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Dossier

Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf

Mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 wurden 2016 zwei wichtige behindertenpolitische Vorhaben angestoßen und in den Folgejahren umgesetzt und weiterentwickelt. Damit soll im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben werden, indem die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfuhren das Recht der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Eingliederungshilfe (SGB IX) weitreichende Änderungen. Wie stellt sich die Situation von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt dar? Wie lassen sich behindertengerechte Berufsleben und inklusive Arbeitswelten gestalten?
Die Infoplattform stellt zentrale Dokumente und relevante Quellenhinweise zusammen, inhaltlich strukturiert nach den Aspekten der Politik für behinderte Menschen und den diskutierten bzw. realisierten Reformanstrengungen.

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im Aspekt "Berufsvorbereitung, Berufsberatung, Berufswahl"
  • Literaturhinweis

    Reformschritte zur Vernetzung von Werkstätten für behinderte Menschen und allgemeinem Arbeitsmarkt (2010)

    Wendt, Sabine;

    Zitatform

    Wendt, Sabine (2010): Reformschritte zur Vernetzung von Werkstätten für behinderte Menschen und allgemeinem Arbeitsmarkt. In: Die Rehabilitation, Jg. 49, H. 1, S. 38-47. DOI:10.1055/s-0029-1246144

    Abstract

    "Nur 0,16% der behinderten Beschäftigten gelingt der Übergang aus einer Werkstatt für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Gleichzeitig steigt die Zahl der Werkstattbeschäftigten stärker an als erwartet. Dies belegt ein Forschungsbericht über die Entwicklung der Zugangszahlen zu Werkstätten für behinderte Menschen, der Handlungsempfehlungen für eine bessere Praxis des Übergangs gibt. Der Anstieg der Aufnahmen von Sonderschulabgängern um 18% könnte danach vermindert werden, wenn die Kooperation von Sonderschulen und Betrieben des allgemeinen Arbeitmarktes durch Schulpraktika und Berufswegekonferenzen verbessert würde. Seit 2009 gibt es als Alternative zur Werkstattaufnahme für geeignete behinderte Jugendliche die Möglichkeit, mit einer unterstützten Beschäftigung bis zu drei Jahren in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes für ein Arbeitsverhältnis qualifiziert zu werden. Die Mehrheit der Werkstattaufnahmen betrifft inzwischen seelisch behinderte Menschen, von denen aber über 30% die Werkstatt wieder verlassen. Für sie bieten 'virtuelle Werkstätten' als Verleih-Betriebe für den allgemeinen Arbeitsmarkt oder Zuverdienstfirmen eine bessere Wiedereingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Das Persönliche Budget für Arbeit als Länder-Modellprojekt ermöglicht den Transfer einer persönlichen Begleitung aus der Werkstatt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Seit 2007 arbeitet die Konferenz der Arbeits- und Sozialminister der Länder an einem Konzept zur Reform der Rechtsgrundlagen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen, die in Zukunft personenzentriert ausgerichtet sein soll. Ganz oben auf der Agenda steht die Beseitigung von Rechtsbarrieren für den verbesserten Übergang von der Werkstatt für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Auch der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge hat sich aktiv mit Vorschlägen an dieser Reformdiskussion beteiligt, die vom Gesetzgeber der 17. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages umgesetzt werden soll." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Materialien - Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 3. Mai 2010 zum Bericht der Bundesregierung über die Lage behinderter Menschen und die Entwicklung ihrer Teilhabe (Drucksache 16/13829) (2010)

    Zitatform

    (2010): Materialien - Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 3. Mai 2010 zum Bericht der Bundesregierung über die Lage behinderter Menschen und die Entwicklung ihrer Teilhabe (Drucksache 16/13829). (Deutscher Bundestag, Ausschuss für Arbeit und Soziales. Ausschussdrucksache 17(11)128 v. 27.04.2010), 43 S.

    Abstract

    Die Materialien zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 3. Mai 2010 zum Bericht der Bundesregierung über die Lage behinderter Menschen und die Entwicklung ihrer Teilhabe enthalten (1) eine Mitteilung über die Tagesordnung, (2) eine Liste der eingeladenen Sachverständigen sowie (3) die Stellungnahmen folgender Verbände und Einzelsachverständiger: Bundesagentur für Arbeit (BA), Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS), Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Deutsches Studentenwerk, Deutscher Caritasverband, Sozialverband Deutschland (SoVD), Bundesvereinigung der Landesarbeitsgemeinschaften der Werkstatträte e.V., Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., Aktion Psychisch Kranke, Weibernetz e.V., Dr. Richard Auernheimer, Badenheim. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Exploring school-employer partnerships to expand career development and early work experiences for youth with disabilities (2009)

    Carter, Erik W. ; Cakiroglu, Orhan; Swedeen, Beth; Trainor, Audrey A. ; Ditchman, Nicole ; Cole, Odessa; Owens, Laura ;

    Zitatform

    Carter, Erik W., Audrey A. Trainor, Orhan Cakiroglu, Odessa Cole, Beth Swedeen, Nicole Ditchman & Laura Owens (2009): Exploring school-employer partnerships to expand career development and early work experiences for youth with disabilities. In: Career Development for Exceptional Individuals, Jg. 32, H. 3, S. 145-159. DOI:10.1177/0885728809344590

    Abstract

    "Although career development and early work experiences are associated with improved postschool employment outcomes for youth with disabilities, transition personnel report having few natural community partners to support and enhance these experiences. We surveyed 135 chambers of commerce and other employer networks to examine (a) whether and how these networks have partnered previously with local high schools on 18 youth-focused career development activities, (b) the extent to which they would consider such involvement to be feasible, and (c) the influence of disability status of youth on their responses. Although respondents considered a number of youth-focused support activities to be feasible, most chambers had limited previous involvement and their views and experiences were clearly influenced by the disability status of youth. Recommendations for expanding the involvement of employer networks in supporting the career development and early work experiences of youth are offered." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Was sind und wie arbeiten Berufsbildungswerke?: über das "Besondere" beruflicher Rehabilitation junger Menschen mit Behinderung in Berufsbildungswerken (2009)

    Eser, Karl-Heinz;

    Zitatform

    Eser, Karl-Heinz (2009): Was sind und wie arbeiten Berufsbildungswerke? Über das "Besondere" beruflicher Rehabilitation junger Menschen mit Behinderung in Berufsbildungswerken. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 23, H. 4, S. 251-270.

    Abstract

    "Das 'Besondere' eines Berufsbildungswerkes erklärt sich vor allem aus seiner Eigenschaft als 'System' mit ganzheitlich, d.h. 'übersummativ' und auf kurzen Wegen interagierenden Erfolgsfaktoren, die sich in einer angemessenen Ergebnisqualität angesichts der selektiven Klientel summarisch abbilden. Solche Erfolgsfaktoren sind (mindestens): Struktur und überdauernde Organisation (Strukturqualität), Beziehung, Zusammenarbeit, (bewährte, moderne und innovative) Förderansätze und Zeit bzw. Förderdauer (Prozessqualität). Diese interagierenden Faktoren zusammen sorgen auf inklusiver Grundlage mit und in jungen Menschen mit Behinderung (und Benachteiligung) für eine dynamische berufliche und persönliche, d.h. psychosoziale Entwicklung, die in der Regel auf ein qualitativ höheres Niveau führt und ein Leistungs- sowie Persönlichkeitsprofil erzeugt, das eine Passung zum ersten Arbeitsmarkt überhaupt erst möglich macht.'" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Übergänge von Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt Lernen aus Sonder- und Integrationsschulen in Ausbildung und Erwerbsleben (2009)

    Ginnold, Antje;

    Zitatform

    Ginnold, Antje (2009): Übergänge von Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt Lernen aus Sonder- und Integrationsschulen in Ausbildung und Erwerbsleben. In: Zeitschrift für Inklusion H. 1.

    Abstract

    "Es werden ausgewählte Ergebnisse zweier empirischer Studien präsentiert, die sich mit dem Verbleib und den Entwicklungsverläufen von Berliner Jugendlichen mit dem Förderschwerpunkt Lernen im Übergang Schule - Beruf bzw. Erwerbsleben befassten. Zu Beginn werden Gegenstand, Design und Rahmenbedingungen der beiden Studien dargestellt. Anschließend wird ein allgemeines Modell für die Abbildung der unübersichtlichen Angebotsstrukturen im Übergang Schule - Beruf erläutert. Basierend darauf werden die Ergebnisse der Übergangsverläufe vorgestellt und hinsichtlich der Beschulungsart Sonder- oder Integrationsschule unterschieden. Sie beziehen sich auf die erreichten Schulabschlüsse, die Anzahl der Übergänge, den Status am Ende der ersten Schwelle und das Erreichen einer Ausbildung. Im Fazit werden wesentliche fördernde und hemmende Faktoren für den Übergangsprozess herausgearbeitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    What are high schools offering as preparation for employment? (2009)

    Guy, Barbara A.; Sitlington, Patricia L.; Frank, Alan R.; Larsen, Michael D.;

    Zitatform

    Guy, Barbara A., Patricia L. Sitlington, Michael D. Larsen & Alan R. Frank (2009): What are high schools offering as preparation for employment? In: Career Development for Exceptional Individuals, Jg. 32, H. 1, S. 30-41. DOI:10.1177/0885728808318625

    Abstract

    "The purpose of this study is to determine (a) the patterns that existed in employment preparation courses offered by districts across a midwestern state and (b) the primary intent, primary method of instruction, and location of the classroom-based and work-based components of these courses. Findings indicated that (a) employment preparation offerings were limited, (b) career and technical education was the primary vehicle for delivering employment preparation, (c) the majority of employment preparation course work was offered in the classroom setting, (d) the intent of instruction for work-based-only courses was different from other delivery models, (e) the primary method of instruction in classroom-based-only courses was combined lecture and experiential, and (f) the method of delivering work-based learning differed by model." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Building employment training partnerships between vocational rehabilitation and community colleges (2009)

    Lindstrom, Lauren E.; Benz, Michael R.; Olszewski, Brandon; Flannery, K. Brigid ; Slovic, Roz;

    Zitatform

    Lindstrom, Lauren E., K. Brigid Flannery, Michael R. Benz, Brandon Olszewski & Roz Slovic (2009): Building employment training partnerships between vocational rehabilitation and community colleges. In: Rehabilitation Counseling Bulletin, Jg. 52, H. 3, S. 189-201. DOI:10.1177/0034355208323946

    Abstract

    "This article examined the implementation of an occupational skills training partnership developed between the Oregon Office of Vocational Rehabilitation Services and four local community colleges. Case study methods were used to describe the pattern of services provided to rehabilitation consumers and document the resulting changes in the community college and rehabilitation systems. Data were collected through individual and group interviews, document review, and written surveys. All consumers served in the case study sites received (a) orientation to the community college; (b) career exploration and planning; (c) individualized curriculum and customized training plans; (d) access to additional college services; (e) ongoing progress monitoring, support, and advocacy; and (f) exit planning and job placement services. Partnership services resulted in improved access to the community college and increased the ability of consumers with disabilities to successfully navigate the community college system." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Verbesserung arbeitsweltrelevanter Kompetenzen von Förderschülerinnen und -schülern: externe Evaluation eines Modellversuchs (2009)

    Niehaus, Mathilde ;

    Zitatform

    Niehaus, Mathilde (2009): Verbesserung arbeitsweltrelevanter Kompetenzen von Förderschülerinnen und -schülern. Externe Evaluation eines Modellversuchs. In: Empirische Sonderpädagogik, Jg. 1, H. 2, S. 18-30.

    Abstract

    "Jugendliche aus Förderschulen stehen beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung meist großen Schwierigkeiten gegenüber. Eine Verbesserung der Ausbildungschancen dieser Zielgruppe verfolgt das vom Bundesministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung 2000 in Auftrag gegebene Modellprojekt 'Hand-Werk-Lernen' an sechs Kölner Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen. Durch den Einsatz von Handwerkern und Handwerkerinnen an diesen Schulen wird eine stärkere Verzahnung zwischen Schule und Arbeitswelt erreicht. Ob damit eine Verbesserung arbeitsweltrelevanter Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler einhergeht, sollte mit einer externen Evaluation überprüft werden. Ein Vergleich der Kompetenzen von Jugendlichen aus dem Modellversuch mit denen von Jugendlichen aus regulären Förderschulen führte nicht zu nachweisbaren Effekten des Projektes. Da beide Arten von Schulen das Ziel verfolgen, die Jugendlichen auf die Arbeitswelt vorzubereiten, kann angenommen werden, dass beide Modelle der Berufsvorbereitung wirksam sind. Diskussionswürdig sind die geschlechtsspezifischen Effekte: Mädchen aus Modellschulen mit ausschließlich männlichen Praktikern werden als signifikant weniger motiviert eingeschätzt als Mädchen aus herkömmlichen Schulen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Vorstudie zur Evaluation von Maßnahmen zur Förderung der Teilhabe behinderter und schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben: Endbericht (2009)

    Schröder, Helmut ; Knerr, Petra; Wagner, Mika;

    Zitatform

    Schröder, Helmut, Petra Knerr & Mika Wagner (2009): Vorstudie zur Evaluation von Maßnahmen zur Förderung der Teilhabe behinderter und schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben. Endbericht. (Forschungsbericht Sozialforschung / Bundesministerium für Arbeit und Soziales 392), Berlin, 192 S.

    Abstract

    "Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft mit einer Vorstudie für eine Evaluation von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) beauftragt. Das Gutachten sollte zunächst anhand einer Literaturanalyse und der Einbeziehung laufender Forschungsvorhaben den Stand über Wirkungsanalysen zu LTA und den Forschungsbedarf klären und darauf fußend ein Evaluationskonzept vorschlagen. Der Bericht beschreibt die Befunde der Recherchearbeiten und umreißt vier Bereiche, für die besonderer Forschungsbedarf gesehen wird. Es wird ein erhebliches Defizit hinsichtlich empirisch gesicherter Ergebnisse über den Verlauf von Reha-Prozessen und die Kombination von eingesetzten Maßnahmen in Förderketten konstatiert. Besonderer Forschungsbedarf besteht auch hinsichtlich der Wirkung von qualifizierenden Maßnahmen (Berufsvorbereitung, berufliche Ausbildung, berufliche Weiterbildung), der Wirkung von vermittlungsunterstützenden Eingliederungszuschüssen und der Beaufragung von Integrationsfachdiensten. Darauf fußend werden die Anforderungen und Grundlagen für Wirkungsanalysen bezüglich der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben diskutiert und Lösungsansätze für methodische, technische und datenschutzrechtliche Anforderungen skizziert. Schließlich wird in einem dritten Schwerpunkt des Berichts das Konzept für eine Basisstudie und darauf aufbauende instrumentenspezifische Wirkungsanalysen entwickelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Teilhabe ist Zukunft: berufliche Integration junger Menschen mit Behinderung.Tagungsdokumentation 2008 (2009)

    Abstract

    "teilhaben2008.de - die Fachtagung der Verbände VDS Verband Sonderpädagogik, LERNEN FÖRDERN, Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke, Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung und der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnortnahe Berufliche Rehabilitationseinrichtungen vom 29. Februar bis 01. März 2008 in der Humboldt-Universität zu Berlin - bot ein breites Forum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch. Im Vordergrund dieser Dokumentation stehen Referate und Workshops zu Fragen zur Feststellung von Förderbedarf und auf Diagnostik basierter Zugangssteuerung, die Vorstellung von Integration fördernde Ausbildungsformen und Wege der Teilhabe, partnerschaftliche Brücken von Schule in Ausbildung und Beruf sowie Erfahrungen mit erfolgreicher schulischer Methodik und Didaktik." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bericht der Bundesregierung über die Lage behinderter Menschen und die Entwicklung ihrer Teilhabe: Unterrichtung durch die Bundesregierung (2009)

    Zitatform

    (2009): Bericht der Bundesregierung über die Lage behinderter Menschen und die Entwicklung ihrer Teilhabe. Unterrichtung durch die Bundesregierung. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 16/13829 (17.07.2009)), 68 S.

    Abstract

    "Der Bericht der Bundesregierung über die Lage von Menschen mit Behinderungen zieht Bilanz über die Behindertenpolitik der Bundesregierung in der 16. Legislaturperiode. Er stellt die Lage von Menschen mit Behinderungen und die Entwicklung ihrer Teilhabe am Leben in der Gesellschaft umfassend dar. Der Bericht gliedert sich in fünf Bereiche (Gleichbehandlung, Bildung, Beschäftigung, Leistungen und Barrierefreiheit) und zeigt dabei die Erfolge und die zukünftigen Herausforderungen in der Politik für behinderte Menschen auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Integration into work of persons who were already disabled before adulthood: national reports. Annex (2008)

    Bollens, Joost; Roberts, Simon ; Eichenhofer, Eberhard; Jenak, Andreas; Litz, Annegret; Cousins, Mel; Tomes, Igor; Koldinska, Kristina; Greve, Bent ;

    Zitatform

    Bollens, Joost, Igor Tomes, Kristina Koldinska, Bent Greve, Annegret Litz, Eberhard Eichenhofer, Andreas Jenak, Mel Cousins & Simon Roberts (2008): Integration into work of persons who were already disabled before adulthood. National reports. Annex. Tilburg, 352 S.

    Abstract

    Das Buch ist ein Anhang zu dem niederländischen Bericht mit dem Titel 'Arbeidsparticipatie van jonggehandicapten, Een onderzoek naar Europese systemen en praktijken'. Diese Studie basierte auf einzelnen nationalen Berichten zur Teilhabe junger Menschen mit Behinderungen, die jeweils von Wissenschaftlern der beteiligten Länder geliefert wurden. Die Veröffentlichung enthält eine Kompilation dieser Länderberichte in unredigierter Form. Die Länderberichte geben jeweils Bestandsaufnahmen der Arbeitsmarktsituation junger behinderter Menschen in Belgien, der Tschechischen Republik, in Dänemark, Deutschland, Irland und Großbritannien. Sie enthalten Beschreibungen des jeweiligen politischen Systems und der Zuständigkeiten, einen Überblick über Behindertenrecht und -gesetzgebung, institutionelle Bedingungen und Voraussetzungen für die Förderung und Unterstützung junger Behinderter, über Einrichtungen zur Eingliederung junger Behinderter in den Arbeitsmarkt, Beispiele für 'best practice' bei der Förderung der Eingliederung sowie Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Politik. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Der Übergang Schule - Beruf von Jugendlichen mit Lernbehinderung: Einstieg - Ausstieg - Warteschleife (2008)

    Ginnold, Antje;

    Zitatform

    Ginnold, Antje (2008): Der Übergang Schule - Beruf von Jugendlichen mit Lernbehinderung. Einstieg - Ausstieg - Warteschleife. (Klinkhardt Forschung), Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 368 S.

    Abstract

    "Gegenstand der Studie ist die Übergangsphase Schule - Beruf. Der Fokus richtet sich auf die erste Schwelle, d. h. den Übergang von der allgemeinen Pflichtschule in die Berufsvorbereitung und/oder Ausbildung. Es wird rekonstruiert, welche individuellen Wege Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Lernen von der Schule in das Arbeits- und Berufsleben gehen. Sie unterscheiden sich deutlich bei Absolventinnen und Absolventen von Integrations- und Sonderschulen. Es werden mehr betriebliche Ausbildungen erreicht, als man es für diese Jugendlichen erwarten würde. Grundlage war ein zusätzliches Beratungs- und Begleitangebot, das ebenfalls vorgestellt wird. Zudem gibt das Buch einen Überblick über die allgemeinen Fördersystematiken in der Übergangsphase Schule - Beruf, den speziellen Berliner Maßnahmedschungel und mögliche Ausgrenzungsrisiken für Jugendliche mit Lernbehinderung. Die Forschungsarbeit wurde über und für die Praxis verfasst und richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen: Forschende und Lehrende an Fachhochschulen und Universitäten, Lehrer/innen an Schulen, Berater/innen für Jugendliche, aber auch an interessierte Eltern." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Integration für Menschen mit Behinderungen - Luxus oder Notwendigkeit? (2008)

    Häfeli, Kurt; Kammermann, Marlise ; Hofer, Ursula; Züricher, Urs; Aeschbach, Susi; Camenzind, Hildegard; Kleeb, Toni; Eckert, Manfred; Künzli, Nicola; Audeoud, Mireille; Marty, Res; Gyseler, Dominik; Spielmann, Martin; Debrunner, Annelies; Wohlgensinger, Corinne;

    Zitatform

    (2008): Berufliche Integration für Menschen mit Behinderungen - Luxus oder Notwendigkeit? (Schriftenreihe der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich 25), Luzern: Edition SZH/CSPS, 167 S.

    Abstract

    "Der Übergang von der Schule in die Arbeitswelt erweist sich für Jugendliche mit Beeinträchtigungen oder Behinderungen häufig als schwierig. Trotz vielfältiger Projekte gibt es aber wenig wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse. In einem speziellen Forschungsschwerpunkt versucht deshalb die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik (HfH) seit fünf Jahren Antworten auf diese drängenden Fragen zu geben und Lösungsansätze aufzuzeigen. Im vorliegenden Buch werden wesentliche Ergebnisse aus sechs Projekten präsentiert, welche sich z.B. mit der Berufsbildung für schulisch schwächere Jugendliche, der beruflichen Integration von Hörgeschädigten oder den Ausbildungswegen von Lernenden aus Sonderklassen und -schulen befassen. Die Beiträge aus den HfH-Projekten werden in Bezug gesetzt zu Praxisbeispielen, die eine gelungene Umsetzung im Sinne von 'best practice' aufzeigen. Schließlich wird in einem Beitrag die internationale Perspektive skizziert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Behinderungen beim Übergang von der Schule ins Erwerbsleben: Expertenbericht aus drei deutschsprachigen Ländern (2007)

    Hollenweger, Judith; Fasching, Helga ; Hübner, Peter; Hasemann, Klaus; Lischer, Emil; Felkendorff, Kai;

    Zitatform

    Hollenweger, Judith, Peter Hübner & Klaus Hasemann (Hrsg.) (2007): Behinderungen beim Übergang von der Schule ins Erwerbsleben. Expertenbericht aus drei deutschsprachigen Ländern. Zürich: Verlag Pestalozzianum, 155 S.

    Abstract

    "Das Buch untersucht in einem systematischen Vergleich die Praxis der drei deutschsprachigen Länder Deutschland, Österreich und Schweiz im Hinblick auf die Förderung Jugendlicher mit Behinderungen und Lernschwierigkeiten. Erforscht werden dabei die Bereiche Arbeitsmarkt, Bildung und soziale Sicherung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Transition experiences of disabled young people (2007)

    Pigott, Linda; Houghton, Ann-Marie;

    Zitatform

    Pigott, Linda & Ann-Marie Houghton (2007): Transition experiences of disabled young people. In: International Journal of Lifelong Education, Jg. 26, H. 5, S. 573-587. DOI:10.1080/02601370701559664

    Abstract

    "This paper outlines the changing employment climate and shift in attitudes towards disabled people who are expected to become economically active in order to fulfil their role as responsible citizens. We briefly describe the employment profile of disabled people and reiterate the combination of factors identified in shaping progression into the workforce. We provide a summary of two research projects, the Disability Effective Inclusive Policies (DEIP) funded by European Social Fund with a clear connection to EU equity and employability agenda, and the Lancashire Aimhigher Disability (LAD) project designed to support the government's aim of widening participation. We discuss aspects of the transition process, drawing explicitly on interviews with disabled people, policy makers and practitioners involved in developing or implementing policy and providing support services designed to aid the transition process. We conclude that there is a continuing need for a focus on the concept of transition in policy and practice." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Teilnehmer-Eingangsvoraussetzungen bei BvB-Maßnahmen und Ausbildungen mit Beginntermin Herbst 2005 (2007)

    Seyd, Wolfgang; Mentz, Michael;

    Zitatform

    Seyd, Wolfgang & Michael Mentz (2007): Teilnehmer-Eingangsvoraussetzungen bei BvB-Maßnahmen und Ausbildungen mit Beginntermin Herbst 2005. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 21, H. 2, S. 68-90.

    Abstract

    "Seit 2003 untersucht die Universität Hamburg im Auftrag der BAG BBW die Voraussetzungen, mit denen behinderte Jugendliche in die Berufsbildungswerke kommen. Nirgendwo sonst gibt es derartige Eingangserhebungen: Mit ihnen lässt sich ein Bild von den Jugendlichen zeichnen, das den besonderen Beratungs-, Ausbildungs- und Unterstützungsbedarf deutlich macht. Behinderungen, Sozialisationsbedingungen und Kompetenzen: Das sind die Untersuchungsschwerpunkte. Wer sich einen Eindruck von den Voraussetzungen der Jugendlichen verschaffen oder Aufschluss über Veränderungen in der Klientel gegenüber den vorherigen Jahrgängen erhalten will, der findet in dem Beitrag vielfältige Informationen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Junge Menschen mit Behinderung in der Berufsausbildungsvorbereitung (2006)

    Bölke, Claus; Werning, Rolf; Scholdei-Klie, Monika; Gronewold, Albert; Ziegler, Mechthild; Eser, Karl-Heinz; Meyer-Lenz, Rolf-Jürgen; Seyd, Wolfgang; Körner-Schmidt, Petra;

    Zitatform

    Bölke, Claus, Karl-Heinz Eser, Albert Gronewold, Rolf-Jürgen Meyer-Lenz, Petra Körner-Schmidt, Monika Scholdei-Klie, Wolfgang Seyd, Rolf Werning & Mechthild Ziegler (2006): Junge Menschen mit Behinderung in der Berufsausbildungsvorbereitung. (Institut für Berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Berichte und Materialien 16), Offenbach am Main, 122 S.

    Abstract

    "Das Fachkonzept zur Berufausbildungsvorbereitung der Bundesagentur für Arbeit wird seit 2004 flächendeckend umgesetzt. Seit der Einführung gelten die konzeptionellen und formalen Vorgaben des Fachkonzepts für junge Menschen mit und ohne Behinderung. Damit soll der Anspruch umgesetzt werden, diesen Personenkreis so normal wie möglich und so speziell wie nötig zu fördern. In den 2001 begonnenen Modellversuchen der 'Entwicklungsinitiative: Neue Förderstruktur für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf' war diese Zielgruppe zunächst nicht explizit einbezogen. Deshalb betraten die Beteiligten mit dem Einbezug junger Menschen mit Behinderungen in allgemeine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen weitgehend Neuland.
    Diese Veröffentlichung bietet Beiträge aus Arbeitskreisen, Workshops und Fachtagungen, die sich mit der Frage der Förderung und Qualifizierung junger Menschen mit Behinderung in Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen beschäftigen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    "Nichts über uns - ohne uns!": Disability Studies als neuer Ansatz emanzipatorischer und interdisziplinärer Forschung über Behinderung (2006)

    Hermes, Gisela; Rohrmann, Eckhard;

    Zitatform

    Hermes, Gisela & Eckhard Rohrmann (Hrsg.) (2006): "Nichts über uns - ohne uns!". Disability Studies als neuer Ansatz emanzipatorischer und interdisziplinärer Forschung über Behinderung. (Materialien der AG SPAK M 187), Neu-Ulm: AG-SPAK, 253 S.

    Abstract

    "Disability Studies verstehen sich als interdisziplinär ausgerichtete Forschungsstrategie, die davon ausgeht, dass Behinderung kein spezifisches Wesensmerkmal von Behinderten ist, sondern gesellschaftlich konstruiert wird. Demnach ist Behinderung kein individuelles Problem, sondern das Produkt gesellschaftlicher Bedingungen und Verhältnisse, die Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen bei der sozialen Teilhabe an allen gesellschaftlichen Lebensbereichen behindern. Im Sinne der Disability Studies sind Menschen mit Behinderungen nach dem Motto 'Nichts über uns - ohne uns' als Subjekte und als Expert/inn/en ihrer eigenen Situation aktiv in Politik und Forschung mit einzubeziehen.
    Um die Belange behinderter Menschen und die Sichtweisen der Betroffenen angemessen aufgreifen zu können, sind die Disability Studies auf einen intensiven Austausch zwischen Forschung, Politik und Praxis angewiesen. Hierzu versammelt dieser Band Beiträge von Autor/inn/en mit unterschiedlichen disziplinären und biografischen Hintergründen, die aus ihrer jeweiligen Perspektive die Disability Studies vorstellen, das Spannungsfeld zwischen der politischen Behindertenbewegung und diesem Forschungsansatz beleuchten und zeigen, auf welche Weise dieser in den verschiedenen Fachdisziplinen und Lebensbereichen umgesetzt wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Jugendliche aus Förderschulen - ausbildungsreif und kompetent? (2006)

    Niehaus, Mathilde ;

    Zitatform

    Niehaus, Mathilde (2006): Jugendliche aus Förderschulen - ausbildungsreif und kompetent? In: W. Brand & R. Schulz (Hrsg.) (2006): Berufliche Rehabilitation im Spannungsfeld von Politik, Praxis und Wissenschaft (Arbeit - Bildung - Gesellschaft, 14), S. 83-92.

    Abstract

    "Eine große Gruppe Jugendlicher mit Lernbeeinträchtigungen und sozialen Benachteiligungen nimmt keine qualifizierte Berufsausbildung auf oder schließt eine begonnene Ausbildung nicht erfolgreich ab und ist damit von sozialer Ausgrenzung bedroht. Hier wird insbesondere die mangelnde Reife vieler Schulabgängerinnen und -abgänger aus Sicht der Unternehmen angeführt. Im Ausbildungspakt 2005 wird deshalb das Thema Ausbildungsreife zum Schwerpunktthema erhoben. Darüber hinaus wird im Berufsbildungsbericht 2005 gefordert, dass die häufig beklagten fehlenden Kompetenzen Jugendlicher verstärkt zum Thema von Forschung gemacht werden sollten. Der Einsatz von Praktikerinnen und Praktikern aus Handwerk- und Dienstleistungsbereichen in Schulen kann ein Schritt zur Lösung der Übergangsproblematik von Schule ins Erwerbsleben sein. Möglicherweise kann dadurch die seitens der Wirtschaft beklagte mangelnde Ausbildungsreife positiv gewendet werden. Erste Ergebnisse weisen zumindest darauf hin, dass die arbeitsrelevanten Kompetenzen der Jugendlichen des Modellprojekts Hand-Werk-Lernen gegenüber den Jugendlichen aus Schulen ohne Modellprojekt von den betrieblichen Akteuren positiver eingeschätzt werden. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Ergebnisse nach Untersuchung der größeren Stichprobe über zwei Entlassjahrgänge ebenfalls zeigen. Möglicherweise aber ist der gesamte Ansatz verengt und die Frage nach den Kompetenzen der Jugendlichen kann gar nicht mehr an die Schule gestellt werden, sondern muss darüber hinausgehen. Wenn Bildung in wachsendem Maß durch Vorgänge informellen Lernens bestimmt wird und Aspekte von Selbststeuerung und Selbstorganisation Bedeutung haben, dann ist der Jugendliche selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Vieles deutet auf diese Entwicklung in der Forschung hin." (Textauszug, IAB-Doku)

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