IAB-Betriebspanel
Das IAB-Betriebspanel ist eine jährliche repräsentative Arbeitgeberbefragung zu betrieblichen Determinanten der Beschäftigung. Die Erhebung wird seit 1993 in Westdeutschland und seit 1996 auch in Ostdeutschland durchgeführt. Sie stellt die zentrale Quelle für Analysen zur Arbeitskräftenachfrage auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland dar.
In diesem Themendossier finden Sie die Daten- und Methodendokumentationen sowie die mit den Daten des IAB-Betriebspanels erstellte Forschungsliteratur. Im Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.
Das IAB-Betriebspanel ist auch Basis des IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatzes (LIAB), in dem die Betriebsdaten aus dem IAB-Betriebspanel mit den zugehörigen Betriebs- und Personendaten aus den Prozessen der Bundesagentur für Arbeit verknüpft sind. Veröffentlichungen zum LIAB finden sie im Themendossier „FDZ Literatur / FDZ Literature“ unter dem Aspekt IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB.
Beim Linked Personnel Panel (LPP) sind die Betriebsdaten aus dem IAB-Betriebspanel mit Befragungsdaten von Personalverantwortlichen und Beschäftigten verknüpft. Veröffentlichungen zum LPP finden Sie im Themendossier „FDZ Literatur / FDZ Literature“ unter dem Aspekt “Linked Personnel Panel (LPP)“.
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Länderberichte, Methoden- und Datenreporte
- IAB-BP Datensatzbeschreibung / dataset descriptions
- IAB-BP Methodenliteratur / methodology reports
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Länderberichte
- Länderberichte Baden-Württemberg
- Länderberichte Bayern
- Länderberichte Berlin
- Länderberichte Brandenburg
- Länderberichte Bremen
- Länderberichte Hamburg
- Länderberichte Hessen
- Länderberichte Mecklenburg-Vorpommern
- Länderberichte Niedersachsen
- Länderberichte Nordrhein-Westfalen
- Länderberichte Rheinland-Pfalz
- Länderberichte Saarland
- Länderberichte Sachsen
- Länderberichte Sachsen-Anhalt
- Länderberichte Schleswig-Holstein
- Länderberichte Thüringen
- Weitere Berichte zum IAB-Betriebspanel
- Betriebliche Beschäftigungsentwicklung
- Betriebliche Aus- und Weiterbildung
- Betriebliche Produktivität und Investitionen
- Betriebliche Organisation und Personalpolitik
- Betriebliche Lohnpolitik und industrielle Beziehungen
- Arbeitsmarktpolitik
- Branchen- und Regionalanalysen
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Literaturhinweis
Personalpolitik in Hessen 2010: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2010 (2011)
Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;Zitatform
Nüchter, Oliver & Alfons Schmid (2011): Personalpolitik in Hessen 2010. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2010. (IAB-Betriebspanel Hessen 2011,04), Frankfurt, M., 24 S.
Abstract
"Der Report beschäftigt sich mit der Personalpolitik hessischer Betriebe im Jahr 2010. Drei Aspekte sind bei der Bestimmung personalpolitischer Maßnahmen von Bedeutung: der langfristige Trend zu immer flexibleren Instrumenten der Personalpolitik, die kurzfristige Handlungsnotwendigkeit aufgrund der Wirtschaftskrise sowie der bestehende und erwartete Fachkräftebedarf.
Wie sich der Trend zur Flexibilisierung entwickelte, ob ein ungedeckter Fachkräftebedarf in Hessen besteht und inwiefern die anziehende Konjunktur Effekte auf die Personalsuche, die Personalbewegungen sowie die Personalpolitik ausübte, wird in diesem Report untersucht. Zunächst wird der aktuelle Bedarf an Personal aufgezeigt und der ungedeckte Personalbedarf in Hessen dargestellt. Anschließend geben wir einen differenzierten Überblick über die Neueinstellungen und Personalabgänge im ersten Halbjahr 2010 und die damit verbundene Arbeitsmarktdynamik sowie über das Ausmaß und die Gründe für den Einsatz von Leiharbeit in Hessen. Den Abschluss bilden die durchgeführten personalpolitischen Maßnahmen sowie die künftig erwarteten Personalprobleme." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
IAB Betriebspanel Hessen 2010: Abschlussbericht. Kurzfassung (2011)
Zitatform
(2011): IAB Betriebspanel Hessen 2010. Abschlussbericht. Kurzfassung. (IAB-Betriebspanel Hessen 2011,05), Frankfurt am Main, 8 S.
Abstract
"Das IAB-Betriebspanel ist eine repräsentative Arbeitgeberbefragung zu betrieblichen Bestimmungsgrößen der Beschäftigung, ihrer Struktur und Entwicklung. Diese Betriebsbefragung umfasst ein breites Fragenspektrum zu einer Vielzahl beschäftigungspolitischer Themen, das jährliche Standard-Fragenprogramm wird hierbei jeweils um aktuelle Themenschwerpunkte ergänzt. Das IAB-Betriebspanel existiert in Westdeutschland seit 1993 und in Ostdeutschland seit 1996 und stellt als umfassender Längsschnittdatensatz die Grundlage für die Erforschung der Nachfrageseite des Arbeitsmarktes dar. Für Hessen können durch die Unterstützung der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit sowie des Hessischen Wirtschaftsministeriums seit 2001 länderspezifische Auswertungen vorgenommen werden. Die Kurzfassung des Abschlussberichtes dokumentiert die zentralen Ergebnisse der Befragungswelle des Jahres 2010 für das Land Hessen. Im Einzelnen umfasst der Bericht Angaben
- zur Geschäftspolitik und den Auswirkungen der Wirtschaftskrise,
- zur allgemeinen Beschäftigungssituation,
- zur Personalpolitik,
- zum betrieblichen Aus- und Weiterbildungsverhalten,
- zu den betrieblichen Arbeitszeiten sowie
- zu tariflichen Regelungen und Löhnen." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Die wirtschaftliche Lage der Betriebe in Zeiten der Krise: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2009 (2010)
Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;Zitatform
Nüchter, Oliver & Alfons Schmid (2010): Die wirtschaftliche Lage der Betriebe in Zeiten der Krise. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2009. (IAB-Betriebspanel Hessen 2010,02), Frankfurt am Main, 21 S.
Abstract
"Der thematische Schwerpunkt des Betriebspanels liegt in der Regel auf der Beschäftigungs- und Personalpolitik. Auch wenn die unmittelbaren Auswirkungen der Krise auf den Arbeitsmarkt aufgrund vielfältiger Gründe relativ gering ausfielen, ist die Finanzmarkt- und Wirtschaftkrise doch direkt verknüpft mit der wirtschaftlichen Lage der einzelnen Betriebe, welche ebenfalls erfasst wird. Es liegen daher turnusmäßig einige Angaben zur Geschäftspolitik der Betriebe vor; zudem wurden aus aktuellem Anlass einige Fragen zu den Auswirkungen der Finanzmarkt- und Wirtschaftkrise zusätzlich in den Befragung aufgenommen.
Im Folgenden wird die wirtschaftliche Situation der hessischen Betriebe in Zeiten der Krise anhand unterschiedlicher Indikatoren dargestellt. Zunächst wird mittels einiger Daten die Ausgangssituation des Jahres 2008 beschrieben, wie sie sich rückblickend für die Betriebe darstellte. Anschließend werden die betrieblichen Einschätzungen zur Situation während des Krisenjahrs 2009 betrachtet. Im Einzelnen untersuchen wir
- die Ertragslage und
- die vorgenommenen Investitionen des Jahres 2008, sowie
- die Investitionsplanungen,
- die erwartete Geschäftsentwicklung und
- den wahrgenommenen Wettbewerbsdruck im Jahr 2009.
Leitfrage ist, ob bzw. wie stark die Krise seitens der hessischen Betriebe wahrgenommen wird und wie die Reaktionen hierauf ausfallen. Zudem wird untersucht, ob hierbei strukturelle Differenzen zwischen unterschiedlichen Betriebstypen bestehen." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Ausbildung in Zeiten der Krise: betriebliche Ausbildung in Hessen 2009: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2009 (2010)
Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;Zitatform
Nüchter, Oliver & Alfons Schmid (2010): Ausbildung in Zeiten der Krise: betriebliche Ausbildung in Hessen 2009. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2009. (IAB-Betriebspanel Hessen 2010,01), Frankfurt am Main, 23 S.
Abstract
"Legt man die Zahlen des IAB-Betriebspanels zugrunde, ergibt sich ein recht klares Bild: Die Auswirkungen der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise fallen auf dem Ausbildungsmarkt Hessens deutlicher weniger negativ aus, als dies zu befürchten war. Zwar ist analog zum deutschlandweiten Trend die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auch in Hessen leicht zurückgegangen, die Zahl der Auszubildenden stieg dagegen in einigen Sektoren nochmals an. Die Ausbildungsquote ist demnach etwas höher als im Vorjahr, liegt in Hessen aber noch immer unter dem den westdeutschen Durchschnitt. Umgekehrt haben Betriebe auch in der Krise noch Probleme, offene Ausbildungsplätze zu besetzen. Die vorhandenen Besetzungsprobleme sind etwas geringer als im Vorjahr und betreffen besonders Kleinst- und Baubetriebe. Einige der untersuchten Indikatoren lassen allerdings auch krisenbedingte Effekte erkennen: So ist die Zahl der ausbildenden Betriebe in Hessen um hochgerechnet etwa 3.000 zurück gegangen, obwohl die Zahl der ausbildungsberechtigten Betriebe so hoch lag wie nie zuvor. Das hieraus resultierende ungenutzte Ausbildungspotenzial ist erneut bei den Kleinstbetrieben besonders hoch. Auch die Übernahmequoten, also der Anteil der erfolgreichen Ausbildungsabsolventen, die im Betrieb bleiben konnten, haben gegenüber dem letzten Jahr abgenommen, wobei erneut bei den Kleinstbetrieben der größte Rückgang zu verzeichnen ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
IAB-Betriebspanel Hessen 2009: Abschlussbericht (2010)
Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;Zitatform
Nüchter, Oliver & Alfons Schmid (2010): IAB-Betriebspanel Hessen 2009. Abschlussbericht. Frankfurt am Main, 168 S.
Abstract
"Wie die bundesdeutsche Wirtschaft insgesamt erlebte auch Hessen im Jahre 2009 den stärksten wirtschaftlichen Einbruch in der Nachkriegszeit: So lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um fünf Prozent niedriger als im Vorjahr. Dieser Rückgang beinhaltet nicht nur Auswirkungen auf die wirtschaftliche Situation der Betriebe, sondern lässt auch negative Auswirkungen auf die Beschäftigungssituation erwarten.
Im Fokus dieses Berichts steht daher eine Analyse der Auswirkungen des Wirtschafts- und Finanzmarktkrise auf die wirtschaftliche Situation der Betriebe sowie auf die Beschäftigung in Hessen. Diese Analyse erfolgt auf der Basis des IAB-Betriebspanels 2009. Das IAB-Betriebspanel ist eine repräsentative Arbeitgeberbefragung zu betrieblichen Bestimmungsgrößen der Beschäftigung, ihrer Struktur und Entwicklung. Diese Betriebsbefragung umfasst ein breites Fragenspektrum zu einer Vielzahl beschäftigungspolitischer Themen, das jährliche Standard-Fragenprogramm wird hierbei jeweils um aktuelle Themenschwerpunkte ergänzt. Im Einzelnen umfasst der Abschlussbericht Abschnitte zur allgemeinen Beschäftigungssituation mit einem Fokus auf atypische Beschäftigungsverhältnisse, zu Personalbewegungen, zur wirtschaftlichen Lage der Betriebe, zur Beurteilung von Standortfaktoren, sowie zum betrieblichen Aus- und Weiterbildungsverhalten. Hieran schließen sich Angaben zu Arbeitszeiten, tariflichen Regelungen, Tarifbindung und Löhnen an." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Das Weiterbildungsverhalten hessischer Betriebe 2009: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2009 (2010)
Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;Zitatform
Nüchter, Oliver & Alfons Schmid (2010): Das Weiterbildungsverhalten hessischer Betriebe 2009. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2009. (IAB-Betriebspanel Hessen 2010,03), Frankfurt am Main, 22 S.
Abstract
Leitfrage dieses Reports ist, inwieweit dem erhöhten Weiterbildungsbedarf auch in den Zeiten der Wirtschaftskrise (Referenzzeitraum der Befragung war das erste Halbjahr 2009) Rechnung getragen wird. Es zeigt sich ein erneuter Anstieg der weiterbildenden Betriebe in Hessen, wobei das Baugewerbe den geringsten Anteil hat. Fast alle Großbetriebe fördern Weiterbildungsmaßnahmen. Der Anteil geförderter Beschäftigter ist erneut gestiegen, vor allem im Dienstleistungsbereich. Es werden vor allem qualifizierte Beschäftigte weitergebildet. Externe Kurse sind mit Abstand die häufigste Art der Weiterbildung. Die Weiterbildung am Arbeitsplatz gewinnt an Bedeutung. In Großbetrieben ist Weiterbildung während der Arbeitszeit die Regel. Weniger Betriebe beteiligen sich an den Kosten der Weiterbildung, was vor allem für Kleinstbetriebe zutrifft. (IAB)
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Literaturhinweis
IAB Betriebspanel Hessen 2009: Abschlussbericht (2010)
Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;Zitatform
Nüchter, Oliver & Alfons Schmid (2010): IAB Betriebspanel Hessen 2009. Abschlussbericht. (IAB-Betriebspanel Hessen 2010,05), Frankfurt, Main, 167 S.
Abstract
"Der Abschlussbericht dokumentiert die Ergebnisse der Befragungswelle des IAB-Betriebspanels des Jahres 2009 für das Land Hessen. Im Einzelnen umfasst sie Abschnitte zur allgemeinen Beschäftigungssituation mit einem Fokus auf atypische Beschäftigungsverhältnisse, zu Personalbewegungen, zur wirtschaftlichen Lage der Betriebe, zur Beurteilung von Standortfaktoren, sowie zum betrieblichen Aus- und Weiterbildungsverhalten. Hieran schließen sich Angaben zu Arbeitszeiten, tariflichen Regelungen und Löhnen an." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Beschäftigungsformen in hessischen Betrieben 2009: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2009 (2010)
Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;Zitatform
Nüchter, Oliver & Alfons Schmid (2010): Beschäftigungsformen in hessischen Betrieben 2009. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2009. (IAB-Betriebspanel Hessen 2010,04), Frankfurt am Main, 29 S.
Abstract
"Das IAB-Betriebspanel gibt u.a. über betriebliches Geschäftsverhalten, Kenndaten zur wirtschaftlichen Lage und Erwartungen, zur Beschäftigtensituation sowie zur Personalpolitik und dem Aus- und Weiterbildungsverhalten der Betriebe Auskunft. Der Report zu den Beschäftigtenverhältnissen der hessischen Betriebe ist der vierte aus der Befragungswelle 2009. Die Ausführungen basieren auf der mündlichen Befragung von 1.034 Betrieben in Hessen.
Die Ergebnisse:
Starker Anstieg der Kurzarbeit in Hessen während der Wirtschaftskrise. Besonders das Produzierende Gewerbe ist von Kurzarbeit betroffen. Großbetriebe setzen häufig auf Kurzarbeit während nur wenig Beschäftigte in Kleinbetrieben von Kurzarbeit betroffen sind. Über ein Viertel der Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe sind in Kurzarbeit. Geringfügige Beschäftigung in einer Mehrheit der Betriebe, aber nur die Hälfte der Kleinstbetriebe hat geringfügig Beschäftigte. Der geringste Anteil an geringfügig Beschäftigten ist im Verarbeitenden Gewerbe zu finden. Mehr als jeder fünfte Beschäftigte in Kleinstbetrieben ist geringfügig beschäftigt und Flexibilität und geringer Tätigkeitumfang sind die häufigsten Gründe für deren Einsatz. Die Anzahl der Midi-Jobber ist weiter gestiegen. Der Anteil der Betriebe mit Teilzeitbeschäftigten deutlich gefallen. Niedriger Anteil an Betrieben mit Teilzeitbeschäftigten im Bausektor. Ein leichter Rückgang der Teilzeitquote ist zu beobachten. Leichter Anstieg bei weiblichen Teilzeitkräften. Höchste Teilzeitquote im Dienstleistungssektor und die Teilzeitquote verringert sich mit steigender Betriebsgröße. 2009 kam es zu einem Rückgang der befristet Beschäftigten. Ein hoher Anteil der befristet Beschäftigten befindet sich in der öffentlichen Verwaltung. Mittlere Betriebe weisen höchsten Anteil an befristet Beschäftigten auf und befristete Neueinstellungen haben 2009 deutlich zugenommen. Befristete Verträge oft für Beschäftigte mit Berufsausbildung. Die Gründe für Befristung von Arbeitsverträgen sind vielfältig. Die Vertragsdauer bei Befristung liegt meist unter einem Jahr. Nur in zwei Prozent der Betriebe sind Leiharbeitskräfte tätig. Die Bedeutung externer Arbeitskräfte bleibt gering und die Zahl der Leiharbeiter ist gesunken." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
IAB-Betriebspanel Hessen 2009: Abschlussbericht. Kurzfassung (2010)
Abstract
"Die Kurzfassung dokumentiert die zentralen Ergebnisse der Befragungswelle des Jahres 2009 für das Land Hessen. Im Einzelnen umfasst sie Abschnitte zur allgemeinen Beschäftigungssituation mit einem Fokus auf atypische Beschäftigungsverhältnisse, zu Personalbewegungen, zur wirtschaftlichen Lage der Betriebe, zur Beurteilung von Standortfaktoren, sowie zum betrieblichen Aus- und Weiterbildungsverhalten. Hieran schließen sich Angaben zu Arbeitszeiten, tariflichen Regelungen und Löhnen an." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Betriebliche Ausbildung in Hessen 2008: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2008 (2009)
Demireva, Lora; Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;Zitatform
Demireva, Lora, Oliver Nüchter & Alfons Schmid (2009): Betriebliche Ausbildung in Hessen 2008. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2008. (IAB-Betriebspanel Hessen 2009,01), Frankfurt am Main u.a., 22 S.
Abstract
Der Report informiert über das Ausbildungsverhalten der hessischen Betriebe im Jahr 2008. Die Datengrundlage bildet das Betriebspanel des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das seit 1993 in Zusammenarbeit mit der TNS Infratest Sozialforschung GmbH eine repräsentative Betriebsbefragung durchführt. Die Ausführungen basieren auf der mündlichen Befragung von 946 Betrieben in Hessen. Die Ergebnisse wurden auf alle hessischen Betriebe hochgerechnet. Die Ergebnisse zeigen, dass sich trotz der heranziehenden Wirtschaftskrise die Ausbildungssituation in Hessen im Befragungszeitraum 2008 im Vergleich zum Vorjahr nochmals verbessert hat. Die Zahl der Auszubildenden stieg in Hessen um 2,1 Prozent an. Dieser Zuwachs verteilt sich auf alle Betriebsgrößen; die Abnahme der Ausbildungszahlen in Großbetrieben ist zunächst gestoppt worden. Die Ausbildungsquote stieg in Hessen leicht an, liegt aber mit 4,9 Prozent noch immer unter dem westdeutschen Durchschnitt. Die Zahl der ausbildenden Betriebe in Hessen ist konstant bei 35 Prozent; weitere 28 Prozent haben eine Ausbildungsberechtigung, bilden derzeit aber nicht aus. Das Ausbildungspotenzial der hessischen Betriebe ist noch nicht ausgeschöpft, umgekehrt haben Betriebe mitunter Probleme, offene Ausbildungsplätze auch zu besetzen. Dies gilt besonders für Kleinbetriebe. In Hessen wurde im letzten Jahr erstmals seit Beginn der Langzeitbeobachtung die Mehrzahl der erfolgreichen Ausbildungsabschlüsse von Frauen geschafft. Besonders hoch ist der Frauenanteil hierbei in den Dienstleistungsbranchen und der Öffentlichen Verwaltung. Es ist anzunehmen, dass der Ausbildungsmarkt analog zum Arbeitsmarkt in der Folge der Finanzmarktkrise auch in Hessen unter Druck gerät. (IAB)
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Literaturhinweis
Betriebliche Arbeitszeiten in Hessen 2008: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2008 (2009)
Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;Zitatform
Nüchter, Oliver & Alfons Schmid (2009): Betriebliche Arbeitszeiten in Hessen 2008. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2008. (IAB-Betriebspanel Hessen 2009,03), Frankfurt am Main, 26 S.
Abstract
"Bei dem Report handelt es sich um den dritten aus der Befragungswelle 2008 des IAB-Betriebspanels Hessen. Themen des Reports sind die Arbeitszeiten in den hessischen Betrieben sowie deren Veränderungen im Zeitverlauf.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Weiterhin Anstieg der Wochenarbeitszeit; Deutlich mehr Betriebe haben Arbeitszeiten von 40 Stunden und mehr; Wochenarbeitszeit steigt vor allem in der Öffentlichen Verwaltung massiv; Hauptsächlich im Baugewerbe ist eine lange Arbeitszeit die Regel; Relativ gleichmäßiger Anstieg in allen Betriebsgrößen; In Großbetrieben wird seltener 40 Stunden und mehr gearbeitet.
Weiter Anstieg von Teilzeitarbeit; Nur wenige Baubetriebe beschäftigen Teilzeitkräfte; Alle Großbetriebe beschäftigten Teilzeitkräfte; Teilzeitquote bleibt konstant; Teilzeitquote ist vor allem im Dienstleistungssektor hoch; Großbetriebe beschäftigten relativ weniger Teilzeitkräfte.
2007 wieder mehr Betriebe mit Überstunden; Vor allem in Betrieben der Öffentlichen Verwaltung sind Überstunden die Regel; Insbesondere Großbetriebe nutzen Überstunden; Freizeitausgleich ist häufigste Form der Überstundenkompensation; Bau- und Verarbeitendes Gewerbe bevorzugen häufiger bezahlte Überstunden; Mit der Betriebsgröße steigt auch die Flexibilität des Überstundenausgleichs; Nur wenig Beschäftigte der Öffentlichen Verwaltung kommen in den Genuss bezahlter Überstunden; In Kleinstbetrieben profitieren überdurchschnittlich viele Beschäftigte von bezahlten Überstunden.
In drei Viertel der Betriebe sind Arbeitszeitkonten weder vorhanden noch geplant; Arbeitszeitkonten gibt es besonders in Großbetrieben; Arbeitszeitdifferenzen werden meist innerhalb eines Jahres ausgeglichen; Samstagsarbeit ist gängiges Mittel zur Steuerung der Arbeitszeit; Dienstleister setzen auf breiten Instrumentenmix zur Arbeitszeitsteuerung; Vor allem Mittelbetriebe setzen mehrere Instrumente parallel ein." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Beschäftigungssituation von Frauen in Hessen 2008: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2008 (2009)
Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons; Demireva, Lora;Zitatform
Nüchter, Oliver, Lora Demireva & Alfons Schmid (2009): Beschäftigungssituation von Frauen in Hessen 2008. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2008. (IAB-Betriebspanel Hessen 2009,02), Frankfurt am Main u.a., 22 S.
Abstract
"Ziel des IAB-Betriebspanels ist es, Informationen und Erkenntnisse über die wirtschaftliche Situation, die Entwicklung des Arbeitsmarktes sowie das betriebliche Beschäftigungsverhalten in Hessen zu gewinnen. Bei dem Report handelt es sich um den zweiten aus der Befragungswelle 2008. Themen des Reports sind die Beschäftigungssituation von Frauen in den hessischen Betrieben, ihr Anteil am Führungspersonal sowie betriebliche Maßnahmen zur Verbesserung der Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Der Frauenanteil an der Gesamtbeschäftigung in Hessen bleibt konstant; geringere Frauenanteile bei hochqualifizierten Tätigkeiten; kein Trend zur Höherqualifizierung; die Frauenanteile variieren sehr stark in den Wirtschaftszweigen; Großbetriebe beschäftigten seltener Frauen; die Teilzeitquote bei Frauen nach wie vor deutlich höher; 'Frauenbetriebe' gibt es vor allem im Dienstleistungssektor; die Teilzeitquote verteilt sich in 'Frauenbetrieben' gleichmäßiger; auf der obersten Führungsebene sind nur 23 Prozent Frauen; Frauen in oberster Führungsposition sind vor allem bei Großbetrieben die Ausnahme; in drei Viertel aller Großbetriebe ist keine Führungskraft weiblich; Frauen kommen vor allem im Dienstleistungssektor auf erste Führungsebene; viele Betriebe haben keine weiblichen Führungskräfte; in Betrieben mit hohem Frauenanteil gibt es auch mehr weibliche Führungskräfte; auf zweiter Führungsebene steigt der Frauenanteil; nur wenige Betriebe haben eine Vereinbarung zur Verbesserung der Chancengleichheit; neun von zehn Betrieben machen keine Angebote zur Förderung der Chancengleichheit; Betriebe mit weiblichen Führungskräften machen häufiger Angebote; Betriebe mit wenig beschäftigten Frauen bieten seltener Maßnahmen an." (Textauszug, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Personalstruktur und Personalbedarf in Hessen 2008: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2008 (2009)
Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;Zitatform
Nüchter, Oliver & Alfons Schmid (2009): Personalstruktur und Personalbedarf in Hessen 2008. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2008. (IAB-Betriebspanel Hessen 2009,04), Frankfurt am Main u.a., 22 S.
Abstract
Der vorliegende Report aus der Befragungswelle 2008 behandelt die Themen Personalstruktur der hessischen Betriebe, deren Einstellungsverhalten sowie deren nicht gedeckter Personalbedarf. Die Ausführungen basieren auf der Befragung von 946 Betrieben in Hessen.
"Wir stellen hierzu zunächst die Beschäftigtenstruktur der hessischen Betriebe und deren Entwicklung dar. Im Anschluss wird der Bedarf an Personal aufgezeigt und ein Überblick über die Neueinstellungen im 1. Halbjahr 2008 gegeben. Für beide Bereiche werden differenzierte branchen- und betriebsgrößenspezifische Analysen vorgelegt. Zusätzlich gehen wir der Frage nach, ob bei der Einstellung Zugeständnisse seitens der Betriebe nötig waren. Zum Abschluss richtet sich der Fokus des Reports auf den im Jahre 2008 ungedeckten Personalbedarf in Hessen." (Textauszug, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
IAB Betriebspanel Hessen 2008: Abschlussbericht (2009)
Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons; Demireva, Lora;Zitatform
Nüchter, Oliver, Lora Demireva & Alfons Schmid (2009): IAB Betriebspanel Hessen 2008. Abschlussbericht. (IAB-Betriebspanel Hessen 2009,05), Frankfurt, Main, 174 S.
Abstract
"Das IAB-Betriebspanel ist eine jährliche Befragung im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB). Diese wird seit 1993 (Westdeutschland) bzw. 1996 (Ostdeutschland) von TNS Infratest Sozialforschung München jeweils zwischen Juni und Oktober durchgeführt. Grundgesamtheit der Bruttostichprobe ist die Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit, welche alle Betriebe mit mindestens einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten enthält.
In Hessen konnte in 946 Fällen ein auswertbares Interview realisiert werden. Diese Fallzahl ist ausreichend, um repräsentative Aussagen für Betriebe in Hessen zu treffen. Es werden die wichtigsten Ergebnisse der Befragungswelle 2008 zu den Themen Beschäftigung, Personalbewegung, wirtschaftliche Situation der Betriebe, Beschäftigung von Frauen, Aus- und Weiterbildung sowie Löhne, Gehälter und Tarifbindung vorgestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
IAB Betriebspanel Hessen 2008: Abschlussbericht Kurzfassung (2009)
Abstract
"Das IAB-Betriebspanel ist eine jährliche Befragung im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB). Diese wird seit 1993 (Westdeutschland) bzw. 1996 (Ostdeutschland) von TNS Infratest Sozialforschung München jeweils zwischen Juni und Oktober durchgeführt. Grundgesamtheit der Bruttostichprobe ist die Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit, welche alle Betriebe mit mindestens einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten enthält.
In Hessen konnte in 946 Fällen ein auswertbares Interview realisiert werden. Diese Fallzahl ist ausreichend, um repräsentative Aussagen für Betriebe in Hessen zu treffen. Es werden die wichtigsten Ergebnisse der Befragungswelle 2008 zu den Themen Beschäftigung, Personalbewegung, wirtschaftliche Situation der Betriebe, Beschäftigung von Frauen, Aus- und Weiterbildung sowie Löhne, Gehälter und Tarifbindung vorgestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Personalentwicklung - Schwerpunkt Fachkräfte: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2007 (2008)
Bieräugel, Roland; Schmid, Alfons;Zitatform
Bieräugel, Roland & Alfons Schmid (2008): Personalentwicklung - Schwerpunkt Fachkräfte. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2007. (IAB-Betriebspanel Hessen 2008,02), Frankfurt am Main, 21 S.
Abstract
Der zweite Report aus der Befragungswelle 2007 des erweiterten IAB-Betriebspanels Hessen untersucht die Personalentwicklung in den hessischen Betrieben. Im Mittelpunkt der Befragungen von 1.021 Betrieben stehen der aktuelle und zukünftig erwartete Fachkräftebedarf und ein eventueller Fachkräftemangel. Die Befragungen liefern Informationen und Erkenntnisse über die wirtschaftliche Situation, die Entwicklung des Arbeitsmarktes sowie das betriebliche Beschäftigungsverhalten in Hessen. Die Ergebnisse zeigen, dass es für die hessischen Betriebe im Jahr 2007 schwieriger war, geeignete Fachkräften zu finden, als 2005. Die Datenanalyse der Entwicklung und Struktur des Fachkräftebedarfs ergibt eine zunehmende Tendenz des Fachkräftebedarfs seit Anfang oder Mitte des Jahrzehnts. Dieser Trend wird sich nach Einschätzung der Betriebe auch fortsetzen. Offen bleibt, ob die Entwicklung der Fachkräftenachfrage eher aus dem Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft als oder der wirtschaftlichen Konjunktur und ihren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt resultiert. (IAB)
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Literaturhinweis
Betriebliche Weiterbildung in Hessen 2007: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2007 (2008)
Bieräugel, Roland; Schmid, Alfons;Zitatform
Bieräugel, Roland & Alfons Schmid (2008): Betriebliche Weiterbildung in Hessen 2007. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2007. (IAB-Betriebspanel Hessen 2008,04), Frankfurt am Main, 21 S.
Abstract
"Der Report untersucht Art, Umfang und Entwicklung der betrieblichen Weiterbildung 2007 in Hessen. Die Ausführungen basieren auf der mündlichen Befragung von 1021 Betrieben in Hessen. Es wird untersucht, inwieweit die hessischen Betriebe die Möglichkeiten der Qualifizierung ihrer Mitarbeiter nutzen, und ob es zu einer Zunahme der Bedeutung von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen kommt. In diesem Zusammenhang wird auch analysiert, welche Faktoren sich auf die Weiterbildungsanstrengungen der Betriebe auswirken. Daneben wird die Struktur der Weiterbildungsteilnehmer hinsichtlich Qualifikation und Geschlecht betrachtet. Hieraus können wichtige Informationen darüber gewonnen werden, welche Beschäftigtengruppen an betrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen. Abschließend wird ein Überblick über die von den Betrieben durchgeführten Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie über deren zeitliche und finanzielle Gestaltung gegeben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Betriebliche Ausbildung in Hessen 2007: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2007 (2008)
Hedtmann, Miriam; Schmid, Alfons; Bieräugel, Roland;Zitatform
Hedtmann, Miriam, Roland Bieräugel & Alfons Schmid (2008): Betriebliche Ausbildung in Hessen 2007. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2007. (IAB-Betriebspanel Hessen 2008,01), Frankfurt am Main, 23 S.
Abstract
Der erste Report aus der Befragungswelle 2007 des erweiterten IAB-Betriebspanels Hessen informiert über das Ausbildungsverhalten der hessischen Betriebe im Jahr 2007. Die wichtigsten Kennwerte der betrieblichen Ausbildung, die auf einer mündlichen Befragung von 1.021 Betrieben in Hessen basieren, werden in knapper Form dargestellt und durch Grafiken veranschaulicht, mit dem Ziel, regionalen wie auch lokalen Akteuren eine fundierte Basis für problemadäquates Handeln liefern. Erkenntnisse und Informationen über die wirtschaftliche Situation, die Entwicklung des Arbeitsmarktes sowie das betriebliche Beschäftigungsverhalten in Hessen werden im Rahmen von mehreren Kurzreporten und einem Endbericht präsentiert. Der Report kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Ausbildungssituation in Hessen im Befragungszeitraum 2007 im Vergleich zum Vorjahr erheblich verbessert hat. Die negative Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt konnte gestoppt werden, die Zahl der Auszubildenden stieg in Hessen um 5,6 Prozent und damit deutlich stärker an als im Durchschnitt der westdeutschen Bundesländer. Die Analyse des Ausbildungsengagements der hessischen Betriebe zeigt, dass die hessische Angebots-Nachfrage-Relation nach wie vor unter 100 Prozent liegt, das heißt, die Nachfrage nach Lehrstellen ist größer als das Angebot. Der Report schließt mit der Empfehlung das Ausbildungspotenzial der hessischen Betriebe stärker zu nutzen, so dass allen Ausbildungsplatzsuchenden eine Ausbildung angeboten werden kann. (IAB)
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Literaturhinweis
Innovationsverhalten hessischer Betriebe 2007: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2007 (2008)
Knobel, Claudia; Schmid, Alfons; Demireva, Lora;Zitatform
Knobel, Claudia, Lora Demireva & Alfons Schmid (2008): Innovationsverhalten hessischer Betriebe 2007. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel - Hessen 2007. (IAB-Betriebspanel Hessen 2008,03), Frankfurt am Main, 19 S.
Abstract
"Thema des Reports ist das Innovationsverhalten der hessischen Betriebe. Im vorliegenden Panel basieren die Ausführungen auf der mündlichen Befragung von 1021 Betrieben in Hessen. Verschiedene Faktoren führen zu Innovationstätigkeiten der Betriebe. Neben Umsatz, Kosten, Exportorientierung, Beschäftigung, Betriebsgröße und Branche ist Forschung und Entwicklung eine der zentralen Komponenten der Innovationsaktivitäten der Betriebe. Nicht alle dieser Faktoren können aufgrund der vorliegenden Daten untersucht werden. Deshalb wird hier von diesen Kriterien nur der Zusammenhang zwischen Beschäftigung, Betriebsgröße sowie Branche und der Innovationstätigkeit der Betriebe analysiert. Bei der multivariaten Analyse des Innovationsverhaltens der hessischen Betriebe konnte neben diesen Einflussgrößen ein Zusammenhang zwischen Investitionen und Innovationen festgestellt werden. Dieser Faktor ebenso wie die Qualifikationsstruktur und das Ausbildungs- und Weiterbildungsverhalten der innovativen Betriebe wird denen der nicht-innovativen gegenübergestellt, um Unterschiede zwischen beiden herauszuarbeiten. Innovatoren sind gemäß der OECD-Abgrenzung Betriebe, die innerhalb eines bestimmten zurückliegenden Zeitraums (nach OECD drei Jahre, beim IAB-Betriebspanel zwei Jahre) zumindest ein Innovationsprojekt erfolgreich abgeschlossen haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein anderer Betrieb diese Innovationen bereits eingeführt hat. Entscheidend ist lediglich die Beurteilung aus Sicht des jeweiligen Betriebes. Innovationen können dabei sowohl Produkt- bzw. Dienstleistungsinnovationen als auch Verfahrensinnovationen sein. Betriebe, die im Rahmen des IAB-Betriebspanels als Innovatoren bezeichnet werden, haben entsprechend innerhalb der letzten zwei Jahre entweder: - ein völlig neues Produkt in ihr Angebot aufgenommen, - ein solches verbessert bzw. weiterentwickelt, - ein bereits vorhandenes Produkt neu in das Angebot aufgenommen, - oder ein Verfahren entwickelt oder verbessert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
IAB Betriebspanel Hessen 2007: Abschlussbericht (2008)
Knobel, Claudia; Bieräugel, Roland; Demireva, Lora; Schmid, Alfons;Zitatform
Knobel, Claudia, Roland Bieräugel, Lora Demireva & Alfons Schmid (2008): IAB Betriebspanel Hessen 2007. Abschlussbericht. (IAB-Betriebspanel Hessen 2008,05), Frankfurt, Main, 178 S.
Abstract
Das IAB-Betriebspanel ist eine jährliche Betriebsbefragung im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die seit 1993 (Westdeutschland) bzw. seit 1996 (Ostdeutschland) durchgeführt wird. Seit der Befragung 2001 wird sie durch eine länderspezifische Auswertung für Hessen ergänzt. Dazu wurde in Hessen eine Bruttostichprobe von 1.612 Betriebsadressen eingesetzt. Der Abschlussbericht zeigt, dass sich im Vergleich zu 2006 und den Vorjahren 2007 in Hessen eine deutlich positivere betriebliche Einschätzung der Entwicklung des vergangenen Geschäftsjahres feststellen lässt. Erstmalig seit 2000 übertrafen die Betriebe mit positiver Einschätzung die Betriebe mit negativer Einschätzung der Ertragslage. 38 Prozent bezeichneten diese als gut oder sehr gut, 31 Prozent bewerteten sie als ausreichend oder mangelhaft. Auch bei den Investitionen ergibt sich ein positives Bild. Mit 53 Prozent ist der Anteil der hessischen Betriebe mit Investitionen 2006 gegenüber 2005 um 6 Prozentpunkte angestiegen. Insgesamt wird auch die Entwicklung des Arbeitsmarktes und das betriebliche Beschäftigungsverhalten sowie die Entwicklung der wirtschaftlichen Situation der Betriebe im Jahre 2007 eher positiv beurteilt. Der wirtschaftliche Aufschwung hat sich positiv auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt und konnte aus dem Jahr 2006 fortgesetzt werden. Es zeigt sich ein spürbarer Beschäftigungsanstieg in Hessen; vor allem die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung steigt an und die Zahl der Auszubildenden wächst um 4,2 Prozent. Beschäftigungsmotor in Hessen sind die unternehmensnahen Dienstleistungen und Kleinbetriebe, gleichzeitig hält die negative Beschäftigungsentwicklung im produzierenden Gewerbe an. Einstellungen in Hessen haben deutlich zugenommen. Neun Prozent der hessischen Betriebe konnten ihren Personalbedarf im ersten Halbjahr 2007 nicht decken und das Ausmaß des Fachkräftebedarfs ist gestiegen. Nicht standardisierte Beschäftigung steigt außer in der Teilzeitbeschäftigung. (IAB)
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