Berufliche Weiterbildung
Sowohl für eine nachhaltige Sicherung der betrieblichen Produktivität als auch für die individuelle Beschäftigungsfähigkeit spielt eine arbeitsplatznahe Weiterbildung eine wichtige Rolle. Dieses Themendossier präsentiert eine Auswahl von Literaturnachweisen zum einen aus Betriebsperspektive zu betrieblicher Weiterbildungsforschung und den Erfahrungen aus der betrieblichen Weiterbildungspraxis. Zum anderen aus individueller Perspektive zur Bildungsbereitschaft und zu den Weiterbildungseffekten und -erträgen.
Im Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.
-
Literaturhinweis
BezieherInnen von Fachkräftestipendium, Weiterbildungsgeld und Bildungsteilzeitgeld: Endbericht (2017)
Papouschek, Ulrike;Zitatform
Papouschek, Ulrike (2017): BezieherInnen von Fachkräftestipendium, Weiterbildungsgeld und Bildungsteilzeitgeld. Endbericht. (FORBA-Forschungsbericht 2017,04), Wien, 66 S.
Abstract
"Zielsetzungen der Studie
Erstens: Nachzeichnung der beruflichen bzw. allgemeinen Ausbildungswege von geförderten Personen, um die Inanspruchnahme der Fördermaßnahmen in individuelle Laufbahnen einordnen zu können.
Zweitens: Motive und praktischen Erfahrungen der Betroffenen mit dieser speziellen Form der Bildungsförderung.
Drittens: Materielle und finanzielle Situation der Personen, die diese Fördermöglichkeit in Anspruch genommen haben - Stichwort Existenzsicherung." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Bildung im Betrieb? Empirische Betrachtung der Bedarfsbestimmung im Großunternehmen: Prozesse, Akteure und Begründungen (2017)
Zitatform
Röbel, Tina (2017): Bildung im Betrieb? Empirische Betrachtung der Bedarfsbestimmung im Großunternehmen. Prozesse, Akteure und Begründungen. In: Zeitschrift für Weiterbildungsforschung, Jg. 40, H. 1, S. 25-39. DOI:10.1007/s40955-017-0082-4
Abstract
"Dieser Beitrag widmet sich der betrieblichen Weiterbildung. Das Ziel ist dabei nicht, normative Forderungen an mögliche Bildungsprozesse zu formulieren, sondern vielmehr die Bedingungen, unter denen diese Prozesse stattfinden, empirisch zu betrachten. Der Fokus liegt auf dem Prozess der Bedarfsbestimmung, die einen Teil der Programmplanung darstellt. Es wird erstens beschrieben, wie dieser Prozess für verschiedene Programmarten abläuft und welche Akteure beteiligt sind. Zweitens wird in Anlehnung an die Kontexturanalyse explorativ untersucht, wie Bedarfsentscheidungen begründet werden. Die betrachteten Großunternehmen werden dabei nicht als homogene Organisationen beschrieben, vielmehr zeigen sich Unterschiede innerhalb der einzelnen Unternehmen und zwischen ihnen.
Als Datengrundlage dienen neun Interviews aus drei verschiedenen Unternehmen." (Autorenreferat, © W. Bertelsmann Verlag) -
Literaturhinweis
Die Weiterbildung im digitalen Zeitalter (2017)
Schmid, Ulrich; Thom, Sabrina; Michel, Lutz P.; Behrens, Julia; Goertz, Lutz; Radomski, Sabine;Zitatform
Schmid, Ulrich, Lutz Goertz & Julia Behrens (2017): Die Weiterbildung im digitalen Zeitalter. (Monitor Digitale Bildung 04), Gütersloh, 67 S. DOI:10.11586/2018007
Abstract
"Die letzte von fünf Teilstudien des 'Monitor Digitale Bildung' befasst sich mit dem Sektor Weiterbildung. Wie kein anderer Bildungsbereich ist die Weiterbildung autonom und sehr vielfältig. Das macht ein komplexes Forschungsdesign notwendig. Im Weiterbildungssektor befragten wir im Jahr 2017 Weiterbildungsteilnehmer, Leitende von Weiterbildungseinrichtungen sowie Trainer und Dozenten. Außerdem führten wir qualitative Experteninterviews mit externen Experten, die sich mit dem Thema digitales Lernen und Weiterbildung befassen. Auch im Weiterbildungssektor ging es darum zu erfragen, welchen Stellenwert digitale Technologien hier für das Lernen haben. Was wünschen sich Teilnehmende? Wie gehen Dozenten mit dem Thema um? Was denken Einrichtungsleiter über die Digitalisierung? Die Ergebnisse der Befragung finden Sie in diesem Bericht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Bildung hat Zukunft: Bildungsstudie 2017 (2017)
Zitatform
Wößmann, Ludger, Franziska Kugler & Marc Piopiunik (2017): Bildung hat Zukunft. Bildungsstudie 2017. Frankfurt am Main, 54 S.; 2954 KB.
Abstract
"Was bringt ein höherer Bildungsabschluss unter dem Strich? Das fragen sich viele Menschen. Denn Bildung ist auch eine Investitionsentscheidung. Wer eine Lehre macht, nimmt während der Ausbildungszeit Einkommenseinbußen im Vergleich zu einer ungelernten Tätigkeit in Kauf und hofft dann in der Folge auf höhere Arbeitseinkommen. Noch viel mehr gilt das für jemanden, der ein Studium aufnimmt: Statt in Vollzeit zu arbeiten, verzichtet er im Vergleich zur Lehre für mehrere Jahre auf Erwerbseinkommen, um später ein höheres Einkommen erzielen zu können. Aber reichen die späteren Einkommenszuwächse aus, um die anfänglichen Einkommenseinbußen zu kompensieren? Wie sieht das auf dem zweiten Bildungsweg aus? Wie wirkt sich die Art der Ausbildung auf das Risiko aus, arbeitslos zu werden? Und: Welchen Einfluss haben Bildung und die damit verbundene Einkommensentwicklung auf die Altersvorsorge?
Diese Fragen beantwortet die vorliegende Studie. Dazu hat das ifo Zentrum für Bildungsökonomik im Auftrag von Union Investment berechnet, wie hoch die Erträge (also die Einkommenszuwächse unter Berücksichtigung der Kosten) verschiedener Bildungsabschlüsse über das Erwerbsleben ausfallen. Die Berechnungen basieren auf den aktuellsten drei Erhebungen des Mikrozensus (2011 - 2013), der amtlichen Repräsentativstatistik über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt in Deutschland, die jährlich vom Statistischen Bundesamt und den Statistischen Landesämtern erhoben wird. Mit seinen großen Fallzahlen von 1 Prozent der Bevölkerung ermöglicht der Mikrozensus differenzierte Analysen nach Region, Fachrichtung und Geschlecht.
Auf Basis dieser Daten lässt sich berechnen, wie die durchschnittlichen Monatseinkommen, die Arbeitslosigkeit und die Lebenseinkommen von Personen mit unterschiedlichen Bildungsabschlüssen ausfallen." (Textauszug, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Cedefop European public opinion survey on vocational education and training (2017)
Zitatform
(2017): Cedefop European public opinion survey on vocational education and training. (CEDEFOP research paper 62), Thessaloniki, 125 S. DOI:10.2801/575587
Abstract
"In 2016 Cedefop launched its first ever opinion survey aimed at investigating EU citizens' opinions on vocational education and training. A total of 35 646 face-to-face interviews were conducted with citizens of the Member States. The survey provides an unprecedented perspective on EU citizens' opinions on awareness, attractiveness, experience and effectiveness of vocational education and training in the EU." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Weiterbildungstrends in Deutschland 2017: TNS Infratest-Befragung von 300 Personalentscheidern in kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (2017)
Abstract
"Bereits zum neunten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage 'Weiterbildungstrends in Deutschland' durch. Dafür wurden in diesem Jahr 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Qualifizierung von Beschäftigten in einfachen Tätigkeiten und Fachkräftebedarf (2015)
Zitatform
Bellmann, Lutz, Sandra Dummert, Margit Ebbinghaus, Elisabeth M. Krekel & Ute Leber (2015): Qualifizierung von Beschäftigten in einfachen Tätigkeiten und Fachkräftebedarf. In: Zeitschrift für Weiterbildungsforschung - Report, Jg. 38, H. 2, S. 287-301., 2015-03-01. DOI:10.1007/s40955-015-0022-0
Abstract
"Bei der Suche nach Lösungen für den sich bereits heute abzeichnenden Fachkräftemangel wurden Beschäftigte mit einfachen Tätigkeiten bisher vernachlässigt. Mit einem Anteil von rd. 20% an allen Beschäftigten stellt diese Personengruppe allerdings ein nicht unerhebliches Qualifizierungspotenzial dar. Gegenstand des nachfolgenden Beitrags ist die Frage, ob erwartete bzw. aktuell bestehende Schwierigkeiten bei der Besetzung von Fachkräftestellen dazu führen, dass Betriebe verstärkt Beschäftigte in einfachen Tätigkeiten in Weiterbildung einbeziehen. Die Analysen zeigen, dass, neben anderen Merkmalen, insbesondere auch antizipierte Fachkräfteengpässe Treiber der betrieblichen Weiterbildungsbeteiligung von Beschäftigten in einfachen Tätigkeiten sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Work-based learning in continuing vocational education and training: policies and practices in Europe (2015)
Zitatform
(2015): Work-based learning in continuing vocational education and training. Policies and practices in Europe. (CEDEFOP research paper 49), Thessaloniki, 71 S. DOI:10.2801/51005
Abstract
"Work-based continuing vocational education and training (CVET) requires more attention and strategic action. Work-based learning (WBL) is a powerful way to support adult learning and human resource development in enterprises, but the potential it has to offer has not yet been fully exploited in Europe. Systematic and comprehensive knowledge of WBL in CVET is still lacking. What exactly is WBL in CVET? How is it practised on the ground, and which forms and patterns of WBL are used in CVET? Do European and national policies on WBL in CVET exist, and in how far do they shape practices? What do different stakeholders perceive as main advantages, needs and challenges? This publication addresses these issues and contributes to better understanding of policies and practices of WBL in CVET in Europe." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Weiter- und Fortbildung als Strategie zur Fachkräftebedarfsdeckung (2014)
Zitatform
Grunau, Philipp & Stefan Koscheck (2014): Weiter- und Fortbildung als Strategie zur Fachkräftebedarfsdeckung. In: L. Bellmann & R. Helmrich (Hrsg.) (2014): Unternehmerische Herausforderungen zu Beginn des demografischen Einbruchs, S. 143-174.
Abstract
"Gegenstand der Analysen dieses Kapitels ist ausschließlich die berufliche Weiterbildung, welche sowohl betrieblicher als auch außerbetrieblicher Natur sein kann. Zudem beschränken sich die Untersuchungen auf formale Weiterbildung. Weiterbildung in Form des informellen Lernens - insbesondere am Arbeitsplatz - kann trotz seiner wachsenden Bedeutung in diesem Band aufgrund der schwierigen empirischen Erfassbarkeit nicht berücksichtigt werden. Der erste Abschnitt analysiert anhand des IAB-Betriebspanels berufliche Weiterbildungsaktivitäten, welche vom beschäftigenden Betrieb durch Freistellung und/ oder durch Kostenübernahme gefördert werden. Ob die Maßnahme dabei inner- oder außerbetrieblich stattfindet und organisiert wird, wird hier nicht unterschieden. Im zweiten Abschnitt werden externe Weiterbildungsanbieter mit marktoffenem Angebot betrachtet, wobei sich die Analyse auf solche Anbieter beschränkt, die (auch) berufliche Weiterbildung anbieten. Somit werden Anbieter von lediglich allgemeiner Erwachsenenbildung nicht berücksichtigt. Die Weiterbildung kann hier sowohl inhouse bei betrieblichen Kunden als auch in Räumlichkeiten der Anbieter stattfinden. Zusammen decken die beiden Teile bzw. Datenquellen dieses Kapitels die Weiterbildungsaktivitäten in Deutschland. Sie bieten zwei Blickwinkel auf einen Aspekt, dem im Rahmen des 'lebenslangen Lernens' und der Deckung des Fachkräftebedarfs zunehmend mehr Bedeutung zukommt" (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Strategien der Marktrekrutierung (2014)
Zitatform
Grunau, Philipp, Anna Cristin Lewalder & Tom Wünsche (2014): Strategien der Marktrekrutierung. In: L. Bellmann & R. Helmrich (Hrsg.) (2014): Unternehmerische Herausforderungen zu Beginn des demografischen Einbruchs, S. 79-108.
Abstract
"Wie bereits in vorangegangenen Kapiteln dargestellt, kann augenblicklich gesamtwirtschaftlich nicht von einem flächendeckenden Arbeitskräfte- oder Fachkräfteengpass gesprochen werden. Jedoch können regionale oder auch berufsbezogene Engpässe bestehen, die zu Rekrutierungsschwierigkeiten führen können. Es stellt sich also die Frage, wie es den Unternehmen gelingen kann, ihren Personal- und Qualifikationsbedarf auch in Zukunft zu decken. Das folgende Kapitel beschäftigt sich im Rahmen dieser Frage mit den Möglichkeiten und Problemen, offene Stellen zu besetzen." (Textauszug, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Lernen im Arbeitsalltag - Fit im Beruf: ein ganzheitliches Konzept zur Weiterbildung älterer Arbeitnehmer (2014)
Görtner, Lara; Röhr-Sendlmeier, Una M.; Käser, Udo; Hüber, Tanja;Zitatform
Görtner, Lara, Tanja Hüber, Udo Käser & Una M. Röhr-Sendlmeier (2014): Lernen im Arbeitsalltag - Fit im Beruf. Ein ganzheitliches Konzept zur Weiterbildung älterer Arbeitnehmer. In: Bildung und Erziehung, Jg. 67, H. 4, S. 471-488. DOI:10.7788/bue-2014-0410
Abstract
"Vor dem Hintergrund der allgemeinen Grundsätze für Lernangebote für ältere Beschäftigte wurde das Konzept LiA ('Lernen im Arbeitsalltag') entwickelt, welches nicht auf eine fachspezifische Qualifizierung von Arbeitnehmern, sondern auf ihre Weiterbildung im Sinne einer Förderung ihrer Selbstwirksamkeits- und Kompetenzerwartung, einer individuellen Aktivierung, einer Vergrößerung der subjektiven Zufriedenheit sowie einer Erhöhung des beruflichen Engagements zielt und bei dem es sich um ein ganzheitliches Training handelt, das nachhaltig wirken und nicht nur kurzfristig Impulse setzen möchte." (Textauszug, © Böhlau Verlag)
-
Literaturhinweis
Report from the Commission to the European Parliament and the Council on the implementation of the Recommendation of the European Parliament and of the Council of 18 June 2009 on the establishment of a European Quality Assurance Reference Framework for Vocational Education and Training: COM(2014) 30 final (2014)
Abstract
"Der Bericht über den Europäischen Bezugsrahmen für die Qualitätssicherung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung (EQAVET) zeigt, dass dieser Rahmen geholfen hat, eine Qualitätskultur zu schaffen, durch Maßnahmen wie ein Online-Instrument für Aufbau und Überwachung von Qualitätssicherungssystemen und durch die Unterstützung des Austauschs von Erfahrung und bewährten Verfahren über das EQAVET-Netz. Der Bericht basiert auf den Ergebnissen der ersten Evaluierung von EQAVET." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Betriebliche Weiterbildung in Deutschland im europäischen Vergleich: Ergebnisse der dritten europäischen Erhebung zur betrieblichen Weiterbildung (CVTS3). Abschlussbericht (2013)
Schönfeld, Gudrun; Behringer, Friederike;Zitatform
Schönfeld, Gudrun & Friederike Behringer (2013): Betriebliche Weiterbildung in Deutschland im europäischen Vergleich. Ergebnisse der dritten europäischen Erhebung zur betrieblichen Weiterbildung (CVTS3). Abschlussbericht. (Bundesinstitut für Berufsbildung. Wissenschaftliche Diskussionspapiere 141), Bonn, 275 S.
Abstract
"Die europäischen Erhebungen zur betrieblichen Weiterbildung (CVTS = Continuing Vocational Training Survey) liefern für die Mitgliedsstaaten der EU vergleichbare Daten zu den Weiterbildungsaktivitäten der Unternehmen hinsichtlich Angebot, Formen, Inhalten, Umfang, Kosten und Durchführung.
In diesem wissenschaftlichen Diskussionspapier wird die Situation der betrieblichen Weiterbildung in Deutschland mit den anderen Mitgliedsstaaten der EU verglichen. Die Analysen beruhen auf den Ergebnissen der dritten europäischen Erhebung zur betrieblichen Weiterbildung (CVTS3) für das Jahr 2005. Neben einer grundlegenden Einordnung Deutschlands mithilfe von vier Kernindikatoren werden die unternehmensinterne bzw. -externe Durchführung von Weiterbildungskursen, die Themen der Weiterbildung, die Beteiligung unterschiedlicher Beschäftigtengruppen (z.B. Ältere, Frauen und befristet Beschäftigte) an Weiterbildung, die betrieblichen Ausgaben für Weiterbildung und die Weiterbildungsorganisation behandelt." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
The right skills for the Job?: rethinking training policies for workers (2012)
Zitatform
Almeida, Rita, Jere Behrman & David Robalino (Hrsg.) (2012): The right skills for the Job? Rethinking training policies for workers. (Human development perspectives), Washington, 169 S.
Abstract
"Accumulation of human capital through acquisition of knowledge and skills is key to economic growth. And as a country develops, demand for higher-level cognitive skills increases, also for manual jobs. This book identifies the policies for vocational training, on the job training, and active labor market programs that better respond to labor market signals." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
-
Literaturhinweis
Gender-Aspekte in der betrieblichen Weiterbildung (2011)
Frey, Regina; Flörcken, Talke;Zitatform
Frey, Regina (2011): Gender-Aspekte in der betrieblichen Weiterbildung. Berlin, 43 S.
Abstract
"Betriebliche Weiterbildung gewinnt gerade in Zeiten des Fachkräftemangels eine neue Bedeutung. Das Ungleichgewicht zwischen Frauen und Männern in der Beteiligung an betrieblicher Weiterbildung ist dabei in mehrfacher Hinsicht problematisch: zum einen steht es der Gleichstellung von Frauen und Männern im Erwerbsleben entgegen, zum anderen werden dadurch in Zeiten des Fachkräftemangels Talente und Potenziale nicht genutzt. Die Expertise der Agentur für Gleichstellung im ESF bietet eine systematische Übersicht zu quantitativen und qualitativen Gender-Aspekten im Feld der betrieblichen Weiterbildung und gibt Empfehlungen für Programme und Projekte, die in diesem Bereich aktiv sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Umsetzung des Bildungsschecks Nordrhein-Westfalen: Datenreport 01.01.2006 - 30.06.2010. Materialien zum Programm-Monitoring (2011)
Muth, Josef;Zitatform
Muth, Josef (2011): Umsetzung des Bildungsschecks Nordrhein-Westfalen. Datenreport 01.01.2006 - 30.06.2010. Materialien zum Programm-Monitoring. (Gesellschaft für Innovative Beschäftigungsförderung. Arbeitspapiere 35), Bottrop, 32 S.
Abstract
"Seit Anfang 2006 unterstützt das Land NRW die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen mit dem Förderinstrument Bildungsscheck. Bis Mitte 2010 wurden landesweit rund 225 Beratungen durchgeführt und rund 387 Tsd. Bildungsschecks ausgegeben. Etwa 70 % der Bildungsschecks werden bei Weiterbildungsanbietern eingelöst. Der aktuelle Datenreport präsentiert die Ergebnisse der Programmumsetzung von Anbeginn bis Ende 2009/Mitte 2010." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Betriebliche Weiterbildung und Beschäftigungsstabilität Älterer: Bleiben Geförderte länger? (2010)
Zitatform
Bellmann, Lutz, André Pahnke & Jens Stegmaier (2010): Betriebliche Weiterbildung und Beschäftigungsstabilität Älterer: Bleiben Geförderte länger? In: IAB-Forum H. 1, S. 30-35. DOI:10.3278/IFO1001W030
Abstract
"Berufliche Weiterbildung ist eine wichtige Voraussetzung, um die Beschäftigungsquote Älterer zu erhöhen. Allerdings muss es sich für den einzelnen Betrieb auch lohnen, in die Weiterbildung seiner älteren Beschäftigten zu investieren. Betriebe, die dies tun, dürften daher ein hohes Interesse haben, diese Beschäftigten zu halten. Tatsächlich zeigen Daten aus dem IAB-Betriebspanel zumindest für Ostdeutschland, dass mit der Weiterbildungsaktivität auch die Beschäftigungsstabilität der Älteren steigt. In Westdeutschland allerdings wird dieser Effekt durch andere Faktoren überlagert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Förderung beruflicher Weiterbildung von Arbeitslosen aus dem Europäischen Sozialfonds: Eine positive Bilanz (2010)
Deeke, Axel;Zitatform
Deeke, Axel (2010): Förderung beruflicher Weiterbildung von Arbeitslosen aus dem Europäischen Sozialfonds: Eine positive Bilanz. In: IAB-Forum H. 1, S. 46-51. DOI:10.3278/IFO1001W046
Abstract
"Die gesetzliche Förderung der beruflichen Weiterbildung von Arbeitslosen wurde in den Jahren 2000 bis 2008 aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) ergänzt. Die Wirkungsanalyse ergab, dass die vom ESF geförderten Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschließend auf dem Arbeitsmarkt erfolgreicher waren als die Vergleichsgruppe der nichtteilnehmenden Arbeitslosen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
"Ältere" als Zielgruppe in der Erwachsenenbildung oder Ansätze einer Bildung in der zweiten Lebenshälfte? (2010)
Zitatform
Iller, Carola & Jana Wienberg (2010): "Ältere" als Zielgruppe in der Erwachsenenbildung oder Ansätze einer Bildung in der zweiten Lebenshälfte? In: Magazin Erwachsenenbildung.at H. 10, S. 1-10.
Abstract
"Sind 'Ältere' als Zielgruppe im Sinne des weiterbildungswissenschaftlichen Zielgruppenkonzepts anzusehen? Wenn ja, würde dies bedeuten, dass altersspezifische Merkmale für eine Zielgruppeneinteilung herangezogen und entsprechende, geeignete Bildungskon¡zepte entwickelt werden können. Auf Basis einer Metaanalyse empirischer Studien zur Bildungsbeteiligung im Alter oder zu Wirkungen von Bildung auf die Lebenssituation im Alter ist festzustellen, dass die Weiterbildungsbeteiligung ab der Altersgruppe der 45-Jährigen sinkt, 'die Älteren' aber in mehrerlei Hinsicht nicht als Zielgruppe betrachtet werden können. Zumindest ist das kalendarische Alter kein sinnvolles Kriterium für die Zielgruppenbestimmung, denn es verdeckt inter- und intraindividuelle Unterschiede. Dennoch hat Bildung in der zweiten Lebenshälfte wichtige positive Wirkungen auf das Wohlbefinden und die Lebenssituation. Deshalb wäre ein Konzept der Bildung in der zweiten Lebenshälfte anzustreben, das nicht am Alter, sondern an lebensphasenspezifischen Themen ausgerichtet ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)
-
Literaturhinweis
Geförderte Weiterbildung in der Wirtschaftskrise: Nicht alle greifen zu (2010)
Zitatform
Kruppe, Thomas (2010): Geförderte Weiterbildung in der Wirtschaftskrise: Nicht alle greifen zu. In: IAB-Forum H. 1, S. 10-15. DOI:10.3278/IFO1001W010
Abstract
"Ein verbessertes Angebot an geförderter Weiterbildung führt in der Krise nicht zwingend dazu, dass dieses auch verstärkt in Anspruch genommen wird. Denn die Motivlagen sind für potenzielle Teilnehmer - Arbeitslose und Beschäftigte - ebenso ambivalent wie für die Betriebe." (Autorenreferat, IAB-Doku)
