Springe zum Inhalt

Dossier

Evaluation der Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarktpolitik soll neben der Wirtschafts- und Strukturpolitik sowie der Arbeitszeit- und Lohnpolitik einen Beitrag zur Bewältigung der Arbeitslosigkeit leisten. Aber ist sie dabei auch erfolgreich und stehen die eingebrachten Mittel in einem angemessenen Verhältnis zu den erzielten Wirkungen? Die Evaluationsforschung geht der Frage nach den Beschäftigungseffekten und den sozialpolitischen Wirkungen auf individueller und gesamtwirtschaftlicher Ebene nach. Das Dossier bietet weiterführende Informationen zu Evaluationsmethoden und den Wirkungen von einzelnen Maßnahmen für verschiedene Zielgruppen.

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
im Aspekt "Institutionen der Arbeitsförderung"
  • Literaturhinweis

    Decentralisation of active labour market policy: the case of Swedish local employment service committees (2000)

    Lundin, Martin ; Skedinger, Per ;

    Zitatform

    Lundin, Martin & Per Skedinger (2000): Decentralisation of active labour market policy. The case of Swedish local employment service committees. (Office of Labour Market Policy Evaluation. Working paper 2000/06), Uppsala, 41 S.

    Abstract

    "Decentralisation of decision-making in active labour market policy makes it possible to use local information to the fullest, but may also impinge on the fulfilment of national objectives, as suggested by principal-agent theory. The purpose of this study is to examine the effects of a Swedish pilot programme in 1996, which strengthened the role of the local authorities in labour market policy in parts of the country. Survey evidence suggests a non-negligible divergence between the objectives of the municipality representatives and the central government's goals. Regarding programme effects, our econometric findings do not indicate any increase in geographical lock-in of the unemployed, but decentralisation seems to spur local initiatives in the form of labour market programmes organised by the municipalities. In addition, targeting on outsiders is to some extent more common in municipal projects than in others." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Regionalisierung der Arbeitsmarktpolitik: Verbleibsquoten von ABM-Teilnehmern in Eingliederungsbilanzen (2000)

    Vollkommer, Dieter;

    Zitatform

    Vollkommer, Dieter (2000): Regionalisierung der Arbeitsmarktpolitik: Verbleibsquoten von ABM-Teilnehmern in Eingliederungsbilanzen. (IAB-Werkstattbericht 05/2000), Nürnberg, 26 S.

    Abstract

    "Im ersten Teil des Berichts wird dargelegt, wie durch die Einführung des Dritten Buches Sozialgesetzbuch (SGB III) Entscheidungskompetenzen der Arbeitsmarktpolitik vor Ort gestärkt werden können. Dezentralisierung und Regionalisierung sollen danach zu verbesserter Effektivität der Maßnahmen beitragen. Gleichzeitig wurde den Arbeitsämtern mit der Eingliederungsbilanz ein Instrument an die Hand gegeben, mit dem sie in einheitlicher Form darlegen müssen, wie die Mittel für aktive Arbeitsmarktpolitik ausgegeben und welche (Brutto-)Ergebnisse erzielt wurden. Als Erfolgsindikator dient die Verbleibsquote, anhand der gemessen wird, welcher Anteil der Maßnahmeabgänger sich innerhalb von sechs Monaten nicht wieder arbeitslos gemeldet hat. Um die unterschiedlichen Ergebnisse vergleichbar zu machen, wird zunächst der Einfluss der Rahmenbedingungen regionaler Arbeitsmärkte und der Teilnehmerkomposition auf die Wiedereingliederung 'herausgerechnet'. Empirische Basis des regressionsanalytischen Modells ist der Verbleib von rund 132.000 ABM-Teilnehmern, die in der Zeit von Oktober 1998 bis März 1999 ihre Maßnahme beendeten. Im Ergebnisteil wurde für die gesamte Bundesrepublik ein zufriedenstellendes Bestimmtheitsmaß von 0,459 ermittelt. Dies besagt, dass rund 46 % der Variation der Verbleibsquoten durch das Modell erklärt werden. Die Chance, im Anschluss an ABM nicht arbeitslos zu sein, ist in städtischen Regionen geringer als in ländlichen und eine fortgeschrittene Tertiarisierung beeinträchtigt die Wiedereingliederung der Teilnehmer." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Daten zu den Eingliederungsbilanzen 1999 (2000)

    Zitatform

    (2000): Daten zu den Eingliederungsbilanzen 1999. In: Amtliche Nachrichten der Bundesanstalt für Arbeit, Jg. 48, H. Sonderheft Arbeitsmarkt, S. 1-137.

    Abstract

    Nach § 11 SGB III hat jedes Arbeitsamt über seine Ermessensleistungen der aktiven Arbeitsmarktförderung nach Abschluss eines Haushaltsjahres eine Eingliederungsbilanz zu erstellen. In dem Heft werden zunächst die Rahmenbedingungen skizziert. Hierzu gehört eine Darstellung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes einschließlich des finanziellen Fördervolumens. Danach werden die wesentlichen arbeitsmarktpolitischen Instrumente vorgestellt. Die Bilanz geht dann auf die Vermittlungsquote ein und behandelt die Entlastungswirkungen des Instrumenteneinsatzes. Anschließend folgen Diagramme, Grafiken, Übersichten und Tabellen mit den Daten zur Eingliederungsbilanz 1999 und Hinweise zur Einteilung der Arbeitsamtsbezirke in Gruppen. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen

Aspekt auswählen:

Aspekt zurücksetzen