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Dossier

Übergänge in Ausbildung und Beschäftigung

Wer einen Ausbildungsplatz sucht, braucht einen möglichst guten Schulabschluss. Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist wiederum ein entscheidender Faktor für die dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft. Viele Jugendliche scheitern jedoch an den beiden Hürden Schulabschluss und Ausbildungsplatzsuche. Neben leistungsschwächeren Jugendlichen sind vor allem sozial Benachteiligte betroffen. Dieses Themendossier präsentiert mit Hinweisen auf Forschungsprojekte sowie weiteren relevanten Internetquellen wissenschaftliche Befunde und Diskussionen zur Übergangsproblematik an der 1. und 2. Schwelle sowie politischen Förderstrategien zur Verbesserung der Einmündung in Ausbildung und Beschäftigung.

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Themendossier Schul- und Ausbildungsabbruch.

Themendossier Ausbildungsstellenmarkt.

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im Aspekt "Übergänge in Ausbildung"
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    Formative Evaluation von Best Practice im Rahmen der 15. INNOPUNKT-Kampagne "Mehr Ausbildungsplätze durch mehr Ausbildungsbetriebe" (01.03.2006)

    SÖSTRA, Institut für Sozialökonomische Strukturanalysen
    Frei, Marek
    Quelle: Projektinformation des Instituts SÖSTRA

    Beschreibung

    Mit dem demographischen Wandel scheiden in den nächsten Jahren altersbedingt zahlreiche qualifizierte Mitarbeiter/-innen aus den Unternehmen aus. Ein flächendeckender Fachkräftemangel ist zwar für Brandenburg nicht zu erwarten, doch drohen regional und sektoral differenzierte Fachkräftebedarfe nicht gedeckt werden zu können. Deshalb gilt es, die Ausbildungsfähigkeit und -bereitschaft der Betriebe zu erhöhen, um so die betriebliche Erstausbildung als eine Form und Strategie der Fachkräfterekrutierung in den Betrieben Brandenburgs zu stärken. Das Ministerium für Arbeit, Soziales Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg verfolgt mit der aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes finanzierten INNOPUNKT-Kampagne "Mehr Ausbildungsplätze durch mehr Ausbildungsbetriebe" daher das Ziel einer deutlich stärkeren betrieblichen Beteiligung an der Erstausbildung, insbesondere durch die verstärkte Einbeziehung bisher nicht ausbildender Betriebe. Insbesondere sollen Betriebe mit und ohne Ausbildungseignung, die bisher nicht ausgebildet haben, verstärkt in Ausbildung oder Durchführung von Ausbildungsabschnitten einbezogen werden.>> SÖSTRA und PIW werden im Rahmen einer formativen Evaluation die INNOPUNKT-Kampagne "Mehr Ausbildungsplätze durch mehr Ausbildungsbetriebe" wissenschaftlich begleiten.

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    Untersuchung des Verbleibs und der Übergangsprobleme von Absolventen beruflicher und vorberuflicher Bildungsgänge als Beitrag zur Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Unterstützungs- und Ausbildungsprogramme im Freistaat Sachsen (Verbleibsstudie) (01.01.2006)

    Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik
    Dolze, Liane

    Beschreibung

    Die Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt im Freistaat Sachsen ist nach wie vor angespannt. Trotz einer demographisch bedingten Entlastung der Nachfrage in den nächsten Jahren wird aufgrund der hohen Altbewerberzahlen ein Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage nur durch weiterhin intensive Entlastungsangebote der öffentlichen Hand möglich sein. Neben den öffentlich geförderten voll qualifizierenden Ausbildungsangeboten GISA und BaE stehen insgesamt 12 unterschiedliche vorberufliche Förderinstrumente zur Verfügung. In besonderem Maße stellt sich hier die Frage, inwieweit diese Instrumente die jeweils gesetzten Ziele erreichen und wie effektiv und effizient sie sind. Methoden: Das Forschungsvorhaben wird von einem Lenkungsausschuss begleitet, in dem neben dem SMWA alle weiteren relevanten Akteure (SMK, SMS, HWKn, IHKn, Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit) vertreten sind. Über einen Panelansatz soll der Verbleib von Absolventen und Abgängern beruflicher und vorberuflicher Ausbildungsgänge nachgezeichnet werden. Hierzu wurden im Rahmen einer Totalerhebung fast 60.000 Abgänger und Absolventen im Jahr 2006 befragt. Die Ergebnisse der Erstbefragung zu den sozio- und bildungsdemographischen Strukturen der Jugendlichen, zur Einschätzung der absolvierten Ausbildungsgänge sowie zu ihren weiteren beruflichen Planungen wurden im Rahmen eines 1. Zwischenberichts zusammengefasst und liegen dem Auftraggeber vor. Erste Folgebefragung: 2. Quartal 2007, zweite Folgebefragung: 2. Quartal 2008.

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    Die Erprobung der neuen arbeitsmarktpolitischen Instrumente zur beruflichen Integration von Jugendlichen. Erste Erfahrungen in Sachsen-Anhalt (AA-Bezirk Magdeburg) (01.01.2006)

    Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund
    Kühnlein, Gertrud, Dr.
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Trotz des regierungsamtlichen Versprechens, dass "kein Jugendlicher unter 25 Jahre länger als drei Monate arbeitslos ist", bleiben die Übergangsprobleme - von der Schule in die Arbeitswelt - und die Arbeitslosigkeit junger Menschen ein politischer Dauerbrenner. In dem Projekt geht es speziell um die Anstrengungen ostdeutscher Bundesländer bei der Bewältigung dieses gesellschaftlichen Problems.>> Kontext / Problemlage: Unter dem Eindruck der anhaltenden Probleme bei der Integration von Jugendlichen in Ausbildung und Arbeit haben sich in den letzten Jahren die politischen Parameter und Interventionsstrategien der Förderstrategien für Jugendliche mit Berufsstartschwierigkeiten nachhaltig verändert. Die Reformen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik ("Hartz-Gesetze") wie auch die Reform des Berufsbildungsgesetzes, BBiG, zielen auf eine stärkere Systematisierung des Beruflichen Übergangsbereichs ab, der bisher allgemein als ein undurchsichtiger "Förder- und Maßnahmendschungel" wahrgenommen wird. Insbesondere wurden im Kontext dieser Neuerungen neue arbeitsmarktpolitische Instrumente zur beruflichen Integration von Jugendlichen entwickelt, die auf eine Aktivierung der Jugendlichen abzielen und auch Betriebe (wieder) stärker in die Verantwortung einbeziehen sollen. Mit diesen Neuerungen ist zudem ein politische Aufwertung der lokalen/kommunalen Handlungsebene verbunden.>> Fragestellung: Vor dem Hintergrund dieser gesellschaftlichen Reorganisationsprozesse sollte überprüft werden, welche (Integrations- resp. Exklusions-) Effekte sich aus den Umstrukturierungsmaßnahmen für die ausbildungs- bzw. arbeitslosen Jugendlichen in Sachsen-Anhalt ergeben. Am Beispiel des Arbeitsagenturbezirks Magdeburg stand im Zentrum die Frage: Gelingt es tatsächlich, mit Hilfe des neuen Förderinstrumentariums das Verweilen der Jugendlichen im Beruflichen Übergangssystem so zu gestalten, dass sich diese Statuspassage für sie als eine "produktive Lernzeit" erweist? Gelingen die versprochene S

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    Optimierung lokaler Vermittlungsarbeit bei der Schaffung und Besetzung von Ausbildungsplätzen in Hessen (01.07.2005)

    Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik
    Nispel, Andrea
    Quelle: Projektwebsite

    Beschreibung

    Ziel des Projektes: In Hessen gibt es in allen Regionen vielfältige Initiativen, die dazu beitragen, das Ausbildungsplatzangebot sowie die Vermittlung und berufliche Orientierung von Schulabgänger/inne/n zu verbessern, damit sich die Lage auf dem Ausbildungsmarkt entschärft. Das Projekt 'Optimierung lokaler Vermittlungsarbeit' (OloV) hat zum Ziel, die lokalen Kooperationsstrukturen der Akteure des Ausbildungsmarktes zu optimieren, indem es sie bei der Abstimmung ihrer Aktivitäten in den Themenfeldern: a) Berufsorientierung von Schulabgänger/inne/n, b) Ausbildungsplatz-Akquise, c) Matching und Vermittlung in Ausbildung unterstützt. Kooperationspartner: Alle Unterzeichner des Hessischen Paktes für Ausbildung 2004-2006 und ihre lokalen Vertretungen: Land Hessen, Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit, Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern, Arbeitsgemeinschaft der hessischen Handwerkskammern, Vereinigung der hessischen Unternehmer, Verband Freier Beruf e in Hessen, Hessischer Landkreistag, Hessischer Städtetag, Hessischer Städte- und Gemeindebund. Methoden: Thematische Schwerpunkte: Im Rahmen des Projektes OloV werden Workshop-Reihen durchgeführt, die den relevanten Akteuren vor Ort die Möglichkeit und den Rahmen zur Abstimmung ihrer Aktivitäten bieten. Die Konzepte der Workshops sind dabei auf die jeweilige lokale Ausgangssituation abgestimmt und ergebnisorientiert gestaltet, so dass ein nachhaltiger Aufbau der Kooperationsstrukturen auch über den Projektzeitraum hinaus gewährleistet ist. Im Zuge von Recherchen und in den Workshops werden Beispiele guter Praxis gesammelt, die im Rahmen des Transfers in Hessen überregional bekannt gemacht werden. Parallel dazu werden Empfehlungen entwickelt, die die Grundlage für eine langfristige Qualitätsentwicklung in den oben genannten Themenfeldern des Projektes bilden sollen.>> Leistungen im Überblick: Recherche nach Beispielen guter Praxis in Bezug auf die Optimierung lokaler Vermittlu

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    Erprobung neuer arbeitsmarktpolitischer Instrumente zur Integration von Jugendlichen in Ausbildung und Arbeit. Umsetzung von Hartz IV - wo bleiben die Jugendlichen? (01.06.2005)

    Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund
    Kühnlein, Gertrud, Dr.

    Beschreibung

    Die Integration von Jugendlichen in Ausbildung und Arbeit zählt zu den wichtigsten Aufgaben des Bundes resp. der BA. Das neue Instrument "Einstiegsqualifizierung" (EQJ) steht im Kontext der aktuellen Arbeitsmarktreformen und ist Bestandteil der Selbstverpflichtung der Wirtschaft, durch eine Steigerung der Ausbildungsleistungen ihren Beitrag zur Lösung dieses gesellschaftlichen Problems zu leisten. Kontext/ Problemlage: Mit dem Sonderprogramm des Bundes zur Einstiegsqualifizierung Jugendlicher wurde im Juli 2004 im Rahmen des "Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland" ein neues Förderprogramm aufgelegt, das leistungsschwächeren Jugendlichen gezielte Unterstützung beim Einstieg in Ausbildung und Beschäftigung bieten soll. Der Pakt hat eine Laufzeit von drei Jahren. Angesprochen sind Jugendliche bzw. junge Erwachsene mit abgeschlossener Schulausbildung, die "aus individuellen Gründen" eingeschränkte Vermittlungsperspektiven und auch nach bundesweiten Vermittlungsaktionen keinen Ausbildungsplatz haben, und solche, die noch nicht in vollem Maße über die erforderliche Ausbildungsbefähigung verfügen. Mit den Praktika wird das arbeitsmarkt- und sozialpolitische Ziel verfolgt, die Jugendlichen möglichst eng an die Berufsausbildung im Dualen System heran zu führen. Die ersten EQJ-Maßnahmen begannen im Oktober 2004. In der Kurzstudie, die im Sommer 2005 durchgeführt wurde, wurden die arbeitsmarktlichen und bildungspolitischen Effekte der neuen EQJ-Maßnahmen in der Wirtschafts- und Arbeitsregion "Westfälisches Ruhrgebiet" (identisch mit dem IHK-Bezirk Dortmund und dem DGB-Kreis "Östliches Ruhrgebiet") in den Blick genommen. Im Jahr Eins der Umsetzung dieses neuen Instruments sollte exemplarisch untersucht werden, wie von Seiten der regionalen Akteure dessen kurz- und mittelfristige Wirksamkeit (Akzeptanz bei Jugendlichen und Betrieben, Beitrag zur Behebung der betrieblichen Ausbildungsplatzknappheit, Integration der Jugendlichen in Ausbildung

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    Externe Evaluation des Modellversuches "Hand-Werk-Lernen": Einschätzungen nachschulischer Akteure (01.01.2005)

    Universität zu Köln, Heilpädagogisch-Rehabilitationswissenschaftliche Fakultät, Arbeitsbereich Arbeit und berufliche Rehabilitation
    Niehaus, Mathilde, Prof. Dr. Dr.
    Quelle: Projektinformation der Uni Köln

    Beschreibung

    Junge Menschen mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen erleben die Schwellenproblematik des Übergangs von der Schule in den Beruf als Abbruch der gewohnten individuellen Förderung, ohne Überleitung, sowohl bei der vorberuflichen Förderung und der Ausbildung als auch bei der Eingliederung in die Arbeitstätigkeit. Das Modellprojekt "Hand-Werk-Lernen" will einen Beitrag zur Abmilderung dieser Problematik leisten. Ziel ist die stärkere Verzahnung zwischen schulischen Bildungsinhalten und praktischen Inhalten der Arbeitswelt. Die externe Evaluation bezieht sich auf die nachschulische Phase. Ziel ist es, die Kompetenzen aus der Sicht der Betriebe zu erheben und den Weg der Jugendlichen nach Abgang aus der Schule nachzuzeichnen. Bezugszeitraum: A 2004 |99|; E 2006 |99|; Methoden: Es werden Jugendliche von 12 Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Köln untersucht. An 6 Schulen wird das Modellprojekt durchgeführt (Experimentalgruppe), d.h. dort unterrichteten neben den üblichen Lehrkräften auch Praktiker nach dem Konzept "Hand-Werk-Lernen" (HWL). Die anderen 6 Schulen dienen als Kontrollgruppe. Um Störeffekte durch soziale Unterschiede zu verhindern, sind jeweils 3 der 6 Schulen rechts-rheinisch und die anderen 3 Schulen links-rheinisch angesiedelt. >> Es werden zwischen Experimentalgruppe und Kontrollgruppe die beruflichen Werdegänge über einen Zeitraum von zwei Jahren und die arbeitsweltrelevanten Kompetenzen der Jugendlichen in der nachschulischen Phase verglichen.>> Die Werdegänge werden über eine Verbleibstatistik der Jugendlichen erfasst. >> Die arbeitsrelevanten Kompetenzen werden in der nachschulischen Phase erhoben. In Anlehnung an unseren Kompetenzbegriff, Kompetenz als situationsbezogene Relation zwischen Umwelt und Person zu verstehen, werden die arbeitsweltrelevanten Kompetenzen nicht von Pädagog/innen oder von den Jugendlichen selbst eingeschätzt. Sondern es werden betriebliche Akteure befragt, die die Jugendlichen situationsbezogen am Arbei

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    Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund -FÖRMIG- Nordrhein-Westfalen (01.09.2004)

    Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA NRW)
    Bainski, Christiane

    Beschreibung

    Das Vorhaben orientiert sich an den Modulen Sprachstandsfeststellung (Modul 1), Sprachförderung als Baustein von Ganztagsangeboten (Modul 5), Konzepte der Mehrsprachigkeit (Modul 6) und Sprache in der beruflichen Qualifikation (Modul 7). Zum Teil beziehen sich die Schwerpunkte des Vorhabens auch auf weitere Module des Gesamtprogramms. Die vier Schwerpunkte setzen an den biografischen Schnittstellen im Bildungswesen an und konzentrieren sich auf ausgewählte Regionen:>> Schwerpunkt 1 befasst sich mit Sprachbeobachtungsverfahren im Elementarbereich und Verfahren der Sprachstandsfeststellung vor und in der Grundschule sowie beim Übergang in die Sek I (Modul 1). Drei Verfahren sollen in Verbindung mit Sprachförderkonzepten erprobt und bewertet werden: SISMIK (Wuppertal, Remscheid und Solingen), der bereits in NRW erprobte CITO-Test (Duisburg) sowie das Hamburger Verfahren HAVAS 5 (Mönchengladbach und Neuss). Die Wirksamkeit von Sprachfördermaßnahmen soll durch Erhebung von Sprachentwicklungsb iographien über vier Jahre überprüft werden.Außerdem werden Maßnahmen des "Kompetenzzentrums Sprachförderung" in Köln eingebunden: die "Koordinierte Alphabetisierung im Anfangsunterricht" (KOALA) und Sprachförderung in der Sek I bis hin zum Übergang in den Beruf.>> Schwerpunkt 2 (Dortmund, Bochum und Herne) befasst sich mit Sprachförderung als Baustein von Ganztagsangeboten (Modul 5). Es geht um den Stellenwert von Sprachförderung und interkulturellem Lernen im offenen Ganztag und um die Optimierung einer gezielten Sprachförderung am Nachmittag. Dazu soll mit Partnern der Jugendhilfe kooperiert und die Kinder bei Hausaufgaben unterstützt werden, um durch außerunterrichtliche Sprach- und Sprechanlässe (z.B. im musisch-kulturellen Bereich, Sport oder Freizeit) eine gezielte Sprachförderung am Nachmittag zu optimieren. Der Zusammenarbeit mit den Eltern kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu. Der Schwerpunkt liegt im Übergang vom Kindergarten in die Ganztagsgrundschule. Eine E

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    Jugendsozialarbeit im Wandel. Zu den Auswirkungen der Reformen der Agenda 2010 auf die fachliche und organisatorische Ausgestaltung der Jugendsozialarbeit und der Jugendberufshilfe (01.08.2004)

    Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe
    Reis, Claus, Prof. Dr.
    Quelle: Projektbeschreibung

    Beschreibung

    Das Ziel des Projektes ist es, die direkt und indirekt mit der Einführung des SGB II verbundenen Wirkungen auf den Leistungsprozess insbesondere der Jugendberufshilfe zu ermitteln und zu untersuchen, welche Strategien zur Bewältigung der Veränderungen entwickelt werden. Der Untersuchung liegt die Hypothese zugrunde, dass sich Wege und Form der beruflichen und sozialen Integration benachteiligter junger Menschen im Rahmen der Reformagenda 2010 wesentlich verändern werden. Es wird deshalb danach gefragt, ob im Rahmen dieses Umbaus sich die Lebenslage dieser Zielgruppe durch eine vorrangig arbeitsorientierte Integration verbessert oder ob jugendhilfespezifische Ansätze aus der Integrationsleistung zurückgedrängt werden und sich als Folge davon die Lebenslage dieser Zielgruppe verschlechtern wird. Dies wird anhand einer Analyse des Wandels der Leistungsprozesse zur beruflichen und sozialen Integration benachteiligter junger Menschen untersucht. Der Praxisbezug des Projekts liegt u.a. darin , dass Wirkungen und Veränderungsstrategien zeitnah an die beteiligten Kooperationspartner zurückgespiegelt und damit die zu erwartenden Strukturveränderungen transparent und öffentlich gemacht werden. Damit soll der notwendige fachliche und politische Diskurs über Wirkungen und Folgen unterstützt werden. Methoden: Empirische Studie, die zunächst das Feld der Benachteiligtenförderung strukturell und konzeptionell erfasst und den maßnahmenübergreifenden Leistungsprozesses der sozialen und beruflichen Integration von benachteiligten junge Menschen (idealtypisch) rekonstruiert und auf dieser Grundlage dann mithilfe verschiedener empirischer Methoden Veränderungsprozesse erfasst und analysiert. Untersuchungsdesign: Panel; Querschnitt Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Standardisierte Befragung, schriftlich (Stichprobe: 113; alle Einrichtungen der in der Bundesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit zusammengeschlossenen Trägergruppen, die Maßnahmen der Jugendberufshilfe

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    Wege zwischen dem Verlassen der allgemein bildenden Schule und dem Beginn einer beruflichen Ausbildung (01.07.2004)

    Bundesinstitut für Berufsbildung
    Walden, Günter, Dr.

    Beschreibung

    Seit Anfang der neunziger Jahre hat sich das Lehrstellenangebot in Deutschland deutlich verringert. Standen 1992 noch 93 Angebote je 100 Absolventen aus allgemein bildenden Schulen gegenüber, waren es 2003 nur noch 61. Dementsprechend sank der rechnerische Anteil der Schulabgänger, die mit einer Ausbildung im dualen System begannen, von 77 % auf 60 %. Da die Ausbildungsstellennachfrage der Jugendlichen nicht mehr ausreichend befriedigt werden konnte, wichen die Jugendlichen verstärkt auf berufsvorbereitende Maßnahmen sowie auf alternative Ausbildungsgänge beruflicher Schulen aus - in der Regel mit der Intention, die eigene Vorqualifikation und damit die Bewerbungschancen zu verbessern und Wartezeiten bis zum Beginn der Lehre zu überbrücken. Befragungen von Absolventen voll qualifizierender berufsfachschulischer Maßnahmen deuten an, dass selbst in diesen Fällen der direkte Einstieg in die Erwerbstätigkeit nicht die Regel ist, sondern weiterhin die Aufnahme einer betrieblichen Lehre angestrebt wird. Angesichts dieser Entwicklungen und der weiterhin eingeschränkten Aufnahmefähigkeit des betrieblichen Ausbildungssystems werden in zweierlei Hinsicht Fehlentwicklungen befürchtet: • zum einen eine ineffiziente Beanspruchung von Bildungsressourcen außerhalb des dualen Systems (übermäßige Funktionalisierung als "reine" Warteschleifen, unzureichende Nutzung als alternatives Instrument zur Erlangung eines für die Aufnahme einer Berufstätigkeit voll qualifizierenden Abschlusses) • und zum anderen ein wachsender Anteil von Jugendlichen, der dauerhaft ohne voll qualifizierenden Berufsabschluss bleibt. Die Datenlage zu den Wegen der Jugendlichen zwischen dem Verlassen der allgemein bildenden Schule und der Aufnahme einer Lehre ist allerdings unbefriedigend. Vor allem fehlt es an Informationen zu den individuellen Entwicklungsverläufen der Jugendlichen. Die letzte Untersuchung, die hierzu ein ausreichendes Bild lieferte, war die BIBB/EMNID-Studie von 1998. Eine Nachfolgeunters

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    Berufswahl und Transfer. Evaluation innovativer Maßnahmen zur Verbesserung des Übergangs benachteiligter Jugendlicher und Migranten in Ausbildung und Beschäftigung am Beispiel der Region Duisburg/Wesel/Kleve (01.06.2004)

    Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg, Fachgebiet Wirtschaftspädagogik, Betriebliche Aus- und Weiterbildung
    Dobischat, Rolf, Prof.Dr.
    Quelle: Projektinformation der Uni Duisburg

    Beschreibung

    Im Rahmen des lebenslangen Lernens als europäisches Thema werden einerseits national gewachsene Bildungssysteme zunehmend auf den Prüfstand gestellt. Andererseits werden betriebliche Qualifikations- und Kompetenzbedarfe diskutiert, die präventiven Charakter haben und auf spezifische regionale Bedingungen abgestimmt sind bzw. sein sollen. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Bildung und Pfade sozialer wie wirtschaftlicher Innovationen immer noch und in erster Linie raumbezogen stattfinden und wirken. Folglich geht es zunächst darum, die Veränderungen in der Berufs- und Arbeitswelt für benachteiligte Jugendliche und Migranten sowie deren regionalstrukturelle Interdependenzen aufzuspüren und aus dieser Perspektive eine Position im europäischen Bildungsdialog zu finden. Dabei ist vor allem im Ruhrgebiet die regionalstrukturelle Wandlungsfähigkeit im Wirtschafts- und Beschäftigungssystem nach wie vor trotz politischer Initiativen und finanzieller Revitalisierungsprogramme der Landesregierung und des Europäischen Sozialfonds noch nicht so weit entwickelt, wie es zu wünschen wäre. Dass für eine erfolgreiche Bewältigung dieser wirtschaftlichen Strukturbrüche berufliches Lernen und berufliche Qualifizierung ein notwendiges Referenzsystem darstellt, wird inzwischen von niemandem mehr bestritten. Ziel des Projektes: Die prekäre Situation des Arbeitsmarktes im Allgemeinen sowie die überaus schwierige Verfassung des Ausbildungsstellenmarktes im Besonderen, stellt, fokussiert auf den Bereich Benachteiligter, vorrangig auf die Vermeidung von Ausgrenzung durch präventive Maßnahmen, vor allem im Bereich der Berufswahlvorbereitung, ab. Für die wachsende Gruppe Jugendlicher mit Übergangsproblemen ist die Chance auf einen Ausbildungsplatz bisher bereits äußerst gering und es ist zu vermuten, dass sich diese Situation in den nächsten Jahren nicht wesentlich verbessern wird. Die Folgen einer fehlenden Berufsausbildung für die Konstituierung einer dauerhaften und stabil

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    Startchancen verbessern - Förderung der Berufsorientierung und -qualifikation von benachteiligten Jugendlichen an Hauptschulen mit Ganztagsangebot (01.04.2004)

    Arbeitsgemeinschaft sozialwissenschaftliche Forschung und Weiterbildung an der Universität Trier e.V.
    Eckert, Roland

    Beschreibung

    In Zusammenarbeit mit sechs Hauptschulen und ihren Praxispartnern wurden Modelle zur Berufsorientierung und -qualifikation von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf entwickelt und umgesetzt.>> Ziel war es, den Erwerb von grundlegenden fachlichen, personalen und sozialen Kompetenzen dieser jungen Menschen zu unterstützen und ihnen damit bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen. Im Vordergrund stand dabei die Prävention. Drohendes schulisches Scheitern sollte bereits früh erkannt und rechtzeitig entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Der erfolgreiche Umgang mit Heterogenität und Konzepte der individuellen Förderung in den schulischen Lehr- und Lernprozessen standen im Mittelpunkt der Projektarbeit. Dabei wurden insbesondere die Möglichkeiten der Ganztagsschule genutzt. Methoden: Situationsanalyse: Projektgruppen einrichten, Akteure nach ihren Erfahrungen und Ideen befragen; Umsetzung und Evaluation: Modelle entwickeln, Modelle an Projektschulen umsetzen, Evaluation und Dokumentation; Verstetigung und Transfer: nachhaltige Verankerung der Maßnahmen, Transfer der Modelle auf weitere Schulen Veröffentlichungen: S. http://www.startchancen-verbessern.de/hauptschule/index.php?submenuNum=6&contentNum=1&bannerNum=0

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    Integrationshilfen für jugendliche Aussiedler und Aussiedlerinnen (01.04.2004)

    Universität Bamberg, FB Soziale Arbeit, Professur für Politologie
    Bott, Wulf
    Quelle: Projektinformation in SOFIS

    Beschreibung

    Es geht es um die Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf. Im Projekt geht es nicht um die herkunftbedingten persönlichen und sozialen Defizite der Zielgruppe, sondern um die Erhaltung und Förderung der russischen Sprachkompetenz, über die diese Gruppe verfügt. Überprüft werden soll, ob ein Kurs zur Reaktivierung und Förderung der russischen Sprachkenntnisse gleichzeitig auch die deutsche Sprachkompetenz verbessert, wenn das Kursangebot auf Übersetzungsübungen fokussiert wird. Weiterhin soll untersucht werden, ob durch den Kurs eine allgemeine Erhöhung des schulischen Leistungsniveaus erreicht wird und ob eine zertifizierte Sprachprüfung den Übergang von der Schule in den Beruf, bzw. die Berufsausbildung erleichtert. Mitwirkende Institutionen: Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Bayern/ EJSA.

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    Qualifizierungsbausteine in der Ausbildungsvorbereitung (QUAV) (01.02.2004)

    Pädagogisches Zentrum Rheinland-Pfalz, Bereich Berufsbildende Schulen
    Lohmann, Jörg

    Beschreibung

    Im Rahmen des Modellversuchs sollen die Chancen benachteiligter Jugendlicher im Hinblick auf einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz durch den Erwerb von Qualifizierungsbausteinen (QB) verbessert werden. Durch ein umfangreiches Förderangebot werden SchülerInnen im Berufsvorbereitungsjahr zudem in der Weiterentwicklung ihrer Schlüsselqualifikationen unterstützt. Dadurch soll ihr Lernerfolg gesichert und die Chancen auf einen Übergang in den ersten Arbeitsmarkt gesteigert werden. QB sind als Instrument der Berufsausbildungsvorbereitung (BBV) im schulischen Kontext noch neu. Es sollen zum einen QB für den schul. Kontext entwickelt werden. Diese haben die BAVBVO als Grundlage und werden durch die zuständigen Stellen bestätigt. Zum anderen sollen bereits andernorts bestätigte QB im schul. Kontext erprobt werden. Leitfragen: Wie können QB im schul. Rahmen für die Ausbildungsvorbereitung von benachteil. Jugendlichen von Nutzen sein? Welche Rahmenbedingungen sind für einen erfolgr. Einsatz des Instrum entes QB im schul. Kontext förderlich? Welche konzeptionellen Voraussetzungen müssen gegeben sein und welche methodisch-didaktischen Herangehensweisen sind für die Zielerreichung förderlich? Erst durch eine konsequente Verzahnung von QB mit einer individ. Förderplanung kann - ausgehend von den Kompetenzen und Fähigkeiten des einz. Jugendlichen einerseits und den regionalen Gegebenheiten andererseits - ein verbesserter Übergang der Jugendlichen von der BAV in eine Ausbildung oder Arbeit ermöglicht werden. Ein verstärkter Einbezug der Schulsozialarbeit in die BAV ist für die Umsetzung einer qualifiz. Förderplanung notwendig und sinnvoll. Leitfragen: Welche Methoden/ Standards der individ. Förderplanung sind für eine Umsetzung im BVJ unter den Rahmenbedingungen des Systems BBS geeignet? Wie können individ. Förderplanung und QB im schul. Kontext optimal miteinander verzahnt werden? QB beziehen sich immer auf die Inhalte anerkannter Ausbildungsberufe. Durch den Nachweis von erfol

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    DJI-Übergangspanel (01.01.2004)

    Deutsches Jugendinstitut
    Braun, Frank, Dr.
    Quelle: Projekthomepage beim DJI

    Beschreibung

    Der 2006 veröffentlichte erste Nationale Bildungsbericht zeigt, dass die Wege in Berufsausbildung und Erwerbsarbeit von Jugendlichen, die die Hauptschule besucht haben, in den letzten Jahren zunehmend komplizierter geworden sind. Um zu anerkannten Ausbildungsabschlüssen und zu marktfähigen Qualifikationen zu gelangen, müssen diese Jugendlichen nach Ende der Schulpflicht längere Abfolgen von Qualifizierungsschritten absolvieren. Um der Bildungspolitik Wissen über die Bildungs- und Ausbildungswege von Jugendlichen mit Hauptschulbildung bereit zu stellen, führt das DJI eine bundesweite Längsschnittuntersuchung zu den Wegen dieser Jugendlichen durch. Das DJI-Übergangspanel ist als "echtes Panel" angelegt mit insgesamt zehn Befragungswellen vom Frühjahr 2004 bis zum Herbst 2009. Erste inhaltliche aber auch methodische Erträge liegen vor. So hat sich u.a. gezeigt, dass Hauptschulabsolventinnen und -absolventen in zwei Richtungen planen: entweder schnell eine Berufsausbildung zu beginnen, oder aber durch weiteren Schulbesuch bessere Abschlüsse zu erwerben. Methoden: Quantitativer Längsschnitt zu den Übergangsverläufen von HauptschulabsolventInnen. Untersuchungsdesign: Panel Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Standardisierte Befragung, telefonisch (Stichprobe: N=4.000; Jugendliche im letzten verplichtenden Schuljahr an Hauptschulen bzw. in Hauptschulzügen -Basiserhebung-; Auswahlverfahren: bundesweit, aber nicht repräsentativ). Feldarbeit durch Mitarbeiter/-innen des Projekts; Feldarbeit durch ein kommerzielles Umfrageinstitut. Veröffentlichungen: Gaupp, Nora ; Lex, Tilly ; Reißig, Birgit: Skeptischer Blick in die berufliche Zukunft : junge Migrantinnen und Migranten am Ende der Schulzeit. in: Jugend, Beruf, Gesellschaft, Jg. 55, 2004, H. 3 Migration und Integration, S. 154-162.+++Gaupp, Nora ; Hofmann-Lun, Irene ; Lex, Tilly ; Mittag, Hartmut ; Reißig, Birgit ; Deutsches Jugendinstitut e.V. Forschungsschwerpunkt 1 Übergänge in Arbeit (Hrsg.): Schule -

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    Gesteuerte Vielfalt und Systematik beim Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf - Modellprojekt zur Ausbildungsförderung (01.11.2003)

    Küpper Sozialforschung
    Küpper, Gunhild, Dr.
    Quelle: Projekthomepage

    Beschreibung

    Schulen und Unternehmen bilden lokale Partnerschaften. Lehrerinnen und Lehrer absolvieren Betriebspraktika mit Unterstützung und Begleitung. Eltern werden als wichtige Akteure in den Berufswahlprozeß junger Menschen systematisch eingebunden. Eine Praktikumsagentur vermittelt Lehrerinnen und Lehrern auf Wunsch eine Betriebspraktikumsstelle. Die Agentur ist bei Küpper Sozialforschung angesiedelt. Lehrerbetriebspraktika kommen den Schülerinnen und Schülern auf ihrem Weg ins Berufsleben zu gute. >> Ziel ist, betriebliche und schulische Rahmenbedingungen sowie Konzepte, die eine erfolgreiche Eiunmündung junger Menschen in eine Berufsausbildung ermöglichen, zu entwickeln, auszuprobieren und zu dokumentieren. >> Das Modellprojekt beinhaltet die systematische Durchführung von betrieblichen Erkundungen für Lehrer/innen. Hier werden Kenntnisse über Auswahlverfahren und Ausbildungserfordernisse erworben sowie ein konkreteres Bild über Schlüsselqualifikationen vermittelt, die Schulabgänger mitbringen müssen. Vor dem Hintergrund schneller wirtschaftlicher Entwicklungen benötigen Schüler/innen umfassende Einblicke in die sich immer komplexer gestaltende Berufs- und Arbeitswelt. Durch die Kooperationsarbeit zwischen Schulen und Wirtschaft können Jugendliche Betriebe und Arbeitswelt frühzeitig kennenlernen und sich zielgerichteter auf den Beruf vorbereiten.>> Das Modellvorhaben ist zeitlich befristet, die Agentur hingegen auf Dauer angelegt. Methoden: Es handelt sich um eine explorative Studie, die erste Trends aufzeigen kann. Es werden keine repräsentativen Ergebnisse vorliegen. Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Einzelinterview mit allen Akteuren: Eltern, Lehrer/innen, Schulleiter/innen, Ansprechpartner/innen der Unternehmen (N=30; direkte Auswahl)>> Gruppendiskussion mit Eltern, Lehrer/innen, Ansprechpartner/innen der Unternehmen (N=20; direkte Auswahl)>> Expertengespräch mit einem Expertengremium (N=12; direkte Auswahl)>> Schriftliche Befragung mit

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    STARegio - Strukturverbesserung der Ausbildung in ausgewählten Regionen (01.04.2003)

    Bundesinstitut für Berufsbildung
    Raskopp, Kornelia
    Quelle: Projekthomepage

    Beschreibung

    Das Ausbildungsprogramm STARegio zielt auf die Initiierung innovativer Ansätze zur Bereitstellung weiterer Ausbildungsplätze und die Verbesserung der Kapazität bestehender Programme. So sollen durch die Einrichtung und Fortführung regionaler Projekte zusätzliche betriebliche Ausbildungsplätze gewonnen werden; STARegio soll zu "Mehr an Ausbildung" motivieren. Hierzu gehört die Organisation und Koordination von neuen und die Ausweitung von bestehenden Ausbildungsverbünden, ein gezieltes Ausbildungscoaching sowie die gezielte Ansprache und Information von Betrieben durch Besuche vor Ort (Akquise). Die Aus-bildungsplatzakquise kann sich sowohl auf bestimmte Betriebe und Branchen konzentrieren (z.B. Existenzgründer, innovative Branchen, Inhaber ausländischer Herkunft) als auch als Suche für spezielle Personengruppen (z.B. benachteiligte und ausländische Jugendliche) erfolgen.>> Um Betrieben, die bisher nicht ausgebildet haben oder nicht mehr ausbilden, den (Wieder-)Einstieg in die betriebliche Ausbildung zu erleichtern, sollen von regionalen Projekten Ausbildungsmodelle entwickelt werden, die z.B. durch externes Ausbildungsmanagement die Betriebe weitgehend administrativ entlasten. Diese Hilfen betreffen Fragen zur Beratung, zu Ausbildungsverträgen und zur administrativen Abwicklung mit den Auszubildenden, den Kammern und Berufsschulen und verbessern die Konzentration der Betriebe auf die betrieblich-fachliche Ausbildungsvermittlung, die Betreuung der Auszubildenden und die Organisation bzw. das Angebot von ausbildungsbegleitenden Maßnahmen.>> Durch regionale Wirtschaftsstrukturanalysen und Wirtschaftentwicklungsprognosen sollen zudem die prioritäre Qualifikationsnachfrage und zukunftsträchtige Ausbildungsbranchen in der Region identifiziert und aktiv entwickelt werden. Insgesamt soll in den Problemregionen ein Bewusstsein und eine Handlungsbereitschaft für die Gemeinschaftsaufgabe der Erhöhung des betrieblichen Ausbildungsplatzangebots erzeugt werden. Methoden

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    Projekt zur Integration benachteiligter Jugendlicher in den ersten Ausbildungsstellenmarkt (PIA) (01.07.2002)

    Universität Karlsruhe, Institut für Berufspädagogik und Allgemeine Pädagogik Abt. Berufspädagogik
    Lipsmeier, Antonius, Prof.Dr.
    Quelle: Projektinformation in SOFIS

    Beschreibung

    In der ME-Industrie im Südwesten klagen immer mehr Betriebe über den zunehmenden Fachkräftemangel. Gleichzeitig bleiben gewerbliche Ausbildungsstellen mangels "geeigneter" Bewerberinnen unbesetzt. Diese Entwicklung führte z.B. zu der gemeinsam von den Sozialpartnern initiierten und getragenen Imagekampagne für die M+E Berufe. Außerdem besteht - aufgrund der Dynamik der Wissens- und Informationsentwicklung - für viele Betriebe immer mehr die Notwendigkeit, an- und ungelernte Arbeitnehmerinnen berufsfachlich zu qualifizieren. Lernschwache und benachteiligte junge Menschen haben auf dem Ausbildungsstellenmarkt mit erheblich erschwerten Bedingungen zu rechnen. Auch die vielfältigen berufsvorbereitenden Maßnahmen können das Problem für viele Betroffene nur hinauszögern. In der Konsequenz bleiben rund 15 Prozent der Jugendlichen in Deutschland ohne Beruf. Aufgrund der beschriebenen Ausgangslage wird zunächst an zwei Standorten in Baden-Württemberg (Karlsruhe und Stuttgart) ein Projekt durchgeführt, bei dem die Erfordernisse des Arbeitsmarktes/ der Ausbildung mit den schulischen, persönlichen und sozialen Voraussetzungen der Teilnehmer abgestimmt werden. Ziele des Projektes sind die Unterstützung der Betriebe bei der Deckung ihres Fachkräftebedarfs, durch die Förderung von schwächeren und benachteiligten Jugendlichen mit dem Ziel, am Ende der Ausbildungszeit die volle berufliche Handlungsfähigkeit (voller Facharbeiterabschluss) in einem gewerblichen Metallberuf zu erreichen. Sollte dieses Ziel trotz Förderung nicht erreicht werden, werden Teilqualifikationen (Teilezurichter) zertifiziert. Zielgruppen des angestrebten Projektes sind demnach einerseits metallverarbeitende Betriebe in Baden-Württemberg (Karlsruhe und Stuttgart) und andererseits schwächere und benachteiligte Jugendliche, die ohne bzw. mit schlechtem Abschluss die Schule verlassen, Bildungsdefizite aufweisen, eine beruflichen Bildungsmaßnahme abgebrochen haben, schwer vermittelbar sind, intensive Betreuung

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    Evaluation des Kooperationsmanagement der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft "Übergang Schule-Beruf in Köln" (01.05.2002)

    Fachhochschule Köln, Forschungsschwerpunkt Sozial-Raum-Management
    Schubert, Herbert, Prof. Dr.

    Beschreibung

    Ausgangspunkt der Entwicklungspartnerschaft EQUAL ist die Jugendarbeitslosigkeit, als einem zentralen sozialen Problem in Köln. Ansatzpunkt ist ein Übergangsmanagement, das die direkte Überleitung von Schule in Ausbildung und Arbeit nachhaltig verbessert. Dieses Übergangsmanagement hat durch entsprechende Gremien eine koordinierende Funktion mit Verantwortlichkeiten auf der Ebene der Gesamtstadt und in den abgebenden und aufnehmenden Institutionen. Darauf basierend soll eine Arbeitsstruktur entwickelt werden, die in Form eines Schnittstellenmanagements die Arbeitsbereiche Schulen, Maßnahmeträger und Betriebe miteinander verbindet. Im Zentrum der Entwicklungspartnerschaft steht die gezielte Förderung der Kooperation zwischen den Akteuren, die in dem Schnittstellenbereich Übergang Schule Beruf tätig sind. Handlungsfelder sind u.a.: das Praxisangebot in den Betrieben, die betrieblichen Akteuren im Berufsorientierungsprozess der Schulen; die Entwicklung von Initiativen zur Ausweitung des Ausbildungsplatzangebotes; die personale und mediale Präsenz der Arbeitsmarktakteure im Berufsorientierungsprozess der Sekundarstufe I, Zusammenarbeit von abgebenden Sekundarstufe I-Schulen und den aufnehmenden Berufskollegs bzw. Maßnahmeträgern, Optimierung didaktischer Ansätze im Bereich der Vermittlung von Deutsch und Mathematik/ Naturwissenschaften; Optimierung der Projekt- und Maßnahmelandschaft. Die beschriebenen Themenfelder und Ziele werden in Form von 12 Einzelprojekten konkretisiert. Ein Hauptaugenmerk liegt auf jugendlichen Zielgruppen, die in besonderer Weise gefördert werden müssen, wie jugendliche Migranten, Jugendliche mit Sonder- oder Hauptschulabschluss oder Mädchen mit Migrationshintergrund. Die Projektziele verweisen auf die Kernaufgaben des Vorhabens. Die direkten Beziehungen zwischen dem Schul- und Qualifizierungsbereich und dem ersten Arbeitsmarkt sollen inhalts- und zielgruppenbezogen gestärkt werden. Die Entwicklungspartnerschaft wird also zum aktivierenden

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    Berufsorientierung und -einstieg von Mädchen in einen geteilten Arbeitsmarkt (01.01.2002)

    Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung
    Bergmann, Nadja
    Quelle: Abschlussbericht

    Beschreibung

    Im Mittelpunkt der Untersuchung stand die Übergangsphase zwischen Beendigung der Pflichtschule und Wahl eines Lehrberufes. Ziel war es ein genaues Bild über bestehende Strukturen und Bedingungen für junge Frauen im Ausbildungssystem während der Berufsorientierung und beim Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erhalten. Methoden: Qualitative und Quantitative Erhebungen Veröffentlichungen: Nadja Bergmann, Maria Gutknecht-Gmeiner, Regine Wieser, Barbara Willsberger (2003): Berufsorientierung und Berufseinstieg von Mädchen in einem geteilten Arbeitsmarkt(erschienen 2004)= AMS-Report 38, Wien ; Kurzfassung (AMS-info) verfügbar unter: http://www.ams.or.at/images/pdf/forschung/info62.pdf

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    Fallstudien zum Vergleich zwischen Ausbildungs- und Beschäftigungsförderung für Jugendliche durch die Bundesanstalt für Arbeit und Maßnahmen der Jugendhilfe (01.01.2002)

    Hans-Böckler-Stiftung
    Deubel, Klaus, Dr.
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Mit Fallbeispielen, einer Expertenbefragung und weiteren Recherchen wird die Situation in der Jugendberufshilfe beleuchtet. Insbesondere werden Schnittstellen zwischen Schule, Berufsausbildung und den Begleitungs- und Vermittlungsangeboten des Jugend- und des Arbeitsamtes analysiert.>> 1. Kontext/ Problemlage: So wie die Arbeitslosigkeit für den einzelnen Erwachsenen, aber auch für die Gesellschaft zu einer nicht mehr hinnehmbaren Belastung wird, so gilt das auch und noch verstärkt für Jugendliche. Obwohl viele davon betroffen sind und die gesamte Gesellschaft die Auswirkungen zu spüren bekommt, gibt es noch keine ausreichend zufriedenstellende Reaktion auf die Lage. Richtige Schritte wurden eingeleitet, wie z.B. das Sofortprogramm zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit. Die vorhandenen Bemühungen reichen aber nicht aus. Das Hartz-Konzept und erste aus der Pisa-Studie abgeleitete Maßnahmen sind notwendige Schritte, denen weitere folgen müssen. Jugendberufshilfe muss, ausgehend von der Arbeitsmarktsituation, grundsätzlich gestärkt, überdacht und effektiver werden.>> 2. Fragestellung: Welche Benachteiligungen bzw. individuellen Beeinträchtigungen sind durch fehlende Ausbildung bzw. Jugendarbeitslosigkeit verursacht? Wie ist die Situation benachteiligter Jugendlicher bzw. junger Erwachsener einzuschätzen? Wie schätzen Fachexperten die Probleme und notwendige Veränderungen auf dem Gebiet Jugendberufshilfe ein? Welche Auswirkungen auf die Jugendberufshilfe sind aufgrund der eingeleiteten Reformen des Arbeitsmarktes zu erwarten? Wie ist die Jugendberufshilfe zwischen Schule, Jugendamt, Arbeitsamt, Trägern der Jugendhilfe, Sozialarbeitern und Therapeuten zu vernetzen? Welche Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeit auf dem Gebiet Jugendberufshilfe sind vorzuschlagen?>> 3. Darstellung der Ergebnisse: Die Ursachen für das Scheitern von Jugendlichen in Ausbildung und Beruf sind vielfältig. Die Lebenssituation der Jugendlichen und deren Persönlichkeit ist als Ganzes

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