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Dossier

Mobiles Arbeiten

Mobiles Arbeiten bietet sowohl für Beschäftigte als auch für Unternehmen Vorteile einer größeren Flexibilität. Die Corona-Pandemie hat die Einstellungen gegenüber mobilem Arbeiten sowohl bei den Mitarbeitenden als auch bei den Führungskräften in eine neue Richtung gelenkt. Die Erfahrungen während Corona bewirkten, dass mittlerweile die Rahmenbedingungen und Fragen der Gestaltung hybrider Arbeitsformen in den Vordergrund rücken. Präsenzarbeit als auch mobiles Arbeiten sollen möglich sein, aber ebenso Lösungen, die mobile Arbeit und Freizeit - "workation" - verbinden.
Das Themendossier beleuchtet die Chancen und Herausforderungen mobilen Arbeitens für Beschäftigte und Unternehmen und zeigt Handlungsanforderungen auf.
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  • Literaturhinweis

    Who Can Work from Home? (2020)

    Yasenov, Vasil ;

    Zitatform

    Yasenov, Vasil (2020): Who Can Work from Home? (IZA discussion paper 13197), Bonn, 12 S.

    Abstract

    "In response to the COVID-19 pandemic, many states have adopted stay-at-home orders, rendering a large segment of the workforce unable to continue doing their jobs. These policies have distributional consequences, as workers in some occupations may be better able to continue their work from home. I identify the segments of the U.S. workforce that can plausibly work from home by linking occupation data from O*NET to the American Community Survey. I find that lower-wage workers are up to three times less likely to be able to work from home than higher-wage workers. Those with lower levels of education, younger adults, ethnic minorities, and immigrants are also concentrated in occupations that are less likely to be performed from home." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Subjektive Belastung der Eltern durch Schulschließungen zu Zeiten des Corona-bedingten Lockdowns (2020)

    Zinn, Sabine ; Kroh, Martin ; Goebel, Jan ; Graeber, Daniel ; Seebauer, Johannes; Kröger, Hannes ; Schupp, Jürgen ; Schröder, Carsten ; Bayer, Michael; Kühne, Simon ; Grabka, Markus M. ; Entringer, Theresa; Liebig, Stefan ;

    Zitatform

    Zinn, Sabine, Michael Bayer, Theresa Entringer, Jan Goebel, Markus M. Grabka, Daniel Graeber, Martin Kroh, Hannes Kröger, Simon Kühne, Stefan Liebig, Carsten Schröder, Jürgen Schupp & Johannes Seebauer (2020): Subjektive Belastung der Eltern durch Schulschließungen zu Zeiten des Corona-bedingten Lockdowns. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 1097), Berlin, 18 S.

    Abstract

    "Die Corona-bedingten Schulschließungen sowie die Schließung von Kinderbetreuungseinrichtungen im April und Mai 2020 haben viele Eltern vor eine immense Herausforderung gestellt. Plötzlich mussten Kinder ganztags Zuhause betreut und beschult werden. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit der Frage nach der subjektiven Belastung, der sich Eltern durch die Beschulung Zuhause ausgesetzt sahen. Hierbei legen wir ein besonderes Augenmerk auf die individuelle Ressourcenausstattung der Eltern sowie auf ihre familiäre Situation und ihr Erwerbsleben. Insbesondere untersuchen wir das subjektive Belastungsempfinden alleinerziehender Eltern. Für unsere Analysen nutzen wir die Daten der SOEP-CoV Studie, einer Sonderbefragung an Panelteilnehmern des Sozio-Oekonomischen Panels (SOEP) zum Thema Corona. Insgesamt konnten wir bei allen befragten Eltern eine mäßige Belastung durch die Anforderungen der Beschulung ihrer Kinder Zuhause ausmachen. Besonders belastet fühlten sich jedoch Eltern mit einem niedrigen Bildungsabschluss und alleinerziehende Eltern, insbesondere wenn sie zur Zeit der Schulschließungen erwerbstätig waren. Unsere Analysen legen nahe, dass gerade diese Elterngruppen Probleme hatten, den Anforderungen, die eine Beschulung Zuhause mit sich bringt, unter den gegebenen Umständen umfasse" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Care-Arrangements and Parental Well-Being during the COVID-19 Pandemic in Germany (2020)

    Zoch, Gundula ; Bächmann, Ann-Christin ; Vicari, Basha ;

    Zitatform

    Zoch, Gundula, Ann-Christin Bächmann & Basha Vicari (2020): Care-Arrangements and Parental Well-Being during the COVID-19 Pandemic in Germany. (LIfBi working paper 91), Bamberg, 39 S. DOI:10.5157/LIfBi:WP91:2.0

    Abstract

    "This study examines the short-term consequences for care-arrangements and resulting changes in well-being among parents, who were affected by the closure of schools and institutional childcare during the COVID-19 pandemic in Germany. By applying multinomial logistic regression models to novel panel data from the National Educational Panel Study (NEPS-Corona_CAWI_C2), the study finds that mothers play a key role in the ad-hoc care-arrangements during the COVID-19 pandemic confirming the traditional division of family work in German couples. Moreover, the results illustrate the importance of working conditions, especially the possibility of remote work, in the bargaining processes of parents. However, contrary to our assumptions, parents’ well-being was not influenced by the chosen care-arrangement during the first months of the crisis." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bächmann, Ann-Christin ; Vicari, Basha ;
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  • Literaturhinweis

    Mit dem Homeoffice-Potenzial können auch die Lockdown-Kosten verschiedener Standorte variieren (2020)

    Özgüzel, Cem ; Veneri, Paolo ; Ahrend, Rudiger;

    Zitatform

    Özgüzel, Cem, Paolo Veneri & Rudiger Ahrend (2020): Mit dem Homeoffice-Potenzial können auch die Lockdown-Kosten verschiedener Standorte variieren. (COVID-19: Die Krise bewältigen), Paris, 8 S.

    Abstract

    "In welchem Umfang Lockdowns und andere Maßnahmen der sozialen Distanzierung die Beschäftigungsergebnisse und die lokale Wirtschaft beeinträchtigen, hängt auch von den je nach Standort unterschiedlichen Möglichkeiten ab, berufliche Tätigkeiten ortsunabhängig auszuüben. In diesem Themenpapier werden die auf regionaler Ebene vorhandenen Kapazitäten von 27 EU-Ländern, der Schweiz, der Türkei und den Vereinigten Staaten untersucht, in einem Lockdown auf Homeoffice umzustellen. Ferner wird gezeigt, dass es in größeren Städten normaler-weisemehr Homeoffice-taugliche Arbeitsplätze gibt. Dies kann bis zu einem gewissen Grad die stärkeren wirtschaftlichen Auswirkungen von coronabedingten Maßnahmen auf Städte ausgleichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    social health@work: Eine Studie zur Auswirkung der Digitalisierung der Arbeitswelt auf die Gesundheit der Beschäftigten in Deutschland (2020)

    Abstract

    "Laut einer aktuellen repräsentativen Studie der Barmer und der Universität St. Gallen wirkt sich die Digitalisierung der Arbeitswelt unter bestimmten Voraussetzungen positiv auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten aus. Die Studie mit dem Titel „social health@work“ untersuchte in einer ersten Welle die Auswirkungen der Digitalisierung der Arbeitswelt auf die Gesundheit von rund 8.000 Beschäftigten in Deutschland. Ein Ergebnis ist, dass mobil arbeitende Beschäftigte, die bereits ein hohes Know-how im Umgang mit digitalen Anwendungen haben, im Vergleich zu ebenfalls mobil arbeitenden ohne dieses Wissen über weniger Schlafprobleme (-18,3 Prozent) und über weniger Stress (-6,4 Prozent) klagen. Gleichzeitig schätzen sie ihre Produktivität deutlich höher ein." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    COVID-19 and world of work: Impacts and responses (2020)

    Zitatform

    (2020): COVID-19 and world of work. Impacts and responses. (International Labour Organization note), Genf, 15 S.

    Abstract

    "The world of work is being profoundly affected by the global virus pandemic. In addition to the threat to public health, the economic and social disruption threatens the long-term livelihoods and wellbeing of millions. The ILO and its constituents – Governments, workers and employers – will play a crucial role in combating the outbreak, ensuring the safety of individuals and the sustainability of businesses and jobs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Stressreport Deutschland 2019: Psychische Anforderungen, Ressourcen und Befinden (2020)

    Zitatform

    (2020): Stressreport Deutschland 2019. Psychische Anforderungen, Ressourcen und Befinden. (baua: Bericht), Dortmund, 225 S. DOI:10.21934/baua:bericht20191007

    Abstract

    "In den zurückliegenden Jahren lässt sich ein verstärktes öffentliches Interesse an psychischer Belastung und Beanspruchung feststellen, was sich u. a. in der Konkretisierung des Arbeitsschutzgesetzes, in den letzten Arbeitsprogrammen der "Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie" und der "Gemeinsamen Erklärung" des BMAS und den Sozialpartnern zeigt. Weiterhin wurde mit dem BAuA-Projekt „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt – Wissenschaftliche Standortbestimmung“ eine systematische Aufarbeitung vorhandener Literatur zu Zusammenhängen zwischen arbeitsbezogenen psychischen Belastungsfaktoren und deren gesundheitlichen Folgen vorgelegt. Dabei konnten Schlüsselfaktoren, wie z. B. die Arbeitsintensität oder die Arbeitszeit identifiziert werden, die bei der Arbeitsgestaltung primär berücksichtigt werden sollten. Der Stressreport 2019 geht vor allem solchen Schlüsselfaktoren nach und gibt Aufschluss über deren Verbreitung, deren Wirkungen sowie ihren Verknüpfungen mit anderen Arbeitsbedingungsfaktoren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Online arbeiten und lernen in Coronavirus-Zeiten (2020)

    Zitatform

    (2020): Online arbeiten und lernen in Coronavirus-Zeiten. (CEDEFOP Kurzbericht), Thessaloniki, 5 S. DOI:10.2801/763936

    Abstract

    "The coronavirus (Covid-19) pandemic has highlighted the vast opportunities of working and learning digitally. In these exceptional times, where a large part of the workforce has been obliged to work remotely due to home confinement and social distancing measures, gig or crowd-workers have enjoyed a kind of ‘home field’ advantage: working and interacting digitally has always been their prevailing mode of operation. What can we learn from these online workers who mastered the art of working and learning remotely long before the public health crisis?" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Zukunftsstudie Münchner Kreis: Sonderstudie zur Corona-Epidemie: Ergebnis-Chartsatz, Juli 2020 (2020)

    Abstract

    "Die vorliegende Sonderstudie zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeitswelt in Deutschland ist eine Begleitstudie zu der im Juni 2020 zusammen mit dem MÜNCHNER KREIS e.V. veröffentlichten Zukunftsstudie Leben, Arbeit, Bildung 2035. 211 der bereits im Rahmen der Hauptstudie befragten ExpertInnen für Digitalisierung, Technologie und Künstliche Intelligenz nahmen an der durchgeführten Sondererhebung teil. Inmitten des landesweiten Shutdowns wurden sie gebeten, gesondert auf die durch die Pandemie zu erwartenden mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf die Arbeitswelt einzugehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The future of jobs report 2020 (2020)

    Zitatform

    (2020): The future of jobs report 2020. (The future of jobs report 3), Cologny/Geneva, 162 S.

    Abstract

    "The COVID-19 pandemic-induced lockdowns and related global recession of 2020 have created a highly uncertain outlook for the labour market and accelerated the arrival of the future of work. The Future of Jobs Report 2020 aims to shed light on: 1) the pandemic-related disruptions thus far in 2020, contextualized within a longer history of economic cycles, and 2) the expected outlook for technology adoption, jobs and skills in the next five years. Despite the currently high degree of uncertainty, the report uses a unique combination of qualitative and quantitative intelligence to expand the knowledge base about the future of jobs and skills. It aggregates the views of business leaders—chief executives, chief strategy officers and chief human resources officers–on the frontlines of decision-making regarding human capital with the latest data from public and private sources to create a clearer picture of both the current situation and the future outlook for jobs and skills. The report also provides in-depth information for 15 industry sectors and 26 advanced and emerging countries." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Supporting people and companies to deal with the COVID-19 virus: options for an immediate employment and social-policy response (2020)

    Abstract

    "The unfolding COVID-19 crisis is challenging people, households and firms in unprecedented ways. Containing the pandemic and protecting people is the top priority. But disrupted supply chains, containment measures that are limiting economic and social interactions and falling demand put people's jobs and livelihoods at risk. An immediate employment and social-policy response is needed. Reducing workers' exposure to COVID-19 in the workplace and ensuring access to income support for sick and quarantined workers are essential. Working parents need help with unforeseen care needs as schools are closing and elderly relatives are particularly vulnerable. Short-time work schemes can help protect jobs and provide relief to struggling companies, as evidenced during the last financial and economic crisis. Workers who lose their jobs and incomes, including those in non-standard forms of employment, need income support. As companies are suffering from a sharp drop in demand, rapid financial support through grants or credits can help them bridge liquidity gaps. Many affected countries introduced or announced bold measures over the last days and weeks, often with a focus on supporting the most vulnerable who are bearing a disproportionate share of the burden. This note, and the accompanying policy table, contributes to evidence-sharing on the role and effectiveness of various policy tools." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsschutz im Homeoffice: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/23842) (2020)

    Zitatform

    (2020): Arbeitsschutz im Homeoffice. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/23842). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/24313 (16.11.2020)), 10 S.

    Abstract

    "Während der Corona-Pandemie hat das Arbeiten mobil und im Homeoffice zunehmende Bedeutung erlangt (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1140049/umfrage/corona-krise-homeoffice-nutzung-und-potenzial/), und es zeichnet sich ab, dass Homeoffice- und mobile Arbeit auch zukünftig eine große Rolle in der Arbeitswelt spielen werden, Experten sprechen gar von einer neuen Normalität (https://www.dw.com/de/das-homeoffice-bleibt-uns-erhalten/a-54517688). Im Rahmen der Fürsorgepflicht ist der Arbeitgeber sogar grundsätzlich verpflichtet, Beschäftigte ins Homeoffice zu schicken, wenn eine hohe Gefährdungslage für die Gesundheit der Beschäftigten vorliegt (Günther/Böglmüller: COVID-19-Pandemie und Home-Office, Arbeitsrecht Aktuell 2020, S. 187). Fraglich ist, inwieweit diese Entwicklung auch bei Bundesregierung, Bundesministerien sowie Bundesbehörden mitvollzogen wurde und welche Maßnahmen ergriffen werden, um Ausstattung, Unfallschutz und Arbeitsplatzsicherheit gemäß den Empfehlungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Coronavirus/FAQ/06-FAQ_node.html) zu gewährleisten." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Studie "Arbeit 4.0 - Wie gestalten sächsische Unternehmen gute digitale Arbeit?" (2020)

    Abstract

    "Die Studie wirft anhand von qualitativen Fallanalysen einen genaueren Blick auf die konkreten Lösungen in 60 sächsischen Unternehmen. Dabei geht es um die Sichtweisen sowohl der Arbeitnehmer als auch der Arbeitgeber auf die ‘digitale Arbeit’." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Randstad-ifo-Personalleiterbefragung : Ergebnisse: 2. Quartal 2020 (2020)

    Abstract

    "Insgesamt lässt sich ein positiver Einfluss der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen auf den digitalen Wandel feststellen. Die Unternehmen sahen sich gezwungen, die Homeoffice Nutzung hochzufahren – auch wenn sie befürchteten, dass die Produktivität der Mitarbeiter aufgrund dessen niedriger ausfallen wird. Dennoch ist bei dem Telearbeitsangebot noch Steigerungspotential vorhanden, denn die theoretischen Homeoffice Anteile der Belegschaft werden noch nicht erreicht. Für die Zeit nach Corona plant allerdings bereits ein großer Teil der Firmen, das Homeoffice Angebot zu erhöhen – dies auch bei negativer Produktivitätseinschätzung.(Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Productivity gains from Teleworking in the post-COVID-19 era: How can public policies make it happen?: OECD Policy Responses to Coronavirus (COVID-19) (2020)

    Zitatform

    (2020): Productivity gains from Teleworking in the post-COVID-19 era: How can public policies make it happen? OECD Policy Responses to Coronavirus (COVID-19). (Tackling coronavirus (COVID-19): Contributing to a global effort), Paris, 24 S.

    Abstract

    "The ongoing health and economic crisis related to the COVID-19 pandemic and the required physical distancing measures force many firms to introduce telework (working from home) on a large scale. This may catalyse wider adoption of teleworking practices also after the crisis, with a wide range of impacts and uncertain net effects on productivity and other indicators. Public policies and co-operation among social partners are crucial to ensure that new, efficient and welfare-improving working methods emerging during the crisis are maintained and developed once physical distancing is over. To maximise the gains for productivity and welfare inherent in the use of more widespread telework, governments should promote investments in the physical and managerial capacity of firms and workers to telework and address potential concerns for worker well-being and longer-term innovation related in particular to the excessive downscaling of workspaces." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    OECD Regions and Cities at a Glance 2020 (2020)

    Zitatform

    (2020): OECD Regions and Cities at a Glance 2020. (OECD regions and cities at a glance), Paris, 163 S. DOI:10.1787/959d5ba0-en

    Abstract

    "Regions and Cities at a Glance 2020 provides a comprehensive assessment of how regions and cities across the OECD are progressing towards stronger, more sustainable and more resilient economies and societies. The publication provides a unique comparative picture in a number of aspects connected to economic development, health, well-being and net zero-carbon transition across regions and cities in OECD and selected non-OECD countries. In the light of the health crisis caused by the COVID-19 pandemic, the report analyses outcomes and drivers of social, economic and environmental resilience. This edition provides several new features. First, an extended set of health-related indicators, including excess mortality, morbidity rates, and air quality. Second, novel indicators on the potential of regions and cities to remote working, as well as on trade openness and access to digital infrastructure enrich the economic chapter. Third, the report offers a number of new climate-and environment-related indicators, including on sustainable electricity production and related carbon emissions. The report shows population trends in over nine thousands cities and metropolitan areas across the entire world. Finally, the last chapter presents new indicators on spending and revenues capacity of regional governments in OECD countries." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Familien in der Corona-Zeit: Herausforderungen, Erfahrungen und Bedarfe: Ergebnisse einer repräsentativen Elternbefragung im April und Mai 2020 (2020)

    Abstract

    "Die Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 haben Familien besonders betroffen. Wie sich die Lebenssituation von Eltern mit Kindern unter 15 Jahren in dieser Zeit verändert hat und wie sie mit den Herausforderungen umgegangen sind, zeigen Ergebnisse einer repräsentativen Allensbach-Befragung vom April/Mai 2020." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung und Homeoffice in der Corona-Krise: Sonderanalyse zur Situation in der Arbeitswelt vor und während der Pandemie (2020)

    Abstract

    "Die zunehmende Digitalisierung und das Homeoffice in der Corona-Krise entlasten Arbeitnehmer. Jeder zweite bewertet die Arbeit mit Laptop, Smartphone und Videokonferenzen als positiv. Arbeitnehmer, die während der Corona-Krise erstmalig regelmäßig im Homeoffice sitzen, zeigen eine hohe Arbeitszufriedenheit und berichten von guter Work-Life-Balance. Drei Viertel von ihnen möchten auch nach der Corona-Krise – zumindest teilweise – von zu Hause aus arbeiten. Die Anzahl derjenigen, die die Digitalisierung als Entlastung wahrnehmen, steigt während der Corona-Krise um 39 Prozent. Das tägliche Stresserleben geht um 29 Prozent zurück. Das zeigen zwei repräsentative Befragungen von jeweils über 7.000 Erwerbstätigen vor und während der Pandemie. Die Sonderanalyse zum DAK-Gesundheitsreport ist die einzige Vorher-Nachher-Messung zu Digitalisierung und Homeoffice." (Textauszug, IAB-Doku, © 2020 Elsevier)

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  • Literaturhinweis

    Auswirkungen von Teleheimarbeit auf geschlechtsspezifische Einkommensungleichheiten in Arbeitsorganisationen: Die Bedeutung unterschiedlicher Umsetzungsformen (2019)

    Abendroth, Anja-Kristin ; Diewald, Martin ;

    Zitatform

    Abendroth, Anja-Kristin & Martin Diewald (2019): Auswirkungen von Teleheimarbeit auf geschlechtsspezifische Einkommensungleichheiten in Arbeitsorganisationen. Die Bedeutung unterschiedlicher Umsetzungsformen. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 71, H. 1, S. 81-109. DOI:10.1007/s11577-019-00614-w

    Abstract

    "Teleheimarbeit wird vielfach als eine Lösung für Vereinbarkeitsprobleme zwischen Beruf und Privatem diskutiert. Inwiefern Teleheimarbeit auch dazu beiträgt, geschlechtsspezifische Einkommensungleichheiten abzubauen, ist jedoch bisher unklar. Im Rahmen dieses Beitrages argumentieren wir, dass Teleheimarbeit in Betrieben sowohl dazu beitragen kann, diese abzubauen, als auch, sie zu verstärken. Entscheidend dafür ist die konkrete Umsetzung von Teleheimarbeit in den jeweiligen Betrieben, die unterschiedlichen Normen folgt. Wir differenzieren die Umsetzung von Teleheimarbeit (a) als Implementationslücke, (b) als Stigmatisierung, (c) als Entgrenzung und (d) als Unterstützung. Die Ergebnisse auf Basis von organisationalen Fixed-effects-Modellen für eine repräsentative Stichprobe von Beschäftigten in deutschen Großbetrieben zeigen eine beträchtliche betriebliche Heterogenität hinsichtlich sowohl dieser Umsetzungsformen als auch im Ausmaß des 'gender wage gap'. Nur eine Umsetzung von Teleheimarbeit, die mit einer Unterstützung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch Vorgesetzte einhergeht, kann Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern verringern. Geht Teleheimarbeit als Entgrenzung mit Erwartungen an Mehrarbeit einher, werden dagegen Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern sogar akzentuiert." (Autorenreferat, © Springer-Verlag)

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  • Literaturhinweis

    Working from home: Heterogeneous effects on hours worked and wages (2019)

    Arntz, Melanie ; Berlingieri, Francesco ; Ben Yahmed, Sarra ;

    Zitatform

    Arntz, Melanie, Sarra Ben Yahmed & Francesco Berlingieri (2019): Working from home: Heterogeneous effects on hours worked and wages. (ZEW discussion paper 2019-015), Mannheim, 45 S.

    Abstract

    "Working from home (WfH) has become much more common since the early 2000s. We exploit the German Socio-Economic Panel between 1997 and 2014 to investigate how such a work arrangement affects labour market outcomes and life satisfaction. We find that childless employees work an extra hour per week of unpaid overtime and report higher satisfaction after taking up WfH. Among parents, WfH reduces the gender gap in working hours and monthly earnings, as contractual hours increase more among mothers. Hourly wages, however, increase with WfH take-up among fathers, but not among mothers unless they change employer. This points to poorer bargaining outcomes for women compared to men when staying with the same employer. Controlling for selection into paid employment due to changes in unobserved characteristics or preferences does not affect the magnitude of the effects." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Arntz, Melanie ;
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