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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "PASS / PASS-ADIAB Methodenliteratur / methodology reports"
  • Literaturhinweis

    Introducing Adaptive Design Elements in the Panel Study "Labour Market and Social Security" (PASS) (2014)

    Trappmann, Mark ; Müller, Gerrit;

    Zitatform

    Trappmann, Mark & Gerrit Müller (2014): Introducing Adaptive Design Elements in the Panel Study "Labour Market and Social Security" (PASS). In: Statistics Canada (Hrsg.) (2014): Beyond traditional survey taking: adapting to a changing world : Proceedings of Statistics Canada Symposium 2014, S. 1-7.

    Abstract

    "This article gives an overview of adaptive design elements introduced to the PASS panel survey in waves four to seven. The main focus is on experimental interventions in later phases of the fieldwork. These interventions aim at balancing the sample by prioritizing low-propensity sample members. In wave 7, interviewers received a double premium for completion of interviews with low-propensity cases in the final phase of the fieldwork. This premium was restricted to a random half of the cases with low estimated response propensity and no final status after four months of prior fieldwork. This incentive was effective in increasing interviewer effort, however, led to no significant increase in response rates." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Trappmann, Mark ; Müller, Gerrit;

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  • Literaturhinweis

    Is the collection of interviewer observations worthwhile in an economic panel survey?: new evidence from the German Labor Market and Social Security (PASS) Study (2014)

    West, Brady T. ; Trappmann, Mark ; Kreuter, Frauke ;

    Zitatform

    West, Brady T., Frauke Kreuter & Mark Trappmann (2014): Is the collection of interviewer observations worthwhile in an economic panel survey? New evidence from the German Labor Market and Social Security (PASS) Study. In: Journal of Survey Statistics and Methodology, Jg. 2, H. 2, S. 159-181., 2013-12-30. DOI:10.1093/jssam/smu002

    Abstract

    "While interviewer observations have good potential as auxiliary sources of information on key survey variables, questions about their quality temper enthusiasm for their use in survey estimation and responsive survey design. This study considers the utility of two interviewer observations (household income and household receipt of unemployment benefits) collected in a panel survey: the German Labor Market and Social Security (PASS) study. We find that the ability of the interviewer observations to accurately indicate these household features is not as high as that of prior-wave survey reports on these features, but that the observations do tend to capture accurate information for households with changing socio-economic status over time (where prior-wave reports may be inconsistent with current-wave reports). The observations add modest predictive power to models for key survey variables that also account for survey reports on related variables in prior waves, but this predictive power may be limited by relatively high error rates and variance in observation quality among interviewers. Finally, estimates based on panel households only improve slightly when including the observations in nonresponse adjustments, which is likely due to the inability of the observations to also predict response propensity (given a relatively low attrition rate for the panel households). Implications for practice and directions for future research in this area are discussed in conclusion." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Trappmann, Mark ;
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  • Literaturhinweis

    Das Faktorielle Survey-Modul zur Stellenannahmebereitschaft im PASS: 5. Erhebungswelle (2011) (2013)

    Frodermann, Corinna ; Abraham, Martin ; Bethmann, Arne ; Auspurg, Katrin ; Hinz, Thomas ; Gundert, Stefanie ; Bähr, Sebastian ;

    Zitatform

    Frodermann, Corinna, Katrin Auspurg, Thomas Hinz, Sebastian Bähr, Martin Abraham, Stefanie Gundert & Arne Bethmann (2013): Das Faktorielle Survey-Modul zur Stellenannahmebereitschaft im PASS. 5. Erhebungswelle (2011). (FDZ-Methodenreport 05/2013 (de)), Nürnberg, 44 S.

    Abstract

    "In Welle 5 der IAB-Panelstudie 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) wurde ein Faktorielles Survey-Modul implementiert, das speziell darauf abzielt, Einflussfaktoren auf berufliche Mobilitätsentscheidungen untersuchen zu können. Knapp 5.000 Befragten wurden in dem Modul jeweils fünf hypothetische, meist überregionale Stellenangebote (Vignetten) präsentiert, die sie in Bezug auf ihre Attraktivität sowie die Wahrscheinlichkeit, die Stelle anzunehmen und dafür an den neuen Arbeitsort umzuziehen, bewerten sollten. In den Stellenangeboten wurden bis zu neun Dimensionen experimentell variiert. Als experimentelles Design hat das Modul den großen Vorteil, unabhängige Schätzungen der Einflussfaktoren, wie etwa dem angebotenen Gehalt oder Aufstiegschancen, zu ermöglichen. Es wird die in realen Arbeitsmarktdaten immer gegebene Selektivität von Arbeitsangeboten (bestimmte Gruppen wie Erwerbstätige oder Arbeitslose erhalten unterschiedlich attraktive Angebote) durch die randomisierte Zuteilung zu den Befragten aufgehoben. Zudem gelten Faktorielle Surveys als weniger abstrakte Beurteilungsaufgabe, was gerade für die Antwortbereitschaft der im PASS überrepräsentierten Befragten mit geringem Bildungshintergrund ein weiterer Vorteil der Methode ist. Der vorliegende FDZ-Methodenbericht gibt einen Überblick über das methodische Design sowie die Qualität und Struktur der Daten. Zunächst werden das konkrete Frageformat und die experimentellen Varianten in den Vignetten beschrieben (Abschnitt 2). Hier finden sich auch Angaben zur Auswahl der Vignetten. Es folgen Erläuterungen zum Befragungsmodus, der Stichprobe, sowie zu einigen praktischen und technischen Details der Umsetzung der Befragung (Abschnitt 3). Daran anschließend werden erste deskriptive Auswertungen zu den realisierten Daten präsentiert, die insbesondere auch ausführliche Übersichten zu den Fallzahlen beinhalten (Abschnitt 4). Zudem werden Hinweise auf mögliche methodische Probleme (etwa Verständnisschwierigkeiten der Befragten oder Item-Non-Response) adressiert (Abschnitt 5). Abschließend folgen eine Beschreibung der vorliegenden Datenformate und erste Empfehlungen für Auswertungsmethoden (Abschnitt 6)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Stigma consciousness among the unemployed and prejudices against them: development of two scales for the 7th wave of the panel study "Labour Market and Social Security (PASS)" (2013)

    Gurr, Thomas; Jungbauer-Gans, Monika ;

    Zitatform

    Gurr, Thomas & Monika Jungbauer-Gans (2013): Stigma consciousness among the unemployed and prejudices against them: development of two scales for the 7th wave of the panel study "Labour Market and Social Security (PASS)". In: Journal for labour market research, Jg. 46, H. 4, S. 335-351., 2013-08-27. DOI:10.1007/s12651-013-0144-z

    Abstract

    "In diesem Beitrag werden Skalen zur Messung von Stigmatisierungsbewusstsein bei Arbeitslosen und zu Vorurteilen gegenüber Arbeitslosen entwickelt. In der Einleitung wird die Relevanz dieser beiden Skalen begründet. Die theoretische Begründung der Skalenentwicklung beinhaltet Definitionen von Stigmatisierungsprozessen, einen Überblick über den Forschungsstand zu den Auswirkungen von Stigmatisierung für Individuen und die möglichen Ursachen von Stigmatisierungsprozessen. Die Argumentation basiert auf Überlegungen zur Bedeutung von Erwerbsarbeit im Leben von Menschen. Wie die Stigmatisierungs- und Vorurteilsskalen entwickelt werden, ist der Gegenstand des Hauptteils des Beitrags. Mit Daten aus dem Pretest wird die endgültige Fassung der Skalen herausgearbeitet. Wir schließen mit einer zusammenfassenden Darstellung der theoretischen Betrachtungen und einigen Vorschlägen zu möglichen Forschungsfragen, die mit diesen Skalen untersucht werden könnten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 6. Erhebungswelle - 2012 (2013)

    Jesske, Birgit; Schulz, Sabine;

    Zitatform

    Jesske, Birgit & Sabine Schulz (2013): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 6. Erhebungswelle - 2012. (FDZ-Methodenreport 10/2013 (de)), Nürnberg, 114 S.

    Abstract

    "Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in 2006 eine Studie im Niedrigeinkommensbereich als Haushaltspanel aufgesetzt (PASS - Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung), die eine neue Datengrundlage für die Funktionsweise und Folgen des neuen Sozialsystems SGB II in privaten Haushalten in Deutschland schaffen soll. Die als Panel angelegte Studie erfasst Lebens- und Problemlagen sowohl von Leistungsempfängern als auch einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg. Befragt werden alle Personen ab 15 Jahre in ausgewählten Haushalten. Die Befragungen erfolgen alternativ telefonisch oder persönlich-mündlich, um die Erreichbarkeit über alle Zielgruppen und eine hohe Panelstabilität gewährleisten zu können. In beiden Erhebungsmethoden wird das gleiche computergestützte Instrument eingesetzt. Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung der Erhebungswellen vier bis sechs im PASS beauftragt. Der vorliegende Methodenbericht für die Welle 6 beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 3), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 2) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der Erhebungswelle 6 in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase. Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der Welle 6. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert. Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der Welle 6 werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    "Interviewer" effects in face-to-face surveys: a function of sampling, measurement error or nonreponse? (2013)

    West, Brady T. ; Kreuter, Frauke ; Jaenichen, Ursula;

    Zitatform

    West, Brady T., Frauke Kreuter & Ursula Jaenichen (2013): "Interviewer" effects in face-to-face surveys. A function of sampling, measurement error or nonreponse? In: Journal of official statistics, Jg. 29, H. 2, S. 277-297., 2013-01-31. DOI:10.2478/jos-2013-0023

    Abstract

    "Recent research has attempted to examine the proportion of interviewer variance that is due to interviewers systematically varying in their success in obtaining cooperation from respondents with varying characteristics (i.e., nonresponse error variance), rather than variance among interviewers in systematic measurement difficulties (i.e., measurement error variance) - that is, whether correlated responses within interviewers arise due to variance among interviewers in the pools of respondents recruited, or variance in interviewer-specific mean response biases. Unfortunately, work to date has only considered data from a CATI survey, and thus suffers from two limitations: Interviewer effects are commonly much smaller in CATI surveys, and, more importantly, sample units are often contacted by several CATI interviewers before a final outcome (response or final refusal) is achieved. The latter introduces difficulties in assigning nonrespondents to interviewers, and thus interviewer variance components are only estimable under strong assumptions. This study aims to replicate this initial work, analyzing data from a national CAPI survey in Germany where CAPI interviewers were responsible for working a fixed subset of cases." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Jaenichen, Ursula;
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  • Literaturhinweis

    Panel conditioning: Change in true value versus change in self-report (2013)

    Yan, Ting ; Eckman, Stephanie ;

    Zitatform

    Yan, Ting & Stephanie Eckman (2013): Panel conditioning: Change in true value versus change in self-report. In: American Statistical Association (Hrsg.) (2013): Proceedings of the Survey Research Methods Section, American Statistical Association (2012) (Proceedings of the Survey Research Methods Section, American Statistical Association, 2012), S. 4726-4736.

    Abstract

    "Panel conditioning is an important source of measurement error unique to panel surveys. It refers to changes in survey responses due to respondents' participation in a panel study in which they are interviewed multiple times over several waves. Previous research on panel conditioning has shown a relationship between the number of times respondents were interviewed and their responses. However, a major weakness of (and challenge to) the existing research is its inability to distinguish between changes in respondent' true behaviors and changes in their reports of these behaviors. Thus, the existing studies are heavily reliant on assumptions and models when examining changes over time. This paper studies panel conditioning effects using data from four waves of the PASS survey, a large German panel survey on labor market outcomes. Because administrative data on employment and unemployment are available for nearly all respondents, we can tease apart panel conditioning caused by changes to true values and panel conditioning due to changes in self-report without depending on assumptions. Our results are, as a result, more robust than those provided in earlier studies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Multiple imputation of household income in the first wave of PASS (2012)

    Jaenichen, Ursula; Sakshaug, Joseph ;

    Zitatform

    Jaenichen, Ursula & Joseph Sakshaug (2012): Multiple imputation of household income in the first wave of PASS. (FDZ-Methodenreport 02/2012 (en)), Nürnberg, 26 S.

    Abstract

    "Der Bericht fasst die Ergebnisse eines Projekts zusammen, das auf die Vervollständigung des Haushaltseinkommens in der ersten Welle des 'Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) mittels multipler Imputation zielt. Der gewählte Imputationsansatz ist eine iterative Prozedur, in der Informationen für befragte und nicht befragte Personen mit Informationen auf Haushaltsebene kombiniert werden. Der Bericht diskutiert die einzelnen Schritte der Imputation und demonstriert einige Qualitätsaspekte der imputierten Daten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jaenichen, Ursula; Sakshaug, Joseph ;

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  • Literaturhinweis

    Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 5. Erhebungswelle - 2011 (2012)

    Jesske, Birgit; Schulz, Sabine;

    Zitatform

    Jesske, Birgit & Sabine Schulz (2012): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 5. Erhebungswelle - 2011. (FDZ-Methodenreport 11/2012 (de)), Nürnberg, 101 S.

    Abstract

    "Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in 2006 eine Studie im Niedrigeinkommensbereich als Haushaltspanel aufgesetzt (PASS - Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung), die eine neue Datengrundlage für die Funktionsweise und Folgen des neuen Sozialsystems SGB II in privaten Haushalten in Deutschland schaffen soll. Die als Panel angelegte Studie erfasst Lebens- und Problemlagen sowohl von Leistungsempfängern als auch einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg. Befragt werden alle Personen ab 15 Jahre in ausgewählten Haushalten. Die Befragungen erfolgen alternativ telefonisch oder persönlich-mündlich, um die Erreichbarkeit über alle Zielgruppen und eine hohe Panelstabilität gewährleisten zu können. In beiden Erhebungsmethoden wird das gleiche computergestützte Instrument eingesetzt. Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung der vierten bis sechsten Erhebungswelle im PASS beauftragt.
    Der vorliegende Methodenbericht für die fünfte Welle beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 2), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 3) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der fünften Erhebungswelle in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase. Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der 5. Welle. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Assessing the magnitude of non-consent biases in linked survey and administrative data (2012)

    Sakshaug, Joseph ; Kreuter, Frauke ;

    Zitatform

    Sakshaug, Joseph & Frauke Kreuter (2012): Assessing the magnitude of non-consent biases in linked survey and administrative data. In: Survey research methods, Jg. 6, H. 2, S. 113-122., 2012-03-26.

    Abstract

    "Administrative records are increasingly being linked to survey records to highten the utility of the survey data. Respondent consent is usually needed to perform exact record linkage; however, not all respondents agree to this request and several studies have found significant differences between consenting and non-consenting respondents on the survey variables. To the extent that these survey variables are related to variables in the administrative data, the resulting administrative estimates can be biased due to non-consent. Estimating non-consent biases for linked administrative estimates is complicated by the fact that administrative records are typically not available for the non-consenting respondents. The present study can overcome this limitation by utilizing a unique data source, the German Panel Study 'Labour Market and Social Security' (PASS), and linking the consent indicator to the administrative records (available for the entire sample). This situation permits the estimation of non-consent biases for administrative variables and avoids the need to link the survey responses. The impact of non-consent bias can be assessed relative to other sources of bias (nonresponse, measurement) for several administrative estimates. The results show that non-consent biases are present for few estimates, but are generally small relative to other sources of bias." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Sakshaug, Joseph ;
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  • Literaturhinweis

    Ein neues Verfahren für namensbasierte Zufallsstichproben von Migranten (2012)

    Schnell, Rainer ; Bachteler, Tobias; Gramlich, Tobias; Trappmann, Mark ; Becher, Inna; Smid, Menno; Reiher, Jörg;

    Zitatform

    Schnell, Rainer, Tobias Gramlich, Tobias Bachteler, Jörg Reiher, Mark Trappmann, Menno Smid & Inna Becher (2012): Ein neues Verfahren für namensbasierte Zufallsstichproben von Migranten. (German Record-Linkage Center. Working paper series 2012-02), 24 S.

    Abstract

    "Zu den besten Verfahren für die Konstruktion von Migrantenstichproben gehören namensbasierte Stichproben. Hierfür werden bislang entweder ad-hoc-Listen oder namenskundliche Lexika für die Klassifikation von Namen verwendet. In diesem Beitrag wird ein neues Verfahren vorgeschlagen, das auf der automatischen Klassifikation eines Namens anhand der n-Gramme des Namens und der Anwendung des Bayes-Theorems basiert. Das neue Verfahren ist fehlertolerant gegenüber alternativen Schreibweisen und erlaubt auch die Klassifikation von Namen, die sich nicht in den Lexika finden. Das Verfahren wurde anhand der Namen der ca. 1.600 Ausländer im PASS-Panel und einer CATI-Studie in Hessen untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Trappmann, Mark ;
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  • Literaturhinweis

    Selektivitätsprozesse bei der Verknüpfung von Befragungs- mit Prozessdaten: Record Linkage mit Daten des Panels "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" und administrativen Daten der Bundesagentur für Arbeit (2011)

    Beste, Jonas ;

    Zitatform

    Beste, Jonas (2011): Selektivitätsprozesse bei der Verknüpfung von Befragungs- mit Prozessdaten. Record Linkage mit Daten des Panels "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" und administrativen Daten der Bundesagentur für Arbeit. (FDZ-Methodenreport 09/2011 (de)), Nürnberg, 28 S.

    Abstract

    "Die Verknüpfung von Befragungs- mit Prozessdaten kann die Vorteile beider Datentypen vereinen und die Analysemöglichkeiten gegenüber der Verwendung der Einzeldatensätze vergrößern. Die exakte Verknüpfung von Informationen desselben Individuums kann jedoch nur mit der Zustimmung der befragten Person erfolgen. Zudem können nicht allen zustimmenden Personen tatsächlich Prozessdaten zugespielt werden. Da es nicht auszuschließen ist, dass bestimmte Merkmale des Befragten einen Einfluss auf das Zustimmungsverhalten haben und dass die Wahrscheinlichkeit einer tatsächlich zu realisierenden Verknüpfung ebenfalls von personenspezifischen Merkmalen abhängt, ist zu untersuchen, ob es zu einer selektiven Stichprobe und letztlich zu verzerrten Ergebnissen bei der Verwendung von verknüpften Daten kommt. In diesem Bericht wird die Selektivität bei der Verknüpfung des Panels 'Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' mit administrativen Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) untersucht. Die Ergebnisse zeigen eine geringe Selektivität der Stichprobe durch das Antwortverhalten auf die Frage nach der Bereitschaft zur Zuspielung der BA-Daten. Die Selektivität durch die tatsächlich zu realisierenden Verknüpfungen beschränkt sich vorrangig auf Personengruppen ohne gespeicherte Informationen in den BA-Daten. Um zu prüfen, ob die Forschungsergebnisse beeinflusst werden, wenn nur Personen die einer Verknüpfung zustimmen und anschließend auch tatsächlich verknüpft werden können in die Analyse eingehen, wird eine Regression mit dem logarithmieren Brutto-Stundenlohn als zu erklärende Variable durchgeführt. Dabei können keine signifikanten Unterschiede zwischen den Regressionskoeffizienten eines vollständigen und eines reduzierten Modells festgestellt werden, die für eine Verzerrung der Daten sprechen würden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Beste, Jonas ;
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  • Literaturhinweis

    IAB-Haushaltspanel Lebensqualität und soziale Sicherung: Interviewerhandbuch Welle 5 - 2011 (2011)

    Beste, Jonas ; Wenzig, Claudia; Hess, Doris; Quandt, Sylvia; Gebhardt, Daniel; Eggs, Johannes; Gundert, Stefanie ; Trappmann, Mark ; Jesske, Birgit;

    Zitatform

    Beste, Jonas, Johannes Eggs, Daniel Gebhardt, Stefanie Gundert, Doris Hess, Birgit Jesske, Sylvia Quandt, Mark Trappmann & Claudia Wenzig (2011): IAB-Haushaltspanel Lebensqualität und soziale Sicherung. Interviewerhandbuch Welle 5 - 2011. (FDZ-Methodenreport 03/2011 (de)), Nürnberg, 92 S.

    Abstract

    "Im Zeitraum von Februar bis Juni 2011 werden ca. 12.000 Haushalte und etwa 20.000 Personen in Deutschland zu ihrer sozialen Sicherung und Lebensqualität befragt. Es handelt sich hierbei um die fünfte Befragungswelle der IAB-Panelstudie PASS. Der größte Teil der Haushalte wurde bereits viermal befragt und hat das Einverständnis für ein weiteres Interview gegeben. Daneben wurden in jeder Welle auch neue Haushalte für die Langzeitstudie ausgewählt. Diese ca. 1.000 Haushalte werden jeweils zum ersten Mal befragt."
    Der Methodenreport gibt den Interviewern Hinweise zu den Hintergründen der Studie, zur Durchführung der Befragung, zur Kontaktaufnahme mit den Befragungshaushalten und zum Interviewer-Verhalten. Weiterhin werden Informationen zum Fragebogen gegeben. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 4. Erhebungswelle - 2010 (Haupterhebung) (2011)

    Jesske, Birgit; Quandt, Sylvia;

    Zitatform

    Jesske, Birgit & Sylvia Quandt (2011): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 4. Erhebungswelle - 2010 (Haupterhebung). (FDZ-Methodenreport 08/2011 (de)), Nürnberg, 137 S.

    Abstract

    "Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung der vierten Erhebungswelle im PASS beauftragt. Der vorliegende Methodenbericht beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 2), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 3) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen (Kapitel 5) sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der vierten Erhebungswelle (Kapitel 6). Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Ausführung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase. Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der 4. Welle. Der Haupterhebung vorgeschaltet war die Durchführung eines gesonderten Pretests. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests werden in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert. Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der 4. Welle werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert. Alle verwendeten Erhebungsmaterialien werden im Anhang dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wechsel des Erhebungsinstituts und Adressweitergabe mit Widerspruchsverfahren im IAB-Haushaltspanel PASS: ein Praxisbericht (2011)

    Müller, Gerrit;

    Zitatform

    Müller, Gerrit (2011): Wechsel des Erhebungsinstituts und Adressweitergabe mit Widerspruchsverfahren im IAB-Haushaltspanel PASS. Ein Praxisbericht. In: Methoden, Daten, Analysen, Jg. 5, H. 2, S. 207-226., 2011-04-18.

    Abstract

    "Wechsel des Erhebungsinstituts zwischen den Erhebungswellen einer wissenschaftlichen Panelstudie sind selten. Die möglichen Effekte eines solchen Institutswechsels sind im Vorhinein schwer abzuschätzen und methodisch kaum untersucht. Zudem erschweren in der Praxis datenschutzrechtliche Anforderungen einen Institutswechsel. So wurde, wie bei den meisten akademischen Studien in der Bundesrepublik üblich, auch den in PASS (Panel 'Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung') zu befragenden Haushalten in einem vorab versandten Merkblatt zum Datenschutz zugesagt, dass Name und Anschrift der Befragten nicht an Dritte weitergegeben werden. Um nicht gegen diese Zusage zu verstoßen, war es geboten, alle teilnehmenden Haushalte über den anstehenden Institutswechsel zu informieren und diesen eine explizite, für sie kostenlose, Widerspruchsmöglichkeit gegen die Weitergabe ihrer Daten an das neue Erhebungsinstitut einzuräumen. Diesbezüglich werden im Folgenden Vorgehensweise und Erfahrungen beschrieben, die unter Umständen auch für andere Panelstudien bei zukünftigen Institutswechseln von Relevanz sein könnten. Dabei werden insbesondere Ausmaß und Struktur der Panelausfälle durch Widerspruch gegen eine Adressweitergabe näher untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Müller, Gerrit;
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  • Literaturhinweis

    IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich Welle 3 (2008/09): Methoden- und Feldbericht (2010)

    Büngeler, Kathrin; Hartmann, Josef; Jäckle, Robert ; Gensicke, Miriam; Tschersich, Nikolai;

    Zitatform

    Büngeler, Kathrin, Miriam Gensicke, Josef Hartmann, Robert Jäckle & Nikolai Tschersich (2010): IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich Welle 3 (2008/09). Methoden- und Feldbericht. (FDZ-Methodenreport 10/2010 (de)), Nürnberg, 113 S.

    Abstract

    "PASS soll eine Datengrundlage schaffen, die es ermöglicht, Funktionsweise und Folgen des Sozialleistungssystems SGB II auf der Ebene der betroffenen Haushalte zu untersuchen. Dazu müssen die Lebens- und Problemlagen von Leistungsempfängern und Personen einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg erfasst werden.
    Die ersten beiden Wellen des Panels wurden von Herbst 2006 bis Herbst 2008 durchgeführt, die dritte Welle startete im Herbst 2008 und wird mit dieser Berichterstattung Ende 2009 abgeschlossen sein. In der dritten Welle wurde die Stichprobe der Leistungsbeziehenden wiederum um Bedarfsgemeinschaften ergänzt, die nach den Zeitpunkten der Stichprobenziehung für die erste und zweite Welle neu in den Leistungsbezug eingetreten sind. Für die bevölkerungsrepräsentative Stichprobe der Kontrollgruppe wurde dagegen auf eine Auftstockung verzichtet, da anzunehmen ist, dass einerseits Veränderungen in der Grundgesamtheit durch die Stichprobe abgebildet werden und dass andererseits auf Migration basierende Entwicklungen innerhalb des kurzen Zeitraums vernachlässigbar sind.
    In dem folgenden Bericht dokumentieren wir die verschiedenen Schritte der Feldarbeit und deren Ergebnisse. Das zweite Kapitel geht kurz auf den Pretest ein. Das dritte Kapitel stellt die Feldarbeit während der Hauptuntersuchung dar und gibt sowohl einen Überblick über den Ablauf und die Organisation als auch über den Rücklauf und die Ausschöpfung. Im Anschluss daran wird im vierten Kapitel die Datenaufbereitung erläutert. Dazu gehört auf der einen Seite die Erstellung einheitlicher Datensätze und auf der anderen Seite die Datenprüfung. Daneben wird kurz die Vercodung der offenen Angaben zur beruflichen Tätigkeit und zum Wirtschaftszweig beschrieben. Im abschließenden fünften Kapitel wird die Gewichtung behandelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Datengrundlagen zur Erwerbsbeteiligung von Menschen mit Behinderung in der Bundesrepublik (2010)

    Schnell, Rainer ; Stubbra, Volker;

    Zitatform

    Schnell, Rainer & Volker Stubbra (2010): Datengrundlagen zur Erwerbsbeteiligung von Menschen mit Behinderung in der Bundesrepublik. (RatSWD working paper 148), Berlin, 82 S.

    Abstract

    "Der Beitrag gibt einen Überblick über die verfügbaren Datenquellen zur Erwerbsbeteiligung behinderter Menschen in der Bundesrepublik Deutschland. Neben bisher in der Literatur verwendeten Erhebungen werden andere Datenquellen sowie zahlreiche mögliche Auswahlgrundlagen diskutiert. Dazu gehört auch eine Beschreibung und Kritik bevorstehender Datenerhebungen wie z.B. der Labor Force Survey 2011, EDSIM sowie die sogenannte Helmholtz-Kohorte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    A practical technique for improving the accuracy of interviewer observations: evidence from the National Survey of Family Growth (2010)

    West, Brady T. ;

    Zitatform

    West, Brady T. (2010): A practical technique for improving the accuracy of interviewer observations. Evidence from the National Survey of Family Growth. (NSFG Survey methodology working papers 10-013), Michigan, 17 S.

    Abstract

    "Ideal auxiliary variables for use in post-survey nonresponse adjustments are associated with both survey variables of interest and response propensity. Auxiliary variables having these properties will generally reduce the bias and variance in survey estimates. Unfortunately, auxiliary variables available for both respondents and nonrespondents to a survey request seldom have strong associations with key survey variables in practice. As a result, large face-to-face household surveys have started to request that field interviewers record estimates and judgments about selected characteristics of all sampled housing units. Although these auxiliary variables may be associated with survey variables of interest in theory, they will be prone to measurement error. Large amounts of measurement error in these observations may have negative implications for survey estimators in terms of the bias and variance introduced by the nonresponse adjustments. Practical techniques for reducing the error in these observations are therefore needed in the field. This article presents results from an analysis of an intervention that was implemented prior to the 15th quarter of the recently completed Continuous National Survey of Family Growth (NSFG). The intervention was designed to provide field interviewers with observable predictors of a key auxiliary variable for which they were recording observations. Analysis of the intervention shows evidence of a significant improvement in the quality of the observations. The article concludes with a discussion of directions for future work in this area." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Netzwerke und soziale Unterstützung: der Vorschlag eines Moduls für die Panelerhebung "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" des IAB (2010)

    Wolf, Christof ;

    Zitatform

    Wolf, Christof (2010): Netzwerke und soziale Unterstützung. Der Vorschlag eines Moduls für die Panelerhebung "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" des IAB. (GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Working paper 2009/09), Bonn, 64 S.

    Abstract

    "Dieser Beitrag dokumentiert die Entwicklung des Fragebogenmodul 'Netzwerke und soziale Unterstützung' für das Panel 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) des IAB. PASS dient dem Vergleich von Menschen, die Transferleistungen nach SGB-II erhalten, mit einem Bevölkerungsquerschnitt. Mit Hilfe des zu entwickelnden Moduls sollen drei Fragen beantwortet werden können: Welche Effekte haben soziale Ressourcen auf die Bewältigung der mit dem Leistungsbezug in Verbindung stehenden Situation? Wie verändern sich soziale Ressourcen im Leistungsbezug? Und schließlich, welche Bedeutung haben soziale Ressourcen für die Beendigung der Arbeitslosigkeit? Um ein optimales Modul für die Beantwortung dieser Frage zu entwickeln, werden zunächst sehr knapp verschiedene Möglichkeiten zur Erfassung sozialer Netzwerke und sozialer Unterstützung dargestellt und am Beispiel von drei bekannten Ansätzen gezeigt, wie die interessierenden Konzepte in Mehrthemenumfragen operationalisiert werden können. Auf Basis dieser Erfahrungen wird anschließend ein Modul entwickelt, das aus zwei Teilen besteht: a) ein Teil zur Erhebung egozentrierter Netzwerkdaten; b) ein Teil zur Erhebung von Angaben zu ausgewählten sozialen Ressourcen. Um auf empirischer Grundlage zu einer optimalen Fassung des Netzwerkmoduls zu gelangen, wurde eine erste Fassung in einem Pretest überprüft (N=98). Auf Basis dieser Ergebnisse wurde das Modul überarbeitet. Diese neue Version wurde dem IAB präsentiert und zur Integration in die 3. Welle von PASS empfohlen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich Welle 2 (2007/08): Methoden- und Feldbericht (2009)

    Büngeler, Kathrin; Hartmann, Josef; Tschersich, Nikolai; Gensicke, Miriam; Jäckle, Robert ;

    Zitatform

    Büngeler, Kathrin, Miriam Gensicke, Josef Hartmann, Robert Jäckle & Nikolai Tschersich (2009): IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich Welle 2 (2007/08). Methoden- und Feldbericht. (FDZ-Methodenreport 08/2009 (de)), Nürnberg, 102 S.

    Abstract

    "Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat im September 2006 TNS Infratest Sozialforschung mit der Durchführung des 'Panels Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) beauftragt. Die Erhebung soll eine neue Datengrundlage schaffen, die es ermöglicht, Funktionsweise und Folgen des Sozialleistungssystems SGB II auf der Ebene der betroffenen Haushalte zu untersuchen. Dazu müssen die Lebens- und Problemlagen von Leistungsempfängern und Personen einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg erfasst werden. Konkretes Ziel der Studie ist es, die Wege in und aus dem Bezug von SGB II-Leistungen sowie die damit verbundenen Konsequenzen im Zeitverlauf zu beschreiben und zu erklären.
    Die zweite Welle des Panels startete im Herbst 2007. Hierfür wurde die Stichprobe der Leistungsbeziehenden um Bedarfsgemeinschaften ergänzt, die nach dem Zeitpunkt der Stichprobenziehung für die erste Welle neu in den Leistungsbezug eingetreten sind.
    In dem Bericht dokumentieren wir die verschiedenen Schritte der Feldarbeit und die Ergebnisse. Das zweite Kapitel geht kurz auf den Pretest ein. Das dritte Kapitel stellt die Feldarbeit während der Hauptuntersuchung dar und gibt sowohl einen Überblick über den Ablauf und die Organisation als auch über den Rücklauf und die Ausschöpfung. Im Anschluss daran wird im vierten Kapitel die Datenaufbereitung erläutert. Dazu gehört auf der einen Seite die Erstellung einheitlicher Datensätze, auf der anderen Seite die Datenprüfung. Daneben wird kurz die Vercodung der offenen Angaben zur beruflichen Tätigkeit und zum Wirtschaftszweig beschrieben. Im abschließenden fünften Kapitel wird die Gewichtung behandelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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