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Dossier

Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt

Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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im Aspekt "Arbeitsplatzeffekte und Tätigkeitsveränderungen"
  • Literaturhinweis

    On the Automation of Job Tasks: Occupational exposure to Artificial Intelligence and Software (2024)

    Fregin, Marie-Christine ; Özgül, Pelin; Stops, Michael ; Koch, Theresa; Malfertheiner, Verena;

    Zitatform

    Fregin, Marie-Christine, Theresa Koch, Verena Malfertheiner, Pelin Özgül & Michael Stops (2024): On the Automation of Job Tasks: Occupational exposure to Artificial Intelligence and Software. (ROA external reports / Researchcentrum voor Onderwijs en Arbeidsmarkt (Maastricht) 2024,4 ai:conomics policybrief), Maastricht, 10 S.

    Abstract

    "While rapid advances in digital technologies transformed the occupational structures and workers‘ skill and task composition over the past decades, much less is known about how Artificial Intelligence technologies (AI) will shape future labour markets. As part of the “ai:conomics” project, we analyze the extent to which employees subject to social security contributions in Germany are potentially exposed to AI and software technology. Our results show that highly educated, high-income workers are most exposed to AI, while their exposure is lower to software. Overall, the findings suggest that given AI’s far-reaching potential to carry out different sets of tasks, these technologies are expected to impact workers across a wider skill and wage spectrum, which previous automation technologies had limited impact on." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Stops, Michael ; Koch, Theresa;
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  • Literaturhinweis

    Informationsbereitstellung zur Automatisierbarkeit von Berufen erhöht Weiterbildungsbereitschaft (2024)

    Freundl, Vera; Lergetporer, Philipp ; Wedel, Katharina ; Werner, Katharina ;

    Zitatform

    Freundl, Vera, Philipp Lergetporer, Katharina Wedel & Katharina Werner (2024): Informationsbereitstellung zur Automatisierbarkeit von Berufen erhöht Weiterbildungsbereitschaft. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 77, H. 3, S. 39-43.

    Abstract

    "Beschäftige in Deutschland unterschätzen die Automatisierbarkeit ihres Berufs. Dies gilt vor allem für Beschäftigte in Berufen mit hoher Automatisierbarkeit, wie eine neue Studie von Lergetporer et al. (2023) zeigt. Die randomisierte Bereitstellung von Informationen über die tatsächliche Automatisierbarkeit ihrer Berufe erhöht die Arbeitsmarktsorgen und die Einschätzung über Veränderungen des Arbeitsumfelds. Außerdem wird die Teilnahmebereitschaft an Weiterbildungs und Umschulungsmaßnahmen erhöht, insbesondere bei Befragten in Berufen mit hoher Automatisierbarkeit. Dadurch verringert sich der Unterschied in der Weiterbildungsbereitschaft zwischen Beschäftigten in Berufen mit hoher und niedriger Automatisierbarkeit um 95,5 %, die Lücke in der Umschulungsbereitschaft wird sogar vollständig geschlossen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    AI, Task Changes in Jobs, and Worker Reallocation (2024)

    Gathmann, Christina ; Winkler, Erwin; Grimm, Felix;

    Zitatform

    Gathmann, Christina, Felix Grimm & Erwin Winkler (2024): AI, Task Changes in Jobs, and Worker Reallocation. (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 17554), Bonn, 50 S.

    Abstract

    "How does Artificial Intelligence (AI) affect the task content of work, and how do workers adjust to the diffusion of AI in the economy? To answer these important questions, we combine novel patent-based measures of AI and robot exposure with individual survey data on tasks performed on the job and administrative data on worker careers. Like prior studies, we find that robots have reduced routine tasks. In sharp contrast, AI has reduced non-routine abstract tasks like information gathering and increased the demand for 'high-level' routine tasks like monitoring processes. These task shifts mainly occur within detailed occupations and become stronger over time. While displacement effects are small, workers have responded by switching jobs, often to less exposed industries. We also document that low-skilled workers suffer some wage losses, while high-skilled incumbent workers experience wage gains." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Anteil der beruflichen Tätigkeiten, die automatisiert werden könnten, variiert regional erheblich (2024)

    Grienberger, Katharina ; Matthes, Britta ; Paulus, Wiebke;

    Zitatform

    Grienberger, Katharina, Britta Matthes & Wiebke Paulus (2024): Anteil der beruflichen Tätigkeiten, die automatisiert werden könnten, variiert regional erheblich. In: IAB-Forum – Grafik aktuell H. 12.03.2024.

    Abstract

    "Das Substituierbarkeitspotenzial gibt an, in welchem Ausmaß Berufe potenziell durch den Einsatz von digitalen Technologien und KI ersetzbar sind. Bei der Aktualisierung der Daten für das Jahr 2022 zeigt sich, dass in Deutschland durchschnittlich 38 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in einem Beruf arbeiten, in dem das Substituierbarkeitspotenzial hoch ist, also bei über 70 % liegt (siehe auch IAB-Kurzbericht 5/2024). Dabei weisen nach wie vor das Saarland, Baden-Württemberg und Thüringen die höchsten Anteile an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Berufen mit einem solch hohen Substituierbarkeitspotenzial auf. In Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt sind diese Anteile am niedrigsten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Grienberger, Katharina ; Matthes, Britta ;
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  • Literaturhinweis

    Folgen des technologischen Wandels für den Arbeitsmarkt: Vor allem Hochqualifizierte bekommen die Digitalisierung verstärkt zu spüren (2024)

    Grienberger, Katharina ; Matthes, Britta ; Paulus, Wiebke;

    Zitatform

    Grienberger, Katharina, Britta Matthes & Wiebke Paulus (2024): Folgen des technologischen Wandels für den Arbeitsmarkt: Vor allem Hochqualifizierte bekommen die Digitalisierung verstärkt zu spüren. (IAB-Kurzbericht 05/2024), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2405

    Abstract

    "Die Potenziale, dass berufliche Tätigkeiten durch Computer oder computergesteuerte Maschinen vollautomatisch erledigt werden könnten, ändern sich, wenn neue Technologien auf dem Markt verfügbar werden. Bei der Neuberechnung solcher Substituierbarkeitspotenziale wird neben dieser Entwicklung auch berücksichtigt, dass sich die Tätigkeitsprofile in den Berufen verändern, neue Berufe und Tätigkeiten entstehen und Beschäftigte ihren Beruf wechseln. Die Autorinnen zeigen für die technologischen Möglichkeiten im Jahr 2022, wie hoch das Substituierbarkeitspotenzial derzeit ist und wie es sich seit 2013 verändert hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Grienberger, Katharina ; Matthes, Britta ;
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  • Literaturhinweis

    KI-Revolution der Arbeitswelt: Perspektiven für Management, Organisation und HR (2024)

    Groß, Michael; Staff, Jörg;

    Zitatform

    Groß, Michael & Jörg Staff (Hrsg.) (2024): KI-Revolution der Arbeitswelt. Perspektiven für Management, Organisation und HR. Freiburg: Haufe Group, 322 S.

    Abstract

    "Künstliche Intelligenz (KI) gilt als zentrales Zukunftsthema in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft. Schon heute sind die Veränderungen durch KI in unserer Arbeitswelt spürbar. Dieses Buch von Prof. Dr. Michael Groß und Jörg Staff bietet hochaktuelle Beiträge über die bereits heute möglichen Anwendungen von KI im Personalbereich und deren Auswirkungen. Sie lernen die wesentlichen Perspektiven für den Einsatz von KI kennen und gewinnen einen Überblick über Chancen und Risiken von KI in Arbeit, Führung und Organisation. Zudem erhalten Sie wichtige Impulse für den Einsatz von KI im Management. Mit konkreten Handlungsempfehlungen sowie Praxisbeispielen namhafter Unternehmen und Institutionen, z.B. REWE, Zeiss, SAP, Workday, Coach Hub sowie Fraunhofer IAO, Ethikrat HR Tech, DGFP, DFKI." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Haufe)

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  • Literaturhinweis

    Interests of the future: An integrative review and research agenda for an automated world of work (2024)

    Hanna, Alexis ; Nye, Christopher D. ; Hoff, Kevin A. ; Rounds, James ; Samo, Andrew; Oswald, Frederick L. ; Chu, Chu ;

    Zitatform

    Hanna, Alexis, Christopher D. Nye, Andrew Samo, Chu Chu, Kevin A. Hoff, James Rounds & Frederick L. Oswald (2024): Interests of the future: An integrative review and research agenda for an automated world of work. In: Journal of vocational behavior, Jg. 152. DOI:10.1016/j.jvb.2024.104012

    Abstract

    "Research on automation and the future of work is a major focus for both academics and practitioners due to technological changes disrupting the labor market and educational pathways. Although recent articles have published projections about the types of tasks and jobs most likely to be automated in the coming years, little attention has been devoted to how different types of vocational interests are susceptible to automation, as well as resulting changes to the match between people's interests and their jobs. In the present article, we provide an integrative review of vocational interests and automation projections within and across jobs. By standardizing and mapping projections to Holland's RIASEC interest model, we found that Investigative (scientific) and Conventional (detail-oriented) interests, including STEM interests, are most susceptible to automation, whereas Social (people-oriented) and Realistic (hands-on) interests are least susceptible. For Artistic and Enterprising interests, some creative work, decision-making, and leadership skills may be affected by automation across a range of jobs. We build on these projections to propose a future research agenda integrating interests, technology, and careers. Specifically, we identify five areas for future research, including using intentional work design to enhance interests, the role of interests in career decisions related to project-based work, changes in people's interests following automation, increased use of basic interests, and the systematic impacts of automation on different groups of people. Overall, this review highlights how vocational interests will remain an important topic with high relevance for career guidance, education, and organizations as the future of work evolves." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2024 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Job computerization, occupational employment and wages: A comparative study of the United States, Germany, and Japan (2024)

    Heluo, Yuxi ; Fabel, Oliver ;

    Zitatform

    Heluo, Yuxi & Oliver Fabel (2024): Job computerization, occupational employment and wages: A comparative study of the United States, Germany, and Japan. In: Technological forecasting & social change, Jg. 209. DOI:10.1016/j.techfore.2024.123772

    Abstract

    "This study adds to the growing literature on wage and employment responses to the risk of job computerization. Specifically, it revisits the original occupational perspective and inquires into the nature of the adjustments of occupational wages and employment, i.e., the potential benefits and costs associated with professional careers in such occupations. The investigation further aims at identifying whether these adjustment processes are universal - as suggested by the global availability of the respective technology - or reflect country-specific peculiarities. To this end, it conducts a comparative analysis with data from the United States, Germany, and Japan, three G7 lead countries which share the commitment to fostering technological progress, but which are also characterized by distinctly different labor market institutions and approaches to industrial policies. Generally consistent with the country-specific employment institutions and common corporate strategies, transmission channels - as reflected by the relationship between adjustments of occupational employment and wages - differ between countries. In all three countries, though, higher risks of computerization are associated with relative wage losses in occupations which require low levels of formal education or training." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2024 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Does robotization improve the skill structure? The role of job displacement and structural transformation (2024)

    Hu, Shengming; Lin, Kai ; Wang, Hui ; Liu, Bei ;

    Zitatform

    Hu, Shengming, Kai Lin, Bei Liu & Hui Wang (2024): Does robotization improve the skill structure? The role of job displacement and structural transformation. In: Applied Economics, Jg. 56, H. 28, S. 3415-3430. DOI:10.1080/00036846.2023.2206623

    Abstract

    "The literature generally focuses on the impact of robots or artificial intelligence on the employment and wages, but ignores the effect of robotization on the skill structure and its underlying mechanisms and lacks empirical evidence from developing countries. We theoretically develop a task model by introducing the skill structure and empirically investigate the effect of robotization on the skill structure based on Chinese provincial panel data from 2006 to 2018. Results show that: (1) the development of robotization in China is conducive to improving the skill structure, and the baseline conclusion still holds even though adopting multiple indexes of skill structure and controlling the endogeneity bias. (2) Robotization generates not only job displacement effect by displacing unskilled workers with robots but also structural transformation effect by increasing the proportion of technology-intensive industries, which can improve the skill structure. (3) In coastal provinces with strong Internet foundation, information transmission capacity and labour protection intensity, high labour cost and ageing rate, robotization plays a stronger role in improving the skill structure. Moreover, robotization can induce the employment polarization. These conclusions can help avoid technical unemployment and promote the upgrading of the skill structure in China." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    KI-Kompetenzen gefragt: Studie zeigt tendenziell steigende Nachfrage in Stellenanzeigen (Interview) (2024)

    Keitel, Christiane; Stops, Michael ; Peede, Lennert;

    Zitatform

    Keitel, Christiane; Michael Stops & Lennert Peede (interviewte Person) (2024): KI-Kompetenzen gefragt: Studie zeigt tendenziell steigende Nachfrage in Stellenanzeigen (Interview). In: IAB-Forum H. 27.11.2024. DOI:10.48720/IAB.FOO.20241127.01

    Abstract

    "In den letzten Jahren gab es eine Vielzahl von Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI). Die öffentliche Debatte schwankt zwischen der Befürchtung, dass viele Tätigkeiten künftig nicht mehr von Menschen erledigt werden und Arbeitsplätze wegfallen, und der Hoffnung, dass neue Tätigkeitsfelder und damit eine neue Qualität von Arbeit entstehen. In einer Studie untersuchen die IAB-Forscher Michael Stops und Lennert Peede unter anderem anhand einer Analyse von Stellenanzeigen aus den Jahren 2015 bis 2019, wie sich KI-Technologien in dieser frühen Phase bereits auf die Arbeitsnachfrage und die Beschäftigung auf Betriebsebene auswirkten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    KI und der Wandel von Angestelltenarbeit: Zum „blinden Fleck“ der aktuellen Automatisierungsdebatte (2024)

    Lühr, Thomas ; Kämpf, Tobias;

    Zitatform

    Lühr, Thomas & Tobias Kämpf (2024): KI und der Wandel von Angestelltenarbeit. Zum „blinden Fleck“ der aktuellen Automatisierungsdebatte. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 77, H. 2, S. 98-106. DOI:10.5771/0342-300X-2024-2-98

    Abstract

    "Der Beitrag analysiert den Wandel von Angestelltenarbeit vor dem Hintergrund der digitalen Transformation. Ausgangspunkt ist ein Automatisierungsschub, der durch erweiterte Möglichkeiten der Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) geprägt ist. Auf der Grundlage empirischer Befunde werden die qualitativen Veränderungstendenzen von Arbeit in den Blick genommen, und zwar sowohl aus der Anwenderperspektive der Sachbearbeiter*innen als auch aus der Sicht der hochqualifizierten Entwickler*innen und Implementoren neuer KI-Lösungen. Insgesamt wird ein Strukturwandel von Angestelltenarbeit konstatiert, der nicht nur das Risiko von Jobverlusten, sondern auch Potenziale für eine Aufwertung und Höherqualifizierung hervorbringt und sich im Angestelltenbewusstsein manifestiert. In arbeitspolitischer Perspektive eröffnen sich Anknüpfungspunkte für eine Vorwärtsstrategie im Sinne eines nachhaltigen Umbaus von Beschäftigung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wie KI und andere digitale Technologien die Arbeit von Ingenieuren in der Elektro- und Informationstechnik verändern könnten (2024)

    Matthes, Britta ;

    Zitatform

    Matthes, Britta (2024): Wie KI und andere digitale Technologien die Arbeit von Ingenieuren in der Elektro- und Informationstechnik verändern könnten. In: VDE Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (Hrsg.) (2024): Rolle der Künstlichen Intelligenz in der Elektro- und Informationstechnik, S. 21-27, 2024-10-14.

    Abstract

    "Die Liste der Technologien, die für die Arbeit von Ingenieuren in der Elektro- und Informationstechnik in den nächsten Jahren relevant sind, ist sehr lang. Dabei spielt KI in vielen technologischen Bereichen eine wichtige Rolle. Dennoch: Auch wenn die Automatisierungspotenziale bei diesen Berufen durch Einsatz von KI und anderen digitalen Technologien hoch sind, steht überhaupt nicht zur Debatte, dass es in Zukunft diese Berufe nicht mehr geben wird! Das hat verschiedene Gründe: Der wichtigste ist, dass KI erst dann produktiv zum Einsatz gebracht werden kann, wenn sie mit fachspezifischen Kenntnissen zusammentrifft. Es geht aber auch darum, dass sich die heute bereits bestehende Fachkräfteknappheit in diesen Berufen in den nächsten Jahren eher weiter verschärfen als abschwächen wird. Nicht nur, dass in den Ingenieurberufen der Elektro- und Informationstechnik in den kommenden Jahren überproportional viele der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den Ruhestand gehen. Mit großer Wahrscheinlichkeit führt auch die Nutzung der Potenziale, die sich durch den Einsatz von KI in Wirtschaft und Gesellschaft ergeben, zu einer deutlichen Nachfragesteigerung in diesen Berufen. Hinzu kommt, dass die Elektro- und Informationstechnik zu denjenigen Gebieten gehört, die eine besondere Rolle bei der parallel zur digitalen Transformation stattfindenden ökologischen Transformation spielt. Gut ausgebildete Ingenieure der Elektro- und Informationstechnik werden zusätzlich gebraucht, um ihr spezifisches Wissen bei der Erzeugung und Speicherung von Wind- und Solarenergie, aber auch beim Umstieg vom Verbrenner zum Elektroantrieb einzusetzen. Eine der wichtigsten Fragen, die sich aus diesen Überlegungen ergibt, ist deshalb weniger, ob es auch in Zukunft noch Ingenieure der Elektro- und Informationstechnik geben wird. Vielmehr stellt sich die Frage, was lässt sich an der Arbeit, wie sie heute noch von diesen Ingenieuren erledigt wird, durch den Einsatz von KI und anderen modernen Technologien effizienter machen oder sogar automatisieren, um zu verhindern, dass die Fachkräftelücke noch größer wird. Dabei geht es nicht nur um die technologischen Potenziale, sondern auch darum, unter welchen Bedingungen tatsächlich automatisiert werden kann. Denn Automatisierung ist äußerst voraussetzungsvoll: Es muss investiert werden, nicht nur in Maschinen und Anlagen, sondern auch in Dateninfrastruktur und in die Fähigkeiten und Motivation derjenigen, die damit zukünftig arbeiten sollen. Häufig müssen erst die Datengrundlagen geschaffen, Prozesse neu etabliert, eine Aufbruchstimmung erzeugt werden; es gibt rechtliche Hürden wie zum Beispiel datenschutz- oder urheberrechtliche Vorgaben; die Wahrung von Geschäftsgeheimnissen steht einer Automatisierung entgegen; oder es bestehen ethische Bedenken." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Matthes, Britta ;
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  • Literaturhinweis

    Robotization and returns to tasks (2024)

    Parmentier, Lucas;

    Zitatform

    Parmentier, Lucas (2024): Robotization and returns to tasks. In: Economics Bulletin, Jg. 44, H. 4, S. 1545-1551.

    Abstract

    "I provide new evidence of the impacts of robotization on the returns to tasks in US labor markets between 1990 and 2007. I find that the adoption of one robot per thousand workers increases the changes in the returns to abstract and routine tasks by 0.049 and 0.066 percentage points, respectively, relative to manual tasks. These magnitudes imply that the adoption of one robot per thousand workers has substantial effects on wages since it increases wages by 1.70% due to the positive impact of robotization on the returns to abstract tasks, and by 3.76% due to the positive effects on the returns to routine tasks. The results are robust to various specifications." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Ingenieurmonitor 2024/II – Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen: Sonderteil: ältere Beschäftigte (2024)

    Plünnecke, Axel;

    Zitatform

    Plünnecke, Axel (2024): Ingenieurmonitor 2024/II – Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen. Sonderteil: ältere Beschäftigte. (IW-Gutachten), Köln, 25 S.

    Abstract

    "Der deutliche wirtschaftliche Abschwung im Jahr 2023 hat zunehmend auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt für Ingenieure und IT-Fachkräfte – auch wenn weiterhin ein erheblicher Fachkräftemangel besteht. Im zweiten Quartal 2024 sank die Gesamtzahl der offenen Stellen im Vergleich zum Vorjahr um 21,2 Prozent auf 136.430. Trotz des konjunkturbedingten Rückgangs liegt die Zahl der offenen Stellen jedoch weiterhin auf einem hohen Niveau, höher als im zweiten Quartal 2020 mit 102.370 und über dem Niveau vor der Coronakrise von 134.270 im Jahr 2019. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Berufskategorien: Während die offenen Stellen in den Bauingenieurberufen im Vergleich zum Vorjahr um nur 6,8 Prozent sanken, gingen sie in den IT-Berufen um 30,7 Prozent und in den Ingenieurberufen für Energie- und Elektrotechnik um 25,9 Prozent zurück. Zu beachten ist dabei, dass dort die Stellenzahl im Frühjahr 2023 besonders hoch war. Im zweiten Quartal 2024 suchten durchschnittlich 46.099 Personen eine Anstellung in einem Ingenieur- oder Informatikberuf, was einer Zunahme der Arbeitslosigkeit um 17,1 Prozent im Jahresvergleich entspricht und den höchsten Wert seit Beginn der Erhebungen des Ingenieurmonitors 2011 darstellt. Auch hier variiert der Trend stark zwischen den Berufen: Während die Arbeitslosigkeit in den Ingenieurberufen der Metallverarbeitung im Vergleich zum Vorjahr um 8,2 Prozent sank, stieg sie bei den IT-Berufen um 28,7 Prozent und in den Bauingenieurberufen um 20,6 Prozent an – allerdings jeweils von einem sehr niedrigen Ausgangsniveau. Dabei ist hervorzuheben, dass die Beschäftigung im Ingenieurbereich insgesamt stärker gestiegen ist als die Arbeitslosigkeit, was zu einer insgesamt niedrigeren Arbeitslosenquote führte. Setzt man die Zahl der offenen Stellen ins Verhältnis zur Zahl der Arbeitslosen, ergibt sich die Engpasskennziffer für Ingenieur- und IT-Berufe. Im zweiten Quartal 2024 lag diese Kennziffer bei 296 offenen Stellen je 100 Arbeitslosen, was weiterhin auf einen spürbaren Fachkräftemangel hindeutet, wenngleich der Wert im Vorjahr mit 439 noch deutlich höher war. Die größten Engpässe bestehen in den Ingenieurberufen für Energie- und Elektrotechnik (502 offene Stellen je 100 Arbeitslose), gefolgt von den Bereichen Bau/Vermessung/Gebäudetechnik und Architektur (412) sowie Maschinen- und Fahrzeugtechnik (329). Auch in allen übrigen Ingenieurberufen wurden weiterhin Engpässe festgestellt. Seit 2012 ist die Beschäftigung älterer Menschen in akademischen MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) stark gestiegen. Ältere haben damit stark zur Fachkräftesicherung und Reduzierung der Engpässe beitragen können. Besonders bemerkenswert ist der Zuwachs bei den über 55-Jährigen, deren Anteil an der Gesamtbeschäftigung in akademischen MINT-Berufen von 14,7 Prozent im Jahr 2012 auf 20,2 Prozent im Jahr 2022 wuchs. Szenario-Berechnungen zeigen, dass die Beschäftigung Älterer bis 2037 weiter zunehmen könnte, vor allem wenn es wie im Trend-Szenario gelingt, das sich der Übergang in den Ruhestand in derselben Dynamik wie in den letzten zehn Jahren weiter in das höhere Alter verschiebt. Der Anteil Älterer an der Gesamtbeschäftigung wird sich dadurch weiter erhöhen. Die Digitalisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz verändern jedoch die Anforderungen in den Ingenieur- und Informatikberufen auch für ältere Beschäftigte, wodurch der Bedarf an lebenslangem Lernen und Weiterbildungen weiter stark wächst. Der Ausbau der akademischen Weiterbildung an Hochschulen ist daher besonders wichtig, um gezielte Weiterbildungsangebote in relevanten Bereichen wie maschinellem Lernen und Cloud-Technologien zu schaffen und die Herausforderungen der Transformationsprozesse für die Fachkräftebasis zu meistern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    KI-Einsatz in Unternehmen in Deutschland : Strategische Ausrichtung und internationale Position (2024)

    Rammer, Christian ; Doherr, Thorsten; Kinne, Jan; Lenz, David;

    Zitatform

    Rammer, Christian, Thorsten Doherr, Jan Kinne & David Lenz (2024): KI-Einsatz in Unternehmen in Deutschland : Strategische Ausrichtung und internationale Position. Berlin, 45 S.

    Abstract

    "Die Studie untersucht den Stand der KI-Nutzung in Unternehmen in Deutschland im internationalen Vergleich. Neben der Verbreitung verschiedener KI-Verfahren und des KI-Einsatzes in unterschiedlichen Anwendungsgebieten wird der Zusammenhang zwischen KI-Nutzung und der strategischen Ausrichtung der Unternehmen analysiert. Darüber hinaus wird die sich entwickelnde "KI-Branche" für Europa und Nordamerika charakterisiert, d.h. die Unternehmen, die sich auf die Entwicklung und Vermarktung von KI-Technologien spezialisiert haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Human–robot interaction: What changes in the workplace? (2024)

    Riso, Sara; Adascalitei, Dragos;

    Zitatform

    Riso, Sara & Dragos Adascalitei (2024): Human–robot interaction: What changes in the workplace? (Eurofound research report / European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions), Dublin, 62 S.

    Abstract

    "Advanced robotic systems and applications disrupt workplaces; they transform the way work is carried out, often resulting in changes to business models and redefining roles, tasks and methods of work. Artificial intelligence (AI) has played a pivotal role in enhancing these systems, giving them greater capabilities, functionalities and flexibility than more conventional robots. AI has also facilitated seamless collaboration and interaction between humans and robots in various industries. This is most prominently illustrated by collaborative robotic applications, through which AI enables closer worker–robot interaction in shared workspaces. As advanced robots become more complex and prevalent in modern work environments, understanding how workers and robots interact and the implications for work organisation and working conditions is crucial for robots’ successful integration into the workplace. The changes brought about by autonomous or semiautonomous advanced robotics require thoughtful consideration and proactive management to ensure a positive impact on businesses and workers. Drawing on survey data and case studies investigating advanced robotic systems and applications for task automation, this report contributes to the policy debate on work automation, highlighting new forms of interaction between workers and robots and the changes to work organisation and working conditions that they entail" (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    How is AI changing the way workers perform their jobs and the skills they require? (2024)

    Scarpetta, Stefano; Broecke, Stijn;

    Zitatform

    Scarpetta, Stefano & Stijn Broecke (2024): How is AI changing the way workers perform their jobs and the skills they require? (Policy brief / OECD), Bielefeld, 5 S. DOI:10.1787/8dc62c72-en

    Abstract

    "Artificial Intelligence (AI) is changing how workers perform their jobs and what skills they require. In occupations most exposed to AI (e.g. computer programmers, budget analysts and administrative assistants), management and business skills are the most demanded skills. However, the demand for management, business and digital skills has been falling in the workplaces most exposed to AI. The magnitude of this decline is relatively small but should be should monitored closely." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Nürnberger Gespräche: Wie bewältigen Regionen die digitale und ökologische Transformation? (Podium) (2024)

    Schludi, Martin; Lötzsch, Markus; Fitzenberger, Bernd ; Heilmaier, Andrea; Deckbar, Laura; Schnitzer, Monika ; Wallheinke, Anna; Niebuhr, Annekatrin ; König, Marcus; Gropp, Reint;

    Zitatform

    Schludi, Martin, Anna Wallheinke & Laura Deckbar; Markus Lötzsch, Bernd Fitzenberger, Andrea Heilmaier, Monika Schnitzer, Annekatrin Niebuhr, Marcus König & Reint Gropp (sonst. bet. Pers.) (2024): Nürnberger Gespräche: Wie bewältigen Regionen die digitale und ökologische Transformation? (Podium). In: IAB-Forum H. 06.05.2024 Nürnberg. DOI:10.48720/IAB.FOO.20240506.02

    Abstract

    "Energiewende, Mobilitätswende, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz: Die aktuellen Herausforderungen sind gewaltig. Die digitale und die ökologische Transformation setzen Staat und Unternehmen unter massiven Anpassungsdruck. Zugleich ist jede Region in unterschiedlicher Weise mit den Chancen und Risiken der Transformation konfrontiert. Resultieren daraus auch unterschiedliche regionale Anpassungsstrategien? Wie effektiv ist regionale Wirtschaftsförderung? Und führen die Transformationsprozesse zu einer Reorganisation von Wirtschaftsräumen? Diese und weitere Fragen diskutierten Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Regionalpolitik am 13. März dieses Jahres bei den „Nürnberger Gesprächen“." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The job demands-resources model as a theoretical lens for the bright and dark side of digitization (2024)

    Scholze, Alexander; Hecker, Achim ;

    Zitatform

    Scholze, Alexander & Achim Hecker (2024): The job demands-resources model as a theoretical lens for the bright and dark side of digitization. In: Computers in Human Behavior, Jg. 155. DOI:10.1016/j.chb.2024.108177

    Abstract

    "With digitization continuing to reshape work environments, organizations must confront the challenges of comprehending its “bright side” and “dark side” effects. A growing imperative exists to comprehend how digitization affects employee well-being and to create sustainable health-centric workplaces. The established Job Demands-Resources model offers a pertinent theoretical framework for gaining fresh insights into alterations in job demands and resources caused by digitization. This study extends the Job Demands-Resources model to include digital job demands and resources by utilizing a sample of 898 white-collar employees. Partial Least Squares Structural Equation Modeling was employed to investigate digitization's interrelationships and dependencies within an organizational context. The results confirm that the Job Demands-Resources model offers a holistic approach to investigating the concrete effects of the “dark side" and “bright side" of digitization in a concrete work scenario and to classify them in a theoretically structured way. This study offers starting points for the future design of workplaces and strategies for organizations to harness the positive aspects of digitization while concurrently mitigating the psychological stress on employees." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Digitale und ökologische Transformation, betriebliche Konfliktfelder und die Rolle von Betriebsräten - Institut der deutschen Wirtschaft (IW) (2024)

    Stettes, Oliver;

    Zitatform

    Stettes, Oliver (2024): Digitale und ökologische Transformation, betriebliche Konfliktfelder und die Rolle von Betriebsräten - Institut der deutschen Wirtschaft (IW). In: IW-Trends, Jg. 51, H. 3, S. 1-24. DOI:10.2373/1864-810X.24-03-01

    Abstract

    "Digitalisierungsprozesse sowie Umwelt- und Klimaschutzinvestitionen gehen häufig mit der Einführung neuer Verfahren und Arbeitsmethoden einher. Wo auf derartige Prozessinnovationen gesetzt wird, berichten 56 Prozent der Unternehmen von betrieblichen Konflikten über die damit verbundenen Reorganisationen. In vier von zehn Unternehmen drehen sich Auseinandersetzungen zwischen Geschäftsführungen, Beschäftigten und Betriebsrat sowie innerhalb der Belegschaften um arbeitsorganisatorische Aspekte wie die Personalplanung oder den Einsatz flexibler Beschäftigungsformen. In 46 Prozent der reorganisierenden Unternehmen werden Eingruppierungsfragen kontrovers diskutiert. Der digitale und ökologische Wandel erzeugt Reibungen, die von Betriebsräten nur unter bestimmten Bedingungen moderiert und abgemildert werden können, wie ökonometrische Analysen mit der 29. Welle des IW-Personalpanels für das Jahr 2022 zeigen. Es findet sich auch keine Evidenz dafür, dass die betriebliche Mitbestimmung Digitalisierungsprozesse und das Engagement der Unternehmen in den betrieblichen Klima- und Umweltschutz fördert. Die Anzahl der neu eingeführten Digitalisierungstechnologien und aktuell umgesetzten Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen unterscheiden sich zwischen mitbestimmten und nicht mitbestimmten Unternehmen nicht signifikant. Der These, dass die digitale und ökologische Transformation eine größere Verbreitung von Betriebsräten und eine Ausweitung der Mitbestimmungsrechte erfordert, fehlt damit die empirische Fundierung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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