FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
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Literaturhinweis
Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns auf die Beschäftigungssituation von Geflüchteten: Stand der Forschung, methodische Ansätze und Erschließung von Datenquellen (2018)
Zitatform
Ohlert, Clemens & Oliver Bruttel (2018): Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns auf die Beschäftigungssituation von Geflüchteten. Stand der Forschung, methodische Ansätze und Erschließung von Datenquellen. (FDZ-Methodenreport 07/2018 (de)), Nürnberg, 44 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1807.de.v1
Abstract
"Der vorliegende Beitrag befasst sich mit den aktuellen und zukünftigen Möglichkeiten für die Analyse von Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns auf die Beschäftigungssituation von Geflüchteten. Dazu werden die wichtigsten Erkenntnisse zur Zuwanderung und Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten nach Deutschland in den letzten Jahren zusammengefasst. Die zur Verfügung stehenden Daten werden auf ihre Eignung für die Untersuchung von Mindestlohnwirkungen untersucht und unterschiedliche methodische Herangehensweisen werden diskutiert. Im Ergebnis spricht vieles dafür, dass sich die Evaluation der Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns auf Geflüchtete derzeit methodisch kaum angemessen realisieren lässt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Calculation of pension entitlements in the sample of integrated labour market biographies (SIAB) (2018)
Zitatform
Pfister, Mona, Svenja Lorenz & Thomas Zwick (2018): Calculation of pension entitlements in the sample of integrated labour market biographies (SIAB). (FDZ-Methodenreport 01/2018 (en)), Nürnberg, 54 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1801.en.v1
Abstract
"Wir beschreiben eine Vorgehensweise zur Berechnung der individuellen Rentenansprüche (Entgeltpunkte) auf Basis von Datensätzen mit allgemeinen Informationen aus der Erwerbsbiografie. Die Höhe der Rentenansprüche kann als ein wichtiger Treiber der Renteneintrittsentscheidung und der Arbeitsmarktaktivität im Alter angesehen werden. Für viele Fragestellungen kann es demnach hilfreich sein, die Höhe der Entgeltpunkte pro Person in einem administrativen Datensatz über individuelle Arbeitsmarktkarrieren berechnen zu können, der keine spezifischen Angaben zu Rentenansprüchen enthält. Im ersten Teil des Reports nutzen wir einen hochqualitativen administrativen Datensatz mit Informationen zu individuellen Erwerbsverläufen und Rentenansprüchen einer Stichprobe fast aller abhängig Beschäftigten in Deutschland (Biografiedaten ausgewählter Sozialversicherungsträger in Deutschland, BASiD). Wir erklären, welche Informationen für die Berechnung der Entgeltpunkte notwendig sind und skizzieren mögliche Fehlerquellen bei deren Berechnung.
Im zweiten Teil des Reports übertragen wir die vorher beschriebene Methode zur Berechnung der Entgeltpunkte auf einen umfangreicheren administrativen Datensatz mit lediglich konventionellen Informationen über Arbeitsmarktkarrieren (Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien, SIAB). Auch hier beschreiben wir unsere Berechnungen und die dabei auftretenden Fehler, indem wir die Datenumgebung des SIAB im BASiD nachbauen. Die durchschnittliche Abweichung der jährlichen Entgeltpunkte beträgt lediglich 1%, der Fehler bei der Berechnung der Summe der Entgeltpunkte liegt bei 7%. Ein Großteil der Abweichungen kann durch lückenhafte Rentenbeitragszahlungen während Phasen niedrig bezahlter Beschäftigung, wie Elternzeit, geringfügiger Beschäftigung oder Arbeitslosigkeit erklärt werden. Zusätzlich sind kleinere Fehler bei öffentlichen Extrazahlungen während dieser Perioden und aufgrund spezifischer Rechtsvorschriften für bestimmte sozioökonomische Gruppen nicht auszuschließen. Außerdem kommen kleine und nicht systematische Rundungsfehler hinzu. Abschließend berechnen wir die Entgeltpunkte mit dem SIAB und zeigen deskriptive Statistiken der jährlichen und kumulierten Rentenansprüche für das gesamte Sample und Untergruppen. Wir können somit zeigen, dass unser Verfahren zur Berechnung von Pensionsansprüchen zahlreiche neue und wichtige Forschungsansätze mit konventionellen Daten über Beschäftigungsbiografien zumindest für Beschäftigte ohne lange Erwerbslücken ermöglicht." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
IAB-Beschäftigtenbefragung: Projekt "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Panelstudie zu Entwicklungsverläufen in deutschen Betrieben" - Personenbefragung. 3. Erhebungswelle (2018)
Zitatform
Schütz, Holger, Petra Knerr, Carolin Metselaar & Lena Middendorf (2018): IAB-Beschäftigtenbefragung. Projekt "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Panelstudie zu Entwicklungsverläufen in deutschen Betrieben" - Personenbefragung. 3. Erhebungswelle. (FDZ-Methodenreport 11/2018 (de)), Nürnberg, 65 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1811.de.v1
Abstract
"Im Rahmen der Studie 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Panelstudie zu Entwicklungsverläufen in deutschen Betrieben' hat das IAB das infas - Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH mit der Durchführung der Beschäftigtenbefragung beauftragt. Die als Panel angelegte Studie erfasst, wie sich betriebliche Personal- und Geschäftsstrategien in der unternehmerischen Entwicklung und in der beruflichen Entwicklung der Beschäftigten auswirken.
Der vorliegende Bericht dokumentiert die Vorbereitung und Durchführung der 3. Erhebungswelle im Jahr 2017.
Er stellt zunächst das Erhebungsdesign der Beschäftigtenbefragung vor (Kapitel 1) und beschreibt danach die Zusammensetzung der Stichprobe (Kapitel 2). Im dritten Kapitel wird das Erhebungsinstrument vorgestellt. Die Feldorganisation und -durchführung sind Gegenstand von Kapitel 4. Kapitel 5 stellt die Feld- und Ausschöpfungsergebnisse dar. Anschließend werden die Datenprüfungs- und Datenlieferungsprozesse thematisiert (Kapitel 6). Im letzten, siebten Kapitel werden die Methodik und Ergebnisse der Selektivitätsanalyse und Gewichtung referiert." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Skilled or unskilled - Improving the information on qualification for employee data in the IAB Employee Biography (2018)
Zitatform
Thomsen, Ulrich, Johannes Ludsteck & Alexandra Schmucker (2018): Skilled or unskilled - Improving the information on qualification for employee data in the IAB Employee Biography. (FDZ-Methodenreport 09/2018 (en)), Nürnberg, 22 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1809.en.v1
Abstract
"Dieser FDZ-Methodenreport beschreibt die Umsetzung eines von Fitzenberger, Osikominu und Völter entwickelten deterministischen Imputationsregelwerks für die Ausbildungsinformation in der aktuellen Beschäftigtenhistorik des IAB. Zunächst wird der Umfang des Datenqualitätsproblems skizziert und dann unterschiedliche Imputationsverfahren für die Ausbildungsinformation evaluiert.
Anschließend wird die Implementierung des ausgewählten Imputationsverfahrens in der Beschäftigtenhistorik des IAB detailliert beschrieben. Das Ergebnis des Imputationsverfahrens wird einerseits deskriptiv präsentiert und andererseits seine Güte mittels Regressionsmodellen getestet. Dabei wird gezeigt, welche Merkmale der Beschäftigten Auswirkungen auf die Qualität der imputierten Information haben. Damit wird eine Einschätzung der Nutzbarkeit für verschiedene Untergruppen unter den Beschäftigten ermöglicht." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Vertiefende Betriebsbefragung "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg" 2016: Welle 3 (2018)
Tschersich, Nikolai; Gensicke, Miriam;Zitatform
Tschersich, Nikolai & Miriam Gensicke (2018): Vertiefende Betriebsbefragung "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg" 2016. Welle 3. (FDZ-Methodenreport 12/2018 (de)), Nürnberg, 58 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1812.de.v1
Abstract
"Bei der vorliegenden Untersuchung 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg' handelt es sich um eine vertiefende Betriebsbefragung, die in den Jahren 2012, 2014 und 2016 im Rahmen des IAB-Betriebspanels durchgeführt wird.
Im Jahr 2012 wurden 1.219 Betriebe ab einer Größe von 50 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zu Sachverhalten, die im IAB-Betriebspanel nicht erhoben werden, ergänzend befragt. Im Jahr 2014 konnten 771 auswertbare Interviews in der Zusatzerhebung realisiert werden. Für die Erhebung im Jahr 2016 standen 639 Betriebe zur Verfügung, die 2014 und/oder 2012 ein gültiges Interview gaben und ihre Bereitschaft zu einer erneuten Befragung angaben. Neben dieser sog. Wiederholerstichprobe 2016 wurde eine Ergänzungsstichprobe 2016 vorgesehen, um die gewünschte Fallzahl von 800 Interviews zu erreichen. Basis für die Ziehung der Ergänzungsstichprobe waren Betriebe, die 2015 ein Interview im Rahmen des IAB-Betriebspanels gaben, zur Grundgesamtheit gehören und für die keine Verweigerung der Zusatzbefragung in den Jahren 2012 und 2014 vorlag.
Schwerpunkte der Befragung waren auch 2016 insbesondere Fragen zur Personalarbeit sowie zur Unternehmenskultur. Etwa 80 % der Fragen aus 2014 blieben unverändert bestehen, die restlichen 20 % des Fragebogens bestanden aus neuen Fragen bzw. Frageblöcken. Die hierbei erfassten Daten sind über eine ID ('Idnum') mit den Daten der Zusatzerhebung 2012 sowie 2014 und denen des IAB-Betriebspanels zu allen Zeitpunkten, an denen der Betrieb daran teilgenommen hat, verknüpfbar. Die Erhebung ist als Zusatzbefragung im Rahmen des IAB-Betriebspanels konzipiert." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Die FDZ-Nutzerbefragung 2017: Ergebnisse und Herausforderungen (2018)
Zitatform
Wolter, Stefanie & Philipp Vom Berge (2018): Die FDZ-Nutzerbefragung 2017. Ergebnisse und Herausforderungen. (FDZ-Methodenreport 05/2018 (de)), Nürnberg, 21 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1805.de.v1
Abstract
"Im Sommer 2017 führte das FDZ seine dritte Nutzerbefragung durch. Der vorliegende Bericht stellt ausgewählte Ergebnisse der Befragung vor und diskutiert sie vor dem Hintergrund der Herausforderungen für die Weiterentwicklung der FDZ-Produkte und -Dienstleistungen in den kommenden Jahren." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Methoden- und Feldbericht zum IAB-Betriebspanel: Welle 24 (2016) (2017)
Bechmann, Sebastian; Ellguth, Peter; Tschersich, Nikolai; Kohaut, Susanne; Baier, Elisabeth;Zitatform
Bechmann, Sebastian, Nikolai Tschersich, Peter Ellguth, Susanne Kohaut & Elisabeth Baier (2017): Methoden- und Feldbericht zum IAB-Betriebspanel. Welle 24 (2016). (FDZ-Methodenreport 11/2017 (de)), Nürnberg, 32 S.
Abstract
"Das IAB-Betriebspanel steht seit vielen Jahren Externen über das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im IAB (FDZ) für wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung. Es hat sich seither zu einem der meist genutzten Datensätze des FDZ entwickelt. Dieser Entwicklung wollen wir Rechnung tragen, in dem ab der Welle 2015 ein neuer Methodenbericht angeboten wird. Bislang waren Informationen zum Erhebungsdesign nur in einem gedruckten Dokument direkt im FDZ für die Nutzer einsehbar. In dem neuen Bericht werden jetzt alle relevanten Informationen zu den methodischen Grundlagen des IAB-Betriebspanels zusammengefasst und so aufbereitet, dass der Datenschutz einer Veröffentlichung und Zitation nicht mehr entgegensteht. Der neue Methodenbericht ist in sechs Abschnitte gegliedert: Die jeweiligen Kapitel bieten Informationen zur Grundgesamt und Stichprobenziehung, zur Fragenbogenentwicklung und Pretest, Studiendesign und -organisation, zur Teilnahmebereitschaft der Betriebe, zur Datenprüfung und nicht zuletzt zu den zur Verfügung stehenden Hochrechnungsfaktoren. Diesen Kapiteln ist ein kurzer Abschnitt mit den Neuerungen zur vorhergehenden Welle vorangestellt, um den Nutzern einen schnellen Überblick über Veränderungen zu geben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Kohaut, Susanne;Ähnliche Treffer
English version FDZ-Methodenreport , 11/2017 (en) -
Literaturhinweis
Technical report on the IAB Establishment Panel: wave 24 (2016) (2017)
Bechmann, Sebastian; Ellguth, Peter; Tschersich, Nikolai; Kohaut, Susanne; Baier, Elisabeth;Zitatform
Bechmann, Sebastian, Nikolai Tschersich, Peter Ellguth, Susanne Kohaut & Elisabeth Baier (2017): Technical report on the IAB Establishment Panel. Wave 24 (2016). (FDZ-Methodenreport 11/2017 (en)), Nürnberg, 32 S.
Abstract
"For many years external researchers and institutions have access to the IAB Establishment Panel via The Research Data Centre (FDZ) of the German Federal Employment Agency (BA) at the Institute for Employment Research (IAB) for scientific research. It has become one of the most commonly used data sets of the FDZ. We want to account for this development by offering a new methodological report starting from wave 2015. So far data users could only look into the printed version at the FDZ to retrieve information on the study design. The new documentation summarizes all fundamental information on the methodological bases of the IAB Establishment Panel in a way that they are in line with data protection and thus can be published and cited. The new methodological report comprises six sections: The sections contain information on the total population and the sample generation, the development of the questionnaire and the pretest, the study design and organization, the establishments' willingness to participate, the data verification and least and finally the provided weighting factors. To give a quick overview on changes, these sections is preceded by a short summary of alterations compared to the previous wave" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Beteiligte aus dem IAB
Kohaut, Susanne; -
Literaturhinweis
Technical report on the IAB Establishment: panel wave 23 (2015) (2017)
Bechmann, Sebastian; Tschersich, Nikolai; Kohaut, Susanne; Ellguth, Peter; Baier, Elisabeth;Zitatform
Bechmann, Sebastian, Nikolai Tschersich, Peter Ellguth, Susanne Kohaut & Elisabeth Baier (2017): Technical report on the IAB Establishment. Panel wave 23 (2015). (FDZ-Methodenreport 08/2017 (en)), Nürnberg, 36 S.
Abstract
"Das IAB-Betriebspanel steht seit vielen Jahren Externen über das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im IAB (FDZ) für wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung. Es hat sich seither zu einem der meist genutzten Datensätze des FDZ entwickelt. Dieser Entwicklung wollen wir Rechnung tragen, in dem ab der Welle 2015 ein neuer Methodenbericht angeboten wird. Bislang waren Informationen zum Erhebungsdesign nur in einem gedruckten Dokument direkt im FDZ für die Nutzer einsehbar. In dem neuen Bericht werden jetzt alle relevanten Informationen zu den methodischen Grundlagen des IAB-Betriebspanels zusammengefasst und so aufbereitet, dass der Datenschutz einer Veröffentlichung und Zitation nicht mehr entgegensteht. Der neue Methodenbericht ist in sechs Abschnitte gegliedert: Die jeweiligen Kapitel bieten Informationen zur Grundgesamt und Stichprobenziehung, zur Fragenbogenentwicklung und Pretest, Studiendesign und -organisation, zur Teilnahmebereitschaft der Betriebe, zur Datenprüfung und nicht zuletzt zu den zur Verfügung stehenden Hochrechnungsfaktoren. Diesen Kapiteln ist ein kurzer Abschnitt mit den Neuerungen zur vorhergehenden Welle vorangestellt, um den Nutzern einen schnellen Überblick über Veränderungen zu geben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Kohaut, Susanne; -
Literaturhinweis
Methoden- und Feldbericht zum IAB-Betriebspanel: Welle 23 (2015) (2017)
Bechmann, Sebastian; Ellguth, Peter; Tschersich, Nikolai; Kohaut, Susanne;Zitatform
Bechmann, Sebastian, Nikolai Tschersich, Peter Ellguth & Susanne Kohaut (2017): Methoden- und Feldbericht zum IAB-Betriebspanel. Welle 23 (2015). (FDZ-Methodenreport 08/2017 (de)), Nürnberg, 36 S.
Abstract
"Das IAB-Betriebspanel steht seit vielen Jahren Externen über das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im IAB (FDZ) für wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung. Es hat sich seither zu einem der meist genutzten Datensätze des FDZ entwickelt. Dieser Entwicklung wollen wir Rechnung tragen, in dem ab der Welle 2015 ein neuer Methodenbericht angeboten wird. Bislang waren Informationen zum Erhebungsdesign nur in einem gedruckten Dokument direkt im FDZ für die Nutzer einsehbar. In dem neuen Bericht werden jetzt alle relevanten Informationen zu den methodischen Grundlagen des IAB-Betriebspanels zusammengefasst und so aufbereitet, dass der Datenschutz einer Veröffentlichung und Zitation nicht mehr entgegensteht. Der neue Methodenbericht ist in sechs Abschnitte gegliedert: Die jeweiligen Kapitel bieten Informationen zur Grundgesamt und Stichprobenziehung, zur Fragenbogenentwicklung und Pretest, Studiendesign und -organisation, zur Teilnahmebereitschaft der Betriebe, zur Datenprüfung und nicht zuletzt zu den zur Verfügung stehenden Hochrechnungsfaktoren. Diesen Kapiteln ist ein kurzer Abschnitt mit den Neuerungen zur vorhergehenden Welle vorangestellt, um den Nutzern einen schnellen Überblick über Veränderungen zu geben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Kohaut, Susanne;Ähnliche Treffer
English version: FDZ-Methodenreport , 08/2017 (en) -
Literaturhinweis
The German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey: Survey design and data quality (2017)
Zitatform
Broszeit, Sandra & Marie-Christine Laible (2017): The German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey. Survey design and data quality. (FDZ-Methodenreport 02/2017 (en)), Nürnberg, 23 S.
Abstract
"Die Befragung 'German Management and Organizational Practices' (GMOP) ist die erste großangelegte Studie in Deutschland, die sich systematisch mit dem Einsatz von Managementpraktiken in deutschen Betrieben beschäftigt. Der GMOP Datensatz enthält Informationen von mehr als 1.900 Betrieben für die Jahre 2008 und 2013 und ermöglicht Analysen zum Zusammenhang zwischen Managementpraktiken und wirtschaftlichen Erfolg von Betrieben. GMOP kann von externen Datennutzerinnen und Datennutzern sowohl einzeln als auch kombiniert mit administrativen Beschäftigten- und Betriebsdaten genutzt werden.
Dieser Methodenreport gibt einen Überblick über die Befragung und die Qualität der Daten. Neben der Fragebogenentwicklung werden wichtige Schritte der Feldphase, Stichprobenziehung, Rücklaufquoten sowie die Repräsentativität der Daten beleuchtet. Zudem wird der Zusammenhang zwischen Alter, Geschlecht und Position der antwortenden Person und der Zuspielbereitschaft untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
A novel technology-industry concordance table based on linked inventor-establishment data (2017)
Zitatform
Dorner, Matthias & Dietmar Harhoff (2017): A novel technology-industry concordance table based on linked inventor-establishment data. (FDZ-Methodenreport 07/2017 (en)), Nürnberg, 35 S.
Abstract
"Die Verknüpfung von Industrie- und Technologiedaten wird häufig für empirischen Arbeiten zu Innovation benötigt. Die Verwendbarkeit existierender Konkordanztabellen ist jedoch durch deren Methodik bzw. Kompatibilitätsprobleme der Daten in der Praxis oftmals stark eingeschränkt. Dieser Methodenreport stellt einen neuartigen Ansatz zur Generierung von Konkordanztabellen vor, der auf verknüpften Erfinder-Betriebs-Daten basiert. Diese Daten enthalten Angaben zu 235,933 Patenten, welche von Erfindern in Deutschland zwischen 1999 und 2011 beim Europäischen Patentamt angemeldet wurden. Erfinder in den Patentdaten wurden mit Beschäftigten in Erwerbsbiografiedaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mittels Record Linkage verknüpft und disambiguiert. Aus der Kombination von industrieller Tätigkeit der Betriebe in denen Erfinder zum Zeitpunkt ihrer Patentanmeldungen arbeiten und den Angaben zu Technologien der angemeldeten Patente, lassen sich mittels Aggregation neuartige, auf Mikrodaten basierende Konkordanztabellen erstellen. Wir vergleichen unsere Technologie-Industrie Konkordanztabellen mit existierenden Ansätzen. Weiterhin wird die Verwendung von Patentindikatoren, die mit der vorgestellten Konkordanztabelle geschätzt wurden, als Maß für die Innovationsstärke von Industrien diskutiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Creating cross-sectional data and biographical variables with the Sample of Integrated Labour Market Biographies 1975-2014: Programming examples for Stata (2017)
Eberle, Johanna; Schmucker, Alexandra;Zitatform
Eberle, Johanna & Alexandra Schmucker (2017): Creating cross-sectional data and biographical variables with the Sample of Integrated Labour Market Biographies 1975-2014. Programming examples for Stata. (FDZ-Methodenreport 06/2017 (en)), Nürnberg, 15 S.
Abstract
"Der vorliegende FDZ-Methodenreport (einschließlich der Programmierbeispiele für Stata) beschreibt die Erstellung von Querschnittdaten zu frei wählbaren Stichtagen und die Generierung von biografischen Merkmalen auf Basis der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (Version 1975-2014)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
The establishment History Panel: Redesign and update 2016 (2017)
Eberle, Johanna; Schmucker, Alexandra;Zitatform
Eberle, Johanna & Alexandra Schmucker (2017): The establishment History Panel. Redesign and update 2016. (FDZ-Methodenreport 03/2017 (en)), Nürnberg, 16 S.
Abstract
"Das Betriebs-Historik-Panel (BHP) ist einer der umfangreichsten Datensätze zu Firmen in Deutschland. Er beinhaltet die Grundgesamtheit aller Betriebe mit mindestens einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Das BHP ist insofern außergewöhnlich, als dass die Daten nicht im Rahmen einer Befragung erhoben werden, sondern aus einer administrativen Quelle stammen: Den Meldungen zur Sozialversicherung in Deutschland. Jeder Arbeitgeber ist verpflichtet, alle sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen mindestens einmal jährlich zu melden. Somit umfassen die gesammelten Daten Informationen zu allen betroffenen Arbeitnehmern seit 1975. Mithilfe eines eindeutigen Betriebsidentifikators werden die Daten aus den personenbezogenen Sozialversicherungsmeldungen auf Betriebsebene aggregiert und hierdurch das BHP erstellt. Das BHP enthält Angaben zur Branche und dem Standort der Betriebe sowie detaillierte Informationen zur Beschäftigtenstruktur in Bezug auf Geschlecht, Alter, Qualifikation, Beruf und durchschnittliche Bruttolöhne. Dieser Methodenreport gibt einen Überblick über die Datenquelle, die Datenaufbereitung und die Inhalte des BHP. Zudem liefert er Informationen zum Datenzugang, zu Arbeitshilfen und Analysepotenzialen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra; -
Literaturhinweis
A modern job submission application to access IAB's confidential administrative and survey research data (2017)
Zitatform
Eberle, Johanna, Dana Müller & Jörg Heining (2017): A modern job submission application to access IAB's confidential administrative and survey research data. (FDZ-Methodenreport 01/2017 (en)), Nürnberg, 8 S.
Abstract
"Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit. Über das Forschungsdatenzentrum (FDZ) des IAB erhalten Forschende Zugang zu administrativen Daten und Befragungsdaten zu Personen und Betrieben. In Zusammenarbeit mit dem Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) wurde am FDZ die Anwendung JoSuA (Job Submission Application) implementiert, mit der Nutzende Datenfernverarbeitungsaufträge über eine neu entwickelte Webschnittstelle hochladen können. Darüber hinaus können Nutzende in JoSuA zwischen zwei Arten der Ergebnisdarstellung wählen, wodurch eine schnellere und effizientere Datenschutzprüfung und Ergebnisbereitstellung erfolgt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Identifying bankruptcies in German social security data (2017)
Zitatform
Fackler, Daniel, Eva Hank, Steffen Müller & Jens Stegmaier (2017): Identifying bankruptcies in German social security data. (FDZ-Methodenreport 10/2017 (en)), Nürnberg, 11 S.
Abstract
"In empirischen Studien über Firmenschließungen wird häufig die Notwendigkeit betont, zwischen verschiedenen Arten von Schließungen, z.B. freiwilligen und unfreiwilligen, zu unterscheiden. Dieser Methodenreport erläutert vor diesem Hintergrund, wie im Betriebs-Historik-Panel (BHP) Betriebsstillegungen aufgrund von Insolvenzen identifiziert werden können. Insolvenzen können im Gegensatz zu anderen Schließungen eindeutig als Ausdruck ökonomischen Scheiterns und somit als unfreiwillige Schließungen interpretiert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Identifying couples in administrative data (2017)
Goldschmidt, Deborah; Schmieder, Johannes F.; Klosterhuber, Wolfram;Zitatform
Goldschmidt, Deborah, Wolfram Klosterhuber & Johannes F. Schmieder (2017): Identifying couples in administrative data. In: Journal for labour market research, Jg. 50, H. 1, S. 29-43., 2017-01-10. DOI:10.1007/s12651-017-0218-4
Abstract
"Wir entwickeln eine neue Methode zur Identifizierung verheirateter Paare in administrativen Daten. Mittels Adressdaten und Nachnamen der Gesamtheit der Beschäftigungsmeldungen in Deutschland, identifizieren wir ca. 3,3 Millionen Paare von Personen die an der gleichen Adresse wohnen, deren Nachnamen übereinstimmen, und einen Altersabstand von weniger als 15 Jahren haben. Wir zeigen mittels verschiedener Konsistenzchecks, dass ca. 89 bis 94 Prozent dieser Paare tatsächlich verheiratete Paare sind. Anhand von Informationen des Mikrozensus, zeigen wir, dass unsere Methode etwa 17 Prozent aller verheirateten Paar in Deutschland identifiziert und ca. 35 Prozent aller Paare bei denen beide Partner in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung oder arbeitslos sind. Der Paarindikator wird der Forschungsgemeinschaft und Nutzern der IAB Daten zur Verfügung gestellt. Unsere Methode eröffnet damit neue Forschungsmöglichkeiten für Haushaltsanalysen die von der Präzision und großen Beobachtungszahlen von administrativen Daten profitieren." (Autorenreferat, © Springer-Verlag)
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Literaturhinweis
Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 10. Erhebungswelle - 2016 (Haupterhebung) (2017)
Jesske, Birgit; Knerr, Petra; Kraft, Lisa;Zitatform
Jesske, Birgit, Petra Knerr & Lisa Kraft (2017): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 10. Erhebungswelle - 2016 (Haupterhebung). (FDZ-Methodenreport 09/2017 (de)), Nürnberg, 160 S.
Abstract
"Der vorliegende Methodenbericht für die Welle 10 beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 3), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 2) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der Erhebungswelle 10 in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase. Die Durchführung der Erhebungen in der Zugangsstichprobe Syrer/Iraker unterlag teilweise besonderen Bedingungen. Um den besonderen Erhebungsbedingungen dieser Gruppe gerecht zu werden, erfolgt in einzelnen Kapiteln eine Darstellung getrennt für Haushalte der üblichen Zugangsstichprobe und der syrischen/irakischen Haushalte. Das betrifft beim Erhebungsinstrument die Kapitel 4.7.1 und 4.8.2, bei der Felddurchführung die Kapitel 5.3.1.2 und 5.4.4, bei den Ergebnissen der Haupterhebung das Kapitel 6.9 sowie beim Interviewereinsatz das Kapitel 7.6.
Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der Welle 10. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert.
Das IAB hat infas im Herbst 2009 mit der Durchführung von PASS ab der vierten Erhebungswelle beauftragt. Neben der Durchführung der Felderhebungen hat das IAB infas mit der Datenaufbereitung und der Gewichtung beauftragt. Die weiteren Schritte für Datenaufbereitung und Gewichtung der Welle 10 werden im wellenspezifischen Datenreport ausführlich beschrieben und dokumentiert.
Alle verwendeten Erhebungsmaterialien werden im gesonderten Anhang dokumentiert." (Textauszug, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Capital stock approximation with the perpetual inventory method: An update (2017)
Zitatform
Müller, Steffen (2017): Capital stock approximation with the perpetual inventory method: An update. (FDZ-Methodenreport 05/2017 (en)), Nürnberg, 8 S.
Abstract
"Der beigefügte Datensatz enthält regelmäßig Updates zu den für die Kapitalstockberechnung notwendigen Informationen zur Nutzungsdauer von Kapitalgütern. Detaillierte Informationen zur Berechnung des Kapitalstocks finden sich in FDZ Methodenreport Nr. 02/2010 und FDZ Methodenreport Nr. 05/2017." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Annex data -
Literaturhinweis
Identifying mothers in administrative data (2017)
Zitatform
Müller, Dana & Katharina Strauch (2017): Identifying mothers in administrative data. (FDZ-Methodenreport 13/2017 (en)), Nürnberg, 11 S.
Abstract
"Die administrativen Daten der Bundesagentur für Arbeit bieten eine wichtige Datenbasis für die Arbeitsmarktforschung. Welche Informationen gesammelt werden, ist über die Aufgaben der Bundesagentur für Arbeit definiert. Daher sind nicht alle Informationen in den Daten enthalten, die für verschiedene Forschungsfragen relevant sind. Das betrifft zum Beispiel Informationen zu der Geburt von Kindern, die wichtig für die Analyse der Erwerbsbiografien von Frauen sind. Nach wie vor unterbrechen insbesondere Mütter ihre Erwerbstätigkeit, um sich der Kinderbetreuung zu widmen. Diese Erwerbsunterbrechungen können unterschiedliche Effekte auf die Erwerbsbiografien von Müttern haben, wie z.B. Lohneinbußen, Karrierenachteile oder vermehrte Teilzeitbeschäftigung. Mit diesem FDZ-Methodenreport zeigen wir eine Möglichkeit auf, familienbedingte Erwerbsunterbrechungen mit Hilfe indirekter Identifikatoren in den administrativen Daten zu ermitteln. Wir prüfen unsere Identifikationsstrategie mit Hilfe offizieller Geburtsstatistiken. Der Programmcode wird als Anhang zur Verfügung gestellt und kann nach Bedarf angepasst werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
