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Container auf einem Frachtschiff im Hafen „Europoort“ in Rotterdam

Außenwirtschaft, Krisenfolgen und Arbeitsmarkt

Die derzeitige geopolitische Lage und zunehmender Protektionismus, zum Beispiel durch Zölle, belasten die internationalen Wirtschaftsbeziehungen Deutschlands und der Europäischen Union insgesamt. Die Exportwirtschaft wird durch den starken Euro und die Unsicherheiten über die Einfuhrzölle in die USA belastet.

Hinzu kommen nun Unsicherheiten über die Entwicklung des Iran-Krieges. Steigende Energiepreise belasten die Wirtschaft und dämpfen die Kaufkraft. Die konjunkturellen Erwartungen für die nächsten Monate sind für die USA, den Euroraum und für China bereits eingebrochen. Bei einem längeren Konflikt würden weltweite Lieferketten beeinträchtigt und Betriebe, die auf Importgüter angewiesen sind, müssten ihre Aktivitäten einschränken.

Die Wirtschaftsschwäche bleibt auch am Arbeitsmarkt sichtbar und in den nächsten Monaten ist nicht mit einer Trendwende zu rechnen.

Auf dieser Sonderseite haben wir für Sie Publikationen und Projekte des IAB rund um das Thema „Außenwirtschaft, Krisenfolgen und Arbeitsmarkt“ zusammengestellt.

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Bild: donvictori0/stock.adobe.com