Das Arbeitsvolumen stieg im zweiten Quartal 2022 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal 2021 um 1 Prozent auf 14,5 Milliarden Stunden.
Das Arbeitsvolumen in Deutschland ist erneut gestiegen
31.08.2022
Wolfgang Dauth im Schloss Bellevue
Wolfgang Dauth, Leiter des IAB-Forschungsbereiches Regionale Arbeitsmärkte, hat am 27. August im Rahmen des Bürgerfestes im Schloss Bellevue an einer Diskussionsrunde mit ...
31.08.2022
Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – August 2022
Das Bruttoinlandsprodukt legte im zweiten Quartal 2022 preis-, saison- und kalenderbereinigt gegenüber dem ersten Quartal leicht um 0,1 Prozent zu.
29.08.2022
IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt zum vierten Mal in Folge
Das IAB-Arbeitsmarktbarometer lag im August 2022 bei 101,3 Punkten und ist im Vergleich zum Juli um weitere 0,6 Punkte zurückgegangen.
25.08.2022
Beschäftigungsbedarf in der Pflege in Sachsen-Anhalt
IAB-Regional Sachsen-Anhalt-Thüringen 2/2022: Der zukünftige Beschäftigungsbedarf in der ambulanten und stationären Pflege in Sachsen-Anhalt: Modellrechnungen auf Kreisebene ...
25.08.2022
Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe und Großbetriebe stark von Ukraine-Krieg betroffen
Der Anteil der Betriebe, die aufgrund der wirtschaftlichen Belastung durch den Ukraine-Krieg Personalanpassungen vorgenommen haben, stieg im Juni um gut 3 Prozentpunkte ...
17.08.2022
Ungenutzte Chance: Digitale Weiterbildung im ersten Corona-Lockdown
Kurzarbeit, angewiesener Urlaub und Freistellungen aufgrund der Covid-19-Pandemie haben im ersten Lockdown nicht zu einer verstärkten Weiterbildungsbeteiligung geführt.
16.08.2022
Kompetenz-Kompass Hessen
Der strukturelle Wandel am Arbeitsmarkt führt zu veränderten Anforderungen, auf die sich alle Akteure einstellen müssen.
11.08.2022
Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das zweite Quartal 2022: Offene Stellen erreichen mit 1,93 Millionen erneut ein Allzeithoch
Im zweiten Quartal 2022 gab es bundesweit 1,93 Millionen offene Stellen. Damit wurde der Rekord vom Vorquartal nochmals übertroffen.
09.08.2022
Die Folgen des Kriegs in der Ukraine und der Energiekrise für Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland
Der Forschungsbericht beschreibt die mittel- und langfristigen Folgen des Krieges in der Ukraine und der Energiekrise auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt in Deutschland.
Wolfgang Dauth im Schloss Bellevue
Wolfgang Dauth, Leiter des IAB-Forschungsbereiches Regionale Arbeitsmärkte, hat am 27. August im Rahmen des Bürgerfestes im Schloss Bellevue an einer Diskussionsrunde mit ...
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Das Bruttoinlandsprodukt legte im zweiten Quartal 2022 preis-, saison- und kalenderbereinigt gegenüber dem ersten Quartal leicht um 0,1 Prozent zu.
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Das IAB-Arbeitsmarktbarometer lag im August 2022 bei 101,3 Punkten und ist im Vergleich zum Juli um weitere 0,6 Punkte zurückgegangen.
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Kurzarbeit, angewiesener Urlaub und Freistellungen aufgrund der Covid-19-Pandemie haben im ersten Lockdown nicht zu einer verstärkten Weiterbildungsbeteiligung geführt.
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Der strukturelle Wandel am Arbeitsmarkt führt zu veränderten Anforderungen, auf die sich alle Akteure einstellen müssen.
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Im zweiten Quartal 2022 gab es bundesweit 1,93 Millionen offene Stellen. Damit wurde der Rekord vom Vorquartal nochmals übertroffen.
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Der Forschungsbericht beschreibt die mittel- und langfristigen Folgen des Krieges in der Ukraine und der Energiekrise auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt in Deutschland.
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Im zweiten Quartal 2022 gab es bundesweit 1,93 Millionen offene Stellen. Damit wurde der Rekord vom Vorquartal nochmals übertroffen.
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