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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)"
  • Literaturhinweis

    Feeling European: an exploration of ethnic disparities among immigrants (2016)

    Teney, Céline ; Bürkin, Katharina; Hanquinet, Laurie ;

    Zitatform

    Teney, Céline, Laurie Hanquinet & Katharina Bürkin (2016): Feeling European. An exploration of ethnic disparities among immigrants. In: Journal of Ethnic and Migration Studies, Jg. 42, H. 13, S. 2182-2204. DOI:10.1080/1369183X.2016.1166941

    Abstract

    "Over the last 20 years, European identity has become a key topic widely investigated in social sciences. However, most research has only focused on EU nationals and EU immigrants, neglecting the fact that a substantial segment of citizens in Europe are non-EU immigrants. This article explores the differences between and within EU and non-EU immigrant groups in terms of European identity and potential factors behind these differences. Based on the 2013 IAB-SOEP Migration Sample of first generation immigrants in Germany (N?=?2581), this paper reveals that non-EU immigrants tend to identify as European - even if to a lesser extent than EU immigrants. Moreover it provides a systematic comparative exploration of different factors possibly able to foster a European identity among EU and non-EU immigrants. It reveals, for instance, that religious affiliation has no significant impact but that spatial mobility is especially important in accounting for patterns in ethnic disparities in the endorsement of a European identity. Furthermore, this article illuminates a positive association between European identity and identity with the receiving society among both EU and non-EU immigrants as well as a positive association between European identity and identification with the origin country among EU immigrants." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    IAB-SOEP Migrationsstichprobe verknüpft mit administrativen Daten des IAB: Version 1 (IAB-SOEP-MIG-ADIAB 7514, Version 1) (2016)

    Trübswetter, Parvati; Fendel, Tanja ;

    Zitatform

    Trübswetter, Parvati & Tanja Fendel (2016): IAB-SOEP Migrationsstichprobe verknüpft mit administrativen Daten des IAB. Version 1 (IAB-SOEP-MIG-ADIAB 7514, Version 1). (FDZ-Datenreport 11/2016 (de)), Nürnberg, 82 S.

    Abstract

    Dieser Datenreport beschreibt die verknüpften Befragungsdaten der IAB-SOEP Migrationsstichprobe mit administrativen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

    Beteiligte aus dem IAB

    Trübswetter, Parvati; Fendel, Tanja ;
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  • Literaturhinweis

    Fluchtmigration und Arbeitsmarkt: Kann die Integration gelingen? (2016)

    Walwei, Ulrich ;

    Zitatform

    Walwei, Ulrich (2016): Fluchtmigration und Arbeitsmarkt: Kann die Integration gelingen? In: Gesundheits- und Sozialpolitik, Jg. 70, H. 6, S. 6-16. DOI:10.5771/1611-5821-2016-6-6

    Abstract

    "Schätzungen zufolge sind 2015 knapp 900.000 Menschen nach Deutschland geflüchtet. Für 2016 wird davon ausgegangen, dass noch einmal rund 300.000 dazu kommen könnten. Die Möglichkeiten und Voraussetzungen der Integration geflüchteter Menschen in die Gesellschaft werden landauf und landab diskutiert. Eine zentrale Rolle kommt der Partizipation am hiesigen Arbeitsmarkt zu. Gelingt es geflüchteten Menschen, eine auskömmliche Beschäftigung zu finden, sichern sie damit nicht nur ihren eigenen Lebensunterhalt, sondern tragen auch zum Gemeinwohl bei. Der Beitrag gibt erste Antworten auf die Frage, wie der Arbeitsmarkt die Fluchtmigration verkraften wird und ob sich geflüchtete Menschen mit nachhaltigem Erfolg in den Arbeitsmarkt integrieren können. Hierzu werden Forschungsergebnisse aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung präsentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Walwei, Ulrich ;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktintegration: Spielt der Geburtsort eine Rolle?: eine empirische Untersuchung mit Daten des SOEP zum Zusammenhang zwischen Geburtsort und Arbeitsmarkterfolg von Migranten in Deutschland (2015)

    Kostmann, Michael;

    Zitatform

    Kostmann, Michael (2015): Arbeitsmarktintegration: Spielt der Geburtsort eine Rolle? Eine empirische Untersuchung mit Daten des SOEP zum Zusammenhang zwischen Geburtsort und Arbeitsmarkterfolg von Migranten in Deutschland. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 759), Berlin, 32 S.

    Abstract

    "Der Arbeitsmarkterfolg von Migranten in Deutschland bleibt trotz Integrationsbemühungen hinter dem der autochthonen deutschen Bevölkerung zurück. Mithilfe der IAB-SOEP-Migrationsstichprobe 2013 wurden, nach Herkunftsgruppen differenziert, Unterschiede zwischen der ersten und zweiten Migrantengeneration bezüglich des Arbeitsmarkterfolgs, operationalisiert durch Erwerbsstatus, Arbeitslosigkeit und Einkommen, betrachtet. Die Analyse der gesamten Stichprobe zeigt, dass die zweite Generation lediglich bezüglich des Einkommens besser gestellt ist. In einer Teilstichprobe, die nur Personen enthält, die ihren höchsten Berufs- oder Bildungsabschluss in Deutschland erhoben haben, ist hingegen die erste Generation hinsichtlich Erwerbsstatus und Arbeitslosigkeit besser gestellt. Lineare und logistische Regressionsanalysen in der Teilstichprobe zeigen keinen signifikanten Effekt des Geburtsortes auf das Einkommen, jedoch einen unerwarteten Effekt auf die Erwerbstätigkeit: Personen mit deutschem Abschluss, die in Deutschland geboren sind (zweite Migrantengeneration), haben eine signifikant geringere Wahrscheinlichkeit erwerbstätig zu sein. Insgesamt wird deutlich, dass eine differenzierte Betrachtung der Migrantenbevölkerung auch unabhängig vom Vergleich zur autochthonen deutschen Bevölkerung sinnvoll und nötig ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Lohnanpassungen von Migranten: Das soziale Umfeld gibt die Richtung vor (2015)

    Romiti, Agnese ; Vallizadeh, Ehsan ; Trübswetter, Parvati;

    Zitatform

    Romiti, Agnese, Parvati Trübswetter & Ehsan Vallizadeh (2015): Lohnanpassungen von Migranten: Das soziale Umfeld gibt die Richtung vor. (IAB-Kurzbericht 25/2015), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Der Arbeitsmarktzugang von Migranten wird zum Zeitpunkt ihrer Zuwanderung nach Deutschland oft erschwert durch Defizite in den Sprachkenntnissen sowie durch mangelnde Informationen über institutionelle Rahmenbedingungen und soziale Normen. Wichtige Indikatoren für die erfolgreiche Integration der Migranten in den deutschen Arbeitsmarkt sind das Lohnniveau bei der ersten Beschäftigung sowie die Annäherung ihrer Löhne an das Niveau der deutschen Bevölkerung im Zeitverlauf. In dieser Studie werden die Determinanten der Unterschiede im Lohnniveau zwischen Migranten und Deutschen untersucht sowie die Faktoren, die den Anpassungsprozess der Löhne beeinflussen. Dabei liegt der Fokus vor allem auf den externen Effekten des sozialen bzw. ethnischen Umfelds der Migranten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Trübswetter, Parvati;
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  • Literaturhinweis

    Leben, lernen, arbeiten: Eine Zusammenfassung der IAB-SOEP Migrationsstichprobe (2015)

    Romiti, Agnese ;

    Zitatform

    Romiti, Agnese (2015): Leben, lernen, arbeiten. Eine Zusammenfassung der IAB-SOEP Migrationsstichprobe. In: IQ konkret H. 1, S. 14-15., 2015-04-24.

    Abstract

    "Eine aktuelle Studie zeigt, welche Auswirkungen Deutschkenntnisse, berufliche Qualifikationen und deren Anerkennung auf die Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten haben." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Auf dem Weg nach Deutschland: Neue Muster der Migration (2014)

    Brücker, Herbert ; Kroh, Martin ; Schupp, Jürgen ; Bartsch, Simone; Trübswetter, Parvati; Tucci, Ingrid ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Ingrid Tucci, Simone Bartsch, Martin Kroh, Parvati Trübswetter & Jürgen Schupp (2014): Auf dem Weg nach Deutschland: Neue Muster der Migration. In: (2014): Die IAB-SOEP-Migrationsstichprobe: Leben, lernen, arbeiten - wie es Migranten in Deutschland geht (IAB-Kurzbericht, 21.1/2014), S. 3-12, 2014-10-13.

    Abstract

    "Eine neue Längsschnittbefragung von rund 5.000 Personen mit Migrationshintergrund liefert erstmals umfassende Informationen über Zuwanderer und ihre Familienangehörigen. So lässt sich etwa nachvollziehen, wann die Befragten in Deutschland, in ihren Geburtsländern und in anderen Ländern gelebt haben und auf welchen Wegen sie gewandert sind. Traditionelle Muster der Migration, in denen Zuwanderer nach dem Zuzug dauerhaft ihren Lebensmittelpunkt in ein neues Zielland verlagern, werden zunehmend durch neue Muster abgelöst: Insbesondere seit der Wirtschafts- und Finanzkrise sowie der EU-Osterweiterung ist zu beobachten, dass Menschen wiederholt migrieren und Lebenserfahrungen in verschiedenen Ländern sammeln." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brücker, Herbert ; Trübswetter, Parvati;
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  • Literaturhinweis

    Anerkannte Abschlüsse und Deutschkenntnisse lohnen sich: Arbeitsmarktintegration von Migranten in Deutschland (2014)

    Brücker, Herbert ; Romiti, Agnese ; Liebau, Elisabeth ; Vallizadeh, Ehsan ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Elisabeth Liebau, Agnese Romiti & Ehsan Vallizadeh (2014): Anerkannte Abschlüsse und Deutschkenntnisse lohnen sich. Arbeitsmarktintegration von Migranten in Deutschland. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 81, H. 43, S. 1144-1151.

    Abstract

    "Über die Erwerbsverläufe und die Verdienste von Migranten vor dem Zuzug nach Deutschland ist bislang aufgrund der Datenlage wenig bekannt. Die neue IAB-SOEP-Migrationsstichprobe schließt nicht nur diese Lücke, sie stellt auch umfassende Informationen zu den Determinanten der Arbeitsmarktintegration von Migranten in Deutschland bereit. Menschen, die bereits vor dem Zuzug erwerbstätig waren, sind dies in der Regel auch später in Deutschland und ihre Einkommensgewinne sind hoch. Deutschkenntnisse und die Anerkennung beruflicher Abschlüsse erhöhen die Löhne und steigern die Chancen, entsprechend der Qualifikation beschäftigt zu werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brücker, Herbert ;
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  • Literaturhinweis

    Die IAB-SOEP-Migrationsstichprobe: Leben, lernen, arbeiten - wie es Migranten in Deutschland geht (2014)

    Brücker, Herbert ; Vallizadeh, Ehsan ; Tucci, Ingrid ; Bartsch, Simone; Liebau, Elisabeth ; Kroh, Martin ; Trübswetter, Parvati; Schupp, Jürgen ; Eisnecker, Philipp; Romiti, Agnese ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Simone Bartsch, Philipp Eisnecker, Martin Kroh, Elisabeth Liebau, Agnese Romiti, Jürgen Schupp, Parvati Trübswetter, Ingrid Tucci & Ehsan Vallizadeh (2014): Die IAB-SOEP-Migrationsstichprobe: Leben, lernen, arbeiten - wie es Migranten in Deutschland geht. (IAB-Kurzbericht 21/2014), Nürnberg, 36 S.

    Abstract

    "Weltweit ist Migration eins der zentralen Zukunftsthemen. Vielfältige Motive veranlassen immer mehr Menschen, ihren Lebensmittelpunkt - zum Teil mehrfach - in ein anderes Land zu verlegen. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Nürnberg und das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) führen seit dem Jahr 2013 eine Befragung von Migranten und ihren Nachkommen durch. Die IAB-SOEP-Migrationsstichprobe ist eine Längsschnittbefragung von rund 5.000 Personen mit Migrationshintergrund, die in gut 2.700 Haushalten in Deutschland leben. Erste Ergebnisse daraus wurden jetzt in einer Sonderausgabe der IAB-Kurzberichte zusammengefasst. Dabei geht es um die Stichprobe selbst, aber auch um die Migrationsbiografie der Zuwanderer, ihre Bildungsbiografie, die Arbeitsmarktintegration und abschließend um Fragen der sozialen Integration der Migranten in Deutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brücker, Herbert ; Trübswetter, Parvati;
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  • Literaturhinweis

    The new IAB-SOEP migration sample: an introduction into the methodology and the contents (2014)

    Brücker, Herbert ; Kroh, Martin ; Liebau, Elisabeth ; Schupp, Jürgen ; Trübswetter, Parvati; Kühne, Simon ; Tucci, Ingrid ; Bartsch, Simone; Goebel, Jan ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Martin Kroh, Simone Bartsch, Jan Goebel, Simon Kühne, Elisabeth Liebau, Parvati Trübswetter, Ingrid Tucci & Jürgen Schupp (2014): The new IAB-SOEP migration sample. An introduction into the methodology and the contents. (SOEP Survey Papers. Series C 216: Series C - Data Documentations), Berlin, 19 S.

    Abstract

    "The IAB-SOEP Migration Sample is a joint project of the Institute for Employment Research (IAB) and the Socio-Economic Panel (SOEP) at the German Institute for Economic Research (DIW). The project tempts to overcome limitations of previous datasets by drawing a sample that takes into account changes in the structure of migration to Germany since 1995. The dataset opens up new perspectives for migration research and gives insights on the living situations of new immigrants to Germany.
    The remainder of this paper describes the development and special features of the IAB-SOEP Migration Sample and gives an overview of the questionnaire. The IAB-SOEP Migration Sample builds both on previous experience surveying migrants in the SOEP as well as on past experience with migration research based on register data such as the Integrated Employment Biographies (IEB) data set. Section 2 discusses how the changing socio-economic structure of migration to Germany and the limitations of register data and previous surveys have created a growing need for a survey of this kind - in particular, one that links survey and register data. Section 3 describes the procedure used to draw the sample and the weighting procedure. To the best of our knowledge, the IAB-SOEP Migration Sample constitutes the first use of IEB data as a sampling frame. This has a number of implications for the survey. Section 4 presents the content of the questionnaire used in the IAB-SOEP Migration Sample and the key similarities and differences compared to the standard SOEP questionnaire. Section 5 describes the linkage of the survey data and the IEB register data, as well as the data products that are produced." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Brücker, Herbert ; Trübswetter, Parvati;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktintegration von Migranten in Deutschland: Anerkannte Abschlüsse und Deutschkenntnisse lohnen sich (2014)

    Brücker, Herbert ; Romiti, Agnese ; Vallizadeh, Ehsan ; Liebau, Elisabeth ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Elisabeth Liebau, Agnese Romiti & Ehsan Vallizadeh (2014): Arbeitsmarktintegration von Migranten in Deutschland: Anerkannte Abschlüsse und Deutschkenntnisse lohnen sich. In: (2014): Die IAB-SOEP-Migrationsstichprobe: Leben, lernen, arbeiten - wie es Migranten in Deutschland geht (IAB-Kurzbericht, 21.3/2014), S. 21-28, 2014-10-13.

    Abstract

    "Über die Erwerbsverläufe und die Verdienste von Migranten vor dem Zuzug nach Deutschland ist bislang aufgrund der Datenlage wenig bekannt. Die neue IAB-SOEP-Migrationsstichprobe schließt nicht nur diese Lücke, sie stellt auch umfassende Informationen zu den Determinanten der Arbeitsmarktintegration von Migranten in Deutschland bereit. Menschen, die bereits vor dem Zuzug erwerbstätig waren, sind dies in der Regel auch später in Deutschland und ihre Einkommensgewinne sind hoch. Deutschkenntnisse und die Anerkennung beruflicher Abschlüsse erhöhen die Löhne und steigern die Chancen, entsprechend der Qualifikation beschäftigt zu werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brücker, Herbert ;
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  • Literaturhinweis

    Migranten investieren in Sprache und Bildung: Bildungsbiografien von Zuwanderern nach Deutschland (2014)

    Liebau, Elisabeth ; Romiti, Agnese ;

    Zitatform

    Liebau, Elisabeth & Agnese Romiti (2014): Migranten investieren in Sprache und Bildung. Bildungsbiografien von Zuwanderern nach Deutschland. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 81, H. 43, S. 1136-1143.

    Abstract

    "Sprachkompetenz und Bildung sind Schlüsselfaktoren für die Teilhabe von Migranten an allen Bereichen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens. Ob es Zuwanderern gelingt, ihr im Ausland erworbenes Humankapital nach Deutschland zu transferieren, zeigen erste Ergebnisse aus der IAB-SOEP-Migrationsstichprobe. Lückenlose Bildungsbiografien der Migranten in Deutschland und in den Herkunftsländern machen deutlich, dass diese auch nach dem Zuzug ihre Deutschkenntnisse deutlich verbessern und in erheblichem Umfang berufliche Bildungsabschlüsse erwerben. Bislang hat ein Drittel der Zuwanderer die Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen beantragt, die Anerkennungsquoten sind bei Migranten, die in reglementierten Berufen tätig sind, besonders hoch." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bildungsbiografien von Zuwanderern nach Deutschland: Migranten investieren in Sprache und Bildung (2014)

    Liebau, Elisabeth ; Romiti, Agnese ;

    Zitatform

    Liebau, Elisabeth & Agnese Romiti (2014): Bildungsbiografien von Zuwanderern nach Deutschland: Migranten investieren in Sprache und Bildung. In: (2014): Die IAB-SOEP-Migrationsstichprobe: Leben, lernen, arbeiten - wie es Migranten in Deutschland geht (IAB-Kurzbericht, 21.2/2014), S. 13-20, 2014-10-13.

    Abstract

    "Sprachkompetenz und Bildung sind Schlüsselfaktoren für die Teilhabe von Migranten an allen Bereichen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens. Ob es Zuwanderern gelingt, ihr im Ausland erworbenes Humankapital nach Deutschland zu transferieren, zeigen erste Ergebnisse aus der IAB-SOEP-Migrationsstichprobe. Lückenlose Bildungsbiografien der Migranten in Deutschland und in den Herkunftsländern machen deutlich, dass diese auch nach dem Zuzug ihre Deutschkenntnisse deutlich verbessern und in erheblichem Umfang berufliche Bildungsabschlüsse erwerben. Bislang hat ein Drittel der Zuwanderer die Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen beantragt, die Anerkennungsquoten sind bei Migranten, die in reglementierten Berufen tätig sind, besonders hoch." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wie zufrieden sind Migranten mit ihrem Leben?: Diskriminierungserfahrungen und soziale Integration (2014)

    Tucci, Ingrid ; Eisnecker, Philipp; Brücker, Herbert ;

    Zitatform

    Tucci, Ingrid, Philipp Eisnecker & Herbert Brücker (2014): Wie zufrieden sind Migranten mit ihrem Leben? Diskriminierungserfahrungen und soziale Integration. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 81, H. 43, S. 1152-1158.

    Abstract

    "Migration stellt die betroffenen Personen vor zahlreiche Herausforderungen. Neben der Arbeitsmarktintegration oder dem Erwerb von Sprachkompetenz müssen sie auch neue soziale Kontakte in einem fremden Lebensumfeld aufbauen. Mit der IAB-SOEP-Migrationsstichprobe kann die soziale Integration von Migrantinnen und Migranten vertieft untersucht werden. Dabei spielen auch Integrationshemmnisse und Diskriminierungserfahrungen eine zentrale Rolle. Die Ergebnisse zeigen, dass die Lebenszufriedenheit von Migranten, aber auch ihre Identifikation mit Deutschland neben strukturellen Faktoren wie Erwerbsstatus und Einkommen maßgeblich von der sozialen Integration beeinflusst werden. " (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brücker, Herbert ;
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  • Literaturhinweis

    Diskriminierungserfahrungen und soziale Integration: Wie zufrieden sind Migranten mit ihrem Leben? (2014)

    Tucci, Ingrid ; Brücker, Herbert ; Eisnecker, Philipp;

    Zitatform

    Tucci, Ingrid, Philipp Eisnecker & Herbert Brücker (2014): Diskriminierungserfahrungen und soziale Integration: Wie zufrieden sind Migranten mit ihrem Leben? In: (2014): Die IAB-SOEP-Migrationsstichprobe: Leben, lernen, arbeiten - wie es Migranten in Deutschland geht (IAB-Kurzbericht, 21.4/2014), S. 29-35, 2014-10-13.

    Abstract

    "Migration stellt die betroffenen Personen vor zahlreiche Herausforderungen. Neben der Arbeitsmarktintegration oder dem Erwerb von Sprachkompetenz müssen sie auch neue soziale Kontakte in einem fremden Lebensumfeld aufbauen. Mit der IAB-SOEP-Migrationsstichprobe kann die soziale Integration von Migrantinnen und Migranten vertieft untersucht werden. Dabei spielen auch Integrationshemmnisse und Diskriminierungserfahrungen eine zentrale Rolle. Die Ergebnisse zeigen, dass die Lebenszufriedenheit von Migranten, aber auch ihre Identifikation mit Deutschland neben strukturellen Faktoren wie Erwerbsstatus und Einkommen maßgeblich von der sozialen Integration beeinflusst werden. " (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brücker, Herbert ;
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  • Literaturhinweis

    Methodenbericht zum IAB-SOEP Migrationssample 2013 (2014)

    Zitatform

    (2014): Methodenbericht zum IAB-SOEP Migrationssample 2013. (SOEP survey papers 217: Series B - Survey Reports (Methodenberichte)), Berlin, 26 S.

    Abstract

    "Im Rahmen des seit 1984 laufenden Großprojektes SOEP (Sozio-ökonomisches Panel) wurden im Laufe der Jahre sukzessive neue Teilstichproben implementiert. Neue Teilstichproben können für das SOEP unterschiedliche Funktionen haben, im Wesentlichen aber sind es drei (häufig sich ergänzende Funktionen): Sie bilden neu hinzukommende oder spezielle Grundgesamtheiten ab, dienen als repräsentative Stichproben der quantitativen Aufstockung des Stichprobenumfangs oder dienen als eigenständiges Teilprojekt der Erprobung methodischer Innovationen und innovativer Fragebogeninhalte.
    Im Erhebungsjahr 2013 wurde mit dem Migrationssample (Stichprobe M) eine besondere Aufwuchsstichprobe implementiert: Im Vergleich zu den jüngsten Aufwüchsen J (2011) und K (2012) zielt die 'Stichprobe M' nicht alleine auf einen quantitativen Ausbau des SOEP-Stichprobensystems, sondern vor allem auf dessen qualitative Erweiterung ab. Durch ein Stichprobendesign, das auf Adressen basiert, die vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zur Verfügung gestellt wurden, konnte die Repräsentation von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland deutlich verbessert und das analytische Potential für Integrationsforschung und Einwanderungsdynamiken vermehrt werden. Insgesamt wurden 2.723 Haushalte befragt, in denen mindestens eine Person mit Migrationshintergrund lebt. Der Ausbau des SOEP-Haushaltsdatenbestandes, der die in Deutschland lebende Migrationsbevölkerung abbilden soll, beruhte auf einer wissenschaftlichen (und vertraglichen) Kooperation zwischen dem IAB Nürnberg und der Abteilung SOEP am DIW." (Textauszug, IAB-Doku)

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