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Dossier

Arbeitsbedingungen und Gesundheit von Beschäftigten

Der Zusammenhang von Arbeitsbedingungen bzw. Arbeitsbelastungen und der Gesundheit von Beschäftigten erhält durch die demografische Entwicklung, Digitalisierung und Klimawandel neues Gewicht. Wie muss Arbeit gestaltet sein, damit die Beschäftigten langfristig und gesund erwerbstätig sein können?
Dieses Themendossier dokumentiert die Ergebnisse empirischer Forschung der letzten Jahre.
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  • Literaturhinweis

    Retaining the older workforce: social policy considerations for the universally designed workplace (2011)

    Timmons, Jaimie Ciulla; Hall, Allison Cohen; Migliore, Alberto ; Fesko, Sheila Lynch;

    Zitatform

    Timmons, Jaimie Ciulla, Allison Cohen Hall, Sheila Lynch Fesko & Alberto Migliore (2011): Retaining the older workforce. Social policy considerations for the universally designed workplace. In: Journal of Aging and Social Policy, Jg. 23, H. 2, S. 119-140. DOI:10.1080/08959420.2011.551623

    Abstract

    "Even in the midst of massive layoffs that come with an economic downturn, employers must remain aware of the pending impact of their aging workforce. Losing older employees to retirement drains knowledge and expertise. In response, employers are looking at new ways to retain older workers at the same time that older workers are reevaluating the traditional approach to retirement. This article presents findings from case study research consisting of interviews with key employees at 18 companies in 13 states. Five of those companies subsequently participated in in-person site visits. Interviews were held with a wide range of informants, including company leadership, supervisors, and older workers. Findings include a description of the cultural context within which the development of formal and informal older worker retention strategies occurred, as well as the retention strategies themselves. The discussion section explores the universal nature of these retention initiatives and how consideration of universality benefits not only older workers but a range of diverse groups as well." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Erwerbseinstieg und bisheriges Erwerbsleben der deutschen Babyboomerkohorten 1959 und 1965: Vorarbeiten zu einer Kohortenstudie (2011)

    Tisch, Anita ; Tophoven, Silke ;

    Zitatform

    Tisch, Anita & Silke Tophoven (2011): Erwerbseinstieg und bisheriges Erwerbsleben der deutschen Babyboomerkohorten 1959 und 1965. Vorarbeiten zu einer Kohortenstudie. (IAB-Forschungsbericht 08/2011), Nürnberg, 45 S.

    Abstract

    "Mit einer zunehmend älter werdenden Erwerbsbevölkerung gewinnt der Zusammenhang von Arbeit und Arbeitsbelastungen mit individueller Gesundheit und Arbeitsfähigkeit vermehrt an öffentlichem Interesse. Die Studie 'lidA - leben in der Arbeit' untersucht eben diesen Zusammenhang, beispielhaft für die Geburtskohorten 1959 und 1965. Beide Kohorten gehören zu den geburtenstarken Jahrgängen, die während der wirtschaftlichen Aufschwungphase nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland geboren wurden. Derzeit stehen sie an der Schwelle zum höheren Erwerbsalter. Der vorliegende Bericht fasst einige Vorarbeiten zur lidA-Studie zusammen und beschreibt ausführlich den Erwerbseinstieg und die bisherige Erwerbsbeteiligung der beiden betrachteten Geburtskohorten. Auch wenn die beiden Kohorten unter sehr ähnlichen institutionellen Gegebenheiten heranwuchsen, zeigt sich, dass sie bereits während ihres Erwerbseinstieges mit unterschiedlichen Chancen und Risiken konfrontiert waren. Während beide Geburtskohorten zunächst von der Bildungsexpansion profitieren konnten, wurde ihr Übergang ins Berufsleben insbesondere durch die Arbeitsmarktkrise der 1980er Jahre erschwert. Im weiteren Erwerbsverlauf zeigt sich, dass die Mehrheit beider Kohorten gut in den Arbeitsmarkt integriert ist. Unterschiede in der Art der Erwerbsbeteiligung und in deren Umfang sind im Besonderen zwischen Männern und Frauen und zwischen ost- und westdeutschen Regionen zu erkennen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gesundheitsreport 2011 - Gesundheitliche Veränderungen bei jungen Erwerbspersonen und Studierenden (2011)

    Zitatform

    (2011): Gesundheitsreport 2011 - Gesundheitliche Veränderungen bei jungen Erwerbspersonen und Studierenden. (Veröffentlichungen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement der TK 26 2011), Hamburg, 193 S.

    Abstract

    "Der aktuelle Gesundheitsreport befasst sich in diesem Jahr mit der Gesundheit junger Erwerbspersonen und Studierender. Der Alltag der so genannten 'Generation Praktikum' ist oftmals geprägt von befristeten Arbeitsverträgen oder Zeitarbeit. Ihnen wird ein hohes Maß an fachlicher und räumlicher Flexibilität abverlangt. Gleichzeitig wird erwartet, dass sie Familien gründen und sich um eine zahlen mäßig deutlich überlegene ältere Generation kümmern. Anlass genug, sich eingehender und systematisch mit der Gesundheit junger Arbeitnehmer und Studierender auseinanderzusetzen. Dabei fällt auf, dass neben den psychischen Belastungen, auch Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen bei jungen Leuten immer häufiger auftreten. Hier geht es also auch um Beschwerden, die vor allem mit dem individuellen Lebensstil zusammenhängen.
    Grundlage der Auswertungen bilden routinemäßig erfasste und anonymisierte Daten zu aktuell 3,51 Millionen sozialversicherungspflichtig beschäftigten oder arbeitslos gemeldeten Mitgliedern der Techniker Krankenkasse. Ausgewertet werden Arbeitsunfähigkeits- und Arzneiverordnungsdaten und Daten aus der ambulanten ärztlichen Versorgung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Report on the implementation of the European social partners' Framework Agreement on Work-related Stress: SEC(2011) 241 final (2011)

    Zitatform

    (2011): Report on the implementation of the European social partners' Framework Agreement on Work-related Stress. SEC(2011) 241 final. (Commission staff working paper), Brüssel, 93 S.

    Abstract

    "This report analyses the implementation of the Framework Agreement on Work-related Stress, ('the Agreement'), which the European cross-industry social partners concluded as an autonomous agreement in October 2004 under art 154-155 of the TFEU. The report examines how this Agreement was implemented by national social partners in Member States, and what effect this had on national responses to work-related stress. It also reviews the current level of protection employees have from work-related stress. It examines policy developments and social partners' initiatives in each Member State, and highlights the value-added of the Agreement. However, it also identifies shortcomings in implementation, and limitations in workers' protection. Although there is now wide consensus that work-related stress is a serious issue, and despite significant progress, protection available to workers in Europe is still uneven." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Fehlzeiten-Report 2010: Vielfalt managen: Gesundheit fördern - Potenziale nutzen. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft (2010)

    Badura, Bernhard; Macco, Katrin; Schröder, Helmut ; Klose, Joachim;

    Zitatform

    Badura, Bernhard, Helmut Schröder, Joachim Klose & Katrin Macco (Hrsg.) (2010): Fehlzeiten-Report 2010. Vielfalt managen: Gesundheit fördern - Potenziale nutzen. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report 2010), Berlin: Springer London, 491 S.

    Abstract

    "Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor. In seinem Schwerpunkt beschäftigt sich der Fehlzeiten-Report 2010 mit dem Thema 'Vielfalt managen: Gesundheit fördern - Potenziale nutzen'. Globalisierung und demografischer Wandel stellen für Unternehmen zentrale Herausforderungen dar: Um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, wird es immer wichtiger, die Ressourcen einer vielfältigen Belegschaft zu nutzen. Dabei können Betriebliches Gesundheitsmanagement und Diversity Management zur Förderung und Aktivierung der Mitarbeiterpotenziale eingesetzt werden. Diese beiden Managementsysteme werden in einem Überblick hinsichtlich ihrer Gemeinsamkeiten und Möglichkeiten integrativer Vorgehensweisen vorgestellt. Darüber hinaus wird über Ergebnisse aus aktuellen Forschungsprojekten zu spezifischen Beschäftigtengruppen nach Alter, Geschlecht oder Herkunft wie auch über Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis berichtet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Income and longevity revisited: do high-earning women live longer? (2010)

    Breyer, Friedrich; Marcus, Jan ;

    Zitatform

    Breyer, Friedrich & Jan Marcus (2010): Income and longevity revisited. Do high-earning women live longer? (DIW-Diskussionspapiere 1037), Berlin, 31 S.

    Abstract

    "The empirical relationship between income and longevity has been addressed by a large number of studies, but most were confined to men. In particular, administrative data from public pension systems are less reliable for women because of the loose relationship between own earnings and household income. Following the procedure first used by Hupfeld (2010), we analyze a large data set from the German public pension scheme on women who died between 1994 and 2005, employing both non-parametric and parametric methods. To overcome the problem mentioned above we concentrate on women with relatively long earnings history. We find that the relationship between earnings and life expectancy is very similar for women as for men: Among women who contributed at least for 25 years, a woman at the 90th percentile of the income distribution can expect to live 3 years longer than a woman at the 10th percentile." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Working and ageing: emerging theories and empirical perspectives (2010)

    Bulgarelli, Aviana;

    Zitatform

    Bulgarelli, Aviana (2010): Working and ageing. Emerging theories and empirical perspectives. Luxembourg, 366 S. DOI:10.2801/2277

    Abstract

    "Reviewing current research literature and presenting new empirical findings, the contributions in this book reflect the ways in which retirement and an ageing workforce are at the intersection of key social changes over recent decades. It addresses the question of what factors enable, or hamper, people to continue working at advanced age; it aims to provide sound and accessible evidence and suggest innovative ways of thinking to support active ageing policies. The book is divided into four parts. By examining emerging career development concepts and learning frameworks for ageing workers, the first part gives a broad view of the subject matter. The second part provides perspectives from comparative cross-national research on ageing, learning and working in Europe. The third part identifies ways of breaking traditional patterns to extend working lives and to assist working beyond retirement age. In the final part, active ageing is approached by considering the role of guidance and employer-supported initiatives. This publication conveys two crucial messages. First, successful active ageing requires commitment and involvement from ageing workers themselves and employers, in a context that supports learning and recognises the specific needs of ageing workers. Second, sustainable labour-market participation at advanced age cannot be achieved without sound understanding of ageing, working and learning and the interconnections between these processes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    SHARE: ein multidisziplinierter Survey zu den Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels in Europa (2010)

    Börsch-Supan, Axel;

    Zitatform

    Börsch-Supan, Axel (2010): SHARE. Ein multidisziplinierter Survey zu den Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels in Europa. In: Deutsche Rentenversicherung, Jg. 65, H. 2, S. 245-251.

    Abstract

    "Der Survey of Health, Ageing, and Retirement in Europe (SHARE) erfasst individuelle Alternsprozesse in Europa anhand detaillierter längsschnittlicher, multidisziplinär nutzbarer und international harmonisierter Daten zu ihrer gesundheitlichen, finanziellen, sozioökonomischen und familiären Situation. Der Basisdatenerhebung von September 2004 bis Juli 2005 folgte zwei Jahre später eine Wiederholungsbefragung. Die dritte Datenerhebungswelle startete im November 2008 und erhob bis Ende 2009 retrospektive Lebenshistorien. Die vierte Welle wird als klassische Wiederholungsbefragung im Spätherbst 2010 beginnen. Die derzeitige Stichprobe umfasst mehr als 35 000 Menschen ab einem Alter von 50 Jahren in 15 europäischen Ländern, von Skandinavien (Dänemark und Schweden) bis zum Mittelmeer (Spanien, Italien, Griechenland), in Westeuropa (Belgien, Niederlande, Frankreich, Deutschland, Österreich und die Schweiz, Irland) und Osteuropa (Polen und Tschechien), sowie Israel. 2010 kommen Estland, Luxemburg, Portugal, Slowenien und Ungarn hinzu." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Poorer health - shorter hours?: health and flexibility of hours of work (2010)

    Geyer, Johannes ; Myck, Michal;

    Zitatform

    Geyer, Johannes & Michal Myck (2010): Poorer health - shorter hours? Health and flexibility of hours of work. (IZA discussion paper 5169), Bonn, 27 S.

    Abstract

    "We analyse the role of health in determining the difference between desired and actual hours of work in a sample of German men using the Socio-Economic Panel Data for years 1996-2007. The effects of both self-assessed health and legal disability status are examined. About 60 % of employees report working more than they would wish with the mean difference of -3.9 hours/week. We estimate static and dynamic model specifications allowing for autoregressive nature of the dependent variable and testing for the role of lagged health status. Important differences are found between east and west German Länder. In the west we find statistically significant role of general health measures in determining the disequilibrium. Employees in bad health want to work on average by about 0.4 hour/week less according to the static specification, and by about 1 hour/week less if dynamics of health and of the disequilibrium are taken into account. This is respectively 10 % and 25 % of the mean difference. We find no effects of legal disability status on the disequilibrium which we interpret as a reflection of stronger legal position of disabled employees. In both east and west we find significant state dependence in the hours disequilibrium." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Zusammenhänge zwischen subjektiver Gesundheit und der Bereitschaft zur Weiterbeschäftigung (2010)

    Gärtner, Karla;

    Zitatform

    Gärtner, Karla (2010): Zusammenhänge zwischen subjektiver Gesundheit und der Bereitschaft zur Weiterbeschäftigung. In: Bevölkerungsforschung aktuell, Jg. 31, H. 3, S. 7-10.

    Abstract

    "Der Gesundheitszustand spielt eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung, eine Weiterarbeit nach dem Eintritt in das Rentenalter in Erwägung zu ziehen. Es wurde allgemein gezeigt, dass ein schlechter Gesundheitszustand zwar überwiegend zur Ablehnung, ein guter Gesundheitszustand aber nicht unbedingt zu einer generellen Bereitschaft einer Weiterbeschäftigung führt. Im Folgenden sollen die Gründe hierfür etwas detaillierter aufgezeigt und auch Unterschiede in den Einstellungen von Männern und Frauen hingewiesen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gute Erwerbsbiographien: Einflussfaktoren auf die Arbeitsfähigkeit. Der Einfluss belastender Arbeitsbedingungen auf die Gesundheit und die Arbeitsfähigkeit bis zum Rentenalter (2010)

    Holler, Markus; Trischler, Falko;

    Zitatform

    Holler, Markus & Falko Trischler (2010): Gute Erwerbsbiographien. Einflussfaktoren auf die Arbeitsfähigkeit. Der Einfluss belastender Arbeitsbedingungen auf die Gesundheit und die Arbeitsfähigkeit bis zum Rentenalter. (Gute Erwerbsbiographien. Arbeitspapier 03), Stadtbergen, 64 S.

    Abstract

    "Zeitreihenanalysen zu Arbeitsbelastungen zeigen, dass körperlich schwere Arbeiten in ihrer Verbreitung zumindest seit Ende der 70er Jahre weitgehend konstant geblieben sind, während psychische Belastungen deutlich angestiegen sind. Darüber hinaus ist im Bereich der Autonomie und der Handlungsspielräume bei der Arbeit eine gegenläufige Entwicklung zu beobachten: Während zwar für tendenziell weniger Beschäftigte die Durchführung in Einzelheiten vorgegeben ist, hat gleichzeitig die Zahl an Beschäftigten zugenommen, die genaue Vorgaben hinsichtlich der Stückzahl bzw. Mindestleistung bekommen. Obwohl der Aspekt der gestiegenen Handlungsfreiheit überwiegend positiv zu sehen ist, muss dabei auch die mögliche Kehrseite von hohem Arbeitsdruck bei hoher Eigenverantwortung gesehen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitszufriedenheit, selbsteingeschätzter Gesundheitszustand und Beanspruchungen von Mitarbeitern eines Universitätsklinikums im Vergleich zu anderen Betrieben: Unterschiede in der Bewertung von Klinikärzten/innen und Pfleger/innen (2010)

    Kiesel, Johannes; Broding, H.C.; Schmid, K.; Kötter, R.; Drexler, H.; Lederer, P.;

    Zitatform

    Kiesel, Johannes, H.C. Broding, P. Lederer, R. Kötter, K. Schmid & H. Drexler (2010): Arbeitszufriedenheit, selbsteingeschätzter Gesundheitszustand und Beanspruchungen von Mitarbeitern eines Universitätsklinikums im Vergleich zu anderen Betrieben. Unterschiede in der Bewertung von Klinikärzten/innen und Pfleger/innen. In: Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin, Jg. 45, H. 7, S. 416-422.

    Abstract

    "Ziel der hier vorgestellten Arbeit soll die Beantwortung folgender Fragen sein: 1. Finden sich bei den Ergebnissen eines Universitätsklinikums im Vergleich zu den Ergebnissen anderer Unternehmen Unterschiede, die besondere Belastungen und Defizite in den Arbeitsbedingungen vermuten lassen? 2. Lassen sich durch Vergleich der Ergebnisse der Ärzte/innen mit denen der pflegerisch Beschäftigten des Universitätsklinikums Hinweise auf berufsspezifische Belastungen finden? Fünf Unternehmen verschiedener Branchen eines Unternehmensnetzwerks zur betrieblichen Gesundheitsförderung, darunter ein Universitätsklinikum; Befragung mittels standardisiertem Fragebogen unter anderem zu den Themen 'gesundheitliche Situation', 'Beschwerden', 'Zufriedenheit', 'psychische Situation' und 'Verbesserungswünsche' am Arbeitsplatz; Mitarbeiterbefragung mit zwei Wiederholungen. Während bei der Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands und den Beschwerden am Arbeitsplatz kaum Unterschiede zwischen den Unternehmen festzustellen waren, schätzten die Ärzte des Universitätsklinikums ihren Gesundheitszustand besonders gut ein. Beim Universitätsklinikum war die niedrigste Arbeitszufriedenheit gegeben und beim Item 'erschöpft/müde' traten die höchsten Werte auf. Besonders hohe relative Häufigkeiten waren beim ärztlichen Personal zu verzeichnen. Während die Ärzte vor allem die Arbeitsorganisation als verbesserungswürdig betrachteten, war es bei den pflegerischen Berufen die Wertschätzung der Arbeit durch Vorgesetzte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Psychische Arbeitsbelastungen in Deutschland: Schwerpunkte - Trends - betriebliche Umgangsweisen (2010)

    Lenhardt, Uwe; Ertel, Michael; Morschhäuser, Martina;

    Zitatform

    Lenhardt, Uwe, Michael Ertel & Martina Morschhäuser (2010): Psychische Arbeitsbelastungen in Deutschland. Schwerpunkte - Trends - betriebliche Umgangsweisen. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 63, H. 7, S. 335-342. DOI:10.5771/0342-300X-2010-7-335

    Abstract

    "In dem Artikel wird anhand repräsentativer Daten aufgezeigt, welchen Stellenwert psychische Belastungen in der Arbeitswelt einnehmen, welche Belastungsschwerpunkte sich herausgebildet haben, wie die Belastungen von den Beschäftigen wahrgenommen werden und in welchem Maße sie im Arbeitskontext durch gesundheitsstabilisierende Ressourcen abgefedert werden. Außerdem wird der Frage nachgegangen, inwieweit Arbeitsschutzakteure auf der politisch-institutionellen und betrieblichen Ebene für das Thema 'psychische Belastungen' sensibilisiert sind und es bearbeiten. Insgesamt bestätigen die dargestellten Befunde die Annahme eines mit dem Strukturwandel der Arbeitswelt sich vollziehenden Bedeutungszuwachses psychischer Belastungen. Allerdings werden die damit verbundenen Herausforderungen durch die Arbeitsschutzpraxis bislang unzureichend aufgegriffen. Neue Gestaltungskonzepte und verstärkte betriebliche Initiativen sind erforderlich, die den veränderten Belastungskonstellationen in ihrer Differenziertheit gerecht werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Untersuchung arbeitsbedingter Ursachen für das Auftreten von depressiven Störungen (2010)

    Rau, Renate ; Gebele, Niklas; Morling, Katja; Rösler, Ulrike;

    Zitatform

    Rau, Renate, Niklas Gebele, Katja Morling & Ulrike Rösler (2010): Untersuchung arbeitsbedingter Ursachen für das Auftreten von depressiven Störungen. Dortmund, 150 S.

    Abstract

    "Psychische Störungen, besonders Depressionen, führen immer häufiger zu Krankschreibungen. Depressionen beeinträchtigen die Arbeitsfähigkeit und die Lebensqualität massiv. Umgekehrt scheinen bestimmte Arbeitsbedingungen das Depressionsrisiko zu beeinflussen. Studien der letzten Jahre ergaben, dass Arbeitsmerkmale und das Auftreten von Depression in Zusammenhang stehen. Dabei wurden aber bis auf sehr wenige Ausnahmen die Angaben zu Arbeitsmerkmalen und Depression von der gleichen Person erhoben. Dieses Vorgehen hat den Nachteil, dass allein aufgrund der Nutzung der gleichen Datenquelle (Person) für die Bewertung der Arbeitsmerkmale und der Depression statistische Zusammenhänge hochwahrscheinlich sind. Hinzu kommt, dass die Wahrnehmung psychisch beeinträchtigter Personen gestört sein kann, was zu Fehleinschätzung von Arbeitsmerkmalen führen kann. Ziel des vorliegenden Forschungsprojektes war zu prüfen, ob Zusammenhänge zwischen psychosozialen Merkmalen der Arbeit und dem Auftreten von Depression auch dann nachweisbar sind, wenn die Arbeitsmerkmale unabhängig vom Arbeitsplatzinhaber und damit unabhängig von seinem Erleben erfasst und bewertet werden. Für die Arbeitsplätze von 517 deutschen Beschäftigten aus drei Branchen (Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und Öffentlicher Dienst) wurden objektive und subjektive Arbeitsanalysen durchgeführt. Die Arbeitsmerkmale wurden auf der Basis des Job Demand/Control Modell (KARASEK & THEORELL, 1990) und dem Effort/Reward-Imbalance Modell (SIEGRIST, 1996a) ausgewertet. Major Depression (MD) wurde mittels standardisierten klinischen Interviews CIDI diagnostiziert und Depressivität mittels eines Screening-Verfahrens (ADS).
    Im Ergebnis zeigte sich, dass nur die objektiv bewertete Arbeitsintensität, nicht aber der objektiv bewertete Tätigkeitsspielraum mit dem Auftreten von Depression im Zusammenhang stand. Je höher die objektiv bewertete Arbeitsintensität war, desto häufiger trat Major Depression und Depressivität auf. Damit lassen sich bisherige Befunde zum Zusammenhang von Arbeitsintensität und Depression nicht mit einem methodischen Fehler (common method bias) oder mit einer krankheitsspezifisch veränderten Wahrnehmung der Umwelt und damit auch der Arbeitsmerkmale erklären. Vielmehr belegt die vorliegende Studie, dass sich mit steigender objektiv gegebener Arbeitsintensität sowohl das Risiko für eine Major Depression als auch für Depressivität erhöht. Anders beim Tätigkeitsspielraum, hier lässt sich nicht ausschließen, dass depressive Beschäftigte aufgrund ihrer psychischen Beeinträchtigung den Tätigkeitsspielraum subjektiv geringer bewerten als er objektiv ist, und daher nur ein Zusammenhang zwischen erlebtem Tätigkeitsspielraum und Depressivität, nicht aber zwischen objektiv bewertetem Tätigkeitsspielraum und Major Depression oder Depressivität gefunden wurde." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Health at work - indicators and determinants: a revised literature and data review for Germany (2010)

    Schneider, Julia; Beblo, Miriam;

    Zitatform

    Schneider, Julia & Miriam Beblo (2010): Health at work - indicators and determinants. A revised literature and data review for Germany. (IAB-Discussion Paper 17/2010), Nürnberg, 54 S.

    Abstract

    "Die Studie bietet einen Überblick über den Forschungsstand zu Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (occupational safety and health, OSH) in Deutschland und dient damit als Grundlage für den deutschen Beitrag zum EU Koordinationsprojekt 'An inquiry into health and safety at work: a European Union perspective'. Nach einer Beschreibung der in Deutschland für OSH verantwortlichen Institutionen präsentiert die Studie das in Deutschland erreichte Arbeitsschutzniveau durch einschlägige Indikatoren - wie krankheitsbedingten Fehlzeiten, Berufsunfällen und -krankheiten, Erwerbsunfähigkeitsrenten, Arbeitsbedingungen und OSH-Strategien. Der Hauptbeitrag dieser Studie liegt in der Darstellung des aktuellen ökonomischen Forschungsstandes zu Determinanten von OSH-Indikatoren sowie der verwendeten und verwendbaren Datenquellen für Deutschland. Ziel ist, die der Literatur inhärenten Fragestellungen, Methoden, Datengrundlagen und Ergebnisse aufzuzeigen und verbleibende Forschungslücken im Bereich Gesundheit und Arbeit zu identifizieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bei Erwerbsminderung (Älterer): Ausgliederung aus dem Erwerbsleben vermeiden: was Staat und Arbeitgeber in anderen europäischen Ländern tun (2010)

    Schnell, Christoph;

    Zitatform

    Schnell, Christoph (2010): Bei Erwerbsminderung (Älterer): Ausgliederung aus dem Erwerbsleben vermeiden. Was Staat und Arbeitgeber in anderen europäischen Ländern tun. In: Soziale Sicherheit, Jg. 59, H. 6-7, S. 218-224.

    Abstract

    "Ein gemeinsames Ziel der Mitgliedstaaten der Europäischen Union in der Alterssicherungspolitik ist die Verlängerung des Erwerbslebens. Das gesetzliche Renteneintrittsalter wurde in vielen Ländern bereits angehoben oder es wird über eine Anhebung diskutiert. Das Ziel eines längeren Erwerbslebens ist insbesondere dann gefährdet, wenn die gesundheitliche Leistungsfähigkeit nachlässt. In diesem Beitrag wird untersucht, welche Reformen in anderen europäischen Ländern durchgeführt wurden, um die Beschäftigungschancen für - insbesondere ältere - Beschäftigte mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu verbessern. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht die Frage, welche Rolle den Arbeitgebern dabei in anderen Ländern zugemessen wird." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Quality of work, health and early retirement: European comparisons (2010)

    Siegrist, Johannes; Wahrendorf, Morten ;

    Zitatform

    Siegrist, Johannes & Morten Wahrendorf (2010): Quality of work, health and early retirement. European comparisons. (Mannheim Research Institute for the Economics of Aging. Discussion paper 224), Mannheim, 11 S.

    Abstract

    "'Extending labour marked participation of older people (aged 55+) is an important target of European social policy ('Lisbon Strategy'). In addition to reducing economic incentives of early retirement, investments into 'good' work, in terms of a favourable psychosocial work environment, are proposed as promising measures towards this end. Distinct national social policies may enhance such efforts. In this contribution, we investigate whether important aspects of a 'good' quality of work (in terms of a favourable psychosocial work environment) experienced during a relevant stage of people's employment trajectories are associated with a reduced probability of early retirement. Against this background, we provide preliminary answers to the following three questions:
    - Is poor quality of work experienced during a significant period of participants' employment trajectory associated with reduced health alter labour market exit?
    - Is poor quality of work experienced during a significant period of participants' employment trajectory associated with a higher probability of early retirement?
    - Does quality of work vary according to specific indicators of national labour market and social policies? Does the same hold true for the probability of early retirement?
    " (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Alterssicherung und Alterseinkünfte im Deutschen Alterssurvey (DEAS) (2010)

    Simonson, Julia ; Motel-Klingebiel, Andreas ; Kowalksa, Katarzyna;

    Zitatform

    Simonson, Julia, Andreas Motel-Klingebiel & Katarzyna Kowalksa (2010): Alterssicherung und Alterseinkünfte im Deutschen Alterssurvey (DEAS). In: Deutsche Rentenversicherung, Jg. 65, H. 2, S. 301-313.

    Abstract

    "Der Deutsche Alterssurvey (DEAS) adressiert Fragen des Alters und des Alterns und liefert einen interdisziplinären Beitrag zur sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Alternsforschung sowie zur (Alterns-)Sozialberichterstattung. Alterssicherung, ihre Wirkungen und Potenziale zur Weiterentwicklung stehen im DEAS im Kontext der Lebenssituationen in der zweiten Lebenshälfte vor und nach dem Übergang in den Ruhestand. Der DEAS ermöglicht es damit, Fragen der Alterssicherung nicht nur aus ökonomischer und sozialpolitischer sondern auch aus alternswissenschaftlicher und gerontologischer Perspektive zu betrachten. Der DEAS ist ein quer- und längsschnittlicher Survey mit mittlerweile drei Erhebungswellen (1996, 2002 und 2008) basierend auf einer disproportional geschichteten Einwohnermeldeamtsstichprobe von Personen, die in privaten Haushalten leben und mindestens 40 Jahre alt sind. Er wird seit Beginn der zweiten Projektphase im Jahr 2000 vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) durchgeführt und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Der DEAS bietet neben einer umfassenden empirischen Erfassung der Lebenssituation alternder und alter Menschen wesentliche Informationen über Ruhestandsübergänge, (Alters-)Einkünfte und Vermögen, Altersvorsorge, Sparen, private Geld- und Sachtransfers, sowie zu diesbezüglichen Einstellungen, Präferenzen, Erwartungen und Bedarfen. Durch das integrierte Querschnitts- und Paneldesign eröffnen sich Möglichkeiten der Beschreibung von Lebenssituationen im Querschnitt, zur Analyse sozialen Wandels über die drei Erhebungszeitpunkte sowie der individuellen Entwicklung über sechs bzw. zwölf Lebensjahre. Der DEAS ist damit eine wichtige Ergänzung zu den prozessproduzierten Daten der GRV sowie zu anderen Surveys, welche die spezifische Lebenssituation im Alter deutlich eingeschränkter abbilden als der DEAS. Durch eine Verbindung des DEAS mit anderen Befragungs- und Prozessdaten, deren Potenziale derzeit im Rahmen des Projektes 'Lebensläufe und Alterssicherung im Wandel' (LAW) über ein statistisches Matching ausgelotet werden, besteht darüber hinaus die Möglichkeit, die Vorzüge des DEAS mit denen anderer Datenquellen zu kombinieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gute Erwerbsbiographien: Arbeitsbedingungen und Erwerbsverlauf (2010)

    Trischler, Falko; Kistler, Ernst;

    Zitatform

    Trischler, Falko & Ernst Kistler (2010): Gute Erwerbsbiographien. Arbeitsbedingungen und Erwerbsverlauf. (Gute Erwerbsbiographien. Arbeitspapier 02), Stadtbergen, 72 S.

    Abstract

    "Das Projekt untersucht die Zusammenhänge zwischen Arbeitsbedingungen und Erwerbsbiographien und deren Auswirkungen auf die Absicherung durch die GRV. Dabei geht es auch um die Frage, inwieweit und für wen die Voraussetzungen einer höheren Beschäftigungsquote/Rente mit 67 (nicht) gegeben sind und welche Gruppen dadurch einem erhöhten Risiko (bis hin zur Altersarmut) ausgesetzt sind.
    Durch den Wandel der Erwerbsarbeit werden Beschäftigte zunehmend mit wachsender Unsicherheit konfrontiert. Arbeitslosigkeitsphasen und prekäre Beschäftigungsformen perforieren Erwerbsbiographien. Hinzu kommen Veränderungen bei den Arbeitsbedingungen, die es vielen ArbeitnehmerInnen verunmöglichen, gesund bis zur Rente zu arbeiten. Über die Kumulation der Risiken liegen zu wenige Informationen vor. Geringe Einkommen, unstetige Erwerbsbiographien, höhere Arbeitslosigkeit bzw. prekäre Beschäftigung, geringere Chancen des Tätigkeitswechsels, höhere und wenig alternsgerechte Arbeitsbelastungen korrelieren nicht nur, sondern kumulieren in ihrem Effekt - und das nicht nur mit Blick auf die Möglichkeiten länger arbeiten zu können, sondern ganz konkret auch bei den Rentenansprüchen bzw. entstehenden Zahlbeträgen der gesetzlichen Rente. Die Gefahr einer Altersarmut steigt und ist hochgradig gruppenspezifisch. Die Rente mit 67 könnte diese Probleme verschärfen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Working conditions in mid-life and participation in voluntary work after labour market exit (2010)

    Wahrendorf, Morten ; Siegrist, Johannes;

    Zitatform

    Wahrendorf, Morten & Johannes Siegrist (2010): Working conditions in mid-life and participation in voluntary work after labour market exit. (Mannheim Research Institute for the Economics of Aging. Discussion paper 225), Mannheim, 13 S.

    Abstract

    "- Are working conditions in mid-life associated with participation in productive activities after labour market exit?
    - If so, to what degree can this association be explained by better health after labour market exit?
    - Which macro factors are related to higher participation rate and might help to increase participation in productive activities in older ages?
    To study these questions, we focus an volunteering as an important type of productive activity, and we analyse working conditions, in terms of different aspects of respondents' work history (see Measurement section), including the exposure to psychosocial stress at work during the working career - all information taken from the retrospective data collection in SHARELIFE." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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