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Dossier

Berufsausbildung

Der Ausbildungsmarkt befindet sich in der Krise. Neben dem demografisch bedingten Bewerbermangel passen das Profil der angebotenen Stellen und die Bewerberinteressen oft nicht zueinander. Als Folge gibt es viele unbesetzten Ausbildungsstellen und gleichzeitig viele Bewerberinnen und Bewerber, die keinen Ausbildungsvertrag erhalten. Dieses Themendossier bietet Hintergrundinformationen zur Strukturdaten, Trends und Perspektiven des Ausbildungsmarktes. Im Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.

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Themendossier Übergänge in Ausbildung und Beschäftigung.

Themendossier IAB-Betriebspanel.

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  • Literaturhinweis

    Umsetzung des Sofortprogramms zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit: Bericht über die Transregio-Konferenzen in Bonn, am 28. November 2000 und Berlin, am 30. November 2000 (2001)

    Zitatform

    (2001): Umsetzung des Sofortprogramms zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit. Bericht über die Transregio-Konferenzen in Bonn, am 28. November 2000 und Berlin, am 30. November 2000. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 30, S. 2473-2494.

    Abstract

    Der Beitrag faßt die Ergebnisse von zwei Diskussionsrunden zusammen, deren Ziel es war, "einen Erfahrungsaustausch zwischen den Akteuren über die in den Regionen umgesetzten Maßnahmen in Gang zu setzen". Dabei ging es vor allem um die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze, aber auch um "Ansätze, die sich der Beratung junger Menschen und deren Heranführung an Ausbildung bzw. Beschäftigung widment." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    LehrstellenPLUS durch Patenschaften: ein Weg zu mehr Ausbildungsplätzen (2001)

    Zitatform

    (2001): LehrstellenPLUS durch Patenschaften. Ein Weg zu mehr Ausbildungsplätzen. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 49, S. 3703-3765.

    Abstract

    Die Spitzenrunde im Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit hat am 6. Juli 1999 einen Ausbildungskonsens beschlossen. Danach können Unternehmen und Privatpersonen durch Übernahme von Ausbildungspatenschaften Mittel für zusätzliche Ausbildungsplätze bereitstellen. Vorrang haben dabei Ausbildungsplätze in neuen Berufen. Die Patenschaftsmodelle reichen von großen, mit erheblichen Mitteln ausgestatteten Initiativen über regionale und lokale Initiativen unter maßgeblicher Beteiligung der Wirtschaft bis hin zu Verbundmodellen und Ausbildungsplatz-Initiativen aus privaten Spendengeldern. Durch sie entstehen nicht nur zusätzliche Ausbildungsplätze, sondern sie verhelfen auch sozial- und marktbenachteiligten Jugendlichen zu einer Chance oder wenden sich lernschwachen jungen Menschen zu, indem sie ihnen schon beim Übergang von der Schule in den Beruf helfen, den Anforderungen einer betrieblichen Ausbildung gerecht zu werden. Diese Sonderausgabe vermittelt einen Überblick über verschiedene Patenschaftsmodelle, wie Brancheninitiativen, bundesweite Ausbildungsplatz-Initiativen, regionale branchenübergreifende Initiativen sowie Verbundmodelle, die mit Spenden von Unternehmen oder Privatleuten in Teilen ihrer Arbeit unterstützt werden. Die aufgeführten Ansprechpartner und Internetadressen der jeweiligen Initiative erschließen weitere Informationsmöglichkeiten. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Ausbildungsmarkt 2000/2001: Ergebnisse, Einschätzungen, Folgerungen aus Sicht der Ausbildungsvermittlung 1. Oktober 2000 bis 30. September 2001 (2001)

    Zitatform

    (2001): Ausbildungsmarkt 2000/2001. Ergebnisse, Einschätzungen, Folgerungen aus Sicht der Ausbildungsvermittlung 1. Oktober 2000 bis 30. September 2001. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 48, S. 3629-3694.

    Abstract

    Der Artikel informiert über die allgemeine Situation auf dem Ausbildungsmarkt, über besondere Aspekte, politische und geschlechtsspezifische Initiativen zur Verbesserung der Situation auf den Ausbildungsmarkt, Aktivitäten der Berufsberatung, Aktivitäten und Initiativen Dritter, aktuelle Entwicklungen im Bereich der beruflichen Bildung. "Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt in der Bundesrepublik Deutschland ist auch weiterhin gekennzeichnet von Ungleichheiten in regionaler, berufsfachlicher, branchen- und personenbezogener Hinsicht. Mit Blick auf die äußerst unterschiedliche Situation in den alten und neuen Bundesländern kann im Prinzip von einen gespaltenen Ausbildungsmarkt in Deutschland gesprochen werden." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Vorschläge für eine lokale Ausbildungsmarktpolitik (2000)

    Bennewitz, Heiko;

    Zitatform

    Bennewitz, Heiko (2000): Vorschläge für eine lokale Ausbildungsmarktpolitik. (Berichte aus der Arbeitsmarktforschung 04), Mainz, 53 S.

    Abstract

    Der Bericht bezieht sich auf ein von der Stadt Mainz im Auftrag gegebenes Modellprojekt, "das seine Schwerpunkte im Bereich der Verbesserung der Transparenz, der Förderung von Kooperationen sowie der Optimierung von Steuerungen auf dem lokalen Ausbildungsmarkt hatte". Im einzelnen werden Vorteile und Felder von Kooperation beleuchtet und es wird die lokale Steuerung der Ausbildungsmarktpolitik analysiert. "Die Zusammenarbeit unterschiedlicher lokaler Akteure ist ein wichtiges, aber noch weitgehend ungenutztes Instrument zur Förderung der beruflichen Integration von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Trotz aller gezeigten Vorteile und ungeachtet der vielfachen Aufforderungen durch Gesetze und Empfehlungen stecjt die tatsächliche Umsetzung von Kooperationen bislang auf lokaler Ebene noch in vielen Kommunen in den Kinderschuhen." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Chancen der dualen Berufsausbildung: berufliche Entwicklungsperspektiven aus betrieblicher Sicht und Berufserwartungen von Jugendlichen (2000)

    Berger, Klaus ; Walden, Günter; Brandes, Harald;

    Zitatform

    Berger, Klaus, Harald Brandes & Günter Walden (2000): Chancen der dualen Berufsausbildung. Berufliche Entwicklungsperspektiven aus betrieblicher Sicht und Berufserwartungen von Jugendlichen. (Berichte zur beruflichen Bildung 239), Bielefeld: Bertelsmann, 233 S.

    Abstract

    Im Rahmen der Diskussion um die künftige Leistungsfähigkeit und Attraktivität der dualen Berufsausbildung wurde in dem Projekt "Die Wertschätzung der dualen Berufsausbildung und ihre Einflussfaktoren" in repräsentativen Betriebs- und Schulabgängerbefragungen untersucht, "welche Attraktivität die duale Berufsausbildung bei Schulabgängerinnen und Schulabgängern besitzt und welche Nutzenserwartungen sie hiermit verbinden. Andererseits sollte auch die betriebliche Wertschätzung der dualen Ausbildung bei der Gewinnung qualifizierter "Nachwuchskräfte dargestellt werden." Einsatzmöglichkeiten und Beschäftigungsperspektiven für Absolventen einer dualen Ausbildung werden erörtert; außerdem wird der Stellenwert der dualen Ausbildung für die betriebliche Personalentwicklung beleuchtet und es wird die Einstellung der Ausbildungsbetriebe zu Reformüberlegungen beschrieben. Abschließend werden individuelle Erwartungen und betriebliche Realitäten einander gegenübergestellt. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Zielgerichtetes Personalmarketing für Auszubildende (2000)

    Böck, Ruth;

    Zitatform

    Böck, Ruth (2000): Zielgerichtetes Personalmarketing für Auszubildende. In: Personalführung, Jg. 33, H. 7, S. 38-45.

    Abstract

    "Wenn trotz knapper Lehrstellen Angebot und Nachfrage nicht zusammenpassen und der gesuchte Nachwuchs nicht zu finden ist, empfiehlt sich aktives Marketing für die Berufsausbildung. Das Personalmarketing in Sachen Ausbildung verfügt über einige Instrumente, richtet sich an besondere Zielgruppen und verspricht Erfolg mit einem maßgeschneiderten Marketingmix." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Betriebliches Ausbildungsverhalten im Kontext der betrieblichen Altersstruktur (2000)

    Dietrich, Hans ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans (2000): Betriebliches Ausbildungsverhalten im Kontext der betrieblichen Altersstruktur. In: R. George & O. Struck (Hrsg.) (2000): Generationenaustausch im Unternehmen, S. 159-176.

    Abstract

    Der Aufsatz stellt Befunde aus dem IAB-Betriebspanel zum betrieblichen Ausbildungsverhalten unter Berücksichtigung der Altersstruktur der im Betrieb Beschäftigten vor. Es zeigt sich, dass entgegen den Erwartungen mit steigendem Anteil Älterer an der Belegschaft auch die Ausbildungswahrscheinlichkeit der Betriebe sinkt. Die Befunde enthalten Hinweise darauf, daß sich die Betriebe bei der Entscheidung, betrieblich im Rahmen des dualen Systems auszubildenden, vorrangig an den aktuellen betrieblichen Rekrutierungsbedarfen orientieren, die etwa aus der Beschäftigungsentwicklung oder veränderten Qualifikationsbedarfen resultieren. Längerfristig erwartete Personalbedarfe kommen bei der betrieblichen Ausbildungsentscheidung auf Grund der hier vorgelegten empirischen Befunde weniger zum Tragen. (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    Die betriebliche Ausbildungsbereitschaft im technologischen und demographischen Wandel (2000)

    Franz, Wolfgang; Steiner, Viktor; Zimmermann, Volker;

    Zitatform

    Franz, Wolfgang, Viktor Steiner & Volker Zimmermann (2000): Die betriebliche Ausbildungsbereitschaft im technologischen und demographischen Wandel. (ZEW-Wirtschaftsanalysen 46), Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 115 S.

    Abstract

    "Der Arbeitsmarkt für Jugendliche nimmt in jüngster Zeit einen hohen Stellenwert in der öffentlichen Diskussion ein. Die zunehmende Jugendarbeitslosigkeit bei einer rückläufigen quantitativen Bedeutung der bislang wichtigsten Institution auf dem Jugendarbeitsmarkt, dem Dualen System der Berufsausbildung, hat das Interesse an einer Untersuchung der Bestimmungsfaktoren des Angebots an betrieblichen Ausbildungsstellen (wieder) geweckt. Der Band stellt eine überarbeitete Version eines Gutachtens des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für das Staatsministerium Baden-Württemberg dar. Das Gutachten wurde im August 1998 abgeschlossen. Zielsetzung war es, ausgehend von einer Darstellung der zeitlichen Entwicklung und der aktuellen Situation auf dem Lehrstellenmarkt in Baden-Württemberg und im Bundesvergleich die Determinanten der betrieblichen Ausbildungsbereitschaft theoretisch und empirisch zu analysieren und darauf aufbauend Handlungsempfehlungen für die Bildungspolitik abzuleiten. Dabei wird speziell auf die Bedeutung des technologischen und demographischen Wandels eingegangen. Die Handlungsempfehlungen beziehen sich sowohl auf die Angebots- als auch auf die Nachfrageseite des Lehrstellenmarkts. Sie umfassen unter anderem die Reduktion der Nettokosten der Berufsausbildung, organisatorische Reformen im Bereich der Berufsschulen und eine Lockerung der restriktiven Regelungen bei der Berechtigung zur Berufsausbildung sowie die Stärkung finanzieller Anreize zur Erhöhung der räumlichen Mobilität." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Lohnt sich die betriebliche Ausbildung?: eine Studie am Beispiel der DaimlerChrysler AG (2000)

    Hansjosten, Heiko;

    Zitatform

    Hansjosten, Heiko (2000): Lohnt sich die betriebliche Ausbildung? Eine Studie am Beispiel der DaimlerChrysler AG. (Managementkonzepte 14), München u.a.: Hampp, 317 S.

    Abstract

    Ziel der Untersuchung ist eine Kosten-Nutzen-Analyse der "betrieblichen Ausbildung der DaimlerChrysler AG, die in ihrer theoretischen Fundierung wie auch in der empirischen Zugangsweise über die bisherigen Arbeiten der Berufsbildungsforschung zu diesem Thema hinausgeht. Der Zugang erfolgt einerseits über ein Investitionsrechnungsmodell, das sich an die in der bildungsökonomischen Fachliteratur bekannten Modelle anschließt, andererseits aber auch über einen am Stakeholdermanagement orientierten neuen Ansatz. Der Grund für dieses zweigleisige Vorgehen liegt in der Vermutung begründet, dass sich die Ausbildungsanstrengungen von Unternehmen nicht alleine durch eine Investitionsrechnungslogik, wie sie in der Bildungsökonomie der sechziger und siebziger Jahre eingefordert wird, erfassen lassen. Deshalb wird mit einem neuen Ansatz, der sich am Stakeholderkonzept orientiert, eine weitere Perspektive auf mögliche Nutzungsaspekte der betrieblichen Ausbildung, die dazu führen können, dass Unternehmen sich für die Ausbildung entscheiden eingenommen. Der Ertrag der Arbeit soll dabei auch darauf hinauslaufen, Möglichkeiten und Grenzen der ökonomischen Betrachtung betrieblicher Ausbildungsaktivitäten auf Einzelfallstudienbasis neu zu bestimmen. In diesem Sinne schließt der erste Teil mit einer Darstellung der terminologischen Grundlagen der Arbeit. Dieser Abschnitt hat nicht alleine definitorische Funktion, sondern soll auch zeigen, wie der Themenbereich 'Humankapital, Ausbildung und Beruf' interdisziplinär bearbeitet wird. Im Zentrum der Arbeit steht die Analyse der unternehmensseitigen Ausbildungsbeteiligung am Beispiel der kaufmännischen Berufsausbildung der Zentrale Stuttgart der DaimplerChrysler AG auf Basis eines an humankapitaltheoretischen Modellen orientierten Investitionsrechnungsinstruments. Die Perspektive, die dabei eingenommen wird, wird im darauffolgenden Teil der Arbeit erweitert. An die Seite der Investitionsrechnung tritt eine umfassende Nutzenbetrachtung der betrieblichen Ausbildung. Dabei soll untersucht werden, inwieweit die Ausbildungsbeteiligung seitens des Unternehmens zu einer Nutzengenerierung für die verschiedenen Anspruchsgruppen beiträgt und welche Relevanz diese für die Entscheidungspraxis des Unternehmens besitzt. Diese Frage ist insbesondere für das im Wettbewerb stehende Unternehmen von Interesse, da mit hoher Wahrscheinlichkeit Wechselwirkungen zwischen Ausbildungsbeteiligung und dem Verhalten der Stakeholder zu vermuten sind. Hier wird zunächst eine theoretische Analyse durchgeführt, die durch eine qualitative Analyse des empirischen Feldes ergänzt wird. Sie soll Aufschluss darüber geben, welche Nutzungsaspekte der betrieblichen Ausbildung aus der Sicht des Unternehmens ausschlaggebend sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Lehrstellen bleiben knapp (2000)

    Jeschek, Wolfgang;

    Zitatform

    Jeschek, Wolfgang (2000): Lehrstellen bleiben knapp. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 67, H. 42, S. 677-687.

    Abstract

    "Das Angebot an Lehrstellen in Deutschland war in den letzten Jahren - hauptsächlich in den neuen Ländern - unzureichend, obwohl das Ausbildungsplatzangebot stark subventioniert wurde. Auch wenn sich die Lage insgesamt etwas entspannt hat, gibt es weiterhin regionale und berufsstrukturelle Ungleichgewichte. Der Bedarf an beruflichen Ausbildungsplätzen wird voraussichtlich bis zum Jahr 2006 noch steigen, da sich die Zahl der von allgemeinbildenden und beruflichen Schulen abgehenden Schüler bis dahin erhöht; nur in den neuen Ländern werden die Abgängerzahlen vom übernächsten Jahr an sinken. Junge Menschen, die allgemeinbildende Schulen verlassen, möchten immer noch zum überwiegenden Teil eine berufliche Ausbildung im dualen System absolvieren; Abgänger beruflicher Schulen, an denen eine Berufsausbildung nicht abgeschlossen werden kann, streben dies zu einem großen Teil an. Die steigende Nachfrage nach Lehrstellen ist eine Herausforderung für Wirtschaft und Staat, auch weil künftig Erwerbsfähige ohne beruflichen Ausbildungsabschluss weitgehend chancenlos am Arbeitsmarkt sein werden. Notwendig sind wieder mehr Investitionen in die betriebliche Ausbildung sowie der weitere Ausbau und die Modernisierung des dualen Systems." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Globalisierung und internationale Berufskompetenz: die IW-Umfrage zu Ausbildung und Beschäftigung 2000 (2000)

    Lenske, Werner; Werner, Dirk;

    Zitatform

    Lenske, Werner & Dirk Werner (2000): Globalisierung und internationale Berufskompetenz. Die IW-Umfrage zu Ausbildung und Beschäftigung 2000. In: Beiträge zur Gesellschafts- und Bildungspolitik H. 245, S. 1-59.

    Abstract

    Zum vierten Mal in Folge liegen die Ergebnisse einer 'Frühjahrsumfrage zum Ausbildungsstellenmarkt' vor. Wie bereits mit den Ergebnissen aus den vorhergehenden Betriebsumfragen prognostiziert, hat die in jedem Jahr in der Öffentlichkeit beschworene Lehrstellenkatastrophe nicht stattgefunden. Im Gegenteil: Seit 1997 ist eine durchschnittliche jährliche Steigerungsrate von 2,5 Prozent oder rund 14 500 Stellen absolut bei den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen zu verzeichnen. Damit lag die prozentuale Zunahme bei der Ausbildung deutlich über der Beschäftigungsentwicklung. Bis 2005 sind allerdings weiter steigende Schulabgängerzahlen zu erwarten, was fortgesetzte Anstrengungen von Seiten der unternehmerischen Wirtschaft erforderlich macht. Einen wesentlichen Beitrag zur deutlichen Zunahme der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge haben die seit 1997 bestehenden neuen IT-Berufe geleistet. Diese wurden daher auch vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um den IT-Fachkräftemangel in diesem Jahr intensiv in der Umfrage berücksichtigt. Doch neben der quantitativen Ausweitung der Berufsausbildung sind weitere Modernisierungsfelder zu bearbeiten. Hierzu zählen die neuen Chancen und Märkte eröffnende Globalisierung und deren Konsequenzen für den Bedarf an internationaler Berufskompetenz von Fachkräften, die daher als das diesjährige Schwerpunktthema der Umfrage gewählt wurden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Das Ausbildungsverhalten von Betrieben: eine Analyse der Kosten und Nutzen der betrieblichen Berufsausbildung in Westdeutschland (2000)

    Richter, Julia ;

    Zitatform

    Richter, Julia (2000): Das Ausbildungsverhalten von Betrieben. Eine Analyse der Kosten und Nutzen der betrieblichen Berufsausbildung in Westdeutschland. Berlin: Logos-Verl., 291 S.

    Abstract

    Die Studie überprüft, ob sich der Lehrstellenmarkt in der Krise befindet, ob das Ausbildungsangebot der Betriebe tatsächlich unzureichend ist, und es wird analysiert, wie die unterschiedliche Bewertung der Situation auf dem Lehrstellenmarkt zustande kommt. Es wird auch der Frage nachgegangen, warum Betriebe im Rahmen des dualen Berufsbildungssystems in Ausbildungsaktivitäten investieren, obwohl die Ausbildung Kosten verursacht. Hierzu werden zunächst drei verschiedene Indikatoren zur Beschreibung und Bewertung der Ausbildungsplatzsituation dargestellt und einem Vergleich unterzogen, um dann die Lehrstellensituation zwischen 1980 und 1997 abzubilden. Basierend auf einer Literaturauswertung werden die Erklärungsgrößen des Ausbildungsplatzangebots in Gruppen zusammengefasst dargestellt. Die verschiedenen Kosten- und Nutzenbestandteile der betrieblichen Berufsausbildung werden dargestellt, und das Grundmodell der Humankapitaltheorie von Bekker wird überprüft. Die Untersuchung des betrieblichen Ausbildungsverhaltens differenziert nach Branchen zeigt, dass der überwiegende Anteil (83 Prozent) der jährlich abgeschlossenen Ausbildungsverhältnisse in Industrie/Handel und Handwerk besteht, wobei die Zahl neuer Ausbildungsverträge in Industrie und Handel größer ist als im Handwerk. Unterschiede in der Ausbildungsbereitschaft von Betrieben aus Industrie und Handel bzw. Handwerksbetrieben konnten auf der Basis des vorliegenden Datenmaterials nicht nachgewiesen werden. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ein Jahr Ausbildungskonsens - Erfahrungsaustausch und Perspektiven der regionalen Ausbildungsplatzkonferenzen: Dokumentation zur Arbeitstagung 16. Oktober 2000 in Berlin (2000)

    Zitatform

    (2000): Ein Jahr Ausbildungskonsens - Erfahrungsaustausch und Perspektiven der regionalen Ausbildungsplatzkonferenzen. Dokumentation zur Arbeitstagung 16. Oktober 2000 in Berlin. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 48, S. 4855-5006.

    Abstract

    Das Heft dokumentiert die in vier Workshops erarbeiteten Beiträge zur Ausbildungsplatzsituation, die auf einem von der Arbeitsgruppe Aus- und Weiterbildung im Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit im Oktober 2000 in Berlin präsentiert wurden. "Mit den im Ausbildungskonsens vereinbarten jährlichen Ausbildungsplatzkonferenzen werden dauerhafte Kooperationsformen zwischen den Sozialpartnern, den Kammern, der Arbeitsverwaltung und anderen für die Berufsausbildung Verantwortlichen geschaffen und selbsttragende Strukturen in den Regionen gestärkt." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Verdrängte Lehrstellenbewerber oder Jugendliche mit geänderten Ausbildungsabsichten? (2000)

    Zitatform

    (2000): Verdrängte Lehrstellenbewerber oder Jugendliche mit geänderten Ausbildungsabsichten? In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 46, S. 4747-4782.

    Abstract

    Der Bericht gibt Ergebnisse der im Spätherbst 1999 von der Bundesanstalt für Arbeit und dem Bundesinstitut für Berufsbildung durchgeführten Befragung von Ausbildungsstellenbewerbern zu ihrer jetzigen Lage und den Gründen hierfür wieder. Die Befragung erstreckte sich auf Verbleib, Bewertung der jetzigen Situation durch die Jugendlichen Rückblick auf die Lehrstellensuche, Erfahrungen mit der Berufsberatung. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Warum sich Ausbildung lohnt: Argumente für betriebliche Bildungskräfte zum Nutzen der Berufsausbildung (2000)

    Zitatform

    (2000): Warum sich Ausbildung lohnt. Argumente für betriebliche Bildungskräfte zum Nutzen der Berufsausbildung. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 26, S. 2929-2931.

    Abstract

    Der Artikel beleuchtet verschiedene Dimensionen des Nutzens betrieblicher Berufsausbildung: Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, günstige Form der Personalrekturierung, Nutzen bereits während der Ausbildung. "Um in der Ausbildung einen möglichst hohen Nutzen zu erzielen, kommt es entscheidend darauf an, dass die betriebliche Bildungsarbeit und die Fachabteilung eng zusammenarbeiten." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Ausbildungskonsens im Rahmen des Bündnisses für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit: Vereinbarung vom 06.Juli 1999: "Jeder junge Mensch, der kann und will, wird ausgebildet." (1999)

    Görner, Regina; Issen, Roland; Zwickel, Klaus; Schmoldt, Hubertus; Mai, Herbert;

    Zitatform

    Görner, Regina, Hubertus Schmoldt, Roland Issen, Klaus Zwickel & Herbert Mai (1999): Ausbildungskonsens im Rahmen des Bündnisses für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit. Vereinbarung vom 06.Juli 1999: "Jeder junge Mensch, der kann und will, wird ausgebildet.". In: Gewerkschaftliche Bildungspolitik H. 7/8, S. 2-7.

    Abstract

    Der Artikel enthält den Text des Ausbildungskonsenses in der Vereinbarung vom 06. Juli 1999 sowie einige Kurzbewertungen und Meinungen der verschiedenen Einzelgewerkschaften. Anschließend wird die Bedeutung dieser Ausbildungsgarantie speziell für ausländische Jugendliche beschrieben, wobei diese Problemgruppe auch bei einer Neuauflage des Sofortprogramms der Bundesregierung besser integriert werden sollte. (BIBB)

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  • Literaturhinweis

    Der Ausbildungsstellenmarkt der Bundesrepublik Deutschland: eine theoretische und empirische Analyse (1999)

    Neubäumer, Renate;

    Zitatform

    Neubäumer, Renate (1999): Der Ausbildungsstellenmarkt der Bundesrepublik Deutschland. Eine theoretische und empirische Analyse. (Sozialpolitische Schriften 77), Berlin: Duncker & Humblot, 416 S. DOI:10.3790/978-3-428-49407-1

    Abstract

    "Ausgangspunkt der Analyse ist die empirische Beobachtung, dass in einer Reihe von Berufen die Zahl der Ausgebildeten die Zahl der dort später Beschäftigten deutlich übersteigt und umgekehrt in anderen Berufen "zu wenig" ausgebildet wird. Da eine "Ausbildung über und unter Bedarf" unverändert über einen langen Zeitraum auftritt, wird unterstellt, dass dieses Phänomen das Ergebnis ökonomisch rationalen Verhaltens ist. Die Autorin entwickelt in drei Stufen ein Modell zu dessen Erklärung: Ein auf dem Humankapitalansatz basierender Zwei-Sektoren-Ansatz wird transaktionskostentheoretisch erweitert und auf segmentierte Arbeitsmärkte angewandt. Empirisch wurde das Modell mit einem umfangreichen Datensatz überprüft, der auf einer Auswertung der Beschäftigtenstatistik sowie auf zwei weiteren Untersuchungen zu den Kosten und Erträgen der Berufsausbildung und zur Zufriedenheit mit der beruflichen Tätigkeit basiert. Dabei erwiesen sich die theoretisch abgeleiteten Schlussfolgerungen als evident, und es konnte gleichzeitig ein detailliertes Bild der Dualen Berufsausbildung und der sich ihr anschließenden Mobilitätsprozesse entwickelt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku; © Duncker & Humblot)

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  • Literaturhinweis

    The training guarantee: its impact and legacy 1990-1994. Main report (1996)

    Fraser, Doug;

    Zitatform

    Fraser, Doug (1996): The training guarantee. Its impact and legacy 1990-1994. Main report. (EMB report 05/96), Canberra, 130 S.

    Abstract

    Der Bericht evaluiert die Auswirkungen des von August 1990 bis Juni 1994 geltenden Weiterbildungsförderungsprogrammes, das einen Teil der Reform der Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur in Australien bildete. Beschrieben werden Konzeption, Art und Inhalt, Kosten, Auswirkungen, Schwachpunkte, Verhalten der Betriebe. Es zeigt sich, daß trotz teilweise steigender Bildungsaufwendungen und -anstrengungen der Betriebe in einer Rezessionsphase dort, wo keine etablierte Aus- und Weiterbildungskultur der Betriebe existiert, keine entscheidenden Verhaltensänderungen und Erfolge erzielt werden konnten; auch benachteiligte Zielgruppen und strukturschwache Regionen konnten nur in geringem Umfang erreicht werden. Um Interventionen auf dem Gebiet der Weiterbildungsförderung mehr Wirksamkeit zu sichern, mußten neue Ansätze in Betracht gezogen werden, die von stärkerer Zielgruppenorieniterung, intensiverer Schwerpunktsetzung im Hinblick auf Verhaltensänderung bei einzelnen Betrieben und der Betonung von Weiterbildung als Input für die Qualifikationsentwicklung auf allen Ebenen der beschäftigten Arbeitnehmer ausgehen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Der Berufseinstieg von Betriebswirten (1995)

    Daniel, Hans-Dieter;

    Zitatform

    Daniel, Hans-Dieter (1995): Der Berufseinstieg von Betriebswirten. In: Personal : Zeitschrift für Human Resource Management, Jg. 47, H. 10, S. 492-499.

    Abstract

    "Im Sommersemester 1993 befragte die Universität Mannheim erstmals ihre Absolventen. Die Mehrthemenbefragung sollte u.a. dazu beitragen, die Zusammenhänge zwischen voruniversitärer Bildungsbiographie, Studienverlauf, Studienerfolg und Berufseinstieg aufzuklären. Im Studiengang Betriebswirtschaftslehre besteht ein positiver linearer Zusammenhang zwischen der Fachstudiendauer der Absolventen und der Gesamtnote im Abschlußexamen. D.h.: Je kürzer die Studienzeit, desto besser die Abschlußnote. Beide Indikatoren des Studienerfolgs lassen sich vor allem durch die voruniversitäre Bildungsbiographie der Absolventen (Besuch eines klassischen Gymnasiums und Abschluß einer kaufmännischen Lehre vor dem Studium), die Abiturnote und die Zahl der Wiederholungsprüfungen im Studium prognostizieren. Absolventen mit sehr guten und guten Examensergebnissen erwarben während des Studiums häufiger zusätzliche Qualifikationen als weniger gut benotete Absolventen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Situation auf dem Ausbildungsmarkt in den neuen Ländern und Maßnahmen zur Einhaltung der vom Bundeskanzler versprochenen Ausbildungsgarantie: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD - Drucksache 12/8226 (1994)

    Zitatform

    (1994): Situation auf dem Ausbildungsmarkt in den neuen Ländern und Maßnahmen zur Einhaltung der vom Bundeskanzler versprochenen Ausbildungsgarantie. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD - Drucksache 12/8226. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 12/8325 (22.07.1994)), 22 S.

    Abstract

    In ihrer Antwort nimmt die Bundesregierung zu folgenden Sachverhalten Stellung:
    -Situation auf dem Ausbildungsmarkt in den neuen Ländern bis zum Herbst 1994;
    -Förderung der Ausbildungsbereitschaft des Handwerkes und von Betrieben im gewerblich-technischen Bereich, des Handels, im Dienstleistungsbereich, in der Landwirtschaft und im öffentlichen Dienst;
    -Förderung außerbetrieblicher Ausbildungsplätze und Maßnahmefinanzierung;
    -Beurteilung der langfristigen Qualifikationsentwicklung in den neuen Bundesländern;
    -Stand der Ausbildungspendler nach Westdeutschland;
    -Arbeitsplatzchancen nach der Ausbildung;
    -Höhe der Abbrecherquote. (IAB)

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