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Dossier

Berufsausbildung

Der Ausbildungsmarkt befindet sich in der Krise. Neben dem demografisch bedingten Bewerbermangel passen das Profil der angebotenen Stellen und die Bewerberinteressen oft nicht zueinander. Als Folge gibt es viele unbesetzten Ausbildungsstellen und gleichzeitig viele Bewerberinnen und Bewerber, die keinen Ausbildungsvertrag erhalten. Dieses Themendossier bietet Hintergrundinformationen zur Strukturdaten, Trends und Perspektiven des Ausbildungsmarktes. Im Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.

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Themendossier Übergänge in Ausbildung und Beschäftigung.

Themendossier IAB-Betriebspanel.

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  • Literaturhinweis

    Kosten und Nutzen der dualen Ausbildung aus Sicht der Betriebe: Ergebnisse der vierten BIBB-Kosten-Nutzen-Erhebung (2010)

    Schönfeld, Gudrun; Walden, Günter; Dionisius, Regina; Pfeifer, Harald ; Wenzelmann, Felix ;

    Zitatform

    Schönfeld, Gudrun, Felix Wenzelmann, Regina Dionisius, Harald Pfeifer & Günter Walden (2010): Kosten und Nutzen der dualen Ausbildung aus Sicht der Betriebe. Ergebnisse der vierten BIBB-Kosten-Nutzen-Erhebung. (Berichte zur beruflichen Bildung), Bielefeld: Bertelsmann, 239 S.

    Abstract

    "Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) befragte rund 3.000 Ausbildungsbetriebe zu den Kosten und dem Nutzen, zur Übernahme von Auszubildenden und zu den Ausbildungsmotiven. Der Band stellt die Ergebnisse der Befragung differenziert nach alten und neuen Bundesländern, Ausbildungsbereichen und Ausbildungsjahren sowie Betriebsgrößenklassen und Berufen vor. Es wird analysiert, welche Faktoren die Ausbildungskosten und die Ausbildungsentscheidung der Betriebe beeinflussen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ausbildungsreport 2010: Studie (2010)

    Sehrbrock, Ingrid; Neumann, Dirk ;

    Zitatform

    Sehrbrock, Ingrid (2010): Ausbildungsreport 2010. Studie. Berlin, 68 S.

    Abstract

    "Der Ausbildungsreport soll ein möglichst detailliertes Bild von der Qualität der Berufsausbildung zeichnen und eine Orientierung bei der Suche nach dem richtigen Ausbildungsberuf geben. Auch in diesem Jahr sind die meisten der befragten Auszubildenden mit der Ausbildung zufrieden. Doch nach wie vor es gibt es Bereiche mit schwerwiegenden Mängeln." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kosten und Nutzen betrieblicher Ausbildung (2010)

    Timmermann, Dieter;

    Zitatform

    Timmermann, Dieter (2010): Kosten und Nutzen betrieblicher Ausbildung. In: Wirtschaft und Berufserziehung, Jg. 62, H. 2, S. 13-19.

    Abstract

    Das Berufsbildungsgesetz von 1969 hat auf Grund eines Mangels an verlässlichen Daten über Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung keine Finanzierungsregelung vorgeschlagen. Die daraufhin eingesetzte Sachverständigenkommission ("Edding-Kommission") hat in Analogie zum Kostenkonzept sieben Einflussgrößen identifiziert: Lernortstruktur und Lernortnutzung, Prozessdauer, produktive Zeiten, Anzahl der produktiv tätigen Auszubildenden, Leistungsgrade der Auszubildenden, Bewertungsansatz für die produktiven Leistungen, Qualität der Ausbildung. Auf dieser Grundlage basieren auch die Kosten- und Nutzenerhebungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) in Gestalt der Studien von Noll u.a., Bardeleben u. a. und Beicht u. a.. Die im Bericht der Edding-Kommission angestellten Überlegungen über die Erfassung der Ausbildungsqualität wurden jedoch nicht entscheidend weiter entwickelt, sodass Aussagen über den Zusammenhang von Ausbildungsqualität und Kosten kaum möglich sind. Die letzte Untersuchung des BiBB zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung datiert aus dem Jahr 2007 und deutet auf weitere Effizienzgewinne in den ausbildenden Betrieben hin. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungsentwicklung und Dynamik des betrieblichen Ausbildungsangebotes: eine Analyse für den Zeitraum 1999 bis 2008 (2010)

    Troltsch, Klaus; Walden, Günter;

    Zitatform

    Troltsch, Klaus & Günter Walden (2010): Beschäftigungsentwicklung und Dynamik des betrieblichen Ausbildungsangebotes. Eine Analyse für den Zeitraum 1999 bis 2008. In: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung, Jg. 43, H. 2, S. 107-124. DOI:10.1007/s12651-010-0038-2

    Abstract

    "Entwicklungen des dualen Berufsausbildungssystems in Deutschland werden spätestens seit Mitte der 1990er-Jahre unter dem Aspekt einer zurückgehenden Ausbildungsbeteiligung der Wirtschaft diskutiert. Zur Beurteilung dieser Entwicklungen wird in der Regel auf querschnittsbezogene Durchschnittsgrößen wie die Ausbildungsquote der Betriebe zurückgegriffen. Diese gibt allerdings nur Aufschluss über den stichtagsbezogenen Anteil der ausbildenden Betriebe und sagt nichts über die Gesamtdynamik der betrieblichen Ausbildungsbeteiligung aus. Selbst bei einer konstant bleibenden Ausbildungsquote können sich beträchtliche Veränderungen in der Zusammensetzung der Ausbildungsbetriebe wie auch der nicht ausbildenden Betriebe ergeben. Aufgrund der wirtschaftlichen Dynamik dürfte es hier im Zeitablauf auch in der Ausbildung zwangsläufig Verschiebungen geben. Vor diesem Hintergrund soll in dem Beitrag für die vergangenen Jahre die Dynamik im betrieblichen Ausbildungsangebot analysiert werden. Hierbei geht es insbesondere um die Frage, inwieweit sich das Angebot an Ausbildungsstellen auf Betriebsebene verändert und welche Bedeutung humankapitalbezogenen Faktoren zur Erklärung dieser Dynamik zukommt. Gegenstand der Analysen ist dabei auch die Frage, welcher Stellenwert wichtigen bildungspolitischen Maßnahmen und anderen, nicht direkt beobachteten Einflussfaktoren zukommt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Angebots- und nachfragebezogene Einflussfaktoren des regionalen Ausbildungsplatzangebots (2010)

    Troltsch, Klaus; Walden, Günter; Krupp, Thomas;

    Zitatform

    Troltsch, Klaus, Günter Walden & Thomas Krupp (2010): Angebots- und nachfragebezogene Einflussfaktoren des regionalen Ausbildungsplatzangebots. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 39, H. 6, S. 15-19.

    Abstract

    "Zeitreihengestützte Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass seit Beginn des neuen Jahrtausends angebotsbezogene Faktoren der Beschäftigungsentwicklung und des Arbeitsmarkts in der Bedeutung gegenüber nachfragebezogenen Entwicklungen dominieren. In diesem Aufsatz wird untersucht, inwieweit sich ähnliche Zusammenhänge auch bei einer Differenzierung nach Regionen nachweisen lassen. Es wird gezeigt, dass auch die regionalen Ausbildungsmärkte vor allem durch Entwicklungen im Beschäftigungssystem und auf dem Arbeitsmarkt beeinflusst werden. Aufgrund der zu erwartenden demografischen Rückgänge könnte es künftig allerdings wieder zu einem größeren Gewicht der Nachfrageseite mit (negativen) Auswirkungen auf das betriebliche Bildungsangebot kommen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ausbildungsmarkt im Umbruch: die Entwicklung des Ausbildungsmarktes im Jahr 2010 im Spiegel der Ausbildungsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit (2010)

    Ulrich, Joachim Gerd;

    Zitatform

    Ulrich, Joachim Gerd (2010): Ausbildungsmarkt im Umbruch. Die Entwicklung des Ausbildungsmarktes im Jahr 2010 im Spiegel der Ausbildungsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit. (Bundesinstitut für Berufsbildung. Wissenschaftliche Diskussionspapiere 121), Bonn, 40 S.

    Abstract

    "Infolge des demografisch bedingten Einbruchs der Schulabgängerzahlen und des wirtschaftlichen Aufschwungs gerät der Ausbildungsmarkt zunehmend in Bewegung. Dies zeigt eine Analyse der Entwicklung in 2010 auf Basis der Ausbildungsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit. Die Chancen der Ausbildungsstellenbewerber verbessern sich, während betriebliche Lehrstellen in bestimmten Regionen und Branchen bereits unter Besetzungsproblemen leiden. Zugleich verschieben sich die Ausbildungsmarktverhältnisse zwischen West und Ost, denn die Bewerber in den neuen Ländern haben inzwischen bessere Chancen auf eine Lehrstelle als ihre westdeutschen Altersgenossen. Allerdings überstieg die Zahl der Ausbildungsstellenbewerber, die zum Abschluss des Berichtsjahres 2010 immer noch auf Ausbildungsplatzsuche waren, die Zahl der unbesetzten Plätze immer noch deutlich. Insbesondere Bewerber, die in westdeutschen Regionen mit überdurchschnittlich hoher Arbeitslosigkeit leben, blieben bei ihren Bewerbungsversuchen relativ oft erfolglos." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Perspektiven und Konsequenzen aus dem ersten Bericht der Bundesregierung zur Wirkung des Ausbildungsbonus: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der SPD (Drucksache 17/3245) (2010)

    Zitatform

    (2010): Perspektiven und Konsequenzen aus dem ersten Bericht der Bundesregierung zur Wirkung des Ausbildungsbonus. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der SPD (Drucksache 17/3245). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 17/3384 (26.10.2010)), 16 S.

    Abstract

    "Mit dem Fünften Gesetz zur Änderung des Dritten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze - Verbesserung der Ausbildungschancen förderungsbedürftiger junger Menschen (Bundestagsdrucksache 16/8718) - wurde 2008 mit dem Ausbildungsbonus ein arbeitsmarktpolitisches Instrument geschaffen, um jungen Menschen Perspektiven am Arbeitsmarkt zu eröffnen. Zielgruppe sind Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger früherer Schulentlassjahre (Altbewerberinnen und Altbewerber), die es aufgrund persönlicher Umstände schwer haben, einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu finden. Der Ausbildungsbonus nach § 421r des Dritten Buches Sozialgesetzbuch (SGB III) ist bis zum 31. Dezember 2010 befristet.
    Die Bundesregierung antwortet auf die Fragen der SPD-Bundestagsfraktion zu den Perspektiven und Fördermöglichkeiten für jugendliche Altbewerberinnen und Altbewerber auf dem Arbeitsmarkt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wie lässt sich der Abbruch des Ausbildungsverhältnisses vermeiden? (2010)

    Zitatform

    (2010): Wie lässt sich der Abbruch des Ausbildungsverhältnisses vermeiden? In: Wirtschaft und Berufserziehung, Jg. 62, H. 2, S. 23-27.

    Abstract

    Eltern, Schulen und die Angebote der Agenturen für Arbeit sind die drei zentralen Stellgrößen, die die berufliche Orientierung der Jugendlichen beeinflussen. Die positive Bewältigung von arbeits- und berufsbezogenen Übergängen wird zu einem Schlüsselfaktor innerhalb der Erwerbskarriere. Berufliche Orientierung und Berufswahl im Übergang von der Schule in den Beruf stellen einen Systemwechsel im Sozialisationsprozess dar. Hier hat die Nutzung des Berufsinformationszentrums einen hohen Stellenwert. Sie bedarf jedoch einer konkreten inhaltlichen Aufarbeitung. Drei Viertel der Jugendlichen nutzen die individuelle berufliche Beratung nicht. Vor allem Hauptschüler verzichten auf ein Beratungsgespräch bei der Arbeitsagentur. Betriebsbesichtigungen und Betriebspraktika erlauben den Jugendlichen einen Einblick in Arbeits- und Berufswelt. Eine verfehlte Berufswahl wird durch das Nichterreichen des Wunschberufs verursacht. Hier müssen Strukturen der Berufswahlhilfe überdacht werden. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ausbildungssituation im Handwerk: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der SPD (Drucksache 17/3243) (2010)

    Zitatform

    (2010): Ausbildungssituation im Handwerk. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der SPD (Drucksache 17/3243). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 17/3373 (25.10.2010)), 48 S.

    Abstract

    Im Handwerk wird ein hoher Anteil der Ausbildungsplätze für junge Menschen bereitgestellt. Viele Großunternehmen haben infolge der Wirtschaftskrise die Anzahl der Aus- bildungsplätze in ihren Betrieben reduziert. Dadurch lässt sich laut Fragestellung der Fraktion der SPD befürchten, dass auch im Handwerk in der zurückliegenden Zeit erheblich weniger Ausbildungsplätze bereitgestellt worden sind. Hierdurch könnte sich der vielfach prognostizierte Fachkräftemangel verschärfen. Der Bundesregierung erkennt in ihrer Antwort auf die Anfrage die Ausbildungsleistung des Handwerks ausdrücklich an. Es war ihr sehr daran gelegen, die Fragen zum wichtigen Thema der Ausbildung im Handwerk umfassend zu beantworten und die Ausbildungssituation im Handwerk so detailliert wie möglich darzustellen. Allerdings weist sie in diesem Zusammenhang auf die schwierige Datenlage im Rahmen der Handwerksstatistik hin. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ausbildung 2010: Ergebnisse einer IHK-Unternehmensbefragung (2010)

    Abstract

    "Der DIHK hat erneut die Unternehmen zu ihren Ausbildungsplänen und -motiven befragt. In der Zeit vom 3. bis 19. Februar 2010 konnten sich Unternehmen online an der Befragung beteiligen. Die Auswahl und Ansprache der Unternehmen erfolgte über die Industrie- und Handelskammern. Insgesamt beteiligten sich 15.333 Unternehmen an der Online-Umfrage.
    Auswirkungen der Krise auf das Ausbildungsangebot schwächen sich ab: 15 Prozent der Unternehmen wollen mehr ausbilden, 25 Prozent weniger, 60 Prozent halten ihr Ausbildungsangebot aufrecht. Mittelstand erweist sich als stabile Stütze des Ausbildungsmarktes: Die Ausbildungspläne von Betrieben mit 10 bis 199 Beschäftigten sind 2010 optimistischer als noch 2009. Die Ausbildungspläne von Großunternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten fallen hingegen deutlich pessimistischer als in den beiden vergangenen Jahren aus. Im Branchenvergleich planen insbesondere das Gastgewerbe sowie Banken und Versicherungen eine Ausweitung ihres Ausbildungsplatzangebots. Die Ausbildungspläne der Industrie verschlechtern sich hingegen im Vorjahresvergleich. Rückgänge beim Ausbildungsangebot in der Industrie könnten aber durch ein vergrößertes Angebot beim Handel, bei unternehmensorientierten Diensten und beim Baugewerbe aufgefangen werden. Fachkräftesicherung ist das Leitmotiv für Ausbildung. Demografische Trendwende auf dem Ausbildungsmarkt ist da: Trotz Wirtschaftskrise konnte auch 2009 mehr als jedes fünfte Unternehmen nicht alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen. Mangelnde Ausbildungsreife der Schulabgänger behindert Ausbildung weiterhin: Fast drei Viertel der Unternehmen, auf die sich Ausbildungshemmnisse auswirken, beklagen unzureichende schulische Qualifikationen und persönliche Kompetenzen bei den Ausbildungsplatzbewerbern. Nachhilfe im Unternehmen wird zum Regelfall: Deutlich mehr als die Hälfte aller Ausbildungsbetriebe, die mangelnde Ausbildungsreife der Schulabgänger erkennen, organisiert in irgendeiner Form Nachhilfe im Unternehmen. Auch die ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) der Arbeitsagenturen werden rege genutzt (31 Prozent der Betriebe)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wirksamkeit und Perspektiven staatlich geförderter Ausbildungsstrukturen in Ostdeutschland: Abschlussbericht (2009)

    Berger, Klaus ; Adam, Tanja; Weißmann, Hans;

    Zitatform

    (2009): Wirksamkeit und Perspektiven staatlich geförderter Ausbildungsstrukturen in Ostdeutschland. Abschlussbericht. Bonn, 24 S.

    Abstract

    "Mit der demografischen Entwicklung in Ostdeutschland wird die Sicherung des Fachkräftenachwuchses in den kommenden Jahren zunehmend zum Problem des Ausbildungs- und Beschäftigungssystems. So wird sich der dramatische Rückgang der Schulabgängerzahlen in Ostdeutschland auch in den ersten Jahren des kommenden Jahrzehnts weiter fortsetzen. Gleichzeitig wird bald die Zahl der Beschäftigten, die das Rentenalter erreichen, die derjenigen, die voraussichtlich ins Erwerbsleben eintreten werden, übersteigen. Offen ist, ob in den strukturschwachen Regionen Ostdeutschlands das betriebliche Ausbildungsangebot ausreichen wird, um den künftigen Fachkräftebedarf zu decken. Mit dem Ausbildungsplatzprogramm Ost und den landeseigenen Ergänzungsprogrammen wurden Ausbildungsmodelle mit neuen Lernortkombinationen entwickelt, die nicht nur zur Aufstockung des unzureichenden betrieblichen Ausbildungsangebots beigetragen haben, sondern die auch Lösungsansätze für die sich abzeichnenden Probleme bieten könnten. Eine Befragung der am Programm beteiligten Bildungsträger und beruflichen Schulen zeigt, dass die Einschätzungen zum innovativen Charakter der programmgeförderten neuen Lernortkombinationen unterschiedlich ausfallen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Ausbildung in Baden-Württemberg 2008: eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels (2009)

    Bohachova, Olga; Klee, Günther; Sporkmann, Stephan;

    Zitatform

    Bohachova, Olga & Günther Klee (2009): Betriebliche Ausbildung in Baden-Württemberg 2008. Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels. (IAW-Kurzberichte 2009,01), Tübingen, 41 S.

    Abstract

    "Der Beitrag gliedert sich wie folgt: In Abschnitt 1 wird zunächst die Lage auf dem Ausbildungsmarkt 2008/2009 knapp skizziert (hauptsächlich auf der Basis amtlicher Angaben), bevor in Abschnitt 2 das Ausmaß und die Struktur der betrieblichen Ausbildungsbeteiligung in Baden-Württemberg dargestellt wird. Darüber hinaus wird aufgezeigt, ob und in welchem Maße sich der Südwesten diesbezüglich von Westdeutschland unterscheidet. In Abschnitt 3 stehen die Kennzahlen 'Ausbildungsintensität' und 'Ausbildungsquoten' im Mittelpunkt, die es erlauben, den jeweiligen Ausbildungsbildungsumfang (nach Betriebgrößenklassen und Branchen) zu erfassen und zu interpretieren. In Abschnitt 4 werden sodann das betriebliche Ausbildungsplatzangebot sowie die -nachfrage im Zeitvergleich dargestellt, bevor in Abschnitt 5 die Ausbildungsabschlüsse und Übernahmequoten in 2008 unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsspezifischen Differenzen thematisiert werden. In Abschnitt 6 werden schließlich die wesentlichen Ergebnisse dieses Berichts kurz zusammengefasst." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Jugendliche ausländischer Herkunft beim Übergang in die Berufsausbildung: vom Wollen, Können und Dürfen (2009)

    Diehl, Claudia ; Hall, Anja ; Friedrich, Michael ;

    Zitatform

    Diehl, Claudia, Michael Friedrich & Anja Hall (2009): Jugendliche ausländischer Herkunft beim Übergang in die Berufsausbildung. Vom Wollen, Können und Dürfen. In: Zeitschrift für Soziologie, Jg. 38, H. 1, S. 48-67. DOI:10.1515/zfsoz-2009-0103

    Abstract

    "Anhand gepoolter Datensätze dreier Schulabgängerbefragungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) wird der Frage nach dem Grad und den Ursachen der Benachteiligung Jugendlicher ausländischer Herkunft beim Zugang zu Ausbildungsplätzen nachgegangen. Es wird untersucht, welche Rolle folgende Unterschiede zwischen Ausbildungsplatzsuchenden deutscher und ausländischer Herkunft spielen: ihre Präferenzen für eine bestimmte berufliche Ausbildung, ihre Ausstattung mit arbeitsmarktrelevanten Ressourcen sowie ihnen offen stehende Opportunitäten auf dem Ausbildungsstellenmarkt. Dabei zeigt sich erstens, dass vor allem männliche Jugendliche ausländischer Herkunft deutlich geringere Chancen haben, einen Ausbildungsplatz zu finden, als Jugendliche deutscher Herkunft. Dies gilt weitgehend unabhängig davon, welchen Wunschberuf sie verfolgen, welchen Schulabschluss sie besitzen und welche Erstsprache sie gelernt haben. Auch Unterschiede in ihren Suchstrategien nach einem Ausbildungsplatz scheinen wenig zur Erklärung dieses Phänomens beizutragen, zumal diese bei den Gruppen kaum differieren. Die Analysen belegen zweitens, dass selbst diejenigen Jugendlichen ausländischer Herkunft, die einen Ausbildungsplatz gefunden haben, nur halb so oft in ihrem 'Wunschberuf' ausgebildet werden wie deutsche Jugendliche. Nicht zuletzt der starke Unterschied zwischen Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund spricht dafür, dass Diskriminierungsprozesse seitens der Arbeitgeber bei der Vergabe von Ausbildungsplätzen möglicherweise eine größere Rolle spielen als bei anderen Dimensionen der Arbeitsmarktintegration. Dies steht vermutlich im Zusammenhang mit Spezifika des Ausbildungsstellenmarktes, der durch eine vergleichsweise geringe Produktivität der Ausbildungsplatzsuchenden und eine Knappheit an Ausbildungsplätzen gekennzeichnet ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2009: Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung (2009)

    Friedrich, Michael ;

    Zitatform

    (2009): Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2009. Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung. (Datenreport zum Berufsbildungsbericht 1), Bonn, 390 S.

    Abstract

    Mit Erscheinen des Berufsbildungsberichts 2009 bringt das BIBB erstmals eigenständig einen Datenreport zum Berufsbildungsbericht heraus. Die Erstellung des Datenreports zum Berufsbildungsbericht geht auf eine Empfehlung des BIBB-Hauptausschusses im Dezember 2007 zurück, den Berufsbildungsbericht neu zu strukturieren und in zwei Teile zu gliedern: Einen politischen Teil, der von der Bundesregierung beraten und beschlossen wird, und einen Datenteil, für den das BIBB verantwortlich zeichnet. Das BMBF hat diese Empfehlung aufgegriffen und im April 2008 eine entsprechende Entscheidung herbeigeführt. Das Bundesinstitut begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich, da hierdurch strikt zwischen der wissenschaftlichen Analyse, über die im Datenreport berichtet wird, und den daraus abgeleiteten politischen Bewertungen, die der Berufsbildungsbericht enthält, unterschieden wird. Als Ergänzung des Berufsbildungsberichts des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bietet der Datenreport des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zahlreiche Informationen und Analysen rund um die Entwicklung der beruflichen Bildung. Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2009 besteht aus vier Kapiteln: In den ersten beiden Kapiteln werden zentrale Indikatoren zur beruflichen Ausbildung (Kapitel A) und zur beruflichen Weiterbildung (Kapitel B) dargestellt und Entwicklungen im Zeitverlauf abgebildet. Darüber hinaus werden jeweils unterschiedliche Schwerpunktthemen behandelt. Thema des Berichtes 2009 sind "Ausbildungsbausteine" (Kapitel C). Entwicklungen in der europäischen und internationalen Zusammenarbeit in der Berufsbildung sind Gegenstand von Kapitel D.

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  • Literaturhinweis

    Unbesetzte Ausbildungsplätze - warum Betriebe erfolglos bleiben: Ergebnisse des BIBB-Ausbildungsmonitors (2009)

    Gericke, Naomi; Krupp, Thomas; Troltsch, Klaus;

    Zitatform

    Gericke, Naomi, Thomas Krupp & Klaus Troltsch (2009): Unbesetzte Ausbildungsplätze - warum Betriebe erfolglos bleiben. Ergebnisse des BIBB-Ausbildungsmonitors. (BIBB-Report 2009,10), 10 S.

    Abstract

    "Als Hauptursachen für unbesetzte Ausbildungsstellen werden in Betriebsumfragen meist das mangelnde Leistungsvermögen und die unzureichenden schulischen Qualifikationen der Bewerber und Bewerberinnen genannt. Die Analyse zeigt, dass es dafür auch Gründe gibt, die bei den Betrieben liegen. Der Vermittlungsprozess, ein bisher nur unzureichend untersuchter Forschungsbereich, lässt erhebliche Defizite erkennen, die es erschweren, dass Ausbildungsplatzanbieter und Stellensuchende zusammenfinden. Dies zeigen die Ergebnisse aus dem Ausbildungsmonitor 2007 und 2008 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wie kann die durchschnittliche Ausbildungsquote in Deutschland korrekt gemessen werden? (2009)

    Jacobebbinghaus, Peter; Mohrenweiser, Jens ; Zwick, Thomas ;

    Zitatform

    Jacobebbinghaus, Peter, Jens Mohrenweiser & Thomas Zwick (2009): Wie kann die durchschnittliche Ausbildungsquote in Deutschland korrekt gemessen werden? In: Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv. AStA, Jg. 3, H. 4, S. 225-240. DOI:10.1007/s11943-009-0071-1

    Abstract

    "Dieser Beitrag zeigt, dass die Ausbildungsquote ein relativ starkes saisonales Muster aufweist. Dies bedeutet, dass Statistiken über die Ausbildungsquote, wie sie beispielsweise in offiziellen Publikationen verwandt werden, substanziell von der tatsächlichen durchschnittlichen Ausbildungsquote abweichen können, wenn sie an einem Termin in der Nähe des Minimums (Ende Juli) oder des Maximums (um den Jahreswechsel) gemessen werden. Hinzu kommt, dass die Abweichung vom jährlichen Mittelwert zwischen Berufsgruppen schwankt, da die Berufe unterschiedliche Ausbildungsdauern aufweisen. Dieser Beitrag schlägt vor, die jährlichen Durchschnittswerte der Ausbildungsquote auf der Basis täglicher Quoten anstatt an festgesetzten Terminen zu bestimmen. Es wird zudem dafür plädiert, die tagesgenauen Daten des deutschen Sozialversicherungssystems zur Schätzung der durchschnittlichen Ausbildungsquote zu verwenden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    A ticket to work: policies for the young unemployed in Britain and Germany (2009)

    Kohlrausch, Bettina;

    Zitatform

    Kohlrausch, Bettina (2009): A ticket to work. Policies for the young unemployed in Britain and Germany. (Schriften des Zentrums für Sozialpolitik 18), Frankfurt am Main: Campus-Verl., 176 S.

    Abstract

    "Immer mehr Jugendliche verlassen die Schule ohne qualifizierten Abschluss. Um ihnen dennoch den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen, gibt es jenseits des traditionellen Ausbildungssystems eine Vielzahl staatlicher Maßnahmen. Die Autorin vergleicht diese sogenannten Übergangssysteme in Deutschland und Großbritannien und zeigt, dass in beiden Ländern die staatlichen Modelle mittlerweile ein bedeutendes Segment des Ausbildungssystems sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Why do firms train apprentices?: the net cost puzzle reconsidered (2009)

    Mohrenweiser, Jens ; Zwick, Thomas ;

    Zitatform

    Mohrenweiser, Jens & Thomas Zwick (2009): Why do firms train apprentices? The net cost puzzle reconsidered. In: Labour economics, Jg. 16, H. 6, S. 631-637. DOI:10.1016/j.labeco.2009.08.004

    Abstract

    "Praktisch alle Beiträge zur Ausbildungsmotivation deutscher Unternehmen gehen von dem stilisierten Fakt aus, dass die Unternehmen während der Ausbildungszeit Nettokosten zahlen müssen. Diese Behauptung stützt sich hauptsächlich auf nur eine Quelle - eine Serie von deskriptiven Querschnittstudien zu Kosten und Nutzen der dualen Ausbildung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Während viele einflussreiche theoretische Beiträge motivieren, weshalb die Unternehmen Nettokosten der Ausbildung akzeptieren, wurde der stilisierte Fakt selbst bisher nicht in Frage gestellt. Dieses Papier präsentiert deshalb eine die bisherige Literatur ergänzende Validierung der Nettokostenhypothese. Wir führen die erste kausale Untersuchung des Einflusses des Lehrlingsanteils auf den Betriebsgewinn durch. Wir nutzen hierfür multivariate Panelschätzmethoden, um unterschiedliche Quellen von Schätzverzerrungen und umgekehrter Kausalität berücksichtigen zu können. Unser Papier zeigt, dass zwischen unterschiedlichen Berufsgruppen unterschieden werden muss, wenn die Kosten und Nutzen der Ausbildung bewertet werden sollen. Insbesondere hat der Anteil von Lehrlingen in Handels-, Handwerks- und Bauberufen sowie kaufmännischen Berufen einen positiven Einfluss auf den Betriebsgewinn. Lehrlinge sind somit Substitute für Un- oder Angelernte sind. Im Gegensatz dazu reduziert eine Erhöhung des Lehrlingsanteils in Fertigungsberufen den Unternehmensgewinn. Dies bedeutet, dass die Unternehmen, die Lehrstellen in diesen Berufen anbieten, ihre Ausbildungskosten während der Ausbildungsperiode nicht decken können. Die Lehrlingsausbildung ist für diese Betriebe somit eine Investition. Unser Beitrag zeigt gleichzeitig die Effizienz des deutschen Lehrlingssystems: es erlaubt den Unternehmen, in allgemeines und berufsspezifisches Humankapital in hoch spezialisierten Berufen wie Fertigungsberufen zu investieren. Zudem können Unternehmen in anderen Berufen, in denen Fähigkeiten allgemeiner und die Mobilität höher sind, kostenneutral ausbilden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Schulische Qualifikationen von Auszubildenden und das Ausbildungsverhalten der Betriebe (2009)

    Muehlemann, Samuel ; Fuhrer, Marc; Walter, Stefan C.;

    Zitatform

    Muehlemann, Samuel, Marc Fuhrer & Stefan C. Walter (2009): Schulische Qualifikationen von Auszubildenden und das Ausbildungsverhalten der Betriebe. In: Wirtschaft und Berufserziehung, Jg. 61, H. 12, S. 20-21.

    Abstract

    "Die zum zweiten Mal von der Universität Bern durchgeführte Analyse zu den Kosten und dem Nutzen der Lehrlingsausbildung in der Schweiz hat neu auch die Qualifikationen der Lernenden erfasst. Damit lässt sich zeigen, wie die Qualifikationen der Lernenden und die Ausbildungspolitik der Betriebe zusammenhängen. Tatsächlich hängt die Ausbildungsstrategie eines Betriebes stark von den erwarteten Nettokosten einer Ausbildung ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The economics of vocational education and training from the perspective of the firm (2009)

    Muehlemann, Samuel ;

    Zitatform

    Muehlemann, Samuel (2009): The economics of vocational education and training from the perspective of the firm. (Dissertation.de 1563), Berlin: Dissertation.de, 173 S.

    Abstract

    "With more than half of a cohort of Swiss pupils who exit compulsory schooling enrolling in a dual apprenticeship program each year, this type of education is the most widely applied approach to prepare young adults for the work force in Switzerland. Unfortunately, despite the fact that an apprentice will spend the majority of the training program within a firm, a fundamental focus of economic analysis has been long neglected - the economics of apprenticeship training from the perspective of the firm. Chapter 2 discusses the dual apprenticeship system in Switzerland. In addition, relevant economic theories that can be used to analyze issues that arise in the dual vocational education and training context are discussed in some detail. Chapter 3 explains in detail the methodology of the cost-benefit surveys, which constitute the data base for this thesis, and also provides descriptive statistics of the overall cost and benefit of apprenticeship training, as well their sub-components. In chapter 4, the expected net costs of training are estimated for training and non-training firms based on observable and unobservable factors, using maximum-likelihood selection models. The results show that expected net costs of training are an important determinant of the firm's decision to offer apprenticeships. Chapter 5 analyzes the firm's demand for apprentices with respect to the expected net cost of training. Parametric and semiparametric estimation methods are used to account for the possibility of simultaneity and sample selection problems that can arise in order to identify a demand function. Chapter 6 examines the firm's likelihood in providing apprenticeship training in dense local labor markets, where there may be a high probability that workers can be poached by other firms after training. The analysis uses an innovative definition of regional labor markets for Switzerland, which are defined based on travel time rather than travel distance or political borders. Finally, chapter 7 compares the cost-benefit situations from the perspective of the firm in both Germany and Switzerland. Despite the fact that the two training systems are rather similar, previous analyses based on aggregate data have shown that the net costs of training apprentices are substantially higher in Germany than in Switzerland. The reasons for these differences will be analyzed by applying econometric matching models to simulate changes in important parameters with respect to the costs and benefits of apprenticeship training." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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