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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "IABS Forschungsarbeiten / research papers"
  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktwirkungen der Migration: Einheimische Arbeitskräfte gewinnen durch Zuwanderung (2010)

    Brücker, Herbert ; Jahn, Elke J. ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert & Elke J. Jahn (2010): Arbeitsmarktwirkungen der Migration: Einheimische Arbeitskräfte gewinnen durch Zuwanderung. (IAB-Kurzbericht 26/2010), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Migration muss nicht zu sinkenden Löhnen und steigender Arbeitslosigkeit führen. In Deutschland gewinnen einheimische Arbeitskräfte langfristig sogar durch Zuwanderung, während die bereits im Land lebenden Ausländer verlieren. Das zeigt ein neuer Ansatz, der es erlaubt, die Lohn- und Beschäftigungswirkungen der Zuwanderung simultan zu schätzen. Die gesamtwirtschaftlichen Arbeitsmarktwirkungen der Migration fallen umso günstiger aus, je höher die Qualifikation der Zuwanderer und je geringer ihre Berufserfahrung ist. Der deutsche Arbeitsmarkt würde von einer Steuerung der Zuwanderung nach diesen Kriterien ebenso profitieren wie von einer besseren Integration ausländischer Arbeitskräfte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brücker, Herbert ; Jahn, Elke J. ;
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  • Literaturhinweis

    The labor market impact of immigration in Western Germany in the 1990's (2010)

    D'Amuri, Francesco; Ottaviano, Gianmarco I. P.; Peri, Giovanni ;

    Zitatform

    D'Amuri, Francesco, Gianmarco I. P. Ottaviano & Giovanni Peri (2010): The labor market impact of immigration in Western Germany in the 1990's. In: European Economic Review, Jg. 54, H. 4, S. 550-570. DOI:10.1016/j.euroecorev.2009.10.002

    Abstract

    "We adopt a general equilibrium approach in order to measure the effects of recent immigration on the Western German labor market, looking at both wage and employment effects. Using the Regional File of the IAB Employment Subsample for the period 1987-2001, we find that the substantial immigration of the 1990's had no adverse effects on native wages and employment levels. It had instead adverse employment and wage effects on previous waves of immigrants. This stems from the fact that, after controlling for education and experience levels, native and migrant workers appear to be imperfect substitutes whereas new and old immigrants exhibit perfect substitutability. Our analysis suggests that if the German labor market were as 'flexible' as the UK labor market, it would be more efficient in dealing with the effects of immigration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Duale Berufsausbildungen und berufliche Integration in den ersten drei Jahren nach Ausbildungsabschluss (2010)

    Dorau, Ralf;

    Zitatform

    Dorau, Ralf (2010): Duale Berufsausbildungen und berufliche Integration in den ersten drei Jahren nach Ausbildungsabschluss. In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online H. 18, S. 1-21.

    Abstract

    "Ein entscheidender Übergang im Lebensverlauf ist die Passage von der Ausbildung in den Beruf. Segmentationstheoretische Ansätze verorten Absolventen aus dualer Ausbildung auf dem berufsfachspezifischen Arbeitsmarkt, charakterisiert durch sichere Normalarbeitsverhältnisse. Über alle Alterskohorten hinweg ist jedoch in Deutschland ein Anwachsen von prekärer Beschäftigung nachweisbar. Inwieweit trifft dies auch speziell auf junge Fachkräfte zu, die eine duale Ausbildung absolviert haben? Welchen Einfluss haben der Ausbildungsberuf und der Wirtschaftszweig des Ausbildungsbetriebs? Unterscheiden sich diese Faktoren für junge Frauen und Männer bzw. in Ost- und Westdeutschland? Der vorliegende Beitrag analysiert die Einmündungsprozesse von dualen Ausbildungsabsolventen des Jahres 2001 auf Grundlage der IAB-Beschäftigtenstichprobe 2004. Verglichen werden nicht nur einzelne Zeitpunkte, sondern die Berufsverläufe in einem dreijährigen Beobachtungszeitraum als Ganze. Möglich ist dies mit der Methode der Sequenzmusteranalyse. Entscheidendes Vergleichskriterium ist, ob und zu welchem Zeitpunkt in der Berufseinstiegsphase Zustände wie Arbeitslosigkeit, Niedrigeinkommen oder Leiharbeit anzutreffen sind und wie lange diese andauern. Ähnliche Berufsverläufe werden zusammengefasst und drei über die Integrationspotenziale der Erwerbsarbeit bestimmten Zonen ('integriert', 'prekär' und 'entkoppelt', nach R. Castel) zugeordnet. In einem zweiten Analyseschritt wird mittels logistischer Regression analysiert, welchen Einfluss der Wirtschaftszweig des Ausbildungsbetriebs und die Ausbildungsberufsgruppe auf die Wahrscheinlichkeit der Zugehörigkeit zu den drei Zonen der Erwerbsarbeit ausüben. Dabei soll zwischen Ost- und Westdeutschland sowie Frauen und Männern differenziert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Employment, wages, and the economic cycle: differences between immigrants and natives (2010)

    Dustmann, Christian ; Vogel, Thorsten; Glitz, Albrecht ;

    Zitatform

    Dustmann, Christian, Albrecht Glitz & Thorsten Vogel (2010): Employment, wages, and the economic cycle. Differences between immigrants and natives. In: European Economic Review, Jg. 54, H. 1, S. 1-17. DOI:10.1016/j.euroecorev.2009.04.004

    Abstract

    "In this paper, we analyse differences in the cyclical pattern of employment and wages of immigrants and natives for two large immigrant receiving countries, Germany and the UK. We show that, despite large differences in their immigrant populations, there are similar and significant differences in cyclical responses between immigrants and natives in both countries, even conditional on education, age, and location. We decompose changes in outcomes into a secular trend and a business cycle component. We find significantly larger unemployment responses to economic shocks for low-skilled workers relative to high-skilled workers and for immigrants relative to natives within the same skill group. There is little evidence for differential wage responses to economic shocks. We offer three explanations for these findings: an equilibrium search model, where immigrants experience higher job separation rates, a model of dual labour markets, and differences in the complementarity of immigrants and natives to capital." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Dustmann, Christian ;
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  • Literaturhinweis

    New insights into unemployment duration and post unemployment earnings in Germany (2010)

    Fitzenberger, Bernd ; Wilke, Ralf A. ;

    Zitatform

    Fitzenberger, Bernd & Ralf A. Wilke (2010): New insights into unemployment duration and post unemployment earnings in Germany. In: Oxford Bulletin of Economics and Statistics, Jg. 72, H. 6, S. 794-826. DOI:10.1111/j.1468-0084.2010.00597.x

    Abstract

    "Building on non-stationary search theory (Mortensen, 1977; Van den Berg, 1990), this article estimates the effects of UB on unemployment durations and future earnings using unique administrative data in Germany. We apply censored Box - Cox quantile regression. Our results imply that the length of entitlement shows only a weak effect on unemployment duration for entitlement lengths up to 12 months and no effect on post unemployment earnings. There are noticeable effects on exits from unemployment for entitlement lengths above 12 months. A high wage replacement rate for low-wage earners is associated with a longer duration of unemployment and higher post unemployment earnings." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ;
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  • Literaturhinweis

    How general is human capital? A task-based approach (2010)

    Gathmann, Christina ; Schönberg, Uta;

    Zitatform

    Gathmann, Christina & Uta Schönberg (2010): How general is human capital? A task-based approach. In: Journal of Labor Economics, Jg. 28, H. 1, S. 1-49. DOI:10.1086/649786

    Abstract

    Der Beitrag setzt sich mit der Frage auseinander, wie wichtig auf dem Arbeitsmarkt erworbene mobile Qualifikationen sind. Auf der Basis von Daten zu Arbeitsaufgaben stellen die Verfasserinnen ein Konzept aufgabenspezifischen Humankapitals vor, das eine empirische Messung des Transfers von Qualifikationen über Berufsgrenzen hinweg ermöglichen soll. Die Ergebnisse zu beruflicher Mobilität und Löhnen zeigen, dass Arbeitsmarktqualifikationen mobiler sind als bisher angenommen. Es zeigt sich, dass Arbeitskräfte in Berufe mit ähnlichen Arbeitsanforderungen wechseln und dass die Distanz dieser Wechsel mit der Berufserfahrung abnimmt. Es zeigt sich weiterhin, dass aufgabenspezifisches Humankapital ein wichtiger Grund für individuelle Lohnsteigerungen ist und bis zu 52% des gesamten Lohnwachstums ausmacht. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schönberg, Uta;
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  • Literaturhinweis

    Low-wage jobs: a means for employment integration of the unemployed?: evidence from administrative data in Germany and Austria (2010)

    Grün, Carola; Mahringer, Helmut; Rhein, Thomas;

    Zitatform

    Grün, Carola, Helmut Mahringer & Thomas Rhein (2010): Low-wage jobs: a means for employment integration of the unemployed? Evidence from administrative data in Germany and Austria. (WIFO working papers 383), Wien, 37 S.

    Abstract

    In dem Beitrag wird der Frage nachgegangen, ob eine Beschäftigung im Niedriglohnsektor ein Sprungbrett in eine höher bezahlte Tätigkeit darstellen oder zumindest zu einer beruflichen Integration Arbeitsloser führen kann. Niedriglohnbeschäftigung ist mit einer Niedriglohnfalle und einem hohen Arbeitslosigkeitsrisiko verknüpft, dies kann jedoch auch auf Ausleseeffekte zurückgeführt werden. Der Beitrag untersucht die Beschäftigungsperioden von Männern, die im Niedriglohnsektor beschäftigt sind und zuvor arbeitslos waren, mit Methoden der zeitdiskreten Ereignisdatenanalyse. Die analysierten Daten stammen aus der IAB-Beschäftigtenstichprobe sowie aus kombinierten Daten aus österreichischen Institutionen der Sozialversicherung. Die Untersuchung konzentriert sich auf zwei mögliche Übergänge: auf den Übergang in eine höher bezahlte Beschäftigung (Aufwärtsmobilität bzw. Persistenz) und auf den Übergang in Arbeitslosigkeit (No-Pay-Low-Pay-Kreislauf). Die Ergebnisse zeigen, dass die Beschäftigungsperioden in Österreich kürzer sind, was auf eine höhere Fluktuation und einen höheren Arbeitskräfteumschlag in Österreich schließen lässt. Untersucht wird der Einfluss personenbezogener und betrieblicher Merkmale sowie die Auswirkungen der individuellen Erwerbsverläufe und der Dauer der Arbeitslosigkeits- und Beschäftigungsperioden auf die Übergangswahrscheinlichkeit in beiden Ländern. Bezüglich Aufwärtsmobilität lässt sich - zumindest für Deutschland - keine Abhängigkeit von der Dauer der Arbeitslosigkeits- und Beschäftigungsperioden belegen. Was das Arbeitslosigkeitsrisiko betrifft, so weisen die Ergebnisse darauf hin, dass auch Beschäftigte im Niedriglohnsektor mit der Zeit Humankapital akkumulieren und somit ihre berufliche Integration begünstigen können. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarkt Pflege: Bestimmung der künftigen Altenpflegekräfte unter Berücksichtigung der Berufsverweildauer (2010)

    Hackmann, Tobias;

    Zitatform

    Hackmann, Tobias (2010): Arbeitsmarkt Pflege. Bestimmung der künftigen Altenpflegekräfte unter Berücksichtigung der Berufsverweildauer. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 59, H. 9, S. 235-244. DOI:10.3790/sfo.59.9.235

    Abstract

    "Die Zahl der professionell zu versorgenden Pflegefälle wird sich bis zum Jahr 2050 voraussichtlich um etwa 170 Prozent erhöhen. Diesem Anstieg der Pflegebedürftigen steht ein zu erwartender Rückgang der Erwerbspersonen um etwa 40 Prozent gegenüber. Unter Zugrundelegung eines Zeitreihenmodells werden die für die Zahl der Altenpflegekräfte relevanten Angebots- und Nachfragefaktoren ermittelt. Die Ergebnisse des Zeitreihenansatzes machen jedoch deutlich, dass sich die Anzahl der professionellen Altenpflegekräfte - unter Berücksichtigung aller zu erwartenden Veränderungen - nur um etwa 30 Prozent bis zum Jahr 2050 steigern lässt. Um Versorgungsengpässe im Pflegebereich dennoch abzuwenden, gilt es, mit Hilfe gezielter Maßnahmen die Zahl der professionellen Altenpflegekräfte weiter zu erhöhen. Vor diesem Hintergrund zeigt der vorliegende Beitrag auf, in welchem Ausmaß sich die Zahl der Altenpflegekräfte durch eine Steigerung der durchschnittlichen Berufsverweildauer erhöhen lässt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Humankapital im Ost-West-Vergleich: Leichtes Aufholen in den Neuen Bundesländern (2010)

    Irrek, Maike;

    Zitatform

    Irrek, Maike (2010): Humankapital im Ost-West-Vergleich: Leichtes Aufholen in den Neuen Bundesländern. In: Wirtschaft im Wandel, Jg. 16, H. 7, S. 337-344.

    Abstract

    "Der Humankapitalbestand einer Region bestimmt nicht nur in entscheidendem Maße die gegenwärtige Leistungskraft ihrer Wirtschaft, sondern hat auch beträchtlichen Einfluss auf die zukünftigen produktiven Möglichkeiten, das heißt das Wachstum. Humankapital umfasst die Fähigkeiten und das personenspezifische Wissen der erwerbsfähigen Personen, welches einerseits zur Produktion von Gütern und Dienstleistungen und andererseits zu deren Weiter- bzw. Neuentwicklung benötigt wird. Die öffentliche Diskussion über die wirtschaftliche Entwicklung Ostdeutschlands greift diesen essentiellen Zusammenhang auf, wenn sie die mittelfristige Entwicklung des Fachkräfteangebots oder die Forschungs- und Entwicklungsintensität der Unternehmen problematisiert. Zur Beurteilung der Situation auf der Aggregationsebene der Neuen Bundesländer soll in dem Artikel versucht werden, den Humankapitalbestand und seine Entwicklung im Zeitverlauf sowie im Vergleich zu Westdeutschland zu schätzen. Das durchschnittliche Humankapital der Erwerbstätigen und des Erwerbspersonenpotenzials wird mit Hilfe des Lohneinkommens für Ost- und Westdeutschland getrennt geschätzt. Im Ergebnis kann festgestellt werden, dass das durchschnittliche Humankapital der Erwerbstätigen von 1995 bis 2004 in Ostdeutschland leicht und in Westdeutschland kaum gestiegen ist, sodass von einem leichten Aufholprozess gesprochen werden kann, der jedoch noch nicht zur Angleichung geführt hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Reassessing the pay gap for temps in Germany (2010)

    Jahn, Elke J. ;

    Zitatform

    Jahn, Elke J. (2010): Reassessing the pay gap for temps in Germany. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 230, H. 2, S. 208-233. DOI:10.1515/jbnst-2010-0205

    Abstract

    "As a consequence of the rapid growth of temporary agency employment in Germany, the debate on the remuneration of temporary agency workers has intensified recently. The study finds that the earnings gap of temporary help workers in Germany is indeed large and increased during the past decade. Decomposition reveals that the widening gap mainly is driven by changes in relative skill prices and less by differences in the workforce composition. Temps already have to accept a marked earnings decline before entering the temporary help sector. Nevertheless, after leaving the sector temporary help workers no longer have to accept a pay penalty. A recent reform set a high incentive for temporary help agencies to pay their workers according to a collective agreement. Surprisingly, the unionization of the sector could not bring the widening earnings gap to a halt." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke J. ;
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  • Literaturhinweis

    Estimating German overqualification with stochastic earnings frontiers (2010)

    Jensen, Uwe ; Gartner, Hermann ; Rässler, Susanne;

    Zitatform

    Jensen, Uwe, Hermann Gartner & Susanne Rässler (2010): Estimating German overqualification with stochastic earnings frontiers. In: Advances in statistical analysis, Jg. 94, H. 1, S. 33-51. DOI:10.1007/s10182-009-0121-6

    Abstract

    Wir schätzen das individuelle potenzielle Einkommen mit stochastischen Einkommensgrenzen, um Überqualifikation als Verhältnis zwischen aktuellem Einkommen und potenziellem Einkommen zu messen. Hierzu beheben wir einen Nachteil der IAB-Beschäftigtenstichprobe, die Zensur von Einkommensdaten, mittels multipler Imputation. Die Messung von Überqualifikation durch das Einkommensverhältnis ist auch eine wertvolle Ergänzung der Literatur zur Überqualifikation, da die etablierten objektiven oder subjektiven Überqualifikationsmaße sich auf ordinale Matching-Aspekte konzentrieren und die metrischen Einkommens- und Effizienzaspekte der Überqualifikation vernachlässigen. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Gartner, Hermann ;
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  • Literaturhinweis

    Berufsverläufe von Altenpfleger/innen: Ergebnisse und Ansatzpunkte zur Verlängerung der Beschäftigungszeiten (2010)

    Joost, Angela;

    Zitatform

    Joost, Angela (2010): Berufsverläufe von Altenpfleger/innen. Ergebnisse und Ansatzpunkte zur Verlängerung der Beschäftigungszeiten. In: Informationsdienst Altersfragen, Jg. 37, H. 3, S. 3-8.

    Abstract

    "Wie lange bleiben Altenpfleger/innen tatsächlich in ihrem Beruf? Entspricht das vorherrschende öffentliche Bild der Wirklichkeit? Welche Strukturen haben die Berufsverläufe der Altenpfleger/innen? Und wo liegen Ansatzpunkte, den Verbleib im Beruf zu verlängern, um der sich verschärfenden Situation auf dem Pflegearbeitsmarkt zu begegnen? Diesen Fragen widmete sich die Untersuchung 'Berufsverläufe von Altenpflegerinnen und Altenpflegern', die das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur, Zentrum der Goethe-Universität (IWAK), gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, durchgeführt hat. In den Jahren 2008 und 2009 wurden zum einen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ausgewertet und repräsentative Ergebnisse für die Berufsverläufe von Altenpfleger/innen ermittelt. Zum Zweiten wurde in einer qualitativen Untersuchung durch Interviews mit Altenpfleger/innen und Expertenworkshops exploriert, welche individuellen Motivlagen und strukturellen Rahmenbedingungen zu Unterbrechungen und Wiedereinstiegen in den Beruf führen, und wo Ansatzpunkte zur Verkürzung oder Verhinderung von Berufsunterbrechungen liegen. Im Folgenden werden die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung vorgestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    A fragile pillar: Statutory pensions and the risk of old-age poverty in Germany (2010)

    Krenz, Stefan; Nagl, Wolfgang ;

    Zitatform

    Krenz, Stefan & Wolfgang Nagl (2010): A fragile pillar: Statutory pensions and the risk of old-age poverty in Germany. In: Finanzarchiv, Jg. 66, H. 4, S. 419-441. DOI:10.1628/001522110X549271

    Abstract

    "The statutory pension system is the most important source of income for senior citizens in Germany. Due to increasing disruptions in employment biographies since the 1970s and due to the mass unemployment in eastern Germany since the 1990s, there is a growing fear of postretirement poverty in Germany. We develop a microsimulation model to compare the distribution of statutory pension incomes for new retirees in 2020 with the incomes of new retirees in 2004. The pension income distribution is calculated for eastern and western Germany separately, for men and women, and for different skill levels. Throughout Germany, we find growing postretirement poverty, especially among low-skilled workers. Eastern Germany will lose its current advantage in high pensions and low inequality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Interregional wage differentials and the effects of regional mobility on earnings of workers in Germany (2010)

    Lehmer, Florian ;

    Zitatform

    Lehmer, Florian (2010): Interregional wage differentials and the effects of regional mobility on earnings of workers in Germany. (IAB-Bibliothek 323), Bielefeld: Bertelsmann, 208 S. DOI:10.3278/300705w

    Abstract

    "Die Mobilität von Arbeitskräften gehört zu den wichtigsten Anpassungsprozessen auf dem Arbeitsmarkt. Vor dem Hintergrund relativ niedriger Mobilitätsraten in Deutschland im Vergleich zu den angelsächsischen Ländern, beschäftigt sich diese Dissertation mit der Verknüpfung von Löhnen und Mobilität. Im Mittelpunkt steht die auf Mikrodaten gestützte Analyse der Auswirkungen von interregionaler Mobilität auf die individuelle Entlohnung. Dabei wird explizit berücksichtigt, dass sich die Arbeitskräfte bezüglich beobachtbarer Charakteristika wie Qualifikation, Alter und Geschlecht und auch unbeobachtbarer Merkmale unterscheiden. Eine nach Altersgruppen differenzierte Analyse ergibt beispielsweise, dass die Lohneffekte räumlicher Mobilität für Personen mit niedriger Berufserfahrung am größten sind. Weiterhin ist es von zentraler Bedeutung, ob sich die Auswirkungen als Niveau- oder Wachstumseffekte zeigen. Durch einen Vergleich mit Personen, die innerhalb einer Region den Betrieb wechseln, lässt sich ferner ein zusätzlicher Effekt von räumlicher Mobilität im Vergleich zu betrieblicher Mobilität identifizieren. Neben der Heterogenität der Arbeitskräfte steht die Heterogenität von Betrieben und Regionen im Fokus. So werden aufgrund von Agglomerationsvorteilen in urbanen Gebieten deutlich höhere Löhne gezahlt als in ländlichen Gebieten. Bei einer nach Regionstyp von Ursprungs- und Zielregion differenzierten Betrachtungsweise ergibt sich in der Tat ein Lohnwachstumseffekt, der umso größer ist, je geringer die Dichte der Ausgangsregion und je höher die Dichte der Zielregion ist. Dies spricht deutlich für einen Agglomerationseffekt, so wie er in der Neuen Regionalökonomie postuliert wird. Interessanterweise spielt die Kompensation für das höhere (Miet-) Preisniveau in der Agglomeration, die sich im Lohnniveaueffekt niederschlagen sollte, eine untergeordnete Rolle bei der Erklärung der Mobilitätsprämie. Viel stärker sind die dynamischen Effekte, hinter denen positive Externalitäten der Bevölkerungsdichte wie Lerneffekte vermutet werden können. Weitere Analysen zeigen, dass ein Teil dieser positiven Externalitäten auf die Überrepräsentation von großen Firmen in Agglomerationen zurückzuführen ist, darüber hinaus die Effekte aber auch im urbanen Umfeld wirksam sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lehmer, Florian ;

    Weiterführende Informationen

    E-Book Open Access
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  • Literaturhinweis

    Interrelations between the urban wage premium and firm-size wage differentials: a micro data cohort analysis for Germany (2010)

    Lehmer, Florian ; Möller, Joachim;

    Zitatform

    Lehmer, Florian & Joachim Möller (2010): Interrelations between the urban wage premium and firm-size wage differentials. A micro data cohort analysis for Germany. In: The annals of regional science, Jg. 45, H. 1, S. 31-53. DOI:10.1007/s00168-009-0290-y

    Abstract

    Das Arbeitspapier beschäftigt sich an der Schnittstelle von Regionalwirtschaft und Arbeitsökonomie mit zwei zentralen Bereichen in der Analyse der Lohnbildung: dem städtischen Lohnzuschlag und dem Lohndifferenzial nach Betriebsgröße. Anhand einer Kohorte von Arbeitnehmern aus einem großen Mikrodatensatz wird ein städtischer Lohnzuschlag von 8% und ein Lohnzuschlag von 11% bei großen Unternehmen festgestellt. Großunternehmen spielen daher eine bedeutende Rolle bei der Erklärung der höheren Produktivitätsebenen in städtischen Räumen. Der städtische Lohnwachstumseffekt ist dennoch nicht mit der Betriebsebene verbunden. Insofern bestätigen die Befunde die Annahme, dass die Externalitäten im städtischen Umfeld und nicht nur innerhalb der Betriebe wirksam sind. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lehmer, Florian ; Möller, Joachim;
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  • Literaturhinweis

    Matching functions for labour market segments (2010)

    Poeschel, Friedrich ;

    Zitatform

    Poeschel, Friedrich (2010): Matching functions for labour market segments. Rom, 26 S.

    Abstract

    "We present and implement a method to estimate matching functions for labour market segments. Faced with the almost complete lack of macro-level data on labour market segments, we first construct segment-specific matches and stocks of job seekers from a rich set of German administrative data on individual employment histories. We then use some vacancy data for the aggregate level to calibrate an imputation procedure that gives us segment-specific vacancy measures. Our method identifies all parameters of the matching functions for segments such as highy-qualified job seekers, migrants, or the job seekers in a group of occupations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Determinants of lifetime unemployment: a micro data analysis with censored quantile regressions (2010)

    Schmillen, Achim; Möller, Joachim;

    Zitatform

    Schmillen, Achim & Joachim Möller (2010): Determinants of lifetime unemployment. A micro data analysis with censored quantile regressions. (IZA discussion paper 4751), Bonn, 28 S.

    Abstract

    "Die empirische Arbeitsmarktliteratur beschäftigt sich fast ausschließlich mit der Dauer einzelner Arbeitslosigkeitsperioden. Im Gegensatz dazu nutzen wir einen umfangreichen administrativen Mikrodatensatz für die Zeitspanne 1975-2004 zur Untersuchung von individueller Lebensarbeitslosigkeit (definiert als die gesamte Länge aller Arbeitslosigkeitsperioden über einen 25-jährigen Zeitraum). Diese neue Perspektive erlaubt uns, Fragen zur langfristigen Verteilung und Determinanten der Arbeitslosigkeit für die westdeutschen Geburtskohorten 1950-1954 zu beantworten. Wir finden, dass Lebensarbeitslosigkeit sehr ungleich verteilt ist und verwenden zensierte Quantilsregsressionen um zu zeigen, dass für Männer das Ausüben eines ungünstigen Berufs in der Anfangsphase der Erwerbskarriere zu einem signifikant höheren Umfang an Lebensarbeitslosigkeit führt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Möller, Joachim;
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  • Literaturhinweis

    Determinants of lifetime unemployment: a micro data analysis with censored quantile regressions (2010)

    Schmillen, Achim; Möller, Joachim;

    Zitatform

    Schmillen, Achim & Joachim Möller (2010): Determinants of lifetime unemployment. A micro data analysis with censored quantile regressions. (IAB-Discussion Paper 03/2010), Nürnberg, 33 S.

    Abstract

    "Die empirische Arbeitsmarktliteratur beschäftigt sich fast ausschließlich mit der Dauer einzelner Arbeitslosigkeitsperioden. Im Gegensatz dazu nutzen wir einen umfangreichen administrativen Mikrodatensatz für die Zeitspanne 1975-2004 zur Untersuchung von individueller Lebensarbeitslosigkeit (definiert als die gesamte Länge aller Arbeitslosigkeitsperioden über einen 25-jährigen Zeitraum). Diese neue Perspektive erlaubt uns, Fragen zur langfristigen Verteilung und Determinanten der Arbeitslosigkeit für die westdeutschen Geburtskohorten 1950-1954 zu beantworten. Wir finden, dass Lebensarbeitslosigkeit sehr ungleich verteilt ist und verwenden zensierte Quantilsregsressionen um zu zeigen, dass für Männer das Ausüben eines ungünstigen Berufs in der Anfangsphase der Erwerbskarriere zu einem signifikant höheren Umfang an Lebensarbeitslosigkeit führt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Möller, Joachim;
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  • Literaturhinweis

    Gibt es einen (drohenden) Fachkräftemangel im System der Kindertagesbetreuung in Rheinland-Pfalz?: eine empirische Untersuchung zum Personalbedarf in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege. Eine Studie im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz (2010)

    Sell, Stefan; Kersting, Anne;

    Zitatform

    Sell, Stefan & Anne Kersting (2010): Gibt es einen (drohenden) Fachkräftemangel im System der Kindertagesbetreuung in Rheinland-Pfalz? Eine empirische Untersuchung zum Personalbedarf in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege. Eine Studie im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz. Remagen: ibus-Verlag, 187 S.

    Abstract

    "Die Studie 'Gibt es einen (drohenden) Fachkräftemangel im System der Kindertagesbetreuung in Rheinland-Pfalz? Eine empirische Untersuchung zum Personalbedarf in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege' ermittelt, ob und unter welchen Umständen ein Fachkräftemangel im System der Kindertagesbetreuung in Rheinland-Pfalz zu befürchten ist. Dazu werden mehrere Personalbedarfsszenarien sowie unterschiedliche Personaldeckungsszenarien erstellt, die dann miteinander kombiniert werden. Um die notwendigen Annahmen, auf denen die Personalbedarfs- und Personaldeckungsszenarien basieren, treffen und sinnvoll kombinieren zu können, wurden Literaturrecherchen, Expertengespräche, Befragungen, die Analyse der heutigen Zustände und der wahrscheinlichen gesellschaftlich-politischen Entwicklungen in die Studie einbezogen. Die Analyse der Rolle der pädagogischen Fachkräfte sowie der Träger gibt Aufschluss über die Erwerbsbiographien des Fachpersonals sowie über dessen strukturellen Arbeitsbedingungen. Gleichzeitig zeigen diese Untersuchungsteile strukturelle Probleme bei der Personalplanung und -rekrutierung von pädagogischen Fachkräften auf, eröffnen jedoch auch Lösungswege, um mögliche Personalengpässe zu verringern. Ein weiterer Untersuchungsteil fokussiert auf die Bedarfsdeckung durch das fachschulische System, da dieses in der absehbaren Zukunft weiterhin die mit Abstand wichtigste Rolle bei der Bedarfsdeckung spielen wird. Die Verfasser der Studie haben auf der Basis der vorhandenen und erhobenen Informationen ein komplexes Tool auf Excelbasis programmiert, mit dessen Hilfe unterschiedliche Szenarien in Variation einzelner Einflussfaktoren berechnet und verglichen werden können. Regionale Differenzen bei den Personalbedarfsszenarien resultieren in dieser Untersuchung aus den kreisspezifischen demographischen Entwicklungen sowie aus den unterschiedlichen Annahmen, wie sich neues Personal für die Kindertagesbetreuung regional verteilt. Individuelle Annahmen werden auf Kreisebene in der vorliegenden Studie nicht getroffen. Regionale Unterschiede, die sich in den Szenarien abbilden, können somit nur bedingt interpretiert werden, der Fokus liegt auf der Landesebene." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bestimmungsgründe der Arbeitslosigkeit nach der dualen Berufsausbildung (2010)

    Somaggio, Gabriele;

    Zitatform

    Somaggio, Gabriele (2010): Bestimmungsgründe der Arbeitslosigkeit nach der dualen Berufsausbildung. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 59, H. 6/7, S. 190-197. DOI:10.3790/sfo.59.6-7.190

    Abstract

    "Die meisten Jugendlichen absolvieren eine duale Berufsausbildung. Sie ist aufgrund der institutionellen Gegebenheiten Grundlage für einen reibungslosen Übergang von der dualen Berufsausbildung ins Erwerbsleben. Allerdings ist in den letzten Jahren ein Anstieg der Arbeitslosigkeitsrisiko unter den Ausbildungsabsolventen zu erkennen, von diesem aber nicht alle dieser Absolventen gleichermaßen betroffen sind. Gründe liegen hierbei in den Merkmalen der dualen Berufsausbildung, die trotz des formal identischen Abschlusses erhebliche Unterschiede aufweisen, womit die Ursachen der Arbeitslosigkeit nach der dualen Berufsausbildung erklärt werden können. Der vorliegende Beitrag kommt hierbei zu dem Ergebnis, dass die betrieblichen Rahmenbedingungen während der dualen Berufsausbildung einen entscheidenden Einfluss auf das Arbeitslosigkeitsrisiko ausüben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Somaggio, Gabriele;
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