Integrationsquoten in der Grundsicherung: Rückläufige Übergänge in Beschäftigung vor und nach der Bürgergeldreform
Beschreibung
"In den vergangenen vier Jahren ging die Integrationsquote erwerbsfähiger Leistungsberechtigter aus der Grundsicherung in Beschäftigung zurück und erreichte nicht mehr das Niveau vor der Corona-Krise. Der Arbeitsmarkt wurde in diesem Zeitraum außer der Corona-Krise auch durch den Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine, eine Rezession und die Bürgergeldreform beeinflusst. In der Untersuchung wird betrachtet, wie sich die Integrationsquote und die Qualität der aufgenommenen Beschäftigungen erwerbsfähiger Leistungsberechtigter, die nicht im Zuge der Fluchtmigration seit Mitte der 2010er Jahre nach Deutschland gekommen sind, zwischen 2015 und 2025 entwickelt hat. Der Fokus liegt dabei auf dem Arbeitsuchenden-Status der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Zitationshinweis
Fitzenberger, Bernd, Katrin Hohmeyer & Stephanie Prümer (2026): Integrationsquoten in der Grundsicherung: Rückläufige Übergänge in Beschäftigung vor und nach der Bürgergeldreform. (IAB-Kurzbericht 11/2026), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2611
Bezugsmöglichkeiten
Grafiken
- Bruttoinlandprodukt und Arbeitslose
- Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) nach Arbeitsvermittlungsstatus
- Integrationsquoten aller ELB gesamt und nach Arbeitsvermittlungsstatus
- Veränderung der Integrationsquoten aller ELB gesamt und nach Qualität der Beschäftigung
- Integrationsquoten (Übergangsquoten) aller ELB gesamt und nach Arbeitsvermittlungsstatus aus der Grundsicherung in bedarfsdeckende Beschäftigung
- Differenz zwischen SGB-II-Integrationsquoten und der SGB-III-Integrationsquote nach Arbeitsvermittlungsstatus im SGB II
- Verhältnis von SGB-II-Integrationsquoten zu der SGB-III-Integrationsquote nach Arbeitsvermittlungsstatus im SGB II
