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Dossier

Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt

Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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im Aspekt "Qualifikationsanforderungen und Berufe"
  • Literaturhinweis

    Industrie 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Wirtschaft: Szenario-Rechnungen im Rahmen der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen (2015)

    Wolter, Marc Ingo; Mönnig, Anke; Weber, Enzo ; Schneemann, Christian ; Neuber-Pohl, Caroline ; Zika, Gerd ; Helmrich, Robert; Hummel, Markus; Maier, Tobias ;

    Zitatform

    Wolter, Marc Ingo, Anke Mönnig, Markus Hummel, Christian Schneemann, Enzo Weber, Gerd Zika, Robert Helmrich, Tobias Maier & Caroline Neuber-Pohl (2015): Industrie 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Wirtschaft. Szenario-Rechnungen im Rahmen der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen. (IAB-Forschungsbericht 08/2015), Nürnberg, 67 S.

    Abstract

    "Mit diesem Forschungsbericht legen das IAB, das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und die Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung ?(GWS) die erste modellbasierte Wirkungsabschätzung von Industrie 4.0 auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in Deutschland vor. In einer 5-stufigen Szenario-Analyse werden zunächst die Auswirkungen von erhöhten Investitionen in Ausrüstungen (1) und Bau für ein schnelles Internet (2) auf die Gesamtwirtschaft und den Arbeitsmarkt dargestellt. Darauf aufbauend modellieren wir den daraus folgenden Personal- und Materialaufwand der Unternehmen (3) und eine veränderte Nachfragestruktur nach Berufen und Qualifikationen (4). Die kumulativen Effekte der vier Teil-Szenarien werden mit einem Referenz-Szenario, das keinen fortgeschrittenen Entwicklungspfad zu Industrie 4.0 enthält, verglichen. Darüber hinaus werden in einem weiteren Teil-Szenario Arbeitsmarkteffekte einer möglicherweise steigenden Nachfrage nach Gütern (5) in den Blick genommen und ebenfalls am Referenz-Szenario gespiegelt.
    Im Ergebnis zeigt sich, dass Industrie 4.0 den Strukturwandel hin zu mehr Dienstleistungen beschleunigen wird. Dabei sind Arbeitskräftebewegungen zwischen Branchen und Berufen weitaus größer als die Veränderung der Anzahl der Erwerbstätigen insgesamt. Mit den Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt geht eine zunehmende Wertschöpfung einher, die nicht nur zu mehr volkswirtschaftlichen Gewinnen sondern - aufgrund höherer Anforderungen an die Arbeitskräfte - auch zu höheren Lohnsummen führt.
    Die getroffenen Annahmen wirken zu Gunsten der ökonomischen Entwicklung. Das bedeutet aber auch, dass bei einer verzögerten oder gar verschleppten Umsetzung, die Annahmen sich gegen den Wirtschaftsstandort Deutschlands wenden: Wir werden weniger exportieren und mehr 'neue' Güter im Ausland nachfragen.
    Um ökonomische Erkenntnisse zu den Wirkungen der Digitalisierung weiter zu verbessern, ist eine Fortentwicklung des QuBe-I4.0-Projekts geplant." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Grünbuch Arbeiten 4.0: Arbeit weiter denken (2015)

    Abstract

    "Arbeiten 4.0 wird vernetzter, digitaler, flexibler sein. Wie genau die zukünftige Arbeitswelt aussehen wird, ist offen. Seit Beginn des 21. Jahrhundert stehen wir vor einem erneuten grundlegenden Wandel der Produktionsweise. Die wachsende Vernetzung und zunehmende Kooperation von Mensch und Maschine ändert nicht nur die Art, wie wir produzieren, sondern schafft auch ganz neue Produkte und Dienstleistungen. Durch den kulturellen und gesellschaftlichen Wandel entstehen neue Ansprüche an Arbeit, auch die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen verändert sich. Welche Auswirkungen diese Entwicklungen auf die Organisation von Arbeit und sozialer Sicherung haben, ist offen. Wir stehen am Beginn neuer Aushandlungsprozesse zwischen Individuen, Sozialpartnern und dem Staat.
    Es reicht zukünftig nicht, an den Rändern des Arbeitsmarktes auf unerwünschte Entwicklungen zu reagieren, auch wenn dies weiter notwendig sein wird. Der Gestaltungsbedarf von Arbeiten 4.0 geht darüber hinaus." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Data-driven innovation: big data for growth and well-being (2015)

    Abstract

    "Today, the generation and use of huge volumes of data are redefining our 'intelligence' capacity and our social and economic landscapes, spurring new industries, processes and products, and creating significant competitive advantages. In this sense, data-driven innovation (DDI) has become a key pillar of 21st-century growth, with the potential to significantly enhance productivity, resource efficiency, economic competitiveness, and social well-being.
    Greater access to and use of data create a wide array of impacts and policy challenges, ranging from privacy and consumer protection to open access issues and measurement concerns, across public and private health, legal and science domains. This report aims to improve the evidence base on the role of DDI for promoting growth and well-being, and provide policy guidance on how to maximise the benefits of DDI and mitigate the associated economic and societal risks." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    OECD digital economy outlook 2015 (2015)

    Zitatform

    (2015): OECD digital economy outlook 2015. (OECD digital economy outlook), Paris, 280 S. DOI:10.1787/9789264232440-en

    Abstract

    "The digital economy now permeates countless aspects of the world economy, impacting sectors as varied as banking, retail, energy, transportation, education, publishing, media or health. Information and Communication Technologies are transforming the ways social interactions and personal relationships are conducted, with fixed, mobile and broadcast networks converging, and devices and objects increasingly connected to form the Internet of things.
    This report assesses how countries can maximise the potential of the digital economy as a driver for innovation and inclusive growth, and discusses the evolutions in the digital economy that policy makers need to consider as well as the emerging challenges they need to address as a part of national digital strategies. Chapters include an overview of the current status and outlook of the digital economy; the main trends in the ICT sector, and developments in communication and regulation policy; and overviews of ICT demand and adoption, plus the effects of the digital economy on growth and development. This volume also includes a chapter on developments related to trust in the digital economy and on the emerging Internet of things." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Deutsche Zusammenfassung
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  • Literaturhinweis

    Industrie 4.0 und Digitalisierung: Umsetzung in der Metall- und Elektroindustrie. Ergebnisse zur aktuellen Studie Industrie 4.0 (2015)

    Abstract

    Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie zum Thema Industrie 4.0. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Solidarität und Selbstbestimmung im Wandel der Arbeitswelt: eine Denkschrift des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu Arbeit, Sozialpartnerschaften und Gewerkschaften (2015)

    Abstract

    "Die Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wurde am 28. April in der Evangelischen Akademie Frankfurt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie benennt evangelische Maßstäbe ethischer Verantwortung in der Arbeit und erörtert Chancen und Risiken der Digitalisierung und Globalisierung und die damit einhergehende zeitliche und räumliche Entgrenzung und Flexibilisierung der Arbeitswelt. Vor allem die gewachsene soziale Ungleichheit, die steigende Zahl atypischer und prekärer Beschäftigungsverhältnisse sowie das Anwachsen des Niedriglohnsektors werden kritisch betrachtet und vor einer sozialen Spaltung der Gesellschaft gewarnt. Vorgestellt wurde die Denkschrift vom EKD-Ratsvorsitzenden, Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm und dem Ökonomen Prof. Dr. Gustav A. Horn, Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung und Vorsitzender der EKD-Kammer für soziale Ordnung, die die Denkschrift erarbeitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Does having digital skills really pay off? (2015)

    Zitatform

    (2015): Does having digital skills really pay off? (Adult skills in focus 01), Paris, 4 S. DOI:10.1787/5js023r0wj9v-en

    Abstract

    "Having the highest levels of skills in problem solving using ICT (information and communication technologies) increases chances of participating in the labour force by six percentage points compared with adults who have the lowest levels of these skills, even after accounting for various other factors, such as age, gender, level of education, literacy and numeracy proficiency, and use of e-mail at home. Adults without ICT experience are less likely to participate in the labour force; if they are employed, they earn less than adults with ICT experience, after accounting for various other factors. Experience in using ICT has a particularly large impact on participation in the labour force and earnings in Australia, England/Northern Ireland (UK) and the United States. Workers who use ICT frequently have substantially higher wages than those who do not use ICT often." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Informatisierung und neue Entwicklungstendenzen von Arbeit (2014)

    Boes, Andreas ; Lühr, Thomas ; Langes, Barbara ; Kämpf, Tobias;

    Zitatform

    Boes, Andreas, Tobias Kämpf, Barbara Langes & Thomas Lühr (2014): Informatisierung und neue Entwicklungstendenzen von Arbeit. In: Arbeits- und industriesoziologische Studien, Jg. 7, H. 1, S. 5-23.

    Abstract

    "Der Aufstieg neuer Informations- und Kommunikationstechnologien verändert Wirtschaft, Gesellschaft und Arbeit grundlegend. Der Aufsatz betrachtet diesen Wandel unter einer informatisierungstheoretischen Perspektive und fasst ihn als Moment der Steigerung geistiger Produktivkraft. Mit dem Aufstieg des Internets entwickelt sich ein Informationsraum, der als sozialer Handlungsraum und Raum der Produktion genutzt wird. Der Produktivkraftsprung führt zu einem Wandel in den Unternehmen und damit zu einem neuen Unternehmenstyp, der - in Abgrenzung zu den klassischen und fordistischen Großunternehmen - als 'Unternehmen 2.n' bestimmt wird. Die Herausbildung dieses neuen Unternehmenstyps wird am Beispiel von IBM illustriert. Abschließend werden drei zentrale Folgen für die Entwicklung von Arbeit umrissen: die zunehmende Bedeutung einer global vernetzten Ökonomie, neue Formen der Industrialisierung, die auch die Kopfarbeit adressieren und schließlich das 'System permanenter Bewährung' als neue Lösung des Transformationsproblems in den Unternehmen, die dem Warencharakter der Arbeitskraft eine neue Schärfe und Kontur verleiht. Diese Entwicklungen werden insgesamt als Momente eines neuen, 'informatisierten Produktionsmodus' begriffen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Informations- und Kommunikationstechnologien in Deutschland und im internationalen Vergleich: ausgewählte Innovationsindikatoren (2014)

    Gehrke, Birgit; Leidmann, Mark; Michels, Carolin; Neuhäusler, Peter; John, Katrin; Pohlmann, Tim; Cordes, Alexander; Ohnemus, Jörg; Frietsch, Rainer; Rammer, Christian ;

    Zitatform

    Gehrke, Birgit, Alexander Cordes, Katrin John, Rainer Frietsch, Carolin Michels, Peter Neuhäusler, Tim Pohlmann, Jörg Ohnemus & Christian Rammer (2014): Informations- und Kommunikationstechnologien in Deutschland und im internationalen Vergleich. Ausgewählte Innovationsindikatoren. (Studien zum deutschen Innovationssystem 2014-11), Berlin, 148 S.

    Abstract

    Die IuK-Wirtschaft gehört zum einen selbst sowohl in der Industrie als auch im Bereich der Dienstleistungen zu den besonders innovativen Sektoren, zum anderen trägt der Einsatz von innovativen IuK-Technologien zu Produktivitätsfortschritten in allen Bereichen der Wirtschaft bei. Die Studie analysiert und bewertet verschiedene Innovationsindikatoren zur deutschen IuK-Wirtschaft und zum Einsatz von IuK-Technologien im internationalen Vergleich und konzentriert sich dabei 1. auf verschiedene Innovationsindikatoren zur Beurteilung der technologischen Leistungsfähigkeit der deutschen IKT-Wirtschaft im internationalen Vergleich (FuE und Innovationen, Wertschöpfungs-, Beschäftigungs- und Außenhandelsstrukturen); 2. auf die Voraussetzungen in Deutschland zur Sicherung des Fachkräftebedarfs, der benötigten IKT-Kompetenzen innerhalb und außerhalb der IKT-Branche und 3. auf die Dynamik und Struktur von wissenschaftlichen Publikationen und von weltmarktrelevanten Patenten im IKT-Bereich mit besonderem Augenmerk auf regionale Verschiebungen und die sektorale Herkunft der jeweiligen Anmelder. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Occupational change in Europe: how technology and education transform the job structure (2014)

    Oesch, Daniel ;

    Zitatform

    Oesch, Daniel (2014): Occupational change in Europe. How technology and education transform the job structure. Oxford: Oxford University Press, 178 S.

    Abstract

    "What types of jobs are growing: well-paid managerial jobs or low-paid auxiliary jobs, high-end professional jobs or bottom-end service jobs? Can occupational change transform affluent countries into enlarged middle-class societies? Or, on the contrary, are we heading towards a future of increasingly divided class societies? Do changes in the employment structure allow forthcoming generations to move towards more rewarding jobs than those held by their parents - or is downward mobility the more likely outcome?
    This book throws new light on these timely questions by drawing on extensive evidence of employment data on the pattern of occupational change in Britain, Denmark, Germany, Spain, and Switzerland since 1990. It documents the change in the employment structure, and examines the five underlying driving forces: technology, globalization, education, migration, and institutions. The book discusses whether governments really have no other choice than either occupational upgrading with soaring unemployment or full employment with expanding low-end jobs. The book gives a clear picture of the future of work, skills, and employment in today's Europe, contributing to the debate in economic sociology and labour economics.
    Contents:
    1: The Debate in the Literature on Occupational Change
    2: Occupational Upgrading in Europe since 1990
    3: Demand-Side Influences on Occupational Change: Trade and Technology
    4: Supply-Side Influences on Occupational Change: Education and Migration
    5: The Role of Institutions: Wage-Setting and Occupational Change
    6: Upgrading at the Cost of Unemployment?" (Publisher information, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    D21-Digital-Index 2014: die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland (2014)

    Paul, Linda; Malthe, Wolf;

    Zitatform

    Paul, Linda (2014): D21-Digital-Index 2014. Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland. (D21-Digital-Index), Berlin, 66 S.

    Abstract

    "Die vorliegende Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der aktuelle Anteil der Internetnutzer in der deutschen Bevölkerung bei 77 Prozent liegt. Um die Frage zu beantworten, wie digital souverän die deutsche Bevölkerung agiert, reicht es jedoch nicht aus, sich auf dieses einzelne Merkmal zu beziehen. Der 'Digitalisierungsgrad ' ist heute vielschichtiger und komplexer, als dass man ihn in nur einer Dimension erfassen könnte. Es bedarf einer umfassenden Gesamteinschätzung, die neben dem 'ob' auch das 'wie' berücksichtigt.
    Aus dem Inhalt:
    Arbeiten digital - Welche Kompetenzen sind vorhanden?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die dritte industrielle Revolution: die Zukunft der Wirtschaft nach dem Atomzeitalter (2014)

    Rifkin, Jeremy;

    Zitatform

    Rifkin, Jeremy (2014): Die dritte industrielle Revolution. Die Zukunft der Wirtschaft nach dem Atomzeitalter. (Allgemeines Sachbuch 19596), Frankfurt am Main: FISCHER Taschenbuch, 303 S.

    Abstract

    "Der weltweit bekannte Visionär Jeremy Rifkin erzählt fundiert über eine Zukunft, in der eine 'radikale Kursänderung' stattfindet: Von fossilen zu erneuerbaren Energien, von zentralen Entscheidungsträgern zur dezentralen demokratischen Mitbestimmung. Schließlich geht es um die intelligente gemeinsame Nutzung moderner Technologien der Stromverteilung. Das alles geschieht nicht etwa morgen, sondern wir befinden uns bereits inmitten dieses Wandels, in der Dritten Industriellen Revolution." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Identität in der Virtualität: Einblicke in neue Arbeitswelten und "Industrie 4.0". Beiträge zum 60. Geburtstag eines Netzwerkers (2014)

    Schröter, Welf; Frommann, Anne; Kurz, Constanze; Klumpp, Dieter; Wrobel, Sophie; Kornwachs, Klaus; Donabauer, Bernd; Balfanz, Dirk; Wilms, Gaby; Pfeiffer, Sabine ; Hörz, Helga E.; Richter, Mathias; Kimpeler, Simone; Rump, Jutta; Eilers, Silke; Schröter, Welf; Hörz, Herbert; Schwemmle, Michael; Hefke, Mark; Stegemann, Ulf; Boes, Andreas ; Wendland, Karsten;

    Zitatform

    Schröter, Welf (Hrsg.) (2014): Identität in der Virtualität. Einblicke in neue Arbeitswelten und "Industrie 4.0". Beiträge zum 60. Geburtstag eines Netzwerkers. (Talheimer Sammlung kritisches Wissen 62), Mössingen-Talheim: Talheimer, 343 S.

    Abstract

    "Immer mehr dringt die Informations- und Kommunikationstechnik in Beruf, Arbeitswelt, Familienleben, Bildung und Freizeit ein. Je mehr wir damit arbeiten, desto größer wird unser 'Datenschatten', unser Netzprofil. Wir sind gehalten, uns darum zu kümmern, was wie wo über uns im Netz verbreitet wird.
    Die voranschreitende Digitalisierung und Virtualisierung der Arbeitswelten sowie die zunehmenden Vorbereitungen zur Umsetzung des Konzeptes 'Industrie 4.0' rücken die Frage nach der Rolle des Menschen und seiner Identität in das Zentrum einer gesellschaftlichen Modernisierungs-Kontroverse. Welche neuen Möglichkeiten eröffnet uns die 'virtuelle Identität', das 'virtuelle Ich', und welche Anforderungen stellt unser 'biografisches Ich'? Welche Wechselbeziehungen entstehen? - Die Autorinnen und Autoren argumentieren aus ihren verschiedenen Disziplinen und Erfahrungen. Sie liefern einen Statusbericht zu den gegenwärtigen Entwicklungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Assessing the demand for Big Data and Analytics skills, 2013-2020 (2014)

    Abstract

    "The aim of this study, undertaken by Forfás and the Expert Group on Future Skills Needs, is to assess the demand for big data and analytics roles and their related skills, competences and qualification requirements and map out relevant current and planned education and training output. It proposes actions to address gaps identified between supply and demand and assist in harnessing the considerable economic and social potential of this area into the medium-term. The study was included as an action within the Government's Action Plan for Jobs 2013." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Skills and jobs in the internet economy (2014)

    Zitatform

    (2014): Skills and jobs in the internet economy. (OECD digital economy papers 242), Paris, 39 S. DOI:10.1787/5jxvbrjm9bns-en

    Abstract

    "Both generic and specialised ICT skills are becoming an important requirement for employment across the economy as the Internet becomes more engrained in work processes, but a significant part of the population lacks the basic skills necessary to function in this new environment. This paper examines the impact of the Internet on the labour market in this context. For example, between 7% and 27% of adults have no experience in using computers or lack the most elementary computer skills, such as the ability to use a mouse. In addition, the groups with the least ICT skills tend to be among the demographic groups at the most risk of losing jobs. Data also highlight a potential skills mismatch among those with the strongest ICT skills (youth) and those who actually use them at work (prime age and older adults)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The future of employment: how susceptible are jobs to computerisation? (2013)

    Frey, Carl Benedikt ; Osborne, Michael A. ;

    Zitatform

    Frey, Carl Benedikt & Michael A. Osborne (2013): The future of employment. How susceptible are jobs to computerisation? Oxford, 72 S.

    Abstract

    "We examine how susceptible jobs are to computerisation. To assess this, we begin by implementing a novel methodology to estimate the probability of computerisation for 702 detailed occupations, using a Gaussian process classifier. Based on these estimates, we examine expected impacts of future computerisation on US labour market outcomes, with the primary objective of analysing the number of jobs at risk and the relationship between an occupation's probability of computerisation, wages and educational attainment. According to our estimates, about 47 percent of total US employment is at risk. We further provide evidence that wages and educational attainment exhibit a strong negative relationship with an occupation's probability of computerisation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Public Private Health: neue Qualifikationsanforderungen in der Gesundheitswirtschaft (2013)

    Klaes, Lothar; Rommel, Alexander ; Schröder, Helmut ; Schüler, Gerhard; Köhler, Thorsten;

    Zitatform

    Klaes, Lothar, Thorsten Köhler, Alexander Rommel, Gerhard Schüler & Helmut Schröder (Hrsg.) (2013): Public Private Health. Neue Qualifikationsanforderungen in der Gesundheitswirtschaft. (Qualifikationen erkennen - Berufe gestalten), Bielefeld: Bertelsmann, 182 S.

    Abstract

    "Mobile Diagnoseverfahren am Patientenbett und aktive Implantate, die Vitaldaten messen und auswerten: Die Telemedizin ist nur ein Bereich, der neue Anforderung an das Gesundheitspersonal in Deutschland stellt. Die Studie Public Private Health stellt sechs Zukunftsszenarien zur Arbeit in der Gesundheitsbranche vor und identifiziert Qualifikationstrends für Beschäftigte der mittleren Qualifikationsebene. Damit leistet die Studie Früherkennungsarbeit für den Anpassungsbedarf von Berufsordnungen und die Entwicklung neuer Berufsbilder. Auf Basis von Expertenmeinungen, einer schriftlichen Delphi-Befragung und Ergebnissen explorativer Verfahren interpretiert die Studie Veränderungen in der Gesellschaft, Technologie und Demografie.
    Public Private Health schließt auch Bereiche ein, die nicht zu den traditionellen Gesundheitsberufen zählen, zukünftig aber eine wichtige Rolle spielen könnten, wie z.B. Medical Wellness oder Gesundheitsberatung und Coaching von Familien. Die breite Fächerung der Befragten spiegelt der Titel 'Public Private Health'. Die Studie wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufsziel Social Media: wie Karrieren im Web 2.0 funktionieren (2013)

    Lumma, Nico; Rippler, Stefan; Woischwill, Branko;

    Zitatform

    Lumma, Nico, Stefan Rippler & Branko Woischwill (2013): Berufsziel Social Media. Wie Karrieren im Web 2.0 funktionieren. Wiesbaden: Springer, 119 S.

    Abstract

    "Der Arbeitsmarkt für Social Media-Fachkräfte entwickelt sich rasant. Der unmittelbare und schnelle informelle Austausch, Beschäftigte als Aushängeschild bzw. Botschafter des Unternehmens und weitere interaktive Aspekte haben Kommunikationsstrukturen und Arbeitsformen grundlegend verändert. Immer mehr Unternehmen nutzen soziale Netzwerke zur Steuerung von Unternehmenszielen wie Markenloyalität durch Interaktion, Marktforschung oder Produktentwicklung. Dennoch sind in vielen Betrieben die Chancen und Risiken von Social Media noch weitestgehend unerprobt. 'Berufsziel Social Media' gibt einen fundierten und aktuellen Überblick zur Entwicklung eines Arbeitsfelds, das dem Ruf des Arbeitsmarktes nach Spezialisierung wie Strategie-Kompetenz oder Wissen um 'Kundenbindung 2.0', folgt. Das Werk stellt Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten vor und wagt einen Blick in die zukünftige Entwicklung der interaktiven Arbeitswelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Skills, tasks and technologies: Implications for employment and earnings (2010)

    Acemoglu, Daron ; Autor, David;

    Zitatform

    Acemoglu, Daron & David Autor (2010): Skills, tasks and technologies: Implications for employment and earnings. (NBER working paper 16082), Cambridge, Mass., 154 S. DOI:10.3386/w16082

    Abstract

    "A central organizing framework of the voluminous recent literature studying changes in the returns to skills and the evolution of earnings inequality is what we refer to as the canonical model, which elegantly and powerfully operationalizes the supply and demand for skills by assuming two distinct skill groups that perform two different and imperfectly substitutable tasks or produce two imperfectly substitutable goods. Technology is assumed to take a factor-augmenting form, which, by complementing either high or low skill workers, can generate skill biased demand shifts. In this paper, we argue that despite its notable successes, the canonical model is largely silent on a number of central empirical developments of the last three decades, including: (1) significant declines in real wages of low skill workers, particularly low skill males; (2) non-monotone changes in wages at different parts of the earnings distribution during different decades; (3) broad-based increases in employment in high skill and low skill occupations relative to middle skilled occupations (i.e., job 'polarization'); (4) rapid diffusion of new technologies that directly substitute capital for labor in tasks previously performed by moderately-skilled workers; and (5) expanding offshoring opportunities, enabled by technology, which allow foreign labor to substitute for domestic workers in specific tasks. Motivated by these patterns, we argue that it is valuable to consider a richer framework for analyzing how recent changes in the earnings and employment distribution in the United States and other advanced economies are shaped by the interactions among worker skills, job tasks, evolving technologies, and shifting trading opportunities. We propose a tractable task-based model in which the assignment of skills to tasks is endogenous and technical change may involve the substitution of machines for certain tasks previously performed by labor. We further consider how the evolution of technology in this task-based setting may be endogenized. We show how such a framework can be used to interpret several central recent trends, and we also suggest further directions for empirical exploration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Das "Internet der Dinge" in der industriellen Produktion: Studie zu künftigen Qualifikationserfordernissen auf Fachkräfteebene. Abschlussbericht (2010)

    Zeller, Beate; Föst, Silke; Achtenhagen, Claudia;

    Zitatform

    Zeller, Beate, Claudia Achtenhagen & Silke Föst (2010): Das "Internet der Dinge" in der industriellen Produktion. Studie zu künftigen Qualifikationserfordernissen auf Fachkräfteebene. Abschlussbericht. Nürnberg, 147 S.

    Abstract

    "Aktuell werden unter dem Begriff 'Internet der Dinge' Vernetzungsprozesse diskutiert, die deutlich über bisher gekannte Automatisierungsformen hinausreichen. Bisher existierende Szenarien zur künftigen Diffusion neuer Technologien im Sinne des 'Internets der Dinge' beschränken sich jedoch meist auf die damit verbundenen prozessualen und technologischen Veränderungen. Die damit einhergehenden Auswirkungen auf die Arbeitswelt und die Qualifikationsanforderungen der Produktionsmitarbeiter bleiben bisher häufig unberücksichtigt, obwohl Qualifikationsdefizite von Facharbeitern vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen einen wesentlichen Hemmnisfaktor bei der Einführung neuer Technologien darstellen. Vor diesem Hintergrund beschreibt die vorliegende Studie, die Auswirkungen des Einsatzes technischer Innovationen im Sinne des 'Internets der Dinge' in der industriellen Produktion auf die künftigen Qualifikationserfordernisse der Beschäftigten auf mittlerer Qualifikationsebene." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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