Handelskonflikte, technologischer Fortschritt und das weltweite Rennen um Technologieführerschaft treffen Regionen in OECD-Ländern auf sehr unterschiedliche Weise. Teilweise haben sie auch in Deutschland umfassenden Strukturwandel zu bewältigen, der Betrieben und Beschäftigten eine hohe Anpassungsleistung abverlangt.
Der neue OECD-Beschäftigungsausblick untersucht, wie sich regionale Unterschiede in den Beschäftigungschancen aktuell darstellen, auf welche Änderungen sich die Regionen künftig einstellen müssen und wie Arbeitsmarktpolitik reagieren kann.
Das Panel diskutiert im Anschluss an die Präsentation, welche Politikmaßnahmen die Beschäftigten bestmöglich auf die Veränderungen vorbereiten und was Regionen voneinander lernen können. Dabei geht es um besonders präventive Maßnahmen, die berufliche Veränderung ermöglichen, bevor ein Jobverlust eintritt.
Termin
8.7.2026
, 13.00 bis 14.15
Zu Gast
Präsentation auf Englisch
- Stéphane Carcillo, Leiter der Abteilung Beschäftigung und Einkommen, OECD
Diskussion auf Deutsch
- Wolfgang Dauth, Leiter des Forschungsbereiches Regionale Arbeitsmärkte am Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB)
- Leonie Gebers, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales
- Ariane Reinhart, Mitbegründerin, Allianz der Chancen
- Sabine Schultheiß, Geschäftsführerin Operativ bei der Bundesagentur für Arbeit Baden-Württemberg
Moderation
- Nicola Brandt, OECD Berlin Centre
Ort
digital per Zoom
Anmeldung
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