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Das IAB-Arbeitsmarktbarometer stagniert im April. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) liegt wie bereits im Vormonat bei 99,4 Punkten und signalisiert damit einen eher pessimistischen Ausblick auf die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes. Die europäischen Arbeitsmarktaussichten steigen entgegen dem Trend, das European Labour Market Barometer liegt im April mit 100,1 Punkten erstmals nach drei Monaten wieder im leicht positiven Bereich.

Die Komponente zur Vorhersage der Beschäftigung in Deutschland sinkt um 0,2 Punkte auf die neutrale Marke von 100 Punkten. Sie liegt damit auf dem schwächsten Stand außerhalb der Covid19-Pandemie. „Die Dauerkrise in der Industrie und der Ölpreisschock drücken auf die Beschäftigung“, erklärt Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ am IAB. Die Komponente zur Vorhersage der Arbeitslosigkeit steigt zwar erstmals nach einem halben Jahr Abwärtstrend – um 0,3 Punkte auf den Stand von 98,8 Punkten – liegt aber weiter deutlich im pessimistischen Bereich. Daher ist mit einer weiter steigenden Arbeitslosigkeit zu rechnen. In der Befragung nannten 20 der 146 Arbeitsagenturen in frei formulierten Antworten den Irankrieg und dessen Folgen als Grund für die Entwicklung der Arbeitslosigkeit.

Das European Labour Market Barometer verbessert sich um 0,4 Punkte und liegt mit 100,1 Punkten im Jahr 2026 zum ersten Mal leicht über dem neutralen Wert. „Der Irankrieg hat die Konjunkturrisiken schlagartig erhöht. Aber die europäischen Arbeitsmarktaussichten steigen gegen den Trend“, so Weber. Dennoch bleiben die Aussichten gemäß dem Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des IAB insgesamt weiter gedämpft.

Datengrundlage

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist ein seit November 2008 bestehender Frühindikator, der auf einer monatlichen Umfrage der Bundesagentur für Arbeit unter allen lokalen Arbeitsagenturen basiert.

Das European Labour Market Barometer ist ein monatlicher Frühindikator, der auf einer seit Juni 2018 gemeinsam von den 18 Arbeitsverwaltungen und dem IAB durchgeführten Befragung unter den lokalen oder regionalen Arbeitsagenturen der teilnehmenden Länder basiert. Dazu zählen: Belgien (Deutschsprachige Gemeinschaft, Wallonien), Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Island, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, die Schweiz, Spanien und Zypern.

Während Komponente A des IAB-Arbeitsmarktbarometers und des European Labour Market Barometers die Entwicklung der saisonbereinigten Arbeitslosenzahlen für die nächsten drei Monate prognostiziert, dient Komponente B der Vorhersage der Beschäftigungsentwicklung. Der Mittelwert aus diesen beiden Komponenten „Arbeitslosigkeit“ und „Beschäftigung“ bildet den Gesamtwert der beiden Barometer. Dieser Indikator gibt damit einen Ausblick auf die Gesamtentwicklung des Arbeitsmarkts. Da das Saisonbereinigungsverfahren laufend aus den Entwicklungen der Vergangenheit lernt, kann es zu nachträglichen Revisionen kommen. Die Skala der Barometer reicht von 90 (sehr schlechte Entwicklung) bis 110 (sehr gute Entwicklung).

Zum Download stehen bereit:

- eine Zeitreihe des IAB-Arbeitsmarktbarometers einschließlich seiner Einzelkomponenten „Arbeitslosigkeit“ und „Beschäftigung“ unter www.iab.de/presse/abzeitreihe (xlsx).  

- eine Grafik mit den aktuellen Werten des IAB-Arbeitsmarktbarometers und seiner Komponenten sowie eine Zeitreihengrafik unter https://iab.de/daten/iab-arbeitsmarktbarometer/.   

Eine Zeitreihe des European Labour Market Barometer einschließlich seiner Einzelkomponenten für alle beteiligten Arbeitsverwaltungen ist unter www.iab.de/Presse/elmb-components (xlsx) abrufbar. 

Mehr zum Europäischen Arbeitsmarktbarometer findet sich unter https://iab.de/en/daten/european-labour-market-barometer/.

Weitere Information zum Arbeitskräfteknappheits-Index des IAB finden Sie unter https://iab.de/daten/arbeitskraefteknappheits-index/.

Die Arbeitsagenturen schätzen ein, inwieweit die Besetzung offener Stellen durch begrenzt verfügbare Arbeitskräfte erschwert wird.

Neben der Entwicklung von Arbeitslosigkeit und Beschäftigung schätzen die Arbeitsagenturen in der Befragung auch ein, inwieweit die Besetzung offener Stellen in ihrem Agenturbezirk durch begrenzt verfügbare Arbeitskräfte erschwert wird.  Folgende Antwortmöglichkeiten werden in ein metrisches System überführt:

  • Nein, nicht wesentlich
  • Ja, in begrenztem Umfang
  • Ja, in größerem Umfang
  • Ja, in erheblichem Umfang

Der Mittelwert aus allen Antworten bildet den Arbeitskräfteknappheits-Index. Er ist auf einer Skala von 0 bis 10 definiert, wobei höhere Werte eine größere Arbeitskräfteknappheit beim Stellenbesetzungsprozess signalisieren.

Der Arbeitkräfteknappheits-Index

Werte gerundet auf 1 Nachkommastelle.

Jahr Monat Index-Wert
2018 Juni 4,8
Juli 4,9
August 4,8
September 4,5
Oktober 4,6
November 4,8
Dezember 4,7
2019 Januar 4,6
Februar 4,7
März 4,6
April 4,6
Mai 4,7
Juni 4,8
Juli 4,4
August 4,3
September 4,3
Oktober 4,4
November 4,4
Dezember 4,3
2020 Januar 4,3
Februar 4,3
März 3,9
April 2,9
Mai 2,9
Juni 3,0
Juli 2,8
August 2,9
September 2,7
Oktober 3,0
November 2,9
Dezember 2,9
2021 Januar 3,0
Februar 3,1
März 3,1
April 3,1
Mai 3,0
Juni 3,3
Juli 3,6
August 3,7
September 3,9
Oktober 4,0
November 4,0
Dezember 4,3
2022 Januar 4,5
Februar 4,5
März 4,5
April 4,4
Mai 4,9
Juni 4,9
Juli 4,8
August 5,0
September 4,8
Oktober 4,8
November 4,8
Dezember 5,1
2023 Januar 5,3
Februar 5,2
März 5,2
April 5,3
Mai 5,3
Juni 5,3
Juli 5,3
August 5,1
September 4,8
Oktober 5,0
November 4,8
Dezember 4,7
2024 Januar 4,8
Februar 4,7
März 4,8
April 4,9
Mai 4,6
Juni 4,9
Juli 4,7
August 4,6
September 4,2
Oktober 4,2
November 4,1
Dezember 4,3
2025 Januar 4,2
Februar 4,1
März 4,1
April 4,0
Mai 4,0
Juni 4,0
Juli 3,7
August 3,6
September 3,7
Oktober 3,7
November 3,8
Dezember 3,6
2026 Januar 3,8
Februar 3,6
März 3,7
April 3,4

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist ein Frühindikator, der auf einer monatlichen Umfrage der Bundesagentur für Arbeit unter allen lokalen Arbeitsagenturen basiert.
IAB-Arbeitsmarktbarometer für April 2026
Zeitreihe des IAB-Arbeitsmarktbarometer von 2015 bis April 2026

Barrierefreie Tabelle der Zeitreihe des IAB-Arbeitsmarktbarometers

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer stagniert im April. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) liegt wie bereits im Vormonat bei 99,4 Punkten und signalisiert damit einen eher pessimistischen Ausblick auf die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes. Die europäischen Arbeitsmarktaussichten steigen entgegen dem Trend, das European Labour Market Barometer liegt im April mit 100,1 Punkten erstmals nach drei Monaten wieder im leicht positiven Bereich.

Die Komponente zur Vorhersage der Beschäftigung in Deutschland sinkt um 0,2 Punkte auf die neutrale Marke von 100 Punkten. Sie liegt damit auf dem schwächsten Stand außerhalb der Covid19-Pandemie. „Die Dauerkrise in der Industrie und der Ölpreisschock drücken auf die Beschäftigung“, erklärt Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ am IAB. Die Komponente zur Vorhersage der Arbeitslosigkeit steigt zwar erstmals nach einem halben Jahr Abwärtstrend – um 0,3 Punkte auf den Stand von 98,8 Punkten – liegt aber weiter deutlich im pessimistischen Bereich. Daher ist mit einer weiter steigenden Arbeitslosigkeit zu rechnen. In der Befragung nannten 20 der 146 Arbeitsagenturen in frei formulierten Antworten den Irankrieg und dessen Folgen als Grund für die Entwicklung der Arbeitslosigkeit.

Das European Labour Market Barometer verbessert sich um 0,4 Punkte und liegt mit 100,1 Punkten im Jahr 2026 zum ersten Mal leicht über dem neutralen Wert. „Der Irankrieg hat die Konjunkturrisiken schlagartig erhöht. Aber die europäischen Arbeitsmarktaussichten steigen gegen den Trend“, so Weber. Dennoch bleiben die Aussichten gemäß dem Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des IAB insgesamt weiter gedämpft.

Datengrundlage

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist ein seit November 2008 bestehender Frühindikator, der auf einer monatlichen Umfrage der Bundesagentur für Arbeit unter allen lokalen Arbeitsagenturen basiert.

Das European Labour Market Barometer ist ein monatlicher Frühindikator, der auf einer seit Juni 2018 gemeinsam von den 18 Arbeitsverwaltungen und dem IAB durchgeführten Befragung unter den lokalen oder regionalen Arbeitsagenturen der teilnehmenden Länder basiert. Dazu zählen: Belgien (Deutschsprachige Gemeinschaft, Wallonien), Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Island, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, die Schweiz, Spanien und Zypern.

Während Komponente A des IAB-Arbeitsmarktbarometers und des European Labour Market Barometers die Entwicklung der saisonbereinigten Arbeitslosenzahlen für die nächsten drei Monate prognostiziert, dient Komponente B der Vorhersage der Beschäftigungsentwicklung. Der Mittelwert aus diesen beiden Komponenten „Arbeitslosigkeit“ und „Beschäftigung“ bildet den Gesamtwert der beiden Barometer. Dieser Indikator gibt damit einen Ausblick auf die Gesamtentwicklung des Arbeitsmarkts. Da das Saisonbereinigungsverfahren laufend aus den Entwicklungen der Vergangenheit lernt, kann es zu nachträglichen Revisionen kommen. Die Skala der Barometer reicht von 90 (sehr schlechte Entwicklung) bis 110 (sehr gute Entwicklung).

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Kommende Veröffentlichungstermine

  • 27.05.2026
  • 26.06.2026
  • 29.07.2026
  • 26.08.2026
  • 28.09.2026
  • 28.10.2026
  • 25.11.2026
  • 30.12.2026

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57 Prozent der Betriebe erwarten in Bezug auf die zuletzt ausgeschriebene Stelle mindestens ein B2-Sprachniveau von Bewerberinnen und Bewerbern. Vor allem kleine und mittlere Betriebe sind weniger bereit, Bewerbungen von Personen ohne hinreichende Deutschkenntnisse zu berücksichtigen. Das zeigt eine am Montag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Die höchsten sprachlichen Anforderungen stellen Betriebe aus dem Wirtschaftsbereich „Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen“. Hier fordern 79 Prozent der Betriebe das Sprachniveau B2 – dicht gefolgt vom Bereich „Erziehung und Unterricht“ mit 76 Prozent und dem „Gesundheits- und Sozialwesen“ mit 74 Prozent. Die geringsten Anforderungen stellen der Bereich „Verkehr und Lagerei“ mit 37 Prozent und das Gastgewerbe mit noch 30 Prozent.

Unterschiede bei der Einstellungspraxis zeigen sich bei der Größe der Betriebe: Mit 26 Prozent fordert rund jeder vierte Betrieb mit 250 Beschäftigten oder mehr von den Bewerberinnen und Bewerbern generell mindestens B2-Kenntnisse der deutschen Sprache. Bei den Kleinstbetrieben mit weniger als zehn Beschäftigten sind es 54 Prozent. „Größere Betriebe sind insgesamt zwar etwas flexibler bei der generellen B2-Hürde, ihre Spielräume sind aber stark vom konkreten Stellenprofil abhängig“, erklärt IAB-Forscher Alexander Kubis. Gleichzeitig sinkt mit zunehmender Anzahl an Beschäftigten der Anteil der Betriebe, bei denen Deutschkenntnisse für die Einstellung keine entscheidende Rolle spielen. Vier Prozent der Großbetriebe geben an, dass das Sprachniveau für die Einstellung nicht entscheidend ist, während dieser Anteil bei Kleinstbetrieben bei rund acht Prozent liegt.

Obwohl etwa die Hälfte der Betriebe angibt, generell eine harte B2-Hürde bei der Einstellung zu setzen, erwägen zwölf Prozent der Betriebe, Personen mit geringeren Sprachkenntnissen einzustellen, wenn es das ausgeschriebene Tätigkeitsprofil zulässt. Weitere 15 Prozent der Betriebe stellen ein, wenn die Bewerbenden aktiv an Deutschkursen teilnehmen. „Betriebe können aktiv zur Arbeitsmarktintegration beitragen, indem sie auch Bewerbende einstellen, die das gewünschte Sprachniveau noch nicht erreicht haben, aber ihre Kenntnisse während der Beschäftigung ausbauen“, so IAB-Forscher Sekou Keita.

Die Studie ist als IAB-Kurzbericht abrufbar unter: https://doku.iab.de/kurzber/2026/kb2026-07.pdf. Die Ergebnisse beruhen auf Angaben aus der IAB-Stellenerhebung, einer repräsentativen Quartalsbefragung. Im zweiten Quartal 2025 wurden insgesamt 9.549 Betriebe befragt.

Eine Analyse von D21-Digital-Index-Daten zeigt einen signifikanten Unterschied in der KI-Nutzung zwischen Frauen und Männern von 16 Prozentpunkten. Auch nach Berücksichtigung von Alter, Bildung, Einkommen, beruflicher Position sowie Einstellungen und Kompetenzen bleibt ein Gender AI Gap von 8 Prozentpunkten bestehen. Um eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen zu unterstützen, sollten Unternehmen KI-Nutzung nicht dem Selbstlauf überlassen, sondern aktiv und flankiert durch Qualifizierungen implementieren. Das geht aus einer gemeinsamen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Initiative D21 hervor.

Künstliche Intelligenz verändert den Arbeitsmarkt. Wer sie einsetzt, steigert seine Effizienz, erweitert seine Handlungsspielräume und verbessert seine Karrierechancen. Es ist deshalb eine zentrale Gleichstellungsfrage unserer Zeit, ob Frauen an dieser Dynamik gleichberechtigt teilhaben oder strukturell ins Hintertreffen geraten. Um zu untersuchen, ob sich hier neue Ungleichheiten abzeichnen und wie ihnen wirkungsvoll begegnet werden kann, hat das IAB gemeinsam mit der Initiative D21 die Studie 'Digital Gender Gap - Schwerpunkt 2026: Künstliche Intelligenz' durchgeführt.

Frauen nutzen KI seltener und weniger intensiv als Männer

Die Analyse der im Juli 2024 erhobenen bevölkerungsrepräsentativen D21-Digital-Index-Daten zeigt einen signifikanten Unterschied in der KI-Nutzung zwischen Frauen und Männern von 16 Prozentpunkten. Selbst wenn Unterschiede im Alter, in der Bildung und dem Haushaltseinkommen berücksichtigt werden, bleibt der Unterschied mit 13 Prozentpunkten groß und signifikant. Besonders alarmierend ist der Befund für junge Erwerbstätige: In der Generation Z+, also den Jahrgängen 1996 bis 2010, nutzt die Hälfte aller Männer KI intensiv, bei den Frauen derselben Altersgruppe sind es weniger als ein Drittel. „Gerade da, wo es um zukünftige Karrierechancen geht, ist der Gender AI Gap am größten: Hier besteht dringender Handlungsbedarf“, berichtet IAB-Forscherin Carola Burkert. „Denn ähnlich wie beim Gender Pay Gap drohen sich diese Muster ohne gezielte Intervention zu verfestigen“, ergänzt IAB-Forscherin Katharina Diener.

Die betriebliche Implementierung ist ein zentraler Gleichstellungshebel

In Unternehmen, die KI aktiv einsetzen, digitale Anwendungen erproben und entsprechende Weiterbildungsangebote bereitstellen, nutzen Beschäftigte KI deutlich häufiger – und der Gender AI Gap verliert statistisch an Bedeutung. „KI-Strategien sollten anwendungsorientiert implementiert werden. Wichtig ist, dass die Einführung von KI als nützlich für die Erledigung von unliebsamen Arbeitsaufgaben erlebt wird“, erklärt IAB-Forschungsbereichsleiterin Britta Matthes. Die Bereitstellung digitaler Geräte und einer entsprechenden Infrastruktur allein reicht also nicht aus. Zwar erhöhen die Notwendigkeit das Internet beruflich zu nutzen oder digitale Anforderungen im Job die KI-Nutzung insgesamt, schließen den Gender AI Gap aber nicht. Oft profitieren Männer sogar stärker von solchen Bedingungen.

Qualifizierung und Weiterbildung wirkt – besonders bei Frauen

Sowohl selbst initiierter als auch arbeitgeberfinanzierter Wissenserwerb erhöht die Wahrscheinlichkeit der KI-Nutzung signifikant. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass Frauen überdurchschnittlich stark von selbst initiiertem Kompetenzerwerb profitieren – ihre KI-Nutzung steigt um 15 Prozentpunkte, bei Männern sind es 8 Prozentpunkte. Arbeitgeberfinanzierte Weiterbildungen reduzieren den Gender AI Gap für intensive KI-Nutzung sogar auf nur noch 1 Prozentpunkt. Soziales Lernen, also Hilfe durch Kolleginnen und Kollegen, Familie oder Freundinnen und Freunde, vergrößert hingegen die Lücke: Männer profitieren hier signifikant, Frauen nicht. Informelle Netzwerke reproduzieren damit bestehende Ungleichheiten. „Wer betriebliche Weiterbildung nicht gezielt auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Ausgangssituationen seiner Beschäftigten ausrichtet, verstärkt am Ende ungewollt die Ungleichheiten statt sie zu beseitigen,“ betont Sandy Jahn, Referentin Strategic Insights & Analytics der Initiative D21.

Datengrundlage

Die Ergebnisse der Studie beruhen auf einer Analysestichprobe von 4.806 Personen im erwerbsfähigen Alter (14–69 Jahre), der Befragungszeitraum war Juli 2024.

Weiterführende Links

Die Studie ist online abrufbar unter:  https://initiatived21.de/publikationen/digital-gender-gap-ki

Interviews zur Studie mit der IAB-Vizedirektorin Melanie Arntz, der Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt Universität zu Berlin Jutta Allmendinger sowie dem Präsidenten der Initiative D21 Marc Reinhardt können Sie hier abrufen: https://initiatived21.de/publikationen/digital-gender-gap-ki/material

Ein begleitendes Interview mit den Studienautorinnen finden Sie zudem im IAB-Forum: https://iab-forum.de/der-gender-ai-gap-ki-wird-zur-schluesselressource

This study is about tax regressivity in a two-period model with intergenerational transfers through bequests, inter vivos gifts, and trust funds.

Im Dezember 2025 hatte das Wetter einen senkenden Einfluss auf die Arbeitslosigkeit. Sie fällt aufgrund der relativ milden Witterung um ca. 6.000 Personen geringer aus.

Der entlastende Effekt des Wetters auf die Arbeitslosigkeit im April 2026 war deutlich und lag bei etwa -13.000 Personen. Insgesamt – zusammen mit den Einflüssen aus den Vormonaten – belaufen sich diese auf -26.000 Personen. Die Entlastung ist bis August dann wieder vollständig abgebaut.

Quelle: Berechnungen des IAB, Deutscher Wetterdienst, Statistik der Bundesagentur für Arbeit

Methodische Erläuterungen und Berechnung finden Sie im IAB-Kurzbericht 2/2015.

Die Schätzungen werden über die Zeit weiterentwickelt und entsprechen daher nicht mehr der Erstveröffentlichung.

Tabelle Wetterdaten, September 1991 bis April 2026

Monat/Jahr Temperatur in °C Schneehöhe in cm Schneefall in cm Wettereffekt auf die saisonbereinigte Arbeitslosigkeit Wettereffekt auf die Monatsänderung der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit
September 91 15,50 0,00 0,00 0 0
Oktober 91 9,88 0,02 0,00 0 0
November 91 3,90 0,35 0,06 0 0
Dezember 91 0,48 0,84 0,07 0 0
Januar 92 1,37 1,72 0,14 -9037 -9037
Februar 92 2,03 3,04 0,40 -11813 -2776
März 92 5,37 1,67 0,14 -17425 -5612
April 92 6,72 1,69 0,06 -19458 -2033
Mai 92 13,61 0,10 0,00 -10373 9085
Juni 92 16,70 0,00 0,00 -6183 4190
Juli 92 19,16 0,00 0,00 -1567 4616
August 92 19,02 0,00 0,00 0 1567
September 92 14,57 0,00 0,00 0 0
Oktober 92 8,08 0,04 0,01 0 0
November 92 5,59 0,35 0,08 0 0
Dezember 92 4,16 0,56 0,02 0 0
Januar 93 1,81 0,43 0,08 -9037 -9037
Februar 93 -0,15 3,00 0,40 -12014 -2977
März 93 3,01 4,25 0,12 692 12706
April 93 8,12 0,37 0,05 -12816 -13508
Mai 93 15,45 0,00 0,00 -2719 10097
Juni 93 15,65 0,00 0,00 -4157 -1438
Juli 93 15,52 0,00 0,00 -1848 2309
August 93 16,67 0,00 0,00 0 1848
September 93 13,22 0,00 0,00 0 0
Oktober 93 9,41 0,02 0,01 0 0
November 93 2,30 0,92 0,19 0 0
Dezember 93 2,10 2,20 0,32 0 0
Januar 94 3,11 3,26 0,23 -9037 -9037
Februar 94 0,30 3,48 0,46 -9543 -506
März 94 5,89 1,94 0,13 -14474 -4931
April 94 7,37 0,99 0,08 -14925 -451
Mai 94 12,85 0,12 0,00 -7922 7003
Juni 94 14,31 0,00 0,00 -4676 3246
Juli 94 20,68 0,00 0,00 -1161 3515
August 94 19,92 0,00 0,00 0 1161
September 94 13,77 0,00 0,00 0 0
Oktober 94 8,17 0,01 0,01 0 0
November 94 7,94 0,01 0,01 0 0
Dezember 94 3,50 0,47 0,10 0 0
Januar 95 1,03 6,43 0,82 -9037 -9037
Februar 95 4,54 1,64 0,12 -19087 -10050
März 95 3,40 2,10 0,29 -17811 1276
April 95 5,96 2,11 0,49 31076 48887
Mai 95 11,60 0,09 0,00 14473 -16603
Juni 95 13,99 0,00 0,00 18868 4395
Juli 95 20,11 0,00 0,00 6685 -12183
August 95 19,76 0,00 0,00 0 -6685
September 95 13,22 0,00 0,00 0 0
Oktober 95 12,23 0,00 0,00 0 0
November 95 5,13 0,96 0,10 0 0
Dezember 95 -0,85 1,68 0,41 47495 47495
Januar 96 -2,77 1,57 0,05 76801 29307
Februar 96 -3,49 6,15 0,70 56295 -20506
März 96 1,47 5,05 0,12 51191 -5104
April 96 6,46 1,58 0,09 12348 -38843
Mai 96 10,32 0,02 0,00 4773 -7576
Juni 96 16,41 0,00 0,00 -981 -5754
Juli 96 15,40 0,00 0,00 -1078 -98
August 96 17,85 0,00 0,00 0 1078
September 96 11,70 0,00 0,00 0 0
Oktober 96 9,93 0,00 0,00 0 0
November 96 6,20 0,44 0,16 0 0
Dezember 96 1,40 3,56 0,22 0 0
Januar 97 -4,59 6,49 0,28 91071 91071
Februar 97 3,63 1,91 0,15 29171 -61900
März 97 6,00 0,46 0,11 18079 -11092
April 97 6,35 0,28 0,03 -14266 -32345
Mai 97 11,90 0,01 0,01 -17082 -2815
Juni 97 15,27 0,00 0,00 -9300 7782
Juli 97 16,93 0,00 0,00 -2160 7139
August 97 19,90 0,00 0,00 0 2160
September 97 15,29 0,00 0,00 0 0
Oktober 97 9,96 0,02 0,01 0 0
November 97 3,60 0,04 0,01 0 0
Dezember 97 1,46 1,47 0,39 0 0
Januar 98 4,18 1,08 0,20 -9037 -9037
Februar 98 2,49 2,70 0,12 -13589 -4552
März 98 4,80 0,61 0,22 -25752 -12163
April 98 8,52 0,22 0,04 -27059 -1307
Mai 98 13,45 0,00 0,00 -15686 11373
Juni 98 15,98 0,00 0,00 -8888 6799
Juli 98 16,39 0,00 0,00 -2080 6808
August 98 17,52 0,00 0,00 0 2080
September 98 13,41 0,00 0,00 0 0
Oktober 98 9,52 0,00 0,00 0 0
November 98 2,91 1,46 0,20 0 0
Dezember 98 -0,07 5,41 0,42 17632 17632
Januar 99 3,54 1,97 0,34 -787 -18419
Februar 99 -0,11 9,87 1,22 31815 32602
März 99 4,89 4,22 0,07 19928 -11887
April 99 8,58 0,89 0,09 9065 -10863
Mai 99 13,54 0,00 0,00 5275 -3790
Juni 99 15,29 0,00 0,00 -1697 -6972
Juli 99 17,82 0,00 0,00 -1012 685
August 99 17,86 0,00 0,00 0 1012
September 99 17,38 0,00 0,00 0 0
Oktober 99 9,85 0,00 0,00 0 0
November 99 4,93 1,37 0,38 0 0
Dezember 99 2,87 2,63 0,29 0 0
Januar 00 0,94 4,66 0,32 -9037 -9037
Februar 00 3,17 3,66 0,25 -8588 449
März 00 5,79 2,66 0,12 -8912 -324
April 00 7,82 1,01 0,05 -16439 -7527
Mai 00 15,80 0,01 0,00 -7416 9023
Juni 00 16,79 0,00 0,00 -5910 1507
Juli 00 14,82 0,00 0,00 -1845 4065
August 00 17,71 0,00 0,00 0 1845
September 00 14,55 0,00 0,00 0 0
Oktober 00 11,70 0,00 0,00 0 0
November 00 7,41 0,01 0,00 0 0
Dezember 00 5,84 0,18 0,01 0 0
Januar 01 0,52 2,05 0,32 -9037 -9037
Februar 01 3,82 1,31 0,21 -20802 -11765
März 01 3,12 2,16 0,34 -18211 2591
April 01 5,92 0,48 0,11 -16521 1690
Mai 01 13,56 0,04 0,00 -7592 8929
Juni 01 14,45 0,00 0,00 -3053 4540
Juli 01 18,25 0,00 0,00 -696 2356
August 01 19,79 0,00 0,00 0 696
September 01 13,16 0,00 0,00 0 0
Oktober 01 12,86 0,00 0,00 0 0
November 01 6,05 0,11 0,05 0 0
Dezember 01 1,69 0,86 0,21 0 0
Januar 02 -0,64 11,24 0,33 11936 11936
Februar 02 5,97 0,89 0,10 -13139 -25075
März 02 6,01 1,34 0,12 -15200 -2061
April 02 7,48 0,28 0,01 -29195 -13995
Mai 02 13,68 0,00 0,00 -16374 12821
Juni 02 17,23 0,00 0,00 -9695 6679
Juli 02 16,77 0,00 0,00 -2621 7074
August 02 18,92 0,00 0,00 0 2621
September 02 15,15 0,00 0,00 0 0
Oktober 02 9,29 0,02 0,01 0 0
November 02 6,15 0,08 0,02 0 0
Dezember 02 1,40 0,12 0,03 0 0
Januar 03 0,98 2,01 0,36 -9037 -9037
Februar 03 -1,49 7,73 0,76 12467 21504
März 03 4,03 2,61 0,01 565 -11902
April 03 7,74 0,28 0,07 -3991 -4556
Mai 03 13,11 0,00 0,00 -2987 1005
Juni 03 18,96 0,00 0,00 -4672 -1685
Juli 03 19,13 0,00 0,00 -1409 3262
August 03 21,39 0,00 0,00 0 1409
September 03 14,64 0,00 0,00 0 0
Oktober 03 7,85 0,03 0,02 0 0
November 03 5,30 0,07 0,02 0 0
Dezember 03 2,95 0,51 0,14 0 0
Januar 04 0,44 3,27 0,50 -9037 -9037
Februar 04 2,76 5,10 0,72 -1149 7888
März 04 2,92 3,42 0,34 -113 1036
April 04 7,57 0,60 0,10 -3774 -3661
Mai 04 12,10 0,00 0,00 -626 3148
Juni 04 15,02 0,00 0,00 -1941 -1315
Juli 04 16,31 0,00 0,00 -793 1148
August 04 19,56 0,00 0,00 0 793
September 04 14,71 0,00 0,00 0 0
Oktober 04 10,71 0,00 0,00 0 0
November 04 6,91 0,59 0,24 0 0
Dezember 04 1,44 0,62 0,10 0 0
Januar 05 3,26 2,30 0,25 -9037 -9037
Februar 05 -0,30 8,06 0,97 14178 23215
März 05 -0,54 13,64 0,45 79234 65056
April 05 9,31 1,20 0,00 24299 -54934
Mai 05 9,68 0,07 0,00 29532 5232
Juni 05 14,39 0,00 0,00 3377 -26154
Juli 05 19,11 0,00 0,00 -2815 -6192
August 05 16,39 0,00 0,00 0 2815
September 05 17,84 0,00 0,00 0 0
Oktober 05 11,75 0,00 0,00 0 0
November 05 9,18 0,01 0,01 0 0
Dezember 05 1,41 2,33 0,31 0 0
Januar 06 -0,81 5,54 0,62 10962 10962
Februar 06 -1,71 7,59 0,77 24361 13398
März 06 -0,18 11,45 0,59 60183 35822
April 06 5,01 4,20 0,18 61365 1182
Mai 06 12,79 0,29 0,00 22881 -38484
Juni 06 13,82 0,00 0,00 16196 -6685
Juli 06 20,45 0,00 0,00 1130 -15066
August 06 18,96 0,00 0,00 0 -1130
September 06 16,37 0,00 0,00 0 0
Oktober 06 13,52 0,00 0,00 0 0
November 06 9,49 0,06 0,04 0 0
Dezember 06 7,04 0,03 0,00 0 0
Januar 07 4,24 0,14 0,05 -6514 -6514
Februar 07 2,87 1,40 0,38 -19221 -12707
März 07 6,01 0,38 0,02 -29412 -10192
April 07 7,86 0,64 0,24 -13483 15930
Mai 07 13,11 0,00 0,00 1445 14927
Juni 07 16,26 0,00 0,00 -1680 -3124
Juli 07 16,02 0,00 0,00 3082 4761
August 07 17,54 0,00 0,00 0 -3082
September 07 14,39 0,00 0,00 0 0
Oktober 07 11,82 0,00 0,00 0 0
November 07 6,23 0,34 0,10 0 0
Dezember 07 3,75 1,62 0,17 0 0
Januar 08 0,78 1,17 0,08 -6514 -6514
Februar 08 3,88 0,53 0,04 -22499 -15985
März 08 4,83 0,40 0,08 -33148 -10649
April 08 4,26 1,71 0,34 -5957 27192
Mai 08 11,33 0,14 0,01 10360 16317
Juni 08 16,29 0,00 0,00 1366 -8994
Juli 08 17,09 0,00 0,00 6089 4723
August 08 18,42 0,00 0,00 0 -6089
September 08 16,62 0,00 0,00 0 0
Oktober 08 10,70 0,00 0,00 0 0
November 08 8,10 0,08 0,05 0 0
Dezember 08 2,40 2,31 0,30 0 0
Januar 09 -1,63 3,45 0,33 22830 22830
Februar 09 0,50 2,99 0,30 21118 -1712
März 09 2,57 7,41 0,37 23645 2527
April 09 8,31 2,78 0,10 28213 4568
Mai 09 11,49 0,06 0,00 1218 -26995
Juni 09 14,32 0,00 0,00 6444 5226
Juli 09 17,57 0,00 0,00 -1385 -7829
August 09 18,55 0,00 0,00 0 1385
September 09 17,65 0,00 0,00 0 0
Oktober 09 12,51 0,01 0,01 0 0
November 09 6,25 0,12 0,03 0 0
Dezember 09 6,41 0,12 0,03 0 0
Januar 10 -2,20 6,01 0,55 31147 31147
Februar 10 -2,26 12,50 0,76 66398 35251
März 10 0,42 9,79 0,23 80351 13952
April 10 8,05 0,95 0,03 51161 -29190
Mai 10 9,27 0,02 0,00 10140 -41021
Juni 10 14,41 0,00 0,00 8355 -1785
Juli 10 19,59 0,00 0,00 -3732 -12087
August 10 17,92 0,00 0,00 0 3732
September 10 14,63 0,00 0,00 0 0
Oktober 10 11,29 0,00 0,00 0 0
November 10 6,97 0,05 0,02 0 0
Dezember 10 -0,98 6,21 1,12 37726 37726
Januar 11 -0,58 14,93 0,65 51982 14256
Februar 11 1,17 2,22 0,25 13800 -38181
März 11 1,73 0,80 0,08 -5427 -19228
April 11 8,69 0,11 0,00 -26543 -21116
Mai 11 11,88 0,01 0,01 -22121 4422
Juni 11 15,60 0,00 0,00 -8541 13580
Juli 11 17,34 0,00 0,00 -4530 4011
August 11 16,41 0,00 0,00 0 4530
September 11 16,98 0,00 0,00 0 0
Oktober 11 13,70 0,00 0,00 0 0
November 11 6,96 0,01 0,01 0 0
Dezember 11 3,90 0,29 0,07 0 0
Januar 12 4,01 2,02 0,30 -6514 -6514
Februar 12 -3,83 4,18 0,29 -8854 -2340
März 12 4,33 3,33 0,13 -2218 6636
April 12 7,88 0,41 0,00 -13645 -11428
Mai 12 11,50 0,05 0,00 -14778 -1133
Juni 12 14,54 0,01 0,01 -3934 10844
Juli 12 17,61 0,00 0,00 -4461 -526
August 12 17,89 0,00 0,00 0 4461
September 12 17,41 0,00 0,00 0 0
Oktober 12 11,20 0,00 0,00 0 0
November 12 7,25 0,16 0,01 0 0
Dezember 12 1,62 3,58 0,67 0 0
Januar 13 3,46 1,59 0,10 -6514 -6514
Februar 13 -0,29 5,19 0,80 -5083 1431
März 13 0,34 5,53 0,51 13372 18455
April 13 0,99 3,52 0,29 26584 13212
Mai 13 12,72 0,12 0,00 20746 -5838
Juni 13 12,58 0,01 0,01 9068 -11678
Juli 13 17,43 0,00 0,00 4615 -4453
August 13 20,06 0,00 0,00 0 -4615
September 13 15,96 0,00 0,00 0 0
Oktober 13 10,78 0,01 0,01 0 0
November 13 9,49 0,02 0,01 0 0
Dezember 13 2,40 0,52 0,10 -3257 -3257
Januar 14 4,57 0,20 0,02 -10477 -7221
Februar 14 1,76 1,34 0,15 -22124 -11646
März 14 5,53 0,22 0,03 -29010 -6887
April 14 9,28 0,07 0,03 -40411 -11400
Mai 14 10,68 0,01 0,00 -30635 9775
Juni 14 15,53 0,00 0,00 -3413 27222
Juli 14 15,98 0,00 0,00 -2299 1114
August 14 19,37 0,00 0,00 0 2299
September 14 14,59 0,00 0,00 0 0
Oktober 14 14,23 0,00 0,00 0 0
November 14 9,45 0,02 0,01 0 0
Dezember 14 3,69 0,06 0,03 -5008 -5008
Januar 15 3,95 2,01 0,26 -6967 -1959
Februar 15 0,56 4,16 0,39 -10318 -3351
März 15 2,73 2,89 0,06 -20812 -10494
April 15 6,44 0,71 0,09 -14973 5838
Mai 15 11,58 0,06 0,00 -3981 10993
Juni 15 13,87 0,00 0,00 -1169 2812
Juli 15 17,29 0,00 0,00 -180 988
August 15 20,04 0,00 0,00 0 180
September 15 16,46 0,00 0,00 0 0
Oktober 15 11,40 0,00 0,00 0 0
November 15 8,42 0,02 0,02 0 0
Dezember 15 6,27 0,30 0,08 -8518 -8518
Januar 16 4,63 0,52 0,15 -15499 -6981
Februar 16 2,73 2,26 0,17 -21130 -5631
März 16 1,80 1,25 0,24 -18472 2659
April 16 7,08 0,32 0,04 -19510 -1038
Mai 16 9,73 0,13 0,07 -19579 -69
Juni 16 14,62 0,00 0,00 -1621 17958
Juli 16 17,69 0,00 0,00 -1480 141
August 16 17,78 0,00 0,00 0 1480
September 16 18,45 0,00 0,00 0 0
Oktober 16 12,97 0,00 0,00 0 0
November 16 6,12 0,27 0,09 0 0
Dezember 16 3,83 0,08 0,01 -5196 -5196
Januar 17 0,73 1,91 0,33 -7479 -2283
Februar 17 -1,35 6,81 0,20 -15174 -7695
März 17 5,49 1,31 0,08 -24890 -9716
April 17 9,08 0,29 0,00 -29117 -4227
Mai 17 7,78 0,22 0,09 -21286 7831
Juni 17 16,89 0,00 0,00 -2452 18833
Juli 17 18,89 0,00 0,00 -1565 888
August 17 18,19 0,00 0,00 0 1565
September 17 16,74 0,00 0,00 0 0
Oktober 17 11,97 0,00 0,00 0 0
November 17 8,93 0,04 0,02 0 0
Dezember 17 4,00 1,02 0,20 -5431 -5431
Januar 18 3,52 1,84 0,22 -7949 -2519
Februar 18 2,37 2,05 0,29 -13231 -5282
März 18 -0,47 2,42 0,14 -19381 -6150
April 18 5,72 0,79 0,05 -7676 11706
Mai 18 13,77 0,02 0,00 -567 7109
Juni 18 18,02 0,00 0,00 -521 46
Juli 18 17,39 0,00 0,00 84 605
August 18 22,62 0,00 0,00 0 -84
September 18 18,47 0,00 0,00 0 0
Oktober 18 13,54 0,00 0,00 0 0
November 18 10,02 0,02 0,00 0 0
Dezember 18 4,09 0,13 0,07 -5550 -5550
Januar 19 2,30 1,67 0,30 -8601 -3051
Februar 19 0,20 5,56 0,45 -10075 -1474
März 19 6,02 2,03 0,07 -18723 -8647
April 19 6,96 0,46 0,02 -23339 -4616
Mai 19 10,45 0,07 0,00 -14109 9229
Juni 19 14,68 0,00 0,00 -1955 12154
Juli 19 19,15 0,00 0,00 -1021 934
August 19 20,02 0,00 0,00 0 1021
September 19 16,91 0,00 0,00 0 0
Oktober 19 12,53 0,00 0,00 0 0
November 19 8,29 0,02 0,01 0 0
Dezember 19 3,80 0,08 0,03 -5164 -5164
Januar 20 4,47 0,17 0,04 -12750 -7586
Februar 20 3,85 0,43 0,14 -22688 -9938
März 20 5,20 0,65 0,22 -19913 2774
April 20 7,01 0,09 0,02 -28875 -8961
Mai 20 10,72 0,02 0,01 -29021 -146
Juni 20 14,88 0,00 0,00 -2463 26558
Juli 20 17,61 0,00 0,00 -2238 225
August 20 18,99 0,00 0,00 0 2238
September 20 17,97 0,00 0,00 0 0
Oktober 20 13,89 0,00 0,00 0 0
November 20 9,06 0,00 0,00 0 0
Dezember 20 3,88 0,35 0,11 -5268 -5268
Januar 21 2,92 1,48 0,29 -8873 -3605
Februar 21 0,89 6,35 0,71 -4354 4519
März 21 4,59 2,04 0,05 -12708 -8354
April 21 5,47 0,95 0,19 -6461 6248
Mai 21 8,18 0,08 0,01 6517 12978
Juni 21 14,19 0,00 0,00 -425 -6943
Juli 21 18,60 0,00 0,00 621 1046
August 21 17,75 0,00 0,00 0 -621
September 21 16,12 0,00 0,00 0 0
Oktober 21 12,58 0,00 0,00 0 0
November 21 8,04 0,01 0,00 0 0
Dezember 21 3,20 0,79 0,22 -4343 -4343
Januar 22 3,41 0,82 0,05 -9839 -5495
Februar 22 3,25 1,92 0,22 -18402 -8563
März 22 4,17 1,03 0,05 -26146 -7744
April 22 7,10 0,34 0,04 -29642 -3496
Mai 22 11,77 0,01 0,00 -19648 9994
Juni 22 15,75 0,00 0,00 -2456 17191
Juli 22 18,35 0,00 0,00 -1423 1034
August 22 21,15 0,00 0,00 0 1423
September 22 19,36 0,00 0,00 0 0
Oktober 22 11,26 0,00 0,00 0 0
November 22 11,69 0,00 0,00 0 0
Dezember 22 2,78 0,50 0,09 -3773 -3773
Januar 23 5,64 0,52 0,06 -10090 -6316
Februar 23 1,35 1,74 0,18 -20399 -10310
März 23 4,19 0,74 0,13 -22955 -2556
April 23 6,92 0,10 0,05 -33131 -10176
Mai 23 10,03 0,01 0,01 -28783 4348
Juni 23 14,89 0,00 0,00 -2819 25964
Juli 23 19,44 0,00 0,00 -2193 627
August 23 17,25 0,00 0,00 0 2193
September 23 19,20 0,00 0,00 0 0
Oktober 23 15,74 0,00 0,00 0 0
November 23 9,39 0,00 0,00 0 0
Dezember 23 3,36 2,84 0,28 -4559 -4559
Januar 24 3,44 0,56 0,07 -10874 -6315
Februar 24 4,78 1,07 0,28 -17874 -7000
März 24 6,50 0,02 0,00 -26919 -9045
April 24 10,05 0,03 0,01 -42988 -16069
Mai 24 11,04 0,06 0,02 -31971 11017
Juni 24 14,59 0,00 0,00 -3670 28301
Juli 24 18,47 0,00 0,00 -2420 1249
August 24 20,17 0,00 0,00 0 2420
September 24 19,05 0,00 0,00 0 0
Oktober 24 12,68 0,00 0,00 0 0
November 24 9,28 0,00 0,00 0 0
Dezember 24 4,11 0,27 0,14 -5578 -5578
Januar 25 2,80 0,93 0,28 -10903 -5324
Februar 25 2,09 0,54 0,02 -23049 -12147
März 25 3,74 0,43 0,11 -28560 -5511
April 25 7,41 0,02 0,01 -37667 -9107
Mai 25 12,13 0,00 0,00 -32676 4992
Juni 25 14,51 0,00 0,00 -3203 29473
Juli 25 19,39 0,00 0,00 -2472 731
August 25 18,05 0,00 0,00 0 2472
September 25 17,79 0,00 0,00 0 0
Oktober 25 12,01 0,00 0,00 0 0
November 25 9,12 0,00 0,00 0 0
Dezember 25 4,37 0,36 0,11 -5940 -5940
Januar 26 0,81 2,21 0,21 -7401 -1461
Februar 26 0,73 2,97 0,41 -9325 -1925
März 26 6,07 0,83 0,22 -12038 -2712
April 26 6,92 0,15 0,05 -25521 -13484

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