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Dossier

Arbeitsmarkt Gesundheit und Pflege

Der steigende Kostendruck, die zunehmende Ökonomisierung, der Fachkräftemangel und die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie führen im Gesundheitswesen zu einer hohen Arbeitsbelastung und -verdichtung für Beschäftigte. Dies hat zu einem Anstieg von Fehlzeiten, Fluktuation und vorzeitigem Ausscheiden aus dem Beruf geführt. Gleichzeitig steigt aufgrund der steigenden Lebenserwartung und Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen der Bedarf an Ärzten, Ärztinnen und qualifiziertem Pflegepersonal. Angesichts dieser Herausforderungen bietet das Themendossier eine Auswahl an wissenschaftlichen und praxisorientierten Befunden zu Beschäftigung, Qualifikationsbedarf und Arbeitsbedingungen im Gesundheits- und Pflegesektor.
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Veröffentlichungen zur Situation von Live-in-Kräften finden sie im Themendossier 24-Stunden-Betreuung für Menschen mit Pflegebedarf – Beschäftigungssituation der Live-ins.

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    Gesundheitspersonalrechnung (2007) (09.10.2008)

    Statistisches Bundesamt

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    Detaillierte Tabellen (des Statistischen Bundesamtes) zu Anzahl und Struktur der Beschäftigten im Gesundheitswesen nach Alter, Geschlecht, Beruf, Einrichtung und Art der Beschäftigung.

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    Weniger Arbeitslose wichtiger als qualifizierte Betreuung demenzkranker Menschen? (19.8.2008) (19.08.2008)

    Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe

    Beschreibung

    Kritische Stellungnahme des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe zur Initiative der Bundesagentur für Arbeit, Arbeitsuchende als Betreuungskräfte in Pflegeeinrichtungen zu beschäftigen.

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    Zur aktuellen Berichterstattung „Langzeitarbeitslose sollen Demenzkranke pflegen" (18.08.2008)

    Bundesagentur für Arbeit

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    Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 18.8.2008 zur Versachlichung der Diskussion.

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    Studium und Arbeitsmarkt in der Fächergruppe Medizin (26.02.2008)

    Universität Duisburg-Essen (Standort Essen), Informationssystem Studienwahl und Arbeitsmarkt

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    Datengestützte Informationen des Informationssystems Studienwahl und Arbeitsmarkt der Universität Duisburg-Essen.

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    Arbeitsmarkt Humanmediziner - Ärzte dringend gesucht (3/2005) (14.08.2007)

    Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Artikel in Uni Magazin H. 3/2005

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    Dossier "Zunkunftssichere Jobs" (22.2.2007) (22.02.2007)

    Polixea Portal

    Beschreibung

    Die Nachfrage nach Pflegepersonal in Deutschland steigt. Vor allem gut ausgebildete Fachkräfte sind in Heimen und bei ambulanten Diensten begehrt. Längst ergänzen auch Studiengänge das Ausbildungsangebot der Branche, in der Schätzungen zufolge in den kommenden Jahren Hunderttausende Arbeitsplätze entstehen werden (Quelle: Polixea-Portal).

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    Gesundheit von Altenpflegerinnen und Altenpflegern (7.6.2006) (07.06.2006)

    Deutscher Bundestag

    Beschreibung

    Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.

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    Hessischer Pflegemonitor (01.09.2005)

    Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur
    Lauxen, Oliver
    Quelle: Projektinformation beim IWAK

    Beschreibung

    Aufgrund einer immer besseren medizinischen Versorgung werden die Menschen in Deutschland kontinuierlich älter. Diese demografische Entwicklung führt in der Folge zu einem Anstieg an pflegebedürftigen Menschen und stellt die Gesellschaft vor die Herausforderung den zunehmenden Pflegebedarf organisatorisch zu bewältigen. Wesentlich hierfür ist eine aktuell und in Zukunft ausreichende Anzahl an gut ausgebildeten Pflegekräften. Um eine passgenaue Ausbildungs- und Personalplanung vornehmen zu können, werden valide und differenzierte Arbeitsmarktdaten über die Entwicklung von Angebot und Nachfrage an Pflegekräften benötigt.>> Der Hessische Pflegemonitor ist ein web-basiertes Informations- und Prognose-System zur kontinuierlichen Beschreibung der Pflegekräftesituation in den einzelnen Regionen Hessens. Es werden aktuelle Daten vorgehalten, die Aufschluss geben über Überhänge oder Mangel in den Berufen der Alten- und Krankenpflege sowie über die regional differenzierte Nachfrage nach Pflegekräften in den einzelnen Versorgungsbereichen. Zudem erfolgt mit Hilfe eines in den Pflegemonitor integrierten Expertenpanels eine Einschätzung zukünftiger Entwicklungen. Die regelmäßig aktualisierten Informationen stehen Nutzern in der Pflege in Hessen über ein elektronisches Informationsportal zur Verfügung und bieten damit eine Grundlage für eine passgenaue Planung und Steuerung.

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    Flexibilisierung und Gendering von Erwerbsformen im Gesundheitssektor - Eine Studie zur Professionalisierung und Dienstleistungsqualität in der ambulanten Versorgung (01.02.2002)

    Universität Bremen, Zentrum für Sozialpolitik
    Gottschall, Karin, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation des

    Beschreibung

    Die ambulante Gesundheitsversorgung nimmt eine Schlüsselposition in den Umstrukturierungen des Gesundheitswesens ein. Vor dem Hintergrund wachsender Kostenprobleme werden neue Steuerungsinstrumente und neue Versorgungskonzepte implementiert. Integrative Versorgung, Vernetzung der Anbieter, Qualitätsmanagement sowie Case Management und Disease Management-Programme sind zentrale Stichworte. Hinzu kommen die steigende Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen, Professionalisierungsbestrebungen der Gesundheitsberufe und veränderte Zeitstrukturen. Das Forschungsprojekt nimmt diese vielschichtigen Entwicklungen und ihre Dynamiken in den Blick. Betrachtet werden die medizinische Profession, die Physiotherapie und die Arzthelferinnen aus einer geschlechtersensiblen Perspektive. Ausgehend von soziologischen und gesundheitswissenschaftlichen Ansätzen werden Zusammenhänge zwischen neuen Organisationsformen, veränderten Erwerbsmustern und Dienstleistungsqualität analysiert. Bieten die Entwicklungen Möglichkeiten, die hierarchische Strukturierung der Medizin zu verändern? Bieten sie Professionalisierungschancen für Berufsfelder mit hohen Frauenquoten? Bezugszeitraum: A 2002 |99|; E 2005 |99|; Methoden: Fokusgruppen, schriftliche Befragung von ÄrztInnen, Expertengespräche, statistische Auswertungen Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: qualitative und quantitative Verfahren Veröffentlichungen: Kuhlmann, E. (1999): Profession und Geschlechterdifferenz. Eine Studie über die Zahnmedizin. Opladen: Leske + Budrich ; Kuhlmann, E. (2001): The rise of German dental professionalism as a gendered project. How scientific progress and health policy evoked change in gender relations, 1850-1919. Medical History, 45, 441-460 ; Kuhlmann, E. ; Babitsch, B. (2002): Bodies, health, gender - bridging feminist theories and women's health. Women's Studies International Forum, 25 (4), 433-442 ; Kuhlmann, E. (2002): Gesundheitsversorgung im Wandel - neue Organisationsformen, Professional

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    Grenzüberschreitende Pflege durch grenzübergreifende Pflegeausbildung

    Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. Institut für Gerontologie an der Universität Dortmund
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Arbeitzeitgestaltung in der stationären Altenpflege

    Fachhochschule Osnabrück, Fak. Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
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    Demographischer Wandel, Geschlechterverhältnis und Pflegearbeit

    Universität Gießen, FB 03 Sozial- und Kulturwissenschaften, Institut für Politikwissenschaft Professur für Politikwissenschaft, insb. Frauenforschung
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    Führung lernen in Pflegeeinrichtungen und Praxen der therapeutischen Gesundheitsfachberufe

    Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur
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    NEXT-Nurses early exit study: Studie zum vorzeitigen Ausstieg aus dem Pflegeberuf

    Universität Wuppertal, FB D Architektur, Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Sicherheitstechnik, Abt. Sicherheitstechnik Fachgebiet Arbeitssicherheit und Ergonomie
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Human-Ressource-Management in der Gesundheitswirtschaft und Pflege

    Institut Arbeit und Technik im Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Migration von Gesundheitsberufen

    Wissenschaftliches Institut der Ärzte Deutschlands e.V. -WIAD-
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Übergänge zwischen ambulanter und stationärer Alten- und Krankenpflege

    ISMV Dr. Hegner u. Partner GmbH Institut für Sozialplanung, Management und Verwaltung Büro Berlin
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Berufsverbleib von Altenpflegerinnen und Altenpflegern

    Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur -IWAK-
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Das Pflegebudget - eine Alternative zu Sachleistungen im Rahmen der ambulanten Pflege?

    Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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    Personalbedarf im Pflegebereich in Rheinland-Pfalz

    für Wirtschaft, Arbeit und Kultur -IWAK-
    Quelle: Projektinformation in SOFIS
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