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Dossier

Evaluation der Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarktpolitik soll neben der Wirtschafts- und Strukturpolitik sowie der Arbeitszeit- und Lohnpolitik einen Beitrag zur Bewältigung der Arbeitslosigkeit leisten. Aber ist sie dabei auch erfolgreich und stehen die eingebrachten Mittel in einem angemessenen Verhältnis zu den erzielten Wirkungen? Die Evaluationsforschung geht der Frage nach den Beschäftigungseffekten und den sozialpolitischen Wirkungen auf individueller und gesamtwirtschaftlicher Ebene nach. Das Dossier bietet weiterführende Informationen zu Evaluationsmethoden und den Wirkungen von einzelnen Maßnahmen für verschiedene Zielgruppen.

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im Aspekt "unter 25 Jahre"
  • Literaturhinweis

    Kommunale Beschäftigungsförderung der Stadt Pforzheim (März 2000 - März 2001) (2001)

    Bröker, Andreas H.;

    Zitatform

    Bröker, Andreas H. (2001): Kommunale Beschäftigungsförderung der Stadt Pforzheim (März 2000 - März 2001). Pforzheim, 57 S., Anhang.

    Abstract

    "Seit März 2000 ist die Stadt Pforzheim in die Kommunale Beschäftigungsförderung eingestiegen. Damit engagiert sich die Kommune über ihr erfolgreiches Projekt 'Arbeit statt Sozialhilfe' hinaus auch für die Förderung der Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen, die im vollen Bezug von Lohnersatzleistungen des Arbeitsamtes stehen. Im Rahmen einer regionalen 'Allianz für Beschäftigung' soll die Arbeitslosigkeit gemeinsam weiter abgebaut werden. Mit dem Konzept der Kommunalen Beschäftigungsförderung kann dafür auf der regional-dezentralen Ebene ein Brückenschlag zwischen Bundessozialhilfegesetz (BSHG) und Sozialgesetzbuch (SGB) III gelingen, wie er seit Jahren und nun wieder aktuell vom Gesetzgeber gefordert wird. Doppelstrukturen und Zugangsbarrieren sollen abgebaut, die Ausgrenzung von Teilnehmerkreisen und Adressatengruppen nach Durchführungsbestimmungen und Gesetzestexten soll damit aufgeweicht werden. Nach einem Jahr kommunaler Beschäftigungsförderung sind die notwendigen Basis-Strukturen im Hinblick auf Konzepte, Gremien und Informationsstränge gelegt. Hinzu kommen bereits einige Projekte und konkrete sichtbare Erfolge. Trotz der üblichen Anlauf- und Umstellungsprobleme ist die Umsetzung der Maßnahmeformen schon ansehnlich fortgeschritten, was z.B. durch den Rückgriff auf die vorhandenen Ressourcen der GBE mbH Pforzheim sicherlich erleichtert wurde. Etwa 65 neue Beschäftigungsmöglichkeiten wurden geschaffen: gut 30 für erwachsene Langzeitarbeitslose, etwa 25 für arbeitslose Jugendliche sowie etwa knapp 10 für SozialhilfeempfängerInnen über ein zweites gefördertes Beschäftigungsjahr hinaus. In jedem Einzelfall war und ist es wohl besser, gemeinsam Beschäftigung aktiv zu fördern als Arbeitslosigkeit oder Sozialhilfebezug nur zu finanzieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wege aus der Jugendarbeitslosigkeit: von der Arbeitslosigkeit in die Maßnahme? (2001)

    Dietrich, Hans ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans (2001): Wege aus der Jugendarbeitslosigkeit. Von der Arbeitslosigkeit in die Maßnahme? In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 34, H. 4, S. 419-439.

    Abstract

    "Arbeitsmarktpolitisch finanzierte Maßnahmen der Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung gewinnen im Übergangsprozess Jugendlicher von der allgemeinbildenden Schulphase in die Erwerbstätigkeit quantitativ an Bedeutung. Dazu hat nicht zuletzt das Sofortprogramm der Bundesregierung zum Abbau der Arbeitslosigkeit beigetragen, das 1999 in Kraft trat. Welche Jugendlichen beenden ihre Arbeitslosigkeit durch Übergang in eine subventionierte Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahme? Eine Befragung von 2000 arbeitslosen Jugendlichen, die bei der Bundesanstalt für Arbeit zwischen 1998 und 1999 länger als drei Monate registriert waren, zeigt, dass der Übergangsprozess komplexen Mustern folgt. Jugendliche erfahren Arbeitslosigkeit auf dem Weg in die Erwerbstätigkeit an unterschiedlichen Stellen. Diese Übergangsmuster prägen wiederum die Wahrscheinlichkeit, im weiteren Erwerbsverlauf in Ausbildung oder Erwerbstätigkeit zu gelangen bzw. an einer arbeitsmarktpolitischen Maßnahme teilzunehmen. Nach Ergebnissen einer multivariaten Logitanalyse kommen dabei individuelle, biografische, herkunftsspezifische sowie regionale Merkmale zur Wirkung. Mit Hilfe eines Cox Modells wird die Zeitabhängigkeit des Übergangsgeschehens aufgezeigt, die gleichermaßen mit individuellen, herkunftsspezifischen und regionalen Merkmalen variiert und Opportunitäten für den weiteren Lebenslauf definiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    JUMP, das Jugendsofortprogramm: Unterschiede in den Förderjahren 1999 und 2000 und Verbleib der Teilnehmer nach Maßnahmeende (2001)

    Dietrich, Hans ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans (2001): JUMP, das Jugendsofortprogramm. Unterschiede in den Förderjahren 1999 und 2000 und Verbleib der Teilnehmer nach Maßnahmeende. (IAB-Werkstattbericht 03/2001), Nürnberg, 28 S.

    Abstract

    Das Sofortprogramm der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit wird seit Ende 1998 durchgeführt. In den Jahren 1999 und 2000 wurden insgesamt 268.205 Jugendliche unter 25 Jahren gefördert. In dem Beitrag werden auf der Grundlage von prozessproduzierten Daten der Arbeitsämter und einer telefonischen Umfrage bei knapp 5000 Maßnahmeteilnehmern die Eintritte in das Jugendsofortprogramm der ersten beiden Förderjahre vergleichend dargestellt und Übergangsmuster aus den Maßnahmen des Programms analysiert. Es wird festgestellt, dass im zweiten Förderjahr beschäftigungsbezogene Maßnahmen im Verhältnis zu qualifizierungsbezogenen Maßnahmen an Gewicht gewonnen haben. Knapp ein Drittel der Teilnehmer haben anschließend sofort einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz auf dem regulären Arbeit gefunden. Sechs Prozent haben eine schulische Ausbildung begonnen, gut jeder fünfte eine weitere, vom Arbeitsamt geförderte Maßnahme. Zunächst arbeitslos war ein Drittel der Teilnehmer, sechs Monate nach Maßnahmeende war es nur noch ein Viertel. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    JUMP - deutliche Beschäftigungseffekte (2001)

    Dietrich, Hans ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans (2001): JUMP - deutliche Beschäftigungseffekte. In: Bundesarbeitsblatt H. 5, S. 5-13.

    Abstract

    "In den Jahren 1999 und 2000 wurden bislang 268 000 Jugendliche durch Mittel aus dem Sofortprogramm der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit (JUMP) gefördert, die dabei 308 000 Maßnahmeeintritte zu verzeichnen haben. In dem Beitrag werden Ergebnisse aus der IAB-Begleitforschung zum Sofortprogramm vorgestellt, die sich mit den Übergängen Jugendlicher aus Maßnahmen des Sofortprogramms in Erwerbstätigkeit, Ausbildung, weitere Maßnahmen oder Arbeitslosigkeit beschäftigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    Berufsvorbereitung, Berufsausbildung und Verbleib geförderter lernbeeinträchtigter und sozial benachteiligter Jugendlicher: eine soziologische Untersuchung im Arbeitsamtsbereich Rostock (2001)

    Malchow, Hannelore; Wenner, Horst-Reinhard; Schumann, Manfred; Engler, Detlef; Hosa, Elise; Romeike, Ekkehard; Scherf, Sonja; Ratzow, Hans-Jürgen; Autrum, Manfred;

    Zitatform

    (2001): Berufsvorbereitung, Berufsausbildung und Verbleib geförderter lernbeeinträchtigter und sozial benachteiligter Jugendlicher. Eine soziologische Untersuchung im Arbeitsamtsbereich Rostock. Rostock, 100 S., Anlagen.

    Abstract

    In der Studie wird die Wirksamkeit des Angebots an Maßnahmen für benachteiligte Jugendliche untersucht. Zielgruppe waren 5747 Jugendliche, die 1997 im Arbeitsamtsbereich Rostock eine geförderte Maßnahme (ausbildungsbegleitende Hilfe, berufvorbereitender Lehrgang der Berufsberatung, überbetriebliche Berufsausbildung) in Anspruch genommen haben. 2186 von ihnen beteiligten sich an der 1999/2000 durchgeführten Erhebung. Ferner wurden Bildungsträger und Lehrkräfte befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Maßnahmen für die soziale und berufliche Entwicklung der Jugendlichen von größter Bedeutung war. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Welfare that works: beyond the new deal (2001)

    Pinto-Duschinsky, David;

    Zitatform

    Pinto-Duschinsky, David (2001): Welfare that works. Beyond the new deal. (Arguments 28), London: Demos, 83 S.

    Abstract

    "The Government's welfare to work programmes should be restructured to put employers at their heart and make a significant contribution to full employment. This report sets out a radical vision of what the welfare-to-work system could look like 10 years from now. The New Deal has been a considerable success, having substantially reduced long-term unemployment among young people. But, in order to further improve the performance of welfare to work, employers now need to become far more involved in the design and implementation of programmes. This report is the result of a year long study of 40 welfare to work programmes, mostly in the USA. Its key finding is that those programmes which are most successful in placing unemployed people into better paid jobs with career prospects are designed to meet the needs of specific employers or sectors. Existing programmes should be turned 'back to front', so that they start with employers and their recruitment needs and train jobseekers for those positions, rather than training jobseekers and then hoping to find employers who want them." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Regionale Einflussfaktoren auf die Implementation und Wirkung des Sofortprogramms zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit (2001)

    Rothe, Thomas ;

    Zitatform

    Rothe, Thomas (2001): Regionale Einflussfaktoren auf die Implementation und Wirkung des Sofortprogramms zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 34, H. 4, S. 440-460.

    Abstract

    In dem Beitrag werden die unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen der Arbeitsämter bei der Implementation des Sofortprogramm hinterfragt sowie die strukturellen Rahmenbedingungen und wirtschaftlichen Disparitäten zwischen den Arbeitsamtsbezirken als Einflussfaktoren auf die Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit untersucht. Die Zusammenarbeit der Arbeitsämter mit anderen Arbeitsmarktpartnern wurde in zehn ausgewählten Arbeitsamtsbezirken evaluiert. Es zeigte sich ein positiver Effekt des Sofortprogramms auf die Kooperationsintensität zwischen Arbeitsamt und Jugend- und Sozialamt, die sich senkend auf die Jugendarbeitslosigkeit auswirken kann. Die Wirkung regionaler Disparitäten und verschiedener Implementationsstrategien des Sofortprogramm auf die Entwicklung der (langanhaltenden) Arbeitslosigkeit Jugendlicher zwischen 1998 und 2000 wurde mittels multivariater Regressionsmodelle analysiert. Dabei zeigte sich der starke Einfluss der allgemeinen Beschäftigungsentwicklung auf die regionale Senkung der Jugendarbeitslosigkeit. Unter Kontrolle regionaler und struktureller Rahmenbedingungen wurde darüber hinaus deutlich, dass der Einsatz des Sofortprogramms die Unterschiede der regionalen Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit nur in geringem Ausmaß erklärt. Besonders hervorgehoben werden positive Effekte des Jugendsofortprogramms auf die Reduzierung der Langzeitarbeitslosigkeit unter Jugendlichen. In Arbeitsamtsbezirken, die verstärkt Lohnkostenzuschüsse und Qualifizierungs-Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für Jugendliche einsetzten, sank der Anteil der langzeitarbeitslosen Jugendlichen stärker als in anderen Gebieten. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Programm zur Beseitigung oder landschaftsgerechter Einpassung kommunaler Altablagerungen: erste Ergebnisse und Erfahrungen unter Einbindung der Arbeitsförderung im Zeitraum 1998 bis 2000 (2001)

    Vogel, Matthias ;

    Zitatform

    (2001): Programm zur Beseitigung oder landschaftsgerechter Einpassung kommunaler Altablagerungen. Erste Ergebnisse und Erfahrungen unter Einbindung der Arbeitsförderung im Zeitraum 1998 bis 2000. (LASA-Dokumentation 10), Potsdam, 78 S.

    Abstract

    "Mit der Verknüpfung von Arbeitsförderung und Förderung durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung (MLUR) zeichnete sich 1998 die Möglichkeit ab, im Land Brandenburg sämtliche bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesicherten und rekultivierten Standorte der Kategorie A (kostenneutral bzw. mit geringem Eigenanteil) in einem überschaubaren Zeitraum von drei bis vier Jahren zu sichern. Die Rekultivierung dieser Standorte ist bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen, da die Beseitigung der kommunalen Altablagerungen für nahezu alle betroffenen Körperschaften ein derzeit nicht zu lösendes Finanzierungsproblem darstellt. Mit Beseitigung oder landschaftsgerechten Einpassung kommunaler Altablagerungen soll ein Beitrag zur Unterstützung der Rekultivierung von Deponien und kleinerer Altablagerungen geleistet werden. Weiterhin wurden unter Einbindung der Arbeitsförderung zeitlich begrenzte Beschäftigungspotenziale für arbeitslose BrandenburgerInnen erschlossen. Hierbei ist eine zentrale arbeitsmarktliche Zielstellung, die Einbindung arbeitsloser Jugendlicher und älterer BürgerInnen über 55 Jahre, zu realisieren. Das voraussichtlich bis 2002 andauernde Vorhaben bietet insbesondere auch kleineren und mittelständischen Unternehmen eine Chance zu partizipieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Überprüfung der Wirksamkeit des "JUMP"-Programms: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion CDU/CSU - Dr. 14/6482 (2001)

    Zitatform

    (2001): Überprüfung der Wirksamkeit des "JUMP"-Programms. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion CDU/CSU - Dr. 14/6482. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 14/6714 (19.07.2001)), 6 S.

    Abstract

    Die Fragen und Antworten der Bundestagsanfrage befassen sich mit der Wirksamkeit des "Sofortprogramms der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit". Dabei wird u.a. auf die Ausgestaltung und die Eingliederungseffekte des Programms eingegangen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Aus der Erfahrung für die Zukunft: Junge behinderte Menschen an der zweiten Schwelle (2000)

    Albrecht, Hans-Joachim;

    Zitatform

    Albrecht, Hans-Joachim (2000): Aus der Erfahrung für die Zukunft: Junge behinderte Menschen an der zweiten Schwelle. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 3, S. 152-161.

    Abstract

    "Seit 1983 führt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke Nachbefragungen durch. Sie hat in einem kontinuierlichen Prozess ein Instrument entwickelt, das heute ein lückenloses Datenmaterial über die angebotenen und besetzten Ausbildungsplätze sowie über den Verbleib der Rehabilitanden ein Jahr nach Berufsausbildungsabschluss im Berufsbildugnswerk anbietet. In dem Beitrag werden vor allen Dingen Entwicklungen, Probleme und Vergleiche aufgezeigt, wie sie sich für junge Behinderte, die in den Berufbildungswerken ausgebildet wurden, beim Übergang in das Berufsleben (2. Schwelle) zeigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Aktuelle Ergebnisse aus der Begleitforschung zum Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit (2000)

    Dietrich, Hans ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans (2000): Aktuelle Ergebnisse aus der Begleitforschung zum Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 20, S. 2095-2100.

    Abstract

    In dem Beitrag werden vorläufige Befunde aus der IAB-Begleitforschung zum Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit präsentiert. Die Ergebnisse beruhen insbesondere auf einer Mehrfachbefragung von Maßnahmeteilnehmern. Untersucht wurden die Teilnehmerstruktur und der Verbleib der Maßnahmeteilnehmer, wobei nach Maßnahmeart differenziert wurde. Darüber hinaus liegen auch erste Ergebnisse einer weiteren Teilstudie zu den Abläufen bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen vor. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    Jugendarbeitslosigkeit, staatliche Qualifizierungsmaßnahmen und der "New Deal" in Großbritannien (2000)

    Dolton, Peter ; Balfour, Yvonne;

    Zitatform

    Dolton, Peter & Yvonne Balfour (2000): Jugendarbeitslosigkeit, staatliche Qualifizierungsmaßnahmen und der "New Deal" in Großbritannien. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 33, H. 3, S. 371-384.

    Abstract

    "Dieser Beitrag gibt einen kurzen Überblick über verschiedene Qualifizierungsmaßnahmen der britischen Regierung für Jugendliche in den letzten 35 Jahren. Das 1998 eingeführte "New Deal"-Programm wird beschrieben und seine Entwicklung bis Ende 1999 nachgezeichnet. Eine Evaluation des "New Deals", basierend auf Daten aus 144 lokalen Arbeitsmarktbezirken, wird präsentiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Maßnahme einen stark beschränkten Einfluss auf das lokale Niveau von geschaffenen, ungeförderten Stellen ausübte und dass die Maßnahmeneffektivität durch Nachfragebedingungen eingeschränkt wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Youth employment policies in France (2000)

    Fougere, Denis; Kramarz, Francis; Magnac, Thierry ;

    Zitatform

    Fougere, Denis, Francis Kramarz & Thierry Magnac (2000): Youth employment policies in France. In: European Economic Review, Jg. 44, H. 4/6, S. 927-942. DOI:10.1016/S0014-2921(99)00051-3

    Abstract

    Die Autoren geben die Ergebnisse von Evaluationsstudien wieder, die die Wirksamkeit von verschiedenen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen für Jugendliche in Frankreich zum Gegenstand haben. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    New Deal: The experience and views of clients in one pathfinder city (Sheffield) (2000)

    Hoogvelt, Ankie; France, Alan ;

    Zitatform

    Hoogvelt, Ankie & Alan France (2000): New Deal: The experience and views of clients in one pathfinder city (Sheffield). In: Local Economy, Jg. 15, H. 2, S. 112-127. DOI:10.1080/02690940050122677

    Abstract

    "An early cohort of New Deal clients (18-24 year olds) was interviewed on three separate occasions, before, during and after their experience on the New Deal Welfare to Work programme. The objective success of their participation in the programme in terms of job - and employability outcomes was evaluated against their backgrounds, views and subjective experience of the programme. The backgrounds, experience and achievements of this group are further contrasted with that of a separate group of 'disengaged' young people who had refused to go on the programme." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Integration schwer lernbehinderter Jugendlicher: wesentliche Ergebnisse eines Modellversuchs zur beruflichen Integration schwer lernbehinderter Jugendlicher (2000)

    Knödler, Uwe;

    Zitatform

    Knödler, Uwe (2000): Berufliche Integration schwer lernbehinderter Jugendlicher. Wesentliche Ergebnisse eines Modellversuchs zur beruflichen Integration schwer lernbehinderter Jugendlicher. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 41, S. 4261-4275.

    Abstract

    Der Beitrag berichtet über einen Modellversuch, der von Juni 1994 bis Mai 2000 durchgeführt wurde. Im Rahmen des Versuchs wurden schwer lernbehinderte Jugendliche in zwei- und dreijährigen Förderlehrgängen qualifiziert. Die Ergebnisse zeigen, dass durch intensive Förderung eine berufliche Eingliederung erreicht werden kann. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Lehrgangserfolge und Eingliederungsergebnisse sprechen für sich: Die intensive Förderung schwer lernbehinderter Jugendlicher in Berufsbildungswerken lohnt sich: abschließender Bericht der wissenschaftlichen Begleitung des Modellversuchs zur beruflichen Qualifizierung schwer lernbehinderter Jugendlicher in vier Berufsbildungswerken (2000)

    Knödler, Uwe;

    Zitatform

    Knödler, Uwe (2000): Lehrgangserfolge und Eingliederungsergebnisse sprechen für sich: Die intensive Förderung schwer lernbehinderter Jugendlicher in Berufsbildungswerken lohnt sich. Abschließender Bericht der wissenschaftlichen Begleitung des Modellversuchs zur beruflichen Qualifizierung schwer lernbehinderter Jugendlicher in vier Berufsbildungswerken. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 4, S. 226-246.

    Abstract

    Im Rahmen eines von Juni 1994 bis Mai 2000 laufenden Modellversuchs wurden schwer lernbehinderte Jugendliche in zwei- und dreijährigen Förderungslehrgängen qualifiziert und ihr weiterer Berufsweg untersucht. Der Beitrag stellt zentrale Ergebnisse und Empfehlungen des Abschlussberichts der zweiten Phase der wissenschaftlichen Begleitung (1.12.1997 - 31.5.2000) vor. Schwerpunkt dieser zweiten Phase war die Untersuchung der längerfristigen Eingliederung der Lehrgangsteilnehmer und die Analyse der förderlichen und hemmenden Faktoren der beruflichen Integration mit qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden (Interviews mit Abgängern, deren Angehörigen und direkten Vorgesetzten; vergleichende Gruppenanalyse von Abgängern mit unterschiedlichem Eingliederungserfolg; Dokumentation des individuellen Eingliederungsverlaufs). Aus diesen Erkenntnissen heraus werden Empfehlungen zur Durchführung der Lehrgänge und zum Übergang in Beschäftigung gegeben. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation of Swedish youth labour market programmes (2000)

    Larsson, Laura ;

    Zitatform

    Larsson, Laura (2000): Evaluation of Swedish youth labour market programmes. (Office of Labour Market Policy Evaluation. Working paper 2000/01), Uppsala, 71 S.

    Abstract

    Der Bericht bewertet und vergleicht direkte Auswirkungen zweier schwedischer Arbeitsmarktprogramme für Jugendliche (Praxis für Jugendliche, Arbeitsmarkttraining). Die Wirksamkeit wird an anschließendem Jahreseinkommen, Wahrscheinlichkeit der (Wieder-)Beschäftigung und Wahrscheinlichkeit einer normalen Schul- /Ausbildungslaufbahn gemessen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ergebnisse der Begleitforschung zur Umsetzung der Artikel 7 und 9 des Sofortprogramms der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit 1999: Abschlussbericht (2000)

    Marchl, Gabriele;

    Zitatform

    Marchl, Gabriele (2000): Ergebnisse der Begleitforschung zur Umsetzung der Artikel 7 und 9 des Sofortprogramms der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit 1999. Abschlussbericht. Bonn, 46 S.

    Abstract

    "Der Abschlussbericht fasst Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus der qualitativen Begleitforschung zur Umsetzung der Artikel 7 (Nach- und Zusatzqualifizierung) und 9 (Qualifizierungs-ABM) des JuSoPro im Jahr 1999 zusammen. Im Rahmen eines handlungsorientierten Evaluationsansatzes wurde das Handlungsspektrum von 60 ausgewählten Arbeitsämtern bei der Umsetzung der Richtlinien des Programms stufenweise evaluiert. Im Zentrum standen regionale Rahmenbedingungen, Schwerpunktsetzungen bei den arbeitsmarkt- und bildungspolitischen Zielsetzungen, die angebotenen Maßnahmen und die Gestaltungsbeiträge der maßgeblich an der regionalen Umsetzung beteiligten Akteure (Arbeitsämter, Maßnahmeträger, Kooperationspartner, Netzwerke). Anhand von drei Beispielen, die das Spektrum der Fördermöglichkeiten von Artikel 7 exemplarisch verdeutlichen, werden bewährte und innovative Maßnahmekonzepte zur Nach- und Zusatzqualifizierung vorgestellt und Besonderheiten, Erfahrungen und Ergebnisse bei der Realisierung der Maßnahmen aufgezeigt. Ein zusammenfassendes Resümee der unter Artikel 9 hauptsächlich für die Zielgruppe "Benachteiligte" durchgeführten Maßnahmen stellt vor dem Hintergrund der Erfahrungen der Arbeitsämter, Träger und Teilnehmer die wichtigsten Erfolgsfaktoren heraus. Abschließend werden Empfehlungen für die weitere Durchführung dieses oder ähnlichen Programme im komplexen Handlungsfeld von Arbeitsmarkt, Beschäftigungsförderung und beruflicher Bildung gegeben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und ihre Evaluierung: eine Bestandsaufnahme (2000)

    Schmidt, Christoph M.;

    Zitatform

    Schmidt, Christoph M. (2000): Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und ihre Evaluierung. Eine Bestandsaufnahme. (IZA discussion paper 207), Bonn, 25 S.

    Abstract

    "Trotz des beachtlichen personellen und finanziellen Aufwands, der in der Bundesrepublik für die Durchführung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen betrieben wird, ist ihr Erfolg in keiner Weise gesichert. Im Gegenteil, die bisherige Evaluierungspraxis verletzt nahezu durchgängig eine der Minimalanforderungen an zielgerichtetes und erfolgsorientiertes Handeln, die Erfordernis, eine Vergleichssituation zu konstruieren, die hinreichend genau beschreibt, was sich ohne den in Frage gestellten Eingriff ergeben hätte. Vor dem Hintergrund eines internationalen Vergleichs der Evaluierungspraxis diskutiert dieser Beitrag die methodischen Probleme bei der Evaluierung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen, wobei unterschiedliche empirische Strategien zur Lösung dieser Probleme vorgestellt werden. Darüber hinaus wird ein kurzer Abriß der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz zu ökonomischen Auswirkungen von Arbeitsmarktprogrammen angeboten, aus denen eine Reihe zentraler Schlußfolgerungen für zukünftige Vorschläge solcher Maßnahmen und ihre Evaluierung gezogen wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ansprüche an Forschung zur Förderung der Eingliederung junger Menschen mit Behinderungen in Arbeit und Beruf: Plädoyer für ein Forschungsnetzwerk (2000)

    Walter, Jochen;

    Zitatform

    Walter, Jochen (2000): Ansprüche an Forschung zur Förderung der Eingliederung junger Menschen mit Behinderungen in Arbeit und Beruf. Plädoyer für ein Forschungsnetzwerk. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 4, S. 264-274.

    Abstract

    "Der Erfolg beruflicher Rehabilitation junger Menschen wird immer stärker an der Ergebnisqualität gemessen. Hier wiederum steht - unter bildungstheoretischen, arbeitsmarktpolitischen und volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten - die Frage im Mittelpunkt, wieviele der Absolventen von Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation entsprechend ihrer Qualitikation in Arbeit und Beruf eingegliedert werden können. Immer mehr Unternehmen, Institutionen und Träger der beruflichen Rehabilitation konzentrieren sich auf den Eingliederungserfolg als entscheidende Messlatte für den (gesellschaftlichen) Nutzen ihrer Dienstleistungen. Universitäre und außeruniversitäre Forschung kann hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten, wobei vor allem folgende fünf Schwerpunkte - der Arbeitsmarkt, das System der beruflichen Bildung, die Arbeitsverwaltung, die Gestaltung beruflicher Rehabilitation sowie Integrations-/Beschäftigungsfirmen bzw. -projekte - in den Blick zu nehmen sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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