BIBB/IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen (QuBe)
Das QuBe-Projekt wird unter der gemeinsamen Leitung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) durchgeführt. Die BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsprojektionen zeigen anhand von Modellrechnungen, wie sich Arbeitskräftebedarf und -angebot nach Qualifikationen und Berufen langfristig entwickeln können.
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Literaturhinweis
Löhne und berufliche Flexibilitäten als Determinanten des interaktiven QuBe-Arbeitsmarktmodells: ein Methodenbericht zur Basisprojektion der dritten Welle der BIBB-IAB Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen (2014)
Maier, Tobias ; Hummel, Markus; Kalinowski, Michael; Hänisch, Carsten; Zika, Gerd ; Wolter, Marc Ingo; Bott, Peter; Schandock, Manuel; Mönnig, Anke; Neuber-Pohl, Caroline ; Helmrich, Robert;Zitatform
Maier, Tobias, Gerd Zika, Anke Mönnig, Marc Ingo Wolter, Michael Kalinowski, Carsten Hänisch, Robert Helmrich, Manuel Schandock, Caroline Neuber-Pohl, Peter Bott & Markus Hummel (2014): Löhne und berufliche Flexibilitäten als Determinanten des interaktiven QuBe-Arbeitsmarktmodells. Ein Methodenbericht zur Basisprojektion der dritten Welle der BIBB-IAB Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen. (Bundesinstitut für Berufsbildung. Wissenschaftliche Diskussionspapiere 148), Bonn, 56 S.
Abstract
"Die BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen beschreiben die Entwicklung des Arbeitskräftebedarfs und -angebots bis zum Jahre 2030.
Das Diskussionspapier beschreibt die zugrundeliegenden Daten, Methoden und Annahmen der dritten Welle der langfristigen BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen (QuBeProjekt). In dieser dritten Welle wird ein erhöhter zukünftiger Wanderungsgewinn infolge der europäischen Wirtschaftskrise berücksichtigt. Zudem werden erstmals empiriebasierte, dynamische Austauschprozesse von Arbeitsangebot und - bedarf nach Qualifikationen und Berufen modelliert. So werden auf der Bedarfsseite das berufsspezifisch zur Verfügung stehende Arbeitskräfteangebot in Köpfen und Stunden bei der Lohnbestimmung für die Berufe mit berücksichtigt. Auf der Angebotsseite werden die Vorteile der bisherigen beiden Angebotsmodelle BIBBFIT und BIBBDEMOS in einem Angebotsmodell vereint und zugleich Lohnelastizitäten der beruflichen Flexibilität geschätzt." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
English version -
Literaturhinweis
Engpässe im mittleren Qualifikationsbereich trotz erhöhter Zuwanderung: aktuelle Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis zum Jahr 2030 unter Berücksichtigung von Lohnentwicklungen und beruflicher Flexibilität (2014)
Maier, Tobias ; Schandock, Manuel; Kalinowski, Michael; Neuber-Pohl, Caroline ; Zika, Gerd ; Wolter, Marc Ingo; Hänisch, Carsten; Helmrich, Robert; Mönnig, Anke; Hummel, Markus; Bott, Peter;Zitatform
Maier, Tobias, Gerd Zika, Marc Ingo Wolter, Michael Kalinowski & Robert Helmrich (2014): Engpässe im mittleren Qualifikationsbereich trotz erhöhter Zuwanderung. Aktuelle Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis zum Jahr 2030 unter Berücksichtigung von Lohnentwicklungen und beruflicher Flexibilität. (BIBB-Report 2014,23), 16 S.
Abstract
"Die Ergebnisse der dritten Welle der Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen, die unter der gemeinsamen Leitung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführt werden, geben einen Überblick über die voraussichtliche Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes bis zum Jahr 2030. Unter der Annahme, dass bisherige Verhaltensweisen fortbestehen werden, zeigt sich, dass Engpässe im mittleren Qualifikationsbereich bestehen werden, obwohl im Vergleich zu den beiden ersten Wellen eine erhöhte Zuwanderung berücksichtigt wurde. Selbst erstmals in der Modellierung berücksichtigte Lohnanpassungen der Arbeitgeber können berufliche Engpässe nicht ausgleichen. Denn zum einen können die bereits existierenden strukturellen Entlohnungsunterschiede zwischen Berufen nicht überwunden werden und zum anderen können auch Erwerbspersonen je nach ihrem erlernten Beruf nicht in jedem anderen Beruf erwerbstätig sein." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Qualifikations- und Berufsprojektionen mittels eines simplen Input-Output-Ansatzes (2013)
Zitatform
Drosdowski, Thomas, Tobias Maier & Gerd Zika (2013): Qualifikations- und Berufsprojektionen mittels eines simplen Input-Output-Ansatzes. In: Institut für Wirtschaftforschung, Halle (Hrsg.) (2013): Neuere Anwendungsfelder der Input-Output-Analyse : Beiträge zum Halleschen Input-Output-Workshop 2012. Tagungsband (Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Sonderheft, 01/2013), S. 157-167.
Abstract
"Die Autoren stellen einen einfachen Input-Output-Ansatz vor, mit dem Projektionen auf der Bedarfs- und Angebotsseite des Arbeitsmarktes für Qualifikationen und Berufe der Erwerbstätigen formalisiert und aufeinander abgestimmt werden können. Exemplarisch werden die Ergebnisse der Saldierung beider Marktseiten für die mittlere Qualifikationsstufe diskutiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Energiewende am Bau - Gibt es genügend bedarfsgerecht qualifizierte Fachkräfte? (2013)
Zitatform
Grunwald, Jorg-Günther, Robert Helmrich & Tobias Maier (2013): Energiewende am Bau - Gibt es genügend bedarfsgerecht qualifizierte Fachkräfte? In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 42, H. 6, S. 19-22.
Abstract
"In diesem Beitrag wird erörtert, ob und inwieweit für die Energiewende am Bau genügend Bau-Fachkräfte mit ausreichender Qualifikation vorhanden sind. Im Rahmen ihres Programms Intelligente Energie Europa (IEE) hat die Europäische Union (EU) 2011 die Initiative "Build Up Skills" gestartet, mit der ermittelt werden soll, wie viele Beschäftigte am Bau mit welchen Qualifikationen tätig sind und welche Schritte gegebenenfalls zur bedarfsgerechten Erhöhung ihrer Zahl und ihrer Qualifikationen unternommen werden müssen. Die Ausführungen schildern Ergebnisse des Projekts und einen vorgeschlagenen Maßnahmenkatalog zur Schließung möglicher Fachkräfteengpässe." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
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Literaturhinweis
Zukünftige Fachkräftemärkte in Deutschland: von Modellrechnungen zu Szenarien (2013)
Zitatform
Helmrich, Robert, Marc Ingo Wolter & Gerd Zika (2013): Zukünftige Fachkräftemärkte in Deutschland. Von Modellrechnungen zu Szenarien. In: H. Breuer & A. Schmitz-Veltin (Hrsg.) (2013): Szenarien zur demografischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in Städten und Regionen (Stadtforschung und Statistik. Themenbuch, 01), S. 21-45.
Abstract
"Der Artikel befasst sich mit vier aufeinander aufbauenden Themen und Fragestellungen: (1) Das Leben mit unterschiedlichen Zukünften. (2) Der Bedarf wandelt sich: Welche Arbeitskräfte werden künftig nachgefragt? (3) Auf die Menschen kommt es an: Die Einschätzung künftiger Bildungs- und Erwerbsentscheidungen und (4) Wann kommt der Fachkräftemangel - oder ist alles nur halb so schlimm? Es werden Vorgehensweise und Ergebnisse, die im Rahmen des QuBe-Projektes entstanden sind, dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Future skilled-labour markets in Germany: from model-based calculations to scenarios (2013)
Zitatform
Helmrich, Robert, Marc Ingo Wolter, Gerd Zika & Tobias Maier (2013): Future skilled-labour markets in Germany. From model-based calculations to scenarios. In: Statistika, Jg. 93, H. 3, S. 70-90., 2013-07-02.
Abstract
"In this article, we focus on the potential development of the German labour market. For this purpose, we developed a forecasting system that considers both supply and demand by occupational fields and qualifications and that relies on consistent datasets, exogenous assumptions and systematic correlations. We present the key impacts for our forecasting system and highlight the effects of different assumptions (scenarios) exemplified on our demand model. On the supply side, we point out how different behaviours on the individual level influence the structure of development of the supply of skilled labour. Keeping the possibility of those various potential futures in mind, we conclude with an outlook on potential skilled labour shortages in the future." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Arbeitsmarkt in der demografischen Falle? Nicht wenn die Handlungsoptionen und Möglichkeiten der Akteure berücksichtigt werden (2013)
Zitatform
Helmrich, Robert & Gerd Zika (2013): Arbeitsmarkt in der demografischen Falle? Nicht wenn die Handlungsoptionen und Möglichkeiten der Akteure berücksichtigt werden. In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online H. Spezial Nr. 6 - HT2013, S. 1-23., 2013-05-15.
Abstract
"Der Bologna-Prozess in Deutschland scheint von Erfolg gekrönt zu sein. In den letzten Jahren haben der Anteil an Schulabgängern mit einer Hochschulzugangsberechtigung und der Anteil der Studienanfänger am Altersjahrgang massiv zugenommen. Akademische Abschlüsse könnten den mittleren Qualifikationen ihren Rang als wichtigste berufliche Qualifikation ablaufen. Zugleich hat sich auch das Erwerbsverhalten vor allem von Älteren und Frauen geändert, wobei das Erwerbsverhalten selbst stark durch das Qualifikationsniveau mitbestimmt ist. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung beeinflussen diese beiden genannten Faktoren unmittelbar die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. Aber inwieweit werden diese Qualifikationen auch auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt? Und kann der Bedarf an qualifizierten mittleren Fachkräften zukünftig noch gedeckt werden? In dem Beitrag werden die veränderten Entwicklungen beim Bildungs- und Erwerbsverhalten beschrieben sowie anhand der Modellrechnungen der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen die sich daraus ergebenden möglichen langfristigen Konsequenzen für den Arbeitsmarkt analysiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Beruf und Qualifikation in der Zukunft (2013)
Zitatform
Zika, Gerd (2013): Beruf und Qualifikation in der Zukunft. In: Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative (Hrsg.) (2013): Lokale Bildungsverantwortung : kommunale Koordinierung beim Übergang von der Schule in die Arbeitswelt, S. 78-88.
Abstract
"Neue Projektionen von Arbeitskräftebedarf und Arbeitskräfteangebot, welches das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes mit der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung, Osnabrück (GWS), und dem Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnologie, St. Augustin (FIT), erstellt haben (www.qube-projekt.de) bieten erstmals eine differenzierte Darstellung sowohl nach Qualifikationsstufen als auch Berufsfeldern. Hierzu wurden für beide Marktseiten isolierte Einzelprojektionen erstellt, d.h. für beide Marktseiten wurden die Trends der Vergangenheit fortgeschrieben - unabhängig von jeweiligen Entwicklungen der anderen Marktseite. Durch eine Gegenüberstellung der Einzelprojektionen (Saldierung) können die Arbeitsmarktsegmente identifiziert werden, auf denen es - bei unverändertem Verhalten - zu Engpässen oder zu Arbeitskräfteüberschüssen kommen würde, wo also Anpassungsprozesse stattfinden müssen. Keinesfalls dürfen diese Modellrechnungen jedoch als eine Projektion des Arbeitsmarktes für das Jahr 2025 interpretiert werden." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Akademikerüberhang und Fachkräftemangel: Wie entwickelt sich die berufliche Qualifikationsstruktur? (2012)
Bremser, Felix; Höver, Anna Christin; Schandock, Manuel;Zitatform
Bremser, Felix, Anna Christin Höver & Manuel Schandock (2012): Akademikerüberhang und Fachkräftemangel: Wie entwickelt sich die berufliche Qualifikationsstruktur? In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 41, H. 4, S. 11-15.
Abstract
"Die berufliche Qualifikationsstruktur in Deutschland weist seit geraumer Zeit eine Tendenz zur Höherqualifizierung auf. Laut OECD sind die Akademikerzahlen in Deutschland im internationalen Vergleich jedoch immer noch sehr niedrig und es wird geraten, diese zu erhöhen. Welche möglichen Folgen eine einseitige Ausrichtung auf die Erhöhung der Akademikerquoten für die Entwicklung der Qualifikationsstruktur der deutschen Bevölkerung haben könnte, soll hier aufgezeigt werden. Dazu werden die Entwicklung der Studierendenzahlen und Übergänge zwischen den Qualifikationsbereichen untersucht sowie Entwicklungen zu Nachfrage und Angebot von Qualifikationen seit 1996 dargestellt bzw. mithilfe entsprechender Modellrechnungen bis zum Jahr 2030 prognostiziert." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
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Literaturhinweis
Employment forecasting in Germany: an occupational flexibility matrix approach (2012)
Zitatform
Helmrich, Robert & Tobias Maier; Gerd Zika (Mitarb.) (2012): Employment forecasting in Germany. An occupational flexibility matrix approach. In: L. Arendt & M. Ulrichs (Hrsg.) (2012): Best practices in forecasting labour demand in Europe : report 2, S. 104-127.
Abstract
Bei den BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufshauptfeldprojektionen handelt es sich um eine koordinierte Angebots- und Bedarfsprojektion bis zum Jahr 2025/2030 unter Anwendung gemeinsam definierter Berufsfelder und Qualifikationsabgrenzungen. Auf der Grundlage der Daten der Mikrozensen mehrerer Jahre sind sowohl der Bestand an Erwerbstätigen nach ausgeübtem Beruf und Branchenzugehörigkeit als auch die Erwerbspersonen nach Qualifikationsniveau, Alter und Geschlecht aufbereitet worden. Der Beitrag beschreibt sowohl die Datengrundlagen und methodischen Vorarbeiten, die Strukturen und Annahmen der insgesamt zwei Projektionsmodelle (BIBB-DEMOS-Modell und BIBB-FIT-Modell) als auch die Modellrechnungen einer Saldierung von Angebot und Bedarf bis 2025 unter Berücksichtigung der beruflichen Flexibilität. Damit sollen mögliche Engpässe und Handlungsfelder auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft sichtbar gemacht werden. Abschließend geben die Autoren einen Ausblick auf die geplante Kombination von Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage in einem integrierten Modell. (IAB)
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Literaturhinweis
Engpässe auf dem Arbeitsmarkt: Geändertes Bildungs- und Erwerbsverhalten mildert Fachkräftemangel: neue Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis zum Jahr 2030 (2012)
Helmrich, Robert; Schandock, Manuel; Kalinowski, Michael; Wolter, Marc Ingo; Drosdowski, Thomas; Zika, Gerd ; Hänisch, Carsten; Maier, Tobias ; Hummel, Markus; Bremser, Felix; Bott, Peter;Zitatform
Helmrich, Robert, Gerd Zika, Michael Kalinowski, Marc Ingo Wolter, Peter Bott, Felix Bremser, Thomas Drosdowski, Carsten Hänisch, Markus Hummel, Tobias Maier & Manuel Schandock (2012): Engpässe auf dem Arbeitsmarkt: Geändertes Bildungs- und Erwerbsverhalten mildert Fachkräftemangel. Neue Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis zum Jahr 2030. (BIBB-Report 2012,18), 14 S.
Abstract
"Aussagen über einen drohenden Fachkräfte- oder gar generellen Arbeitskräftemangel sind zum festen Bestandteil in der politischen Diskussion um die Zukunft des deutschen Arbeitsmarktes geworden. Neue Modellrechnungen der Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen im Rahmen des vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) gemeinsam durchgeführten QuBe-Projekts zeigen, dass bis zum Jahr 2030 durch gestiegenes Erwerbsverhalten, insbesondere von Frauen und Älteren, Engpässe in einigen Berufsbereichen auf der mittleren Qualifikationsebene erkennbar sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis zum Jahr 2030 (2012)
Zitatform
Helmrich, Robert, Gerd Zika, Manuel Schandock, Tobias Maier, Felix Bremser & Peter Bott (2012): Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis zum Jahr 2030. In: M. Friedrich (Red.) (2012): Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2012 : Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung, S. 271-278.
Abstract
"Die BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen sind eine koordinierte Angebots- und Bedarfsprojektion auf der Grundlage gemeinsam definierter Berufsfelder und Datengenerierungen. Alle Projektionen basieren auf dem Jahr 2010 und reichen bis 2030. In der Gegenüberstellung werden auf der Angebotsseite sowohl der jeweils erlernte Beruf als auch die berufsspezifische berufliche Flexibilität betrachtet." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Alternative Szenarien der Entwicklung von Qualifikation und Arbeit bis 2030: Endbericht zum Vorhaben (2012)
Maier, Tobias ; Drosdowski, Thomas; Helmrich, Robert; Zika, Gerd ; Hänisch, Carsten; Hummel, Markus; Kalinowski, Michael; Wolter, Marc Ingo;Zitatform
Maier, Tobias, Robert Helmrich, Gerd Zika, Markus Hummel, Marc Ingo Wolter, Thomas Drosdowski, Michael Kalinowski & Carsten Hänisch (2012): Alternative Szenarien der Entwicklung von Qualifikation und Arbeit bis 2030. Endbericht zum Vorhaben. (Bundesinstitut für Berufsbildung. Wissenschaftliche Diskussionspapiere 137), Bonn, 35 S.
Abstract
"Die BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen beschreiben die Entwicklung des Arbeitskräftebedarfs und -angebots bis zum Jahre 2030. In diesem Wissenschaftlichen Diskussionspapier wird mittels vier Szenarien untersucht, inwieweit eine weiter steigende Nachfrage nach höher qualifizierten Arbeitskräften, eine Steigerung des Exports, die Realisierung bildungspolitischer Zielsetzungen und ein ausgeglichener Wanderungssaldo den zukünftigen Arbeitsmarkt verändern könnten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Woher nehmen, wenn nicht stehlen?: Qualifikationsreserven für die Pflege (2012)
Zitatform
Maier, Tobias (2012): Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Qualifikationsreserven für die Pflege. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 41, H. 6, S. 4-5.
Abstract
"Aufgrund der demografischen Entwicklung geht das Statistische Bundesamt von einer steigenden Zahl an Pflegebedürftigen aus, die nur über eine zunehmende Anzahl an Erwerbstätigen in den Pflegeberufen versorgt werden können. Trotz starker Berufstreue der Pflegefachkräfte und einer Erhöhung der Arbeitszeiten wird die sich schon jetzt abzeichnende Engpasssituation bis zum Jahr 2025 nicht zu entschärfen sein. Vor diesem Hintergrund beleuchtet der Beitrag die Frage, inwieweit der steigende Fachkräftebedarf im Bereich Pflege durch die Erschließung weiterer Qualifikationsreserven gesichert werden kann." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
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Literaturhinweis
Employment forecasting in Germany - Demand for labour (2012)
Zitatform
Zika, Gerd; Robert Helmrich & Tobias Maier (Mitarb.) (2012): Employment forecasting in Germany - Demand for labour. In: L. Arendt & M. Ulrichs (Hrsg.) (2012): Best practices in forecasting labour demand in Europe : report 2, S. 85-103.
Abstract
Der Autor gibt einen Überblick über die historische Entwicklung von Arbeitsmarktprognosen am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und beschreibt die Methodologie des IAB/INFORGE-Modells. Anschließend werden prognostizierte Veränderungen der Arbeitsnachfrage nach Wirtschaftszweigen, Berufen und Qualifikationen bis 2025 beschrieben. Weiterhin wird dargestellt, wie das Modell für berufliche Prognosen auf regionaler Ebene eingesetzt werden kann. Abschließend formuliert der Autor sechs Empfehlungen für die Etablierung eines Prognosesystems in Polen. (IAB)
Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis 2030: In der Arbeitszeit steckt noch eine Menge Potenzial (2012)
Zika, Gerd ; Helmrich, Robert; Wolter, Marc Ingo; Hummel, Markus; Kalinowski, Michael; Maier, Tobias ; Drosdowski, Thomas; Hänisch, Carsten;Zitatform
Zika, Gerd, Robert Helmrich, Michael Kalinowski, Marc Ingo Wolter, Markus Hummel, Tobias Maier, Carsten Hänisch & Thomas Drosdowski (2012): Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis 2030: In der Arbeitszeit steckt noch eine Menge Potenzial. (IAB-Kurzbericht 18/2012), Nürnberg, 12 S.
Abstract
"Wie sich Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt bis zum Jahr 2030 entwickeln könnten, haben das IAB und das BIBB (Bundesinstitut für Berufsbildung) in einer gemeinsamen Projektion modelliert. Sie zeigt, wie viele Personen mit unterschiedlicher Qualifikation und in zwölf Berufshauptfeldern voraussichtlich ihre Arbeit anbieten bzw. nachgefragt werden. Um ein noch differenzierteres Zukunftsbild zu erhalten, werden diese 'Kopf'-Zahlen hier erstmals aus der 'Stunden'-Perspektive analysiert. Das führt zu einem etwas entspannteren Szenario für den künftigen Arbeitsmarkt, weil die Arbeitszeitbetrachtung weitere ungenutzte Potenziale erkennen lässt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
- Benötigtes Arbeitsvolumen nach Qualifikationen 2000 bis 2030
- Arbeitsmarktbilanz auf Stundenbasis nach Qualifikationen 2005 bis 2030
- Benötigtes Arbeitsvolumen nach Berufshauptfeldern 2000 bis 2030
- Differenz von Arbeitsvolumenpotenzial und benötigtem Arbeitesvolumen nach Berufshauptfeldern im Jahr 2030
- Arbeitsmarktbilanz auf Stundenbasis 2005 bis 2030
- Vergleich der Modellergebnisse für Personen- und Stundenbetrachtung nach Berufshauptfeldern im Jahr 2030
- Benötigtes Arbeitsvolumen nach Sektoren 2000 bis 2030
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Literaturhinweis
Arbeitskräftemangel bei Fachkräften?: eine Klärung arbeitsmarktrelevanter Begrifflichkeiten (2011)
Zitatform
Bott, Peter, Robert Helmrich & Gerd Zika (2011): Arbeitskräftemangel bei Fachkräften? Eine Klärung arbeitsmarktrelevanter Begrifflichkeiten. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 40, H. 3, S. 12-14.
Abstract
"Die in der Überschrift angerissene Frage weist auf eine gängige terminologische Ungenauigkeit hin, die häufig zu Missverständnissen bei der Interpretation empirischer Befunde führt. So wird vielfach der drohende Fachkräftemangel mit einem demografisch bedingten Arbeitskräftemangel vermischt. Es scheint daher dringend notwendig, zunächst die verwendeten Begriffe sauber zu definieren und abzugrenzen, um anschließend die auf dem Arbeitsmarkt tatsächlich auftretenden Mangelsituationen sichtbar werden zu lassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Auswirkung der Demografie auf den Arbeitsmarkt und vorrangige Handlungsfelder (2011)
Zitatform
Bott, Peter, Robert Helmrich & Gerd Zika (2011): Auswirkung der Demografie auf den Arbeitsmarkt und vorrangige Handlungsfelder. In: Wirtschaft und Beruf, Jg. 63, H. 8/9, S. 11-15.
Abstract
"Auf dem Arbeitsmarkt zeichnet sich eine Trendwende ab. Die demografische Entwicklung wird sich unmittelbar auf das Arbeitskräfteangebot auswirken und zu Engpässen auf dem Arbeitsmarkt führen. Im Rahmen der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen (www.qube-projekt.de) werden die möglichen Entwicklungen für die kommenden Jahre aufgezeigt und auf Engpässe hingewiesen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
MINT occupations - claims of a skills shortage are often overstated: analyses from the first BIBB-IAB qualification and major occupational field projection (2011)
Zitatform
Bott, Peter, Robert Helmrich & Gerd Zika (2011): MINT occupations - claims of a skills shortage are often overstated. Analyses from the first BIBB-IAB qualification and major occupational field projection. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 40, H. Special Edition, S. 9-13.
Abstract
"MINT-Berufe, zu denen Mathematik-, Informatik-, Naturwissenschaften- und Technikberufe gezählt werden, werden häufig als Vorzeigebeispiel für den drohenden Fachkräftemangel herangezogen. Dieser scheinbar ausgemachte Fachkräftemangel in den MINT-Berufen ist Gegenstand des folgenden Beitrages. Dabei geht es vor allem um die Frage, ob es sich hier tatsächlich um ein Nachwuchsproblem handelt. Mit Hilfe einiger Eckdaten der amtlichen Statistik zu diesem Berufsfeld und der ersten Interpretationen der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen soll die tatsächlichen Situation in diesem Berufsfeld etwas differenzierter dargestellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
deutsche Fassung -
Literaturhinweis
Qualifikations- und Berufshauptfeldprojektionen bis 2025: Fachkräftemangel: Es sind nicht nur die MINT-Berufe betroffen (2011)
Zitatform
Zika, Gerd & Robert Helmrich (2011): Qualifikations- und Berufshauptfeldprojektionen bis 2025. Fachkräftemangel: Es sind nicht nur die MINT-Berufe betroffen. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 60, H. 8, S. 161-168., 2011-06-15. DOI:10.3790/sfo.60.8.161
Abstract
"Im hier vorgestellten Projektionszeitraum bis 2025 zeichnet sich aufgrund der demografischen Entwicklung eine Trendwende beim Arbeitskräfteangebot ab. Die Bilanz aus Arbeitskräfteangebot und -bedarf zeigt, dass die Unterbeschäftigung deutlich kleiner wird und bis 2025 auf etwa ein Viertel des heutigen Niveaus sinken könnte. Dies gilt allerdings nur, wenn der künftige Arbeitskräftebedarf auch qualifikatorisch gedeckt werden kann. Die folgenden Gegenüberstellungen der Projektionen von Arbeitskräftebedarf und Arbeitskräfteangebot, welche das IAB und das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts mit der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung, Osnabrück (GWS) und dem Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnologie, St. Augustin (FIT) erstellt haben (www.qube-projekt.de), zeigen tatsächlich, dass der Bedarf an Arbeitskräften in Zukunft nicht mehr in allen Qualifikationsstufen und Berufsfelder gedeckt werden kann (Helmrich/Zika 2010). Und es sind nicht alleine die MINT-Berufe, die massiven Engpässen und Anpassungen ausgesetzt sein werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
