Springe zum Inhalt

Publikation

Mothers and Daughters: Heterogeneity of German direct investments in the Czech Republic

Beschreibung

"Das Ziel des Papiers ist es, die Heterogenität der deutschen Tochtergesellschaften in der Tschechischen Republik und ihrer Mutterunternehmen in Deutschland zu beurteilen. Wir verwenden Methoden der Cluster-Analyse um vier Hauptgruppen der Unternehmen aus der vom IAB durchgeführten ReLOC-Befragung zu identifizieren. Die Aufteilung erfolgt dabei entlang klarer sektoraler Linien und entsprechend dem Niveau der Technologieintensität. Die Unternehmen können in folgende Clustergruppen unterschieden werden: I) High-tech-Industrieunternehmen; II) Low-tech-Industrieunternehmen; III) High-tech-Dienstleister; und IV) Low-tech-Dienstleister. Mit Hilfe eines Probit-Modells untersuchen wir die Klassifizierung detaillierter unter Berücksichtigung des Standortes, der Eigentumsverhältnisse und der Branche der Unternehmen. Als Hauptergebnis ergibt sich, dass eine signifikante technologische Lücke zwischen den deutschen Mutterunternehmen und den tschechischen Tochterunternehmen in der Industrie, nicht aber im Dienstleistungssektor zu finden ist. Daraus ergeben sich Folgen für technologische Anpassungen auf beiden Seiten der Grenze, die im abschließenden Teil der Arbeit diskutiert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

Zitationshinweis

Münich, Daniel, Martin Srholec, Michael Moritz & Johannes Schäffler (2012): Mothers and Daughters: Heterogeneity of German direct investments in the Czech Republic. (CERGE-EI working paper 467), Prag, 31 S.