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Publikation

Trotz grundsätzlich hoher Bereitschaft: Nur ein kleiner Teil der Betriebe rekrutiert aus Drittstaaten

Beschreibung

"Die Regelungen zur Fachkräfteeinwanderung wurden seit 2023 mit dem schrittweise in Kraft getretenen Fachkräfteeinwanderungsgesetz 2.0 reformiert. Rund eineinhalb Jahre nach Abschluss dieser Reformen zeigen aktuelle Befunde der IAB-Stellenerhebung, dass die überwältigende Mehrheit der deutschen Betriebe keine Arbeitskräfte aus Drittstaaten, also aus Staaten außerhalb der EU, rekrutiert. Allerdings ist das Bild sehr heterogen: Vor allem größere Betriebe und Betriebe mit Fachkräftemangel rekrutieren überdurchschnittlich häufig Arbeitskräfte aus Drittstaaten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

Zitationshinweis

Jacoby, Annette & Felix Stips (2026): Trotz grundsätzlich hoher Bereitschaft: Nur ein kleiner Teil der Betriebe rekrutiert aus Drittstaaten. (IAB-Kurzbericht 19/2026), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2619

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