerkennung zugeteilt. Diese ermöglicht uns, Ihre Aktivitäten auf dieser Website in einem individuellen Log-File Protokoll abzuspeichern und – sofern Sie diesem explizit zugestimmt haben - mit Daten, die über Sie bei der BA vorliegen, zu verknüpfen und für Forschungszwecke zu verwenden. Für das Erstellen der Logfiles werden Cookies und die Webanalyse-Software Matomo verwendet. Die gespeicherten Informationen sind: anonymisierte Benutzerkennung, Zeitpunkt des Einverständnisses, Datum und Uhrzeit des Aufrufs der Website, Bereiche der Website, die Sie besucht werden, Informationen, die Sie von dieser Website heraus aufgerufen werden, verwendetes Gerät.

Beschwerderecht

Betroffene Personen haben die Möglichkeit, sich an den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (Graurheindorfer Str. 153, 53117 Bonn) zu wenden, sofern sie der Meinung sind, dass die Verarbeitung der sie betreffenden Daten gegen die Datenschutzgrundverordnung verstößt.

Weitere datenschutzrelevante Aspekte

Sie können sich jederzeit an uns wenden, um Ihre Rechte, die sich aus den Datenschutzbestimmungen, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ergeben, wahrzunehmen. Sie haben nach der DSGVO u. a. das Recht, Auskunft zur Nutzung Ihrer Informationen zu erhalten, Daten bei Vorliegen der gesetzlich genannten Gründe berichtigen und löschen zu lassen oder die Verarbeitung der Daten einzuschränken. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit schriftlich, postalisch oder per E-Mail über die im Briefkopf angegebene Adresse widerrufen, ohne dass Ihnen hieraus Nachteile entstehen. Die Rechtmäßigkeit der bisherigen Verarbeitung bleibt hiervon unberührt.

Fragen zum Datenschutz in der Bundesagentur für Arbeit

Sie haben Fragen zum Datenschutz in der Bundesagentur für Arbeit? Unseren Datenschutzbeauftragten Marc Rompf können Sie folgendermaßen erreichen:
Postanschrift: Bundesagentur für Arbeit, Stabsstelle Datenschutz, Regensburger Straße 104, 90478 Nürnberg.
Oder über dieses Kontaktformular: https://web.arbeitsagentur.de/portal/kontakt/de/weitere-themen/datenschutz

Wo erhalte ich weitere Informationen?

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gern per E-Mail an die beteiligten Forscherinnen und Forscher: IAB.info-arbeitssuche@iab.de.

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass Menschen, die schon lange arbeitslos sind, wieder eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt eröffnet wird. Aus diesem Grund will das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) herausfinden, wie Menschen eine dauerhafte Perspektive auf dem Arbeitsmarkt finden und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Hierzu wird die wissenschaftliche Studie „Lebensqualität und Teilhabe“ durchgeführt. Zur Durchführung der telefonischen Befragungen im Rahmen der Studie wurde das Institut für Sozialforschung und Kommunikation (SOKO) vom IAB beauftragt.

Warum ist die erneute Teilnahme an der Studie dieses Mal so wichtig?

2025 wird die Abschlussbefragung der Studie durchgeführt. Nur wenn möglichst alle ausgewählten Personen auch bei dieser entscheidenden Abschlussbefragung der Studie teilnehmen, können wissenschaftlich aussagekräftige Ergebnisse erzielt werden. Eine wiederholte Teilnahme an der Befragung ist besonders wichtig, weil mögliche Veränderungen in den Lebensbedingungen und Einstellungen der Personen über die Jahre hinweg untersucht werden sollen. Da wir nur Personen interviewen können, die bereits an der ersten Befragung teilgenommen haben, sind wir ganz besonders auf die Mithilfe der bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Studie angewiesen. Auch wenn sich deren persönlichen Lebensverhältnisse, Lebensqualität oder Einstellungen seit der letzten Befragung nicht geändert haben sollten, ist es entscheidend, dass wir genau dies erfahren.

Durch eine erneute Teilnahme an der Studie wird somit direkt ein wichtiger Beitrag zur wissenschaftlichen Forschung, die auch als Grundlage für sozialpolitische Handlungsempfehlungen dient, geleistet.

Ablauf der Befragung

2025 wird die vierte Erhebungswelle durchgeführt, die zugleich die Abschlussbefragung der Studie ist. Studienteilnehmende erhalten per Post ein Schreiben vom Befragungsinstitut SOKO, mit dem sie zur aktuellen Befragungsrunde eingeladen werden. Der Brief enthält ein Einladungsschreiben mit Informationen zur Befragung, Kontaktinformation zum IAB und dem beauftragen Befragungsinstitut SOKO sowie das Datenschutzblatt zur Studie.

Die Durchführung der telefonischen Interviews dauert etwa 30 bis 40 Minuten. Die Teilnahme an der Befragung ist natürlich weiterhin freiwillig!

Woher haben das IAB und das Befragungsinstitut SOKO die Kontaktdaten?

Das IAB ist eine Dienststelle der Bundesagentur für Arbeit (BA) und hat die Kontaktdaten der zu befragenden Personen aus dem Datenbestand der BA erhalten – unter strikter Wahrung des gesetzlichen Datenschutzes. Dem IAB werden daher gemäß § 282 Absatz 5 SGB III die Daten der BA zur Verfügung gestellt und dürfen dort für dessen Zwecke genutzt und verarbeitet werden. Das IAB darf Personen bitten, sich an Befragungen zu beteiligen, wenn sich notwendige Informationen nicht aus vorhandenen administrativen Daten entnehmen lassen. Da das IAB kein eigenes Personal hat, um große Befragungen selbst durchzuführen, hat es das SOKO Institut damit beauftragt, die Interviews durchzuführen. Die Übermittlung der Kontaktdaten vom IAB an das SOKO Institut erfolgte auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrages nach Artikel 28 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Wo erhalten Sie weitere Informationen zur Studie?

Weitere Informationen zur Befragung finden Sie auf der Website des Befragungsinstituts SOKO unter dem Reiter „Wissenschaftliche Befragung Lebensqualität und Teilhabe – Abschlussbefragung“.

Hinweise zum Datenschutz

Die Datenübermittlung von der BA an das IAB erfolgt gemäß § 282 Absatz 5 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III). Die dafür nötige Übermittlung von Kontaktdaten vom IAB an das SOKO Institut geschieht auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrages nach Artikel 28 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie im Datenschutzblatt der vierten Befragungsrunde.

Dort wird auf datenschutzrelevante Aspekte eingegangen, wie beispielsweise der Datenherkunft, dem Umgang mit den Daten, Auskunfts- und Beschwerderechten sowie Kontaktinformationen zu datenschutzrechtlichen Fragen.

Publikationen zum Projekt

Publikationen zum Projekt finden Sie in unserer IAB-Infoplattform InfoAB „IAB-Befragung Lebensqualität und Teilhabe“.

We are looking for interview partners to participate in the study “Refugees from Ukraine on their way into the German labour society”.

Interviewteilnehmer*innen gesucht

Wen suchen wir?

Wir suchen Personen (mindestens 18 Jahre alt), die ab dem 24. Februar 2022 aus der Ukraine geflohen sind und aktuell in Deutschland wohnen. Wenn dies auf Sie zutrifft, melden Sie sich gerne bei uns.

Was möchten wir wissen?

Uns interessieren Ihre Lebensgeschichte, Ihre Erfahrungen und aktuelle Situation in Deutschland und Ihre Pläne: Wie sind Sie nach Deutschland gekommen? Was war besonders herausfordernd? Wie sieht Ihr Alltag aus? Wie blicken Sie in die Zukunft?

Wie können Sie uns helfen?

Sie erklären sich bereit, ein Interview mit uns zu führen. Für Ihre Unterstützung und Ihre Zeit bedanken wir uns mit einer Aufwandsentschädigung in Höhe von 30 Euro.

Wie läuft das Interview ab?

Wichtig ist: Ihre Teilnahme ist freiwillig und Sie sollen sich wohlfüllen. Das heißt, Ort und Zeitpunkt des Interviews bestimmen Sie. Wir achten auf die Einhaltung der Hygiene-Regeln im Rahmen der geltenden Covid-19-Maßnahmen. Das Interview dauert ungefähr zwei Stunden und kann auf Deutsch, Englisch, Russisch oder Ukrainisch geführt werden. Mit Ihrer Zustimmung wird das Gespräch auf Tonband aufgezeichnet. Alles, was Sie uns erzählen, bleibt anonym.

Was passiert mit den Ergebnissen?

Mit Ihrer Teilnahme an der Studie ermöglichen Sie uns, die Situation von Geflüchteten aus der Ukraine in Deutschland zu verstehen. Mithilfe der Studienergebnisse beraten wir politische Entscheidungsträger:innen und informieren die Öffentlichkeit.

Datenschutz

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung nimmt den Datenschutz sehr ernst. Ihre Teilnahme ist freiwillig. Bei einer Teilnahme informieren wir Sie zu Beginn des Gesprächs über Ihre Datenschutzrechte. Alle Angaben werden vertraulich behandelt und anonymisiert und können somit nicht mit Ihrer Person in Verbindung gebracht werden. Es entstehen Ihnen keine Nachteile, unabhängig davon, ob Sie sich für oder gegen eine Teilnahme entschieden.

Kontaktdaten

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben oder weitere Informationen zur Befragung wünschen, können Sie sich gerne per E-Mail an uns wenden.
E-Mail: IAB.UA-Arbeit@IAB.de

Dr. Mariella Falkenhain (Projektleitung), Tel.: +491511-6135746
Emilie Dobrovolski, Tel.: +49160-90184943
Maya Kim, Tel.: +491511-6729338
Nadja Brenning, Tel.: +49160-96378900

Wir freuen uns Sie kennenzulernen!

Interview partners wanted

Who are we looking for?

We are looking for people (at least 18 years old) who fled Ukraine after 24 February 2022 and currently live in Germany. If this applies to you, please feel free to contact us.

What do we want to know?

We are interested in your life story and experiences, your current situation in Germany and your plans: How did you come to Germany? What was particularly challenging? What does your everyday life look like? How do you see the future?

How can you help us?

You agree to do an interview with us. We would like to thank you for your support and time with an allowance of 30 euros.

How does the interview work?

It is important to us that your participation is voluntary and you feel comfortable. This means that you choose the time and place of the interview. We make sure that the hygiene rules are observed in line with the applicable Covid-19 protective measures. The interview can be conducted in English, Russian, Ukrainian or German. With your consent, the interview will be recorded. Everything you tell us remains anonymous.

What happens to the results?

By participating in the study, you help us better understand the situation of refugees from Ukraine in Germany. With the findings, we advise political decision-makers and inform the public.

Data protection

The Institute for Employment Research takes data protection very seriously. Your participation is voluntary. If you participate, we will inform you about your data protection rights at the beginning of the interview. All information will be treated confidentially and anonymised and thus cannot be linked to your person. There won’t be any disadvantages for you, regardless of whether you decide to participate or not.

Contact details

If you are interested in participating or have any questions please free to contact us.

E-Mail: IAB.UA-Arbeit@IAB.de

Dr. Mariella Falkenhain (project lead), Tel.: +491511-6135746
Emilie Dobrovolski, Tel.: +49160-90184943
Maya Kim, Tel.: +491511-6729338
Nadja Brenning, Tel.: +49160-96378900

We look forward to getting to know you!

Требуются партнеры для интервью

Кого мы ищем?

Мы ищем людей (не моложе 18 лет), которые покинули Украину после 24 февраля 2022 года и в настоящее время проживают в Германии. Если вы относитесь к этой группе, пожалуйста, свяжитесь с нами.

Что мы хотели бы выяснить?

Нас интересует история вашей жизни, ваш опыт и нынешнее положение в Германии, а также ваши планы. Как вы приехали в Германию? Что было особенно сложным? Как выглядит ваша повседневная жизнь? Каким вы видите будущее?

Как вы можете нам помочь?

Посредством беседы с нами. Мы хотели бы отблагодарить вас за вашу поддержку и время, предоставив вам выплату в размере 30 евро.

Как проходит беседа?

Для нас важно, чтобы ваше участие было добровольным, и вы чувствовали себя комфортно. Это означает, что вы можете сами выбрать время и место проведения беседы. Мы следим за соблюдением правил гигиены для предупреждения распространения коронавируса. Интервью может проводиться на русском, украинском, английском или немецком языках на ваш выбор. С вашего согласия интервью будет записано на диктофон. Все, что вы сообщите нам, останется анонимным.

Что происходит с результатами?

Участвуя в исследовании, вы даете нам возможность понять положение беженцев из Украины в Германии. С помощью результатов исследования мы консультируем лиц, принимающих политические решения, и информи-руем общественность.

Защита данных

Институт исследований занятости очень серьезно относится к защите данных. Ваше участие является добровольным. Если вы примете участие в опросе, мы информируем вас о ваших правах на защиту данных в начале разговора. Вся информация будет обработана конфиденциально и анонимизирована, поэтому она не cможет быть привязана к вашей личности. Ваше решение о принятии участия не повлечет за собой никаких негативных последствий.

Контактная информация

Если вы заинтересованы в участии или у вас есть какие-либо вопросы пожалуйста, свяжитесь с нами.

Электронная почта: IAB.UA-Arbeit@IAB.de

Dr. Mariella Falkenhain (управление проектом), Tel.: +491511-6135746
Emilie Dobrovolski, Tel.: +49160-90184943
Maya Kim, Tel.: +491511-6729338
Nadja Brenning, Tel.: +49160-96378900

Мы будем рады знакомству с вами.

Was ist Ziel der Studie

Ziel ist es besser zu verstehen, wie sich die vielen gesellschaftlichen Veränderungsprozesse auf Betriebe in Deutschland auswirken und welchen Herausforderungen sie sich gegenübersehen. Die Befragung läuft bereits seit 2012, bisher haben aber wir vor allem große Betriebe befragt. Viele wichtige Themen sind für kleinere und Kleinstbetriebe aber genauso relevant, daher wollen wir die Befragung erweitern, um ein möglichst vollständiges Bild der Arbeitgeberperspektive zu erhalten liefern.

Warum ist Ihre Teilnahme wichtig

Kleinere und Kleinstbetriebe spielen eine zentrale Rolle für die Wirtschaft in Deutschland. Sie sind der Innovationsmotor des Landes. Um überprüfen zu können, ob unsere Fragen die betriebliche Realität widerspiegeln und ob unsere Formulierungen auch richtig verstanden werden, sind wir auf Ihre Einschätzung angewiesen.

Ablauf der Befragung

Ein Mitarbeiter bzw. eine Mitarbeiterin des IAB wird Sie telefonisch kontaktieren und mit Ihnen die Fragen durchgehen. Die Befragung dauert etwa 30 Minuten.

Herkunft der Adressen

Sie wurden vor etwa zwei Jahren im Rahmen der IAB-Stellenerhebung kontaktiert. Diese Kontaktadressen und einen Abgleich Ihrer aktuellen Adresse nutzen wir für die Kontaktierung. Als besondere Dienststelle der Bundesagentur für Arbeit hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zur Erfüllung seines gesetzlichen Auftrags – unter strikter Wahrung des Datenschutzes – Zugriff auf die bei der Bundesagentur für Arbeit vorliegenden Daten. Bei der Bundesagentur für Arbeit liegen die Daten aller Betriebe in Deutschland vor. Diese Vorgehensweise des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist datenschutzrechtlich abgesichert. Denn für den damit verbundenen Eingriff in das informationelle Selbstbestimmungsrecht gibt es eine rechtliche Grundlage in § 282 Abs. 5 Sozialgesetzbuch 3. Buch (SGB III). Dort heißt es: „Innerhalb der Bundesagentur dürfen die Daten aus ihrem Geschäftsbereich dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zur Verfügung gestellt und dort für dessen Zwecke genutzt und verarbeitet werden.“ Die Durchführung der Befragung ist für die Wahrnehmung der Arbeitsmarktforschung erforderlich, die dem IAB per Gesetz übertragen wurde (§ 280 SGB III).

Wo erhalte ich weitere Informationen?

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gern per E-Mail an die beteiligten Forscherinnen und Forscher: IAB.Arbeitsqualitaet@iab.de

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB),
Regensburger Straße 104, 90478 Nürnberg

Verantwortliche Forschende   

                                                              

Freiwilligkeit der Teilnahme

Ihre Teilnahme erfolgt auf freiwilliger Basis. Bei Nicht-Teilnahme entstehen Ihnen keine Nachteile. Falls Sie teilnehmen, können Sie Ihre Einwilligung auch später noch jederzeit widerrufen, wobei die bis zum Zeitpunkt Ihres Widerrufs erfolgte Datenverarbeitung rechtmäßig bleibt.

Umgang mit Ihren Daten / Dauer der Speicherung / Löschung der Daten

Die Ergebnisse der Untersuchung werden ausschließlich ohne Namen und Anschrift dargestellt. Das bedeutet: Niemand kann aus den Ergebnissen erkennen, von welcher Person diese Angaben gemacht worden sind.

Datenschutz

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Die Wahl zwischen Zeit oder Geld: Neue Flexibilität für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatem?“ wird von Oktober bis November bundesweit eine Befragung von ca. 150 ausgewählten deutschen Betrieben durchgeführt. Wissenschaftliche Kooperationspartner des von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Projekts ist die Universität Bielefeld. Die Befragung wird vom SOKO Institut durchgeführt.
Die Befragung läuft unter dem Titel „Flexibilisierung der Arbeitszeit in tarifgebundenen deutschen Betrieben“. Anlass dieser Befragung ist die zunehmende Nachfrage nach Flexibilisierung der Arbeitszeit und die damit in vielen Betrieben eingeführte tarifliche Wahloption zwischen Zeit und Geld. Der Fokus liegt hierbei auf ausgewählten Branchen, in welchen die tarifgebundene Wahloption verbreitet ist. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig, allerdings sind wir auf die Unterstützung der ausgewählten Betriebe angewiesen: Nur wenn alle ausgewählten Betriebe teilnehmen, können wir fundierte Aussagen über die Flexibilisierung der Arbeitszeit in tarifgebundenen deutschen Betrieben treffen.

Kontakt

Befragungsinstitut

SOKO Institut - Sozialforschung Kommunikation, Bielefeld

Drei übereinanderliegende Handpaare, in denen ein blau-gelber Scherenschnitt einer vierköpfige Familie liebt. Links im Bild sind untereinander die Logos von BAMF, BiB, IAB und SOEP abgebildet.

Mit dem Forschungsprojekt „Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland“ etablieren vier Partnerorganisationen die bislang erste umfassende, repräsentative sozialwissenschaftliche Wiederholungsbefragung zu dieser Gruppe: das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA), das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) und das Familiendemografische Panel FReDA, das Forschungszentrum des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

Ziele der Studie

  • Erkenntnisgewinn zu den frühen Integrationsprozessen und den damit verbundenen zentralen Bedarfen der ukrainischen Geflüchteten
  • Erkenntnisgewinn zu den Auswirkungen von Flucht auf die Schutzsuchenden, insbesondere mit Blick auf Frauen und getrennte Familien
  • Dokumentation einer möglichen Rückkehr oder Weiterwanderung

Hintergrund und Inhalt des Forschungsvorhabens

Viele Ukrainerinnen und Ukrainer suchen im Zuge des Angriffskriegs in Nachbarländern und gut erreichbaren EU-Staaten Schutz – unter anderem wegen der geografischen Nähe. Die Flucht in EU-Staaten wird zudem durch eine visumsfreie Einreise und die temporäre Aufnahme ohne Asylverfahren erleichtert. Derzeit kommen vor allem Frauen, Kinder und Ältere aus der Ukraine nach Deutschland. Viele von ihnen können sich an Verwandte und Freunde gleicher Herkunft wenden, die bereits hier leben. Wegen dieser besonderen Bedingungen lassen sich wissenschaftliche Erkenntnisse aus Analysen früherer Fluchtbewegungen nur teilweise auf die aktuelle Situation übertragen.

Hier schließt die geplante Studie eine Forschungslücke: Sie schafft erstmals eine wissenschaftlich belastbare Datenbasis zu Flucht und Integration von Geflüchteten aus der Ukraine – und damit eine wegweisende Grundlage für politische Entscheidungsprozesse und anknüpfende Forschung.

Im Detail werden mit der Studie die folgenden Bereiche untersucht:

  • Herkunft und Fluchtumstände: zeitlicher Ablauf von Flucht und Ankunft, rechtlicher Status der Geflüchteten
  • Soziodemografische Aspekte: Alter, Geschlecht, Herkunft, Familienstand
  • Wohnsituation: Wohnort und Art der Unterkunft
  • Qualifikation und Erwerbstätigkeit: schulische, berufliche & akademische Qualifikation, finanzielle Situation, Erwerbstätigkeit, Deutschkenntnisse
  • Gesundheit: psychisches Wohlbefinden, Zufriedenheit, Sorgen
  • Familien und Kinder: Kinderbetreuung, Besuch von Kita und Schule, Familienkonstellation vor und nach der Flucht
  • Gesellschaftliche Ressourcen: soziale Netzwerke, Beratungs- und Unterstützungsbedarfe
  • Absichten für die Zukunft: Familiennachzug, Rückwanderung

Methodik

Die sozialwissenschaftliche Panel-Befragung basiert auf einer zufallsbasierten Stichprobe. Sie ermöglicht es, fundierte und zugleich repräsentative Aussagen über die in Deutschland registrierten ukrainischen Geflüchteten zu treffen.

Dafür wurden aus dem Ausländerzentralregister circa 100 Gemeinden in Deutschland ausgewählt, in denen viele ukrainische Geflüchtete gemeldet sind. Aus diesen Gemeinden wurden auf Grundlage von Daten aus den Einwohnermelderegistern Geflüchtete zufällig ausgewählt und mit der Bitte um Teilnahme an der Befragung kontaktiert.

Von August bis Oktober 2022 wurden Interviews mit 11.225 Geflüchteten ukrainischer Staatsangehörigkeit im Alter von 18 bis 70 Jahren durchgeführt (Papierfragebogen und online). Eine zweite Befragungswelle ist für Januar/Februar 2023 geplant (nur online). Beide Befragungen führt infas - Institut für angewandte Sozialwissenschaft durch.

Veröffentlichung erster Ergebnisse

Gemeinsam haben die vier Kooperationspartner am 15. Dezember 2022 erste Ergebnisse aus der Studie im Rahmen einer Bundespressekonferenz vorgestellt. Die Ergebnisse wurden anschließend anhand einer Kurzstudie (PDF) veröffentlicht. Ausführliche Ergebnisse sollen im Februar 2023 im Rahmen eines Forschungsberichts veröffentlicht werden.

Ausblick

Interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden die Befragungsdaten voraussichtlich ab dem Jahr 2024 über das Forschungsdatenzentrum des SOEP (SOEP-FDZ), des IAB sowie über das am BiB angesiedelte Familiendemografische Panel (FReDA) abrufen können.

Die aktuelle Studie knüpft an die seit 2016 durchgeführte „IAB-BAMF-
SOEP-Befragung von Geflüchteten
“ und FReDA an. Es ist geplant, die Teilnehmenden nach der zweiten Befragungswelle innerhalb dieser bestehenden sozialwissenschaftlichen Dateninfrastrukturen weiter zu befragen. Dies bietet die Möglichkeit, langfristige Erkenntnisse über Geflüchtete aus der Ukraine zu gewinnen – sowohl zu Integrationserfahrungen in Deutschland als auch über eine mögliche Rückwanderung ins Heimatland.

Kontakt

Publikationen zum Projekt

Publikationen zum Projekt finden Sie in unserer IAB-Infoplattform InfoAB „Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland (IAB-BiB/FReDA-BAMF-SOEP-Befragung)".

Ziel der Befragung

Ziel des Projektes ist es, das Einleben von Geflüchteten in Deutschland in seiner Komplexität und Vielschichtigkeit zu verstehen und im Zeitverlauf zu beobachten. Zu diesem Zweck werden die Teilnehmenden zu ausführlichen Gesprächen über ihr Leben und ihre Erfahrungen in Deutschland eingeladen. Nach einer ersten Runde von Gesprächen in den Jahren 2017 und 2018 läuft derzeit die zweite Befragungsrunde.

Warum ist Ihre Teilnahme wichtig?

Um ein möglichst angemessenes Bild der Situation von Geflüchteten in Deutschland zu bekommen, wollen wir direkt mit den Menschen sprechen, die in den Jahren 2015 und 2016 nach Deutschland geflohen sind. In den Gesprächen erhalten Sie die Möglichkeit, Ihre Sicht der Dinge darzulegen.

Die Aussagekraft der Studie steht und fällt mit Ihrer Mitwirkung an der Befragung. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie an der Studie teilnehmen!

Ablauf der Befragung

Zunächst nehmen wir mit Ihnen Kontakt auf, informieren Sie über die Studie und bitten Sie um Ihre Mitwirkung in Form eines persönlichen Gesprächs. Im Falle Ihrer Teilnahme vereinbaren wir einen Gesprächstermin. Im Gespräch werden überwiegend offene Fragen gestellt, das heißt, Sie erhalten die Möglichkeit, Ihre Sicht der Dinge, Erfahrungen und Einschätzungen mitzuteilen. Das Gespräch dauert ungefähr zwei Stunden und kann nach je nach Wunsch auf Deutsch, auf Englisch oder gedolmetscht auf Arabisch geführt werden. Teilnehmende erhalten eine Aufwandsentschädigung von 20 EUR für das Gespräch.

Ist die Teilnahme denn sicher – trotz Corona?

In den meisten Städten und Landkreisen ist die Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus derzeit sehr gering. Wir treffen darüber hinaus Vorsichtsmaßnahmen, die sich an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) orientieren. Dazu gehören: Wir halten einen Mindestabstand von 1,5m, achten auf gute Lüftung der Räume, tragen Mund-Nasen-Schutz abseits des Sitzplatzes und desinfizieren vorab die verwendeten Materialien.

Datenschutz

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung nimmt den Datenschutz sehr ernst. Bei einer Teilnahme informieren wir Sie daher zu Beginn des Gesprächs über Ihre Datenschutzrechte. Alle Angaben werden vertraulich behandelt und nicht mit Ihrer Person in Verbindung gebracht. Ihre Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig und Ihre Angaben sind anonym. Es entstehen Ihnen keine Nachteile, egal, ob Sie sich für oder gegen eine Teilnahme entscheiden.

Das Gespräch wird audioakustisch aufgezeichnet. Die Daten werden im Rahmen des genannten wissenschaftlichen Projektes archiviert und auch in künftigen wissenschaftlichen Projekten genutzt. Bei der Veröffentlichung von Ergebnissen wird sichergestellt, dass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind.

Im Hinblick auf Ihre Daten haben Sie folgende Rechte:

  • Sie haben ein Recht auf Auskunft über die gespeicherten Daten.
  • Sie können Ihr Einverständnis zur Studienteilnahme jederzeit ohne Angabe von Gründen beim Leiter der Studie, Hrn. Stefan Bernhard, widerrufen. Sie nehmen dann zukünftig nicht weiter an der Studie teil, wobei die bisherige Verarbeitung Ihrer Daten unberührt bleibt. Es entstehen Ihnen dadurch keine Nachteile.
  • Sie haben das Recht, die Verwendung der Daten einzuschränken oder Ihre Daten löschen zu lassen.
  • Sie haben das Recht, sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren, wenn Sie den Eindruck haben, dass gegen Ihre Datenschutzrechte verstoßen wird. Eine solche Behörde ist zum Beispiel der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (E‑Mail: poststelle@bfdi.bund.de).

Wo erhalte ich weitere Informationen?

Wenn Sie weitere Informationen zur Befragung wünschen, können Sie sich gerne per E‑Mail an den Ansprechpartner des IAB, Herrn PD Dr. Stefan Bernhard wenden.