Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf
Mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 wurden 2016 zwei wichtige behindertenpolitische Vorhaben angestoßen und in den Folgejahren umgesetzt und weiterentwickelt. Damit soll im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben werden, indem die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfuhren das Recht der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Eingliederungshilfe (SGB IX) weitreichende Änderungen. Wie stellt sich die Situation von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt dar? Wie lassen sich behindertengerechte Berufsleben und inklusive Arbeitswelten gestalten?
Die Infoplattform stellt zentrale Dokumente und relevante Quellenhinweise zusammen, inhaltlich strukturiert nach den Aspekten der Politik für behinderte Menschen und den diskutierten bzw. realisierten Reformanstrengungen.
- Ergebnisse und Projekte aus dem IAB
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Ausbildung, Rehabilitationsmaßnahmen
- Politik und Rechtsprechung für behinderte Menschen
- Rehabilitationseinrichtungen
- Berufsvorbereitung, Berufsberatung, Berufswahl
- Studium
- Berufsausbildung, Berufseinmündung
- Fortbildung und Umschulung
- betriebliche Rehabilitation
- Maßnahmen zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit
- Erfolgskontrolle, Kosten-Nutzen-Aspekte
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Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen
- Arbeitsmarktpolitik, Inklusion, Persönliches Budget
- Beschäftigungsentwicklung
- Arbeitslosigkeit
- Beschäftigung in Werkstätten für behinderte Menschen
- Beschäftigung in alternativen Einrichtungen, Selbsthilfefirmen
- Berufliche Selbständigkeit
- Hochqualifizierte behinderte Menschen auf dem Arbeitsmarkt
- Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt
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Berufsleben und Arbeitswelt behinderter Menschen
- Personalpolitik, Arbeitgebereinstellungen, finanzielle Einstellungsanreize
- Eingliederungshilfe, BEM, Arbeitsassistenz, Unterstützte Beschäftigung, Arbeitsplatzsicherung
- Arbeitsbedingungen, Arbeitsplatzgestaltung, technische Arbeitshilfen, Arbeitszeit
- Berufsverlauf, Berufserfolg
- Berufsstruktur, Einzelberufe
- Arbeitszufriedenheit
- Lohn, Einkommen
- Behinderungsart
- Alter
- Geografischer Bezug
- Geschlecht
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Literaturhinweis
Berufliche Aus- und Weiterbildung Hörgeschädigter (2000)
Afagnibo, Hella; Bimüller, Barbara; Kretschmer, Jens; Schulte, Ernst; Franke, Grit; Weichlein, R.; Senftner, Willi; Walter, Jürgen;Zitatform
Afagnibo, Hella, Barbara Bimüller, Grit Franke, Jens Kretschmer, Ernst Schulte, Willi Senftner, Jürgen Walter & R. Weichlein (2000): Berufliche Aus- und Weiterbildung Hörgeschädigter. In: Hörgeschädigtenpädagogik, Jg. 54, H. 4, S. 160-190.
Abstract
Die berufsorientierte Förderung Hörbehinderter ist Schwerpunktthema des Heftes. Hierzu werden Meinungen, Erfahrungen und Aktivitäten von Berufsbildungswerken und Schwerhörigenschulen aus ganz Deutschland vorgestellt. Sie behandeln den Wandel der Ausbildung infolge der Veränderungen der Arbeitswelt, die Berufswahlentscheidung Hörgeschädigter, geeignete Berufe und die Arbeitsmarktchancen nach einer Ausbildung im Berufsbildungswerk. (IAB)
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Literaturhinweis
Aus der Erfahrung für die Zukunft: Junge behinderte Menschen an der zweiten Schwelle (2000)
Albrecht, Hans-Joachim;Zitatform
Albrecht, Hans-Joachim (2000): Aus der Erfahrung für die Zukunft: Junge behinderte Menschen an der zweiten Schwelle. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 3, S. 152-161.
Abstract
"Seit 1983 führt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke Nachbefragungen durch. Sie hat in einem kontinuierlichen Prozess ein Instrument entwickelt, das heute ein lückenloses Datenmaterial über die angebotenen und besetzten Ausbildungsplätze sowie über den Verbleib der Rehabilitanden ein Jahr nach Berufsausbildungsabschluss im Berufsbildugnswerk anbietet. In dem Beitrag werden vor allen Dingen Entwicklungen, Probleme und Vergleiche aufgezeigt, wie sie sich für junge Behinderte, die in den Berufbildungswerken ausgebildet wurden, beim Übergang in das Berufsleben (2. Schwelle) zeigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Berufliche (Erst-)Eingliederung junger Menschen mit Behinderung in Europa (2000)
Artzfeld, Heidi; Knikker, Jan; Scheidemann, Angelika; Bayer-Enke, Caroline;Zitatform
Artzfeld, Heidi; Caroline Bayer-Enke, Jan Knikker & Angelika Scheidemann (Mitarb.) (2000): Berufliche (Erst-)Eingliederung junger Menschen mit Behinderung in Europa. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 8, S. 595-635.
Abstract
Getrennt für Belgien, Frankreich, die Niederlande und Luxemburg werden die Ziele, Konzepte, Maßnahmen und Institutionen zur beruflichen Rehabilitation behinderter junger Menschen beschrieben und wichtige Adressen aufgelistet. (IAB)
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Literaturhinweis
Arbeitsplatznahe Rehabilitation Behinderter: Entwicklungen und Herausforderungen (2000)
Bahlke, Susanne; Bahlke, Susanne; Braun, Hans; Braun, Hans; Kuwatsch, Silvia; Albrecht, Martin ; Nesbitt, Evelyn; Albers, Jan;Zitatform
Bahlke, Susanne & Hans Braun (Hrsg.) (2000): Arbeitsplatznahe Rehabilitation Behinderter. Entwicklungen und Herausforderungen. Idstein: Schulz-Kirchner, 105 S.
Abstract
Seit einigen Jahren wird unter Hinweis auf die Lage auf dem Arbeitsmarkt und auf ausländische Erfahrungen vielfach eine Weiterentwicklung des Systems der Hilfen für behinderte Menschen gefordert. Richtungsweisend ist dabei die stärkere Berücksichtigung der betrieblichen Ebene. Im dem Sammelband werden die Voraussetzungen und Möglichkeiten einer solchen Weiterentwicklung des deutschen Rehabilitationssystems behandelt:
1. Susanne Bahlke: Zunehmender Problemdruck in der Arbeitsmarktpolitik für Schwerbehinderte
2. Hans Braun, Silvia Kuwatsch: Hilfen für Behinderte in Deutschland: Handlungsfelder und Probleme
3. Martin Albrecht: Behinderungsrisiko und berufliche Rehabilitation in Versicherungsverhältnissen
4. Silvia Kuwatsch: Der Ansatz des "Disability Management" in der betriebsnahen Rehabilitation
5. Jan Albers: Rehabilitation in den Niederlanden - Das Ende der "Dutch Disease"
6. Evelyn Nesbitt: Wiedereingliederung in das aktive Leben - Möglichkeiten der beruflichen Rehabilitation sowie der Invaliditäts-Prävention aus Sicht eines privaten Versicherungsunternehmens. (IAB2) -
Literaturhinweis
Aktuelle Zahlen zur jährlichen Statistik der BAG BBW und ihre Interpretation (2000)
Eichhorn, Wilhelm;Zitatform
Eichhorn, Wilhelm (2000): Aktuelle Zahlen zur jährlichen Statistik der BAG BBW und ihre Interpretation. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 3, S. 162-171.
Abstract
"Die Statistik der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke ist die zahlenmäßige Darstellung der Leistungen der beruflichen Rehabilitation, hier bezogen auf die Integration der Rehabilitanden in den vom Wettbewerb bestimmten ersten Arbeitsmarkt und die Strukturdaten der Berufsbildungswerke. Die Reflexion der aktuellen Zahlen zur Statistik zeigt positive Aspekte auf, wie die wieder steigende Vermittlung von jungen Menschen mit Behinderungen in die Arbeitswelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Ausbildungsabbruch bei behinderten und benachteiligten Jugendlichen: Erprobung und Evaluation eines Instruments (2000)
Faßmann, Hendrik;Zitatform
Faßmann, Hendrik (2000): Ausbildungsabbruch bei behinderten und benachteiligten Jugendlichen. Erprobung und Evaluation eines Instruments. (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 234), Nürnberg, 145 S., Anhang.
Abstract
"Das Forschungsprojekt hatte zum Ziel, das vom Institut für empirische Soziologie Nürnberg entwickelte Instrument zur Beurteilung von Abbruchgefährdungen (IBA) einem wissenschaftlich begleiteten Praxistest zu unterziehen. Die Erprobung des Instruments erfolgte im Herbst 1997 in drei Berufsbildungswerken (BBW) sowie drei Einrichtungen zur Berufsausbildung in überbetrieblichen Einrichtungen (BüE), die im Hinblick auf ihre Träger und ihre regionale Einbindung als typisch für die Gesamtheit der jeweiligen Einrichtungsart gelten können. In einem ersten Durchgang (Erstbeurteilung) wurden dann 541 Jugendliche, die ihre Ausbildung gerade begonnen hatten, von knapp 220 Ausbildern, Berufsschullehrern, Erziehern, Sozialpädagogen sowie Fachdienstangehörigen in den Einrichtungen auf Abbruchgefährdungen hin überprüft. Im Rahmen einer Folgebeurteilung wurde diese Überprüfung etwa 6 bis 8 Wochen später wiederholt. Die Erprobung erbrachte eine große Zustimmung zu Konzept und Ausgestaltung von Beurteilungsinstrument und -verfahren. Trotz des nicht unbeträchtlichen Aufwandes, der zur Beurteilung erforderlich ist, hielten zwei Drittel der Nutzern den routinemäßigen Einsatz des Instruments für praktikabel. Sie betonten, daß sich das Instrument gut zur Sensibilisierung von Einrichtungsmitarbeitern für Abbruchprobleme eigne. Darüber hinaus wird sein Nutzen im Rahmen von betriebsinternen Schulungen und Fortbildungsveranstaltungen hoch eingeschätzt. Zudem kann die Beschäftigung mit IBA grundsätzlich zu einer Steigerung der Beurteilungskompetenz des Einrichtungsfachpersonals beitragen. Es ist davon auszugehen, daß das Instrument insbesondere dann, wenn es nicht nur rein schematisch angewendet, sondern sein Anliegen tatsächlich internalisiert wird, zu abbruchpräventivem Handeln - auch im interdisziplinären Team - führt. Vor dem Hintergrund der Erprobungsresultate wurde das Instrument einer Revision unterzogen und die im Anhang des Bandes abgedruckte IBA-Version 3.0 erarbeitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Mikroökonometrische Evaluierung berufsbezogener Rehabilitation in Schweden (2000)
Zitatform
Frölich, Markus, Almas Heshmati & Michael Lechner (2000): Mikroökonometrische Evaluierung berufsbezogener Rehabilitation in Schweden. In: Schweizerische Zeitschrift für Volkswirtschaft und Statistik, Jg. 136, H. 3, S. 433-461.
Abstract
"In dieser Evaluierungsstudie werden simultan die kausalen Effekte verschiedener Rehabilitationsmassnahmen auf die Wiedereingliederungsschancen in den Arbeitsmarkt geschätzt. Verwendet wird ein nichtparametrisches Matching-Verfahren zur Evaluierung multipler Programme. Die Untersuchung basiert auf einer Stichprobe von 6287 Langzeiterkrankten in Westschweden in den Jahren 1991 bis 1994. Die Ergebnisse zeigen einerseits, dass die Teilnahme an Rehabilitationsmassnahmen die registrierte Krankheitsdauer verlängert. Andererseits konnten keine positiven Wiedereingliederungseffekte rehabilitierender Massnahmen im Vergleich zur Nichtteilnahme gefunden werden. Unter den Rehabilitationsmassnahmen erscheint die berufsbezogene Arbeitsplatzrehabilitation am erfolgreichsten, während berufsbezogene Bildungsmassnahmen die Wiedereingliederungschancen in den Arbeitsmarkt deutlich reduzieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Beratungs- und Vermittlungsservice zur beruflichen Integration arbeitsloser Rehabilitanden: ein neues Angebot im Annedore-Leber-Berufsbildungswerk Berlin (2000)
Gmelin, Albrecht;Zitatform
Gmelin, Albrecht (2000): Beratungs- und Vermittlungsservice zur beruflichen Integration arbeitsloser Rehabilitanden. Ein neues Angebot im Annedore-Leber-Berufsbildungswerk Berlin. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 1, S. 17-29.
Abstract
"Die Integrationsberatung und Unterstützung der Teilnehmer bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt, während bzw. nach der Ausbildung, ist inzwischen Standardangebot in Berufsbildungswerken, im Annedore-Leber-BBW wird diese bis zu einem halben Jahr nach der Ausbildung gewährt. Da viele der Rehabilitanden in diesem Zeitraum jedoch noch keinen Arbeitsplatz gefunden haben, wurde ein neues Angebot für diesen Personenkreis zusammen mit dem Maßnahmearbeitsamt entwickelt. In dem Beitrag werden dieses Serviceangebot vorgestellt, der Personenkreis beschrieben und erste Ergebnisse dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Integration als Aufgabe der Berufsbildungswerke (2000)
Heyer, Elisabeth; Rulff, Ingo; Michelsen, Frank; Lange, Karl-Heinz; Magin, Johannes;Zitatform
Heyer, Elisabeth, Karl-Heinz Lange, Johannes Magin, Frank Michelsen & Ingo Rulff (2000): Integration als Aufgabe der Berufsbildungswerke. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 1, S. 2-12.
Abstract
"Integrationsberatung und deren Konzepte sind als Bestandteil der beruflichen Rehabilitation junger Menschen mit Behinderungen bedeutsam zur Absicherung des Rehabilitationserfolges. Im Rahmen ihres Auftrages, die Struktur der Integrationsberatung und die Integrationskonzepte in den Berufsbildungswerken zu erfassen, zeigt die Arbeitsgruppe Integration auf, dass an der 'Zweiten Schwelle' Entwicklungsbedarf für die Integrationsberatung besteht. Auf der Grundlage einer Grobauswertung von Daten eines detaillierten Fragebogens zur Struktur der Integrationsberatung und deren Konzepte in den Berufsbildungswerken wird dieser Bedarf deutlich. Es wird von der Arbeitsgruppe ein Perspektivwechsel vollzogen, bei dem neben den Rehabilitanden die Betriebe und das Arbeitsamt als 'Kunden' der Integrationsberatung in den Blick kommen. In der Analyse werden Perspektiven aufgezeigt, um das Produkt "Integrationsberatung" mit dem Ziel für die Berufsbildungswerke auszubauen, durch ein professionelles Beratungs- und Unterstützungsangebot nach allen Seiten auch zukünftig jungen Menschen mit Behinderungen über die 'Zweite Schwelle' zu helfen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Erfolgsbeobachtung von Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation aus der Sicht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2000)
Plath, Hans-Eberhard;Zitatform
Plath, Hans-Eberhard (2000): Erfolgsbeobachtung von Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation aus der Sicht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. In: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.) (2000): Rehabilitation im Wandel : Kongreßbericht. 3. Bundeskongress für Rehabilitation, 21.-23. April 1999, Congress Centrum Suhl, S. 255-262.
Abstract
Der Autor betrachtet zunächst die Erfolgsfeststellung als theoretisches und methodisches Problem und anschließend die Ebenen der Erfolgsbestimmung in Evaluationsprojekten zur beruflichen Rehabilitation. Angesprochen werden dabei orientierende Überblicksanalysen, differenzierende Überblicksanalysen, vertiefte inhaltliche Analysen und fallbezogenen Analysen. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die Weiterentwicklung von theoretischen Konzepten, Untersuchungsansätzen und Methoden mit hoher rehabilitationswissenschaftlicher Sachspezifik erfolgen muss, wobei nicht klar ist, ob die Evaluation im Rahmen des zuvor vorgestellten Stufenkonzepts möglich ist. (IAB)
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Literaturhinweis
Schulende - Ende der Integration?: integrative Wege von der Schule in das Arbeitsleben (2000)
Schöler, Jutta; Ginnold, Antje;Zitatform
Ginnold, Antje (2000): Schulende - Ende der Integration? Integrative Wege von der Schule in das Arbeitsleben. (Buchreihe Gemeinsames Leben und Lernen : Integration von Menschen mit Behinderungen), Neuwied: Luchterhand, 220 S.
Abstract
"Dieses Buch informiert über die vielfältigen Möglichkeiten, Jugendliche mit Behinderungen beim Übergang von der Schule in das Arbeitsleben zu unterstützen. Es werden verschiedene Modelle vorgestellt: - Berufsvorbereitung an allgemeinen und Sonderschulen, - individuelle Begleitung in der Phase des Übergangs und - Integration in die Arbeitswelt durch Unterstützte Beschäftigung. Außerdem gibt das Buch einen in dieser Form einmaligen, anschaulichen Überblick über die unterschiedlichen Wege nach der Schule in Berufsvorbereitung, Ausbildung und Arbeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Ganzheitlich rehabilitieren, Lernsituationen handlungsorientiert gestalten: Universität Hamburg legt Untersuchungsberichte über rehabilitationsdidaktische Konzeption von Berufsförderungswerken vor (2000)
Seyd, Wolfgang;Zitatform
Seyd, Wolfgang (2000): Ganzheitlich rehabilitieren, Lernsituationen handlungsorientiert gestalten. Universität Hamburg legt Untersuchungsberichte über rehabilitationsdidaktische Konzeption von Berufsförderungswerken vor. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 40, S. 4193-4205.
Abstract
In dem Beitrag werden die Ergebnisse eines Forschungs- und Entwicklungsprojektes zusammengefasst, an dem sich von 1995 bis 1999 23 Berufsförderungswerke beteiligt haben. Kern des Projekts war ein Lehrgang, der nach den Merkmalen ganzheitlicher und handlungsorientierter beruflicher Rehabilitation in jedem der beteiligten Berufsförderungswerke gestaltet und dessen Verlauf wissenschaftlich begleitet wurde. (IAB)
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Literaturhinweis
Wiedereingliederungsmanagement in der beruflichen Rehabilitation (2000)
Wittwer, Ulrich;Zitatform
Wittwer, Ulrich (2000): Wiedereingliederungsmanagement in der beruflichen Rehabilitation. In: Die Rehabilitation, Jg. 39, H. 6, S. 377-379.
Abstract
Der Autor stellt einen Ansatz zur Optimierung der beruflichen Eingliederung Behinderter vor, der vom Ziel der Verbesserung der Situation der Betroffenen und der Qualität auch unter Kosten-Nutzen-Aspekten ausgeht. Bei dem Prozess des Wiedereingliederungsmanagements unterscheidet er folgende Phasen: Kontaktphase, Clearing- und Entscheidungsphase, Qualifizierungsphase und Integrationsphase. Träger des Managements können die Rehabilitationsträger selbst, kompetente Dienstleister wie die Berufsförderungswerke oder unabhängige Institutionen sein. (IAB)
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Literaturhinweis
Berufliche Eingliederung von Menschen mit Behinderung: Reha-Transparenz-Papier (2000)
Zitatform
(2000): Berufliche Eingliederung von Menschen mit Behinderung. Reha-Transparenz-Papier. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 38, S. 3865-3994.
Abstract
Im ersten allgemeinen Teil werden zunächst der Personenkreis der Behinderten und die Maßnahmen und Lernorte in der beruflichen Rehabilitation vorgestellt. Im zweiten Teil werden aktuelle Fragen aus dem Reha-Bereich beantwortet, z. B. welche Informationen sich aus den neuen Eingliederungsbilanzen hinsichtlich der Behinderten gewinnen lassen oder welche Konsequenzen aus den Vorschlägen der Arbeitsgruppe "Kostenstrukturen im Reha-Bereich" gezogen werden. Der dritte Teil enthält statistische Übersichten. (IAB)
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Literaturhinweis
Rehabilitation im Wandel: Kongreßbericht. 3. Bundeskongress für Rehabilitation, 21.-23. April 1999, Congress Centrum Suhl (2000)
Abstract
Ziel des 3. Bundeskongresses für Rehabilitation war es, aktuelle Themen aus dem Rehabilitationsbereich zu behandeln und Trends in der Rehabilitation gemeinsam mit Experten, politisch Verantwortlichen, Betroffenen und der Fachöffentlichkeit zu erörtern. "Der Stellenwert der Rehabilitation muss beibehalten, möglichst gestärkt werden, war übereinstimmender Tenor des Kongresses. Deutlich wurde aber auch, dass eine trägerübergreifende Zusammenarbeit die gemeinsame Entwicklung von Konzeptionen über Zielsetzung, Organisationsformen, Leistungsangebote, Zugangssteuerung und Qualitätssicherung und eine gemeinsame Versorgungsstrukturentwicklung möglich machen muss, um Fehlentwicklungen entgegensteuern zu können. Die Vorgabe der Kostenneutralität kann dazu beitragen, dass unter diesem Druck die Bereitschaft wächst, Ressourcen gemeinsam zu nutzen, den Blick auf die Gesamtperspektive zu richten und damit den Weg für Gesamtkonzepte frei zu machen. Übereinstimmend wurde auch ein Wandel des Leitbildes in der Rehabilitation für erforderlich gehalten. Begriffe wie Partizipation, Eigenaktivität, Selbstbestimmung, Mitwirkung und Mitsprache sowie das Denken und Handeln in persönlichen und sozialen Netzwerken müssen wesentliche Bestandteile eines neuen und modernen Leitbildes der Rehabilitation behinderter Menschen sein." (IAB2)
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Literaturhinweis
Frauen in der beruflichen Rehabilitation: Probleme und Perspektiven der Ausbildung junger Rehabilitandinnen in den neuen Bundesländern. (1999)
Keune, Saskia;Zitatform
Keune, Saskia (1999): Frauen in der beruflichen Rehabilitation. Probleme und Perspektiven der Ausbildung junger Rehabilitandinnen in den neuen Bundesländern. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 13, S. 1075-1088.
Abstract
"Die Studie zur beruflichen Ausbildung von jungen Menschen mit Behinderungen in den neuen Ländern befaßt sich mit der Frage, welche Bedingungen und Probleme in den neu entstandenen Berufsbildungswerken und sonstigen Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation für die Rehabilitandinnen und Rehabilitanden und für das Ausbildungs- und Betreuungspersonal bestehen, welche Erfolge zu verzeichnen sind und wo Verbesserungen notwendig wären. In der Darstellung werden Probleme der weiblichen Rehabilitanden im Ausbildungszusammenhang stärker herausgestellt, um deutlich zu machen, daß für junge Frauen in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation ein besonderer Handlungsbedarf vorliegt." Der Beitrag basiert auf schriftlichen und mündlichen Befragungen in 12 Berufsbildungswerken in Ostdeutschland, die im Zeitraum 1994 bis Anfang 1997 stattfanden. (IAB2)
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Literaturhinweis
Berufsförderung psychisch Behinderter am Beispiel der Arbeit in beruflichen Trainingszentren (1999)
Merten, Artur;Zitatform
Merten, Artur (1999): Berufsförderung psychisch Behinderter am Beispiel der Arbeit in beruflichen Trainingszentren. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 28, H. 6, S. 38-41.
Abstract
In den letzten Jahren hat sich der Umgang mit psychisch kranken und behinderten Menschen in der Gesellschaft verbessert. Trotzdem gelingt nur wenigen Betroffenen eine Eingliederung in Arbeit, Beruf und Gesellschaft. Eine der letzten Empfehlungen des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung beschäftigte sich mit der Berufsförderung Erwachsener mit psychischen Behinderungen. Der Beitrag informiert über das Konzept der beruflichen Trainingszentren (BTZ), die mit ihren Angeboten die Maßnahmen der Berufsförderungswerke und der Einrichtungen für psychisch Kranke (RPK) ergänzen. Ziel der Trainingszentren ist es, psychisch Behinderte so zu qualifizieren, daß sie sich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt behaupten können. (BIBB2)
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Literaturhinweis
Erfolg von Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation (1999)
Niehaus, Mathilde ; Siebers, Ruth; Blaschke, Dieter; Plath, Hans-Eberhard; Demmin, Michael; Nolteernsting, Elke; Niehaus, Mathilde ; Hamplewski, Vera;Zitatform
Niehaus, Mathilde (Hrsg.) (1999): Erfolg von Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation. (Lambertus Forschung), Freiburg: Lambertus, 72 S.
Abstract
In dem Band gehen Vertreterinnen und Vertreter der Leistungsträger, der Bundesanstalt für Arbeit, der Bildungsträger und der Forschung der Frage nach, wie erfolgreich und qualitativ gut Rehabilitationsmaßnahmen zum beruflichen Wiedereinstieg sind. Im ersten Teil wird der Stand der Diskussion zur Bestimmung von Erfolgskriterien im Bereich der beruflichen Rehabilitation aufgezeigt, im zweiten werden die Erfolgsaspekte am Beispiel der Umschulung von Frauen diskutiert. Beiträge:
1. Plath/Blaschke: Probleme der Erfolgsfeststellung in der beruflichen Rehabilitation
2. Demmin: Entwicklung von Qualitätsgrundsätzen für den Bereich der beruflichen Rehabilitation
3. Siebers: Qualität der Lehr-/Lernrealität in den Umschulungen von Frauen in den neuen Bundesländern
4. Nolteernsting/Niehaus: Wohnortnahe berufliche Rehabilitation von Frauen: Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Haushalt und die Bedeutung der Wohnortnähe
5. Hamplewski: Erfolgskriterien bei der Durchführung der beruflichen Rehabilitation am Beispiel der wohnortnahen beruflichen Rehabilitation von Frauen aus der Sicht der Durchführenden. (IAB2) -
Literaturhinweis
Wissenschaftliche Begleitung des Modellversuchs zur beruflichen Qualifizierung schwer lernbehinderter Jugendlicher in vier Berufsbildungswerken (1999)
Pfeiffer, Gerhard; Neyer, Regine; Knödler, Uwe;Zitatform
Pfeiffer, Gerhard, Uwe Knödler & Regine Neyer (1999): Wissenschaftliche Begleitung des Modellversuchs zur beruflichen Qualifizierung schwer lernbehinderter Jugendlicher in vier Berufsbildungswerken. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 13, H. 3, S. 215-234.
Abstract
"Die Frage nach der angemessenen Qualifizierung des Personenkreises der schwer lernbehinderten Jugendlichen und die erschwerte Eingliederung in einen sich strukturell verändernden Arbeitsmarkt haben das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung bewogen, in vier Berufsbildungswerken einen Modellversuch mit wissenschaftlicher Begleitung einzurichten. Die Ergebnisse dieses Modellversuchs aus der ersten Phase (1994-1997) werden hier dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Probleme der Erfolgsfeststellung in der beruflichen Rehabilitation (1999)
Plath, Hans-Eberhard; Blaschke, Dieter;Zitatform
Plath, Hans-Eberhard & Dieter Blaschke (1999): Probleme der Erfolgsfeststellung in der beruflichen Rehabilitation. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 32, H. 1, S. 61-69.
Abstract
"Die Erfolgsfeststellung beruflicher Rehabilitation ist sowohl unter theoretischen als auch unter methodischen Gesichtspunkten problematisch. Einige der dabei zu bedenkenden Zusammenhänge und Einflußfaktoren werden in dem Beitrag erörtert. Da für die Dignität der Erfolgsfeststellung auch die erreichbare Analysetiefe von Einfluß ist, sollte dies bei der Evaluation beruflicher Rehabilitation berücksichtigt werden. Dies gilt insbesondere bei der wertenden Erfolgsbeurteilung. Daher wird unter Einbezug empirischer Befunde in vier Schritten dargestellt, welche Aussagen mit welcher Differenziertheit auf den jeweiligen methodischen Ebenen möglich sind und inwieweit eventuell Restriktionen geltend gemacht werden müßten. Orientierende Analysen verwenden bevorzugt lediglich sozialstatistische Kriterien und Situationsmerkmale, die bei gelungener Vermittlung in Arbeit hauptsächlich Aussagen zum beruflichen Verbleib, differenziert nach Alter, Qualifikation, Geschlecht usw. ermöglichen. Eine Reihe wesentlicher Aussagen zur Erfolgsbeurteilung - wie z.B. zur beruflichen und sozialen Integration - lassen sie nicht zu. Mögliche Auswege könnten in differenzierenden und vertieften inhaltlichen Analysen bestehen, die z.B. das Verhältnis von Anforderungen und Fähigkeiten einbeziehen. Vorläufige Überlegungen hierzu werden ansatzweise vorgestellt. Die Vorteile mehrmethodischer Ansätze, wie sie beispielsweise im Rahmen einer systematischen Kasuistik Anwendung finden, liegen in der bei Fallanalysen möglichen Verknüpfung von aussagekräftigen Daten aus mehreren Kriterienbereichen, z.B. der Belastungserprobung, der sozialpädagogischen Begleitung und der berufspädagogischen Betreuung. Diese Vorteile scheinen vorerst aber hauptsächlich an sog. objektkonkrete Untersuchungen (also in Berufsbildungswerken, Berufsförderungswerken, Rehabilitationskliniken usw.) gebunden zu sein. Dennoch könnte aus der Perspektive eines top-down-Ansatzes, der dem Paradigma eines methodischen Stufenprogramms folgt, an ein Vorgehen gedacht werden, welches über die 'Aggregatebene' hinausgehend weitere Ebenen, sogar auch die 'Fallebene', mit einbezieht. Auf erste Beispiele für dieses Vorgehen, etwa bei der Untersuchung von Abbrüchen bei der Erst- bzw. der Berufsausbildung, wird verwiesen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Junge Frauen in Berufsbildungswerken: eine Erhebung der Bundesarbeitsgemeinschaft Berufsbildungswerk zur Ausbildungssituation (1999)
Schumacher, Andrea;Zitatform
Schumacher, Andrea (1999): Junge Frauen in Berufsbildungswerken. Eine Erhebung der Bundesarbeitsgemeinschaft Berufsbildungswerk zur Ausbildungssituation. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 13, S. 1061-1073.
Abstract
Die im Herbst 1997 durchgeführte Erhebung bei allen 49 Berufsbildungswerken (Rücklaufquote 82%) sollte der Beantwortung folgender Fragestellungen dienen:
- "Sind behinderte junge Frauen angemessen an Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation in BBWs beteiligt? Diese Frage bezieht sich ebenso auf die Gesamtverteilung wie auf die Verteilung in den einzelnen Berufsfeldern. Die Frage der Geschlechterverteilung wird mit Blick auf künftige Fördermaßnahmen erweitert auf die in BBWs tätigen Ausbilderinnen und Ausbilder, da hier Aspekte wie Vorbildfunktion und Modelllernen von besonderer Bedeutung sind.
- Wie sieht das Berufswahlverhalten junger behinderter Frauen aus? In welchen Berufsfeldern sind Frauen besonders anzutreffen? - Unterscheidet sich das Berufswahlverhalten behinderter Frauen von denen nicht behinderter Frauen?
- Welche speziellen Fördermaßnahmen, welche den weiblichen Besonderheiten Rechnung tragen, gibt es derzeit in den BBW? - Welche sind künftig notwendig, gewünscht und in Planung?" Als wesentliches Ergebnis wird konstatiert, dass behinderte junge Frauen sich noch mehr als nicht behinderte auf wenige Ausbildungsberufe konzentrieren. (IAB2) -
Literaturhinweis
Zukunft der beruflichen Rehabilitation und Integration in das Arbeitsleben: Arbeitstagung Deutsche Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter, 23. bis 25. September 1998 in Amberg/Oberpfalz (1999)
Seyd, Wolfgang; Kraus, Rudolf; Blumenthal, Wolfgang; Göbel, Jürgen; Nentwig, Armin; Schenke, Klaus; Stein, Ina; Pfeiffer, Friedhelm ;Zitatform
Seyd, Wolfgang, Armin Nentwig & Wolfgang Blumenthal (Hrsg.) (1999): Zukunft der beruflichen Rehabilitation und Integration in das Arbeitsleben. Arbeitstagung Deutsche Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter, 23. bis 25. September 1998 in Amberg/Oberpfalz. (Interdisziplinäre Schriften zur Rehabilitation 08), Ulm: Universitätsverlag Ulm, 510 S.
Abstract
"Für Menschen mit Behinderungen ist Arbeit, mehr noch als für viele nichtbehinderte Mitmenschen, vielfach Lebensinhalt und sichtbare Integration in die Gesellschaft. Im Spannungsfeld zwischen Wirtschafts- und Sozialpolitik haben sich die Rahmenbedingungen für die berufliche Rehabilitation stark verändert. Die Zukunft der beruflichen Rehabilitation und Integration in das Arbeitsleben bleibt jedoch eine gesamtgesellschaftliche Kernfrage, die auch die Zukunft des deutschen Sozialsystems beeinflussen wird. Das Buch veröffentlicht die Vorträge, Diskussionsbeiträge und Poster der Amberger Tagung der DVfR im September 1998, an der über 400 Fachleute aus vielen Bereichen der beruflichen Rehabilitation, der Sozialpolitik, von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften, Behindertenverbänden, Selbsthilfegruppen sowie auch aus einigen Wirtschaftsunternehmen teilnahmen. Gemeinsam wurden Konzepte und Erfahrungen zur Weiterentwicklung des Systems der beruflichen Rehabilitation zusammengetragen sowie Wege aus der gegenwärtigen Perspektivlosigkeit beruflicher Integration von Menschen mit Behinderungen diskutiert. Dabei wurden eine Reihe wesentlicher Erkenntnisse und Reformerfahrungen herausgestellt, die bei den künftigen Entwicklungen von Nutzen sein werden." Verzeichnis der Hauptreferate: Rudolf Kraus: Berufliche Rehabilitation und Integration als Zukunftschance für behinderte Menschen; Jürgen Göbel: Flexibilisierung des Arbeitsmarktes und Realisierung des Rehabilitationsauftrags durch die Arbeitsverwaltung; Klaus Schenke: Berufliche Rehabilitation durch die Rentenversicherung im Zeichen sich ändernder Rahmenbedingungen; Ina Stein: Anspruch und Wirklichkeit bei der beruflichen Rehabilitation und Integration; Wolfgang Seyd: Das System der beruflichen Rehabilitation - Kritik und Anstöße; Friedhelm Pfeiffer: Warum haben sie eigentlich keinen behinderten Kollegen? (Informationen zur Kampagne "Aktion Grundgesetz"). (IAB2)
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Literaturhinweis
Gelingt die Reintegration in das Erwerbsleben nach Langzeitarbeitsunfähigkeit?: Zusammenfassung der Ergebnisse der ISSA Studie aus Deutschland (1999)
Zitatform
Weber, Andreas & Heiner Raspe (1999): Gelingt die Reintegration in das Erwerbsleben nach Langzeitarbeitsunfähigkeit? Zusammenfassung der Ergebnisse der ISSA Studie aus Deutschland. In: Deutsche Rentenversicherung H. 4, S. 219-234.
Abstract
Das für die Systeme der sozialen Sicherung bedeutsame Problem der Langzeitarbeitsunfähigkeit hat die International Social Security Association (ISSA) in Genf dazu bewegt, eine prospektive, multinationale Kohortenstudie anzuregen. In Deutschland wurden im Rahmen dieser Studie 410 Personen, die wegen Rückenproblemen durchgehend drei Monate krankgeschrieben waren, wiederholt schriftlich befragt, um ein Bild zu bekommen, ob, wann und wodurch eine Wiedereingliederung in den Erwerbsprozeß erfolgt. Die Selbstangaben wurden durch zusätzliche anonymisierte Daten der Krankenkassen ergänzt. In dem Beitrag wird gezeigt, daß gut die Hälfte der Befragten innerhalb von 23 Monaten die Arbeit wieder aufnahmen, 86 % von ihnen im gleichen Beruf und mit gleichen Aufgaben wie vor der Krankschreibung. Entscheidende Faktoren für die Wiederaufnahme der Arbeit sind geringe körperliche Anforderungen am Arbeitsplatz, hohe Funktionskapazität, eine subjektive positive Arbeitsprognose und mit Einschränkungen der sichere Arbeitsplatz. (IAB)
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Literaturhinweis
Studienverhalten, Studienbedingungen und Studienorganisation behinderter Studierender (1998)
Meister, Johannes-Jürgen;Zitatform
Meister, Johannes-Jürgen (1998): Studienverhalten, Studienbedingungen und Studienorganisation behinderter Studierender. (Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung. Monographien, N.F. 50), München, 163 S.
Abstract
Ziel der Untersuchung ist die Analyse und Darstellung der Studiensituation behinderter Studierender. Hierzu wurden an 15 Universitäten in Westdeutschland mehr als 60 Studierende mit unterschiedlichen Behinderungen in qualitativen Interviews nach ihren Erfahrungen im Studium, ihrem Umgang mit Lehrenden und Kommilitonen und behinderungsbedingten Mehraufwendungen, Belastungen und Bedürfnissen befragt. Auf der Grundlage der Befragungsergebnisse werden konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, die dazu beitragen sollen, das Studium Behinderter zu erleichtern. Dazu gehören insbesondere:
- die Wahrnehmung der Aufgaben eines Behindertenbeauftragten an den Hochschulen;
- die Verbesserung der Koordination und Kooperation der vielfältigen Beratungs- und Hilfsdienste für Behinderte;
- der Abbau langwieriger, unzumutbarer Zeitverluste bei der Beschaffung und Verfügbarmachung notwendiger Lern- und Hilfsmittel;
- Instruktionen für Dozenten im Umgang mit behinderten Studenten in Lehrveranstaltungen. (IAB2) -
Literaturhinweis
Über die große Schwelle: junge Menschen mit Behinderungen auf dem Weg von der Schule in Arbeit und Gesellschaft (1997)
Ellger-Rüttgardt, Sieglind; Blumenthal, Wolfgang;Zitatform
Ellger-Rüttgardt, Sieglind & Wolfgang Blumenthal (Hrsg.) (1997): Über die große Schwelle. Junge Menschen mit Behinderungen auf dem Weg von der Schule in Arbeit und Gesellschaft. (Interdisziplinäre Schriften zur Rehabilitation 06), Ulm: Universitätsverlag Ulm, 347 S.
Abstract
Der Sammelband möchte zum einen in den Gesamtkomplex der beruflichen Rehabilitation Jugendlicher einführen und zum anderen in exemplarischer Weise theoretische und praktische Innovationen präsentieren und befördern, die in jüngster Zeit in den Bereichen von Schule, Ausbildung und Beschäftigung entwickelt und teilweise bereits umgesetzt wurden. Die Titel lauten:
1. Zielperspektiven beruflicher Bildung vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt
2. Neue didaktische Konzeptionen in der Berufspädagogik und ihre Bedeutung für die berufliche Qualifizierung Behinderter und Benachteiligter
3. Sozialpädagogisch orientierte Berufsausbildung in der Benachteiligtenförderung
4. Die Eingliederung von Absolventen der Berufsbildungswerke in den Arbeitsmarkt - Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung
5. Berufliche Wiedereingliederung von ehemaligen Rehabilitanden und Rehabilitandinnen - Empirische Ergebnisse der Nachbefragungen der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke
6. Die Übergangsphase Schule/Arbeitswelt als pädagogische Herausforderung für die Schule für Lernhilfe - Gedanken zu ihrer didaktisch-methodischen Ausgestaltung im Hinblick auf eine existenzsichernde berufliche Eingliederung
7. Zehntes Schuljahr an der Schule für Lernbehinderte in Berlin
8. Lehrer/innen als Begleiter und Übergangshelfer im Prozeß der beruflichen Eingliederung lernbeeinträchtigter Jugendlicher - Darstellung der Berliner LBÜ-Maßnahme
9. "Alltagsbegleitung" - für Berlin ein neues Modell der nachgehenden Betreuung
10. Berufliche Eingliederung junger Menschen mit Sehschädigung in Schleswig-Holstein
11. "Fördernetzwerke zur Integration benachteiligter Jugendlicher in die berufliche Bildung" (FÖN) - Entstehung und Realisation eines Landesprojektes in Schleswig-Holstein
12. Körperbehinderte Jugendliche zwischen Werkstatt für Behinderte und Ausbildung - Ein Konzept zur Vorbereitung auf und Begleitung in das Arbeitsleben an einer Schule für Körperbehinderte
13. Integrative Förderungslehrgänge in Hamburg - Der Weg geistig behinderter Menschen aus Integrationsklassen in die Arbeitswelt
14. Berufsvorbereitungsmaßnahme für mehrfach behinderte Jugendliche und junge Erwachsene im Berufsbildungswerk Hamburg
15. Neue Wege der beruflichen Bildung im Berufsbildungswerk Hamburg - dargestellt am Beispiel eines Modellverscuhs zur beruflichen Ausbildung
16. Modellversuch zur beruflichen Qualifizierung schwer lernbehinderter Jugendlicher in vier Berufsbildungswerken - Konzeption und erste Erfahrungen
17. Neue Ausbildungswege im Berufsförderungswerk Hamburg - ein Modellversuch zur Qualifizierung "lernschwächerer" Erwachsener zum Industrieelektroniker
18. Berufsausbildung und beruflich-soziale Eingliederung Schwerstkörperbehinderter - Erkenntnisse aus einem Projekt am Berufsbildungswerk Neuwied
19. "Ich will auch in die Lehre gehen!" - Berufliche Ausbildung für Menschen mit geistiger Behinderung
20. Projekte und Initiativen zur beruflichen Integration von Menschen mit (geistiger) Behinderung
21. Die Beschäftigung schwerstkörperbehinderter Menschen in einer Integrationsfirma. (IAB2) -
Literaturhinweis
Probleme der beruflichen Wiedereingliederung von Suchtkranken (1997)
Faßmann, Hendrik;Zitatform
Faßmann, Hendrik (1997): Probleme der beruflichen Wiedereingliederung von Suchtkranken. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 30, H. 2, S. 491-501.
Abstract
"Die zur Verfügung stehenden Informationen signalisieren, daß Berufsförderungsmaßnahmen bei Abhängigen verhältnismäßig selten durchgeführt wurden. Zudem wird deutlich, daß weder über die Zahl, noch über die Erfolge der betreffenden Aktivitäten Daten in quantitativ und qualitativ ausreichendem Maße vorhanden sind, um diese adäquat beurteilen zu können. aufgrund der immensen volkswirtschaftlichen Schäden, die sich infolge nicht, zu spät oder unzureichend erfolgter Rehabilitation Suchtkranker ergeben können, erscheint die Kontrolle der Bemühungen um berufliche Rehabilitation aber besonders dringlich, auch wenn dies wegen der Vielfalt potentieller Aktivitäten und Akteure mit erheblichen Schwierigkeiten bei Dokumentation und Evaluation der Maßnahme verbunden sein dürfte. Vor diesem Hintergrund wird dafür plädiert, die wissenschaftlich fundierte Evaluationsforschung auch auf das Gebiet der beruflichen Rehabilitation Suchtkranker auszudehnen. Voraussetzung ist allerdings ein verbesserter Zugang zu Informationen über die verschiedenen Aktivitäten von Leistungsträgern und Leistungserbringern in diesem Bereich. Diese Daten wären dann vorzugsweise von neutralen Dritten - und nicht wie bisher vorwiegend von den Rehabilitationseinrichtungen auszuwerten, um so zu verläßlichen Aussagen Aussagen über die Struktur-, Prozeß- und Ergebnisqualität der Maßnahmen kommen zu können. Ansatzpunkte böten Qualitätssicherungssysteme, wie sie in jüngerer Zeit etwa im Bereich der medizinischen Rehabilitation der Gesetzlichen Rentenversicherung eingeführt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Lernbehinderte Jugendliche in der Berufsausbildung: Förderdiagnostik und die Entwicklung gezielter Förderstrategien (1997)
Schnadt, Pia;Zitatform
Schnadt, Pia (1997): Lernbehinderte Jugendliche in der Berufsausbildung. Förderdiagnostik und die Entwicklung gezielter Förderstrategien. (Hiba-Weiterbildung 30/02), Lübeck: Hiba-Verlag, 89 S.
Abstract
"Die Handreichung beinhaltet eine Einführung in das diagnostische Vorgehen und die Entwicklung von Förderstrategien. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit Aufgaben und Gegenstand der sonderpädagogischen Diagnostik. In der Ausbildung lernbehinderter Jugendlicher bewegt sich diese im Spannungsfeld eignungs- und förderdiagnostischer Fragen. Die gezielte sonderpädagogische Förderung der Auszubildenden verlangt eine gründliche Diagnose ihrer Kompetenz- und Problembereiche, die nicht nur verbal über Fragebogen, Gespräche und Checklisten zu erfahren sind, sondern ebenso durch Verhaltensbeobachtung und Elemente psychologischer Testverfahren. Im zweiten Kapitel werden ausgewählte Verfahren und methodische Vorgehensweisen zur Informationserhebung exemplarisch vorgestellt. Im dritten Kapitel geht es um die Erhebung des Ist-Zustandes, d.h. der jeweils aktuellen Ausgangssituation. Für die Entwicklung gezielter, auf die individuelle Problemlage des/der Jugendlichen zugeschnittener Fördermaßnahmen ist eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Stärken und Schwächen, also des individuellen Lern- und Leistungsstandes, unerläßlich. Vorgestellt werden Kriterien und Merkmale, die zur Erfassung der Ausgangssituation lernbehinderter Jugendlicher verwendet werden können. Im vierten und letzten Kapitel wird schließlich auf die Arbeit mit dem Ausbildungsinstrument Förderplan eingegangen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Berufliche Rehabilitation in den Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Arbeitgeberverbände e.V. (bfz e.V.): Ergebnisse der statistischen Erfolgskontrolle (1997)
Zitatform
Zängle, Michael & Christine Trampusch (1997): Berufliche Rehabilitation in den Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Arbeitgeberverbände e.V. (bfz e.V.). Ergebnisse der statistischen Erfolgskontrolle. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 30, H. 2, S. 305-318.
Abstract
"Statistische Erfolgsbeobachtung (Monitoring) hat in den letzten Jahren wieder an Bedeutung gewonnen, bei einigen Trägern beruflicher Weiterbildung unter dem Einfluß des Qualitätsmanagements, in der Arbeitsverwaltung wegen der Tendenz zur finalen Programmierung, die künftig durch 'Eingliederungsbilanzen' unterstützt werden soll. Auf der Grundlage eines Datensatzes der Abgangsjahrgänge 1988 bis 1995 ambulanter Maßnahmen beruflicher Rehabilitation in Bayern wird über Methoden und Ergebnisse aus der hausinternen statistischen Erfolgskontrolle der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Arbeitgeberverbände e.V. berichtet. Aggregiert zu Jahreswerten zeigt sich ein Zusammenhang zwischen Quoten der Anschlußarbeitslosigkeit, Eingliederungsquoten einerseits und Indikatoren der Lage auf dem Arbeitsmarkt andererseits. Das Niveau der Eingliederung entspricht demjenigen für FuU, trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigungen und trotz der ungünstigeren Altersstruktur der Teilnehmer." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Post-compulsory education for disabled people (1997)
Abstract
Der Band enthält die Ergebnisse einer Studie, in deren Rahmen zwischen 1994 und 1997 in 12 Mitgliedsländern der OECD das Ausbildungssystem für Heranwachsende mit Behinderungen untersucht wurde. (IAB)
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Literaturhinweis
Verbleib sowie berufliche und soziale Integration jugendlicher Rehabilitanden nach der beruflichen Erstausbildung (1996)
Plath, Hans-Eberhard; König, Paul; Jungkunst, Maria;Zitatform
Plath, Hans-Eberhard, Paul König & Maria Jungkunst (1996): Verbleib sowie berufliche und soziale Integration jugendlicher Rehabilitanden nach der beruflichen Erstausbildung. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 29, H. 2, S. 247-278.
Abstract
"Der Beitrag befaßt sich im Kern mit der beruflichen Situation - also z.B. mit der Art und den Umständen der beruflichen Einmündung, der beruflichen Konsolidierung bzw. auch der nicht ausbildungsgerechten Eingliederung, der Arbeitslosigkeit usw. - jugendlicher Rehabilitanden nach der beruflichen Erstausbildung. Dabei wird versucht, bei der Betrachtung des weiteren Werdegangs der Rehabilitanden zwischen 'Verbleib' einerseits sowie beruflicher und sozialer 'Integration' andererseits zu unterscheiden. Unter 'Verbleib' wird üblicherweise verstanden, was im Anschluß an ein bestimmtes Lebensereignis (hier der erfolgreichen Beendigung der Berufsausbildung) aus den betreffenden Personen geworden ist. So läßt sich z.B. zeigen, daß zum Zeitpunkt der Erhebung (zweites Halbjahr 1994) rund drei Viertel (76%) der Rehabilitanden in Arbeit waren, knapp ein Viertel (24%) nicht erwerbstätig und etwa die Hälfte von diesen arbeitslos war. Auf dieser Aussagenebene wird eine Reihe von Ergebnissen zu unterscheiden Fragerichtungen mitgeteilt. Demgegenüber geht es bei der 'Integration' um die Einbindung von Menschen in die 'Struktur bestimmter Systeme' (Arbeitssysteme, Sozialsysteme), die nur an Hand operationalisierter (Integrations-)Kriterien beurteilt werden kann. In diesem Sinne handelt es sich bei der beruflichen Integration nicht einfach um die Ausübung einer Erwerbs- bzw. Berufstätigkeit schlechthin, sondern um die Eingliederung in berufliche Tätigkeiten in der Weise, daß - auch entsprechend den Vorstellungen des Gesetzgebers (AFG) - unter anderem 'Eignung', speziell bisher erworbene Fähigkeiten, und 'Neigung' der betreffenden Personen berücksichtigt werden. Ähnlich sind bei der sozialen Integration u.a. Kriterien zur Einbindung in soziale Netze, zur Akzeptanz, Anerkennung, Bestätigung usw. in Betracht zu ziehen. Für die Beurteilung der beruflichen und sozialen Integration von Rehabilitanden werden derartige Kriterien, getrennt für die einzelnen Formen der Integration, nach dem methodischen Prinzip der Kriterienaufschaltung so miteinander verbunden, daß sie dem Muster logischer 'Und'-Verknüpfungen entsprechen. Dieses Vorgehen wurde deshalb gewählt, weil vorerst wohl davon ausgegangen werden muß, daß alle der herangezogenen Kriterien gleichermaßen erfüllt sein müssen, um Integration konstatieren zu können. Dementsprechend geht z.B. bei der beruflichen Integration die Zahl der Rehabilitanden, die alle Kriterien zugleich erfüllen und folglich definitionsgemäß als integriert gelten können gegenüber dem oben separat betrachteten Verbleibsmerkmal 'in Arbeit' (das waren unaufgegliedert 76%) um mehr als die Hälfte zurück. Bei der sozialen Integration sind, mit allerdings geringerer Ausprägung, ähnliche Effekte festzustellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Erfolge der Umschulung in der beruflichen Rehabilitation: Die Beteiligung der Frauen (1994)
Blaschke, Dieter;Zitatform
Blaschke, Dieter (1994): Erfolge der Umschulung in der beruflichen Rehabilitation: Die Beteiligung der Frauen. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 52, S. 4033-4038.
Abstract
Anhand von Daten der Bundesanstalt für Arbeit aus den Jahren 1982 bis 1990 wird zunächst gezeigt, wieviele Teilnehmer ihre Umschulungsmaßnahmen erfolgreich abgeschlossen haben und ob ihnen die berufliche Wiedereingliederung innerhalb von zwei bzw. vier Jahren gelang. Anschließend wird untersucht, ob Frauen in der beruflichen Rehabilitation angemessen repräsentiert sind. Es wird festgestellt, daß im Beobachtungszeitraum sowohl die Umschulungen insgesamt als auch der Frauenanteil stark angestiegen sind. (IAB)
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Literaturhinweis
Berufliche Wiedereingliederung von Rehabilitanden (1992)
Blaschke, Dieter; König, Paul;Zitatform
Blaschke, Dieter & Paul König (1992): Berufliche Wiedereingliederung von Rehabilitanden. (IAB-Werkstattbericht 03/1992), Nürnberg, 50 S.
Abstract
In dem Beitrag wird der Erfolg der beruflichen Rehabilitation anhand der Daten verschiedener Geschäftsstatistiken der Bundesanstalt für Arbeit untersucht. In die Analyse einbezogen wurden erwachsene Rehabilitanden, die in den Jahren 1982 bis 1985 eine von der Bundesanstalt für Arbeit finanzierte Umschulung beendet haben. Erfaßt wurde dabei, in welchem Umfang die Rehabilitanden ihre berufliche Umschulung mit Erfolg beenden, in welchem Umfang erfolgreiche und nicht erfolgreiche Umschüler(innen) innerhalb von zwei Jahren eine berufliche Wiedereingliederung erreichen, wann die berufliche Wiedereingliederung erreicht wird, von welcher Dauer sie ist und ob sie im Rahmen der in der Umschulung erworbenen Qualifikation erfolgt. (IAB2)
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Literaturhinweis
Contextual issues for vocational placement coordinators: some preliminary findings (1992)
Flett, Ross; Biggs, Herbert;Zitatform
Flett, Ross & Herbert Biggs (1992): Contextual issues for vocational placement coordinators. Some preliminary findings. In: International journal of rehabilitation research, Jg. 15, H. 3, S. 187-197.
Abstract
Bei 16 Arbeitsvermittlern der Accident Compensation Corporation Neuseelands wurden der berufliche Streß und die allgemeine Lebenszufriedenheit mit Hilfe zuvor entwickelter und validierter Meßinstrumente erhoben. Die Versuchspersonen nahmen auch Stellung zu zwei offenen Fragestellungen, durch welche wesentliche Streßfaktoren in ihrer Arbeit und Strategien zur Reduzierung von Streß erfaßt werden sollten. Es ergaben sich hohe negative Korrelationen zwischen beruflichem Streß und Lebenszufriedenheit; auf ein besonders hohes Ausmaß von Rollenkonflikten bei der Arbeit wurde hingewiesen. Folgende Streßfaktoren wurden identifiziert: Probleme des Zeitdrucks/der Arbeitsbelastung, Schwierigkeiten mit negativen Einstellungen gegenüber Behinderung in der Gesellschaft und bei Arbeitgebern, Probleme mit Klienten und Probleme persönlicher Motivation. Die meisten Strategien, die zur Streßreduktion genannt wurden, bezogen sich auf die Herstellung effektiver Prozesse der Kommunikation und der Entscheidungsfindung in der organisatorischen Umgebung. Auf Probleme und Grenzen der Untersuchung wird hingewiesen. Hinweise für zukünftige Forschung werden gegeben. (IAB2)
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Literaturhinweis
National trends in vocational rehabilitation: a comparison of individuals with physical disabilities (1991)
Andrews, Howard; LaRocca, Nicholas; Mars, Larry; Struening, Elmar; Pittman, John; Barker, Joan;Zitatform
Andrews, Howard, Joan Barker, John Pittman, Larry Mars, Elmar Struening & Nicholas LaRocca (1991): National trends in vocational rehabilitation. A comparison of individuals with physical disabilities. In: Journal of rehabilitation, Jg. 58, H. 1, S. 7-16.
Abstract
"The Rehabilitation Act of 1973 mandated improved access to services in the state-federal vocational rehabilitation systems for individuals with severe disabilities. Using a 10% national sample of all case closures during the period 1977-1984, we found evidence that this mandate was being implemented: the percentage of all case closures who were severely disabled increased during the study period, both among individuals with physical disabilities and among individuals with psychiatric disabilities. However, on many indicators of change over time, there was a marked disparity between individuals with severe psychiatric disabilities. A key finding is that among individuals with severe physical disabilities there was a 19.9 increase between 1977 and 1984 in the number who obtained employment in the competitive labor market, while among individuals with severe psychiatric disabilities, there was a 3.4% decrease." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Berufsbildung, Arbeitsmarktchancen und betriebliche Integration Behinderter: Überblick über die empirische Forschung der 80er Jahre (1989)
Oyen, Renate;Zitatform
Oyen, Renate (1989): Berufsbildung, Arbeitsmarktchancen und betriebliche Integration Behinderter. Überblick über die empirische Forschung der 80er Jahre. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 22, H. 4, S. 507-522.
Abstract
In dem Beitrag wird zunächst die Entwicklung der Rehabilitations- und Behindertenpolitik in der Bundesrepublik Deutschland kurz umrissen. Im Hauptteil werden dann in den 80er Jahren veröffentlichte Forschungsarbeiten vorgestellt, die sich einerseits mit der Berufsausbildung und Umschulung jugendlicher und erwachsener Behinderter - also der beruflichen Rehabilitation - befassen und die andererseits die Situation (Schwer-)Behinderter am Arbeitsmarkt und im Betrieb behandeln.
Während die betriebliche Ausbildung Behinderter bisher erst wenig untersucht wurde, ist der Ausbau der überbetrieblichen Ausbildung von Anfang an wissenschaftlich begleitet worden. Die Forschungsergebnisse zeigen hier, dass es zwar noch eine Reihe ungelöster Fragen gibt - wie die Vermeidung von Abbrüchen, die Suche nach weiteren geeigneten Ausbildungs- und Umschulungsberufen oder nach der optimalen Ausbildungsorgenisation -, dass die berufliche Rehabilitation aber dennoch als erfolgreich zu bewerten ist, weil die Mehrheit der Absolventen ausbildungsgemäß beruflich integriert werden kann. Die Studien zur Arbeitsmarkt- und Berufssituation der Behinderten insgesamt zeigen u.a., dass Behinderte in un- und angelernten Tätigkeiten überrepräsentiert sind. Mit ihrer Arbeits(platz)situation sind sie überwiegend zufrieden. Ihre Leistungen werden von den Arbeitgebern ebenfalls überwiegend positiv bewertet. Trotzdem ist die Bereitschaft der Unternehmen, weitere Behinderte einzustellen, sehr gering. Daran konnten auch die finanziellen Anreize und Sanktionen des Schwerbehindertengesetzes von 1974 nichts ändern. Die beschäftigungssichernden Instrumente des Gesetzes sind dagegen wirkungsvoller. Infolge des besonderen Kündigungsschutzes werden Schwerbehinderte seltener arbeitslos als die Gesamtheit der Arbeitnehmer. Tritt eine Arbeitslosigkeit aber doch ein, dauert sie länger und führt häufiger zu einem beruflichen Abstieg oder zur Ausgliederung aus dem Arbeitsmarkt als bei Nichtbehinderten. (IAB) -
Literaturhinweis
Die Wirkungen beruflicher Aus- und Weiterbildung auf die Beschäftigung Behinderter vor dem Hintergrund der technischen Entwicklung (1988)
Hofbauer, Hans;Zitatform
Hofbauer, Hans (1988): Die Wirkungen beruflicher Aus- und Weiterbildung auf die Beschäftigung Behinderter vor dem Hintergrund der technischen Entwicklung. In: Berufliche Rehabilitation H. 2, S. 19-33.
Abstract
Der Autor begründet zunächst die Notwendigkeit von Wirkungsanalysen der beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen und beschreibt dann kurz Methoden für solche Analysen. Anschließend werden anhand ausgewählter Forschungsergebnisse des IAB folgende Thesen belegt:
1. Mit zunehmendem Einsatz neuer Techniken steigen die Anforderungen an die Qualifikation der Erwerbstätigen.
2. Das durchschnittliche Qualifikationsniveau der Personen, die einer beruflichen Rehabilitation bedürfen, liegt unter dem aller Erwerbstätigen.
3. Mit den Bildungsmaßnahmen für Behinderte werden oft sehr ehrgeizige berufspädagogische Ziele verfolgt und von den Behinderten, die die Maßnahmen nicht abbrechen, überwiegend auch erreicht, vor allem dank der begleitenden Hilfen, die in den Berufsbildungs- und Berufsförderungswerken angeboten werden.
4. Meist führt eine Kombination verschiedener Faktoren, die empirisch nur schwer zu identifizieren sind, zum Abbruch einer Bildungsmaßnahme.
5. Das Ziel beruflicher Bildungsmaßnahmen für Behinderte ist erreicht, wenn durch sie den Behinderten die gleichen Erwerbschancen vermittelt wurden, wie sie Nichtbehinderte nach Abschluß entsprechender Maßnahmen haben.
Im Ausblick werden Vorhaben, die das IAB auf dem Gebiet der Rehabilitationsforschung plant, kurz vorgestellt. (IAB) -
Literaturhinweis
Eingliederungschancen von Behinderten und gesundheitlich Beeinträchtigten: Ergebnisse einer Befragung der Absolventen des Berufsförderungswerks Heidelberg von 1984 und 1985 zwei Jahre nach Abschluß der Ausbildung (1988)
Wöhrl, Hans-Georg;Zitatform
Wöhrl, Hans-Georg (1988): Eingliederungschancen von Behinderten und gesundheitlich Beeinträchtigten. Ergebnisse einer Befragung der Absolventen des Berufsförderungswerks Heidelberg von 1984 und 1985 zwei Jahre nach Abschluß der Ausbildung. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 21, H. 2, S. 291-306.
Abstract
"Durch eine schriftliche Befragung mit einer Rücklaufquote von etwa 70% sind die beruflichen Eingliederungschancen von Absolventen des BFW Heidelberg ermittelt worden. Zwei Jahre nach Abschluß waren 81% der Absolventen des Jahres 1984 und 84% der Absolventen des Jahres 1985 berufstätig. Im Vergleich zu den Vorjahren sind damit die Eingliederungsquoten deutlich gestiegen. Der Anteil Berufstätiger korreliert im 10-Jahres-Zeitraum von 1977 bis 1987 deutlich höher mit der Anzahl der Erwerbstätigen als mit der Zahl der Arbeitslosen. Die Beschäftigungsqualität ist bei den meisten ausgesprochen gut. Viele können durch die berufliche Rehabilitation ihren beruflichen Status oder ihr Einkommen verbessern. Die Eingliederungschancen werden sowohl vom Ausbildungsberuf und vom Ausbildungsniveau als auch von persönlichen Merkmalen, vor allem der Art und Schwere der Behinderung, beeinflußt. Es zeigen sich Kumulations- und Kompensationseffekte: in Berufen mit geringeren Arbeitsmarktchancen verstärkt sich der Einfluß von persönlichen Merkmalen, die die Eingliederung erschweren; in Berufen mit besseren Arbeitsmarktchancen wird er weitgehend kompensiert. Insgesamt sprechen die Ergebnisse für die Qualität der BFW-Ausbildung und die Richtigkeit der verstärkten Qualifizierung von Problemgruppen des Arbeitsmarktes." (Autorenreferat)
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Literaturhinweis
Zur Arbeitsmarktsituation von Behinderten und Leistungsgeminderten: Arbeitslosigkeit, berufliche Rehabilitation, arbeitsmarktpolitische Perspektiven (1981)
Brinkmann, Christian;Zitatform
Brinkmann, Christian (1981): Zur Arbeitsmarktsituation von Behinderten und Leistungsgeminderten: Arbeitslosigkeit, berufliche Rehabilitation, arbeitsmarktpolitische Perspektiven. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 14, H. 3, S. 301-314.
Abstract
"Auf dem Hintergrund der allgemeinen Arbeitsmarktentwicklung werden verschiedene Aspekte des Arbeitslosigkeitsrisikos von Behinderten und Leistungsgeminderten zusammenfassend dargestellt. Statistische Informationen, Zu- und Abgangsanalysen sowie Verlaufsuntersuchungen bei Arbeitslosen lassen übereinstimmend erkennen, daß gesundheitliche Einschränkungen als ein zentrales Selektionskriterium wirken. .... Die Arbeitsmarktsituation erwachsener Rehabilitanden stellt sich nicht gleichermaßen ungünstig dar, wobei hier offenbar Ausleseprozesse bei der Rehabilitation (günstige Alters- und Qualifikationsstruktur und vergleichsweise kleiner Anteil von Umschülern mit schwerer Erwerbsminderung) eine Rolle spielen. ... Ausgangspunkt aller Bemühungen, die Arbeitsmarktsituation von Behinderten und Leistungsgeminderten grundlegend zu verbessern, muß eine Behebung des globalen Arbeitsmarktungleichgewichts sein, das eine wesentliche Voraussetzung unerwünschter Selektionsprozesse darstellt. Ergänzend ist es notwendig, das volle Spektrum spezieller arbeitsmarktpolitischer Hilfen für diesen Personenkreis anzuwenden und auszubauen."
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Literaturhinweis
Verlauf und Erfolg der beruflichen Umschulung bei Rehabilitanden (1977)
Hofbauer, Hans;Zitatform
Hofbauer, Hans (1977): Verlauf und Erfolg der beruflichen Umschulung bei Rehabilitanden. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 10, H. 1, S. 47-73.
Abstract
"Im Jahre 1975 wurden ca. 10 000 erwachsene Rehabilitanden, die im Jahre 1971 eine berufliche Umschulung begonnen hatten, über den Verlauf der Umschulung sowie über den Berufsweg nach Abschluß der Umschulung befragt. Die Untersuchung ergab, daß 73 % der Rehabilitanden in ihrer ersten Tätigkeit nach Abschluß der Umschulung im Umschulungsberuf beschäftigt waren. Auch ca. 2 Jahre danach waren noch 70 % der Rehabilitanden voll- oder teilweise umschulungsadäquat beschäftigt. Bei 75 % aller Rehabilitanden wurde das Mindestziel der beruflichen Rehabilitation, nämlich der Erhalt des vor Eintritt der Behinderung innegehabten beruflichen Status, erreicht. Unter den Rehabilitanden, für die dieses Ziel nicht erreicht wurde, befinden sich überdurchschnittlich häufig Personen mit schweren gesundheitlichen Schäden und solche, die bei Eintritt der Behinderung den oberen Einkommensgruppen angehörten. Mit der beruflichen Umschulung von Rehabilitanden ist häufig ein beruflicher Aufstieg verbunden: 50 % aller Rehabilitanden hielten ihre berufliche Stellung zum Zeitpunkt der Befragung im Vergleich zu der bei Eintritt der Behinderung für höherwertig. Die betriebliche Umschulung mit anerkanntem Abschluß ist im Durchschnitt unter sonst gleichen Bedingungen erfolgreicher als die außerbetriebliche, vor allem deshalb, weil mehr als die Hälfte der Umschüler in Betrieben nach Abschluß der Umschulung im Umschulungsbetrieb beschäftigt bleibt. Über die Schwierigkeiten während der Umschulung (vor allem: Trennung von der Familie, zeitliche und bildungsmäßige Überforderung) wird detailliertes Material vorgelegt. Die Untersuchung wurde in Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung und dem Dr.-Richter-Marktforschungsinstitut im IAB durchgeführt."
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Literaturhinweis
Die Umschulung von Rehabilitanden: Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit (1976)
Hofbauer, Hans;Zitatform
Hofbauer, Hans (1976): Die Umschulung von Rehabilitanden. Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit. Nürnberg, 149 S., Anhang.
Abstract
Um festzustellen, ob Behinderte nach Abschluß einer Umschulung eine umschulungsadäquate Beschäftigung finden und welche Faktoren den Umschulungserfolg beeinflussen, wurde im Frühjahr/Sommer 1975 eine schriftliche Befragung bei 10302 ehemaligen Rehabilitanden durchgeführt (Rücklauf: 73 %).
Erhoben wurde:
1. Die Vorbereitung der Umschulung (Zusammenwirken von medizinischer und beruflicher Rehabilitation, Anstöße für die berufliche Rehabilitation, Wartezeiten bis zum Beginn der Umschulung etc.)
2. Die Situation während der Umschulung (Betreuung, Schwierigkeiten verschiedenster Art)
3. Die berufliche Situation unmittelbar nach Abschluß der Umschulung (Hilfen bei der Arbeitsuche, Dauer der Arbeitsuche, umschulungsadäquate Beschäftigung)
4. Die berufliche Situation zum Zeitpunkt der Befragung, also im Durchschnitt etwa zwei Jahre nach Abschluß der Umschulung (Beschäftigung im Umschulungsberuf, Vergleich der beruflichen Situation mit der vor Eintritt der Behinderung).
Die Ergebnisse belegen eine hohe Erfolgsquote der beruflichen Rehabilitation Behinderter, zeigen aber auch Probleme während der Umschulung auf. (IAB2) -
Literaturhinweis
Berufsbildungsmöglichkeiten für behinderte Jugendliche (1971)
Zitatform
(1971): Berufsbildungsmöglichkeiten für behinderte Jugendliche. In: Die berufsbildende Schule, Jg. 25, H. 12, S. 855-860.
Abstract
Für jede Behinderungsart werden geeignete Anlern- und Ausbildungsberufe aufgezählt und diskutiert.
Aspekt auswählen:
Aspekt zurücksetzen
- Ergebnisse und Projekte aus dem IAB
-
Ausbildung, Rehabilitationsmaßnahmen
- Politik und Rechtsprechung für behinderte Menschen
- Rehabilitationseinrichtungen
- Berufsvorbereitung, Berufsberatung, Berufswahl
- Studium
- Berufsausbildung, Berufseinmündung
- Fortbildung und Umschulung
- betriebliche Rehabilitation
- Maßnahmen zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit
- Erfolgskontrolle, Kosten-Nutzen-Aspekte
-
Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen
- Arbeitsmarktpolitik, Inklusion, Persönliches Budget
- Beschäftigungsentwicklung
- Arbeitslosigkeit
- Beschäftigung in Werkstätten für behinderte Menschen
- Beschäftigung in alternativen Einrichtungen, Selbsthilfefirmen
- Berufliche Selbständigkeit
- Hochqualifizierte behinderte Menschen auf dem Arbeitsmarkt
- Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt
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Berufsleben und Arbeitswelt behinderter Menschen
- Personalpolitik, Arbeitgebereinstellungen, finanzielle Einstellungsanreize
- Eingliederungshilfe, BEM, Arbeitsassistenz, Unterstützte Beschäftigung, Arbeitsplatzsicherung
- Arbeitsbedingungen, Arbeitsplatzgestaltung, technische Arbeitshilfen, Arbeitszeit
- Berufsverlauf, Berufserfolg
- Berufsstruktur, Einzelberufe
- Arbeitszufriedenheit
- Lohn, Einkommen
- Behinderungsart
- Alter
- Geografischer Bezug
- Geschlecht
