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Dossier

Arbeitsbedingungen und Gesundheit von Beschäftigten

Der Zusammenhang von Arbeitsbedingungen bzw. Arbeitsbelastungen und der Gesundheit von Beschäftigten erhält durch die demografische Entwicklung, Digitalisierung und Klimawandel neues Gewicht. Wie muss Arbeit gestaltet sein, damit die Beschäftigten langfristig und gesund erwerbstätig sein können?
Dieses Themendossier dokumentiert die Ergebnisse empirischer Forschung der letzten Jahre.
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im Aspekt "Entwicklung von Fehlzeiten/Entgeltfortzahlung"
  • Literaturhinweis

    Präsentismus: Zum Zusammenhang von Gesundheit und Produktivität (2017)

    Steinke, Mika; Lampe, David ;

    Zitatform

    Steinke, Mika & David Lampe (2017): Präsentismus: Zum Zusammenhang von Gesundheit und Produktivität. In: B. Badura (Hrsg.) (2017): Arbeit und Gesundheit im 21. Jahrhundert : Mitarbeiterbindung durch Kulturentwicklung, S. 127-151. DOI:10.1007/978-3-662-53200-3_7

    Abstract

    "Die Ergebnisse der Mediationsanalyse belegen durchgängig die hier nur auszugsweise dargestellten Zusammenhänge zwischen dem Sozialkapital im untersuchten Unternehmen, der Gesundheit der Beschäftigten und ihren gesundheitsbedingten Leistungsbeeinträchtigungen. Die aufgestellte Hypothese zu diesen Zusammenhängen konnte damit bestätigt werden. Die Ergebnisse aktueller Studien konnten repliziert werden, obgleich die verwendeten Skalen in den genannten Studien und der eigenen nicht dieselben waren (sowohl bezogen auf Präsentismus als auch auf Sozialkapital, Arbeitsbedingungen und Gesundheit). Dies sind Anzeichen für grundsätzlich bestehende Zusammenhänge, die jedoch weiterer Bestätigungen bedürfen. Die benannten Studien sowie die eigenen Auswertungen stellen lediglich Fallstudien dar.
    In der vorliegenden Studie wurde eine Mediationsanalyse durchgeführt. So konnte die Vorgehensweise der Studien von Pohling et al. (2015) und van Scheppingen et al. (2013) anhand der eigenen Daten getestet werden. Darüber hinaus stellt die Mediationsanalyse ein passendes Verfahren dar: Wir haben es nicht nur mit bivariaten Zusammenhängen zu tun zwischen Präsentismus und Gesundheit oder Präsentismus und den Arbeits- oder Organisationsbedingungen, sondern mit einem komplexen multivariaten Konstrukt. Diese Komplexität des Konstrukts sollte in Zukunft mit weiteren multivariaten Analysen untersucht und aufgeklärt werden. Die eingangs erwähnten Forschungsaktivitäten bestehen im Wesentlichen in der Untersuchung von Einzelzusammenhängen. Hier bedürfte es in Zukunft einer abgestimmten Forschungsagenda. Pohling et al. (2015): '[...] necessary for creating a unified theory of sickness presenteeism, which is still missing in the literature' (12)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Determinants of the annual duration of sickness presenteeism: empirical evidence from European data (2016)

    Arnold, Daniel;

    Zitatform

    Arnold, Daniel (2016): Determinants of the annual duration of sickness presenteeism. Empirical evidence from European data. In: Labour, Jg. 30, H. 2, S. 198-212. DOI:10.1111/labr.12053

    Abstract

    "Sickness presenteeism, i.e. going to work while sick, can cause substantial productivity losses. Focusing on work-related characteristics, we investigate the determinants of the annual duration of sickness presenteeism using representative European cross-sectional data. We find work autonomy, workload, tenure, and the work environment to be the quantitatively most relevant determinants of sickness presenteeism days. Work autonomy (control over one's work, being supervisor), workload (weekly working hours, time pressure), and tenure are positively related to the number of sickness presenteeism days. In contrast, a good work environment (good working conditions and social support) comes along with fewer presenteeism days." Published by arrangement with John Wiley & Sons

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  • Literaturhinweis

    Fehlzeiten-Report 2016: Unternehmenskultur und Gesundheit - Herausforderungen und Chancen. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft (2016)

    Badura, Bernhard; Meyer, Markus ; Schröder, Helmut ; Klose, Joachim; Ducki, Antje;

    Zitatform

    Badura, Bernhard, Antje Ducki, Helmut Schröder, Joachim Klose & Markus Meyer (Hrsg.) (2016): Fehlzeiten-Report 2016. Unternehmenskultur und Gesundheit - Herausforderungen und Chancen. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report 2016), Berlin: Springer London, 512 S. DOI:10.1007/978-3-662-49413-4

    Abstract

    "Der Fehlzeiten-Report, der jährlich als Buch erscheint, informiert umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft und beleuchtet dabei detailliert einzelne Branchen. Schwerpunkt des Fehlzeiten-Reports 2016 ist der Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur und Gesundheit. Es werden Herausforderungen und Chancen von Unternehmenskultur für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter diskutiert und die verschiedenen Facetten von Unternehmenskultur aufgezeigt.
    - Was ist Unternehmenskultur?
    - Was macht eine gute Unternehmenskultur aus?
    - Welchen Einfluss hat die Unternehmenskultur auf die Gesundheit der Beschäftigten?
    - Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich in der Praxis?" (Verlagsangaben)

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    Zusammenfassung
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  • Literaturhinweis

    Sickness absenteeism during a period of job-to-job transition (2016)

    Heijnen, Suzanne; Plantenga, Janneke; Hassink, Wolter ;

    Zitatform

    Heijnen, Suzanne, Wolter Hassink & Janneke Plantenga (2016): Sickness absenteeism during a period of job-to-job transition. In: Economics Letters, Jg. 145, H. August, S. 145-147. DOI:10.1016/j.econlet.2016.05.036

    Abstract

    "We examine a novel pattern of workplace sickness absenteeism for job-to-job movers, covering the periods before and after their job transitions. The movers display two opposite changes of absenteeism - an upward and a downward spike before and after job change. The estimates indicate a behavioural effect related to differences in financial incentives for job movers." (Author's abstract, © 2016 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gender differences in absence from work: lessons from two world wars (2016)

    Karlsson, Tobias;

    Zitatform

    Karlsson, Tobias (2016): Gender differences in absence from work. Lessons from two world wars. (Working papers / Institute for Evaluation of Labour Market and Education Policy 2016,26), Uppsala, 22 S.

    Abstract

    "This paper traces the origins and early history of perceived gender differences in absenteeism in Great Britain and the USA. Among politicians and scholars, the problem was first articulated during World War I and reappeared as an issue of prime concern during World War II. The war efforts required mobilization and allocation of large numbers of women to jobs that had previously been done by men while maintaining high and continuous flows of production in an economy that was increasingly characterized by high capital intensity. The most common explanation of women's higher levels of absenteeism was their double burden of wage work and unpaid household duties. Although researchers in the field were cautious to give policy recommendations, the studies on absenteeism revealed that 'industrial fatigue' could have negative effects on productivity and helped to motivate regulations on working hours. Studies on absenteeism also encouraged firms to professionalize personnel management and to reinforce apprehensions of differences between men and women as workers and employees. Some employers and other policy makers referred to gender differences in absenteeism to motivate wage discrimination." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gesundheit und Arbeit: Zahlen, Daten, Fakten. BKK Gesundheitsreport 2016 (2016)

    Knieps, Franz; Pfaff, Holger;

    Zitatform

    Knieps, Franz & Holger Pfaff (Hrsg.) (2016): Gesundheit und Arbeit. Zahlen, Daten, Fakten. BKK Gesundheitsreport 2016. (BKK-Gesundheitsreport), Berlin: Medizinische Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 502 S.

    Abstract

    "Das Schwerpunktthema 'Gesundheit und Arbeit' ist aus vielen Gründen heraus prädestiniert für die diesjährige 40. Jubiläumsausgabe des BKK Gesundheitsreports. So wird es nicht erst seit der Einführung der Rente mit 67 Jahren auch für Unternehmen immer wichtiger, dass Beschäftigte möglichst lange arbeitsfähig sind und gesund ihren Beruf ausüben können. Die Belegschaften werden aufgrund des demographischen Wandels insgesamt älter, gleichzeitig verändert sich die Arbeitswelt auch immer weiter: Der Dienstleistungssektor wächst, die Zahl von atypischen Beschäftigungsverhältnissen steigt. Spürbar sind auch die Veränderungen, welche die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung mit sich bringt. Informationstechnologie durchdringt auch das Arbeitsleben so sehr, dass mittlerweile fast jeder mittelbar oder unmittelbar damit zu tun hat - oder anders formuliert - davon abhängig ist. Die Digitalisierung bietet enorme Möglichkeiten, die Arbeit einfacher und effektiver zu gestalten, so auch dadurch, dass man nicht mehr auf einen festen Platz, z.B. im Büro, beschränkt ist, sondern auch von zuhause oder unterwegs arbeiten kann. Andererseits verändern sich damit auch Rahmenbedingungen und Erwartungen an die Arbeit, sowohl von Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmerseite. Es wird zunehmend die Frage gestellt werden müssen, wie dieser Wandel der Arbeitswelt so gestaltet werden kann, dass auch andere Arten zu arbeiten nicht die Arbeitenden krank machen, sondern im Gegenteil 'gesund' sein lassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitswelt im Wandel: Zahlen - Daten - Fakten, Ausgabe 2016 (2016)

    Nöllenheidt, Christoph; Brenscheidt, Simone;

    Zitatform

    Nöllenheidt, Christoph & Simone Brenscheidt (2016): Arbeitswelt im Wandel. Zahlen - Daten - Fakten, Ausgabe 2016. Dortmund, 80 S.

    Abstract

    "Mit 'Arbeitswelt im Wandel' werden in kompakter Weise wichtige Aspekte unserer heutigen Arbeitswelt fokussiert. Zwar gilt es nach wie vor, Unfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden, doch ist der Ansatz des Arbeitsschutzes in den letzten Jahren deutlich breiter geworden. Die Zusammenhänge zwischen den Arbeitsbedingungen und moderner Technik werden ebenso betrachtet wie das soziale Zusammenleben der Menschen im Betrieb oder die ökonomische Seite sicherer Arbeit. Wir wissen: Themen wie der demografische Wandel der Gesellschaft haben unmittelbare Auswirkungen auf unsere Arbeit und fordern uns zum Handeln heraus. 'Arbeitswelt im Wandel' versucht, schlaglichtartig einige dieser Phänomene zu beleuchten und will insofern Anregungen liefern, sich mit Trends zu Sicherheit und Gesundheit in unserer Arbeitswelt intensiver zu beschäftigen. Einen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr das Thema 'Gewünschte und erlebte Arbeitsqualität'." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeiten trotz Krankheit: wie verbreitet ist Präsentismus in Deutschland? (2016)

    Zitatform

    (2016): Arbeiten trotz Krankheit. Wie verbreitet ist Präsentismus in Deutschland? (DGB-Index Gute Arbeit. Kompakt 2016,02), Berlin, 6 S.

    Abstract

    "Im Fokus der aktuellen Ausgabe von 'DGB-Index Gute Arbeit Kompakt' steht der Präsentismus, d.h. die Tatsache, dass viele Beschäftigte auch krank zur Arbeit gehen. Die Umfrage des Jahres 2015 zeigt, dass Präsentismus in Deutschland unter den abhängig Beschäftigten weit verbreitet ist: knapp die Hälfte (47%) der abhängig Beschäftigten in Deutschland gaben an, im vergangenen Jahr mindestens eine Woche trotz Krankheit gearbeitet zu haben. Besonders stark verbreitet ist dies unter Beschäftigten mit einer hohen psychischen Arbeitsbelastung: Arbeitsverdichtung, die Sorge um den Arbeitsplatz und ein schlechtes Betriebsklima tragen offenbar dazu bei, dass Beschäftigte trotz Krankheit arbeiten. Die Vermutung, dass eine hohe Identifikation der Beschäftigten mit ihrer Arbeit ebenfalls zu diesem Verhalten führt, konnte dagegen nicht belegt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    On the economics of sickness absence and presenteeism (2015)

    Arnold, Daniel; Pinto, Marco de ;

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    Arnold, Daniel (2015): On the economics of sickness absence and presenteeism. Trier, 125 S.

    Abstract

    "Diese Dissertation befasst sich aus einer ökonomischen Perspektive mit Krankheit von Arbeitnehmern. Krank zu sein reduziert nicht nur das Wohlbefinden sondern auch die Arbeitsproduktivität von Arbeitnehmern. Folglich hält Krankheit viele Arbeitnehmer davon ab, zur Arbeit zu kommen und ihre vertraglich vereinbarten Arbeitsstunden zu leisten, was zu erheblichen Produktionsausfällen führt. Entsprechend ist krankheitsbedingte Abwesenheit ein hoch relevantes Thema unter Arbeitsmarktökonomen und ist bereits intensiv erforscht worden (für einen Survey siehe Brown and Sessions, 1996). Die ökonomische Literatur betont besonders den freiwilligen Aspekt der Abwesenheitsentscheidung, lässt aber die negativen ökonomischen Effekte von Krankheit außer Acht, welche nicht alleine an der Abwesenheitsentscheidung des Arbeitsnehmers hängen. Krankheit reduziert die Produktivität unabhängig davon, ob der Arbeitnehmer an- oder abwesend ist. Neben dem klassischen Fall der krankheitsbedingten Abwesenheit, in dem der Arbeitnehmer arbeitsunfähig ist, gibt es auch den Fall des sogenannten Präsentismus, in dem der Arbeitnehmer zur Arbeit kommt, obwohl er oder sie krank ist. Die ökonomische Forschung zu Präsentismus steckt im Gegensatz zur Abwesenheitsforschung noch in ihren Anfängen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    How are work-related characteristics linked to sickness absence and presenteeism?: theory and data (2015)

    Arnold, Daniel; Pinto, Marco de ;

    Zitatform

    Arnold, Daniel & Marco de Pinto (2015): How are work-related characteristics linked to sickness absence and presenteeism? Theory and data. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 135, H. 4, S. 465-498. DOI:10.3790/schm.135.4.465

    Abstract

    "This paper investigates how work-related factors affect workers' absence and presenteeism behavior. Previous studies (implicitly) assume that there is a substitutive relationship, i.e., a change in a work-related factor decreases the level of absence and simultaneously increases presenteeism (or vice versa). We set up a theoretical model in which work-related characteristics not only affect a worker's absence decision but also the individual-specific sickness definition. Since work-related factors affect presenteeism through these two channels, non-substitutive relationships between absence and presenteeism are also conceivable. Using European cross-sectional data, we find only few substitutive and complementary relationships, while the bulk of the work-related characteristics is related only to one of the two sickness states." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Fehlzeiten-Report 2015: neue Wege für mehr Gesundheit - Qualitätsstandards für ein zielgruppenspezifisches Gesundheitsmanagement. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft (2015)

    Badura, Bernhard; Klose, Joachim; Schröder, Helmut ; Meyer, Markus ; Ducki, Antje;

    Zitatform

    Badura, Bernhard, Antje Ducki, Helmut Schröder, Joachim Klose & Markus Meyer (Hrsg.) (2015): Fehlzeiten-Report 2015. Neue Wege für mehr Gesundheit - Qualitätsstandards für ein zielgruppenspezifisches Gesundheitsmanagement. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report 2015), Berlin: Springer London, 590 S. DOI:10.1007/978-3-662-47264-4

    Abstract

    "Der Fehlzeitenreport informiert umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft und beleuchtet dabei detailliert einzelne Branchen. Schwerpunktthema des Fehlzeiten-Reports 2015 sind die Besonderheiten von Zielgruppen, die für das Betriebliche Gesundheitsmanagement mental, räumlich, zeitlich oder sprachlich schwer erreichbar sind, und die Konsequenzen, die sich aus deren spezifischen Eigenheiten für gesundheitsförderliche Projekte ergeben:
    - Welche innovativen Strategien sind für welche Zielgruppe geeignet?
    - Welche Qualitätsstandards sollten für das zielgruppenspezifische Betriebliche Gesundheitsmanagement eingehalten werden?
    Neben Fachbeiträgen zum Schwerpunktthema machen umfassende Daten den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.
    Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen; Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten; Anzahl und Ausmaß der Arbeitsunfälle Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen; Verteilung der Fehlzeiten nach Monaten und Wochentagen; Anschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Missing at work - sickness-related absence and subsequent job mobility (2015)

    Chadi, Adrian ; Goerke, Laszlo ;

    Zitatform

    Chadi, Adrian & Laszlo Goerke (2015): Missing at work - sickness-related absence and subsequent job mobility. (IAAEU discussion paper series in economics 2015,04), Trier, 37 S.

    Abstract

    "Economists often interpret absenteeism as an indicator of effort. Using data from the German Socio-Economic Panel (SOEP) study, this paper offers a comprehensive discussion of this view by analysing various forms of job mobility. The evidence reveals a significantly negative (positive) link between sickness-related absence and the probability of a subsequent promotion (dismissal). In line with the interpretation of absenteeism as a proxy for effort, instrumental variable analyses suggest no causal impact of absence behaviour on the likelihood of such career events when variation in illness-related absence is triggered exogenously. We observe no consistent gender differences in the link between absence and subsequent career events." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The strength of the weakest link: sickness absence, internal substitutability and worker-firm matching (2015)

    Hensvik, Lena ; Rosenqvist, Olof ;

    Zitatform

    Hensvik, Lena & Olof Rosenqvist (2015): The strength of the weakest link. Sickness absence, internal substitutability and worker-firm matching. (Working papers / Institute for Evaluation of Labour Market and Education Policy 2015,28), Uppsala, 40 S.

    Abstract

    "We study how employee sickness absence affects worker-firm matching. We build on the idea that firms are sensitive to absence in jobs with few substitutes (unique positions). Consistent with this, we show that unique employees are less absent conditional on individual characteristics, establishment fixed effects and detailed occupational information. Half of this association is explained by sorting of low-absence workers into unique positions but sorting is less pronounced under imperfect information. Finally, job separations respond more to realized sickness absence in unique positions. The findings suggest that the cost of production disruptions is an important aspect of firms' hiring choices." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Coming to work while sick: an economic theory of presenteeism with an application to German data (2015)

    Hirsch, Boris ; Schnabel, Claus ; Lechmann, Daniel S. J.;

    Zitatform

    Hirsch, Boris, Daniel S. J. Lechmann & Claus Schnabel (2015): Coming to work while sick. An economic theory of presenteeism with an application to German data. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 96), Erlangen, 28 S.

    Abstract

    "Presenteeism, i.e. attending work while sick, is widespread and associated with significant costs. Still, economic analyses of this phenomenon are rare. In a theoretical model, we show that presenteeism arises due to differences between workers in (health-related) disutility from workplace attendance. As these differences are unobservable by employers, they set wages that incentivise sick workers to attend work. Using a large representative German data set, we test several hypotheses derived from our model. In line with our predictions, we find that bad health status and stressful working conditions are positively related to presenteeism. Better dismissal protection, captured by higher tenure, is associated with slightly fewer presenteeism days, whereas the role of productivity and skills is inconclusive." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gesundheit in Regionen - Blickpunkt Psyche: BKK Gesundheitsatlas 2015 (2015)

    Kliner, Karin; Richter, Matthias; Rennert, Dirk;

    Zitatform

    Kliner, Karin, Dirk Rennert & Matthias Richter (Hrsg.) (2015): Gesundheit in Regionen - Blickpunkt Psyche. BKK Gesundheitsatlas 2015. Essen, 87 S.

    Abstract

    "'Gesundheit in Regionen' - so lautete der Schwerpunkt des BKK Gesundheitsreports 2014. Dabei konnte gezeigt werden, dass es starke regionale Variationen bei den Arbeitsunfähigkeitszeiten, den Diagnosehäufigkeiten und den Arzneimittelverordnungen gibt. Hintergründe und mögliche Ursachen hierfür konnten aber nicht abschließend geklärt werden.
    Der BKK Gesundheitsatlas 2015 hat sich zum Ziel gesetzt, mögliche Ursachen dieser Unterschiede beispielhaft bei den Depressionen und beim Burn-out näher zu beleuchten und zu diskutieren. Einbezogen werden u.a. demographische und arbeitsweltliche Faktoren sowie Kennzahlen der Versorgungsstruktur, wie etwa die Krankenhaus- und Ärztedichte. Hierbei wird auch die gesundheitspolitische Dimension sichtbar: Werden regionale Faktoren und Unterschiede im entsprechenden Maße bei Prävention, Versorgung genauso wie bei der Finanzierung der Kassenleistungen berücksichtigt? Aktuelle Entwicklungen werden aufgegriffen und Lösungsansätze diskutiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Langzeiterkrankungen: Zahlen, Daten, Fakten. BKK Gesundheitsreport-2015 (2015)

    Knieps, Franz; Pfaff, Holger;

    Zitatform

    Knieps, Franz & Holger Pfaff (Hrsg.) (2015): Langzeiterkrankungen. Zahlen, Daten, Fakten. BKK Gesundheitsreport-2015. (BKK-Gesundheitsreport 2015), Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 440 S.

    Abstract

    "Das diesjährige Schwerpunktthema 'Langzeiterkrankungen' legt den Fokus auf lang andauernde bzw. chronische Krankheiten, wie zum Beispiel psychische Erkrankungen, Krebs/Neubildungen, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.
    Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Praxis gehen u.a. den Fragen nach, was Gründe für die Entstehung von Langzeiterkrankungen bzw. deren Chronifizierung sein können und welche Möglichkeiten es gibt dem, z.B. mit geeigneten Präventionsmaßnahmen, entgegen zu wirken. Zudem äußern sich prominente Gesundheitsexperten aus der Politik zum Thema und skizzieren aus ihrer Sicht die Herausforderungen, denen sich Arbeitswelt und Gesellschaft stellen werden müssen, sowie deren mögliche Lösungen und dazu nötige politische Weichenstellungen.
    Neben den Beiträgen unserer Gastautoren gibt der BKK Gesundheitsreport 2015 das Krankheitsgeschehen von insgesamt 9,1 Millionen BKK Versicherten wieder. Mit umfangreichen Analysen zum Arbeitsunfähigkeitsgeschehen, zur ambulanten und stationären Versorgung sowie zur Arzneimittelversorgung bietet der Report wertvolle Informationen aus allen Blickwinkeln moderner Gesundheitsversorgung. Neben Langzeitentwicklungen im Arbeitsunfähigkeitsgeschehen werden u.a. Krankheitsarten, Einzeldiagnosen, Arzneimittelverordnungen sowie bundesweite und landesspezifische Vergleichswerte näher beleuchtet. Zusätzlich werden detaillierte Analysen für verschiedene Indikatoren wie Alter, Geschlecht, sozialer Lage und Wirtschaftsgruppen berichtet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Gesundheits-Report 2015 / DAK-Gesundheit: Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten. Update: Doping am Arbeitsplatz (2015)

    Marschall, Jörg; Krieger, Julia; Hildebrandt, Susanne; Burgart, Elena; Barthelmes, Ina; Nolting, Hans-Dieter; Sydow, Hanna; Woköck, Tobias; Höer, Ariane;

    Zitatform

    Marschall, Jörg, Hans-Dieter Nolting, Susanne Hildebrandt & Hanna Sydow (2015): Gesundheits-Report 2015 / DAK-Gesundheit: Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten. Update: Doping am Arbeitsplatz. (Gesundheitsreport ... / DAK-Gesundheit 2015), Hamburg, 171 S.

    Abstract

    "Knapp drei Millionen Deutsche haben verschreibungspflichtige Medikamente genutzt, um am Arbeitsplatz leistungsfähiger zu sein oder um Stress abzubauen. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport 'Update: Doping am Arbeitsplatz' hervor. Die Anzahl der Arbeitnehmer, die entsprechende Substanzen schon zum Doping missbraucht haben, ist in den vergangenen sechs Jahren stark gestiegen - von 4,7 auf 6,7 Prozent. Vor allem Beschäftigte mit einfachen Tätigkeiten oder unsicheren Jobs gehören zu den Risikogruppen für den Medikamentenmissbrauch.
    Nach den Ergebnissen des DAK-Gesundheitsreports 2015 gibt es zudem eine hohe Dunkelziffer von bis zu zwölf Prozent. Hochgerechnet auf die Bevölkerung haben damit fünf Millionen Erwerbstätige schon einmal leistungssteigernde oder stimmungsaufhellende Medikamente zum Hirndoping eingenommen. Und: Unter den übrigen Erwerbstätigen ist jeder Zehnte für diese Form des Hirndopings prinzipiell aufgeschlossen. Regelmäßig dopen sich laut Studie knapp eine Million Berufstätige (1,9 Prozent)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Mental health and work: Australia (2015)

    Zitatform

    (2015): Mental health and work: Australia. (Mental health and work), Paris, 71 S. DOI:10.1787/9789264246591-en

    Abstract

    "Tackling mental ill-health of the working-age population is a key issue for labour market and social policies in OECD countries. OECD governments increasingly recognise that policy has a major role to play in keeping people with mental ill-health in employment or bringing those outside of the labour market back to it, and in preventing mental illness. This report on Australia is the ninth and last in a series of reports looking at how the broader education, health, social and labour market policy challenges identified in Sick on the Job? Myths and Realities about Mental Health and Work (OECD, 2012) are being tackled in a number of OECD countries. It concludes that policy thinking in Australia shows well-advanced awareness both of the costs of mental illness for society as a whole and of the health benefits of employment. However, challenges remain in: making employment issues a concern of the health care services; helping young people succees in their future working lives; making the workplace a safe, supportive psychosocial environment; and better designing and targeting employment services for jobseekers with mental ill-health." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Fehlzeiten-Report 2014: erfolgreiche Unternehmen von morgen - gesunde Zukunft heute gestalten. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft (2014)

    Badura, Bernhard; Schröder, Helmut ; Meyer, Markus ; Klose, Joachim; Ducki, Antje;

    Zitatform

    Badura, Bernhard, Antje Ducki, Helmut Schröder, Joachim Klose & Markus Meyer (Hrsg.) (2014): Fehlzeiten-Report 2014. Erfolgreiche Unternehmen von morgen - gesunde Zukunft heute gestalten. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report 2014), Berlin: Springer London, 575 S.

    Abstract

    Unternehmen können sich dem gesellschaftlichen Wandel nicht entziehen: Älter werdende Belegschaften, mehr weibliche Arbeitnehmer oder der prognostizierte Fachkräftemangel sind nur einige der Veränderungen, mit denen Unternehmen unmittelbar konfrontiert werden. Hinzu kommen die Folgen der Globalisierung und des technischen Fortschritts. Während den Beschäftigten immer mehr Flexibilität und eine ständige Veränderungs- und Lernbereitschaft abverlangt wird, steigen auch die Erwartungen der Beschäftigten an die Unternehmen. Neben der Sicherstellung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie fordern sie zunehmend mitarbeiterorientierte Organisationsstrukturen ein. Mehr denn je braucht es daher ein modernes Gesundheitsmanagement, das auf betrieblicher Ebene passgenaue Konzepte und Strategien zur Verfügung stellt, die Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft geben. Ziel des diesjährigen Fehlzeiten-Reports ist es aufzuzeigen, wie eine zukunftssichere betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik gelingen kann, um Unternehmen ein aktives Begleiten und Mitgestalten des gesellschaftlichen Wandels zu ermöglichen.
    Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO), der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor.
    Neben Fachbeiträgen zum Schwerpunktthema machen umfassende Daten den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.
    - Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen - Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten
    - Anzahl und Ausmaß der Arbeitsunfälle
    - Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen
    - Verteilung der Fehlzeiten nach Monaten und Wochentagen
    - Anschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen

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  • Literaturhinweis

    Importance of social and cultural factors for attitudes, disclosure and time off work for depression: findings from a seven country European study on depression in the workplace (2014)

    Evans-Lacko, Sara; Knapp, Martin;

    Zitatform

    Evans-Lacko, Sara & Martin Knapp (2014): Importance of social and cultural factors for attitudes, disclosure and time off work for depression. Findings from a seven country European study on depression in the workplace. In: PLoS one, Jg. 9, H. 5, S. 1-10. DOI:10.1371/journal.pone.0091053

    Abstract

    "Objectives: Depression is experienced by a large proportion of the workforce and associated with high costs to employers and employees. There is little research on how the social costs of depression vary by social and cultural context. This study investigates individual, workplace and societal factors associated with greater perceived discomfort regarding depression in the workplace, greater likelihood of employees taking time off of work as a result of depression and greater likelihood of disclosure of depression to one's employer.
    Methods: Employees and managers (n = 7,065) were recruited from seven European countries to participate in the IDEA survey. Multivariable logistic regression models were used to examine associations between individual characteristics and country contextual characteristics in relation to workplace perceptions, likelihood of taking time off work and disclosing depression to an employer.
    Results: Our findings suggest that structural factors such as benefit systems and flexible working hours are important for understanding workplace perceptions and consequences for employees with depression. However, manager responses that focus on offering help to the employee with depression appear to have stronger associations with positive perceptions in the workplace, and also with openness and disclosure by employees with depression.
    Conclusion: This study highlights the importance of individual, workplace and societal factors that may be associated with how people with depression are perceived and treated in the workplace, and, hence, factors that may be associated with openness and disclosure among employees with depression. Some responses, such as flexible working hours, may be helpful but are not necessarily sufficient, and our findings also emphasise the importance of support and openness of managers in addition to flexible working hours." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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