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Dossier

Berufswahl

Was will ich werden? Welche Ausbildung, welches Studium passt zu mir und bietet langfristig sichere Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt? Die Wahl eines Berufes gehört zu den wichtigen biographischen Weichenstellungen, auch wenn sie heute keine Festlegung für ein ganzes (Berufs-)leben mehr darstellt. Sie hat Auswirkungen auf die spätere ökonomische Sicherheit, den sozialen Status und auf Chancen zur Entfaltung der Persönlichkeit.
Dieses Themendossier bietet eine Auswahl von Literatur- und Forschungsprojektnachweisen zur Berufswahlforschung in Deutschland und anderen Ländern. Sie gibt einen Überblick über theoretische Ansätze und empirische Befunde zur Erklärung des Berufswahlverhaltens, zu Motiven der Berufswahl bei besonderen Personengruppen sowie zu Bestimmungsgründen und Einflussfaktoren bei der Entscheidungsfindung.
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im Aspekt "Männern"
  • Literaturhinweis

    Die Anatomie des Berufswechsels: eine empirische Bestandsaufnahme auf Basis der BIBB/IAB-Daten 1998/1999 (2004)

    Fitzenberger, Bernd ; Spitz, Alexandra;

    Zitatform

    Fitzenberger, Bernd & Alexandra Spitz (2004): Die Anatomie des Berufswechsels. Eine empirische Bestandsaufnahme auf Basis der BIBB/IAB-Daten 1998/1999. In: W. Franz, H. J. Ramser & M. Stadler (Hrsg.) (2004): Bildung (Wirtschaftswissenschaftliches Seminar Ottobeuren, 33), S. 29-54.

    Abstract

    "Unter dem Stichwort 'Patchwork-Biografien' wird die Tatsache, dass ein großer Teil der abhängig Beschäftigten ihren erlernten Beruf nicht mehr ausüben, in jüngster Zeit viel diskutiert. Die Studie liefert einen empirischen Beitrag zur Anatomie der Berufswechsel für westdeutsche Männer auf Basis der BIBB/IAB-Daten 1998/1999. Als Grundlage für die empirische Analyse wird ein theoretisches Modell der Wahl zwischen horizontal differenzierten Berufen entwickelt. Die wichtigsten Ergebnisse sind: Ex post beobachtete Berufswechsel hängen negativ vom Durchschnittslohn im Ausbildungsberuf und positiv vom Durchschnittslohn im Erwerbsberuf ab. Der deskriptiv beobachtete durchschnittliche Entlohnungseffekt eines Berufswechsels ist signifikant positiv, verstärkt sich noch, wenn für den Ausbildungsberuf kontrolliert wird, und ist demgegenüber signifikant negativ, wenn für den Erwerbsberuf kontrolliert wird. Der geschätzte kausale durchschnittliche Entlohnungseffekt ist positiv. Die Ergebnisse sind insgesamt damit konsistent, dass Berufswechsel vor allem damit zusammenhängen, dass Beschäftigte im neuen Erwerbsberuf größere Verdienst- und Karrierechancen wahrnehmen können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ; Spitz, Alexandra;
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  • Literaturhinweis

    Berufsbezeichnungen und ihr Einfluss auf das Berufsinteresse von Mädchen und Jungen (2004)

    Ulrich, Joachim Gerd; Krewerth, Andreas; Tschöpe, Tanja;

    Zitatform

    Ulrich, Joachim Gerd, Andreas Krewerth & Tanja Tschöpe (2004): Berufsbezeichnungen und ihr Einfluss auf das Berufsinteresse von Mädchen und Jungen. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis, Jg. 27, H. 4, S. 419-434.

    Abstract

    Auf der Basis einer Analyse der amtlichen Ausbildungsstatistik wird versucht festzustellen, welche Aspekte von Berufsbezeichnungen Frauen den Zutritt in 'typisch männlichen' Berufen interessanter erscheinen lassen können. Dabei zeigt sich, dass das Interesse an Berufen stark von der Formulierung abhängt. So wird beispielsweise die Bezeichnung 'Fachfrau' oder 'Fachangestellte' wesentlich häufiger bevorzugt als 'Fachkraft' oder 'Facharbeiterin'. Ähnliche Unterschiede zeigen sich bei Branchenbezeichnungen, Arbeitsverfahren und Materialien als Teilelementen von Berufsbezeichnungen. Was beispielsweise die Berufe 'Mediengestalterin in Digital- und Printmedien' sowie 'IT-System-Elektronikerin' betrifft, so ergibt sich, dass die erstere Bezeichnung sich stärker mit den Präferenzen der Mädchen deckt und zudem eine höhere gesellschaftliche Anerkennung erwarten lässt. Die Regelung, dass seit 1980 alle Berufsbezeichnungen stets in beiden geschlechtsspezifischen Varianten benannt werden müssen, scheint problematisch, da sie wiederum zum Ausgangspunkt für die Etablierung von neuen geschlechtsspezifischen Stereotypen werden könnten. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Studieren in frauen- und männerdominierten Studiengängen: zu Studienmotivation und Studienverlauf in den Fächern Erziehungswissenschaft und Maschinenbau (2002)

    Bohn, Melanie; Gehrmann, Britta; Klein, Annette;

    Zitatform

    Bohn, Melanie, Britta Gehrmann & Annette Klein (2002): Studieren in frauen- und männerdominierten Studiengängen. Zu Studienmotivation und Studienverlauf in den Fächern Erziehungswissenschaft und Maschinenbau. In: Der pädagogische Blick, Jg. 10, H. 1, S. 5-15.

    Abstract

    "Maschinenbau-Studierende zeigen in ihrem Studienverhalten eine ausgeprägte extrinsische Studienmotivation, die zu einem großen Teil von aktuellen Arbeitsmarktprognosen und dem zukünftigen ökonomischen Nutzen des Gelernten bestimmt wird. Spiegelbilder dieses Phänomens sind zum einen starke Schwankungen der Zahlen bei den Neueinschreibungen und zum anderen, nur entgegengesetzt - Schwankungen bei den Absolventen- und Absolventinnenhäufigkeiten. Zusammenhänge dieser Art werden analysiert. Das Studienverhalten der Diplom-Pädagogik-Studierenden wird parallel dazu aufgezeigt. Dieser Vergleich bietet sich an, weil das Studienverhalten beider Studierendengruppen und deren fachspezifischer Bezug zum Arbeitsmarkt unterschiedlicher kaum sein könnte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wichtigkeit und erwartete Realisierbarkeit von beruflichen und privaten Zielen als Prädiktoren für Geschlechtsunterschiede in der Attraktivität einer Universitätstätigkeit (2000)

    Spies, Kordelia; Schute, Manuela;

    Zitatform

    Spies, Kordelia & Manuela Schute (2000): Wichtigkeit und erwartete Realisierbarkeit von beruflichen und privaten Zielen als Prädiktoren für Geschlechtsunterschiede in der Attraktivität einer Universitätstätigkeit. In: Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, Jg. 44, H. 2, S. 90-95.

    Abstract

    "Die Untersuchung beschäftigt sich mit Geschlechtsunterschieden in der Attraktivität einer Universitätstätigkeit und geht der Frage nach, inwieweit solche Geschlechtsdifferenzen auf Unterschiede in der Wichtigkeit und der im Rahmen einer Universitätstätigkeit erwarteten Realisierbarkeit verschiedener beruflicher und privater Ziele zurückzuführen sind. An der Fragebogenstudie nahmen 98 Studierende (46 Frauen, 52 Männer) höherer Semester in den Fächern Biologie und Mathematik teil. Im Vergleich zu Männern beurteilen Frauen eine Universitätstätigkeit als weniger attraktiv. Männer bewerteten die Ziele 'technischer Fortschritt' und 'Wissenschaft' höher als Frauen, während Frauen den Bereichen 'Kollegialität', 'Teilzeitarbeit' und 'Erziehungsurlaub' eine größere Bedeutung zumaßen. Bezüglich der im Rahmen einer Universitätstätigkeit erwarteten Realisierbarkeit der Ziele erwarteten Frauen stärker als Männer, das Ziel, Kinder zu haben, nicht oder nur schwer mit einer Universitätstätigkeit vereinbaren zu können. Die gefundenen Geschlechtsunterschiede in der Attraktivität einer Universitätstätigkeit wurden durch Geschlechtsdifferenzen in der Wichtigkeit der Ziele 'Wissenschaft', 'Kollegialität' und 'Teilzeitarbeit' vermittelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Lebenslang oder Übergang?: Berufspläne junger Facharbeiter (1998)

    Kupka, Peter ;

    Zitatform

    Kupka, Peter (1998): Lebenslang oder Übergang? Berufspläne junger Facharbeiter. In: Diskurs. Studien zu Kindheit, Jugend, Familie und Gesellschaft, Jg. 8, H. 1, S. 18-27.

    Abstract

    "Der neue Facharbeitertypus sieht in seiner Qualifikation ein dauerhaftes Konzept für sein Leben, empfindet aber die in den Betrieben gebotenen Entwicklungsmöglichkeiten als unzureichend. Dies zeigt eine Studie des Soziologischen Forschungsinstituts in Göttingen (SOFI)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Geschlechtsspezifische Interessenschwerpunkte und berufliche Orientierungen in der Phase der Berufswahlvorbereitung (1996)

    Klevenow, Gert-Holger;

    Zitatform

    Klevenow, Gert-Holger (1996): Geschlechtsspezifische Interessenschwerpunkte und berufliche Orientierungen in der Phase der Berufswahlvorbereitung. In: K. Schober & M. Gaworek (Hrsg.) (1996): Berufswahl. Sozialisations- und Selektionsprozesse an der ersten Schwelle. Dokumentation eines Workshops des IAB in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Jugendinstitut und dem Bundesinstitut für Berufsbildung, 13.-14. Juli 1995 in Nürnberg, S. 97-112.

    Abstract

    "Haupt- und Realschülerinnen möchten beruflich gern 'Mit Menschen zu tun haben' und als Friseurin oder Bankkauffrau arbeiten. Jungen möchten dagegen gerne 'Auf technischem Gebiet arbeiten' und Kraftfahrzeugmechaniker werden oder auch Technischer Zeichner. Diese Stereotype sind seit langem bekannt und zeigen sich auch in den hier vorgestellten Daten. Dabei wurden Jungen und Mädchen im Alter zwischen 14-16 Jahren in der ersten Phase der Berufswahlvorbereitung schriftlich hinsichtlich ihrer beruflichen Interessen und ihrer Berufswünsche befragt. Diese Angaben wurden jedoch nicht nur aggregiert sondern auch personenspezifisch verglichen. Letzteres geschah auf der Grundlage von Experteneinschätzungen der Berufe hinsichtlich der beruflichen Merkmale. Die deutlichen Unterschiede, die sich bei etwa einem Drittel der Jugendlichen beim individuellen Vergleich zwischen den beruflichen Merkmalen und den Berufswünschen zeigen, verweisen auf die Notwendigkeit differenzierter Beratung. Abschließend werden die Ergebnisse im Rahmen des Einstellungskonzepts der Psychologie diskutiert und die Konsequenzen skizziert, die sich daraus für die Berufsorientierung und -beratung ergeben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufswahlmotivationen und Berufswahlverhalten von Jugendlichen im Geschlechtervergleich (1996)

    Liesering, Sabine;

    Zitatform

    Liesering, Sabine (1996): Berufswahlmotivationen und Berufswahlverhalten von Jugendlichen im Geschlechtervergleich. In: S. Liesering & A. Rauch (Hrsg.) (1996): Hürden im Erwerbsleben. Aspekte beruflicher Segregation nach Geschlecht (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 198), S. 3-16.

    Abstract

    "Vor dem Hintergrund einer nach wie vor deutlichen geschlechtsspezifischen Teilung des Ausbildungsmarktes in 'Frauen- und Männerberufe' und der in diesem Kontext geführten Diskussion um die Herstellung von Chancengleichheit auf dem Ausbildungsmarkt rückt parallel zu der Frage nach Einstellungskriterien von Betrieben die nach dem Berufswahlverhalten junger Frauen und Männer in den Blickpunkt. Der Beitrag verknüpft ausgewählte Ergebnisse aus einer mit Mitteln des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung geförderten, vornehmlich qualitativen Studie mit Ergebnissen aus quantitativen Erhebungen der Jugend- und Berufsforschung zum Berufswahlverhalten und deren Motiven. Auf der Ebene beruflicher Wertorientierungen der Jugendlichen zeigen sich zum einen tendenziell eher Gemeinsamkeiten als Differenzen zwischen den Geschlechtern, zum anderen wird ein breites Spektrum der Berufswahlmotive - auch von Mädchen - deutlich. Die Konzentration der jungen Frauen und Mädchen auf die Segmente am unteren Ende der beruflichen Hierarchieebene läßt sich demnach nicht auf 'falsche' Motive ihrer Berufswahl zurückführen. Vielmehr handelt es sich um einen Verengungsprozeß der beruflichen Orientierungen von Mädchen auf dem Weg in den Ausbildungsmarkt, auf dem sie vielfältige Hürden überwinden müssen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Changing patterns of sex segregated occupations throughout the life-course (1995)

    Jacobs, Sheila C.;

    Zitatform

    Jacobs, Sheila C. (1995): Changing patterns of sex segregated occupations throughout the life-course. In: European Sociological Review, Jg. 11, H. 2, S. 157-171.

    Abstract

    Auf der Grundlage einer retrospektiven Erhebung untersucht der Beitrag Veränderungen in Frauen- und Männerberufen im Erwerbsverlauf. Dabei werden einige neuere Hypothesen und die Eignung der Längsschnittmethode für die Untersuchung solcher Phänomene getestet. Die erzielten Befunde deuten darauf hin, daß ein Wechsel zwischen geschlechtsspezifisch besetzten Berufsfeldern durch die dort dominierende Arbeitszeitform eingeschränkt wird. Die Befunde decken sich weitgehend mit Ergebnissen aus Längsschnittdaten aus Westdeutschland über den Stellenwert von Berufswahlentscheidungen sowie von Berufsentscheidungen bei der beruflichen Integration nach der Familienphase. Sie machen plausibel, warum geschlechtsspezifisch bedingte berufliche Segregation und damit zusammenhängende Unterschiede bei Löhnen und sozialem Status zwischen den Geschlechtern einen so langen Bestand haben. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Lebensplanung und Berufswahlverhalten von Jungen als Ausgangspunkt für Jugendarbeit (1995)

    Kirchner, Andreas ;

    Zitatform

    Kirchner, Andreas (1995): Lebensplanung und Berufswahlverhalten von Jungen als Ausgangspunkt für Jugendarbeit. In: Jugend, Beruf, Gesellschaft, Jg. 46, H. 2-3, S. 96-99.

    Abstract

    Der Beitrag berichtet über Zielsetzung und Konzeption von Berufswahlorientierungskursen für männliche Jugendliche in Nordrhein-Westfalen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Krankenpfleger und Ingenieurin: die Berufswahl von Frauen und Männern aus ökonomischer Sicht (1993)

    Weck-Hannemann, Hannelore;

    Zitatform

    Weck-Hannemann, Hannelore (1993): Krankenpfleger und Ingenieurin. Die Berufswahl von Frauen und Männern aus ökonomischer Sicht. In: G. Grözinger, R. Schubert & J. Backhaus (Hrsg.) (1993): Jenseits von Diskriminierung. Zu den institutionellen Bedingungen weiblicher Arbeit in Beruf und Familie, S. 55-79.

    Abstract

    Der Beitrag befaßt sich mit einigen nachfrage- und angebotsorientierten ökonomischen Erklärungsansätzen von Berufswahl und geschlechtsspezifischer Arbeitsmarktsegregation. Die ökonomische Betrachtung wird dabei als Ergänzung zu anderen Ansätzen verstanden. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Geschlechtstypische berufliche Orientierungen im historischen Wandel: ein Vergleich zwischen 1934, 1946 und 1986 (1990)

    Bamberg, Eva;

    Zitatform

    Bamberg, Eva (1990): Geschlechtstypische berufliche Orientierungen im historischen Wandel. Ein Vergleich zwischen 1934, 1946 und 1986. In: Psychologie in Erziehung und Unterricht, Jg. 37, H. 3, S. 179-190.

    Abstract

    "Obwohl sich die Berufswünsche von Schulabgängern und Schulabgängerinnen erheblich unterscheiden, ist offen, ob damit auch Unterschiede bei beruflichen Interessen und Werten verbunden sind. Aufsätze aus den Jahren 1934, 1946, 1986 zu dem Thema 'Was ich gerne werden würde, wenn ich ein Junge/Mädchen wäre' wurden inhaltsanalytisch ausgewertet. Vor allem in den dreißiger Jahren, weniger aber in den vierziger und den achtziger Jahren ist die geschlechtsspezifische Zuordnung von Berufswünschen mit einer geschlechtstypischen Zuordnung von beruflichen Werten verbunden." (Autorenreferat)

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