Schwerpunkt 2026: Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz wird immer mehr zur Schlüsselressource. Ihre Nutzung entscheidet zunehmend über Wettbewerbsfähigkeit, Beschäftigungschancen und gesellschaftliche Teilhabe – vergleichbar mit Alphabetisierung oder Internetzugang in früheren Transformationsphasen.
Die Studie des IAB und der Initiative D 21 zeigt: Es besteht ein signifikanter Gender AI Gap. Frauen nutzen KI-Anwendungen seltener und weniger intensiv als Männer (rund 16 Prozentpunkte Unterschied in der Ausgangsbetrachtung).
Wenn Unterschiede in Alter, Bildung, Einkommen, beruflichem Kontext sowie
Kompetenzen und Einstellungen statistisch berücksichtigt werden, verringert sich die Lücke zwar – bleibt aber auch dann bestehen (rund 8 Prozentpunkte).
Kostenloser Download (Volltext)

Zusatzmaterial
- Website der Studie "Digital Gender Gap"
- Executive Summary (Deutsch und Englisch)
- Grafiken der Studie
- Bonusmaterial (u.a. erweiterte Lesehilfe)
Presseinformationen
Interviews
- Interview mit den Autorinnen
- Interview mit Prof. Dr. Melanie Arntz, Vizedirektorin des IAB
- Interview mit Porf. Dr. hc. Jutta Allmendinger, Ph.D.
- Interview mit Marc Reinhardt, Präsident der Initiative D21
Projektleitung und Redaktion
Foto Sandy Jahn: CC BY Initiative D21/Tobias Koch
