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Dossier

Atypische Beschäftigung

Der deutsche Arbeitsmarkt wird zunehmend heterogener. Teilzeitbeschäftigung und Minijobs boomen. Ebenso haben befristete Beschäftigung und Leiharbeit an Bedeutung gewonnen und die Verbreitung von Flächentarifverträgen ist rückläufig. Diese atypischen Erwerbsformen geben Unternehmen mehr Flexibilität.
Was sind die Konsequenzen der zunehmenden Bedeutung atypischer Beschäftigungsformen für Erwerbstätige, Arbeitslose und Betriebe? Welche Bedeutung haben sie für die sozialen Sicherungssysteme, das Beschäftigungsniveau und die Durchlässigkeit des Arbeitsmarktes? Die IAB-Themendossier bietet Informationen zum Forschungsstand.

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im Aspekt "Hochqualifizierte"
  • Literaturhinweis

    Generation Praktikum: Angst vor der Lücke (2006)

    Grosse-Halbuer, Andreas;

    Zitatform

    Grosse-Halbuer, Andreas (2006): Generation Praktikum: Angst vor der Lücke. In: Wirtschaftswoche H. 44, S. 108-112.

    Abstract

    "Immer mehr Absolventen, die sich schlecht bezahlt von Job zu Job hangeln, ohne Aussicht auf Festanstellung? Der Eindruck trügt: Die Probleme der Generation Praktikum sind maßlos überzeichnet. Und die wenigen Dauerpraktikanten tragen selbst zu ihrer Misere bei." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Hochqualifiziert und trotzdem kein Job? - Das Phänomen der "Generation Praktikum": erste Ergebnisse zur Situation aus der DGB-Jugend-Studie "Praktika von Hochschulabsolventen" (2006)

    Helbig, Silvia;

    Zitatform

    Helbig, Silvia (2006): Hochqualifiziert und trotzdem kein Job? - Das Phänomen der "Generation Praktikum". Erste Ergebnisse zur Situation aus der DGB-Jugend-Studie "Praktika von Hochschulabsolventen". In: S. Peters, F. Genge & Y. Willenius (Hrsg.) (2006): Flankierende Personalentwicklung durch Mentoring II : neue Rekrutierungswege (Weiterbildung - Personalentwicklung - Organisationales Lernen, 03), S. 43-53.

    Abstract

    "Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Berufseinstiegsphase von Hochschulabsolventen bestimmter Zielgruppen zunehmend sozial unsicher und prekär wird. Die Zunahme von Praktika und der Durchlauf von Praktikakarrieren sind dabei - neben anderen - ein besonders hervorstechendes Phänomen dieser prekären Berufseinstiegsphase.
    Anhand der Ergebnisse lassen sich folgende Aussagen treffen:
    - Die Anzahl der nach dem Studium absolvierten Praktika nimmt nach Ansicht der Experten zu.
    - Davon sind auch zunehmend Studiengänge betroffen, die bisher einen problemlosen Übergang in den Arbeitsmarkt garantiert haben, wie z. B. Wirtschaftswissenschaften.
    - Über die Hälfte der Praktikanten gibt an, hauptsächlich reguläre Tätigkeiten ausgeübt zu haben. 40 Prozent haben trotz Vollzeitarbeit keinen Lohn erhalten.
    - Die Entlohnung der Praktikanten steht in einem eklatanten Missverhältnis zur geleisteten Arbeit. Diese Form von Praktika ist prekär und Teil eines unregulierten Niedriglohnsektors.
    Die meisten Praktika von Hochschulabsolventen dienen der Arbeitsvermittlung, weniger der beruflichen Orientierung. Dies widerspricht dem Zweck eines Praktikums laut der Definition des Bundesarbeitsgerichts und des Berufsbildungsgesetzes, wonach bei einem Praktikum der Erwerb beruflicher Kenntnisse im Vordergrund stehen muss.
    - Die Praktikaanbieter planen die Praktikanten im Betriebsablauf fest ein. Sie profitieren, nach eigener Aussage, enorm von den motivierten, kreativen, kostengünstigen und Vollzeit arbeitenden Mitarbeitern.
    - Mehr als ein Drittel der Praktikanten klagt über Arbeitsdruck und Überstunden. Fast die Hälfte bezeichnet ihr Praktikum als 'Ausbeutung'.
    - Den Praktikaanbietern fällt es allerdings leicht, Praktikanten auch unter Hochschulabsolventen zu rekrutieren, da diese aufgrund der schlechten Arbeitsmarktsituation, sehr schnell bereit sind, Praktika zu machen. Nach Aussagen der Experten lässt sich eine gewisse Fixierung auf Praktika feststellen, während weitere Lern- und Erwerbsformen weniger in Betracht gezogen werden.
    - Das hat zur Folge, dass sich ein regelrechter Praktikantenarbeitsmarkt entwickelt hat, durch den reguläre Jobs verdrängt werden.
    - Die psychische Belastung der Praktikanten ist enorm. Die prekäre Arbeitssituation zieht offenbar eine langwierige Phase von Verunsicherung, Selbstzweifeln und Minderwertigkeitskomplexen nach sich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Workers on the border between employment and self-employment (2006)

    Muehlberger, Ulrike; Pasqua, Silvia ;

    Zitatform

    Muehlberger, Ulrike & Silvia Pasqua (2006): Workers on the border between employment and self-employment. (International Centre for Economic Research. Working paper 11/2006), Torino, 22 S.

    Abstract

    "The number of workers on the border between self-employment and employment strongly increased across Europe over the last decade. This paper investigates whether and in what respect these workers differ from employees and self-employed and analyses whether these work relationships are a stepping stone to more stable employment in the short-run using Italian data. Depending on the data source the 'para-subordinates' represent between 1.8% and 5.3% of the Italian labour force. Since most of them work only for one company and are strongly integrated into the firm of the contract partner, we argue that labour and social security law discriminates against these workers who are in fact very close to employees. We find that they are not low qualified workers, but young, highly educated professionals. At the same time these contracts are not a port of entry into the labour market nor do we find that they are a vehicle to more stable jobs. However, they are a possibility for women to work part-time." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Praktikum als prekäre Beschäftigung: Ausbeutung oder Chance zur Integration? (2006)

    Mörchen, Melanie;

    Zitatform

    Mörchen, Melanie (2006): Praktikum als prekäre Beschäftigung. Ausbeutung oder Chance zur Integration? (Beiträge aus der Forschung / Sozialforschungsstelle Dortmund 149), Dortmund, 23 S.

    Abstract

    Der Beitrag fragt auf der einen Seite nach dem Stand der empirischen Forschung zu Praktika von Hochschulabsolventen und untersucht auf der anderen Seite auf der Basis von Interviews mit Betroffenen die individuellen Motive und die Selbstwahrnehmung von Praktikanten. Es zeigt sich, dass zur genauen Bestimmung des Ausmaßes des Problems Absolventenpraktika zuverlässige Daten fehlen. Der Wandel der Arbeit wird als Prozess der Prekarisierung interpretiert. Praktika sind dabei eine Form der prekären Beschäftigung, von der Jugend insbesondere betroffen ist. So wie junge Erwachsene nach der betrieblichen Berufsaubildung häufig nur in befristete Teilzeitjobs übernommen werden, müssen junge Akademiker in den ersten Jahren nach dem Ende des Studiums in prekären Beschäftigungsverhältnissen - unter anderem durch Praktika - den Berufseinstieg schaffen und sich auf dem Arbeitsmarkt etablieren. Das Prekarisierungspotential hängt dabei stark von den Motiven der betroffenen Praktikanten ab. Vier Motive für Praktika spielen dabei eine Rolle: Die Gestaltung einer positiven Biographie für zukünftige Arbeitgeber, die Suche nach einer Anschlussbeschäftigung, die Erweiterung des soziales Kapitals sowie der Wunsch nach weiterer Ausbildung nach dem Studium. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Selbständigkeit und Unternehmensgründung von Hochschulabsolventen fünf Jahre nach dem Studium: eine Auswertung der HIS Absolventenbefragungen 2002/2003 (2005)

    Kerst, Christian; Minks, Karl-Heinz;

    Zitatform

    Kerst, Christian & Karl-Heinz Minks (2005): Selbständigkeit und Unternehmensgründung von Hochschulabsolventen fünf Jahre nach dem Studium. Eine Auswertung der HIS Absolventenbefragungen 2002/2003. (HIS-Projektbericht), Hannover, 66 S.

    Abstract

    "Hochschulabsolventen, die sich selbstständig machen, sind mit ihrer beruflichen Situation überwiegend zufrieden. Nach einer von der HIS Hochschul-Informations-System GmbH erstellten Auswertung zur 'Selbstständigkeit und Unternehmensgründungen von Hochschulabsolventinnen und -absolventen fünf Jahre nach dem Studium' werden von den Befragten vor allem die großen Einflussmöglichkeiten auf Arbeitsinhalte, Organisation und Arbeitsweise positiv bewertet. Sie ist eine gesonderte Auswertung von repräsentativen Befragungen der Examensjahrgänge 1997 und 2001. Demnach waren die Selbstständigen unter den Absolventen des Examensjahrgangs 1997 fünf Jahre nach dem Examen mit ihrer beruflichen Position deutlich zufriedener (81 Prozent) als die Angestellten (33 Prozent). Dies galt für die Tätigkeitsinhalte, die 83 Prozent der Selbstständigen positiv bewerteten und 69 Prozent der Angestellten. Unter den Selbstständigen bezeichneten 88 Prozent die Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen, als sehr gut ' unter den Angestellten waren das 74 Prozent. Die HIS stellte gleichzeitig eine Stagnation bei der Bereitschaft zur Selbstständigkeit fest. Zwar wies der Absolventenjahrgang 2001 mit mehr als 4 Prozent die höchste Selbständigenquote kurz nach Ende des Studium auf und übertraf die bei vorhergehenden Erhebungen ermittelten Werte deutlich (1989: 2,1 Prozent; 1993: 3,5 Prozent; 1997: 3 Prozent). Gleichzeitig aber sang sank der Anteil derjenigen, die fünf Jahre nach ihrem Studienabschluss selbstständig waren über die Jahre von neun Prozent (1993) auf etwa sieben Prozent (1997). Selbstständigkeit entstand ganz überwiegend im Dienstleistungssektor, in dem über 90 Prozent der Selbstständigen angesiedelt waren. Fünf Jahre nach dem Studienabschluss zeigte sich im Examensjahrgang 1997, dass vor allem Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Architektur (mit FH-Diplom zu 20%, mit Uni-Diplom zu 8%), Jura (16%) und Psychologie (7%) sowie aus Magisterstudiengängen (9%) selbstständig waren. In der Medizin begann die Phase der Selbstständigkeit zu einem noch späteren Zeitpunkt, was mit dem späteren Abschluss der Facharztausbildung erklärt werden kann. Unterdurchschnittlich selbstständig machten sich innerhalb der ersten fünf Jahre Ingenieure, Naturwissenschaftler und Informatiker. In den Natur- und Ingenieurwissenschaften war erst nach der Promotionsphase mit steigender Selbstständigkeit zu rechnen. Offenbar spielte auch der persönliche Hintergrund eine Rolle. So neigten insbesondere Kinder von Selbstständigen überproportional häufig (12 Prozent) dazu, sich ebenfalls selbstständig zu machen. Das Einkommen der Selbstständigen lag bei einer sehr großen Bandbreite insgesamt auf dem durchschnittlichen Niveau der angestellten Akademiker. 38 Prozent der befragten Selbstständigen hatten ein Jahreseinkommen unter 30.000 Euro; 24 Prozent verdienten über 60.000 Euro im Jahr. Etwa 40 Prozent der Selbstständigen beschäftigten keine weiteren Mitarbeiter, 13 Prozent hatten mindestens 20 Mitarbeiter; 2 Prozent über 100 Mitarbeiter." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Selbständigkeit und Unternehmensgründung von Hochschulabsolventen fünf Jahre nach dem Studium (2005)

    Kerst, Christian; Minks, Karl-Heinz;

    Zitatform

    Kerst, Christian & Karl-Heinz Minks (2005): Selbständigkeit und Unternehmensgründung von Hochschulabsolventen fünf Jahre nach dem Studium. (HIS-Kurzinformationen 2005/A08), 66 S.

    Abstract

    In dem Bericht bildet der Vergleich der Selbständigenquoten in den vier Absolventen-Jahrgängen 1989, 1993, 1997 und 2002 einen Schwerpunkt. Der Bericht schließt an zwei frühere Auswertungen der HIS-Absolventenpanels an (Minks 1998; Holtkamp/Imsande 2001) und führt diese mit den aktuellen Daten fort. Im Zentrum stehen Fragen nach Häufigkeit, Art und Verlauf von beruflicher Selbständigkeit, den Merkmalen der Selbständigkeit und nach den Einstellungen zur Selbständigkeit. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Das Praktikum aus der Perspektive der Anbieter: Ergebnisse einer Umfrage von Praktikaanbietern (2005)

    Kühne, Mike;

    Zitatform

    Kühne, Mike (2005): Das Praktikum aus der Perspektive der Anbieter. Ergebnisse einer Umfrage von Praktikaanbietern. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis, Jg. 28, H. 2, S. 270-283.

    Abstract

    Im Vorfeld einer standardisierten Befragung wurden zwischen November 2001 und Februar 2002 Gespräche mit Praktikaanbietern und Studierenden der Soziologie und Sozialpädagogik geführt. Anhand eines Leitfadens wurden ferner problemzentrierte Experteninterviews mit Anbietern geführt und die dabei ermittelten Relevanzstrukturen und inhaltlichen Schwerpunkte flossen in die Konzeption der standardisierten Fragebögen (je einer für die Studiengänge Soziologie und für Sozialpädagogik) ein. Der Fragebogen bestand aus zwei zentralen Teilen: Während der erste allgemeine Bewertungen und Erwartungen der Praktikaanbieter enthielt, wurde im zweiten Teil ausschließlich Bezug auf das letzte betreute Praktikum genommen. Das Erhebungsinstrument enthielt im einzelnen Fragen zu den Rekrutierungsmechanismen, Selektionsstrategien und Vermittlungswegen der Praktika durch die Anbieter. Weiterhin waren allgemeine Rahmenbedingungen von Interesse, wie z.B. Praktikanten pro Jahr oder Praktikalänge. Ebenfalls wurden Fragen zur Bewertung und zur globalen Zufriedenheit mit den Praktika gestellt. Die standardisierte Erhebung wurde als postalische Befragung im Februar 2002 in der Bundesrepublik durchgeführt, wobei 179 Personen kontaktiert wurden. Die wichtigsten Ergebnisse werden in dem Beitrag differenziert nach den beiden Studiengängen Soziologie und Sozialpädagogik dargestellt. (IZ-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Entfesselte Arbeit - neue Bindungen: Grenzen der Entgrenzung in der Medien- und Kulturindustrie (2005)

    Mayer-Ahuja, Nicole; Manning, Stephan ; Mayer-Ahuja, Nicole; Wolf, Harald ; Mields, Just; Bleses, Peter; Pries, Ludger ; Henninger, Annette; Sydow, Jörg ; Mader, Sabine; Wolf, Harald ; Abel, Jörg; Gottschall, Karin ; Volmerg, Birgit;

    Zitatform

    Mayer-Ahuja, Nicole & Harald Wolf (Hrsg.) (2005): Entfesselte Arbeit - neue Bindungen. Grenzen der Entgrenzung in der Medien- und Kulturindustrie. Berlin: Edition Sigma, 341 S.

    Abstract

    "Liegt die Zukunft der Arbeit tatsächlich in ihrer allseitigen Entgrenzung, wie vielfach in Wissenschaft und Politik behauptet wird? Der Band zeigt, dass es 'entgrenzte Arbeit' in Reinform selbst bei hochqualifizierten, kreativen Tätigkeiten nicht gibt, denn stets gehen Fehlen oder Wegfall von Regulationsstrukturen und -mechanismen mit der Fortexistenz alter und der Herausbildung neuer sozialer Bindungen einher. Die Autorinnen und Autoren spüren solche Grenzen der Entgrenzung exemplarisch im Bereich der Medien- und Kulturindustrie auf - Branchen, die als Vorreiter einer 'entgrenzten' Arbeitswelt gelten. Eingeleitet von einer begrifflich-analytischen Reflexion über die Kategorien Selbst- und Fremdbindung werden empirische Ergebnisse eines Forschungsverbundes präsentiert, der sich aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitssoziologie, Industrial-Relations-, Arbeitsmarkt- und Geschlechterforschung, Betriebswirtschaftslehre, Arbeitsrecht und Arbeitspsychologie) mit der Arbeit in Internet- und Multimediaunternehmen, Journalismus, TV-Produktion, öffentlichem und privatem Rundfunk sowie Museen befasst hat. Dabei kommen vielfältige Grenzen der Entgrenzung von Erwerbsarbeit und Organisation zur Sprache - neu entstehende, weiterhin bestehende und solche, die künftig aktiv gesetzt werden müssen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Other forms of employment: Temporary employment agencies and self-employment (2004)

    Andersson, Pernilla ; Wadensjö, Eskil ;

    Zitatform

    Andersson, Pernilla & Eskil Wadensjö (2004): Other forms of employment: Temporary employment agencies and self-employment. (IZA discussion paper 1166), Bonn, 34 S.

    Abstract

    "In most industrialized countries the majority of employed people are full-time employees with a non-temporary job and work at a workplace of the company in which they are employed. They are making careers at the employer they are employed by and most work-place changes are to other jobs of the same type. But it does not include large groups in the labour market. Many of those who have tenured positions work part-time, not full-time, and many both full-time and part-time workers have fixed-period contracts, contracts which only guarantee employment for a specified period of time. Some demographic groups are overrepresented among those with those types of jobs, young people, women, immigrants, ethnic minorities, and older workers, who to a large extent for different reasons do not have a very strong position in the labour market. In this paper two groups outside the core of full-time employees are analyzed: those employed in temporary employment agencies, and the selfemployed. The size and composition of both groups have changed during the last decade. The number employed by temporary employment agencies has increased in Western Europe as a consequence of deregulation of this sector in the 1990s, and the composition of the selfemployed has changed from mainly being farmers to being business-owners in various sectors. We will use Sweden as an example, but the Swedish experience is not unique. Other countries have similar and in many cases more of those types of employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Das Hochschularbeitsrecht in der Verfassungsfalle? (2004)

    Dieterich, Thomas; Preis, Ulrich;

    Zitatform

    Dieterich, Thomas & Ulrich Preis (2004): Das Hochschularbeitsrecht in der Verfassungsfalle? In: Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht, Jg. 21, H. 22, S. 1241-1246.

    Abstract

    "Die Diskussion um das Juniorprofessur-Urteil damit verbundene Folgenbewältigung der von der Nichtigkeit des 5. Hochschulrahmengesetz-Änderungsggesetzes (5. HRGAnclG) betroffenen befristeten Arbeitsverhältnisse im Hochschulbereich reißt nicht ab. Mittlerweile liegt ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vor, der im Ergebnis eine rückwirkende Wiedereinführung der für nichtig erklärten Befristungsregeln im Hochschulbereich zum 23. 2. 2002 vorsieht (Gesetz zur Änderung dienst- und arbeitsrechtlicher Vorschriften im Hochschulbereich, HdaVÄndG). Nach Löwisch (NZA 2004, 1065 ff.) hätte der Bund für das Recht der befristeten Arbeitsverhältnisse im Hochschulbereich nicht mehr die volle Gesetzgebungskompetenz. Löwisch macht bis ins Einzelne gehende Vorschläge, wie weit der Bund das Befristungsrecht überhaupt noch fortentwickeln darf. Dieser bemerkenswerte Beitrag zur Förderalismusdebatte kann nicht unwidersprochen bleiben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Contingent employment in academic careers: relative deprivation among adjunct faculty (2004)

    Feldman, Daniel C.; Turnley, William H.;

    Zitatform

    Feldman, Daniel C. & William H. Turnley (2004): Contingent employment in academic careers. Relative deprivation among adjunct faculty. In: Journal of vocational behavior, Jg. 64, H. 2, S. 284-307. DOI:10.1016/j.jvb.2002.11.003

    Abstract

    "This article utilizes relative deprivation theory to examine the careers of non-tenure-track instructors and research associates. Demographic status, motivations for accepting contingent employment, and standards of comparison used to assess the quality of the job were all related to the degree of relative deprivation experienced by adjunct faculty. Furthermore, even after controlling for the level of objective job rewards (e.g., salary) and objective working conditions (e.g., hours worked), relative deprivation was consistently and negatively related to both career attitudes and job behaviors. The article concludes with directions for future theory development, empirical research, and management practice in regard to academics and other highly-skilled professionals engaged in contingent employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Einkommensentwicklung befristet Beschäftigter im deutsch-britischen Vergleich (2004)

    Giesecke, Johannes ; Groß, Martin ;

    Zitatform

    Giesecke, Johannes & Martin Groß (2004): Einkommensentwicklung befristet Beschäftigter im deutsch-britischen Vergleich. In: G. Schmid, M. Gangl & P. Kupka (Hrsg.) (2004): Arbeitsmarktpolitik und Strukturwandel : empirische Analysen (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 286), S. 181-203.

    Abstract

    "Der Beitrag geht der Frage nach, ob und inwieweit befristete Beschäftigung einen Einfluss auf die Entwicklung individueller Arbeitseinkommen nimmt. Ausgehend von der These, dass die Befristung eines Arbeitsvertrages der Erfüllung sehr verschiedener Funktionen dient, werden unterschiedliche Einkommenseffekte befristeter Beschäftigung postuliert. Weiterhin wird argumentiert, dass diese Funktionen mit individuellen sowie institutionellen Merkmalen kovariieren und sich somit die Stärke und Richtung der Befristungseffekte als kontextabhängig erweisen. Es werden insbesondere die intervenierende Rolle von Bildungstiteln sowie der Einfluss institutioneller Rahmenbedingungen (Grad der Beschäftigungssicherheit, Bildungssystem) thematisiert. Um die vermuteten Effekte institutioneller Rahmenbedingungen analysieren zu können, werden die Befristungseffekte zweier Länder (Deutschland und Großbritannien) gegenübergestellt. Die Hypothesen zu den Einkommenseffekten befristeter Beschäftigung werden anhand von Längsschnittdaten aus dem Sozio-ökonomischen Panel (SOEP) und dem British Household Panel Survey (BHPS) empirisch überprüft. Die Ergebnisse der empirischen Analysen weisen darauf hin, dass die Einkommenseffekte befristeter Beschäftigung tatsächlich stark mit bestimmten Kontexten variieren. Erstens sind befristete Stellen für mittlere und niedrige Bildungsgruppen mit unterdurchschnittlichen Einkommen und Einkommenszuwächsen verbunden, während sie für Hochgebildete sogar mit einer überdurchschnittlichen Einkommensentwicklung einhergehen können. Zweitens deuten Effektunterschiede zwischen Großbritannien und Deutschland darauf hin, dass auch institutionelle Rahmenbedingungen einen Einfluss auf die Effekte befristeter Beschäftigung ausüben. Insgesamt unterstreichen die Ergebnisse der empirischen Analyse die Annahme der Heterogenität und der Kontextabhängigkeit der Einkommenseffekte befristeter Beschäftigung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Der Kontrakt der Arbeit bei wissensintensiven Dienstleistungen (2004)

    Kalkowski, Peter;

    Zitatform

    Kalkowski, Peter (2004): Der Kontrakt der Arbeit bei wissensintensiven Dienstleistungen. In: Industrielle Beziehungen, Jg. 11, H. 3, S. 246-269.

    Abstract

    "Der Beitrag beginnt mit einer Annäherung an das Konzept der postfordistischen Arbeitsregulation und plädiert dafür, die Regulation wissensintensiver Dienstleistungsarbeit aus der Vertragsperspektive zu betrachten. Er setzt sich mit der Kategorie Wissensarbeit sowie der Verbreitung dieses Arbeitstyps auseinander und begreift Projektorganisation als Merkmal postfordistischer Produktion. Es folgen Kapitel zur Kontraktualisierung von Wissensarbeit in und jenseits von Normalarbeitsverhältnissen. Gegenstand des Schlusskapitels sind Voraussetzungen und Perspektiven postfordistischer Arbeitsregulation. Es kommt zu dem Ergebnis, dass die postfordistische Regulationsweise eine Stärkung von Individualrechten verlangt und durch Metaregeln gekennzeichnet ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Befristungen im Hochschulbereich: Rechtslage nach dem Urteil des BVerfG zur Juniorprofessur (2004)

    Löwisch, Manfred;

    Zitatform

    Löwisch, Manfred (2004): Befristungen im Hochschulbereich. Rechtslage nach dem Urteil des BVerfG zur Juniorprofessur. In: Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht, Jg. 21, H. 19, S. 1065-1071.

    Abstract

    "Mit seinem Urteil vom 27.7.2004 (NJW 2004, 2803) hat das BVerfG das gesamte 5. HochschulrahmengesetzÄnderungsgesetz (5. HRGÄndG) vom 16. 2. 2002 für nichtig erklärt. Damit sind neben den Vorschriften über die Juniorprofessur auch die in diesem Gesetz getroffenen Neuregelungen über die Befristung von Arbeitsverhältnissen im Hochschulbereich im Orkus verschwunden. Nachfolgender Beitrag erörtert, welches Recht für befristete Neueinstellungen im Hochschulbereich nunmehr gilt (I), wie Verträge zu behandeln sind, die unter dem für nichtig erklärten Recht abgeschlossen worden sind (II), welche Folgerungen sich für Verträge aus der Zeit vor der für nichtig erklärten Neuregelung ergeben (III), und schließlich, wo die Kompetenz für eine etwaige Neuregelung des Befristungsrechts im Hochschulbereich liegt (IV)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Typisch Arbeitskraftunternehmer?: Befunde der empirischen Arbeitsforschung (2004)

    Pongratz, Hans J. ; Voß, G. Günter;

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    Pongratz, Hans J. & G. Günter Voß (Hrsg.) (2004): Typisch Arbeitskraftunternehmer? Befunde der empirischen Arbeitsforschung. (Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung 56), Berlin: Edition Sigma, 306 S.

    Abstract

    "Werden immer mehr Erwerbstätige zu Unternehmern ihrer eigenen Arbeitskraft? Und in welchen Arbeitsfeldern ist das vor allem der Fall? Die empirisch fundierten Beiträge dieses Bandes untersuchen diese viel diskutierten Fragen in einem breiten Spektrum von Erwerbsarbeit: typische Vorreitergruppen (z.B. Protagonisten der New Economy oder Erwerbstätige mit häufigen Arbeitsplatzwechseln) ebenso wie eher durch Einzelmaßnahmen geprägte Arbeitsbereiche (z.B. in neuen Formen von Teamarbeit oder bei flexibilisierten Arbeitszeitregelungen), aber auch unspezifisch betroffene oder von Prekarisierung bedrohte Erwerbstätige. Gemeinsamer Bezugspunkt aller Aufsätze in diesem Buch ist die Arbeitskraftunternehmer-These der Herausgeber, die pointiert eine neue Qualität der Anforderungen an Selbst-Kontrolle, Selbst-Ökonomisierung und Selbst-Rationalisierung hervorhebt. Zwar fallen - wie die Beiträge illustrieren - die subjektiven Bewältigungsstrategien sehr unterschiedlich aus, doch gleichen sich die Befunde dazu über verschiedene Erwerbsgruppen hinweg. Inkonsistenzen und Widersprüche zeugen von einem komplexen Spannungsverhältnis zwischen Arbeitskrafttypus und Subjektivität." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Befristungsregeln im Forschungsbereich in Deutschland: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der FDP (Dr. 15/4004) (2004)

    Zitatform

    (2004): Befristungsregeln im Forschungsbereich in Deutschland. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der FDP (Dr. 15/4004). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 15/4189 (10.11.2004)), 7 S.

    Abstract

    Die zurzeit geltende 5-Jahres-Befristungsregel und die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geplante Wiedereinführung der 12- bzw. 15-Jahres-Befristungsregel behindern die Arbeit junger Forscher, denn ein Großteil der Forschung wird im Rahmen projektbezogener und zeitlich begrenzter Arbeitsverhältnisse durchgeführt. Die Beschränkung dieser Anstellungen auf einen bestimmten Zeitraum führt nicht wie erwartet zu unbefristeten Beschäftigung von Wissenschaftlern, verhindert aber, dass junge Wissenschaftler weiter in Deutschland in der Forschung arbeiten können. Vor diesem Hintergrund wurde eine Kleine Anfrage Abgeordneter der FDP an die Bundesregierung zu den Befristungsregeln im Forschungsbereich in Deutschland gestellt. Seitens der Bundesregierung ist zu vernehmen, dass die heutige Situation vom Wissenschaftsrat als unbefriedigend und nicht sachgerecht angesehen wird. Gleichzeitig wird jedoch festgestellt, dass die Bundesregierung weitgehend für Befristungsfragen nicht zuständig ist: Die Schaffung unbefristeter Beschäftigungsverhältnisse im Bereich der Hochschulen fällt in den Zuständigkeitsbereich der Länder. In Übereinstimmung mit den Wissenschaftsverwaltungen der Länder, der Hochschulrektorenkonferenz und den Wissenschaftsorganisationen wird der im Bereich der Medizin vorgesehene Zeitrahmen von zwölf Jahren bzw. 15 Jahren als ein für die wissenschaftliche Qualifizierung ausreichend bemessener Zeitraum gehalten. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Self-employment in Germany and the UK: labor market regulation, risk-management and gender in comparative perspective (2003)

    Gottschall, Karin ; Kroos, Daniela;

    Zitatform

    Gottschall, Karin & Daniela Kroos (2003): Self-employment in Germany and the UK. Labor market regulation, risk-management and gender in comparative perspective. (ZeS-Arbeitspapier 2003/13), Bremen, 26 S.

    Abstract

    "Within the wide range of new forms of work self-employment seems to be a distinct feature concerning a growing part of the male and female labor force in industry and services in both Germany and the UK. Especially the growth of different forms of solo self-employment is subject to pessimistic as well as optimistic interpretations of the future quality of work and life as well as gender equality. Sound knowledge on the extent and nature of this type of work, however is rare - our comparative analysis therefore seeks to highlight the development of solo self-employment and strategies of risk-management in Germany and the UK. Concentrating on the cultural industries as an emblematic section of the global new economy, it is based on a secondary analysis of national quantitative and qualitative data and on own empirical research. After an introductory summary of the main strands of scientific debate on self-employment, we will first present an overview of volume and structure of solo self-employment growth on the one side, and of social risks tied to this employment status on the other side. We will secondly highlight collective and individual strategies of risk-management from within a regulatory approach. The results of this analysis show that self-employment growth, though a cross-national phenomenon, displays nation specific characteristics if development in time, branch distribution, social risk, and gender are looked at. At the same time new ways of both individual and collective risk-management are emerging. These strategies, however vary in extend and sustainability, indicating an ongoing influence of different national labor market regulations and gender regimes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The role of temporary agency employment in tight labor markets (2003)

    Houseman, Susan N. ; Erickcek, George A.; Kalleberg, Arne L.;

    Zitatform

    Houseman, Susan N., Arne L. Kalleberg & George A. Erickcek (2003): The role of temporary agency employment in tight labor markets. In: Industrial and Labor Relations Review, Jg. 57, H. 1, S. 105-127.

    Abstract

    Auf der Grundlage von Fallstudien in sechs Krankenhäusern und bei fünf Autoteileherstellern, in deren Verlauf 1999 und 2000 intensive Gespräche geführt wurden, wird in dem Beitrag dargestellt, warum Arbeitgeber Leiharbeitnehmer für hoch- und niedrigqualifizierte Tätigkeiten einstellen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Prekäre Beschäftigung im Vereinigten Königreich und Deutschland: welche Rolle spielen unterschiedliche institutionelle Kontexte? (2003)

    Kim, Anna; Kurz, Karin ;

    Zitatform

    Kim, Anna & Karin Kurz (2003): Prekäre Beschäftigung im Vereinigten Königreich und Deutschland. Welche Rolle spielen unterschiedliche institutionelle Kontexte? In: W. Müller & S. Scherer (Hrsg.) (2003): Mehr Risiken - mehr Ungleichheit? : Abbau von Wohlfahrtsstaat, Flexibilisierung von Arbeit und die Folgen (Mannheimer Jahrbuch für Europäische Sozialforschung, 07), S. 167-197.

    Abstract

    Der Beitrag vergleicht die Arbeitsmärkte in Großbritannien und der Bundesrepublik Deutschland, wobei die Deregulierung in den 1980er- und 1990er-Jahren und die Verbreitung atypischer Beschäftigungsverhältnisse (Teilzeitarbeit, befristete Verträge, Ein-Personen-Selbständigkeit) im Mittelpunkt stehen. Die Unterschiede zwischen den beiden Ländern in Bezug auf Bildungssystem und die Geschlechterdimension des Wohlfahrtsstaates wird dargestellt. Die vergleichende empirische Analyse zeigt, dass prekäre Beschäftigungen auf den ersten Blick sowohl in Deutschland als auch in Großbritannien überraschend wenig verbreitet zu sein scheinen. Im Jahr 1996 waren lediglich vier Prozent der deutschen und sieben Prozent der britischen Erwerbstätigen von marginaler Teilzeitarbeit betroffen, wobei der Anteil niedrig qualifizierter Frauen dabei hoch ist. Mit neun Prozent ist auch der Anteil befristeter Verträge in beiden Ländern niedrig. Vor allem in Deutschland sind hier auch hoch Qualifizierte betroffen. Hinsichtlich der beruflichen Selbständigkeit unterscheiden sich beide Länder bezüglich der Qualifikation: In Großbritannien sind niedrig Qualifizierte häufiger selbstständig als in Deutschland, wo stärkere Auflagen in Bezug auf Bildung und Berufserfahrung die Ein-Personen-Selbständigkeit einschränken. Aufgrund der institutionellen Besonderheiten in beiden Ländern sind die verschiedenen Formen atypischer Beschäftigung mit jeweils unterschiedlichem Ausmaß an Unsicherheit verbunden. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Befristungen von Arbeitsverhältnissen im Wissenschaftsbetrieb der Hochschulen, Forschungseinrichtungen und in der ärztlichen Weiterbildung (2003)

    Lipke, Gert-Albert;

    Zitatform

    Lipke, Gert-Albert (2003): Befristungen von Arbeitsverhältnissen im Wissenschaftsbetrieb der Hochschulen, Forschungseinrichtungen und in der ärztlichen Weiterbildung. Neuwied u.a.: Luchterhand, 105 S.

    Abstract

    "Im Zentrum der Reform des Hochschulrahmengesetzes steht die Neuordnung des Qualifikationsweges für Hochschullehrer (Stichwort Juniorprofessur). Ziel ist die Förderung der personellen Fluktuation zur Sicherung der Innovationsfähigkeit von Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Regelung der Beschäftigung in befristeten Arbeitsverhältnissen in den §§ 57a ff. HRG ist konzeptionell vollkommen umgestaltet worden. Diese Bestimmungen sind von eminent praktischer Bedeutung, da sie die Beschäftigung des wissenschaftlichen Nachwuchses im sogenannten 'Mittelbau' betreffen.
    Erläutert werden:
    - das neue Regelungssystem mit den jeweiligen Befristungshöchstgrenzen
    - Verhältnis der §§ 57a ff. HRG zum TzBfG und zu den Sonderregelungen für Zeitangestellte, Angestellte für Aufgaben mit begrenzter Dauer und für Aushilfsangestellte
    - Befristungsmöglichkeiten außerhalb des HRG." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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