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Dossier

Regionale Arbeitsmärkte in Deutschland

Unter den einheitlichen Rahmenbedingungen der Bundesrepublik Deutschland finden sich Regionen, die von einer tiefen Arbeitsmarktkrise betroffen sind, und andere, in denen nahezu Vollbeschäftigung herrscht. Welches sind die Ursachen dieser regionalen Disparitäten? Wie werden sich der Arbeitskräftebedarf und das Erwerbspersonenpotenzial in den Regionen zukünftig entwickeln? Welche regionalen Beschäftigungsaussichten bestehen, für Jüngere und Ältere, in Wirtschaftszweigen, in Ballungsräumen und ländlichen Gebieten? Dieser IABInfoPool erschließt Informationen zum Forschungsstand.

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im Aspekt "zwischen Ost- und Westdeutschland"
  • Literaturhinweis

    Standortmuster in Westdeutschland: Nur wenige Branchen sind räumlich stark konzentriert (2015)

    Dauth, Wolfgang ; Otto, Anne ; Fuchs, Michaela ;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang, Michaela Fuchs & Anne Otto (2015): Standortmuster in Westdeutschland: Nur wenige Branchen sind räumlich stark konzentriert. (IAB-Kurzbericht 16/2015), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Der ökonomische Erfolg von Betrieben hängt auch von der lokalen Wirtschaftsstruktur ab. Betriebe sind oftmals produktiver, wenn sie in der Nähe zu anderen Betrieben aus der gleichen Branche angesiedelt sind. Hier wird untersucht, wie sich die Standortmuster der Branchen in Westdeutschland langfristig verändert haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ; Otto, Anne ; Fuchs, Michaela ;
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  • Literaturhinweis

    Potenzialnutzung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: eine Analyse von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt (2015)

    Fritzsche, Birgit; Fuchs, Michaela ; Orth, Anja Katrin; Weyh, Antje; Sujata, Uwe;

    Zitatform

    Fritzsche, Birgit, Michaela Fuchs, Anja Katrin Orth, Uwe Sujata & Antje Weyh (2015): Potenzialnutzung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Eine Analyse von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Sachsen-Anhalt-Thüringen 01/2015), Nürnberg, 49 S.

    Abstract

    "Auf den Arbeitsmärkten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen hat in den letzten Jahren eine Kehrtwende stattgefunden. Nachdem die Arbeitslosigkeit über Jahre hinweg angestiegen und die Beschäftigung gesunken war, drehte sich diese Entwicklung um 2005 in ihr Gegenteil. Angesichts des spürbaren demografischen Wandels wird nun immer öfter das Szenario eines Fachkräftemangels diskutiert. Dementsprechend berichten die Betriebe in den drei Bundesländern über zunehmende Probleme, ihre offenen Stellen passend zu besetzen. Einer stetig steigenden Zahl an Stellen, die immer schwieriger oder teilweise gar nicht besetzt werden können, steht aber eine immer noch recht hohe Zahl von Arbeitslosen gegenüber. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob und in welchem Ausmaß in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen spezifische Hemmnisse auf der Stellen- und/oder der Bewerberseite existieren, die einer umfassend(er)en Potenzialnutzung entgegen stehen.
    Die vorliegende Studie hat eine vergleichende Analyse der Strukturen und Entwicklungen am Arbeitsmarkt in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zum Inhalt. Von speziellem Interesse ist hierbei, wie die drei Bundesländer sich sowohl im Vergleich zum ostdeutschen Durchschnitt als auch im Vergleich untereinander positionieren. Hierfür werden die spezifischen Stärken und Schwächen auf dem Arbeitsmarkt anhand einer Gegenüberstellung verschiedener Indikatoren zum Arbeitsangebot und zur Arbeitsnachfrage herausgearbeitet. Als Fazit lässt sich festhalten, dass in Sachsen-Anhalt das verfügbare Potenzial auf dem Arbeitsmarkt im Vergleich zu Sachsen und Thüringen rein rechnerisch am höchsten ist. Bei genauerer Betrachtung der Arbeitslosen wird aber auch deutlich, dass ein recht hoher Anteil aus verschiedenen Gründen eher als arbeitsmarktfern einzustufen ist. In Sachsen und Thüringen haben sich sowohl Angebot als auch Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt günstiger als in Sachsen-Anhalt entwickelt. In bestimmten Berufen und Regionen sind in Zukunft Fachkräfteengpässe nicht mehr auszuschließen. Die Struktur und damit auch die Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt unterschieden sich damit ganz wesentlich zwischen Sachsen und Thüringen auf der einen Seite und Sachsen-Anhalt auf der anderen Seite. Dementsprechend müssen sie auch auf unterschiedlichen Wegen angegangen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Potenzialnutzung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: eine Analyse von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt (2015)

    Fritzsche, Birgit; Fuchs, Michaela ; Orth, Anja Katrin; Weyh, Antje; Sujata, Uwe;

    Zitatform

    Fritzsche, Birgit, Michaela Fuchs, Anja Katrin Orth, Uwe Sujata & Antje Weyh (2015): Potenzialnutzung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Eine Analyse von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Sachsen 01/2015), Nürnberg, 49 S.

    Abstract

    "Auf den Arbeitsmärkten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen hat in den letzten Jahren eine Kehrtwende stattgefunden. Nachdem die Arbeitslosigkeit über Jahre hinweg angestiegen und die Beschäftigung gesunken war, drehte sich diese Entwicklung um 2005 in ihr Gegenteil. Angesichts des spürbaren demografischen Wandels wird nun immer öfter das Szenario eines Fachkräftemangels diskutiert. Dementsprechend berichten die Betriebe in den drei Bundesländern über zunehmende Probleme, ihre offenen Stellen passend zu besetzen. Einer stetig steigenden Zahl an Stellen, die immer schwieriger oder teilweise gar nicht besetzt werden können, steht aber eine immer noch recht hohe Zahl von Arbeitslosen gegenüber. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob und in welchem Ausmaß in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen spezifische Hemmnisse auf der Stellen- und/oder der Bewerberseite existieren, die einer umfassend(er)en Potenzialnutzung entgegen stehen.
    Die vorliegende Studie hat eine vergleichende Analyse der Strukturen und Entwicklungen am Arbeitsmarkt in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zum Inhalt. Von speziellem Interesse ist hierbei, wie die drei Bundesländer sich sowohl im Vergleich zum ostdeutschen Durchschnitt als auch im Vergleich untereinander positionieren. Hierfür werden die spezifischen Stärken und Schwächen auf dem Arbeitsmarkt anhand einer Gegenüberstellung verschiedener Indikatoren zum Arbeitsangebot und zur Arbeitsnachfrage herausgearbeitet. Als Fazit lässt sich festhalten, dass in Sachsen-Anhalt das verfügbare Potenzial auf dem Arbeitsmarkt im Vergleich zu Sachsen und Thüringen rein rechnerisch am höchsten ist. Bei genauerer Betrachtung der Arbeitslosen wird aber auch deutlich, dass ein recht hoher Anteil aus verschiedenen Gründen eher als arbeitsmarktfern einzustufen ist. In Sachsen und Thüringen haben sich sowohl Angebot als auch Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt günstiger als in Sachsen-Anhalt entwickelt. In bestimmten Berufen und Regionen sind in Zukunft Fachkräfteengpässe nicht mehr auszuschließen. Die Struktur und damit auch die Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt unterschieden sich damit ganz wesentlich zwischen Sachsen und Thüringen auf der einen Seite und Sachsen-Anhalt auf der anderen Seite. Dementsprechend müssen sie auch auf unterschiedlichen Wegen angegangen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Rückwanderung nach Ostdeutschland: räumliche Muster und Bedeutung für regionale Arbeitsmärkte (2015)

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela & Antje Weyh (2015): Rückwanderung nach Ostdeutschland. Räumliche Muster und Bedeutung für regionale Arbeitsmärkte. In: Zeitschrift für Wirtschaftsgeographie, Jg. 59, H. 3, S. 151-170., 2015-09-16.

    Abstract

    "We analyze labor market-related return migration from West to East Germany between 1999 and 2012. The spatial patterns of relocating the place of living versus the place of work attribute clear benefits from return migration to the East German districts directly at the former intra-German border, the larger cities and the regions surrounding Berlin. Return migration to rural areas is in most cases undertaken by natives of these regions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje;
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  • Literaturhinweis

    Decomposing the German East-West wage gap (2015)

    Kluge, Jan ; Weber, Michael ;

    Zitatform

    Kluge, Jan & Michael Weber (2015): Decomposing the German East-West wage gap. (Ifo working paper 205), München, 44 S.

    Abstract

    "We demonstrate that almost one half of the observed wage gap between East and West Germany reflects differences in worker, establishment, and regional characteristics rather than differences in productivity at the establishment level. Regional price and establishment size differentials alone account for one quarter of the overall East-West wage gap. Differences in employees' characteristics and in productivity deliver much smaller but still statistically significant contributions. We derive these results from an Oaxaca-Blinder decomposition using unusually rich linked employer-employee data. Our findings are quite stable over the period from 1996 to 2010 and over the wage distribution." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsplatzdynamik in Rheinland-Pfalz (2014)

    Agossa, Milhoub Tozet; Ludewig, Oliver ; Stabler, Jochen; Weyh, Antje;

    Zitatform

    Agossa, Milhoub Tozet, Oliver Ludewig, Jochen Stabler & Antje Weyh (2014): Arbeitsplatzdynamik in Rheinland-Pfalz. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Rheinland-Pfalz-Saarland 01/2014), Nürnberg, 42 S.

    Abstract

    "In Rheinland-Pfalz sank die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (gemessen in Vollzeitäquivalenten) zwischen 2001 und 2009 um durchschnittlich 0,2 Prozent oder rund 2.350 Vollzeitäquivalente pro Jahr. Dahinter verbergen sich umfangreiche Stellenströme auf der Betriebsebene. So entstanden in neuen oder wachsenden Betrieben jährlich etwa 104.750 neue Stellen, während gleichzeitig in schrumpfenden und schließenden Betrieben ca. 107.000 Stellen abgebaut wurde. Der Stellenumschlag als die Summe von Stellengewinnen und -verlusten betrug damit im Schnitt knapp 212.000 Stellen. Bezogen auf den durchschnittlichen Bestand an Beschäftigten wurden demnach 19,3 Prozent der Stellen 'umgeschlagen'.
    Diese großen Stellenbewegungen auf dem Arbeitsmarkt sind in vielen Ländern in ähnlicher Weise zu beobachten. Nicht nur liegt Deutschland im internationalen Mittelfeld, auch Rheinland-Pfalz weist für die verschiedenen Maße des Stellenumschlags Werte auf, die dem westdeutschen Mittelwert stark ähneln. Rheinland-Pfalz ist das westdeutsche Durchschnittsbundesland.
    Generell gibt es einige zentrale Faktoren, die mit der Arbeitsplatzdynamik in einem starken Zusammenhang stehen. Darunter fallen unter anderem das Alter und die Größe der Betriebe sowie die Branchenstruktur. Mit zunehmenden Betriebsalter und steigende Betriebsgröße sinkt in der Regel der Stellenumschlag. Zudem sind im Verarbeitenden Gewerbe meist weniger Stellenbewegungen zu beobachten als bei den Dienstleistungen.
    Strukturelle Unterschiede in diesen drei Determinanten erklären wesentlich die Höhe der Stellenströme. So prägt zum Beispiel das Zusammenspiel von Betriebsalter, Betriebsgröße und Branchenstruktur auf Kreisebene maßgeblich auch das Ausmaß und die Entwicklung der Arbeitsmarktdynamik in den rheinland-pfälzischen Kreisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Does switching to a western German employer still pay off?: an analysis for eastern Germany (2014)

    Alm, Bastian; Engel, Dirk ; Weyh, Antje;

    Zitatform

    Alm, Bastian, Dirk Engel & Antje Weyh (2014): Does switching to a western German employer still pay off? An analysis for eastern Germany. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 234, H. 5, S. 546-571., 2014-02-07. DOI:10.1515/jbnst-2014-0501

    Abstract

    "Der Beitrag geht der Frage nach, ob Betriebswechsler ein höheres Wachstum ihres Entgelts erzielen im Vergleich zur hypothetischen Situation, dass diese Wechsler ihren Herkunftsbetrieb nicht verlassen hätten. Zur Beantwortung dieser Frage verwenden wir die Grundgesamtheit aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit Arbeitsort in Ostdeutschland im Jahr 2004. Mithilfe eines Propensity Score Matchings spielen wir zunächst jedem Betriebswechsler zwischen 2004 und 2005 einen Nichtwechsler mit ähnlichen Merkmalen zu. Der durchschnittliche Einkommenseffekt des Betriebswechsels ergibt sich, indem zunächst das individuelle Einkommenswachstum zwischen 2004 und 2009 ermittelt und in einem weiteren Schritt die Differenz über alle Betriebswechsler und die ihnen zugespielten betriebsstabilen Beschäftigten berechnet wird. Im Ergebnis dessen weisen Betriebswechsler ein jahresdurchschnittliches Entgeltwachstum von 2,68 % auf und erreichen damit eine signifikant höhere Einkommensdynamik als die Nichtwechsler (1,34 %). Im Rahmen gruppendifferenzierter Analysen gilt unser besonderes Augenmerk den Einkommenseffekten für Betriebswechsler innerhalb Ostdeutschlands und den Betriebswechslern nach Westdeutschland. Sowohl Betriebswechsler innerhalb Ostdeutschlands als auch jene mit Abwanderung nach Westdeutschland erreichen einen höheren Einkommenspfad als betriebsstabile Beschäftigte. Der Effekt ist für Wechsler innerhalb Ostdeutschlands jedoch signifikant höher. In den 1990er Jahren war dies noch nicht der Fall." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weyh, Antje;
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  • Literaturhinweis

    Regionen im Wettbewerb - Ergebnisse des IW-Regionalrankings (2014)

    Bahrke, Michael; Kempermann, Hanno;

    Zitatform

    Bahrke, Michael & Hanno Kempermann (2014): Regionen im Wettbewerb - Ergebnisse des IW-Regionalrankings. In: IW-Trends, Jg. 41, H. 1, S. 17-31. DOI:10.2373/1864-810X.14-01-02

    Abstract

    "Regionen stehen miteinander im Wettbewerb. Vor allem die Regionen im Süden Deutschlands haben sich eine starke Position erarbeitet. 88 der erfolgreichsten 100 Regionen liegen in Baden-Württemberg und Bayern. Der Aufholprozess Ostdeutschlands scheint dagegen ins Stocken geraten zu sein. Unter den 50 dynamischsten Regionen finden sich lediglich zehn aus Ostdeutschland. Im Rahmen des IW-Regionalrankings 2014 werden wichtige Indikatoren ermittelt, die zum Erfolg einer Region beitragen. Ziel ist es, relevante Themenfelder zu adressieren, regionsspezifische Analysen durchzuführen und erfolgreiche Handlungskonzepte abzuleiten, die die Regionen zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit einsetzen können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Pendlerbericht Bayern 2013 (2014)

    Böhme, Stefan; Kirzuk, Xenia; Eigenhüller, Lutz; Werner, Daniel;

    Zitatform

    Böhme, Stefan, Lutz Eigenhüller, Xenia Kirzuk & Daniel Werner (2014): Pendlerbericht Bayern 2013. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Bayern 01/2014), Nürnberg, 35 S.

    Abstract

    "In diesem Bericht werden die Entwicklung und der Stand der Pendelmobilität in Bayern dargestellt.
    Zunächst lässt sich festhalten, dass die Pendelmobilität der bayerischen Beschäftigten in den vergangen Jahren weiter zunahm, bevor sie in jüngster Vergangenheit stagnierte. Die Pendlerverflechtungen Bayerns mit den übrigen Bundesländern haben sich verstärkt. Sowohl die Zahl der Einpendler nach Bayern als auch die Zahl der Auspendler aus Bayern ist gestiegen. Die stärksten Verflechtungen bestehen mit den Nachbarbundesländern Baden-Württemberg und Hessen. Die Zahl der Einpendler aus Ostdeutschland nach Bayern ist relativ stabil geblieben, die Zahl der Auspendler aus Bayern nach Ostdeutschland hat sich dagegen erhöht. Die Zahl der Personen, die aus dem Ausland nach Bayern einpendeln, hat sich in den letzten Jahren kaum verändert. Das Muster der Pendlerströme innerhalb Bayerns hat sich in den vergangen Jahren nicht geändert. Der Pendlersaldo fällt in der Regel für die Städte positiv aus. In den meisten Landkreisen ist der Pendlersaldo dagegen negativ. Das räumliche Muster der Einpendlerquoten ist sehr ähnlich. Hohe Auspendlerquoten finden sich vor allem für Landkreise in Ballungsräumen und für Landkreise, die eine kreisfreie Stadt umgeben. Relativ niedrige Auspendlerquoten kennzeichnen dagegen Landkreise in eher peripheren, ländlichen Regionen und viele Städte. Betrachtet man die Pendlerströme zwischen den bayerischen Regionen, sticht insbesondere der Ballungsraum München mit sehr starken Pendelverflechtungen heraus. Das Ausmaß der Pendelmobilität unterscheidet sich nicht nur regional, sondern auch zwischen Personengruppen. Überdurchschnittlich mobil sind z. B. Hochqualifizierte, Männer und Vollzeitbeschäftigte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Böhme, Stefan; Eigenhüller, Lutz;
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  • Literaturhinweis

    Lohnhöhe und Lohnwachstum: Die regionalen Unterschiede in Deutschland sind groß (2014)

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje; Rauscher, Cerstin;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela, Cerstin Rauscher & Antje Weyh (2014): Lohnhöhe und Lohnwachstum: Die regionalen Unterschiede in Deutschland sind groß. (IAB-Kurzbericht 17/2014), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Wirtschaftskraft und Arbeitsmarktverfassung unterscheiden sich sehr stark zwischen den Regionen Deutschlands. Entsprechend variiert die Entlohnung der Beschäftigten. Das mittlere Bruttomonatsentgelt der sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten unterscheidet sich nicht nur erheblich zwischen Ost- und Westdeutschland, sondern auch innerhalb der beiden Landesteile zwischen dem wirtschaftlich starken Süden und dem schwächeren Norden. Des Weiteren sind die Löhne in den Städten höher als in den ländlichen Regionen. Erklärungen für die regionalen Lohnunterschiede liegen im Zusammenspiel von individuellen Merkmalen mit speziellen Charakteristika der einzelnen Regionen wie der Wirtschaftsstruktur oder dem Vorhandensein großer Unternehmen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Lohnunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland: neue Einsichten (2014)

    Gühne, Michael; Markwardt, Gunther;

    Zitatform

    Gühne, Michael & Gunther Markwardt (2014): Lohnunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Neue Einsichten. In: Ifo Dresden berichtet, Jg. 21, H. 3, S. 37-44.

    Abstract

    "Auch 25 Jahre nach dem Fall der Mauer bestehen weiterhin erhebliche Lohnunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. In Abhängigkeit der Messmethode und der Datengrundlage beträgt der Lohnabstand zwischen zwanzig und dreißig Prozent [vgl. FUCHS-SCHÜNDELN (2009), IWH et al. (2011), PAQUE (2009), RAGNITZ (2012)]. Dieser Beitrag untersucht empirisch die ökonomischen Bestimmungsgründe des nach wie vor bestehenden Lohnunterschieds zwischen Ost- und Westdeutschland. Durch die Verwendung eines Mikrodatensatzes, welcher Angaben zur Personen- und Betriebsebene über die Zeit enthält, und die Anwendung neuer ökonometrischer Methoden ergeben sich zum Teil unerwartete neue Einsichten in die Thematik. Im Ergebnis zeigt sich, dass auf der Ebene der Betriebe nur die unterschiedliche Branchenstruktur zwischen Ost- und Westdeutschland einen bedeutsamen Teil des Lohndifferenzials erklärt. Entgegen der weit verbreiteten Erwartung haben die durchschnittlich kleineren Betriebe, die geringere Verbreitung von Betriebsräten oder die lückenhaftere Abdeckung von Tarifverträgen in Ostdeutschland in Summe nur einen statistisch vernachlässigbaren Einfluss. Auf der Ebene der Beschäftigten haben strukturelle Ausstattungsdifferenzen, wie z. B. Ausbildungstand oder Berufsstruktur, nur einen sehr geringen Einfluss auf die Ost-West-Lohnunterschiede. Das hervorstechendste und überraschendste Ergebnis der Untersuchung findet sich auf der Personenebene. Die unterschiedlichen Renditen auf Berufserfahrung erklären einen Großteil des Ost-West-Lohnabstands. Dies bedeutet, dass Beschäftigte in Ostdeutschland ihr Lohnniveau im Laufe des Berufslebens im Vergleich zu Beschäftigten in Westdeutschland nur wenig steigern können. Unsere Berechnungen zeigen, dass dieser Effekt die quantitativ wichtigste Ursache für die noch immer bestehende Ost-West-Lohndifferenz ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ostdeutschland: Ländliche Räume ziehen Rückkehrer an (2014)

    Nadler, Robert ; Wesling, Mirko;

    Zitatform

    Nadler, Robert & Mirko Wesling (2014): Ostdeutschland: Ländliche Räume ziehen Rückkehrer an. In: LandInForm H. 1, S. 14-15., 2014-02-05.

    Abstract

    "Die neuen Bundesländer leiden seit Langem an einem kontinuierlichen Bevölkerungsrückgang. Dieser ist zu einem großen Teil auf die negativen Wanderungssalden gegenüber Westdeutschland zurückzuführen. Wenige großstädtische 'Wachstumsinseln' sind von ländlichen Regionen mit älter werdender und zumeist schrumpfender Bevölkerung umgeben. Damit verschärfen sich Arbeitskräfteengpässe, zum Beispiel im Pflege- und Gesundheitswesen oder in der Tourismuswirtschaft. Die Rückwanderung ist - wie die wachsende Zahl von Rückkehrinitiativen belegt - gerade für die ländlichen Regionen zu einem Hoffnungsträger bei der Bewältigung der demografischen Herausforderungen geworden. In jüngster Zeit wandern immer weniger Ostdeutsche in den Westen ab. Gleichzeitig kehren immer mehr in ihre Heimatregionen zurück - unter ihnen viele junge, gut ausgebildete Fachkräfte. Davon profitieren insbesondere die ländlichen Räume." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel Sachsen-Anhalt: Ergebnisse der achtzehnten Welle 2013 (2014)

    Abstract

    "Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) führt seit 1996 jährlich eine Arbeitgeberbefragung in den Betrieben Sachsen-Anhalts durch. Im Jahr 2013 fand diese Befragung zum 18. Mal statt. Für Auswertungen in Sachsen-Anhalt lag für die Befragungswelle 2013 eine repräsentative Stichprobe von 1.022 Betrieben vor.
    Die Ergebnisse:
    Leichte Verringerung der Zahl der Betriebe und kein weiterer Anstieg der Beschäftigung,
    Zunahme von Arbeitnehmerkündigungen,
    Weiterhin hohe qualifikatorische Anforderungen an die Beschäftigten,
    Atypische Beschäftigung verbleibt auf Vorjahresniveau,
    Weiterer Rückgang des Fachkräftebedarfs, leichte Entspannung bei Stellenbesetzung,
    Einstellungen mit Kompromissen erleichterten den Betrieben Deckung des Fachkräftebedarfs,
    Seit drei Jahren gestiegene Ausbildungsbeteiligung der Betriebe,
    Jugendliche ohne Schulabschluss mit nur geringen Chancen auf einen Ausbildungsplatz,
    Übernahmequote weiterhin auf hohem Niveau,
    Geringere Weiterbildungsbeteiligung der Betriebe und rückläufige Weiterbildungsquote,
    Keine Verringerung des Produktivitätsabstands zu Westdeutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    New economic geography and reunified Germany at twenty: a fruitful match? (2013)

    Bickenbach, Frank; Bode, Eckhardt ;

    Zitatform

    Bickenbach, Frank & Eckhardt Bode (2013): New economic geography and reunified Germany at twenty. A fruitful match? In: Spatial Economic Analysis, Jg. 8, H. 2, S. 120-153. DOI:10.1080/17421772.2012.760132

    Abstract

    "We qualitatively match new economic geography (NEG) to stylized facts on German economic integration after 1989. We find that NEG may explain German integration reasonably well. Germany may currently be close to the peak of the bell curve, which describes the long-run relationship between integration and agglomeration in Germany. As a consequence, further economic integration between the two parts of Germany may eventually foster redispersion of economic activity toward East Germany. We also identify limitations of NEG for explaining German integration, most notably the analytical complexity of multi-region models and its neglect of knowledge spillovers and labour pooling." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Human capital and employment growth in German metropolitan areas: new evidence (2013)

    Poelhekke, Steven ;

    Zitatform

    Poelhekke, Steven (2013): Human capital and employment growth in German metropolitan areas. New evidence. In: Regional Studies. Journal of the Regional Studies Association, Jg. 47, H. 2, S. 245-263. DOI:10.1080/00343404.2011.571667

    Abstract

    "In den deutschen Metropolitangebieten mit hochqualifizierten Arbeitskräften nahm die Qualifikation zwischen 1975 und 2003 sowohl in der ehemaligen DDR als auch im Westen zu, was zu einem rascheren Anstieg des Beschäftigungsniveaus in den Städten führte. Allerdings zeigt sich bei einer Verwendung von Metropolitangebieten statt Verwaltungsregionen und bei einer Korrektur von wichtigen Verzerrungen, dass die Auswirkung des Anteils der Hochschulabsolventen auf das Wachstum mindestens um ein Drittel geringer ausfällt und dass eine 10%ige Steigerung des Humankapitals eher mit einem 0,5%igen Anstieg des Beschäftigungsniveaus verbunden ist. Darüber hinaus lassen sich insbesondere bei einer hohen Konzentration von technischen Fachkräften positive Auswirkungen von Hochschulabsolventen mit Berufsausbildung feststellen. Der Erfolg einer Stadt kann daher von der Anwerbung der 'richtigen' Kombination von Qualifikationen abhängen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarkt 2012: Arbeitsmarktanalyse für Deutschland, West- und Ostdeutschland (2013)

    Zitatform

    (2013): Arbeitsmarkt 2012. Arbeitsmarktanalyse für Deutschland, West- und Ostdeutschland. In: Amtliche Nachrichten der Bundesagentur für Arbeit, Jg. 60, H. Sonderheft Arbeitsmarkt, S. 1-194.

    Abstract

    "Die deutsche Wirtschaft geriet 2012 in den Sog der europäischen Rezession und schwenkte auf einen flachen Wachstumspfad ein. Das reale Bruttoinlandsprodukt 2012 hat jahresdurchschnittlich um 0,7 Prozent zugenommen, nach +3,0 Prozent in 2011. Der Arbeitsmarkt zeigt sich in einer guten Grundverfassung und reagierte auf diese Abschwächung robust, Spuren sind aber sichtbar. So haben sich die Erwerbstätigkeit und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Jahresdurchschnitt 2012 zwar weiter erhöht, aber nicht mehr so stark wie vor einem Jahr. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind jahresdurchschnittlich weiter gesunken. Die Abnahmen waren aber nicht mehr so stark wie 2011. Die Arbeitslosigkeit ist im Jahresverlauf gestiegen, weil die abnehmende Entlastung durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen nicht mehr von der Konjunktur kompensiert wurde." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Explaining the low labor productivity in East Germany: A spatial analysis (2012)

    Fuchs-Schündeln, Nicola ; Izern, Rima;

    Zitatform

    Fuchs-Schündeln, Nicola & Rima Izern (2012): Explaining the low labor productivity in East Germany. A spatial analysis. In: Journal of Comparative Economics, Jg. 40, H. 1, S. 1-21. DOI:10.1016/j.jce.2011.09.001

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  • Literaturhinweis

    Does labour mobility reduce disparities between regional labour markets in Germany? (2012)

    Niebuhr, Annekatrin ; Haas, Anette; Granato, Nadia; Hamann, Silke ;

    Zitatform

    Niebuhr, Annekatrin, Nadia Granato, Anette Haas & Silke Hamann (2012): Does labour mobility reduce disparities between regional labour markets in Germany? In: Regional Studies. Journal of the Regional Studies Association, Jg. 46, H. 7, S. 841-858., 2010-09-28. DOI:10.1080/00343404.2010.532118

    Abstract

    "Die Unterschiede zwischen den Bedingungen auf den regionalen Arbeitsmärkten sind in Deutschland nach wie vor ausgeprägt, insbesondere bei einem Vergleich zwischen Ost und West. Bei den traditionellen neoklassischen Modellen wird implizit vorausgesetzt, dass sich solche Disparitäten durch eine Mobilität der Arbeitnehmer verringern sollte. Demgegenüber lassen Modelle, in denen Externalitäten oder eine selektive Migration berücksichtigt werden, darauf schließen, dass sich die regionalen Unterschiede durch eine interregionale Migration der Arbeitnehmer sogar noch verstärken können. Wir untersuchen die Auswirkung einer Mobilität der Arbeitnehmer auf die regionalen Disparitäten in Deutschland im Zeitraum von 1995 bis 2005. Unter Berücksichtigung von Migration und Berufspendlern werden die Auswirkungen auf das Lohnniveau und die Arbeitslosigkeit in den Regionen geschätzt. Aus den Ergebnissen geht hervor, dass eine Mobilität der Arbeitnehmer die Disparitäten tendenziell verringert; signifikante Auswirkungen werden jedoch nur im Bereich der Disparität der Arbeitslosigkeit festgestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Das Erwerbsverhalten von Vätern in Ost- und Westdeutschland (2012)

    Pollmann-Schult, Matthias ;

    Zitatform

    Pollmann-Schult, Matthias (2012): Das Erwerbsverhalten von Vätern in Ost- und Westdeutschland. In: J. Huinink, M. Kreyenfeld & H. Trappe (Hrsg.) (2012): Familie und Partnerschaft in Ost- und Westdeutschland : ähnlich und doch immer noch anders (Zeitschrift für Familienforschung. Sonderheft, 09), S. 79-93.

    Abstract

    "Vorhandene Studien zeigen einen positiven Effekt der Familiengründung auf das Erwerbsverhalten westdeutscher Männer. Der vorliegende Beitrag ergänzt diese Erkenntnisse um einen Vergleich der Einkommensentwicklung und des Erwerbsumfangs ost- und westdeutscher Väter. Da sich ostdeutsche Männer hinsichtlich ihrer Einstellung zur geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung, ihrer partnerschaftlichen Erwerbskonstellation und ihrer Karrierechancen deutlich von westdeutschen Männern unterscheiden, wird die Annahme vertreten, dass ebenfalls regionale Unterschiede im väterlichen Erwerbsverhalten bestehen. Die Analysen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels zeigen signifikant positive Einkommenseffekte der Familiengründung für westdeutsche, jedoch nicht für ostdeutsche Väter. Diese Unterschiede lassen sich nicht darauf zurückführen, dass Väter in den neuen Ländern geringere Karrierechancen haben, häufiger mit einer erwerbstätigen Partnerin zusammenleben und daher seltener Spezialisierungsgewinne erzielen oder modernere Geschlechterrollenvorstellungen aufweisen. Hinsichtlich der Arbeitszeit bestehen weder für westdeutsche noch für ostdeutsche Männer signifikante Auswirkungen der Familiengründung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gegen den Strom: In Regionen mit geringer Arbeitsmarktdynamik entstehen unterm Strich mehr Stellen (2011)

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje; Ludewig, Oliver ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela, Antje Weyh & Oliver Ludewig (2011): Gegen den Strom: In Regionen mit geringer Arbeitsmarktdynamik entstehen unterm Strich mehr Stellen. In: IAB-Forum H. 2, S. 74-81. DOI:10.3278/IFO1102W074

    Abstract

    "Jedes Jahr entstehen und verschwinden in Deutschland rund zweieinhalb Millionen Stellen. Im Vergleich dazu fällt die Nettostellenentwicklung, also die Differenz zwischen den Stellengewinnen und Stellenverlusten, sehr gering aus. Diese Dynamik gestaltet sich regional unterschiedlich. In vielen Regionen geht eine hohe Arbeitsplatzdynamik mit einer schlechten Nettostellenentwicklung einher. Auf den regionalen Arbeitsmärkten in Süddeutschland, die wegen ihres stetigen Zuwachses an Arbeitsplätzen gemeinhin als Positivbeispiele gelten, bewegt sich hingegen vergleichsweise wenig." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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