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Dossier

Alleinerziehende – Arbeitsmarktintegration statt Hilfebedürftigkeit?

Alleinerziehende sind in Deutschland fast doppelt so häufig von Armut betroffen wie der Durchschnitt aller Haushalte. Unterbrochene Erwerbsbiografien, mangelnde Angebote für die Kinderbetreuung und die hohe psycho-soziale Belastung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf erfordern komplexe Handlungskonzepte zur verbesserten Arbeitsmarktintegration. Dieses Themendossier bietet einen Literatur- und Forschungsüberblick zum Thema einschließlich eines internationalen Vergleichs.
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  • Literaturhinweis

    Armut und Lebensbedingungen: Ergebnisse aus LEBEN IN EUROPA für Deutschland 2005 (2006)

    Timm, Ulrike; Körner, Thomas; Meyer, Iris;

    Zitatform

    Timm, Ulrike, Thomas Körner & Iris Meyer (2006): Armut und Lebensbedingungen. Ergebnisse aus LEBEN IN EUROPA für Deutschland 2005. Wiesbaden, 56 S.

    Abstract

    "Mit der Haushaltsbefragung LEBEN IN EUROPA bietet die amtliche Statistik ab 2006 künftig jährlich international vergleichbare Informationen über Armut und Lebensbedingungen in Deutschland. Hauptzweck der neuen Statistik ist die Bereitstellung von Indikatoren, die die Armutsbekämpfung auf EU-Ebene und in den Mitgliedstaaten unterstützen sollen. Die vorliegenden Ergebnisse beziehen sich auf das Jahr 2004 und lassen daher noch keine Aussagen über mögliche Auswirkungen des Arbeitslosengeldes II zu. Der wichtigste mit LEBEN IN EUROPA ermittelte Indikator ist die Armutsgefährdungsquote. Das ist nach EU-Definition der Anteil der Personen, die mit weniger als 60% des mittleren Einkommens auskommen müssen. Die Armutsgefährdungsquote in Deutschland betrug im Jahr 2004 rund 13%. Damit waren 10,6 Millionen Menschen in Deutschland armutsgefährdet, darunter 1,7 Millionen Kinder unter 16 Jahren.
    Eine allein lebende Person ist demnach in Deutschland von Armut bedroht, wenn sie weniger als 856 Euro im Monat zur Verfügung hat. Eine Familie mit zwei Kindern ist unterhalb eines verfügbaren monatlichen Einkommens von 1 798 Euro von Armut bedroht, eine Alleinerziehende mit zwei Kindern unter 1 370 Euro.
    Bei der Armutsgefährdung gibt es deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. Während 17% der Bevölkerung in den neuen Ländern (einschließlich Berlin) armutsgefährdet sind, sind es im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin) 12%. Besonders ausgeprägt ist der Ost-West-Unterschied bei den jüngeren Bevölkerungsgruppen. 20% der bis 24-Jährigen sind im Osten von Armut bedroht (West: 12%). Dagegen sind die über 65-Jährigen im Osten mit 11% deutlich unterdurchschnittlich armutsgefährdet (West: 16%).
    Armutsrisiken sind vor allem Arbeitslosigkeit, fehlende Bildungsabschlüsse sowie das Leben in einem Haushalt ohne weitere Erwachsene (Alleinerziehende, Einpersonenhaushalte). Über 40% der Arbeitslosen und jeweils knapp ein Drittel der Alleinerziehenden sowie der Personen ohne abgeschlossene Schul- und Berufsausbildung sind armutsgefährdet.
    Menschen mit Armutsgefährdung müssen im Alltag auf viele grundlegende Dinge verzichten. Sie leben häufiger in Wohnungen mit baulichen Mängeln und Lärmbelästigung. Über die Hälfte der Armutsgefährdeten kann es sich nicht leisten, eine Woche Urlaub woanders als zu Hause zu verbringen oder unerwartete Ausgaben zu bewältigen (zum Beispiel eine defekte Waschmaschine zu ersetzen).
    Armut behindert auch den Zugang zur Gesundheitsversorgung: Zuzahlungen und Selbstbeteiligungen halten mehr als ein Fünftel der Armutsgefährdeten (und immerhin 7% der nicht Armutsgefährdeten) davon ab, sich einer notwendigen ärztlichen oder zahnärztlichen Behandlung zu unterziehen. Zugleich schätzen Armutsgefährdete ihren eigenen Gesundheitszustand wesentlich schlechter ein und geben häufiger an, chronisch krank zu sein.
    Ohne soziale Transferleistungen wäre ein Viertel (24%) der Bevölkerung armutsgefährdet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Leben und Arbeiten in Deutschland, Sonderheft 2: Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Ergebnisse des Mikrozensus 2005 (2006)

    Weinmann, Julia;

    Zitatform

    Weinmann, Julia (2006): Leben und Arbeiten in Deutschland, Sonderheft 2: Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ergebnisse des Mikrozensus 2005. Wiesbaden, 45 S.

    Abstract

    Das Sonderheft präsentiert Mikrozensusdaten nach dem Lebensformenkonzept. Inhaltlich berücksichtigt dieses Konzept neben traditionellen Lebensformen wie Ehepaaren insbesondere alternative Lebensformen wie nichteheliche (gemischtgeschlechtliche) und gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften oder Alleinstehende. Die Familie im statistischen Sinn umfasst im Lebensformenkonzept alle Eltern-Kind-Gemeinschaften, das heißt Ehepaare, nichteheliche und gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften sowie allein erziehende Mütter und Väter mit ledigen Kindern im befragten Haushalt. Einbezogen sind in diesen (statistischen) Familienbegriff neben leiblichen Kindern auch Stief-, Pflege- und Adoptivkinder. Die zentrale Frage lautet: Wie vereinbaren Mütter und Väter Familie und Beruf? Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen Mütter und Väter im erwerbsfähigen Alter von 15 bis 64 Jahren, die angaben, in der Berichtswoche gearbeitet zu haben ('aktiv' Erwerbstätige). In der Berichtswoche vorübergehend Beurlaubte zählen nach dem Konzept der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zwar zu den Erwerbstätigen, jedoch nicht zu den hier betrachteten 'aktiv' Erwerbstätigen. Zu den vorübergehend Beurlaubten gehören alle Erwerbstätigen, die in der Berichtswoche nicht gearbeitet haben (unter anderem wegen Mutterschutz, Elternzeit, Krankheit, Kur, (Sonder-) Urlaub, Altersteilzeit, Dienstbefreiung, Streik, Schlechtwetterlage oder Kurzarbeit) und weniger als drei Monate beispielsweise wegen Mutterschutz vom Arbeitsplatz abwesend waren. Im Detail werden die Daten unter folgenden Fragestellungen aufbereitet und analysiert: Wie beteiligen sich Mütter und Väter am Erwerbsleben? Wie leben erwerbstätige Mütter und Väter? Wie vereinbaren Mütter und Väter in einer Partnerschaft Familie und Beruf? Wie wirken sich Kinderbetreuung und Elternzeit auf die Erwerbstätigkeit aus? (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    An econometric analysis of the impact of the self-sufficiency project on the employment behaviour of former welfare recipients (2006)

    Zabel, Jeffrey ; Schwartz, Sau; Donald, Stephen;

    Zitatform

    Zabel, Jeffrey, Sau Schwartz & Stephen Donald (2006): An econometric analysis of the impact of the self-sufficiency project on the employment behaviour of former welfare recipients. (IZA discussion paper 2122), Bonn, 38 S.

    Abstract

    "The Self-Sufficiency Project (SSP) was a Canadian research and demonstration project that attempted to 'make work pay' for long-term income assistance (IA) recipients by supplementing their earnings. The long-term goal of SSP was to get lone parents permanently off IA and into the paid labour force. The purpose of this study is to evaluate the impact of SSP on employment and non-employment durations and its overall effect on employment rates. We focus on generating estimates of the 'effect of the treatment on the treated' (TOT) where the 'treated' are those in the program group who qualified for the earnings supplement by finding a full-time job during the qualifying period (a group we call the 'take-up' group). To obtain a consistent estimate of TOT we follow the work of Ham and LaLonde (1996) and Eberwein, Ham and Lalonde (1997) in estimating a joint model of non-employment and employment durations that controls for unobserved heterogeneity and non-random selection into work and into the take-up group. We find evidence of significant impacts of SSP on non-employment and employment durations. Simulation results show a TOT on the employment rate at 52 months after baseline of approximately 4 percentage points; a 10 percent increase compared to the control group. Further, this estimate of TOT using the results from our econometric model is 5 percentage points higher than the estimate from the raw data." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Entschließung des Europäischen Parlaments zu Sozialschutz und sozialer Eingliederung (2006)

    Zitatform

    (2006): Entschließung des Europäischen Parlaments zu Sozialschutz und sozialer Eingliederung. (Verhandlungen des Bundesrates. Drucksachen 314/06 (25.04.2006)), 13 S.

    Abstract

    Die Entschließung des Europäischen Parlaments zu Sozialschutz und sozialer Eingliederung wurde am 15. März 2006 angenommen. Sozialschutz und soziale Eingliederung werden als grundlegende Elemente des europäischen Sozialmodells und als Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum in der Europäischen Union betrachtet. Die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung werden als größte Herausforderung für die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten gesehen, 'da die anhand des Einkommens ermittelten Zahlen zu Armut und sozialer Ausgrenzung in der gesamten Union signifikant hoch sind und belegen, dass mehr als 68 Millionen Menschen oder 15 Prozent der EU-Bevölkerung dem Armutsrisiko ausgesetzt sind.' Vor diesem Hintergrund wird das Ziel bekräftigt, bis zum Jahr 2010 eine deutliche und messbare Verringerung von Armut und sozialer Ausgrenzung zu erreichen. Beschäftigungsniveau und Erwerbsbeteiligungsquote werden nach wie vor als unzureichend und die Arbeitslosigkeit in einer Reihe von Mitgliedstaaten als zu hoch betrachtet, vor allem bei bestimmten Gruppen wie jungen Menschen, älteren Arbeitskräften, Frauen und besonders benachteiligten Personen. Das Risiko von Ausgrenzung und Armut wurde durch den jüngsten Wirtschaftsabschwung noch verstärkt. Es wird betont, dass Erwerbstätigkeit als wirksamster Schutz gegen Armut gesehen wird, und dass daher der finanzielle Vorteil einer Erwerbstätigkeit durch Anreizmaßnahmen zur Förderung der Frauenerwerbstätigkeit und die Festlegung qualitativer Ziele für die angebotenen Stellen aufrechterhalten werden sollen. Übergreifendes Ziel ist die soziale und berufliche Integration sowie der Zugang zu Bildung für benachteiligte Menschen. Hierzu zählen unter anderem Gelegenheitsarbeiter, Arbeitslose, meist von Frauen geführte Einelternhaushalte, ältere Alleinlebende, Frauen, Familien mit mehreren unterhaltsberechtigten Personen, benachteiligte Kinder sowie ethnische Minderheiten, kranke oder behinderte Menschen, Wohnungslose, Opfern von Menschenhandel sowie Opfer von Drogen- und Alkoholabhängigkeit und ältere Arbeitnehmer. Ein weiteres Ziel ist die Bekämpfung von Kinderarmut. Für die Roma sollen Anreize geschaffen werden, 'um das Interesse der Mitglieder dieser Minderheit für die weitere Ausbildung ihrer Kinder und die Entfaltung der positiven Eigenschaften und Fähigkeiten ihrer Kinder zu wecken'. Die langfristige Nachhaltigkeit der Sozialversicherungs- und Sozialleistungssysteme soll gewährleistet werden. Das Potenzial der offenen Koordinierungsmethode als Instrument der Politikgestaltung für die Bereiche Sozialschutz und soziale Eingliederung wird hervorgehoben. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Im Blickpunkt: Frauen in Deutschland 2006 (2006)

    Abstract

    "In Deutschland sind Frauen in wichtigen gesellschaftlichen Lebensbereichen noch immer nicht entsprechend ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung vertreten. Sie haben oft eine andere Lebensplanung als Männer, wählen andere Berufe und Studienfächer. Für die Kinderbetreuung schränken insbesondere Frauen ihre Erwerbstätigkeit ein, um Familie und Beruf vereinbaren zu können. Über die Verankerung der Gleichberechtigung und Förderung der tatsächlichen Gleichstellung im Grundgesetz hinaus, unternehmen Staat und Gesellschaft vieles, um Benachteiligungen der Frauen aufgrund des Geschlechts zu beseitigen. Es hat eine intensive Diskussion darüber begonnen, wie unsere Gesellschaft familienfreundlicher gestaltet werden kann und wie mit einer verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein Beitrag zur Gleichstellung von Frauen und Männern zu leisten wäre. In welchen Altersgruppen sind Frauen in der Bevölkerung Deutschlands unter- bzw. überrepräsentiert? Wie entwickelt sich die Lebenserwartung der Frauen in den nächsten Jahrzehnten? Welche Berufe oder Studienfächer werden von Frauen bevorzugt gewählt? Teilzeitarbeit - wirklich reine Frauensache? Wie stellt sich ihre finanzielle Situation dar? Wie gestalten sie ihre Teilnahme am öffentlichen Leben?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Reconciliation of work and private life: a comparative review of thirty European countries (2005)

    Plantenga, Janneke; Remery, Chantal ;

    Zitatform

    Plantenga, Janneke & Chantal Remery (2005): Reconciliation of work and private life. A comparative review of thirty European countries. Brüssel, 96 S.

    Abstract

    Der Bericht gibt einen Überblick über die verschiedenen politischen Ansätze zur Vereinbarkeit von Arbeit und Familie in 30 europäischen Ländern. Er informiert über die aktuelle Politik bezüglich Kinderbetreuung, Urlaubsregelungen, flexible Arbeitsarrangements und andere auf die Vereinbarkeit abzielende Ansätze, wie etwa die finanzielle Unterstützung berufstätiger Eltern. Nationale, öffentliche Strategien werden ebenso betrachtet wie Regelungen auf Branchen- oder Firmenebene. Neben den 25 EU-Mitgliedstaaten werden drei EWR-Länder (Island, Norwegen und Liechtenstein) sowie zwei Beitrittskandidaten (Bulgarien und Rumänien) in den internationalen Vergleich einbezogen. Es zeigt sich, dass es innerhalb Europas erhebliche Unterschiede zwischen Art und Umfang der politischen Maßnahmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gibt. Jedes Land hat seine eigene, einzigartige Kombination aus Kinderbetreuung, Urlaubsregelungen, flexiblen Arbeitszeiten und finanzieller Förderung. Insbesondere bei der Kinderbetreuung für die jüngsten Kinder scheint es Engpässe zu geben, wobei dieser Bedarf jedoch hier und da durch Elternurlaub bzw. informelle Arrangements gedeckt wird. Elternurlaub wirkt sich jedoch nicht immer zugunsten der Geschlechtergleichstellung aus. Zur Förderung der gleichmäßigeren Inanspruchnahme der Urlaubsansprüche oder anderer flexible Arbeitszeitregelungen spielt die Gestaltung dieser Regelungen eine zenrale Rolle. Diesbezüglich wird es als wichtig betrachtet, eine Segmentierung der Arbeitsmärkte zu vermeiden, indem auch bei Teilzeitarbeitsverhältnissen oder flexibler Beschäftigung für volle soziale Absicherung, Training und Beförderung gesorgt wird. Es wird für ein stärkeres Engagement der Arbeitgeber in Sachen Geschlechtergleichstellung plädiert. Die optimale Aufteilung der Zuständigkeiten zwischen Staat, Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist jedoch schwierig, da die tatsächlichen Kosten der zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie getroffenen Maßnahmen unter Umständen - durch Lohnkürzungen und/oder geringere Beschäftigungsmöglichkeiten - auf die Arbeitnehmer abgewälzt werden können. Wahrscheinlich werden die negativen Auswirkungen auf die Arbeitnehmer minimal gehalten, wenn die Arbeitgeber nur eine geringe Rolle spielen und die meisten Kosten kollektiv getragen werden. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Entschließung des Europäischen Parlaments zu Frauen und Armut in der Europäischen Union: Unterrichtung durch das Europäische Parlament (2005)

    Zitatform

    (2005): Entschließung des Europäischen Parlaments zu Frauen und Armut in der Europäischen Union. Unterrichtung durch das Europäische Parlament. (Verhandlungen des Bundesrates. Drucksachen 849/05 (24.11.2005)), 13 S.

    Abstract

    In der Entschließung des Europäischen Parlaments wird zunächst auf Resolutionen der Generalversammlung der Vereinten Nationen und anderer Organisationen verwiesen und aufgezeigt, dass vor allem Frauen von extremer Armut betroffen sind. Es wird bedauert, dass sich die Europäische Union trotz des politischen Willens, Armut und soziale Ausgrenzung zu bekämpfen, nicht ausreichend mit der Feminisierung der Armut befasst hat. Es wird die Entwicklung geschlechtsspezifischer Indikatoren gefordert sowie die Einbeziehung geschlechts- und frauenspezifischer Aspekte in allen Politikfeldern. Das Europäische Parlament fordert, dass eine enge Partnerschaft mit den ärmsten Frauen und Familien auf jeder Ebene des Entscheidungsprozesses gefördert wird und Maßnahmen und Mittel eingesetzt werden, die sich ihre Erfahrung zunutze machen, um die chronische Armut wirksam zu bekämpfen und die soziale Ausgrenzung zu überwinden. Die Vereinbarung von Familien- und Berufsleben in einem benachteiligten Umfeld wird als Ziel formuliert. Es wird betont, dass der Zugang zu hoch qualifizierter Beschäftigung, die angemessen bezahlt wird, die einzige Möglichkeit darstellt, Armut zu vermeiden und zu bekämpfen. Daher werden die Mitgliedsstaaten aufgefordert, weitere konkrete Schritte zu unternehmen, die eine verstärkte Beteiligung von Frauen jeden Alters am Arbeitsmarkt gewährleisten. Außerdem soll Männern und Frauen ein gleichberechtigter Zugang zu den Systemen der sozialen Sicherheit und der Altersversorgung garantiert werden. Das Europäische Parlament würdigt die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen, die sich der Armutsbekämpfung widmen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Single mothers and work (2004)

    González, Libertad ;

    Zitatform

    González, Libertad (2004): Single mothers and work. (IZA discussion paper 1097), Bonn, 44 S.

    Abstract

    "Western countries differ greatly in the extent to which single mothers participate in the labor market. Using LIS data for 15 countries, I propose and estimate a simple structural model of labor supply that incorporates the main variables that influence the work decision for single mothers. The results suggest that a large part of the cross country variation in the employment rates of single mothers can be explained by their different demographic characteristics and by the variation in expected income in the in-work versus out-of-work states. Women with higher expected earnings are more likely to work. Higher in-work benefits encourage employment. Single mothers with higher income from other sources, including child support, are less likely to work. Even after demographic and income variables are controlled for, the country dummies remain significant. This indicates that other variables not explicitly incorporated in the model, such as childcare arrangements or social and cultural backgrounds, may also play a relevant role." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Single mothers and work (2004)

    González, Libertad ;

    Zitatform

    González, Libertad (2004): Single mothers and work. In: Socio-economic review, Jg. 2, H. 2, S. 285-313. DOI:10.1093/soceco/2.2.285

    Abstract

    "Western countries differ greatly in the extent to which single mothers participate in the labour market. Using LIS data for 15 countries, I propose and estimate a simple structural model of labour supply that incorporates the main variables that influence the work decision for single mothers. The results suggest that a large part of the cross-country variation in the employment rates of single mothers can be explained by their different demographic characteristics and by the variation in expected income in the in-work versus out-of-work states. Women with higher expected earnings are more likely to work. Higher in-work benefits encourage employment. Single mothers with higher income from other sources, including child support, are less likely to work. Even after demographic and income variables are controlled for, the country dummies remain significant. This indicates that other variables not explicitly incorporated in the model, such as child care arrangements or social and cultural backgrounds, may also play a relevant role." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Die Transformation kulturellen Kapitals: berufliche Weiterbildung für Risikogruppen allein erziehender Frauen (2004)

    Hammer, Veronika;

    Zitatform

    Hammer, Veronika (2004): Die Transformation kulturellen Kapitals. Berufliche Weiterbildung für Risikogruppen allein erziehender Frauen. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwissenschaften, 362 S.

    Abstract

    "Der Band macht mit einem empirisch und theoretisch qualifizierten Weiterbildungsprofil bekannt. Der dabei zugrundeliegende Ansatz liefert für die sozialwissenschaftliche Theoriebildung, für die Bildungsdiskussion und für die Praxis in Beruflicher Weiterbildung und Sozialer Arbeit neue Ansatzpunkte. Die Konvergenzen aus den Kapitalformen von Pierre Bourdieu und aus den Spielräumen des Lebenslagen-Ansatzes bieten das 'Kulturelle Kapital' als ein Konzept an, das es erlaubt, Aspekte sozialer Ungleichheiten bei der Analyse subjektiver Bildungsprozesse auf der Ebene der Lebenslage zu erschließen. Kulturelles Kapital ist dabei keine flüchtige Mode, sondern ein beständiger Kapitalwert auf der Basis der Eigenkultur von Gruppen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gehartzte Zeiten: Frauen in Not zwischen Sozialhilfe und Arbeitslosengeld II (2004)

    Hürten, Marianne;

    Zitatform

    Hürten, Marianne (2004): Gehartzte Zeiten: Frauen in Not zwischen Sozialhilfe und Arbeitslosengeld II. In: Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien, Jg. 22, H. 1, S. 137-146.

    Abstract

    Mit dem Inkrafttreten von Hartz IV erhalten ab Januar 2005 alle erwerbsfähigen Hilfebedürftigen das sogenannte Arbeitslosengeld II (Grundsicherung). Um wirklich alle potenziell dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Hilfesuchenden zu erfassen, wurde die Erwerbsfähigkeit durch eine Arbeitsfähigkeit von mindestens drei Stunden in der Woche definiert. Somit werden auch Frauen in unterschiedlichen Notsituationen, die heute noch Sozialhilfe beziehen, zukünftig die Grundsicherung für erwerbsfähige Hilfebedürftige erhalten und damit auch Zugang zu Eingliederungsmaßnahmen haben. Der Beitrag untersucht, wie sich die Situation dieser Frauen heute darstellt, welche Leistungs- und Strukturveränderungen durch die Hartz-Gesetze auf sie zukommen und inwieweit die Belange dieser Personengruppen bei den aktuellen Vorbereitungen berücksichtigt werden. Die Ausführungen stützen sich vor allem auf Untersuchungen der Sozialhilfegewährungspraxis, die die grüne Landtagsfraktion 2001 in Nordrhein-Westfalen durchführen ließen. Zudem wird rückblickend beleuchtet, welche Auseinandersetzungen seit Beginn der 90er Jahre der Hartz-Reform vorausgingen und ihr den Boden bereiteten. Es wird aufgezeigt, dass die Würde des Menschen, die mit dem Rechtsanspruch auf Sozialhilfe gewahrt werden soll, für die zukünftigen Arbeitslosengeld-II-Beziehenden nicht mehr gewährleistet ist. 'Die Regelsätze wurden vielmehr bewusst niedrig angesetzt, um so einen massiven Anreiz zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit um jeden Preis auszulösen'. Knapp die Hälfte der Sozialhilfebezieher ist weiblich. Es handelt sich dabei vor allem um allein Erziehende, Schwangere, Frauen, die sich von ihrem Mann trennen und die Kinder, die bei ihnen leben. Zielgruppenorientierte Regelungen für diese Gruppen fehlen weitgehend. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Einkommensarmut von Arbeitslosen in Großbritannien und Deutschland (2004)

    McGinnity, Frances ;

    Zitatform

    McGinnity, Frances (2004): Einkommensarmut von Arbeitslosen in Großbritannien und Deutschland. In: G. Schmid, M. Gangl & P. Kupka (Hrsg.) (2004): Arbeitsmarktpolitik und Strukturwandel : empirische Analysen (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 286), S. 73-96.

    Abstract

    Eine zentrale Funktion von sozialen Sicherungssystemen ist es, Einkommen bei Beschäftigungslosigkeit zu ersetzen. Dies erfolgt in verschiedenen Ländern auf unterschiedliche Weise. In Großbritannien dominiert das Bedarfsprinzip, in Deutschland das Versicherungssystem. Einige Autoren prophezeien, dass dies verschiedene Konsequenzen für die Einkommensarmut haben wird. Der Beitrag vergleicht die relative Einkommensarmut unter den Arbeitslosen in Großbritannien und Deutschland. Sie wurde unter Verwendung monatlicher Haushaltsäquivalenteinkommen von Mitte der 90er-Jahre unter Verwendung von großen, repräsentativen Datenerhebungen (British Household Panel Study und deutsches Sozio-ökonomisches Panel) gemessen. In Großbritannien wurden höhere Raten von Einkommensarmut unter den Arbeitslosen festgestellt als in Deutschland. Trotzdem sind in Deutschland Randgruppen unter den Arbeitslosen wie Sozialhilfeempfänger und allein erziehende Mütter stärker von Armut bedroht als in Großbritannien. In beiden Ländern ist die Haushaltssituation wichtig: Arbeitslose, die mit einem Zweitverdiener zusammenleben sind weniger von Armut bedroht, als Alleinverdiener, die arbeitslos werden. Mit Blick auf die negativen Auswirkungen der massiven Kürzungen im Wohlfahrtsstaats Großbritannien in den 1980er-Jahren wird abschließend davor gewarnt, bei der in Deutschland gegenwärtig geführten Diskussion über Reformen der Sicherungssysteme für Arbeitslose das Armutsrisiko außer Acht zu lassen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Im Blickpunkt: Frauen in Deutschland (2004)

    Abstract

    In dem Buch wird mit Hilfe der amtlichen Statistik die Situation von Frauen in verschiedenen Lebensphasen und in unterschiedlichen Lebenslagen nachgezeichnet. Die einzelnen Kapitel befassen sich mit: 1. Geburtenhäufigkeit, Lebenserwartung, Wanderung und Alterstruktur 2. Bildung und Ausbildung 3. Frauen im Erwerbsleben (u.a Erwerbsbeteiligung, Führungspositionen, Arbeitsslosigkeit) 4. den Lebensweisen (u.a. Lebensgemeinschaften, Mutterschaft, Kinderbetreuung) 5. der finanziellen Situation von Frauen (u.a. Löhne, Sozialhilfe und Renten), 6. Frauen und Gesundheit (u.a. Schwangerschaftsabbrüche, Schwerbehinderte, Übergewicht, Todesursachen) 7. Frauen im öffentlichen Leben (u.a. Wahlbeteiligung, Mitgliedschaft in Gewerkschaften und Vereinen (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Allein erziehende Mütter unter 27 Jahren in der Sozialhilfe: Studie. Abschlussbericht (2004)

    Abstract

    "Die vorliegende Studie hatte als wesentliches Ziel, die aktuelle Lebenssituation im Hinblick auf die gesellschaftliche und berufliche Integration allein erziehender Mütter unter 27 Jahren in der Sozialhilfe aufzuzeigen. Dies sollte - basierend auf einer umfassenden Analyse der aktuellen Gegebenheiten - insbesondere durch die Identifikation und Dokumentation Problem auslösender Bedingungen auf der einen Seite und 'guter Beispiele' für Lösungsansätze und mögliche Handlungsfelder auf der anderen Seite geschehen. Eine Gesamterhebung über Fragebögen - wie zunächst im 1. Schritt der Ablaufplanung vorgesehen - bei sämtlichen Sozial-, Jugend- und Arbeitsämtern Deutschlands zur beschriebenen Zielgruppe konnte nicht durchgeführt werden, da nur ein Teil der Sozial- und Jugendämter an der Fragebogenaktion mitwirkte, Arbeitsämter (mit einer Ausnahme) gar nicht. Die Bearbeiter der Studie sahen sich daher vor die Aufgabe gestellt, andere, zusätzliche methodische Wege zu finden, die notwendige Informationen zu erheben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Alleinerziehende im Sozialhilfebezug: Risiken und Chancen im Leben zwischen Familie und Erwerbstätigkeit (2003)

    Ott, Notburga; Strohmeier, Klaus Peter;

    Zitatform

    Ott, Notburga & Klaus Peter Strohmeier (2003): Alleinerziehende im Sozialhilfebezug. Risiken und Chancen im Leben zwischen Familie und Erwerbstätigkeit. Bochum, 229 S.

    Abstract

    "Die Zahl der allein erziehenden Haushalte ist in den letzten drei Jahrzehnten in Deutschland kontinuierlich gestiegen. Rund zwei Drittel der deutschen Kinder unter 18 Jahren im Sozialhilfebezug leben in Haushalten von allein Erziehenden. Das Forschungsprojekt macht deutlich, dass allein erziehende Frauen besonders häufig in Armutslagen und in Sozialhilfebezug geraten, weil sie im Fall von Lebens-, Ehe- und Partnerschaftsproblemen den Großteil der Konsequenzen privater Risiken des bisherigen familialen Lebens in ihre neue Lebensphase mitnehmen. Von zentraler Bedeutung für den Ausstieg aus der Sozialhilfe von allein Erziehenden ist ein bedarfsgerechtes Angebot der Kinderbetreuung für alle Altersgruppen und eine bessere Balance von Familie und Arbeitswelt, damit sie eine Erwerbstätigkeit aufnehmen können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Allein erziehende Frauen: trotz zunehmender Bedeutung für den Arbeitsmarkt von den Betrieben vernachlässigt? (2002)

    Engelbrech, Gerhard; Jungkunst, Maria;

    Zitatform

    Engelbrech, Gerhard & Maria Jungkunst (2002): Allein erziehende Frauen. Trotz zunehmender Bedeutung für den Arbeitsmarkt von den Betrieben vernachlässigt? In: G. Engelbrech (Hrsg.) (2002): Arbeitsmarktchancen für Frauen (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 258), S. 283-298.

    Abstract

    "Bei höherer Erwerbsorientierung sind allein erziehende Frauen in Westdeutschland prozentual auch doppelt so häufig vollzeitbeschäftigt wie mit Ehepartnern zusammenlebende Frauen. Anders in Ostdeutschland: Bei insgesamt höherer Erwerbsorientierung gelingt es allein erziehenden Frauen in geringerem Maße als mit Partnern zusammenlebenden Frauen erwerbstätig zu sein. Parallel dazu haben allein erziehende Frauen im Westen und noch deutlicher im Osten größere Schwierigkeiten eine Arbeit zu finden. Nach den vorliegenden Ergebnissen beruhen die besonderen Probleme allein erziehender Frauen am Arbeitsmarkt weder auf deren niedrigeren qualifikatorischen Voraussetzungen oder weniger ausgeprägten Arbeitsuche noch auf deren geringerer Bereitschaft schlechtere Arbeitsbedingungen in Kauf zu nehmen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Children and welfare reform: a view from an experimental welfare program in Minnesota (2002)

    Gennetian, Lisa A. ; Miller, Cynthia;

    Zitatform

    Gennetian, Lisa A. & Cynthia Miller (2002): Children and welfare reform. A view from an experimental welfare program in Minnesota. In: Child Development, Jg. 73, H. 2, S. 601-620. DOI:10.1111/1467-8624.00426

    Abstract

    "Little is known about the effects of the most recent welfare reform initiatives - which include work mandates, time limits, and enhanced earnings disregards - on children's outcomes. This is partly because the ways in which maternal employment and income affect children more generally are not well understood. This article describes the effects on child development of the Minnesota Family Investment Program (MFIP), a welfare program that began prior to 1996 federal welfare reform legislation. The present study utilized MFIP's unique, three-group research design to untangle the effects of different components of the program, and, in turn, discover how each component's effects on parents' income or employment affected children's development. This study's findings showed that MFIP increased employment rates and decreased poverty and, according to reports from mothers, children were less likely to exhibit problem behaviors and more likely to perform better and be more highly engaged in school. These findings, based on a total of 879 participants, bolster the long-standing literature that has associated poverty with worse outcomes for children by confirming, in a rigorous experiment, that incremental increases in income for working poor parents bring benefits to children." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktanalyse: Alleinerziehende Frauen haben besondere Beschäftigungsprobleme (2001)

    Engelbrech, Gerhard; Jungkunst, Maria;

    Zitatform

    Engelbrech, Gerhard & Maria Jungkunst (2001): Arbeitsmarktanalyse: Alleinerziehende Frauen haben besondere Beschäftigungsprobleme. (IAB-Kurzbericht 02/2001), Nürnberg, 4 S.

    Abstract

    Anhand der Ergebnisse der Mikrozensus-Erhebung von 1997 wird die Arbeitsmarktsituation von allein erziehenden Frauen in West- und Ostdeutschland untersucht. Es wird festgestellt, dass allein erziehende Frauen öfter arbeitslos sind als Frauen mit Partner und dass sie häufiger ungünstige Arbeitsbedingungen wie Befristungen oder längere Arbeitszeiten in Kauf nehmen müssen. Ihr Einkommen beträgt im Schnitt nur 70 bis 80 Prozent des Pro-Kopf-Einkommens im Zweielternhaus. Zur Verbesserung der Situation wird vorgeschlagen, die Chancen für Weiterbildung und die Kinderbetreuungsmöglichkeiten zu verbessern. Ferner müssten die Betriebe mehr Flexibilität bei der Gestaltung von Arbeitszeiten und -orten zeigen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Alleinerziehen: Vielfalt und Dynamik einer Lebensform (2001)

    Schneider, Norbert F.; Lasch, Vera; Matthias-Bleck, Heike; Limmer, Ruth; Krüger, Dorothea;

    Zitatform

    Schneider, Norbert F., Dorothea Krüger, Vera Lasch, Ruth Limmer & Heike Matthias-Bleck (2001): Alleinerziehen. Vielfalt und Dynamik einer Lebensform. (Juventa Materialien), Weinheim u.a.: Juventa Verlag, 372 S.

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