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Dossier

Arbeitszufriedenheit

Zufriedene Mitarbeiter*innen sind produktiver, seltener krank und verursachen geringere Sozialkosten. Arbeitszufriedenheit hat aber nicht nur Vorteile für Betriebe. Das Wohlbefinden am Arbeitsplatz ist auch ein wichtiger Indikator für die Qualität der Arbeit selbst. Doch was ist überhaupt Arbeitszufriedenheit? Wie wird sie gemessen? Welche Faktoren und Prozesse fördern, welche schränken sie ein?

Das Thema Arbeitszufriedenheit steht seit Jahrzehnten im Mittelpunkt kritischer wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Die Infoplattform gibt einen Überblick über aktuelle Arbeiten und ausgewählte ältere Publikationen zu theoretischen Ansätzen und empirischen Resultaten der Arbeitszufriedenheitsforschung.

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  • Literaturhinweis

    Arbeitszufriedenheit in der Ausbildung: Ergebnisse einer empirischen Studie (1982)

    Ott, Bernd;

    Zitatform

    Ott, Bernd (1982): Arbeitszufriedenheit in der Ausbildung. Ergebnisse einer empirischen Studie. In: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Jg. 78, H. 1, S. 30-41.

    Abstract

    "Ziel dieser empirischen Untersuchung ist es, die Bedingungen und Einflußgrößen der Arbeitszufriedenheit von Auszubildenden zu analysieren, denn die moderne Arbeitswelt - mit oft einseitiger Betonung rationaler Wertmuster - stellt gerade an Jugendliche zunehmende Anforderungen im psycho-physischen Bereich. Mit dieser Erhebung soll ein kleiner Beitrag zu den gegenwärtigen Bemühungen um eine Zufriedenheitsverbesserung in der konkreten Ausbildungssituation geleistet werden, denn Persönlichkeitsentwicklung und Sinnerfüllung Jugendlicher (durch den Beruf) sind m.E. nur bei zufriedenstellender Arbeit und Ausbildung möglich." Im einzelnen wurde die statistische Abhängigkeit der Arbeitszufriedenheit von der Art des Schulabschlusses, dem Lebensalter und der Berufszufriedenheit festgestellt. Der Zusammenhang mit allgemeiner Lebenszufriedenheit war aber nicht eindeutig nachweisbar. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Zielgruppenorientierte Analyse von Zusammenhängen zwischen Arbeitszufriedenheit und Lebensalter (1982)

    Schenk, Christian;

    Zitatform

    Schenk, Christian (1982): Zielgruppenorientierte Analyse von Zusammenhängen zwischen Arbeitszufriedenheit und Lebensalter. Karlsruhe: Planta-Verlag, 142 S., Anhang.

    Abstract

    In der Studie werden zunächst theoretische Grundlagen zur Definition und Quantifizierung der Arbeitszufriedenheit vorgestellt und dann mit Hilfe zweier voneinander unabhängiger Befragungen die Zusammenhänge zwischen der "Handlungsorientierten Arbeitszufriedenheit" und dem Lebensalter analysiert. Stichprobe 1 enthält die Daten von 4640 Mitarbeitern aus 271 Betrieben der Kraftfahrzeug-Dienstleistungsbranche. Sie dient dem Auffinden und der statistischen Untermauerung typischer Arbeitszufriedenheitsverläufe für verschiedene Mitarbeiter-Zielgruppen. Stichprobe 2 enthält neben den Daten zur Quantifizierung der Arbeitszufriedenheit 32 zusätzliche Items, die einzelne Aspekte der Arbeitszufriedenheit beschreiben. Die Stichprobe besteht aus 726 Mitarbeitern aus vier Industriebetrieben und einem Dienstleistungsbetrieb. Mit Hilfe der 32 Zufriedenheitsfragen sollen Hintergründe und Ursachen für charakteristische Arbeitszufriedenheitsunterschiede in verschiedenen Phasen des Arbeitslebens aufgedeckt werden. Zu diesem Zweck wird die Diskriminanzanalyse, ein Verfahren der multivariaten Statistik, eingesetzt. Die Auflösung der Stichprobe 1 in dispositiv-tätige und ausführend-tätige Mitarbeiter zeigt, daß die Phase der höchsten Handlungsorientierten Arbeitszufriedenheit im dispositiven Bereich zwischen 30 und 39 Jahren liegt, während im ausführenden Bereich die Handlungsorientierte Arbeitszufriedenheit erst später, bei den 40 bis 49-jährigen, ihren höchsten Wert erreicht. Die Zufriedenheitsverläufe der Stichprobe 2 decken sich weitgehend mit den Verläufen der Stichprobe 1. Für die praktische Arbeitsgestaltung zeigen die Untersuchungsergebnisse, daß insbesondere für die Mitarbeiter in mittleren und unteren Hierarchieebenen in den Altersgruppen zwischen 45 und 55 Jahren mit Hilfe arbeitsstrukturierender Maßnahmen dem Bedürfnis nach Selbständigkeit und Selbstverwirklichung besser Rechnung getragen werden muß. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Indikatoren der Arbeitszufriedenheit 1972/73 und 1980/81 (1982)

    Timper, Michael; Smid, Menno; Rudat, Reinhard;

    Zitatform

    Timper, Michael, Reinhard Rudat & Menno Smid (1982): Indikatoren der Arbeitszufriedenheit 1972/73 und 1980/81. (Forschungsbericht Sozialforschung / Bundesministerium für Arbeit und Soziales 71), Bonn: Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, 116 S.

    Abstract

    "In den Jahren 1972/73 hat das Institut für angewandte Sozialwissenschaft, infas, eine umfangreiche Befragung mit dem Ziel durchgeführt, Indikatoren für die subjektive Bewertung der Qualität des Arbeitslebens zu entwickeln.
    Dieses Fragenprogramm ist geringfügig modifiziert und ergänzt worden und erneut an die gleiche Zielgruppe (repräsentativer Querschnitt der Erwachsenenbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland) gestellt worden mit der gleichen Erhebungstechnik wie 1972/73 als Teil einer bundesweiten Mehrthemenumfrage. ...
    Damit wurde der mögliche Effekt der unterschiedlichen ökonomischen Situation 1972/73 und 1980/81 kontrolliert. Zu diesem Zweck standen mehrere Indikatoren zur wirtschaftlichen Lage und zu Wirtschaftserwartungen zur Verfügung, die zu beiden Erhebungszeitpunkten in identischen Formulierungen Bestandteil der Erhebung waren." (Autorenreferat)

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  • Literaturhinweis

    Zur Arbeitsbelastung und -beanspruchung von Assistenzärzten(innen): Eine explorative Fragebogenuntersuchung zur Identifikation von Stressfaktoren und Stressymptomen und zur Messung der Arbeitszufriedenheit bei Assistenzärzten(innen) in medizinischen Abteilungen von Universitätskrankenhäusern (1981)

    Pittner, Peter Michael;

    Zitatform

    Pittner, Peter Michael (1981): Zur Arbeitsbelastung und -beanspruchung von Assistenzärzten(innen). Eine explorative Fragebogenuntersuchung zur Identifikation von Stressfaktoren und Stressymptomen und zur Messung der Arbeitszufriedenheit bei Assistenzärzten(innen) in medizinischen Abteilungen von Universitätskrankenhäusern. Marburg: Universität Marburg, 190 S., Anhang.

    Abstract

    "Die hier vorliegende Untersuchung zur Belastung und Beanspruchung von Assistenzärzten(innen) in inneren Abteilungen von Universitätskliniken versucht anhand eines Fragebogens, subjektive Belastungsgrößen in der Arbeitsumgebung der Ärzte(innen) zu finden, die psychische Beanspruchung in Form der Arbeitszufriedenheit, Befindlichkeit und psychosomatischen Beschwerden zu beschreiben und die Höhe des Zusammenhangs dieser Bereiche zu bestimmen."

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  • Literaturhinweis

    Die Arbeitszufriedenheit von Unternehmern und Mitarbeitern in gewerblichen Betrieben (1981)

    Pleitner, Hans Jobst;

    Zitatform

    Pleitner, Hans Jobst (1981): Die Arbeitszufriedenheit von Unternehmern und Mitarbeitern in gewerblichen Betrieben. (Schriftenreihe des Schweizerischen Instituts für gewerbliche Wirtschaft an der Hochschule St. Gallen für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 09), Berlin: Duncker & Humblot, 588 S.

    Abstract

    "Die ... Studie ... beruht auf einer repräsentativen empirischen Erhebung in 85 Schweizer Betrieben, in denen insgesamt 77 Unternehmer und 405 Mitarbeiter interviewt wurden. Die Untersuchung bezweckt die Feststellung, inwieweit Arbeitszufriedenheit in beiden Befragtengruppen verbreitet ist, und zwar einerseits im Vergleich gewerblicher und industrieller Arbeitnehmer sowie andererseits im Vergleich gewerblicher Arbeitnehmer und Unternehmer. Die empirischen Daten zur Situation sollen in Anregungen zur praktischen Beeinflussung der Arbeitszufriedenheit ausmünden.
    Daraus ergibt sich folgender Aufbau der Arbeit:
    Theoretische Grundlegung einschließlich Konzeption der Untersuchung (1.Teil)
    Auswertung der empirischen Daten zu einzelnen Zufriedenheitsfaktoren (2.Teil) und zur Arbeitszufriedenheit insgesamt (3.Teil)
    Auswirkungen und Konsequenzen in der vorgefundenen Situation (4.Teil)." (Autorenreferat)

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  • Literaturhinweis

    The Happy Worker: An Analysis of Education and Occupational Differences in determinants of Job Satisfaction (1980)

    Gruenberg, Barry;

    Zitatform

    Gruenberg, Barry (1980): The Happy Worker: An Analysis of Education and Occupational Differences in determinants of Job Satisfaction. In: American Journal of Sociology, Jg. 86, H. 2, S. 247-271.

    Abstract

    "Two types of explanation for the generally high level of job satisfaction reported by workers holding manual or routine jobs are distinguished on the basis of the degree to which they emphasize the values and needs of such workers as opposed to relying upon the worker's accommodation to limited job opportuni ties. The former, "dispositional," approach involves theoretical assumptions compatible with a Durkheimian social theory; the "situational" approach is characteristic of a more Marxian set of theoretical assumptions. Data from a national sample of workers are analyzed to show that perceived intrinsic and extrinsic sources of satisfaction have powerful effects on overall job satisfaction irrespective of educational background and that intrinsic satisfaction is a powerful determinant of overall satisfaction among members of all occupational groups, while extrinsic sources of satisfaction vary in importance among different groups. Extrinsic satisfaction is shown to be much more important as a determinant of overall satisfaction among unskilled, semiskilled, and clerical workers than it is among skilled and professional workers, a finding that is interpreted as reflecting the differential in opportunities for intrinsic satisfaction associated with each group. More generally, the finding support the Marxian rather than the Durkheimian model." ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitszufriedenheit bei Jugendlichen in der Ausbildung. Eine analytisch-empirische Studie über die gesellschaftliche Bedeutung, die Einflußgrößen und Bedingungsfaktoren der Arbeitszufriedenheit, dargestellt am Beispiel Jugendlicher im 3. Ausbildungsjahr des Berufsfeldes "Metall". (1980)

    Ott, Bernd;

    Zitatform

    Ott, Bernd (1980): Arbeitszufriedenheit bei Jugendlichen in der Ausbildung. Eine analytisch-empirische Studie über die gesellschaftliche Bedeutung, die Einflußgrößen und Bedingungsfaktoren der Arbeitszufriedenheit, dargestellt am Beispiel Jugendlicher im 3. Ausbildungsjahr des Berufsfeldes "Metall". Kaiserslautern: Universität Kaiserslautern, 398 S.

    Abstract

    Die Studie setzt sich zum Ziel, Innenkriterien der Arbeitszufriedenheit, "d.h. außer- oder innerbetriebliche Zufriedenheitsfaktoren theoretisch und empirisch zu analysieren, um daraus Bedingungsfaktoren für die AZ Jugendlicher ableiten zu können. Hauptanliegen der theoretischen Analyse ist eine möglichst umfassende Darstellung des Bezugsrahmens der AZ bei Jugendlichen. Ziel der empirischen Fragestellungen ist es, die Aspekte und Struktur der AZ eines klar umrissenen jugendlichen Adressatenkreises zu erforschen." Befragt wurden 720 Jugendliche an 14 Berufsbildenden Schulen des Bezirkes Rheinhessen-Pfalz, die sich im letzten Ausbildungsjahr des Berufsfeldes "Metall" befanden (ohne Kfz-Schlosser). Zeitraum: Mai/Juni 1979. Für die Erhebung bildeten acht Zufriedenheitsfaktoren Untersuchungsschwerpunkte: " 1. Bezahlung 2. Gesicherter Arbeitsplatz 3. Kollegen 4. Vorgesetzter 5. Firmenleitung 6. Arbeitsbedingungen 7. Arbeitsinhalte 8. Entwicklungsmöglichkeiten." In der Wichtig-Unwichtig-Skala ergab sich "die Wichtigkeit der Zufriedenheitsfaktoren ... aus der Verteilung der Rangplätze. In dieser Hierarchie waren drei Abschnitte zu erkennen: A. Die ranghöchsten, also die wichtigsten Bereiche, sind nach Meinung der Schüler die (zukunftsorientierten) Sozialfaktoren. Da diese Bereiche gleichzeitig in der Zufriedenheitseinstu fung schlechte Plätze einnehmen, liegt wahrscheinlich in der "Sozialen Unzufriedenheit" der Befragten ein Hauptproblem der Arbeitszufriedenheit. B. Im Mittelfeld liegen die Tätigkeitsfaktoren - also die Arbeitsinhalte und die Arbeitsbedingungen - die den direkten Bezug zur Arbeit herstellen. C. Die Führungsfaktoren (Vorgesetzter und Firmenleitung) rangieren im Bedeutungsmaßstab weit untern - ein Beleg für das firmenpolitische Desinteresse der Jugendlichen." Zum Thema Berufswahl und Berufswechsel ergab sich folgender Befund: "57,8% der Jugendlichen geben an, daß ihr derzeitiger Ausbildungsberuf nicht mit ihrem ursprünglichen Berufswunsch übereinstimmt. 47,5% der Befragten beabsichtigen ihren Lehrberuf nicht langfristig auszuüben."

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  • Literaturhinweis

    Relationships between diversity of interests, age, job satisfaction and job performance (1979)

    Arvey, Richard D.; Dewhirst, H. Dudley;

    Zitatform

    Arvey, Richard D. & H. Dudley Dewhirst (1979): Relationships between diversity of interests, age, job satisfaction and job performance. In: Journal of occupational psychology, Jg. 52, H. 1, S. 17-23.

    Abstract

    "The relationships between age and diversity of interests in general, and in jobspecific occupational areas on the one hand, and salary treatment (as a measure of performance) and intrinsic and extrinsic job satisfaction on the other hand, were investigated for 291 scientists and engineers. Results for young and old but not intermediate-age subjects indicated that high diversity of interests in general occupational areas, as measured by the Strong Vocational Interest Blank, was related to a salary-based measure of performance. Diversity of interests in general and in job-specific occupational areas was linearly and positively related to intrinsic satisfaction. Age demonstrated a significant positive relationship to extrinsic satisfaction." ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitssituation und Arbeitszufriedenheit. Reaktionen von Industriearbeitern auf Merkmale ihrer Tätigkeit (1978)

    Benninghaus, Hans;

    Zitatform

    Benninghaus, Hans (1978): Arbeitssituation und Arbeitszufriedenheit. Reaktionen von Industriearbeitern auf Merkmale ihrer Tätigkeit. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 30, H. 3, S. 514-547.

    Abstract

    In einer mündlichen Befragung von 48 Produktionsarbeitern (Direkt) und 52 Instandhaltungsarbeitern (Indirekten) wurde der Zusammenhang zwischen Tätigkeitsmerkmalen und Arbeitszufriedenheit bzw. Abwesenheit vom Arbeitsplatz zu klären versucht. Im einzelnen wurden folgende Fragen untersucht: Zunächst wurde die Frage geprüft, " ob sich die Direkten und Indirekten im Hinblick auf ihre Tätigkeitsmerkmale voneinander unterscheiden." "Alsdann überprüfen wir DEN Einfluß der Job-Charakteristika auf individuelle Reaktionen der Arbeiter, und zwar auf (a) die "Zufriedenheit mit der Arbeit", (b) die "Zufriedenheit alles in allem" und (c) die "Abwesenheit vom Arbeitsplatz". Schließlich überprüfen wir die Frage, ob die von uns erwartete Beziehung zwischen den Job-Charakteristika und der Arbeitszufriedenheit mit der Schulbildung der Arbeiter variiert."

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Situation und Arbeitszufriedenheit von Psychologen in verschiedenen Tätigkeitsbereichen (1978)

    Brandstädter, Jochen; Bernitzke, Fred;

    Zitatform

    Brandstädter, Jochen & Fred Bernitzke (1978): Berufliche Situation und Arbeitszufriedenheit von Psychologen in verschiedenen Tätigkeitsbereichen. In: Psychologische Rundschau, Jg. 29, H. 1, S. 1-14.

    Abstract

    In der Studie wurden folgende Fragen untersucht: 1. "Wie beschreiben - hinsichtlich ausgewählter Merkmale - Psy chologen verschiedener Tätigkeitsbereiche ihre berufliche Situation? 2. Welche persönliche Bedeutung bzw. Wichtigkeit haben die zur Beschreibung der beruflichen Tätigkeit betrachteten Merkmale für die Befragten? 3. Wie zufrieden sind die befragten Psychologen mit ihrer be ruflichen Situation a) hinsichtlich der vorgegebenen Merkmalaspekte (Einzelzufrie denheiten), b) in der Gesamtbetrachtung (Gesamtzufriedenheit)? 4. Welche Zusammenhänge bestehen in der gewählten Stichprobe zwischen Einzelzufriedenheiten und Gesamtzufriedenheit?" Die Daten wurden durch eine Fragebogenaktion erhoben. Die Anschriften der befragten Psychologen wurden dem "International Directory of Psychologists" (1976) entnommen. Befragt wurden insgesamt 612 Psychologinnen und Psychologen verschiedener Tätigkeitsbereiche.

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  • Literaturhinweis

    Arbeitszufriedenheit im Systemvergleich. Eine empirische Untersuchung an Bau- und Montagearbeitern in beiden Teilen Deutschlands (1978)

    Messing, Manfred;

    Zitatform

    Messing, Manfred (1978): Arbeitszufriedenheit im Systemvergleich. Eine empirische Untersuchung an Bau- und Montagearbeitern in beiden Teilen Deutschlands. Stuttgart: Kohlhammer, 282 S.

    Abstract

    "Die ... Studie soll zunächst erurieren, welcher Stellenwert der Arbeitszufriedenheit von den westdeutschen und ostdeutschen Industrie-Bauarbeitern beigemessen wird, welche Rolle sie als Bestandteil ihrer Berufsmotivation spielt, welche Bedingungen am Montageort positiv oder negativ auf die Arbeitszufriedenheit einwirken, wie das Niveau der Arbeitszufriedenheit ist und welche Gruppen innerhalb der Befragten besonders zufrieden bzw. unzufrieden sind. Darüber hinaus soll geprüft werden, ob sozialistische Produktionsverhältnisse als Kontext-Faktor zu größerer Arbeitszufriedenheit und damit zu höherer Leistungsbereitschaft führen als in der westlichen Gesellschaft." Das Datenmaterial beruht sowohl auf Erhebungen in der Bundesrepublik Deutschland, wobei Befragungen von kanadischen, französischen und schottischen Montagearbeitern einbezogen sind, als auch auf der Untersuchung von Dieter Voigt: "Montagearbeiter in der DDR."

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  • Literaturhinweis

    Arbeitszufriedenheit bei automatisierter Datenverarbeitung: eine empirische Analyse zur Benutzeradäquanz computergestützter Informationssysteme (1978)

    Müller-Böling, Detlef;

    Zitatform

    Müller-Böling, Detlef (1978): Arbeitszufriedenheit bei automatisierter Datenverarbeitung. Eine empirische Analyse zur Benutzeradäquanz computergestützter Informationssysteme. (Fachberichte und Referate 05), München u.a.: Oldenbourg, 408 S.

    Abstract

    Der Autor untersucht empirisch die Benutzeradäquanz von Computergestützten Informationssystemen. Ausgehend von der Arbeitszufriedenheitsuntersuchung sollen Vorschläge zur Arbeitsplatzgestaltung entwickelt werden.

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  • Literaturhinweis

    Messung und Analyse von Arbeitszufriedenheit. Erfahrungen mit dem "Arbeitsbeschreibungsbogen (ABB)" (1978)

    Neuberger, Oswald; Allerbeck, Mechthild;

    Zitatform

    Neuberger, Oswald & Mechthild Allerbeck (1978): Messung und Analyse von Arbeitszufriedenheit. Erfahrungen mit dem "Arbeitsbeschreibungsbogen (ABB)". (Schriften zur Arbeitspsychologie Nr. 26), Stuttgart: Hogrefe und Huber, 224 S.

    Abstract

    Ausgehend von der Definition "Arbeitszufriedenheit ist die kognitiv-evaluative Einstellung zur Arbeitssituation" diskutieren die Autoren verschiedene Begründungen für die Messung von Arbeitszufriedenheit und stellen Aufbau und Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung der Arbeitszufriedenheit dar. Bei der empirischen Überprüfung dieses Fragebogens wurden Daten von mehr als 7000 Personen in über 20 Organisationen erhoben und ausgewertet. Validitäts-Studien ergeben nach Meinungen der Autoren, daß der ABB als objektives, zuverlässiges und valides Instrument für die Erfassung der Zufriedenheit mit den wichtigsten Aspekten der Arbeitssituation angesehen werden kann."

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  • Literaturhinweis

    Untersuchungen zur Struktur der Arbeitszufriedenheit (1978)

    Rühl, Günter;

    Zitatform

    Rühl, Günter (1978): Untersuchungen zur Struktur der Arbeitszufriedenheit. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 32, H. 3, S. 140-160.

    Abstract

    "Die Arbeitszufriedenheit ist ein sehr komplexer Begriff, dessen Teilaspekte vielfach beleuchtet sind, ohne den Gesamtzusammenhang deutlich zu machen und insbesondere das Verhältnis zur Arbeitsmotivation klarzustellen. Aus dieser Situation wird durch einen Modellansatz herausgeführt, mit dessen Hilfe eine Aktivierungsenergie auslösende Arbeitszufriedenheit FAZ bestimmt werden kann. Der Ansatz ist durch empirische Forschung unterbaut. Damit kann auch überprüft werden, ob ein empirisch bestimmter Wert von FAZ im "Bereich der guten Lösungen" für ein organisatorisches System liegt."

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  • Literaturhinweis

    Work Satisfaction and Age: Some Evidence for the 'Job Change' Hypothesis (1978)

    Wright, James D.; Hamilton, Richard F.;

    Zitatform

    Wright, James D. & Richard F. Hamilton (1978): Work Satisfaction and Age: Some Evidence for the 'Job Change' Hypothesis. In: Social forces, Jg. 56, H. 4, S. 1140-1158.

    Abstract

    "Previous research on work satisfaction has consistently shown that older people are more satisfied with their jobs than younger people. The present paper addresses three possible explanations for this tendency: 1) the 'now generation' of workers subscribes to a set of post-material values that contradict the demands of the industrial system and cause greater work discontent; 2) the standards of the old are systematically eroded by their years in the system, such that they learn to be satisfied with less; 3) older workers simply have better jobs. A decisive choice among these hypotheses cannot be made without longitudinal data; nonetheless, the bulk of the evidence presented here (for economically active, salaried white males, drawn from the University of Michigan's 1972-1973 Quality of Employment survey) clearly favors the last hypothesis." ((en))

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  • Literaturhinweis

    Work Values and Job Rewards: A Theory of Job Satisfaction (1977)

    Kalleberg, Arne L.;

    Zitatform

    Kalleberg, Arne L. (1977): Work Values and Job Rewards: A Theory of Job Satisfaction. In: American Sociological Review, Jg. 42, H. 1, S. 124-143.

    Abstract

    "This paper attempts to develop a theory of job satisfaction which incorporates differences in work values and perceived job characteristics as key ecplanatory variables. It empirically examines the relationship between job satisfaction and the work values and job rewards associated with six dimensions of work-intrinsic convenience, financial, relations with co-workers, career opportunities and resource adequacy. It is found that work values have independent effects on job satisfaction. The extent to which workers are able to obtain perceived job rewards is conceptualized to be a function of their degree of control over their employment situations. The paper also seeks to develop a framework which links the variation in the job satisfactions of workers to the factors that influence the degree of their control over the attainment of job rewards in American society. The analyses in this paper are based on data from the 1972-73 Quality of Employment Survey." ((en))

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  • Literaturhinweis

    Job satisfaction and quality of working life: A reassessment (1977)

    Taylor, James C.;

    Zitatform

    Taylor, James C. (1977): Job satisfaction and quality of working life: A reassessment. In: Journal of occupational psychology, Jg. 50, H. 4, S. 243-252.

    Abstract

    The usefulness of job satisfaction measures in assessing job characteristics and in improving quality of working life is problematic. Public opinion polls and organizational surveys have shown high and stable levels of job satisfaction for many years, while signs of employee frustration and alienation have been increasing. Closer examination of this paradoxical finding leads to the conclusion that, whatever rigorous job satisfaction surveys are measuring, it is not the information needed to modify jobs and work in order to reduce employee frustration. To overcome flaws in the measurement of satisfaction for this purpose employees themselves need to be more involved in the measurement process. Recent experience with employee participation in action research on quality of working life is noted, and the extension and furtherance of this model is proposed."

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  • Literaturhinweis

    Arbeitszufriedenheit in der Wohlstandsgesellschaft. Beitrag zur Diagnose der Theoriesprachenvielfalt betriebspsychologischer und industriesoziologischer Forschung (1977)

    Walter-Busch, Emil;

    Zitatform

    Walter-Busch, Emil (1977): Arbeitszufriedenheit in der Wohlstandsgesellschaft. Beitrag zur Diagnose der Theoriesprachenvielfalt betriebspsychologischer und industriesoziologischer Forschung. (Veröffentlichungen der Hochschule St. Gallen für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Schriftenreihe Kulturwissenschaft 2), Bern: Haupt, 306 S.

    Abstract

    " Der ... Arbeit wurden die folgenden drei Zielsetzungen zugrundegelegt: 1. Vermittlung eines Gesamtüberblicks über sozialwissenschaftliche Forschungsbeiträge zum Thema "Arbeitszufriedenheit in der Wohlstandsgesellschaft"; 2. Darlegung aktueller Hauptprobleme der themenrelevanten Forschung anhand exemplarischer Analysen einzelner Untersuchungsberichte; 3. Klärung der Herkunft, der Ursachen und Konsequenzen der unübersichtlichen Theoriesprachenvielfalt in der modernen Arbeitszufriedenheitsforschung."

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  • Literaturhinweis

    Zur empirischen Untersuchung verschiedener Formen von Arbeitszufriedenheit (1976)

    Bruggemann, Agnes;

    Zitatform

    Bruggemann, Agnes (1976): Zur empirischen Untersuchung verschiedener Formen von Arbeitszufriedenheit. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 30, H. 2, S. 71-74.

    Abstract

    "Aus einem Konzept zur Unterscheidung verschiedener Formen von Arbeitszufriedenheit wurden Programmfragen für empirische Untersuchungen abgeleitet. Es folgte die Darstellung eines Operationalisierungsversuchs in einem standardisierten Fragebogen und der damit erhobenen Daten zweier Untersuchungen. Die kleinere Zahl der Unzufriedenen und die große Gruppe der Arbeitszufriedenen konnten hinsichtlich ihrer Artikulation verschiedener Formen der Einstellung differenziert werden. Es ergaben sich Unterschiede zwischen Untersuchungsgruppen mit unterschiedlichen Arbeitsaufgaben sowie hinsichtlich Geschlecht, Alter, Ausbildung und Einkommen. Die Ergebnisbeispiele zeigten, daß die komplexe Fragestellung auch in der standardisierten schriftlichen Befragung sinnvoll angegangen werden kann. Auf einen neukonzipierten 17-Item-Fragebogen zum Thema wurde hingewiesen."

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    Predicting Job Performance by Use of Ability Tests and Studying Job Satisfaction as a Moderating Variable (1976)

    Ivancevich, John M.;

    Zitatform

    Ivancevich, John M. (1976): Predicting Job Performance by Use of Ability Tests and Studying Job Satisfaction as a Moderating Variable. In: Journal of vocational behavior, Jg. 9, H. 1, S. 87-97. DOI:10.1016/0001-8791(76)90010-5

    Abstract

    "This empirically based study of 324 technicans investigated the moderating impact of job satisfaction in the prediction of job performance criteria from ability test scores (Employee Aptitude Survey). The performance measures investigated were unexcused absences, tardiness, cost per project, supervisory ratings, and behaviorally anchored scales developed by technicians in the parts and in the instrument units of the organization. The findings suggest that the type of job satisfaction facet and the performance criterion used are important considerations when examining satisfaction as a moderator. That is, only for some facets and criteria did satisfaction moderate the relationship between predicted and actual performance." ((en))

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