Springe zum Inhalt

Dossier

Auswirkungen des Krieges gegen die Ukraine auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Fluchtmigration in Deutschland

Die Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine sind auch Gegenstand der Arbeitsmarktforschung. Diskutiert werden mögliche konjunkturelle Effekte und Risiken für die Betriebe sowie die Auswirkungen der Fluchtmigration nach Deutschland. Dieses Themendossier bietet Einschätzungen und Empirie zu den Konsequenzen für Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Betriebe sowie für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten aus der Ukraine.
Im Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
  • Literaturhinweis

    Beschäftigungsquoten der ukrainischen Geflüchteten unterscheiden sich regional deutlich (2026)

    Jaschke, Philipp ; Wagner, Simon; Kosyakova, Yuliya ;

    Zitatform

    Jaschke, Philipp, Yuliya Kosyakova & Simon Wagner (2026): Beschäftigungsquoten der ukrainischen Geflüchteten unterscheiden sich regional deutlich. In: IAB-Forum – Grafik aktuell H. 17.02.2026. DOI:10.48720/IAB.FOO.GA.20260217.01

    Abstract

    "In Deutschland ist durchschnittlich rund ein Drittel der Geflüchteten aus der Ukraine im dritten Jahr nach dem Zuzug in Beschäftigung – die Werte in den einzelnen Bundesländern liegen zum Teil deutlich darunter oder darüber." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    War beyond borders: how military conflict in Ukraine shapes refugees’ settlement intentions abroad (2026)

    Kosyakova, Yuliya ; Schwanhäuser, Silvia ; Ette, Andreas ;

    Zitatform

    Kosyakova, Yuliya, Andreas Ette & Silvia Schwanhäuser (2026): War beyond borders: how military conflict in Ukraine shapes refugees’ settlement intentions abroad. In: European Sociological Review, S. 1-18. DOI:10.1093/esr/jcag008

    Abstract

    "This study investigates whether military conflict intensities in refugees’ home regions continue to shape their lives after arrival in a safe haven. While war and local conflict are well-established drivers of initial displacement, it remains unclear whether ongoing conflict influences settlement decision once refugees have escaped the immediate threat. We address this question using longitudinal data from the IAB-BiB/FReDA-BAMF-SOEP Survey of Ukrainian refugees in Germany, linked to high-frequency conflict data from Ukraine following the 2022 Russian invasion. Our findings show that both short- and long-term conflict intensities significantly affect refugees’ intentions to settle permanently abroad, with short-term shocks exerting a markedly stronger influence. Emotional responses to acute violence appear to disrupt more deliberative planning, consistent with ecological models of refugee distress. In contrast, long-term conflict intensity effects are weaker and diminish with time spent in the host country, suggesting processes of adaptation or habituation. We also find important heterogeneity: male refugees and those migrating for economic or family reasons are particularly sensitive to conflict dynamics, whereas those with family left behind are generally less inclined to settle permanently. Contrary to expectations, prior war exposure does not moderate current settlement intentions, pointing to possible acclimatization or avoidance strategies among highly exposed individuals. Overall, our results highlight the importance of integrating both emotional and evaluative processes into sociological models of refugee decision-making. They also highlight how even after arrival in safety, evolving home-country violence continues to shape refugees’ settlement trajectories." (Author's abstract, IAB-Doku, © Oxford University Press) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Kosyakova, Yuliya ; Schwanhäuser, Silvia ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    IAB-BAMF-SOEP-Befragung verknüpft mit BA-Beschäftigungsstatistik: Deutliche Fortschritte bei der Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter (2026)

    Kosyakova, Yuliya ; Jaschke, Philipp ; Wagner, Simon;

    Zitatform

    Kosyakova, Yuliya, Philipp Jaschke & Simon Wagner (2026): IAB-BAMF-SOEP-Befragung verknüpft mit BA-Beschäftigungsstatistik: Deutliche Fortschritte bei der Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter. (IAB-Kurzbericht 03/2026), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2603

    Abstract

    "Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert bereits fast vier Jahre an und hat seit dem 24. Februar 2022 die größte Fluchtbewegung in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Ende 2024 suchten rund 6,7 Millionen Ukrainer*innen Schutz im Ausland, davon etwa eine Million in Deutschland. Wie sich die Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter seit ihrer Ankunft in Deutschland entwickelt hat, zeigen Analysen auf der Grundlage von Daten der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten, die hierfür mit den Daten der Integrierten Erwerbsbiografien verknüpft wurden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Sparkurs bei Geflüchteten - Was darf Integration kosten?: Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will Integrationskurse nur noch für Menschen mit "gesicherter Bleibeperspektive" anbieten. Welche Folgen hat das? (Podcast) (2026)

    Maull, Doris; Harder, Niklas ; Breyton, Ricarda; Kosyakova, Yuliya ;

    Zitatform

    Maull, Doris, Ricarda Breyton, Niklas Harder & Yuliya Kosyakova (2026): Sparkurs bei Geflüchteten - Was darf Integration kosten? Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will Integrationskurse nur noch für Menschen mit "gesicherter Bleibeperspektive" anbieten. Welche Folgen hat das? (Podcast). (SWR Kultur), Brüssel, 45 Min.

    Beteiligte aus dem IAB

    Kosyakova, Yuliya ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktsituation von Geflüchteten in Niedersachsen (2025)

    Brück-Klingberg, Andrea; Berisha, Amelie;

    Zitatform

    Brück-Klingberg, Andrea & Amelie Berisha (2025): Arbeitsmarktsituation von Geflüchteten in Niedersachsen. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Niedersachsen-Bremen 01/2025), Nürnberg, 52 S. DOI:10.48720/IAB.RENSB.2501

    Abstract

    "Die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt ist durch die starken Migrationsbewegungen ab 2015 und die Zuwanderung ukrainischer Geflüchteter infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine seit 2022 zu einer zentralen gesellschaftlichen und politischen Aufgabe geworden. Da sie ein zentraler Aspekt für die Akzeptanz in der Aufnahmegesellschaft ist, betrachten wir die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten aus den Haupt-Asyl-Herkunftsländern und aus der Ukraine hinsichtlich verschiedener Aspekte. Dabei liegt der Fokus neben der Bevölkerungsentwicklung als Basis für eine potenzielle Arbeitsmarktintegration auf der Entwicklung der abhängigen Beschäftigung nach Anforderungsniveau und Berufssegmenten. Sowohl für die Geflüchteten aus den Top-Asylherkunftsländern als auch aus der Ukraine gilt, dass die Arbeitsmarktintegration Zeit erfordert: Mit der Aufenthaltsdauer steigen die Erwerbstätigenquoten. Dabei haben neben Unterschieden bei Bildung und Ausbildung auch Unterschiede in den rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen Einfluss auf die Arbeitsmarktintegration. Es zeigt sich, dass neben Sprachkenntnissen als wichtige Voraussetzung auch die Teilnahme an Integrationsmaßnahmen sowie die Anerkennung mitgebrachter Qualifikationen entscheidende Faktoren für die Arbeitsmarktintegration sind. Gerade bei der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage sollten die Potenziale der Geflüchteten sowohl aus der Ukraine als auch aus den Haupt-Asyl-Herkunftsländern genutzt werden, um durch eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt den Fachkräftemangel in verschiedenen Branchen zu lindern. Vor dem Hintergrund des Bedarfs an Fachkräften stellen wir dar, welche Bedeutung die Beschäftigung von Ausländer*innen im Gesundheitssektor hat und in welchen Engpassberufen sie Beschäftigung gefunden haben. In diesem Zusammenhang rückten folgende Handlungsbedarfe ins Blickfeld: Insbesondere ein verbesserter Zugang zu Kinderbetreuung und Bildung, als auch die Vereinfachung von Anerkennungsverfahren sowie zielgruppenspezifische Sprach- und Integrationsangebote könnten eine qualifikationsadäquate Arbeitsmarktintegration bundes- wie niedersachsenweit beschleunigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Berisha, Amelie;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Zuwanderungsmonitor Mai (2025)

    Brücker, Herbert ; Keita, Sekou ; Hauptmann, Andreas ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Mai. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2505

    Abstract

    "In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im April 2025 gegenüber dem Vormonat um rund 1.000 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im März 2025 55,8 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Mai 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 58.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,7 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2025 bei 15,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2025 bei 20,6 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im November 2024 auf 49,6 Prozent und von Männern auf 61,3 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern ebenfalls um 1,7 Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Zuwanderungsmonitor Januar (2025)

    Brücker, Herbert ; Keita, Sekou ; Hauptmann, Andreas ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Januar. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2501

    Abstract

    "In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Dezember 2024 gegenüber dem Vormonat um 8.000 Personen gestiegen. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im November 2024 55,8 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Januar 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 62.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 6,0 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im November 2024 bei 14,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2024 bei 20,6 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Juli 2024 auf 49,1 Prozent und von Männern auf 60,8 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 0,7 Prozentpunkte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Der Beschäftigtenanteil ukrainischer Geflüchteter hat sich binnen zwei Jahren verdreifacht (2025)

    Dietz, Martin; Kubis, Alexander;

    Zitatform

    Dietz, Martin & Alexander Kubis (2025): Der Beschäftigtenanteil ukrainischer Geflüchteter hat sich binnen zwei Jahren verdreifacht. In: IAB-Forum H. 15.10.2025. DOI:10.48720/IAB.FOO.20251015.01

    Abstract

    "Laut IAB-Stellenerhebung stellen immer mehr Betriebe ukrainische Geflüchtete ein. Der Beschäftigungsanstieg konzentriert sich stark auf kleine und mittlere Betriebe. Der Anteil des sogenannten Job-Turbos an der positiven Entwicklung lässt sich dabei nur schwer beziffern, zumal dieser nur 9 Prozent aller Betriebe bekannt ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietz, Martin; Kubis, Alexander;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Die Kosten des Austritts aus der Grundsicherung: Ukrainische Geflüchtete im Übergang (2025)

    Falkenhain, Mariella ; Kim, Maya;

    Zitatform

    Falkenhain, Mariella & Maya Kim (2025): Die Kosten des Austritts aus der Grundsicherung: Ukrainische Geflüchtete im Übergang. In: Wirtschaftsdienst, Jg. 105, H. 12, S. 1-19., 2025-10-22. DOI:10.2478/wd-2025-0230

    Abstract

    "Die Frage, wie das komplexe deutsche Transfersystem verändert werden könnte, um Erwerbsanreize zu stärken, ist seit längerem Gegenstand wirtschaftspolitischer Debatten. Dieser Beitrag schlägt eine Perspektiverweiterung vor, die über formale Ansprüche hinausgeht und gelebte Erfahrung einbezieht. Er untersucht aus einer soziologischen Perspektive und basierend auf Ergebnissen von Tiefeninterviews, wie ukrainische Geflüchtete, deren Arbeitsmarktintegration politisch besonders dringlich gefordert wird, den Übergang aus der Grundsicherung in Arbeit erleben. Das abrupte Ende von Transferzahlungen, unerwartete Rück- oder Nachzahlungen und Unsicherheit über die Höhe von aufstockenden Leistungen stellen besondere Belastungen dar, die sich langfristig negativ auswirken können. Neben unbürokratischer, finanzieller Anschubhilfe sollte die Beratung durch Jobcenter im Sinne eines sensiblen Übergangsmanagements gestärkt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Falkenhain, Mariella ; Kim, Maya;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Frauen – großes Potenzial und viele Herausforderungen (2025)

    Fendel, Tanja ; Goßner, Laura ; Gatskova, Kseniia ;

    Zitatform

    Fendel, Tanja, Kseniia Gatskova & Laura Goßner (2025): Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Frauen – großes Potenzial und viele Herausforderungen. In: IAB-Forum H. 25.06.2025, 2025-06-24. DOI:10.48720/IAB.FOO.20250625.01

    Abstract

    "Die Erwerbstätigenquoten geflüchteter Frauen sind im Durchschnitt deutlich geringer als die geflüchteter Männer. Studien zu Geflüchteten, die in den letzten Jahren nach Deutschland gekommen sind, belegen, dass Sorgepflichten, fehlende Deutschkenntnisse und die Anerkennung ausländischer Abschüsse die zentralen geschlechtsbedingten Hürden darstellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Staying, Leaving, or Returning? Conflict Resolution Preferences and Migration Among Ukrainian Women (2025)

    Kogan, Irena ; Tubergen, Frank van ; Kosyakova, Yuliya ;

    Zitatform

    Kogan, Irena, Yuliya Kosyakova & Frank van Tubergen (2025): Staying, Leaving, or Returning? Conflict Resolution Preferences and Migration Among Ukrainian Women. In: Studies of transition states and societies, Jg. 17, S. 117-145., 2025-06-16. DOI:10.58036/stss.v17i0.1336

    Abstract

    "Little is known in the literature about non-economic factors that might shape migrant selectivity. This study examines how preferences for resolving the Russian-Ukrainian conflict relate to the migration patterns and intentions of Ukrainians following the Russian full-scale aggression. Drawing on the concepts of place utility and migration decision-making models, we analyze data from the OneUA survey, which was collected around six months after Russia’s full-scale invasion among almost 25,000 Ukrainian women residing in Ukraine and abroad. Our results, based on a series of logistic regressions, suggest that Ukrainian women favoring a military solution to the conflict are more likely to remain in their pre-war residence in Ukraine rather than being internally displaced (i.e., IDP) or moving abroad (i.e., refugees). Moreover, among women forced to leave the country as refugees, those who favor a military solution exhibit a stronger intention to return. Conversely, among women still in Ukraine, those who favour a military solution less are more likely to consider international migration. Our study advances research on self-selection into migration based on non-economic factors, emphasising the role of political perceptions in displacement and resettlement patterns in conflict-affected regions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Kosyakova, Yuliya ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Cherchez l'homme? The Wartime Migration of Men in Ukraine: Research Note (2025)

    Kogan, Irena ; Kosyakova, Yuliya ;

    Zitatform

    Kogan, Irena & Yuliya Kosyakova (2025): Cherchez l'homme? The Wartime Migration of Men in Ukraine: Research Note. In: Journal of International Migration and Integration, S. 1-16. DOI:10.1007/s12134-025-01297-3

    Abstract

    "This research note investigates wartime migration patterns of Ukrainian men in the initial months of the full-scale invasion. We utilize data from the OneUA project, which employed non-probability sampling via META’s social media platforms and survival analyses techniques to analyze the impact of demographic and socioeconomic characteristics on men’s decisions either to relocate within Ukraine (i.e., becoming internally displaced) or emigrate abroad (i.e., becoming a refugee). Exemptions from conscription under martial law are modestly reflected in the patterns of men’s emigration, with fathers of three or more children having a higher rate of international migration. Contrary to our expectations, men above conscription age, single fathers, and those in poor health did not emigrate at a higher rate compared to their male counterparts. However, higher levels of education, English proficiency, stronger financial standing, and better health are all associated with a significantly increased rate of international migration. Notably, men who reported being particularly healthy in the survey left Ukraine at higher rates compared to those in poor health. Assuming that their reported health status reflects their condition prior to leaving the country, this finding appears to contradict expectations based on martial law conditions. Our findings imply that, despite the restrictions imposed by martial law, some productive and subjectively healthy men may have left Ukraine during the initial months of the Russian invasion." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer Nature) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Kosyakova, Yuliya ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Lebenssituation und Teilhabe ukrainischer Geflüchteter in Deutschland: Ergebnisse der IAB-BAMF-SOEP-Befragung (2025)

    Kosyakova, Yuliya ; Bartig, Susanne; Gatskova, Kseniia ; Koch, Theresa; Rother, Nina ; Kosyakova, Yuliya ; Biddle, Louise ; Zinn, Sabine ; Cardozo Silva, Adriana; Rother, Nina ; Eckhard, Jan ; Tanis, Kerstin ; Zinn, Sabine ; Süttmann, Felix; Cumming, Philippa; Sommer, Elena; Büsche, Matteo Jacques; Siegert, Manuel ; Marchitto, Andrea; Schwanhäuser, Silvia ;

    Zitatform

    Kosyakova, Yuliya, Nina Rother & Sabine Zinn (Hrsg.); Bartig, Susanne, Louise Biddle, Matteo Jacques Büsche, Adriana Cardozo Silva, Philippa Cumming, Jan Eckhard, Kseniia Gatskova, Theresa Koch, Yuliya Kosyakova, Andrea Marchitto, Silvia Schwanhäuser, Manuel Siegert, Elena Sommer, Felix Süttmann, Kerstin Tanis, Nina Rother & Sabine Zinn (2025): Lebenssituation und Teilhabe ukrainischer Geflüchteter in Deutschland: Ergebnisse der IAB-BAMF-SOEP-Befragung. (Forschungsbericht / Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 51), Nürnberg, 106 S. DOI:10.48570/bamf.fz.fb.51.d.2025.ukrgefl.1.0

    Abstract

    "Der gemeinsame Forschungsbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), des Forschungszentrums des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin gibt einen Überblick über die Lebenssituation und Teilhabe von ukrainischen Geflüchteten in Deutschland. Im Fokus der Studie stehen die familiäre Situation der Geflüchteten, ihre Wohnsituation, ihre Bleibeabsichten, die Entwicklung ihrer Sprachkenntnisse und ihre Arbeitsmarktintegration. Die Analysen basieren auf den Daten der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten in der zweiten Hälfte des Jahres 2023, an der auch rund 3.400 ukrainische Geflüchtete, teilgenommen haben. Im Bericht wird zwischen zwei Zuzugskohorten differenziert: Die erste Kohorte bilden ukrainische Geflüchtete, die kurz nach Kriegsbeginn bis Ende Mai 2022 nach Deutschland eingereist sind, die zweite jene, die ab Juni 2022 angekommen sind. Damit ermöglicht der Bericht eine vergleichende Analyse der Lebensrealitäten derjenigen, die vor, und derjenigen die nach dem Rechtskreiswechsel der ukrainischen Geflüchteten in das SGB II und SGB XII nach Deutschland eingereist sind. Durch Gewichtung liefert die Studie repräsentative Erkenntnisse für alle ukrainischen Geflüchteten in Deutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Lebenssituation und Teilhabe ukrainischer Geflüchteter in Deutschland: Ergebnisse der IAB-BAMF-SOEP-Befragung (2025)

    Kosyakova, Yuliya ; Biddle, Louise ; Gatskova, Kseniia ; Siegert, Manuel ; Sommer, Elena; Rother, Nina ; Bartig, Susanne; Koch, Theresa; Büsche, Matteo Jacques; Kosyakova, Yuliya ; Cumming, Philippa; Marchitto, Andrea; Zinn, Sabine ; Zinn, Sabine ; Cardozo Silva, Adriana; Rother, Nina ; Schwanhäuser, Silvia ; Tanis, Kerstin ; Eckhard, Jan ; Süttmann, Felix;

    Zitatform

    Kosyakova, Yuliya, Nina Rother & Sabine Zinn (Hrsg.); Bartig, Susanne, Louise Biddle, Matteo Jacques Büsche, Adriana Cardozo Silva, Philippa Cumming, Jan Eckhard, Kseniia Gatskova, Theresa Koch, Yuliya Kosyakova, Andrea Marchitto, Silvia Schwanhäuser, Manuel Siegert, Elena Sommer, Felix Süttmann, Kerstin Tanis, Nina Rother & Sabine Zinn (2025): Lebenssituation und Teilhabe ukrainischer Geflüchteter in Deutschland: Ergebnisse der IAB-BAMF-SOEP-Befragung. (IAB-Forschungsbericht 05/2025 (de)), Nürnberg, 127 S. DOI:10.48720/IAB.FB.2505

    Abstract

    "Hintergrund der Studie und Datengrundlage: - Die russische Invasion der Ukraine hat seit dem 24. Februar 2022 eine massive Fluchtbewegung ausgelöst, bei der überwiegend Frauen und Kinder in europäische Länder, einschließlich Deutschland, geflüchtet sind. Rund eine Million Menschen aus der Ukraine leben inzwischen in Deutschland. - Um die Lebenssituation dieser Menschen differenziert und fundiert erfassen zu können, ist eine robuste Datenbasis unerlässlich. Hochwertige, belastbare Daten, die auf einem sorgfältig entwickelten Erhebungsdesign beruhen, sind entscheidend, um die Herausforderungen und Bedarfe der geflüchteten Menschen adäquat zu analysieren und evidenzbasierte Maßnahmen ableiten zu können. - Die IAB-BAMF-SOEP-Befragung erfüllt diese hohen Anforderungen. Als jährliche Panel-Haushaltsbefragung umfasst sie seit 2023 auch ukrainische Geflüchtete und schafft damit die Grundlage für eine empirisch fundierte Analyse ihrer Lebensrealitäten. Die Betrachtung zweier Zuzugskohorten (Zuzug von Februar bis Ende Mai 2022 und Zuzug ab Juni 2022) erlaubt zudem die Analyse von Veränderungen in der Zusammensetzung der Gruppe ukrainischer Geflüchteter. - Die Befragung, die zwischen Juli 2023 und Anfang Januar 2024 stattfand, erfolgte primär durch persönlich-mündliche Interviews (77,2 Prozent der Interviews), ergänzt durch rechnergestützte Selbstinterviews (computer assisted self interview, 15,4 Prozent) und Online-Befragungen (computer assisted web interview, 7,4 Prozent). Insgesamt wurden 3.403 Personen aus 2.219 Haushalten befragt. - Die Daten umfassen sowohl die Haushalts- als auch Personenebene mit Inhalten zu Lebenssituation, Sprache, Erwerbssituation, Integration und Bleibeabsichten. Erstbefragte beantworteten zusätzlich einen Lebenslauffragebogen. - Stichproben- und Gewichtungsverfahren auf der Grundlage des Ausländerzentralregisters (AZR) stellen die Repräsentativität der Daten für ukrainische Geflüchtete im Erhebungszeitraum sicher. - Die IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten ist ein gemeinsames Projekt des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), des Forschungszentrums des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter (2025)

    Kosyakova, Yuliya ; Brücker, Herbert ; Koch, Maria Theresa;

    Zitatform

    Kosyakova, Yuliya, Herbert Brücker & Maria Theresa Koch (2025): Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter. Berlin.

    Abstract

    "Mehr als eine Million ukrainische Staatsangehörige sind vor dem russischen Angriffskrieg nach Deutschland geflohen. Was ist über ihre Arbeitsmarktintegration bekannt?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Multidimensional effects of conflict-induced violence on wartime migration decisions: evidence from Ukraine (2025)

    Kosyakova, Yuliya ; Kogan, Irena ; Tubergen, Frank van ;

    Zitatform

    Kosyakova, Yuliya, Irena Kogan & Frank van Tubergen (2025): Multidimensional effects of conflict-induced violence on wartime migration decisions: evidence from Ukraine. In: Journal of peace research, Jg. 62, H. 6, S. 2088-2106., 2025-01-20. DOI:10.1177/00223433251317838

    Abstract

    "This study makes three key contributions to the literature on the effect of conflict-induced violence on wartime migration. First, while conflict-induced violence is often treated as a monolithic factor, we consider conflict-induced violence as multidimensional, varying in intensity, type and proximity. Second, by including both movers and stayers, we address the mobility bias prevalent in the literature and examine both mobility and immobility in the context of conflict. Third, we contribute to debates on destination choices by empirically testing the likelihood of internal displacement versus seeking refuge abroad. Using dynamic models and unique comparative data from the OneUA project, which surveyed 24,000 Ukrainian women in Ukraine and eight other European countries, we examine the migration behaviors of those who stayed in their pre-war residence, relocated internally (internally displaced persons), or fled abroad during the first 6 months of Russia’s full-scale invasion of Ukraine. Our findings reveal a curvilinear relationship between conflict-induced violence and migration propensity: violence initially increases migration but diminishes beyond a threshold. We also find that forewarnings and indirect threats have a stronger influence on migration than direct threats. Violence catalyzes migration among vulnerable groups, narrowing demographic disparities in migration propensity. However, resourceful individuals retain an advantage in early migration, perpetuating inequalities in escape opportunities. Additionally, we observe distinct patterns of internal versus international migration in response to stronger conflict-induced violence, providing theoretical and empirical insights into the dynamics of wartime migration." (Author's abstract, IAB-Doku, © Sage) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Kosyakova, Yuliya ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter in Deutschland und Europa: Expertise im Auftrag des Sachverständigenrats für Integration und Migration für das SVR-Jahresgutachten 2025 (2025)

    Kosyakova, Yuliya ;

    Zitatform

    Kosyakova, Yuliya (2025): Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter in Deutschland und Europa. Expertise im Auftrag des Sachverständigenrats für Integration und Migration für das SVR-Jahresgutachten 2025. In: Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR) gGmbH (Hrsg.) (2025): Reformen, die wirken? Die Umsetzung von aktuellen Migrations- und Integrationsgesetzen: SVR-Jahresgutachten 2024, Berlin, S. 1-72, 2024-10-15.

    Abstract

    "Die Fluchtmigration nach Deutschland steht seit Jahren im Zentrum gesellschaftlicher und politischer Diskussionen. Der Angriff Russlands auf die Ukraine im Jahr 2022 hat zur größten Fluchtbewegung in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg geführt. Deutschland, das seit der Flüchtlingskrise 2015 verstärkt Herausforderungen in der Aufnahme, Integration und Asylpolitik bewältigt, sieht sich trotz signifikanter Fortschritte in der Arbeitsmarktintegration weiterhin mit verschiedenen Hürden konfrontiert. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist die erfolgreiche Arbeitsmarktintegration Geflüchteter jedoch ein wichtiges gesellschaftliches Ziel. Anhand eines umfassenden Literaturüberblicks beleuchtet dieser Bericht zunächst aktuelle Entwicklungen, Integrationserfolge sowie fortbestehende Herausforderungen für geflüchtete Frauen und Männer in Deutschland und Europa sowie deren Determinanten. Überdies wird untersucht, wie sich die besondere soziodemografische Struktur der ukrainischen Geflüchteten auf deren Teilhabe- und Integrationschancen sowie deren Erwerbsituation und Erwerbsabsichten auswirken. Auch werden Ergebnisse einer Simulationsstudie vorgestellt, die potentielle Szenarien aufzeigt, wie sich die Arbeitsmarktintegration weiter entwickeln könnte. Die Beschäftigungsquoten ukrainischer Geflüchteter werden anschließend in den internationalen Kontext gesetzt und die möglichen Gründe für bestehende Unterschiede erörtert. Abschließend werden Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft formuliert, die die Arbeitsmarktintegration von ukrainischen Geflüchteten weiterhin fördern und verbessern sollen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kosyakova, Yuliya ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Living Conditions and Participation of Ukrainian Refugees in Germany: Findings from the IAB-BAMF-SOEP Survey of Refugees (2025)

    Kosyakova, Yuliya ; Rother, Nina ; Gatskova, Kseniia ; Koch, Theresa; Zinn, Sabine ; Kosyakova, Yuliya ; Biddle, Louise ; Marchitto, Andrea; Cardozo Silva, Adriana; Schwanhäuser, Silvia ; Eckhard, Jan ; Siegert, Manuel ; Bartig, Susanne; Sommer, Elena; Cumming, Philippa; Süttmann, Felix; Büsche, Matteo Jacques; Tanis, Kerstin ; Rother, Nina ; Zinn, Sabine ;

    Zitatform

    Kosyakova, Yuliya, Nina Rother & Sabine Zinn (Hrsg.); Bartig, Susanne, Louise Biddle, Matteo Jacques Büsche, Adriana Cardozo Silva, Philippa Cumming, Jan Eckhard, Kseniia Gatskova, Theresa Koch, Yuliya Kosyakova, Andrea Marchitto, Silvia Schwanhäuser, Manuel Siegert, Elena Sommer, Felix Süttmann, Kerstin Tanis, Nina Rother & Sabine Zinn (2025): Living Conditions and Participation of Ukrainian Refugees in Germany: Findings from the IAB-BAMF-SOEP Survey of Refugees. (IAB-Forschungsbericht 05/2025 (en)), Nürnberg, 119 S. DOI:10.48720/IAB.FB.2505en

    Abstract

    "Hintergrund der Studie und Datengrundlage: - Die russische Invasion der Ukraine hat seit dem 24. Februar 2022 eine massive Fluchtbewegung ausgelöst, bei der überwiegend Frauen und Kinder in europäische Länder, einschließlich Deutschland, geflüchtet sind. Rund eine Million Menschen aus der Ukraine leben inzwischen in Deutschland. - Um die Lebenssituation dieser Menschen differenziert und fundiert erfassen zu können, ist eine robuste Datenbasis unerlässlich. Hochwertige, belastbare Daten, die auf einem sorgfältig entwickelten Erhebungsdesign beruhen, sind entscheidend, um die Herausforderungen und Bedarfe der geflüchteten Menschen adäquat zu analysieren und evidenzbasierte Maßnahmen ableiten zu können. - Die IAB-BAMF-SOEP-Befragung erfüllt diese hohen Anforderungen. Als jährliche Panel-Haushaltsbefragung umfasst sie seit 2023 auch ukrainische Geflüchtete und schafft damit die Grundlage für eine empirisch fundierte Analyse ihrer Lebensrealitäten. Die Betrachtung zweier Zuzugskohorten (Zuzug von Februar bis Ende Mai 2022 und Zuzug ab Juni 2022) erlaubt zudem die Analyse von Veränderungen in der Zusammensetzung der Gruppe ukrainischer Geflüchteter. - Die Befragung, die zwischen Juli 2023 und Anfang Januar 2024 stattfand, erfolgte primär durch persönlich-mündliche Interviews (77,2 Prozent der Interviews), ergänzt durch rechnergestützte Selbstinterviews (computer assisted self interview, 15,4 Prozent) und Online-Befragungen (computer assisted web interview, 7,4 Prozent). Insgesamt wurden 3.403 Personen aus 2.219 Haushalten befragt. - Die Daten umfassen sowohl die Haushalts- als auch Personenebene mit Inhalten zu Lebenssituation, Sprache, Erwerbssituation, Integration und Bleibeabsichten. Erstbefragte beantworteten zusätzlich einen Lebenslauffragebogen. - Stichproben- und Gewichtungsverfahren auf der Grundlage des Ausländerzentralregisters (AZR) stellen die Repräsentativität der Daten für ukrainische Geflüchtete im Erhebungszeitraum sicher. - Die IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten ist ein gemeinsames Projekt des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), des Forschungszentrums des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin." (Textauszug, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Begleitevaluation der arbeitsmarktpolitischen Integrationsmaßnahmen für Geflüchtete: Langfristige Effekte (2025)

    Rinne, Ulf ; Krause-Pilatus, Annabelle; Rossen, Anja ; Kugler, Philipp ; Bredtmann, Julia ; Müller, Max; Demir, Gökay; Rammert, Timo; Boockmann, Bernhard; Wapler, Rüdiger; Wolf, Katja;

    Zitatform

    Rinne, Ulf, Bernhard Boockmann, Julia Bredtmann, Gökay Demir, Annabelle Krause-Pilatus, Philipp Kugler, Max Müller, Timo Rammert, Anja Rossen, Rüdiger Wapler & Katja Wolf (2025): Begleitevaluation der arbeitsmarktpolitischen Integrationsmaßnahmen für Geflüchtete: Langfristige Effekte. (Forschungsbericht / Bundesministerium für Arbeit und Soziales 659), 156 S.

    Abstract

    "In diesem Bericht werden wissenschaftliche Erkenntnisse über die langfristigen Effekte von fünf zentralen Maßnahmen der Arbeitsförderung in den Rechtskreisen SGB II und SGB III für Geflüchtete präsentiert. Diese Analysen wiederholen die in einem früheren Bericht (Bonin et al. 2021) durchgeführten quantitativen Analysen auf Basis eines um zwei Jahre verlängerten Beobachtungszeitraums. Mit den nun bis zum Jahresende 2022 zur Verfügung stehenden administrativen Daten können die kausalanalytisch angelegten Wirkungsanalysen und die darauf basierenden Wirtschaftlichkeitsanalysen auf einen Zeitraum von etwa fünf Jahren nach Eintritt in fünf hier betrachteten Maßnahmentypen ausgedehnt werden. Aus diesen neuen empirischen Erkenntnissen werden erneut Handlungsempfehlungen abgeleitet, um die Organisation, Prozesse und Rahmenbedingungen der arbeitsmarktpolitischen Integrationsmaßnahmen für Geflüchtete weiter zu verbessern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Zur Lage und Entwicklung des deutschen Arbeitsmarkts: Stellungnahme des IAB zur Anhörung beim Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am 17.10.2024 (2024)

    Bauer, Anja ; Schwanhäuser, Silvia ; Kosyakova, Yuliya ; Weyh, Antje; Gartner, Hermann ; Koch, Theresa; Weber, Enzo ; Hummel, Markus; Hutter, Christian ;

    Zitatform

    Bauer, Anja, Hermann Gartner, Markus Hummel, Christian Hutter, Theresa Koch, Yuliya Kosyakova, Silvia Schwanhäuser, Enzo Weber & Antje Weyh (2024): Zur Lage und Entwicklung des deutschen Arbeitsmarkts. Stellungnahme des IAB zur Anhörung beim Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am 17.10.2024. (IAB-Stellungnahme 04/2024), Nürnberg, 16 S. DOI:10.48720/IAB.SN.2404

    Abstract

    "Zur Vorbereitung des Jahresgutachtens 2024/2025 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wurde das IAB um seine Expertise zur Einschätzung der Entwicklung des Arbeitsmarkts, des „Labor Hoarding“ im deutschen Arbeitsmarkt sowie der Integration der Geflüchteten aus der Ukraine gebeten. Die Erkenntnisse, die das IAB im Herbst 2024 hierzu vorgelegt hat, werden in der vorliegenden Stellungnahme zusammengefasst." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen