IAB-Betriebspanel
Das IAB-Betriebspanel ist eine jährliche repräsentative Arbeitgeberbefragung zu betrieblichen Determinanten der Beschäftigung. Die Erhebung wird seit 1993 in Westdeutschland und seit 1996 auch in Ostdeutschland durchgeführt. Sie stellt die zentrale Quelle für Analysen zur Arbeitskräftenachfrage auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland dar.
In diesem Themendossier finden Sie die Daten- und Methodendokumentationen sowie die mit den Daten des IAB-Betriebspanels erstellte Forschungsliteratur. Im Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.
Das IAB-Betriebspanel ist auch Basis des IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatzes (LIAB), in dem die Betriebsdaten aus dem IAB-Betriebspanel mit den zugehörigen Betriebs- und Personendaten aus den Prozessen der Bundesagentur für Arbeit verknüpft sind. Veröffentlichungen zum LIAB finden sie im Themendossier „FDZ Literatur / FDZ Literature“ unter dem Aspekt IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB.
Beim Linked Personnel Panel (LPP) sind die Betriebsdaten aus dem IAB-Betriebspanel mit Befragungsdaten von Personalverantwortlichen und Beschäftigten verknüpft. Veröffentlichungen zum LPP finden Sie im Themendossier „FDZ Literatur / FDZ Literature“ unter dem Aspekt “Linked Personnel Panel (LPP)“.
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Länderberichte, Methoden- und Datenreporte
- IAB-BP Datensatzbeschreibung / dataset descriptions
- IAB-BP Methodenliteratur / methodology reports
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Länderberichte
- Länderberichte Baden-Württemberg
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- Länderberichte Brandenburg
- Länderberichte Bremen
- Länderberichte Hamburg
- Länderberichte Hessen
- Länderberichte Mecklenburg-Vorpommern
- Länderberichte Niedersachsen
- Länderberichte Nordrhein-Westfalen
- Länderberichte Rheinland-Pfalz
- Länderberichte Saarland
- Länderberichte Sachsen
- Länderberichte Sachsen-Anhalt
- Länderberichte Schleswig-Holstein
- Länderberichte Thüringen
- Weitere Berichte zum IAB-Betriebspanel
- Betriebliche Beschäftigungsentwicklung
- Betriebliche Aus- und Weiterbildung
- Betriebliche Produktivität und Investitionen
- Betriebliche Organisation und Personalpolitik
- Betriebliche Lohnpolitik und industrielle Beziehungen
- Arbeitsmarktpolitik
- Branchen- und Regionalanalysen
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Literaturhinweis
Betriebliche Ausbildung in Baden-Württemberg 2008: eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels (2009)
Bohachova, Olga; Klee, Günther; Sporkmann, Stephan;Zitatform
Bohachova, Olga & Günther Klee (2009): Betriebliche Ausbildung in Baden-Württemberg 2008. Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels. (IAW-Kurzberichte 2009,01), Tübingen, 41 S.
Abstract
"Der Beitrag gliedert sich wie folgt: In Abschnitt 1 wird zunächst die Lage auf dem Ausbildungsmarkt 2008/2009 knapp skizziert (hauptsächlich auf der Basis amtlicher Angaben), bevor in Abschnitt 2 das Ausmaß und die Struktur der betrieblichen Ausbildungsbeteiligung in Baden-Württemberg dargestellt wird. Darüber hinaus wird aufgezeigt, ob und in welchem Maße sich der Südwesten diesbezüglich von Westdeutschland unterscheidet. In Abschnitt 3 stehen die Kennzahlen 'Ausbildungsintensität' und 'Ausbildungsquoten' im Mittelpunkt, die es erlauben, den jeweiligen Ausbildungsbildungsumfang (nach Betriebgrößenklassen und Branchen) zu erfassen und zu interpretieren. In Abschnitt 4 werden sodann das betriebliche Ausbildungsplatzangebot sowie die -nachfrage im Zeitvergleich dargestellt, bevor in Abschnitt 5 die Ausbildungsabschlüsse und Übernahmequoten in 2008 unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsspezifischen Differenzen thematisiert werden. In Abschnitt 6 werden schließlich die wesentlichen Ergebnisse dieses Berichts kurz zusammengefasst." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Betriebliche Fort- und Weiterbildung in Baden-Württemberg: eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels (2009)
Bohachova, Olga; Smuda, Florian;Zitatform
Bohachova, Olga & Florian Smuda (2009): Betriebliche Fort- und Weiterbildung in Baden-Württemberg. Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels. (IAW-Kurzberichte 2009,04), Tübingen, 44 S.
Abstract
"Ziel dieses Berichtes ist es, die Weiterbildungsbeteiligung der Betriebe in Baden-Württemberg mithilfe der Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen jährlichen Befragung von rund 1.200 südwestdeutschen Betrieben, ausführlich zu beleuchten. Dabei sollen insbesondere die folgenden Fragestellungen untersucht werden:
- In welchem Ausmaß fördern baden-württembergische Arbeitgeber die Fort- und Weiterbildung ihrer Beschäftigten?
- Welche Betriebsgrößenklassen und Branchen zeichnen sich durch eine erhöhte Weiterbildungsbeteiligung aus?
- Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Weiterbildungsverhalten der Betriebe und der Altersstruktur der Beschäftigten?
- Welche weiteren betrieblichen Charakteristika stehen in Zusammenhang mit den betrieblichen Weiterbildungsentscheidungen?
- Welche Weiterbildungsmaßnahmen ergreifen Betriebe? Haben die Betriebe Präferenzen bezüglich inner- bzw. außerbetrieblicher Formen der Weiterbildung?" (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Innovationstätigkeit und Innovationshemmnisse baden-württembergischer Betriebe: Ergebnisse der Auswertungen des IAB-Betriebspanels Baden-Württemberg (Welle 2007) (2009)
Zitatform
Mattes, Anselm & Michael Arnold (2009): Innovationstätigkeit und Innovationshemmnisse baden-württembergischer Betriebe. Ergebnisse der Auswertungen des IAB-Betriebspanels Baden-Württemberg (Welle 2007). (IAW-Kurzbericht 2008,07), Tübingen, 60 S.
Abstract
"Die Studie untersucht auf der Grundlage einer repräsentativen Befragung von 1.149 baden-württembergischen Betrieben aller Branchen und Größenklassen (IAB-Betriebspanel Baden-Württemberg), die im Herbst 2007 durchgeführt wurde, einerseits das Ausmaß und die Struktur der betrieblichen Innovationstätigkeit (Kapitel 2) und andererseits mögliche bestehende Innovationshemmnisse aus Sicht der Betriebe (Kapitel 3). Bei beiden Fragestellungen wird auch die zeitliche Entwicklung des Innovationsverhaltens der Betriebe seit der letzten vergleichbaren Erhebung im Jahr 2004 berücksichtigt. Eine Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse findet sich in Kapitel 4. Zunächst werden ausgewählte theoretische Grundlagen der Innovationsökonomie kurz dargelegt und der Innovationsbegriff und seine Operationalisierung mittels des IAB-Betriebspanels thematisiert." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Künftige Stellenbesetzungen für Fachkräfte in Baden-Württemberg: Bedarfe, Probleme, Maßnahmen. Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels (2008)
Bohachova, Olga; Sporkmann, Stephan; Nohr, Barbara;Zitatform
Bohachova, Olga, Barbara Nohr & Stephan Sporkmann (2008): Künftige Stellenbesetzungen für Fachkräfte in Baden-Württemberg. Bedarfe, Probleme, Maßnahmen. Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels. (IAW-Kurzbericht 2008,02), Tübingen, 60 S.
Abstract
"Im Fokus dieser Studie steht eine empirische Analyse der betrieblichen Einschätzungen hinsichtlich des Bedarfs der baden-württembergischen Wirtschaft an Fachkräften in naher Zukunft sowie Schwierigkeiten, die aus betrieblicher Sicht bei der Besetzung der Stellen für Fachkräfte aufkommen können. Obwohl steigende Qualifikationsanforderungen der Unternehmen im Zuge der Bildungsexpansion von ebenfalls steigenden Qualifikationsniveaus der Erwerbstätigen begleitet waren, wird der Fachkräftebedarf in einigen Teilen der Wirtschaft auch in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit nicht ausreichend befriedigt. Engpässe bestehen zurzeit vor allem in den technisch-naturwissenschaftlichen Bereichen. Einen Einblick in die (aktuellen) betrieblichen Maßnahmen zur Deckung des Fachkräftebedarfs in den nächsten zwei Jahren sowie in die sich kurzfristig abzeichnenden Fachkräftemängel bietet eine Analyse des IAB-Betriebspanels, einer jährlichen deutschlandweiten Arbeitgeberbefragung, mit der ab Welle 2000 repräsentative Auswertungen auch für das Land Baden- Württemberg vorgenommen werden können. Auf diese Datengrundlage bezieht sich die Analyse in den folgenden Kapiteln des Gutachtens.
Diese Studie ist wie folgt aufgebaut. Im Kapitel 2 wird die Entwicklung der Qualifikationsnachfrage der baden-württembergischen Arbeitgeber seit Mitte 2000 analysiert. Dabei wird sowohl auf die Änderungen der Qualifikationsstruktur der betrieblichen Belegschaften als auch auf die Anforderungsniveaus der offenen Stellen und das Ausmaß des im 1. Halbjahr 2007 unbefriedigt gebliebenen Bedarfs an Neueinstellungen von Fachkräften eingegangen. Kapitel 3 beleuchtet, in welchem Ausmaß die baden-württembergischen Betriebe die Notwendigkeit einer Neubesetzung von Fachkräftestellen in den nächsten zwei Jahren sehen und inwiefern bereits heute Probleme bei der Suche nach geeigneten Bewerbern erwartet werden. Hierin finden die betrieblichen Einschätzungen des kurzfristig aufkommenden Fachkräftemangels ihren Niederschlag. Die deskriptiven Analysen im Kapitel 3 erfolgen aufgeschlüsselt nach Branchenzugehörigkeit und/oder Betriebsgröße sowie nach weiteren betrieblichen Merkmalen wie Ausbildungsbeteiligung, voraussichtliche Geschäftsentwicklung usw. Die deskriptiven Auswertungen des Abschnitts 3.2 werden im Abschnitt 3.3 durch eine multivariate Analyse ergänzt, die empirisch belegbare Einflüsse auf erwartete Schwierigkeiten bei der Fachkräftesuche - sofern sich diese in diversen allgemeinen betrieblichen Charakteristika manifestieren - aufzeigt. Im Abschnitt 3.4 erfolgt die Beleuchtung der von den Befragten genannten Gründe, die die Stellenbesetzung für Fachkräfte in den nächsten zwei Jahren voraussichtlich erschweren werden. Kapitel 4 geht der Frage nach, welche Rolle innerbetriebliche personalpolitische Maßnahmen wie bspw. die Weiterbildung, das längere Halten älterer Mitarbeiter oder die innerbetriebliche Reorganisation bei der Deckung des betrieblichen Fachkräftebedarfs spielen. Kapitel 5 fasst die wichtigsten Ergebnisse der Studie zusammen." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Beschäftigung von Frauen und betriebliches Einstellungsverhalten in Baden-Württemberg: eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels (2008)
Bohachova, Olga; Einsele, Dominik;Zitatform
Bohachova, Olga & Dominik Einsele (2008): Beschäftigung von Frauen und betriebliches Einstellungsverhalten in Baden-Württemberg. Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels. (IAW-Kurzbericht 2008,05), Tübingen, 43 S.
Abstract
"In der Arbeit werden Daten des IAB-Betriebspanels Baden-Württemberg verwendet, einer repräsentativen und jährlich durchgeführten Panelbefragung von rund 1.200 Betrieben im Südwesten. Da bei vielen Themenkomplexen speziell nach weiblichen Beschäftigten gefragt wird, bietet das Panel eine gute Möglichkeit, die Arbeitsmarktsituation von Männern und Frauen im Vergleich abzubilden. Kapitel 2 betrachtet vorab die allgemeine Entwicklung des Beschäftigungsbestandes in Baden-Württemberg seit dem Jahr 2000. Zusätzlich wird die jüngste Arbeitsmarktdynamik der Personaleinstellungen und -abgänge im Vergleich unterschiedlicher Branchen und Betriebsgrößenklassen analysiert sowie die Ursachen und Gründe für Personalabgänge dargestellt. Des Weiteren werden die Einstellungsabsichten der baden-württembergischen Betriebe betrachtet und der Einschaltungsgrad der Agenturen für Arbeit in die Stellensuche berechnet. In Kapitel 3 wird die Entwicklung hoch und gering qualifizierter Beschäftigung nach Geschlecht differenziert miteinander verglichen und insbesondere die Veränderung der Qualifikationsstruktur der erwerbstätigen Frauen näher analysiert. In diesem Zusammenhang werden auch die Teilnahmequoten von Frauen und Männern an Weiterbildungsmaßnahmen unter die Lupe genommen. Kapitel 4 stellt die Situation von Frauen in besonderen Beschäftigungsverhältnissen in den Mittelpunkt. Dabei wird zunächst die Bedeutung von Teilzeitarbeit für die Beschäftigung von Frauen in Baden-Württemberg, differenziert nach Branchen und Betriebsgrößen, untersucht. Anschließend wird auf die Befristung von Arbeitsverträgen näher eingegangen. Es wird unter anderem analysiert, wie hoch der Anteil der Beschäftigten (weiblich und männlich) in baden-württembergischen Betrieben ist, die lediglich einen befristeten Arbeitsvertrag besitzen bzw. mit einem solchen im 1. Halbjahr 2007 neu eingestellt wurden. In Kapitel 5 erfolgt eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Beschäftigung von Zeitarbeitnehmern in Baden-Württemberg: Ausmaß, Entwicklung, Determinanten: eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels (2008)
Bohachova, Olga; Einsele, Dominik;Zitatform
Bohachova, Olga & Dominik Einsele (2008): Beschäftigung von Zeitarbeitnehmern in Baden-Württemberg: Ausmaß, Entwicklung, Determinanten. Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels. (IAW-Kurzbericht 2008,06), Tübingen, 40 S.
Abstract
"Der Kurzbericht untersucht das Ausmaß und die potentiellen Determinanten des Einsatzes von Zeitarbeitnehmern in baden-württembergischen Betrieben auf Grundlage des IAB-Betriebspanels, einer jährlichen repräsentativen Befragung von rund 1.200 südwestdeutschen Arbeitgebern. Im Gegensatz zur Arbeitnehmerüberlassungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit, die sich auf die zu verleihenden Beschäftigten der Zeitarbeitsfirmen bezieht, wird im IAB-Betriebspanel jeweils zum 30. Juni eines Befragungsjahres die Zahl der in Kundenbetrieben (Entleihbetrieben) eingesetzten Zeitarbeitskräfte erfasst. Diese Datengrundlage erlaubt Rückschlüsse auf den tatsächlichen Einsatz von Zeitarbeit durch baden-württembergische Betriebe sowie eine Analyse der Bestimmungsgründe anhand weiterer betriebsbezogener Daten, die im IAB-Betriebspanel erhoben werden. Der Bericht ist wie folgt aufgebaut. In Kapitel 2 werden das Ausmaß und die Entwicklung der Zeitarbeit in Baden-Württemberg seit 2002 beleuchtet. Unter anderem werden Unterschiede nach Betriebsgröße, Branche, Nutzung der Zeitarbeit in Relation zur regulären Beschäftigung sowie Qualifikationsstruktur aufgezeigt. Kapitel 3 widmet sich einer vergleichenden Darstellung der Personalbewegungen, der Personalsuche sowie des Einschaltungsgrades der Arbeitsagentur im 1. Halbjahr 2007 in Betrieben mit und ohne Zeitarbeitskräfte. In Kapitel 4 erfolgen eine theoretische Erläuterung sowie eine statistisch-ökonometrische Überprüfung von potentiellen Bestimmungsfaktoren des Einsatzes von Zeitarbeit in baden-württembergischen Betrieben. Kapitel 5 fasst die wichtigsten Ergebnisse der Analyse zusammen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Betriebliche Ausbildung in Baden-Württemberg 2007: eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels (2008)
Bohachova, Olga; Klee, Günther;Zitatform
Bohachova, Olga & Günther Klee (2008): Betriebliche Ausbildung in Baden-Württemberg 2007. Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels. (IAW-Kurzbericht 2008,03), Tübingen, 43 S.
Abstract
"Der Beitrag widmet sich dem Thema 'berufliche Ausbildung' aus betrieblicher Sicht und analysiert das Ausmaß und die Struktur der betrieblichen Ausbildungsaktivitäten in Baden-Württemberg. Zwar wird die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt maßgeblich durch strukturelle, konjunkturelle und demographische Entwicklungen beeinflusst. Für die Ausbildungsbeteiligung und den angebotenen Ausbildungsumfang sind jedoch auch betriebliche Faktoren bedeutsam. Darüber gibt das IAB-Betriebspanel Baden-Württemberg detailliert Auskunft.
Der Beitrag ist wie folgt aufgebaut: In Abschnitt 1 wird zunächst die Ausgangslage auf dem Ausbildungsmarkt knapp skizziert, bevor in Abschnitt 2 das Ausmaß und die Struktur der betrieblichen Ausbildungsbeteiligung in Baden-Württemberg dargestellt wird. Darüber hinaus wird aufgezeigt, ob und in welchem Maße sich der Südwesten diesbezüglich von Westdeutschland unterscheidet. In Abschnitt 3 stehen die Kennzahlen 'Ausbildungsintensität' und 'Ausbildungsquoten' im Mittelpunkt, die es erlauben, den jeweiligen Ausbildungsbildungsumfang (nach Betriebgrößenklassen und Branchen) zu erfassen und zu bewerten. In Abschnitt 4 wird sodann das betriebliche Ausbildungsplatzangebot sowie das betriebliche Meldeverhalten den zuständigen Arbeitsagenturen gegenüber dargestellt, bevor in Abschnitt 5 die Ausbildungsabschlüsse und Übernahmequoten in 2007 unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsspezifischen Differenzen thematisiert werden. In Abschnitt 6 rückt erstmals der Aspekt der privaten und öffentlichen Unterstützung betrieblicher Ausbildung in den Fokus, während in Abschnitt 7 - ebenfalls ein Novum - das Ausmaß und die Verteilung von gesetzlichen Vertretungen von Auszubildenden in den Betrieben dargestellt werden. In Abschnitt 8 werden schließlich die wesentlichen Ergebnisse der Untersuchung kurz zusammengefasst." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Betriebliche Weiterbildung in Baden-Württemberg: eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels (2008)
Bohachova, Olga; Sporkmann, Stephan;Zitatform
Bohachova, Olga & Stephan Sporkmann (2008): Betriebliche Weiterbildung in Baden-Württemberg. Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels. (IAW-Kurzbericht 2008,04), Tübingen, 35 S.
Abstract
"Mit den Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen jährlichen Befragung ('Beschäftigungstrends') von rund 1.200 baden-württembergischen Arbeitgebern, können die Weiterbildungsentscheidungen der Betriebe im Südwesten für mehrere Zeitpunkte ausführlich beleuchtet werden. Im Mittelpunkt der Analysen stehen neben einer allgemeinen Charakterisierung auch die Betrachtung der Unterschiede im Weiterbildungsverhalten in Abhängigkeit von der Größe und Branchenzugehörigkeit der Betriebe im 1. Halbjahr 2007. Darüber hinaus wird die zeitliche Entwicklung der betrieblichen Weiterbildungsförderung zumindest ansatzweise abgebildet, indem die jüngst erhobenen Weiterbildungsdaten für das 1. Halbjahr 2007 mit den Befragungsergebnissen für das 1. Halbjahr 2005 und ggf. für das 1. Halbjahr 2003 verglichen werden.
Der Kurzbericht ist wie folgt aufgebaut. Kapitel 2 schildert das Ausmaß und die zeitliche Entwicklung der betrieblichen Weiterbildungsförderung in Baden-Württemberg. Ein knapper Exkurs am Schluss des Kapitels gibt zudem einen Überblick über die Bedeutung der längerfristigen spezifischen Personalentwicklung von Mitarbeitern in südwestdeutschen Betrieben. Im Kapitel 3 werden die Formen und der Verbreitungsgrad der Weiterbildungsmaßnahmen beleuchtet. Im 4. Kapitel erfolgt eine Analyse der Qualifikationsstruktur der Weiterbildungsteilnehmer. Kapitel 5 widmet sich den Finanzierungsaspekten der Weiterbildung, u.a. der Aufteilung der direkten und indirekten Weiterbildungskosten zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie den Rückzahlungsvereinbarungen. Im Kapitel 6 werden schließlich die wichtigsten Ergebnisse der Studie zusammengefasst." (Textauszug, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Tarifbindung und Mitarbeiterbeteiligung in Baden-Württemberg (2008)
Zitatform
Heinbach, Wolf Dieter, Stefanie Schröpfer & Harald Strotmann (2008): Tarifbindung und Mitarbeiterbeteiligung in Baden-Württemberg. (IAW-Kurzbericht 2008,08), Tübingen, 67 S.
Abstract
"Der Beitrag informiert über den aktuellen Stand des Ausmaßes, der Struktur und der Entwicklung der Tarifbindung in Baden-Württemberg. Dabei wird zum einen auf das Betriebspanel des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zurückgegriffen, zum anderen werden Ergebnisse anderer aktueller Studien im Überblick dargestellt. Mit der Verfügbarkeit geeigneter Daten steigt auch in Deutschland zunehmend das Interesse daran, inwieweit Gewerkschaften und Arbeitsgeberverbände Einfluss auf wesentliche ökonomische Größen wie zum Beispiel Löhne oder Arbeitszeiten haben. In den vergangenen fünf Jahren entstanden daher wesentliche Beiträge zur Frage, wie sich der institutionelle Rahmen in Form der Tarifbindung entwickelt und inwieweit sich diese Tarifbindung auf ökonomische Kerngrößen auswirkt. Darüber hinaus beleuchtet der Beitrag den Stand und die Struktur der Verbreitung von Öffnungs- und Härtefallklauseln als Bestandteil der kontrollierten Dezentralisierung tarifvertraglicher Regelungen in Baden-Württemberg. Die betrieblichen Determinanten der Anwendung von Öffnungsklauseln und die Wirkung von Öffnungsklauseln auf die Lohnstruktur werden anschließend im Überblick dargestellt. In den vergangenen Monaten ist in Deutschland wiederholt eine Diskussion entfacht, ob Modelle der Gewinn- und der Kapitalbeteiligung ein sinnvolles unternehmerisches und gesamtwirtschaftliches Instrument darstellen können. Daher wird im letzten Teil dieses Beitrags auf die Verbreitung von Mitarbeiterbeteiligungsmodellen in Baden-Württemberg eingegangen. Dabei wird auch der Zusammenhang zwischen Tarifbindung und Mitarbeiterbeteiligung beleuchtet." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Struktur und Determinanten ausländischer Direktinvestitionen baden-württembergischer Betriebe (2007)
Arndt, Christian; Mattes, Anselm; Battke, Benedikt; Schwörer, Tillmann;Zitatform
Arndt, Christian & Anselm Mattes (2007): Struktur und Determinanten ausländischer Direktinvestitionen baden-württembergischer Betriebe. (IAW-Kurzbericht 2007,07), Tübingen, 47 S.
Abstract
"In dem Kurzbericht wird die Welle 2006 des IAB-Betriebspanels für Baden-Württemberg im Hinblick auf Struktur und Determinanten der Direktinvestitionstätigkeit der Betriebe ausgewertet. In Kapitel 2 werden die zentralen Aspekte des aktuellen Stands der ökonomischen Theorie herausgearbeitet und Hypothesen abgeleitet, die als Grundlage der in Kapitel 3 durchgeführten empirischen Analyse dienen. Zusätzlich werden auch die in der empirischen Literatur verfügbaren Ergebnisse zu den Determinanten im Überblick dargestellt. Kapitel 3 widmet sich der eigentlichen und detaillierten Auswertung der Angaben zur Direktinvestitionstätigkeit baden-württembergischer Betriebe im IAB-Betriebspanel. Dabei werden nicht nur repräsentative Aussagen zur quantitativen Bedeutung der Direktinvestitionen getroffen. Auch die Struktur der Direktinvestitionstätigkeit wird mit Blick auf die zentralen Eigenschaften der heimischen Betriebe, beispielsweise der Betriebsgröße, ausgewertet. Es wird herausgearbeitet, in welchen Branchen die Direktinvestitionstätigkeit besonders stark ist, und in welchen Zielländern die meisten betrieblichen Direktinvestitionen getätigt werden. Anschließend wird der Fokus auf die Betriebe mit Auslandsinvestitionen in den Jahren 2004 und 2005 gelenkt. Dabei hat die Frage nach den Motiven für die Direktinvestitionen eine besondere Bedeutung, da die Art der Motive auch oft über die Folgen der Direktinvestitionstätigkeit mitentscheidet. Darüber hinaus wird untersucht, ob und in welchem Ausmaß sich die Betriebe, die Direktinvestitionen durchgeführt haben, von den restlichen Betrieben unterscheiden. Abschließend wird auch der Zusammenhang der Direktinvestitionstätigkeit mit der Exporttätigkeit baden-württembergischer Betriebe aufgezeigt. In Kapitel 4 werden die zentralen Ergebnisse dieses IAW-Kurzberichts nochmal im Überblick zusammengefasst." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Analyse unregelmäßig ausbildender Betriebe in Baden-Württemberg: eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels (2007)
Bohachova, Olga; Sporkmann, Stephan;Zitatform
Bohachova, Olga & Stephan Sporkmann (2007): Analyse unregelmäßig ausbildender Betriebe in Baden-Württemberg. Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels. (IAW-Kurzbericht 2007,05), Tübingen, 26 S.
Abstract
"Der Kurzbericht versucht, die unregelmäßige Ausbildungsbeteiligung der baden-württembergischen Betriebe anhand der Daten aus dem IAB-Betriebspanel für den Zeitraum 2000 bis 2006 zu quantifizieren und diese (soweit möglich) aufgeschlüsselt nach betrieblichen Merkmalen zu betrachten. Nach einigen methodischen Anmerkungen (Abschnitt 2) wird im Abschnitt 3 zunächst die Querschnittsperspektive zur Entwicklung der Betriebsausbildungsquoten und des unausgeschöpften Ausbildungspotentials in den Befragungswellen 2000 bis 2006 zusammengefasst. Abschnitt 4 stellt dann in einer Längsschnittsanalyse Regelmäßigkeiten bei der Ausbildungsbeteiligung der ausbildungsberechtigten Betriebe in Baden-Württemberg insgesamt sowie differenziert nach Betriebsgrößenklassen und Branchen vor. Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse wird in Abschnitt 5 die stichtagsbezogene Entwicklung der Nettobetriebsausbildungsquoten im Verarbeitenden Gewerbe, im Dienstleistungssektor sowie im Handwerk näher betrachtet. Abschnitt 6 befasst sich mit einer kurzen Analyse der Zusammenhänge zwischen der betrieblichen Qualifikationsstruktur sowie institutionellen Merkmalen und Regelmäßigkeit der Ausbildungsaktivitäten. Im 7. Abschnitt werden die Ergebnisse für den (primären) Zeitraum 2000 bis 2006 mit den Auswertungen für andere Zeitfenster (2000 bis 2003, 2003 bis 2006 sowie 2000 bis 2005) verglichen, um die Ausbildungsdynamik auch innerhalb des primären Betrachtungszeitraums besser abbilden zu können. Abschnitt 8 fasst schließlich die wichtigsten Ergebnisse des Berichtes zusammen." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Dynamik und Bestimmungsgründe der betrieblichen Einstellungen älterer Arbeitnehmer in Baden-Württemberg (2007)
Zitatform
Bohachova, Olga & Harald Strotmann (2007): Dynamik und Bestimmungsgründe der betrieblichen Einstellungen älterer Arbeitnehmer in Baden-Württemberg. (IAW-Kurzbericht 2007,03), Tübingen, 35 S.
Abstract
"Der Kurzbericht verfolgt das Ziel, das betriebliche Einstellungsverhalten im Südwesten im Hinblick auf ältere Personen abzubilden und dabei der Frage nachzugehen, welche Betriebe in stärkerem Maße auf die Einstellung von älteren Personen setzen als andere und von welchen Faktoren diese Entscheidung abhängt. Im Gegensatz zu vielen bisherigen Studien, die auf bloße Einschätzungen der Fähigkeiten Älterer oder aber geäußerte Einschätzungen zum betrieblichen Einstellungsverhalten gegenüber Älteren abstellen mussten, erlauben die Wellen 2005 und 2006 des IAB-Betriebspanels die Abbildung des tatsächlichen Einstellungsverhaltens der Betriebe. Bevor in Kapitel 3 im Hauptteil der Studie das betriebliche Einstellungsverhalten analysiert wird, stellt Kapitel 2 den empirischen Hintergrund dar. Einerseits wird in Kapitel 2 die Entwicklung der betrieblichen Altersstrukturen in den vergangenen Jahren in Baden-Württemberg beleuchtet. Andererseits erlaubt der Datensatz ein repräsentatives Bild darüber, in welchem Maße baden-württembergische Betriebe Maßnahmen ergreifen, die sich speziell an ältere Mitarbeiter/innen richten. Von Interesse ist dabei insbesondere die Frage, ob die Verbreitung solcher Maßnahmen zur Erhaltung und Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit Älterer seit dem Jahr 2002, in dem dieses Thema letztmals untersucht wurde, zugenommen hat oder nicht. Kapitel 4 fasst die zentralen Ergebnisse des Gutachtens zusammen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Regionale Standortbedingungen in Baden-Württemberg aus betrieblicher Sicht: eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels (2007)
Bohachova, Olga; Sporkmann, Stephan;Zitatform
Bohachova, Olga & Stephan Sporkmann (2007): Regionale Standortbedingungen in Baden-Württemberg aus betrieblicher Sicht. Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels. (IAW-Kurzbericht 2007,04), Tübingen, 46 S.
Abstract
Der Kurzberichtes stellt die Bewertung des Standortes Baden-Württemberg aus Sicht der im Land ansässigen Betriebe dar. Auf der Grundlage der Daten des IAB-Betriebspanels wurde sowohl die Wichtigkeit als auch die Bewertung von folgenden zwölf Standortfaktoren seitens der Betriebe untersucht: 1. Nähe zu Kunden; 2. Attraktivität für Arbeitnehmer; 3. Qualität des Fachkräfteangebots; 4. Verfügbarkeit der Gewerbeflächen; 5. Nähe zu Lieferanten; 6. Überregionale Verkehrsanbindung; 7. Zusammenarbeit mit Behörden; 8. Nähe zu Forschungs- und Technologiezentren; 9. Regionales Lohnniveau; 10. Preisniveau für Gewerbeflächen; 11. Kommunale Steuern; 12. Preisniveau für Energie/Wasser. Es zeigt sich, dass "den meisten betriebsbezogenen Standortfaktoren - also solchen, die sich auf den betrieblichen Produktions- bzw. Leistungserstellungsprozess (entweder auf der Input- oder auf der Outputseite) beziehen - regelmäßig eine höhere Bedeutung zugesprochen" wird. "Insbesondere die Nähe zu Kunden sowie die Qualität des Fachkräfteangebots werden von den Betrieben mehrheitlich als sehr oder sogar äußerst wichtig angesehen." Die monetären Standortfaktoren hingegen werden von den Betrieben eher negativ bewertet. Der mit Abstand am wenigsten wichtige Standortfaktor ist die Nähe zu Forschungs- und Technologiezentren. "Die Standorturteile des Verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors fallen häufig unterschiedlich aus. Während die Kundennähe naturgemäß von den Dienstleistungsbetrieben besonders geschätzt wird, ist sie für das auf nationale und internationale Märkte ausgerichtete Verarbeitende Gewerbe, insbesondere für die Schüsselbranchen, weniger von Belang. Dafür wird aber in diesen Branchen die überregionale Verkehrsanbindung höher geschätzt und besser bewertet." Im Vergleich mit den anderen Bundesländern sind die Betriebe der baden-württembergischen Privatwirtschaft überdurchschnittlich zufrieden mit ihrem Standort. Das Bild, das sie vom Standort Baden-Württemberg zeichnen, ist vergleichsweise positiv. (IAB2)
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Literaturhinweis
Betriebliches Einstellungsverhalten in Baden-Württemberg: Analyse mit dem IAB-Betriebspanel Baden-Württemberg (2007)
Zitatform
Bohachova, Olga & Harald Strotmann (2007): Betriebliches Einstellungsverhalten in Baden-Württemberg. Analyse mit dem IAB-Betriebspanel Baden-Württemberg. (IAW-Kurzbericht 2007,02), Tübingen, 40 S.
Abstract
"Der Kurzbericht verwendet das IAB-Betriebspanel Baden-Württemberg, eine repräsentative und jährlich durchgeführte Panelbefragung von rund 1.200 Betrieben im Südwesten aller Branchen und Größenklassen, um das betriebliche Arbeitsnachfrageverhalten in Baden- Württemberg zu beleuchten. Kapitel 2 beleuchtet zunächst die Entwicklung der Beschäftigung in Baden-Württemberg seit dem Jahr 2000 und legt dabei besonderes Augenmerk auf einen Vergleich der Entwicklungen der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung und der geringfügigen Beschäftigung. Darüber hinaus werden die Entwicklungen qualifizierter Beschäftigung sowie gering qualifizierter Beschäftigung einander gegenübergestellt. Kapitel 3 stellt die Personalsuche der Betriebe in den Analysemittelpunkt und untersucht die Struktur des gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots zum 30. Juni 2006. Während aus der Statistik der Bundesagentur für Arbeit nur die der BA gemeldeten Stellen ersichtlich sind, können hier sämtliche offenen Stellen von Betrieben mit mindestens einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten analysiert werden. Darüber hinaus wird untersucht, wie groß der Einschaltungsgrad der Agenturen für Arbeit in die Stellensuche im Südwesten auch im Vergleich mit Westdeutschland ausfällt, und wie sich dieser im Zeitablauf - auch disaggregiert nach Qualifikation der Stellen - entwickelt hat. In Kapitel 4 wird dann die Dynamik der Personaleinstellungen und Personalabgänge in den Betrieben auch im Vergleich unterschiedlicher Branchen und Betriebsgrößenklassen untersucht. Darüber hinaus können Informationen über die Gründe für Personalabgänge und deren zeitliche Entwicklung ausgewertet werden. In einem Exkurs wird auch darauf eingegangen, wie regelmäßig in welchen Betrieben bzw. Branchen eine Übernahme nach Abschluss eines befristeten Arbeitsvertrags in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis erfolgt. Abschließend wird in Kapitel 5 die Bedeutung ausgewählter zukünftiger Personalprobleme der Betriebe, insbesondere die Befürchtung eines Fachkräftemangels in den Jahren 2007 und 2008, abgeschätzt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Betriebliche Ausbildung in Baden-Württemberg 2006: eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels (2007)
Klee, Günther; Bohachova, Olga;Zitatform
Klee, Günther & Olga Bohachova (2007): Betriebliche Ausbildung in Baden-Württemberg 2006. Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels. (IAW-Kurzbericht 2007,01), Tübingen, 32 S.
Abstract
"Der Beitrag widmet sich aus betrieblicher Sicht dem Thema 'berufliche Ausbildung' und analysiert das Ausmaß und die Struktur der betrieblichen Ausbildungsaktivitäten in Baden-Württemberg. Als Datengrundlage kann mit dem IAB-Betriebspanel Baden-Württemberg eine repräsentative Arbeitgeberbefragung in rund 1.200 baden-württembergischen Betrieben aller Branchen und Betriebsgrößenklassen herangezogen werden, die seit dem Jahr 2000 alljährlich zum Stichtag 30.06. erhoben werden. Der Beitrag ist wie folgt aufgebaut: Abschnitt 2 untersucht das Ausmaß und die Struktur der betrieblichen Ausbildungsbeteiligung in Baden-Württemberg. Ergänzend wird dabei auch aufgezeigt, ob und in welchem Maße diese sich von jenen in Westdeutschland unterscheiden. In Abschnitt 3 stehen die Kennzahlen 'Ausbildungsintensität' und 'Ausbildungsquoten' im Mittelpunkt, die es erlauben, den jeweiligen Ausbildungsbildungsumfang von Branchen und Betriebgrößenklassen zu messen und zu bewerten. In Abschnitt 4 wird sodann die absolute und die relative Entwicklung der Anzahl abgeschlossener Ausbildungsverträge dargestellt, bevor in Abschnitt 5 das Verhältnis von Ausbildungsplatzangebot und -nachfrage in den Fokus rückt. Abschnitt 6 thematisiert die Ausbildungsabschlüsse und Übernahmequoten in 2006 unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Differenzen. Abschnitt 7 fasst schließlich die wesentlichen Ergebnisse der Untersuchung kurz zusammen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Betriebliche Weiterbildung in Baden-Württemberg 2005: Ergebnisse auf der Basis des IAB-Betriebspanels (2006)
Zitatform
Berberich, Ulrike, Harald Strotmann & Diana Weber (2006): Betriebliche Weiterbildung in Baden-Württemberg 2005. Ergebnisse auf der Basis des IAB-Betriebspanels. (IAW-Kurzbericht 2006,02), Tübingen, 29 S.
Abstract
"Die Studie widmet sich aus betrieblicher Sicht dem Thema 'berufliche Weiterbildung'. Als Datengrundlage wird mit dem IAB-Betriebspanel Baden-Württemberg eine repräsentative Befragung von rund 1.200 baden-württembergischen Betrieben aller Branchen und Betriebsgrößenklassen herangezogen. Die Studie ist wie folgt aufgebaut: Kapitel 2 untersucht das Ausmaß und die Struktur der betrieblichen Weiterbildungsaktivitäten in Baden-Württemberg. Ergänzend wird dabei auch überprüft, ob und in welchem Maße gerade Betriebe, die im internationalen Wettbewerb stehen bzw. Betriebe, die über einen hohen Anteil älterer Beschäftigter verfügen, betriebliche Weiterbildungsaktivitäten anbieten. Kapitel 3 stellt dann die Finanzierung der betrieblichen Weiterbildungsaktivitäten in den Mittelpunkt der Untersuchungen, wobei sowohl auf die unmittelbare finanzielle Beteiligung der Mitarbeiter/innen abgestellt wird als auch auf die Frage, ob die Weiterbildungsaktivitäten während der Arbeitszeit oder in der Freizeit unternommen werden. Darüber hinaus wird die Bedeutung von Rückzahlungsvereinbarungen empirisch beleuchtet, bei denen sich Betriebe für den Fall der Finanzierung von Weiterbildungsmaßnahmen dagegen absichern, dass die Beschäftigten nach der Weiterbildungsannahme den Arbeitgeber wechseln und somit der betriebliche Nutzen aus der Weiterbildung verloren geht. In den Analysen von Kapitel 4 steht dann der mögliche Zusammenhang zwischen Qualifikation der Mitarbeiter und Weiterbildungsaktivitäten im Vordergrund. Kapitel 5 fasst die wesentlichen Ergebnisse zusammen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Betriebliche Ausbildung in Baden-Württemberg 2005: eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels (2006)
Klee, Günther; Weber, Diana;Zitatform
Klee, Günther & Diana Weber (2006): Betriebliche Ausbildung in Baden-Württemberg 2005. Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels. (IAW-Kurzbericht 2006,01), Tübingen, 31 S.
Abstract
Die quantitative Bedeutung des Systems dualer Berufsausbildung hat seit Anfang der 1990er Jahre kontinuierlich abgenommen. Angesichts des stetigen Rückgangs betrieblicher Ausbildungsplätze einerseits und des Anstiegs außerbetrieblicher Formen der Berufsbildung andererseits steht die Berufsausbildung im dualen System alljährlich im Mittelpunkt politischer Auseinandersetzungen. Für das Ausbildungsjahr 2005/2006 wurden bundesweit insgesamt vier Prozent weniger neue Ausbildungsverträge abgeschlossen als im Vorjahr. Der Anspruch, allen jungen Menschen eine Berufsausbildung zu geben, konfrontiert das duale System mit einer großen Spannweite an Herausforderungen. Um die Situation auf dem Ausbildungsmarkt zu verbessern, gilt es nicht zuletzt, zusätzliche Ausbildungspotenziale auf der Angebotsseite zu identifizieren. Dies kann sowohl durch eine Erhöhung der Ausbildungsbeteiligung als auch des Ausbildungsumfangs (Ausbildungsintensität) erfolgen. Der Bericht, der auf der Grundlage des IAB-Betriebspanels die betriebliche Ausbildung im Jahr 2005 aus Sicht der Anbieter von Ausbildungsplätzen in Baden-Württemberg zum Gegenstand hat, stellt diese beiden Aspekte in den Mittelpunkt. Abschließend beleuchtet er die erfolgreichen Abschlüsse und Übernahmequoten insbesondere aus geschlechterspezifischer Perspektive. Fazit: Zwar hat sich laut IAB-Betriebspanel die Ausbildungssituation in Baden-Württemberg von Juni 2004 bis Juni 2005 etwas verbessert. Es erscheint aber vor dem Hintergrund, dass die Ausbildungsbeteiligung der Betriebe seit mehreren Jahren stagniert und die Ausbildungsquote immer noch unter dem Niveau des Jahres 2000 liegt, weiterhin unabdingbar, dass sämtliche am Ausbildungsmarkt engagierten Akteure in ihrem Bestreben nach Aktivierung ungenutzter Ausbildungspotenziale sowie nach Erhöhung der betrieblichen Ausbildungsintensität nicht nachlassen. (IAB)
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Literaturhinweis
Einstellungsverhalten baden-württembergischer Betriebe im Bereich einfacher Tätigkeiten (2006)
Zitatform
Strotmann, Harald & Diana Weber (2006): Einstellungsverhalten baden-württembergischer Betriebe im Bereich einfacher Tätigkeiten. (IAW-Kurzbericht 2006,03), Tübingen, 39 S.
Abstract
"Die Studie untersucht auf der Basis des IAB-Betriebspanels für Baden-Württemberg das Einstellungsverhalten baden-württembergischer Betriebe im Bereich einfacher Tätigkeiten, die keine Berufsausbildung erfordern. Die verwendeten Daten stammen primär aus der Befragung im Sommer 2005, in der das betriebliche Einstellungsverhalten im ersten Halbjahr 2005 sowie die Beschäftigungsstruktur zum 30. Juni 2005 abgefragt wurden. Ergänzend werden zudem Ergebnisse früherer Wellen des IAB-Betriebspanels hinzugezogen. Beantwortet werden sollen unter anderem die folgenden forschungsleitenden Fragen:
- Wie hat sich die Beschäftigungsstruktur von gering Qualifizierten im Vergleich zu höher Qualifizierten im Zeitablauf von 2000 bis 2005 entwickelt?
- In welchem Maße wurden in Baden-Württemberg im ersten Halbjahr 2005 weiterhin Personen für einfache Tätigkeiten eingestellt?
- In welchem Maße werden Einfacharbeitsplätze in Baden-Württemberg abgebaut und welches sind die Gründe dafür?
- Welche Betriebe sind es, die neue Einfacharbeitsplätze schaffen?
Der Beitrag ist wie folgt aufgebaut: In Kapitel 2 werden zunächst Strukturergebnisse über die Entwicklung der Beschäftigung im Südwesten nach Qualifikation der Arbeitnehmer/innen präsentiert. Anschließend wird die Untersuchung auf die betriebliche Nachfrage nach Personen für einfache Tätigkeiten fokussiert. Anhand deskriptiver Ergebnisse wird dabei zunächst dargestellt, in welchem Maße Betriebe im Südwesten im ersten Halbjahr 2005 Personen ohne Ausbildung eingestellt haben, und um welche Betriebe es sich dabei handelt. Darüber hinaus wird in Kapitel 3 dann im multivariaten Zusammenhang überprüft, welche betrieblichen Eigenschaften die Einstellung von Personen für einfache Tätigkeiten begünstigen oder behindern können. Kapitel 4 fasst die wesentlichen Ergebnisse zusammen." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Work-family balance: The effects of organizational initiatives on creating a family-supportive work environment (2006)
Weber, Diana;Zitatform
Weber, Diana (2006): Work-family balance: The effects of organizational initiatives on creating a family-supportive work environment. In: IAW-Report, Jg. 34, H. 1, S. 103-154.
Abstract
"Betriebliche Maßnahmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind von zentraler Bedeutung für die Zukunft von Unternehmen, da sie die Arbeitszufriedenheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhöhen und die Fluktuationsrate senken können. Die Studie untersucht auf der Grundlage des IAB-Betriebspanels Baden-Württemberg, einer jährlichen repräsentativen Befragung von rund 1.200 Betrieben, ob und in welchem Maße familienfreundliche Maßnahmen in der Wahrnehmung der Beschäftigten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhöhen. Als Indikator dafür wird die Fluktuationsrate der Mitarbeiter im Betrieb herangezogen. Die Analysen zeigen, dass flexible Arbeitszeiten und die Existenz eines Betriebsrates die arbeitnehmerseitige Fluktuation signifikant reduzieren. Auf diesen Ergebnissen basierend werden Rückschlüsse auf die 'gefühlte' Vereinbarkeit gezogen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Befristete und andere "atypische" Beschäftigungsverhältnisse: Wird der Arbeitsmarkt funktionsfähiger? (2005)
Zitatform
Boockmann, Bernhard & Tobias Hagen (2005): Befristete und andere "atypische" Beschäftigungsverhältnisse: Wird der Arbeitsmarkt funktionsfähiger? In: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung, Jg. 38, H. 2/3, S. 305-324.
Abstract
"Der Einfluss atypischer Arbeit auf die Funktionsfähigkeit des Arbeitsmarktes hängt von der Art ihrer Nutzung ab. In der Arbeit definieren wir zunächst drei Nutzungsmotive: die Anpassung an Schwankungen der Geschäftstätigkeit, die Verbesserung der Personalauswahl durch die Verlängerung von Probezeiten und die Substitution unbefristeter Arbeit aus Kostengründen. Wir diskutieren, welche Effizienzwirkungen diese Nutzungsarten haben. Für jedes Motiv lassen sich in der theoretischen Betrachtung mögliche Effizienzgewinne, aber auch Effizienzverluste anführen. Für die befristeten Verträge als der in Deutschland am weitesten verbreiteten atypischen Beschäftigungsform untersuchen wir auf der Basis von Individualdaten auf Betriebs- und Personenebene, inwieweit die Nutzung in Deutschland mit diesen Nutzungsmotiven übereinstimmt und welche Evidenz es für die Effizienzwirkungen atypischer Arbeit gibt. Die Ergebnisse deuten am ehesten auf die Funktion der Personalauslese. Diese Gesichtspunkte werden auch in Bezug auf Leiharbeit, rechtlich selbständige Beschäftigung und auf Minijobs diskutiert. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede in den Gründen für die Nutzung unterschiedlicher Formen atypischer Arbeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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