Julian Balling
Funktion am IAB
Beruflicher Werdegang
Julian Balling ist seit April 2026 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung“ (INTER) am IAB tätig.
Er studierte Volkswirtschaftslehre (B.Sc.) an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie an der Wirtschaftsuniversität Wien und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (M.Sc.). Während des Masterstudiums war er zudem als Lehrassistent für Volkswirtschaftslehre und quantitative Methoden beschäftigt. Er strebt seine Promotion im Fach Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg an.
In seiner Forschung befasst er sich im Rahmen des Projekts SUARE II mit den institutionellen Rahmenbedingungen und Familienentscheidungen im Integrationsprozess von Geflüchteten aus der Ukraine. Seine Schwerpunkte liegen dabei auf familienbezogenen Migrationsentscheidungen und der Arbeitsmarktintegration, auf Bleibe- und Rückkehrabsichten, der Familienzusammenführung sowie auf Erwerbsverläufen, Partnerschaftsbildung und der sozialen Integration nach der Flucht. Zudem interessiert er sich für Fragestellungen der Bildungsökonomik.
Er studierte Volkswirtschaftslehre (B.Sc.) an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie an der Wirtschaftsuniversität Wien und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (M.Sc.). Während des Masterstudiums war er zudem als Lehrassistent für Volkswirtschaftslehre und quantitative Methoden beschäftigt. Er strebt seine Promotion im Fach Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg an.
In seiner Forschung befasst er sich im Rahmen des Projekts SUARE II mit den institutionellen Rahmenbedingungen und Familienentscheidungen im Integrationsprozess von Geflüchteten aus der Ukraine. Seine Schwerpunkte liegen dabei auf familienbezogenen Migrationsentscheidungen und der Arbeitsmarktintegration, auf Bleibe- und Rückkehrabsichten, der Familienzusammenführung sowie auf Erwerbsverläufen, Partnerschaftsbildung und der sozialen Integration nach der Flucht. Zudem interessiert er sich für Fragestellungen der Bildungsökonomik.