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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample"
  • Literaturhinweis

    Earnings losses after non-employment increase with age (2012)

    Zwick, Thomas ;

    Zitatform

    Zwick, Thomas (2012): Earnings losses after non-employment increase with age. In: Schmalenbach Business Review, Jg. 64, H. 1, S. 2-19.

    Abstract

    "This paper shows that after older workers experience periods of non-employment, earnings losses increase. Before non-employment, older employees have relatively higher earnings compared to younger employees without employment interruptions. This earnings advantage turns into a strong earnings disadvantage shortly before, and for a long time after, unemployment. Younger people who lose their jobs have a relatively stable, small earnings disadvantage before non-employment and quickly earn more than those without employment interruptions. The earnings effect of returning to the same employer after non-employment suggests that more involuntary work interruptions for older employees better explains the results than the loss of an implicit contract or specific human capital." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The career costs of children (2011)

    Adda, Jerome; Stevens, Katrien ; Dustmann, Christian ;

    Zitatform

    Adda, Jerome, Christian Dustmann & Katrien Stevens (2011): The career costs of children. (IZA discussion paper 6201), Bonn, 65 S.

    Abstract

    "This paper analyzes the life-cycle career costs associated with child rearing and decomposes their effects into unearned wages (as women drop out of the labor market), loss of human capital, and selection into more child-friendly occupations. We estimate a dynamic life-cycle model of fertility, occupational choice, and labor supply using detailed survey and administrative data for Germany for numerous birth cohorts across different regions. We use this model to analyze both the male-female wage gap as it evolves from labor market entry onward and the effect of pro-fertility policies. We show that a substantial portion of the gender wage gap is explainable by realized and expected fertility and that the long-run effect of policies encouraging fertility are considerably lower than the short-run effects typically estimated in the literature." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Dustmann, Christian ;
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  • Literaturhinweis

    The impact of international outsourcing on labour market dynamics in Germany (2011)

    Bachmann, Ronald ; Braun, Sebastian ;

    Zitatform

    Bachmann, Ronald & Sebastian Braun (2011): The impact of international outsourcing on labour market dynamics in Germany. In: Scottish Journal of Political Economy, Jg. 58, H. 1, S. 1-28.

    Abstract

    "Mit Hilfe tagesgenauer Angaben zur individuellen Beschäftigung wird untersucht, wie die Übergänge in die und aus der Arbeitslosigkeit durch internationales Outsourcing tangiert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Do guns displace books?: the impact of compulsory military service on educational attainment (2011)

    Bauer, Thomas K. ; Bender, Stefan; Schmidt, Christoph M.; Paloyo, Alfredo R. ;

    Zitatform

    Bauer, Thomas K., Stefan Bender, Alfredo R. Paloyo & Christoph M. Schmidt (2011): Do guns displace books? The impact of compulsory military service on educational attainment. (Ruhr economic papers 260), Essen, 24 S.

    Abstract

    Die Einberufung zum Wehrdienst trifft junge Männer zum Zeitpunkt der höchsten Lernfähigkeit. Dies lässt erwarten, dass durch Wissensverluste und den späteren Eintritt in den zivilen Arbeitsmarkt die Erträge von Humankapitalinvestitionen reduziert werden. Jedoch kann der Besuch einer Universität auch die Einberufung verhindern, was zu einer höheren Nachfrage nach Hochschulbildung führt. Zur Untersuchung des kausalen Effekts der Einberufung auf die Erlangung eines Studienabschlusses wird ein Regressions-Diskontinuitäts-Design eingesetzt, welches spezielle Regelungen in Zusammenhang mit der Einführung der Wehrpflicht in Deutschland 1956 berücksichtigt. Die Ergebnisse belegen einen positiven Einfluss der Einberufung zum Wehrdienst auf die Wahrscheinlichkeit eines Hochschulabschlusses. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Do guns displace books?: the impact of compulsory military service on educational attainment (2011)

    Bauer, Thomas K. ; Paloyo, Alfredo R. ; Schmidt, Christoph M.; Bender, Stefan;

    Zitatform

    Bauer, Thomas K., Stefan Bender, Alfredo R. Paloyo & Christoph M. Schmidt (2011): Do guns displace books? The impact of compulsory military service on educational attainment. (IZA discussion paper 5744), Bonn, 20 S.

    Abstract

    Die Einberufung zum Wehrdienst trifft junge Männer zum Zeitpunkt der höchsten Lernfähigkeit. Dies lässt erwarten, dass durch Wissensverluste und den späteren Eintritt in den zivilen Arbeitsmarkt die Erträge von Humankapitalinvestitionen reduziert werden. Jedoch kann der Besuch einer Universität auch die Einberufung verhindern, was zu einer höheren Nachfrage nach Hochschulbildung führt. Zur Untersuchung des kausalen Effekts der Einberufung auf die Erlangung eines Studienabschlusses wird ein Regressions-Diskontinuitäts-Design eingesetzt, welches spezielle Regelungen in Zusammenhang mit der Einführung der Wehrpflicht in Deutschland 1956 berücksichtigt. Die Ergebnisse belegen einen positiven Einfluss der Einberufung zum Wehrdienst auf die Wahrscheinlichkeit eines Hochschulabschlusses. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Migration and wage-setting: reassessing the labor market effects of migration (2011)

    Brücker, Herbert ; Jahn, Elke J. ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert & Elke J. Jahn (2011): Migration and wage-setting. Reassessing the labor market effects of migration. In: The Scandinavian journal of economics, Jg. 113, H. 2, S. 286-317., 2010-02-01. DOI:10.1111/j.1467-9442.2010.01634.x

    Abstract

    Auf der Grundlage des Lohnkurvenansatzes werden die Arbeitsmarkteffekte von Migration in Deutschland untersucht. Die Lohnkurve geht von der Annahme aus, dass Löhne auf eine Veränderung der Arbeitslosenquote reagieren, wenn auch imperfekt. Hierdurch ist es möglich, die Lohn- und Beschäftigungseffekte von Migration gleichzeitig in einem allgemeinen Gleichgewichtsmodell abzuleiten. Die empirische Analyse basiert auf Daten der IAB-Beschäftigtenstichprobe, einer zweiprozentigen Stichprobe der deutschen Erwerbsbevölkerung. Die Ergebnisse belegen eine hohe Elastizität der Lohnkurve bei jungen Arbeitnehmern und Akademikern und eine geringe Elastizität bei älteren Arbeitnehmern und Arbeitskräften mit Berufsausbildung. Die Lohn- und Beschäftigungseffekte von Migration fallen nur gering aus: Ein Anstieg der Erwerbsbevölkerung durch Einwanderung von einem Prozent bewirkt einen Anstieg der Arbeitslosenquote um weniger als 0,1 Prozentpunkte und reduziert die durchschnittlichen Löhne um weniger als 0,1 Prozentpunkte. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brücker, Herbert ; Jahn, Elke J. ;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktintegration von Migranten: die Potenziale kultureller Vielfalt nutzen (2011)

    Damelang, Andreas ;

    Zitatform

    Damelang, Andreas (2011): Arbeitsmarktintegration von Migranten. Die Potenziale kultureller Vielfalt nutzen. (IAB-Bibliothek 327), Bielefeld: Bertelsmann, 135 S. DOI:10.3278/300740w

    Abstract

    "Die Integration von Personen mit Migrationshintergrund ist einer der zentralen Forschungsbereiche moderner Gesellschaftsanalysen. Neben dem Bildungssektor gehört der Arbeitsmarkt zu den Schlüsselbereichen, in denen sich der Erfolg oder Misserfolg der Integration von Zuwanderern in eine Aufnahmegesellschaft entscheidet. Entgegen der weithin verbreiteten Vorgehensweise, Migranten als defizitäre Akteure zu analysieren und ihre Integrationsschwierigkeiten in den Vordergrund zu stellen, wird der Blickwinkel in diesem Buch neu justiert und richtet sich auf die Potenziale der Zuwanderung. So kommen mit der Migration und der damit induzierten kulturellen Vielfalt Menschen mit neue Ideen, Erfahrungen und Problemlösungsstrategien nach Deutschland. Versteht man dieses Potenzial in wirtschaftlichen Prozessen zu nutzen, so kann Zuwanderung das wirtschaftliche Wachstum stimulieren und somit positive Impulse für den Arbeitsmarkt aussenden. Des Weiteren reduzieren regelmäßige interkulturelle Kontakte Diskriminierung und Vorurteile und schaffen ein offenes und tolerantes soziales Klima - ein wesentlicher Standortfaktor im globalen Wettbewerb um talentierte Fachkräfte. Die Ergebnisse bestätigen die Hypothesen: Die Platzierungschancen sind auf lokalen Arbeitsmärkten mit einem hohen Maß an kultureller Vielfalt besser, und zwar sowohl für deutsche als auch für ausländische junge Menschen. Es hat sich jedoch auch gezeigt, dass sich die relative Bedeutung ausländischer Menschen für die ökonomische Leistungsfähigkeit sowie die Nutzung der Potenziale kultureller Vielfalt zwischen deutschen Städten und Regionen deutlich unterscheidet. Da die zunehmende Internationalisierung der Arbeitsmärkte ein bedeutsamer Einflussfaktor auf die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung ist, gilt es die Potenziale kultureller Vielfalt besser zu nutzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

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  • Literaturhinweis

    Work and wage dynamics around childbirth (2011)

    Ejrnæs, Mette ; Kunze, Astrid ;

    Zitatform

    Ejrnæs, Mette & Astrid Kunze (2011): Work and wage dynamics around childbirth. (IZA discussion paper 6066), Bonn, 33 S.

    Abstract

    "This study investigates how the first childbirth affects the wage processes of highly attached women. We estimate a flexible fixed effects wage regression model extended with post-birth fixed effects by the control function approach. Register data on West Germany are used and we exploit the expansionary family policy during the late 1980s and 1990s for identification. On the return to work after the birth, mothers' wages drop by 3 to 5.7 per cent per year of leave. We find negative selection back to full-time work after birth. We discuss policy implications regarding statistical discrimination and results on family gap." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Sclerosis and large volatilities: two sides of the same coin (2011)

    Gartner, Hermann ; Rothe, Thomas ; Merkl, Christian ;

    Zitatform

    Gartner, Hermann, Christian Merkl & Thomas Rothe (2011): Sclerosis and large volatilities: two sides of the same coin. Nürnberg, 13 S.

    Abstract

    "Although the German labor market is very sclerotic (i.e., the average labor market flows are much smaller than in the United States), it is very volatile. Specifically, the standard deviations of the cyclical components of unemployment and the job-finding rate are 18 and 12 times larger than the standard deviation of productivity (i.e., about twice as large as in the United States). We show in the context of a labor-selection model that sclerosis can be expected to generate large labor market volatilities, i.e., they are two sides of the same coin." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Gartner, Hermann ;
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  • Literaturhinweis

    Low-wage jobs: a means for employment integration of the unemployed?: evidence from administrative data in Germany and Austria (2011)

    Grün, Carola; Mahringer, Helmut; Rhein, Thomas;

    Zitatform

    Grün, Carola, Helmut Mahringer & Thomas Rhein (2011): Low-wage jobs: a means for employment integration of the unemployed? Evidence from administrative data in Germany and Austria. (IAB-Discussion Paper 01/2011), Nürnberg, 44 S.

    Abstract

    "Können Niedriglohnjobs für Arbeitslose als Sprungbrett in besser bezahlte Tätigkeiten oder zumindest als Brücke in eine dauerhafte Beschäftigungsintegration fungieren? Zwar deuten empirische Befunde auf die Existenz einer 'Niedriglohnfalle' und auf ein hohes Risiko von Geringverdienern hin, arbeitslos zu werden, aber das kann auch an Sortiereffekten liegen und nicht an Niedriglohnbeschäftigung per se. Wir möchten einen Beitrag zu dieser Thematik leisten und analysieren Beschäftigungsepisoden von männlichen Niedriglohnbeziehern, die zuvor arbeitslos gewesen waren, mit Methoden der Ereignisanalyse. Unsere Daten stammen aus zwei großen administrativen Mikro-Datensätzen: der IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS) und kombinierten Daten der Sozialversicherungsträger und der Arbeitsverwaltung in Österreich. Wir untersuchen zwei mögliche alternative Beendigungen von Niedriglohn-Beschäftigungsepisoden: zum einen Übergänge in besser bezahlte Beschäftigung und zum anderen Rückkehr in Arbeitslosigkeit. Die Ergebnisse zeigen, dass die Niedriglohnepisoden in Österreich kürzer als in Deutschland sind, was auf eine höhere Arbeitskräftefluktuation in Österreich hindeutet. Wir untersuchen den Einfluss von individuellen und firmenbezogenen Merkmalen und der vorhergehenden individuellen Arbeitsmarktbiographie auf die Übergangswahrscheinlichkeiten sowie den Einfluss der Dauerabhängigkeit in beiden Ländern. Im Hinblick auf die Aufstiegschancen in besser bezahlte Jobs finden wir keine überzeugende Evidenz für 'echte' negative Dauerabhängigkeit, zumindest in Deutschland. Ferner deuten unsere Befunde darauf hin, dass auch Niedriglohnbeschäftigte Humankapital akkumulieren können und somit ihr Rückkehrrisiko in Arbeitslosigkeit im Zeitverlauf vermindern können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Human capital externalities in Western Germany (2011)

    Heuermann, Daniel;

    Zitatform

    Heuermann, Daniel (2011): Human capital externalities in Western Germany. In: Spatial Economic Analysis, Jg. 6, H. 2, S. 139-165. DOI:10.1080/17421772.2011.557775

    Abstract

    "Using panel data and employing instrumental variables we show that regional wage differences across German regions are partly attributable to localized human capital externalities. This finding is stable across different indicators for regional aggregate education and robust to agglomeration, wage curve, price level and amenity effects. A comparison of our results with Moretti's findings for the USA suggests that national labour market institutions influence the distribution of wage gains from aggregate regional education among workers of different educational backgrounds. An analysis by sector reveals that human capital externalities are generally more pronounced in manufacturing than in the service sector." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Job matching efficiency in skilled regions: evidence on the microeconomic foundations of human capital externalities (2011)

    Heuermann, Daniel F. ;

    Zitatform

    Heuermann, Daniel F. (2011): Job matching efficiency in skilled regions. Evidence on the microeconomic foundations of human capital externalities. (IAAEG discussion paper 2011,01), Köln, 28 S.

    Abstract

    "Inspired by the literature on the role of local career networks for the quality of labor market matches we investigate whether human capital externalities arise from a higher job matching efficiency in skilled regions. Using two samples of highly qualified workers in Germany we find that an increase in the regional share of highly qualified workers by one standard deviation is associated with between-job wage growth of about three percent and an increase in the annual probability of a job change of up to four percent. Wage gains are incurred only by workers changing jobs within industries. Consistently, workers in skilled regions are about fifty percent more likely to change jobs within rather than between industries. Taken together, these findings suggest that human capital externalities partly arise because workers in skilled regions have better access to labor market information, which allows them to capitalize on their industry-specific knowledge when changing jobs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The aftermath of reunification: Sectoral transition, gender, and rising wage inequality in East Germany (2011)

    Kohn, Karsten ; Antonczyk, Dirk;

    Zitatform

    Kohn, Karsten & Dirk Antonczyk (2011): The aftermath of reunification: Sectoral transition, gender, and rising wage inequality in East Germany. (IZA discussion paper 5708), Bonn, 39 S.

    Abstract

    "Using a large administrative data set, this paper studies the evolution of the East German wage structure throughout the transition period 1992-2001. Wage dispersion has generally been rising. The increase occurred predominantly in the lower part of the wage distribution for women and in the upper part for men. Sectoral transition affected women to a much larger extent than men. A sequential decomposition analysis using quantile regressions reveals that changes in industry-specific remuneration schemes contributed strongly to the rise in wage inequality in the lower part of the distribution for female workers. On the other hand, inter-industry trends away from the manufacturing sector towards service sectors contribute to the smaller increase of inequality in the upper part of the distribution, while causing wage dispersion in the lower part of the distribution to decline. Changes in the industry composition alone would have led to a polarization of wages for female workers. For men, changes in individual characteristics and a general time trend contribute the largest part to the increasing wage dispersion. These gender differences result from employment segregation across industries right after German reunification, and a particularly strong concentration of females in the public sector." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Long-run effects of public sector sponsored training in West Germany (2011)

    Lechner, Michael ; Wunsch, Conny ; Miquel, Ruth;

    Zitatform

    Lechner, Michael, Ruth Miquel & Conny Wunsch (2011): Long-run effects of public sector sponsored training in West Germany. In: Journal of the European Economic Association, Jg. 9, H. 4, S. 742-784. DOI:10.1111/j.1542-4774.2011.01029.x

    Abstract

    "We estimate the short-, medium-, and long-term effects of different types of government-sponsored training in West Germany using particularly rich data that allows us to control for selectivity by matching methods and to measure interesting outcome variables over eight years after a program's start. We use distance-weighted radius matching together with a bias removal procedure based on weighted regressions in order to increase the precision and robustness of standard matching estimators. We find negative employment effects in the short term for all program types, effects whose magnitude and persistence is directly related to program duration. In the longer term, training seems to increase employment rates by 10 - 20 percentage points. For most programs the longer-term positive effects seem to be sustainable over the eight-year observation period." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The impact of Czech commuters on the German labour market (2011)

    Moritz, Michael ;

    Zitatform

    Moritz, Michael (2011): The impact of Czech commuters on the German labour market. In: Prague economic papers, Jg. 20, H. 1, S. 40-58., 2010-08-09.

    Abstract

    Angesichts der Europäischen Integration sind vor allem Grenzregionen von der Liberalisierung der Arbeitsmärkte betroffen. Auf der Basis von Daten der IAB-Beschäftigtenstichprobe und der IAB-Beschäftigtenhistorik für den Zeitraum vor und nach Öffnung der Grenzen zwischen Deutschland und Tschechien (1980-2001) wird die Entwicklung der Löhne beleuchtet. Dabei werden deutsche Beschäftigte und tschechische Pendler, die in den westdeutschen Grenzregionen beschäftigt sind, mit anderen inländischen und ausländischen Arbeitskräften verglichen. Zu Beginn der 1990er Jahre war es infolge einer großzügigen Gesetzeslage in Deutschland für tschechische Arbeitskräfte leicht, eine Arbeitserlaubnis in Deutschland zu erhalten. Dies nahmen vor allem niedrigqualifizierte männliche Arbeitskräfte in Anspruch. Mehr als 5 Prozent der niedrigqualifizierten männlichen Arbeitskräfte in Ostbayern in den 1990er Jahren waren Tschechen. Überraschenderweise scheinen einheimische Arbeitskräfte in dieser Phase von der Integration profitiert zu haben. Im Unterschied dazu führte eine stärkere Regulierung der Arbeitserlaubnis für Grenzpendler in den Folgejahren zu negativen Effekten für die einheimischen Arbeitskräfte. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Moritz, Michael ;
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  • Literaturhinweis

    Internationalisierung der Wertschöpfungsketten und die Mobilität des Produktionsfaktors Arbeit (2011)

    Scherzer, Falk;

    Zitatform

    Scherzer, Falk (2011): Internationalisierung der Wertschöpfungsketten und die Mobilität des Produktionsfaktors Arbeit. Leipzig, 196 S.

    Abstract

    "Nach der Einführung gibt Kapitel 2 einen kurzen Überblick über die theoretische und empirische Literatur zum behandelten Thema. Besonderes Augenmerk wird dabei auf dem Modell von Kohler (2008) liegen. Ziel der Arbeit ist es, durch eine Veränderung dieses Modells zu untersuchen, welche Konsequenzen die Aufgabe der Annahme perfekter Mobilität der verschiedenen Ausprägungen des Faktors Arbeit ('einfache Arbeit', 'qualifizierte Arbeit') zwischen Sektoren und Berufen für Faktorpreise, Einkommensverteilung und Wertschöpfungstiefe in Hochlohnländern hat. In Kapitel 3 wird die Datengrundlage des faktisch anonymisierten IAB4 Scientific Use File (IABS) der Beschäftigtenstichprobe 1975-2004 vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) (Nürnberg) vorgestellt. Anhand dieser Daten gibt Kapitel 4 einen kurzen Überblick über die Entwicklung von Faktorangebot und Spezialisierung in der Bundesrepublik Deutschland zwischen 1975 und 2002. Anschließend wird in Kapitel 5 die Mobilität unterschiedlich qualifizierter Arbeitskräfte zwischen Sektoren und Berufen empirisch untersucht werden. Dabei werden Daten des IABS verwendet, um mit Hilfe des Modells von Artuc u. a. (2010) die Mobilitätskosten zu schätzen. Ein besonderes Augenmerk soll hier auf der Bedeutung der spezifischen Humankapitalakkumulation für die Mobilitätskosten liegen. In Kapitel 6 wird auf Basis des statischen Modells von Kohler (2008) ein dynamisches allgemeines Gleichgewichtsmodell entwickelt, um die Konsequenzen des Offshoring unter Berücksichtigung nicht-perfekter Faktormobilität zwischen Sektoren und Berufen analysieren zu können. Diese Analyse findet in Kapitel 7 statt. Es werden verschiedene externe Schocks simuliert und die kurzfristigen und langfristigen Auswirkungen auf Faktorpreise, Einkommensverteilung und Wertschöpfungstiefe bei unterschiedlicher Faktormobilität betrachtet. Kapitel 8 befasst sich mit den längerfristigen Entwicklungen. Von besonderem Interesse ist in diesem Zusammenhang die längerfristige Entwicklung der Einkommensverteilung (Skill Premium). Das sogenannte 'Skill Premium Puzzle' beschreibt die Tatsache, dass sich die Einkommensverteilung in einigen Entwicklungsländern in Übereinstimmung mit den Prognosen des Heckscher-Ohlin Modells (HO-Modell) entwickelt hat, während in anderen Ländern eine entgegensetzte Entwicklung stattgefunden hat. In einer empirischen Analyse soll die relative Ausstattung verschiedener Länder mit dem Faktor Arbeit in verschiedenen Qualifikationsniveaus und die Entwicklung der Skill Premia in diesen Ländern untersucht werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Alterung und Arbeitsmarkt: eine Untersuchung zum Einfluss des Alters von Beschäftigten auf Produktivität, Innovation und Mobilität (2011)

    Schneider, Lutz ;

    Zitatform

    Schneider, Lutz (2011): Alterung und Arbeitsmarkt. Eine Untersuchung zum Einfluss des Alters von Beschäftigten auf Produktivität, Innovation und Mobilität. (IWH-Sonderheft 2011,03), Halle, 208 S.

    Abstract

    "Die Untersuchung hat die Folgen der Alterung von Beschäftigten auf den Arbeitsmarkt zum Gegenstand. Namentlich werden die Produktivitäts- und Lohn-, die Innovations- sowie die Mobilitätseffekte des Alters auf empirischem Weg analysiert. Der räumliche Fokus liegt dabei auch dem deutschen Arbeitsmarkt; als Datenbasis fungieren Personen- und Betriebsdaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Nürnberg (IAB). Mit Blick auf die Produktivitäts- und Lohnwirkung des Alters liefert die ökonometrische Analyse von Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes Hinweise auf einen positiven Einfluss des Anteils der mittleren Jahrgänge auf die betriebliche Produktivität. Es bestätigt sich der umgekehrt u-förmige Verlauf des Alters-Produktivitätsprofils, der auch in anderen Ländern gefunden wurde. Die Analyse der Produktivitäts-Lohn-Relation im Altersverlauf erbringt ferner deutliche Belege für ein ungleiches Muster beider Profile. Insbesondere die Altersgruppe der 41-50-Jährigen scheint im Vergleich zur Referenzgruppe der über 50-Jährigen aber auch zur Gruppe der 15-30-Jährigen deutlich unter Produktivität entlohnt zu werden. Hinsichtlich des Einflusses der Altersstruktur auf das betriebliche Innovationsverhalten erbringt die mikroökonometrische Untersuchung ebenfalls Belege für einen umgekehrt u-förmigen Verlauf - die Gruppe der Beschäftigten im Alter von ca. 40 Jahren treibt demnach den betrieblichen Innovationsprozess am stärksten. Ein weiterer Befund der Analyse betrifft die Wirkung von Altersheterogenität. Der erwartet positive Innovationseinfluss einer altersgemischten Belegschaft konnte hier nicht belegt werden. Was die Mobilitätseffekte des Alters betrifft, so besagen die Ergebnisse der Arbeit, dass das ein höheres Alter von Erwerbstätigen die - betriebliche und berufliche - Job-Mobilität dämpft. Das geschätzte Mehrgleichungsmodell macht sichtbar, dass sich der Lohn Älterer durch einen Wechsel nur vergleichsweise wenig oder überhaupt nicht verbessern lässt, mithin für die meisten Älteren keine finanziellen Mobilitätsanreize gegeben sind. Die zweite Erkenntnis der Analyse besteht darin, dass das Alter auch nach Kontrolle dieses für Ältere fehlenden Lohnanreizes immer noch signifikant negativ auf die Wechselneigung wirkt. Neben dem Beitrag zur wirtschaftswissenschaftlichen Forschung haben die Untersuchungsergebnisse auch Bedeutung für betriebliches und staatliches Handeln. Allgemein gesprochen sind beide Ebenen aufgefordert, die Herausforderungen des demographischen Wandels für die Produktivitätsentwicklung zu bewältigen. Dies ist einerseits erforderlich, um die nötigen Ressourcen für eine Gesellschaft zu generieren, in der sich ein steigender Anteil im nicht-erwerbsfähigen Alter befindet. Andererseits ist dies unerlässlich, um den wachsenden Anteil der Älteren, die noch im erwerbsfähigen Alter sind, mit echten Beschäftigungschancen auszustatten und so Erwerbstätigkeit im Kontext einer alternden Gesellschaft zu unterstützen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Hier finden Sie die Dissertation.
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  • Literaturhinweis

    The wage impact of immigration in Germany: new evidence for skill groups and occupations (2011)

    Steinhardt, Max Friedrich ;

    Zitatform

    Steinhardt, Max Friedrich (2011): The wage impact of immigration in Germany. New evidence for skill groups and occupations. In: The B.E. Journal of Economic Analysis and Policy, Jg. 11, H. 1, S. 1-35. DOI:10.2202/1935-1682.2615

    Abstract

    "This paper contributes to the ongoing debate regarding the appropriate approach to use in identifying the impact of immigration on native workers' labor market outcomes. The initial regression analysis makes use of German administrative data and is based on the variation of foreign workers' shares within education-experience cells over time. It confirms previous findings suggesting that immigration in Germany had no adverse impact on native wages. However, the paper highlights that in Germany immigrants and natives with similar education and experience are likely to work in different occupations. The subsequent analysis based on occupational clustering uses the same data and finds significant adverse wage effects for natives, particularly for those in basic service occupations. The paper argues, therefore, that an identification strategy based on formal education characteristics might lead to biased estimates if a country's labor market is characterized by occupational segmentation of immigrants." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Spatial search and commuting with asymmetric changes of the wage distribution (2010)

    Aldashev, Alisher ;

    Zitatform

    Aldashev, Alisher (2010): Spatial search and commuting with asymmetric changes of the wage distribution. In: F. E. Caroleo & F. Pastore (Hrsg.) (2010): The labour market impact of the EU enlargement : a new regional geography of Europe?, S. 227-245. DOI:10.1007/978-3-7908-2164-2_9

    Abstract

    "This paper contributes to job-search litersture by analysing commuter behaviour in the presence of asymmetric changes in the wage distribution. Job search theory predicts that reservation wages increase with the mean and meanpreserving spread of the wage distribution. However, changing dispersion while holding the mean constant implies symmetric stretching or compression of the wage distribution in both tails, which is not likely to be the case when confronted with the real data. The presented model predicts that the commuter stream and the reservation wage increase with the median-preserving spread in the right tail and decrease with the median-preserving spread in the left tail in the destination. The empirical part, based an German commuter data, confirms the theory's predictions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    What attracts human capital?: understanding the skill composition of interregional job matches in Germany (2010)

    Arntz, Melanie ;

    Zitatform

    Arntz, Melanie (2010): What attracts human capital? Understanding the skill composition of interregional job matches in Germany. In: Regional Studies. Journal of the Regional Studies Association, Jg. 44, H. 4, S. 423-441. DOI:10.1080/00343400802663532

    Abstract

    "Durch eine Untersuchung von pekuniären und nicht pekuniären Faktoren bei der Standortwahl heterogener Arbeitsplatzwechsler wird in diesem Beitrag versucht, die Zusammensetzung von Qualifikationen bei der interregionalen Angebots- und Nachfragesituation auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu erklären. Auf diese Weise werden Einblicke geliefert, wie die Politik auf die räumliche Zuweisung von Humankapital einwirken kann, um die Konvergenz von Regionen wie Ost- und Westdeutschland zu fördern. Die Schätzungen eines Nested-Logit-Modells lassen darauf schließen, dass das räumliche Muster des Arbeitsplatzwechsels von hochqualifizierten Personen in erster Linie von interregionalen Einkommensdifferentialen abhängt, während die interregionale Arbeitsplatzsuche weniger qualifizierter Personen vor allem von interregionalen Differentialen hinsichtlich des Arbeitsplatzangebots beeinflusst wird. Die Bedeutung weicher Standortfaktoren für die Zuwanderung Hochqualifizierter erweist sich als weniger klar." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Arntz, Melanie ;
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